DE1514288A1 - Verfahren zum Herstellen von Halbleitern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von HalbleiternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Befestigen eines HalbleiterkSrpers an einer Trägerplatte, bei dein zwischen dem
Körper und der Trägerplatte eine Metallzwischenschicht angebracht wird,
wonach der Körper durch Erhitzung mit der Trägerplatte verschmolzen wird.
Für die Massenherstellung von sogenannten Planartransistoren und PestkSrperschaltkreisen kann als Ausgangsmaterial ein dünner platten-'
färmiger Körper aus Halbleitermaterial Verwendung finden, z.B. eine 200 Mikron dicke Siliziaimplatte, in der durch aufeinanderfolgende Arbeitsgänge,
"«άβ Markieren, Aetzen und Diffundieren, die verschiedenen Gebiete
eines Transistors gebildet werden, "oder in der zum Herstellen eines
Postkörperschaltkreiees die gesonderten Schaltelernente und ihre Verbindungen
gebildet worden. Es ist üblich, die Fertigung so auszuführen,
»iass ßine Vielzahl einzelner Elemente, Transistoren odor Pestkörper-
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schaltkreise, gleichzeitig in einer einzigen Platte hergestellt werde«» i
Diese Platte wird dann in eine Vielzahl kleinerer Platten, z.B. mit
den Abmessungen 1 mm χ 1 mm χ 200 yumunterteilt, derart, dass jede der
erhaltenen kleineren Platten aus einem einzelnen Element, einem Transistor
oder Pestkörperschaltkreis, besteht.
Nachdem das Transistor- oder Festkörpersohaltkreiselement
erhalten worden ist, muss in einer folgenden Stufe der Fertigung das
Element auf einem Träger befestigt und die äusseren elektrischen Verbindungen mit den verschiedenen Gebieten des HalbleiterkBrpers·hergestellt
werde'n. Die Platte kann z.B. auf einer flachen Fläche des Bodens
einer Hülle befestigt werden, in der die Platte eingeschlossen wird, J Ein solchor Boden kann aus einem kreisförmigen Trägerplatte aus Metall
bestehen, an dessen Umfang mehrere Drähte angebracht sind., die durch
den Boden hindurchgeführt sind und mittels Glas gegen ihn isoliert sind.
Die Drahtsttlcke, iie an der von der Fläche, auf der die Platte befestigt
ist, abgekehrten Seite unter dem Boden hervorstehen , dienen als Srssere
elektrische Anschlüsse, während die auf der anderen Seite vorstehenden
Drahtstücke, die sich beim fertigen Transistor innerhalb der Kappe
der Hülle befinJen, alo Stifte bezeichnet werfen. Die Kappe wird an
einem Flansch deo Bodons befestigt. Ein Stift rird mit einem Gebiet des
Halbleiterkörpers drrch ein Drahtstück verbunden, lesser, eines Ende mit
einem auf der Oberfläche, der Halbleiterplatte angebrachten ohmschen
Kontakt des betreffenden Gebietes verbunden wird, während das andere
Drahtende mit dem betreffenden Stift verbunden wird.
Zur Befestigung wird die Platte üblicherweise mit dem Boden
verschmolzen. Wenn der Halbleiterkörper aus Silizium besteht, kann
dieses Vorfahren auf die nachstehende Weise άνrchgeführt werden.
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Eine dünne.Ooldscheibe oder-platte wird zwischen dem SiliziumkSrper
la-id einer goldüberzogenen Fläche dor metallenen Trägerplatte angeordnet.
Die Befestigung erfolgt dadurch, dass die Goldscheibe,cder —platte, die
nachstehend als Kontaktplatte bezeichnet wird, auf der goldüberzogenen
Fläche der Trägerplatte in der gewünschten Lage angeordnet wird, in der
die Siliziumplätte in einer neutralen oder reduzierenden Atmosphäre
auf der goldener. Kontaktplatte ruht, wonach der Boden auf eine Temperatur erhitzt wird, bei der eich ein Oold-Silizium-Eutelrtikuro bildet, wonach das
Ganze abgekühlt wird, go dass die Siliziumplatte mit der vergoldeten
Trägerplatte verschmolzen ist. Ein anderes bekanntet? Verfahren -zum Befestigen
einer Siliziumplatte an einer Trägerplatte benutzt eine aus
einer Gdld-Silizitirr.-Legienmc bestehende Kontaktplatte» Qemäsε einem
weiteren bekannten Verfahren ist die Halbleiterplatte unmittelbar mit
der gcldüberzogenen Trägerplatte verschmolzen. Bei diesen Verfahren
muse der Boden so hoch erhitzt werden," dass sich ar. der Stelle, an der
die Platto und die Kontaktplatte oder, bei ur.-mittelbarem Verschmelzen,
die Platte und die vergolde to. Fläche der Trägerplatte miteinander in
Berührung stehen, ein Gold-Silizium -Eutektikuir. bildet· Zu diesem Zweck
mucs die Temperatur an der Silizium - Gold-3erührur.£sstelle mindestens;
30O0G seir, um das !iutektikum zu bilden, .wobei die Temperatur, auf die
der Boden erhitzt wird, bei ntwa 50^ C liefen kanu.
Dieses ErhitziT.gsverf ahren hat den Nachteil, das β Wärme zur
SiliziuTplatte geleitet wird, se daes die verschiedenen Teile des Halbleiters
einer hoher. Temperatur ausgesetzt werden können, während weiter der gzf'.ze Verschrreiz Vorgang 20 bis 30 Sekunden dauern kann. Dadurch,
dass die Platte ro lange einer hohen Temperatur ausgesetzt wird, können die physikalischen Eigenschaften den Elementes nachteilig beein-
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flue st werden ι u.a. infolge der Tatstohe, dass bei den betreffenden , ■» /
Temperaturen ein !Material, wie a.B. das zum Anbringen dir ohnsohen ::\
Kontakte mit den verschiedenen Gebieten dee HalbleitetkBrpers in dits.ee '
vorhandene OoId, weiter Bit den SiHeium legieren kann»
Die Erfindung gründet eich auf die Tatsache, dass die erwähnten
mit bekannten Verfahren verknüpften Nachteile dadurch beseitigt oder
wenigstens erheblich verringert werden kennen, dass eine Zwischenschicht
selektiv erhitzt wird» wobei die Erhitzung durch Absorption einer x
durch den Halbleiterkörper hiMuroh auffallenden Strahlung derartiger
Wellenllnge βrfοigt, dass die Strahlung im Halbleiterkörper praktisch
nicht und in der Zwischenschicht in hohem Masse absorbiert wird* Deshalb
wird erfindungsgemlis "bei einem Verfahren geschilderten Art die Zwischen·1·
schicht mit Hilfe durch den Halbleiterkörper hindurch auf die Zwischenschicht auffallenden Strahlung erhitzt« die von einem optischen Maser
erzeugt wird und eine derartige Wellenllnge hat, dass die Absorption
im Halbleiterkörper niedriger als die im Material der Zwischenschicht ist.
Dieses Verfahr·« hat den Vorteil, dass durch die Wahl eines
optisohen Masers nit einer geeigneten derartigen Wellenlange, dass die
Absorption ia Material dee Halbleiterkörper niedrig und die Absorption
in der metallenen Zwischenschicht hoch ist, diese Zwischenschicht ohne nennenswerte Erhitzung des Halbleiterkörperβ stark erhitzt wird, woduroh
die Gefahr einer Beschädigung der Struktur des Halbleiterkörper verringert wird. Weil überdies die Strahlung des Masers in einem Bündel
hoher Intensität konzentriert ist, ist es möglich, die Richtung der
den HalbleiteritÖrper durchsetzenden Strahlung so zu steuern, dass erforderlichenfalls vermieden wird, dass gegen hohe Temperaturen empfindliche Teile des Halbleiterkörper zu hoch erhitzt werden. Die Zeit,
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während welcher die Strahlung zugeführt, werden muss, um eine Verschmelzung_herbe!zuführen,
kann infolge der hohen Strahlungsintensität verhältnismässig
kurz sein.
Bei einer bevorzugten Aueführungefonn des erfindungsgemässen
Verfahrens wird die Zwischenschicht auf eine'derartige Temperatur erhitzt, dass aus dem Material dös Halbleiterkörpers und dem Material
der Zwischenschicht an der Stelle,, an der sich der Körper und die
Zwischenschicht berühren, ein Eutektikum gebildet wird. Diese bevorzugte
Ausführungsform hat den Vorteil, dass die erf orderliche Erhitzung noch
weiter herabgesetzt wird, weil die eutektische Temperatur niedriger ist als die Schmelzpunkte jedes der beiden Materialien.
Als Zwischenschicht kann dabei ein gesonderter Metallkörper ,
Verwendung finden, der zwischen dem Halbleiter und dem Träger angeordnet
wird. Dieser Metallkörper wird als Kontaktplatte bezeichnet.
Das Verfahren ist jedoch auch vorteilhaft ohne die Verwendung einer solchen gesonderten Kontaktplatte durchführbar in welchem Falle"
die metallene Zwischenschicht aus einer Metallschicht besteht, die auf
derjenigen Fläche des Trägers angebracht ist, auf der der Halbleiterkörper
angeordnet und mit der er dann verschmolzen wird."
Gemäss einem bevorzugten Verfahren besteht die metallene
Zwischenschicht aus einom gesonderten Metallkörper, der zwischen dem
Halbleiter und dem Träger angebracht ist, wobei der Halbleiterkörper aus Silizium besteht und 'der Metallkörper Gold enthält, weil Gold und
Silizium ein für das erfindungsgemasse Verfahren zweckmSssiges Eutektikum
bilden, Dabf?i kann der Metallkörper entweder vollständig aus Gold oder
aus einer Gold-Silizium-Legierung bestehen und zviaohon dem Halbleiterkörpor
und dar vergoldeten Flache des. Trägers angeordnet werden,
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Bei einigen Anwendungen des Verfahrene erübrigt sich eine solche Gold*
echioht auf dem Träger, z.B. wenn der Metallkörper aus Gold oder ein·?
Gold- Silizium-Legierung oder einer Gold-Zinn-Legierung besteht tuft .
zwiaohen dem SiliziutnkBrper und einer Nickel enthaltenden irSgeroberfläche
angeordnet wird, mit der 4er Gold enthaltende Metallkörper
leicht verschmilzt. Dar Träger kann dabei entweder praktisch vollständig.
aus Nickel bestehen oder auf der Fläche, auf der der SiliziutnkSrper
unter Verwendung eines swischenliegenden MetallkSrpers angebracht werden
rausa, mit Nickel überzogen sein,
Findet keine Kontaktplatte Verwendung und besteht die metallene
Zwischenschicht %vb einer auf dar Flibhe des Trägers, auf
der der Halbleiterkörper angeordnet wird, angebrachten-Metallschicht,
so kann zweckmässig ein Silizinmhalbleiter Verwendung finden, während
die auf der Flache des Tragers angebrachte Schicht Gold enthält,,
Gemäss einer bevorsugten Ausfi5hrun£sform des erfindungsgemäsöen
Verfahrens wiri als Strahlt ηjsquelIe ein optischer CJasmaeer,
der häufig als Gaslaser bezeichnet */irif benutzt»
Daboi wird, wem iev Halb^oit^rkc^per aus Silizium besteht,
vorzuguweise ein optischer Gasmaser gewählt,i«r eine Strahlung erzeugt,
die im Wellenlängenbereich zwischen 3S5 und 7»5 Mikron liegt» Vorzugsweisebeträgt
die Wellenlänge der Strahlung etwa 5 Mikron. Die Strahlung
kann auch zweckraässig in Form eines oder mehrerer Strahlüngsimptilse
zugeführt werden, wobei die Impulsdauer bei optischen Gasmaaem einfach
regelbar iBt, während die BrMtsungsdauer sehr kura bemessen werden kann.
Bei einem AusfiJhrungsbeiBpie 1 des «rfindiingsgemässen Verfahrens, bei dem <äer Halbleiterkörper aus Silizium mit einem speai- (
fiechan Widerstand von 3-Λοπι bestand, wurde als Strahlungsquelle ein
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optischer OftBinaser mit Xenon als Wirkgas verwendet, wobei die Wellenllnge
der ausgesendeten Strahlung 5,6 Mikron "betrug» \ * In Figur 1 der Zeichnung ist die prozentuale Strahlungedurohlässigkeit
einer einkriet&llinen mit Phosphor dotierten Silizlumsohicht
mit einer Dicke von 200 Mikron und einem spezifischen Widerstand von 3-£lcni in Abhängigkeit von der Wellenlänge der auffallenden Strahlung
graphisch dargestellt. Aus der graphischen Darstellung ist ersichtlich,
dass die Durchlässigkeit mit zunehmender Wellenlänge zunimmt, wobei
sie im Bereich zwischen 5 und 6-Mikron einen HBchstvert aufweist, wonach
sie auf einen Kindestwert bei etwa 9 Mikron abnimmt und schliesslich
wieder ansteigt.
Bei der Anwendung des erfindimgsgemäaBen Verfahrens hängt
die Wahl der Wellenlänge des optischen Masers selbstverständlich vom
Material, aus dem der Halbleiterkörper besteht, von den Elementen, mit
dem er dotiert iet9 und von ihren .jnzsnirationen abf ¥β.Π die Durchläeeigkeit
von all diesen Paktoren abhängig ist. Das erfindungsgemässe
Verfahren ist inebesondere in den Fällen vorteilhaft, in denen der Halbleiterkörper
ein Dioden- oder Transistorelement, oder ein Festkörperschaltkreis
ist und die Trägerplatte ein Teil einer Hülle bildet, in
der das Dioden- oder Traneistoreleinent eingeschloseen ist, z.B. deren
Boden ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an
Hand der Figuren 2 bis 5 der Zeichnung nSher erläutert.
Figur 2 stellt perspektivisch den Boden der Hülle eines
Transistore dar, wobei ein planares Siliziuintransistorelement und
eine goldone Kontakt-platte auseinandergesprengt gezeichnet sind.
Figur 3 stellt den Boien mit der auf ihm angebrachten
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goldenen Kontaktplatte und dt« pl*nar*n
während der Befestigung de» Elementes an der Trägerplatte tnlttels
Ton einet optischen'aasaaser ereettgtin Strahlung dft?«
Figur 4 zeigt in der Dratifiiötht den Boden In der
stufe, in der die Kappe nooh nicht angebracht ist, wf^rend
drähte angegeben sind, die durch Blitidfuökverbindtifie in den
denen Oebteten dee Transis tore ionen tts befestigt "bzw* frilyien Stiftet
im Boden vereohKeisst sind» · "!
Figur 5 ist ein langt der Lihie Y-V der Pigujr 4 g«fUJirter
Schnitt durch den Boden und da· an Ihn befestigte plfcriwre Öiliziuatrineietorelement.
Figur 2 zeigt den Boden 1 «in»r TraneistorhÜlle, eine goldene
Kontaktplfttte 2 und ein planaree Sillii|.umtranBietoril»eent 3«Ser kreiiifBrmige
Bodtn 1 ait einen Auesenduröhnes^er von 9 «* ißt «tua einer
goldilberaogenen nach oben tiifgesogenen "Kovar"-Platt· h.ergeatellt
und bepteht aus einer unten kohlen Trlgerplatte»4|.die «it «in·«
Flansch 5 versehen ist. In der tTrlgtrplatte 4 eind »vei Oeffungen 6
lind 7 ahgebJ»a.cht, während die hohle Unterseite der Trägerplatte 4 »it
Glas 8 (Figur $) ausgefüllt ist, das eich auch bis in die Oeffnungea
und 7 erstreckt* Durch- diese Ottffnungen 6 ti»d 7 eind Verbindungedrähte
und 10 aUß"Fernico" geföhrt,die durch die Qlaefüllung 8 gegen den Boden
isoliert eind»Die Verbindungedr&hte stehen'ixu etwa 1,5 mm über der Trägerplatte
hervor,und die vorstehenden BrahtetÜeke werden in nachstehenden ale
Γ-ti-fte bezeichnet..^:* anderen Enden der Drähte 9 und 10 ragen unten
care dem Metallteil der Trägerplatte heraus und dienen zu» Anbringen
Susserer Verbindungen mit de'r Emitter- und Baeisechicht "des ^raneietore.
T.in äritter in die Glaefüllung 8 eingeschmolzener Verbindtingedraht
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*t- PHl* 31.37Q
aus "Feroioo" ist an.die Unterseite des Bodens der Trägerplatte sngt-
schweisst (Figur 5;). Dieser Draht dient zum Herstellen einer*Suidtr*n
Verbindung -mjLt der Köllektoreohioht des Tranaistora. Der Flattach 5 de·
*>■ Bodens hat eine Zunge 12, avf der Kennzeichen angebracht werden kBnncm.
Die goldene Kontaktplatte 2 tat eine Scheibe mit aineia Durchmesser von
1,4 mm und einer Dicke von 25 Axguü&B planar« Siliaiueitraneistoreflement
3 besteht aus einem 300 Mikron dioken echeibonfärmigen Körper voll 1 BfB
ι 1 mm mit einem spezifischen Widerstand von 3 Ohm cm, der auf der Oberseite
mit Aluminiumkontakten 13 und 14 versehen ist, die mit der Emitterbzw,
der BasisBchioht ohmisohen Kontakt machon.
Das planare SiliziumtransiBterelement wird auf die nachfolgende
Weise an der Trägerplatte 4 des Bodens befestigt.
Dor Boden wird in einer Lehre 15 (Figur 3) mit der Zunge 12
in der dargestellten Lage von den Drähten 9,10 und 11, die in nioht-'-.-dargestellte
Löcher der Lehre pasBens in der richtigen Lage gehalten»
Die goldene Kontaktplatte 2 wird genau am richtigen Ort auf der Fläche
4 des Bodens tmd das Element 3 genau in der Mitte der oberen Fliehe
der Kontaktplatte 2 angeordnet. Die Trägerfläohe 4 des Bodens, die
Kontaktplatte 2'und daß Element 3 werden mit einer reduaierenden
Atmosphäre umgeben. Das StrahlungabUndel 16 eines optischen Oaemasera
17, bei dem das wirksame Gas Xenon ist, wird .auf die obere Flfiohe des
Elementes 3 gerichtet« Die Strahlung besteht aus einer Iapulsreihe i^nd
hat eine Wellenlänge von etwa 7f6'*-Kilcront
Die Strahlung, die durch den Silzramkorper «R «ine» 8telle
hindurchgeht, an der die Absorption verhältnismässig giSplaiS i**t ;
trifft die goldene Kontaktplatt* 2, in der die Absorption verhält-V
nismässig hoch ist. Auf diese Weise ergibt aich eine starke Erhitzung' ~\
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-ίο· · " " ro.
der Kontaktplatte 2» welche Erhitzung ausreicht, um df· Teipijratu;e &»# ,
Kontaktplatte auf mindestens 3?0°0 *u erhöhen und an dtp Stelle, an
siioh das Silisium und daa QoId berühren; *in iSutektikum zu bilden, Tn
dar dünnen sich a\inbreitenden flüssigen Bohioht verdan sowohl daa Oo
und das Siliziua gelBst, bis eich.all da« Gold der Kontaktp^att« in
eutektischen QoIi-Silizium-Legierung befindet, die nach 5»endif\ii)g
der Bestrahlung durch Abkühlung erstarrt, wodurch daa Elea«nt an Ig?
goldüberzogenen Oberfläche 4 befestigt ist»
Nach der Befestigung werden die Enden der Oolddrlhte 21 und
22 an einem Ende iuroh ein Hitzedruokverfahren mit den ohmiohen Ken»
takten 13 bsw, M verbunden und am anderen Ende alt den Stiften 9 bau·
10 veraohweiBBt. Danach wird der Transistor dadurch fertiggestellt,
dass die Kappe der Hfllle mit dem Boden versohweiaet wird.
9 Q S 8 2 4 / O 7 3 2 bad original
Claims (1)
- ■ ■ . "'ψ; jrffi1S1428S-11- ■ PHB. 31.3701c Verfahren zum Befestigen einte Halbleiterkfcrpere an einerV " ■ " ■ ■ ■Trägerplatte, bei dem zwischen dem Körper .und der Tragerplatt* ein· Zwischenschicht aus' Metall angebracht tmd'der Körper duroh Erhiteting mit der Trägerplatte verschmolzen wird, dadurch gekennzeichnet, da«· die Erhitzung dadurch erfolgt, dasa die Zwischenschicht pit Hilfe einer dwell den Halbleiterkörper auf die Swiacherrsohicht auffallenden Strahlung erhitzt wird, die von einem optischen Maser erzeugt wird und eine Wellen*· «f länge hat, für· die die Absorption im Halbleiterkörper niiarlgef *lb* im ,Material der Zwischenschicht-ist. . .2, Vorfahren .rmoh Anspruch. 1, dadurch ge kennzeichnet, daBB mitHilfe von Strahlung die Zwischenschicht auf eine Temperatur erhitat wird, -bei der eich an der Stelle, an der sich der Halbleiterkörper und die Z'.; i sch on schicht berühren, ein Kutektilcum aus dem Material die öee Körpers und dem Katerial dieser Zwischenschicht bildet, '3* Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, <dass eine ZviBchenschiohi auo Fetall Verwendung findet, die einen gesonderter. Ketallkörper enthält, der zwischen dem Halbleiterkörper und der Trägerplatte angeordnet wird.4· Verfahren nach Anepruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,dasE eine Zwischenschicht aus Metall Verwendung findet, die aue einer auf einer Fläche der Trägerplatte vorgesehenen Jtetallßchicht besteht, auf der der Halbleiterkörper angeordnet wird*5. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gehenrseichnet, dassein Kalbleiterkörper aus Silizium und ein Gold enthaltender Ketal 1--körper benutzt werder. *90 9 82 A/0 73 2-12- ' PHB. 31.3706. Vorfahren nach Ληερη ch 5» dadurch gekennzeir'-jnet, dass ein Metallkörper benutzt wird, der aus.QoId oder einer Gold -SiIizlum-Legierung besteht und zwischen dem Siliziuirikörper xmä. einer auf der Oberfläche der; Trägers vorhandenen Qoldschicht angeordnet wird,7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ketallkörper benutzt wird, der aus Gold oder einer Gold-Silizium-Legierung oder einer Gold-Zinn-Legierung besteht und zwischen dem Siliziurckörper und einer Nickel enthaltenden Trägerfläche angeordnet wird,8. . Verfahren nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, dass ein Halbleiterkörper aus Silizium und eine Gold enthaltende auf der Oberfläche des Trägere, vorhandene Metallschicht benutzt werden,9. Verfahren nach einem oder mehrerer, der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Strahlungsquelle ein optischer GaB-maser Vervendimg.findet.10. - Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass ein Halbleiterkörper aus Silizium wd ein optischer Gaslaser,, dessen Wellenlänge im Bereich zwischen 3,5 und 7»5 ü-'ikron liegt, benutzt werden,11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein optischer Käser Verwendung findet, dessen Strahlung eine Wellenlänge von etwa 5,5 ."Mikron hat,12. · Verfahren nach eineffi oder mehreren dsr Ansprüche 1 bis 11,. dadurch gekennzeichnet, dass eine Strahlung Verwendung findet, die- aus einer Vielzahl von Strahlungsinpulsen besteht.13. Verfahren nach einem oaer mehrerer: der Ansprüche 1 biß 12,■ladrrch gekennzeichnet, άΒεε als Halbleiterkörper ein "Dioder- oder Transi ε tore lernen t--.oder ein Festkörperechaltkreis Verwendung findet, v.nd. -ΐαετ, eine Tiägeri'lat*.« benvtzt wird, die ein T^iI der Hi*l.lc bildet, in der das Dioden- oder Tramsintorelement oingr-schlosLer. wird,90 98 2 4/0 7 32OBiQlNAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB50545/64A GB1057687A (en) | 1964-12-11 | 1964-12-11 | Improvements in and relating to methods of manufacturing semiconductor devices |
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| DE1514288C3 DE1514288C3 (de) | 1975-06-26 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1514288A Expired DE1514288C3 (de) | 1964-12-11 | 1965-12-07 | Verfahren zum Befestigen eines Halbleiterkörpers an einer Trägerplatte |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1514288C3 (de) |
| FR (1) | FR1457203A (de) |
| GB (1) | GB1057687A (de) |
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| GB1057687A (en) | 1967-02-08 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |