[go: up one dir, main page]

DE1512368U - - Google Patents

Info

Publication number
DE1512368U
DE1512368U DENDAT1512368D DE1512368DU DE1512368U DE 1512368 U DE1512368 U DE 1512368U DE NDAT1512368 D DENDAT1512368 D DE NDAT1512368D DE 1512368D U DE1512368D U DE 1512368DU DE 1512368 U DE1512368 U DE 1512368U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
electrode
bath
bathroom
middle electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1512368D
Other languages
English (en)
Publication of DE1512368U publication Critical patent/DE1512368U/de
Active legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Glass Melting And Manufacturing (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • "Drobetrengegreister Elektroden-Salzbedoten"
    Bei drehatromgeapeiaten Elektroden-Salzbadcfen werden
    m) ist-drei Elektroden verwendety die senkrecht in das Bad
    eintauchen und im Grundriae geaehen, entweder an den Eoken
    eines gedachten gleichzeitigen Drolooka oder in einer Reihe
    nebeneinander @toten* Bei der erstgenannten Anordnung geht
    ein groeaer ProzenteatzdeaBadinhalteafUr di praktieohe
    AusnUtzung verloren, aueaerdemtrittderUbelatandauf,daa«
    der JEnergiefluee zwieohen den Elektroden hauptaaohlioh in der
    Nahe der Badobertläohe etattfindet und 11 zunehmender Tiefe
    des Baden rasch abnimmt, aodaeo also in den tiefer gelegenen
    Teilen dea Badee nur ein ganz geringer Prozenteatz der zuge-
    führten Energie in Wärme umgesetzt wird.
    Der gleiche Nachteil tritt bei in Reihen nebeneinander
    angeordneten Elektroden auf.
    Es ist auch bereits eine Anordnung-allerdinge nur
    für einphasige BMer-bekannt geworden, die den NachteU
    zu hoher Energieumaetzung in der Nähe der Oberfläohe dee
    Bades dadurch zu vermeiden Bucht, daaa die Elektroden an den
    gegenüberliegenden Seiten des Bades schräg nach der Bitte den
    Bad zu, abwarte laufend angeordnet werden. Diese Anordnuag
    bringt, da die Elektroden, die überdies in breiter Ausführung vorgeschlagen worden sind, den Nachteil mit sich, dass dar ausnützbare Raum des Bades stark eingeschränkt wird, da die unterhalb der Elektroden liegenden Toile des Bades nicht benutzbar sind und da der zwischen den Elektroden liegende Raum durch die Annäherung der Elektroden gege@einander verengt ist, was auch die Gefahr einer direkten BerUhrung durch die in dad Bad einzubringenden Gegenstände mit sich bringt.
  • Nach der Neuerung werden drei Elektroden oder mm male drei Elektroden an der Seitenwand eines-vorzugsweise rechteckigen Baden-derart nebeneinander angeordnet, dann wie in Abb. 1 dargestellt von je drei Elektroden U, V, W je
    die mittlere senkrecht und geradlinig In das Bad hineinragt,
    während die beiden anderen rechts und links daneben liegenden
    Elektroden U und V wo abgekniokt eind, daaa ihr zu unterat
    liegender Tel - etwa die untere Hälfte der Eintauchtiefe -parallel au der mittleren Elektrode V in verhältnismässig
    geringem Abstand verlauft, während ihre oberen, noch im Salz-
    bad liegenden Teile einen groaaeren, vorzugsweise doppelten
    Abstand von der mittleren Elektrode V beaitzen. Auf dieao eise
    wird der Strom gezwungen, hauptaäohlioh am unteren Teil der
    Elektroden Uberzugehen. Abb. 2 zeigt die Anordnung in Qrundriaa
    Die. hat erhebliche Vorteile, vor allem den, daaa die Hitze
    zum gröberen Teil im unteren Teil des Bades erzeugt wird und
    <lMe hierduroh ein kräftiger W&rmeauftrieb erzielt wird, durch
    den wiederum die Umwälzung der Badachmelze veret&rlct wird, wz
    eine lebhafte Durohmiaohung und damit beeaere Temperaturgleioh.
    mäaeigkeit in allen Teilen dea Bades zur Folge hat. Ferner
    wird die berelta erwähnte, sehr unangenehme Ersoheinung zu
    starker Erhitzung des Salzes an der Eintrittastelle der Elektroden vermieden. Die Erhitzung bzw. Überhitzung des Bades an dieser Stelle setzte bisher geradezu eine Grenze für die elektrische Leistung, mit der man ein Bad betreiben konnte, da durch die überhitzung nicht ein Verdampfenp sondern auch eine Zersetzung des Salzes eintritt, was sich natürlich infolge des erhöhten Salzverbrauches sehr nachteilig auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt, gaz abgesehen von der Belästigung des Personals durch die Salzdämpfe.
  • Bei der neuen Elektrodenform treten auch bei stark erhöhterEnergiezufuhrdieseNachteilenichtauf.
  • In den Abbildungen ist ein AusfÜhrungebeispiel eines Bades mit 3 x 3 Elektroden dargestellt. (l) ist die Wanne, die zur Aufnahme des Salzes dient. (2) ist die Wärmeisolation der Wanne (3 bis 11) sind die elektroden. Wie die Elektroden beispielsweise an Spannung angeschlossen werden können, ist durch die Bezeichnung U. V.W. angedeutet. Die Elektroden (5 und 6) sewie (8 und 9) haben gleiche Spannung, können also gegebenen
    falls auch Miteinander verbunden werden, was unter Umständen
    z. B. aus Gründen der mechanischen Festigkeit von Vorteil sein
    kann. Die Abb. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch den Behälter
    und dessen arzeisolation, wahrend die Elektroden in Ansicht
    dargestellt eind. Die Abb. 2 stellt eine Draufsicht des Bades
    von oben dar.

Claims (1)

  1. Sohutzanspr&oheP
    1) Elektrodensalzbadofen zum Ansohlusa an Drehstrom, daduroh gekennzeichnet, dass je 3 Elektroden derart zueinander angeord- net sind, dass neben je einer geradlinig in das Bad führenden mittleren Elektrode rechts und links je eine weitere Elektrode in das Bad eingeführt ist, die so geformt und angeordnet iat, dasa ihr unterer Toil der mittleren Elektrode verhältniamaaoig näher liegt. als Teile dieser Elektroden, die eioh In der Nähe des normalen Badapiegels befinden. 2) Elektrodenform und Elektrodenanordaung nach Anspruch 1 an der Längaoeite einaa rechteckigen Badec wie daratellt.
DENDAT1512368D Active DE1512368U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1512368U true DE1512368U (de)

Family

ID=814969

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1512368D Active DE1512368U (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1512368U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2605089A1 (de) Wasserbehaelter mit elektrischem heizelement und kathodischem korrosionsschutz
DE1512368U (de)
DE690646C (de) en beheiztem Dampfmantel
DE803536C (de) UEbergussvorrichtung zum Einsetzen in Kochkessel
DE679075C (de) Stromwendermaschine
AT134746B (de) Elektromedizinisches Kreislaufbad.
DE420140C (de) Isoliereinrichtung fuer die Elektroden von Fluessigkeitserhitzern
AT116810B (de) Einrichtung zum Verstärken bzw. Gleichrichten elektromagnetischer Schwingungen.
DE805780C (de) Elektrische Kochvorrichtung
DE2645888A1 (de) Luftsprudelmassagegeraet zur armbehandlung, insbesondere als vorfuehrgeraet zur demonstration der sprudelwirkung
DE1620979U (de) Elektrodenanordnung fuer einphasigen anschluss von fluessigkeitserhitzern.
DE133864C (de)
DE3835269A1 (de) Elektrokocher fuer eier und dgl.
CH666576A5 (de) Elektrischer apparat.
DE1110834B (de) Apparat zum Backen von Speisen in OEl, insbesondere von Fisch
DE918831C (de) Arbeitselektrode fuer Elektrodensalzbadoefen
DE1817888U (de) Sicherheitskochtopf.
DE137304C (de)
EP1094584A3 (de) Kabelhaltevorrichtung
DE2649611A1 (de) Verfahren und automatische vorrichtung zur sanierung bzw. entfeuchtung feuchter bauwerke und zur vermeidung der wiederbefeuchtung
CH216548A (de) Elektrischer Flüssigkeitsverdampfer.
DE742156C (de) Beheizungseinrichtung an Gefaessen mit Dampfheizmantel, insbesondere Dampfkochkesseln
DE2142230B2 (de) Elektrolysenzelle zur Magnesium herstellung
DE1611263U (de) Elektro-kochtopfaufsatz.
DE2131541A1 (de) Elektrischer verdampfer, besonders geeignet zur verwendung bei dampfbaedern