DE1516769A1 - Verfahren zum Frequenz- und Phasenabgleich eines Oszillators auf eine Sollfrequenz - Google Patents
Verfahren zum Frequenz- und Phasenabgleich eines Oszillators auf eine SollfrequenzInfo
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Description
Die Priorität der Anmeldung PV 22 949 in Frankreich vom 30.Juni 1965 wird in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf nachstimmbare, frequenzstabilisierte
Oszillatoren, wie sie beispielsweise in Nachrichten-Übertragungsanlagen
mit sehr hoher Frequenz "Verwendung finden. Sie bezieht sich insbesondere auf solche Oszillatoren, bei denen die Nachstellgeschwindigkeit
des nachstimmbaren Oszillators von der augenblicklichen Frequenzeinstellung gesteuert wird, d.h. von seiner Frequenzdifferenz
zu einer sehr frequenzstabilen Vergleichsfrequenz. Zuerst wird bei verhältnismäßig großen Abweichungen von der Vergleichsfrequenz automatisch die Frequenz mittels einer Vergleichsanordnung
nachgeregelt; wenn die Frequenzen angenähert übereinstimmen, wird mittels eines Phasenkomparator noch die Phase in Übereinstimmung
gebracht.
Bei bekannten Nachstimmanordnungen dieser Art wird der Übergang von
der Frequenznachstimmung zur Phasenkorrektur durcx Umschaltmittel
bewirkt, wobei die Frequenznachstimmung mit Analoggrößen erfolgt.
Die Fachstimmanordnung nach der Erfindung findet Anwendung bei
solchen Systemen, bei denen eine Frequenzteilung mittels Ringzählketten vorgenommen wird, und bei denen zunächst eine grobe Frequenznachstimmung,
danach eine Feinnachstimmung nach der Phase stattfindet,
wobei der Übergang ron. der Frequenz- zur Phasennachs timmung
mit sehr einfachen Mitteln digital und mittels logischer Schaltungen
erfolgt.
27.6.1966 Ktz/AS
909825/0823 BAD ORIGINAL .
-2-
ISE/Reg. 3412 -2-"
Charakteristisch ist, daß die Frequenznachstimmung, beginnend bei
der oberen Frequenzgrenze, in Stufen erfolgt, und zwar gesteuert durch Ausgangsimpulse eines Frequenzteilers für die nachzustimmende
Frequenz eines Hauptoszillators, solange wie die als Frequenzteiler arbeitende Ringzählkette ihren Zählzyklus schneller ausführt als
es die für die Frequenzteilung vorgesehene Ringzählkette für eine Bezugsfrequenz tut; die Ringzählkette für die Teilung der Bezugs-'
frequenz wird nämlich jedesmal vor Beendigung ihres Zählzyklus auf Hull zurückgestellt, und kann daher einen Ausgangsimpuls nicht
abgeben. Die Frequenznachstimmung durch die oben erwähnten Impulse wird ihrerseits gesteuert durch die Ausgangsimpulse des Teilers für
die Bezugsfrequenz und zwar derart, daß die Ringzählkette durch
r diese Impulse, wenn sie vor den Impulsen der dem Hauptoszillator
zugeordneten Ringzählkette eintreffen, blockiert wird; das wird immer dann eintreten, wenn die Frequenznachstimmung beendet ist, d.h.
wenn der Hauptoszillator unter die Frequenz des Bezugsoszillators gesunken ist. In diesem Falle kann die dem Bezugsoszillator zugeordnete
Ringzählkette ihren Zählzyklus früher beenden als die dem Hauptoszillator zugeordnete; es entsteht also ein Ausgangsimpuls an
dieser Ringzählkette, und es tritt der direkt an den Ausgängen der
Ringzählketten liegende Phasenkomparator in Tätigkeit, der bislang
infolge des Fehlens von Ausgangsimpulsen an der der Bezugsfrequenz zugeordneten Ringzählkette während der Zeit der Frequenznachstimmung
außer Betrieb war.
in
Die Frequenznachstimmung des Hauptoszillators wird/an sich bekannter
Weise mittels eines ImpulsZählers vorgenommen, in den die
Teilerimpulse der dem Hauptoszillator zugeordneten Ringzählkette
eingezählt und zur Kachstimmung der Frequenz jeweils um eine Stufe
nach kleineren Frequenzen hin verwendet werden.
Die Erfindung wird anhand von Figuren näher erläutert, von denen Fig.1 eine graphische Darstellung der Frequenznachstimmung und
Fig.2 ein Blockschaltbild der Wachstimmanordnung zur Durchführung
des Verfahrens zur Frequenz- und Phasennachstimmung darstellt.
Die für derartige Aufgaben verwendeten Oszillaotren können auf verschiedenen
Frequenzen zwischen einer oberen und einer unteren
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Grenze, die melir oder weniger auseinanderliegen können,schwingen.
Die Frequenz wird bestimmt durch eine Einstelleinrichtung, die mittelbar die Fachstimmspannung für das dem Hauptoszillator zugeordnete
Regelglied liefert; die so eingestellte.Frequenz wird durch
Vergleich mit einer Bezugsfrequenz stabilisiert, die von einer quarzgenauen
Pilotfrequenz abgeleitet ist. Verglichen werden also eine vom HauptOszillator durch Frequenzteilung abgeleitete feste Vergleichsfrequenz
mit der von der Pilotfrequenz durch Frequenzteilung abgeleiteten Bezugsfrequenz; der Frequenzteiler für die Pilotfrequenz
ist eine Ringaählkette mit festem Teilerverhältnis. Die Vergleichsfrequenz wird aus der Frequenz des Hauptoszillators ebenfalls durch
Frequenzteilung gewonnen; der Frequenzteiler ist wiederum eine Ringzählkette, jedoch mit variablem Teilerverhältnis, deren Zählzyklus
mittels der Einstelleinrichtung festgelegt wird. Die Frequenz des Hauptoszillators wird durch die Einstelleinrichtung nicht unmittelbar
beeinflußt; vielmehr wird sie automatisch durch ein äegelglied
eingestellt, das selbst von der Vergleichsanordnung gesteuert wird.
Wenn der Hauptoszillator auf einer im Abstimmbereich liegenden Frequenz scnwingt, arbeitet die Vergleichsanordnung zunächst als
Frequenzvergleicher und die Vergleicnsfrequenz wird bis zur Gleichheit
mit der Bezugsfrequenz abgeglichen.Da das Teilerverhältnis des variablen Frequenzteilers mittels der Einstelleinrichtung festgelegt
ist, schwingt der Hauptoszillator nun mit der eingestellten
Frequenz weiter, bis scnließlicli die Vergleicheanordnung als Phasenkomparator
arbeitet. Die Arbeitsweise der Vergleichsanordnung als Phasenkomparator scnlieiBt aucti eine Frequenznachstellung mit ein,
allerdings in einem serir engen Bereicn.
Die Möglichkeiten der Ausgestaltung von oszillatoren der ±iier verwendeten
Art hinsiciitlicii der Veränderung des Abstimmbereiches und
der Regelglieder sind bekannt una in den französischen Patentschriften
1 321 475 und 1 396 537 beschrieben.
Ein Schema der Frequenznachstellung ( Frequenz f über der Zeit t aufgetragen) ist in ^i0.1 graphiscn dargestellt. Die Parallel zur Zeit-
achse verlaufende Gerade 1 stellt die Bezugsfrequenz f dar, die
sciiräg verlaufende "Linie 2 die variable Vergleichsfrequenz f ', sie
beginnt bei einem oberen Frequenzwert, der der höchsten einstellbaren
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Frequenz des Hauptoszillators entspricht und der sich aus dem
Teilerverhältnis des dem Hauptoszillator zugeordneten variablen Frequenzteilers ergibt, und verläuft zu niedrigeren Frequenzen
hin. Diese Linie ist zwar als Gerade gezeichnet, sie kann aber in der Praxis auch gekrümmt sein je nachdem, wie groß der Abstand der
die Regelorgane des Hauptoszillatorä mittelbar ( über Impulszähler
und Digital-Analog-Wandler) betätigenden Impulse ist. (Der stufenweise
Frequenzverlauf ist der Einfachheit wegen nicht dargestellt).
Die Bezugsfrequenz bilden die Ausgangsimpulse der dem Pilotoszillator
zugeordneten Ringzählkette, die Vergleichsfrequenz wird dargestellt
durch die Ausgangsimpulse der dem Hauptoszillator zugeordneten
Ringzählkette. Anfang beendet die dem Hauptoszillator zu-" geordnete Ringzählkette den Zählzyklus schneller als es die dem
Pilotoszillator zugeordnete tut. Jedesmal, wenn ein Zählzyklus nc !
beendet ist, liefert die dem Hauptoszillator zugeordnete Ringzählkette einen Impuls I0 1. Zu dieser Zeit hat die dem Pilotoszillator
zugeordnete Ringzählkette, die zur gleichen Zeit angelaufen ist wie erstere,nur einen Zählerstand η erreicht, der nicht die Endstellung
ist. Der Impuls I ', der den nächsten Zählzyklus auslöst,wird auch dazu benutzt, um die dem Pilotoszillator zugeordnete Ringzählkette
auf Null zurückzustellen, die daraufhin einen neuen Zäiilzyklus
beginnt, ohne einen ihrer Endstellung entsprechenden Ausgangsimpuls
abgegeben zu haben. Auf diese Weise liefert während der ganzen Zeit
der Frequenznachstimmung nur die dem Hauptoszillator zugeordnete
, Zählkette Ausgangsimpulse I ·; diese werden dem die Regelglieder
c
des Hauptoszillators steuernden Zähler eingegeben, wodurch die Frequenz des HauptOszillators nach jedem Zählzyklus um eine Stufe
erniedrigt wird. Da die Zählzyklen für eine gegebene Einstellung nummerisch immer gleich sind, werden während des Absinkens der
Frequenz die Impulse I ' mit der Zeit immer seltener.
Wenn die Yergleichsfrequenz schließlich kleiner als die Bezugsfrequenz
geworden ist, vollendet die dem Pilotoszillator zugeordnete Ringzählkette (Bezugsfrequenz) ihren Zählzyklus früher als die andere
Ringzählkette,was durch die Gerade 3(Fig.1)angedeutet ist.Zu diesem
Zeitpunkt hat .die dem Hautposzillator zugeordnete Ringzählkette erst
einen Zählerstand nc' erreicht.Der Impuls I wird dazu benutzt,
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um die Wirkung der laufend weiter erzeugten Impulse I0 1 auf den
die Frequenznachstimmung steuernden Zähler und auf die dem Pilotoszillator
zugeordnete Ringzähle*kette zu verhindern. So "bleibt
die !Frequenz des Hauptoszillators auf dem erreichten Wert stehen,
während die dem Pilotoszillator zugeordnete Ringzählkette ihren Zählzyklus fortsetzen kann, ohne durch die Impulse I0 1 auf Hull
zurückgestellt zu werden.
Das Fehlen von Impulsen In während der Dauer der Frequenznach-Stimmung
ermöglicht es, daß der Phasenkomparator während dieser Zeit, also dauernd mit den Ausgängen der beiden Ringzählketten verbunden
ist; irgendwelche Schalter in den leitungen sind daher überflüssig,
weil der Phasenkomparator sowieso erst dann in Tätigkeit treten kann, wenn Impulse I vorhanden sind.
Eine Schaltungsanordnung zum beschriebenen Frequenz- und Phasenabgleich
ist in Fig.2 als Blockschaltbild dargestellt. Der Hauptoszillator 4 liefert an seinem einen Ausgang 5 die gewünschte
Frequenz. Ein zweiter Ausgang 6 liefert die gleiche Frequenz oder eine andere,im ganzzahligen Verhältnis zu dieser stehenden Frequenz,
die einem Frequenzteiler 7 eingegeben wird. Das Teilerverhältnis kann mittels der Einstelleinrichtung 8 gewählt werden.Der
Frequenzteiler ist eine Ringzählkette; der nummerische Wert des Zählzyklus entspricht der gewählten Einstellung. Die zyklische Arbeitsweise
ist durch die Verbindung 9 versinnbildlicht. Nach Beendigung eines jeden Zählzyklus liefert der Frequenzteiler 7 an
seinem Ausgang 10 einen Impuls I '. Der Ausgang 10 ist einerseits mit dem Eingang des Phasenkomparators 11, andererseits mit dem einen
Eingang einer Torschaltung 12 verbunden; die Torschaltung 12 wird von einem Sperreingang gesteuert. Wenn am Sperreingang kein Signal
anliegt, gehen die Impulse I ' durch die Torschaltung 12 hindurch und gelangen einerseits an den Zähler 13, in dem sie gezählt werden,
andererseits über eine ODER-Schaltung 15 an den als Ringzählkette ausgebildeten Frequenzteiler 14, um diesen jeweils auf NuIl zurückzustellen.
An den Eingang 17 des Frequenzteilers Η ist die Frequenz des Pilotoszillators
16 angelegt, während sein Ausgang 18 (Impuls IQ) einerseits
mit dem zweiten Eingang des Phasenkomparators 11, andererseits
mit dem Sperreingang der Torschaltung 12 verbunden ist. Die
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zyklische Arbeitsweise des Frequenzteilers 14 (Ringzählkette) ist durch die Verbindung 19 versinnbildlicht. Wie oben bereits erwähnt,
wird während der Frequenznachstimmung der Zählzyklus des Frequenzteilers 14 durch Impulse In 1 unterbrochen; werden aber Impulse In
erzeugt, so wird durch diese die Torschaltung 12 gesperrt, und der Phasenkomparator 11 tritt in Tätigkeit. Dieser liefert ein Ausgangssignal,
das über die Verbindung 20 dem Hauptoszillator zum Phasenabgleich zugeleitet wird.
Zur Frequenznachstimmung übernimmt der Zähler 13 die Impulse In *
seine Ausgangsimpulse werden einem Digital-Analog-Wandler 21 eingegeben,
der sie in für die Nachstimmung geeignete Analogwerte, z.B. Spannungswerte umformt, die über eine Leitung 22 geeigneten Nachstimmorganaides
Hauptoszillators 4 zugeführt werden.
Die Einstellvorrichtung 8 hat auch einen Ausgang 23, an dem jedes Hai,
wenn das Teilerverhältnis für den Frequenzteiler 7 geändert wird, ein Signal ansteht, das einerseits einem Eingang 24 des Zählers 13 zu
seiner Rückstellung auf Null, andererseits dem zweiten Eingang der
ODER-Schaltung 15 zur Rückstellung des Frequenzteilers 14 auf Hull eingegeben wird, über eine im Blockschaltbild, Fig.2, nicht eingezeichnete
Verbindung zum Frequenzteiler 7 kann dieser ebenfalls auf Null zurückgestellt werden.
Variable Frequenzteiler der hier verwendeten Art und Anordnungen zur
Umwandlung der Frequenz des Hauptoszillators (4) in eine solche für den Frequenzteiler (7) geeignete sind in einer älteren Anmeldung
(AZ: St 23 815 VIIIa/21a1) beschrieben.
1 Patentanspruch
1 Bl.Zeichng. mit 2.Figuren
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Claims (1)
- PatentanspruchVerfahren zum Abgleich eines einstellbaren Hauptoszillators auf eine wählbare Frequenz in einem vorgegebenen Bereich durch Vergleich mit einer Pilotfrequenz, bei dem mittels einer als Frequenzteiler arbeitenden Ringzählkette eine Nachstellspannung zur schrittweisen Nachstellung des Hauptoszillators, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilerverhältnis der dem Hauptoszillator zugeordneten Ringzählkette (7) wählbar ist (Einstelleinrichtung 8), daß dem Oszillator (16) für die Pilotfrequenz eine zweite, als Frequenzteiler mit festem Teilerverhältnis arbeitende Ringzählkette (14) zugeordnet wird, daß beide Ringzählketten ( 7;H) durch einen, bei Erreichen des eingestellten Endwertes der ersten Ringzählkette (7) abgegebenen Impuls (In 1) auf Null zurückgestellt werden und gleichzeitig mit der Zählung der Wellenzüge des Haupt-(4) und Pilotoszillators beginnen, daß durch den Rückstellimpuls jeweils solange die Nachstimmspannung verändert wird, bis die zweite Ringzählkette (17) gleichzeitig ihren Endwert erreicht und einen Ausgangsimpuls (I.) abgibt, durch den ein Phasenkomparator (11) freigegeben wird, durch dessen Ausgangsspannung dann die weitere Feinabstimmung des Hauptoszillators (4) erfolgt.abgeleitet wird27.6.66
Ktz/AS909825/0823
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