DE1512291A1 - Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen - Google Patents
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Description
- Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen
Zusatz zu Patent s 4 , , v . f Patentanmeldung L 53 201 =UNO ! vom 6, 1n 1966 Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfalwen zur Regelung der Amplitude von Impulsen, bei dem die Regelung mit- tels eines aus einem Widerstand und einem Stelltranstator be- stehenden Spannungsteilers erfolgt, wobei der Widers >:and des Transistors mittels der in einem Gleichapannungsverstärker uo# geformten Differenz zwischen der Sollspannung und dar mit Hilfe einer Spitzenspannungsgleiahriahtungy bflotehend aus einer Diode und einem Kondensator, gewonnenen istspannung gesteuort wird und wobei der von dran geregelten Impulsan auf deren lpannungm# apitzonvort aufgeladene Kondensator nach jeder Aufladung seinen Spannungswert in einen Speicher üüerträ3t und vor dar Aufladung durch den nächsten Impuls vollständig entladen wird, nach Pa- tent e oyo iss (Patentanmeldung I. 55 201 VIIIa/21a1)., Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß hierbei nur Impulse gleicher Polarität in der das Verfahren durchführenden Schal- tungsanordnung eintreffen dürfen Das ergibt sich aun den in der Fig. 1, gestrichelt eingezeichneten Kennlinien der: Stell. transisi:9f@@3, Hierzu ist der Kollektor-Emiwter-Strom Abhdn.- gigkeit von der Kollektor-Emitter-Spannung mit der Banisspmn,# nung als Parameter dargestell w c. Treffen positives Impulse am Eingang der Schaltung ein, so ist das Verhalten des .`itellla#;;<n- ,ni Gtors durch die im 1,. Quadranten der Figur oiztge ae:i ohneten ger adlinägen Kennlinien charakterisiert:: Treten jsdoc:h zusätz- lich negative Impulse am Eingang auf, sz verhäll: sich bei. diesen dop; Stelltra@:zslrx-tor entsprechend den gakriimmton Kenn:iirlen Im Quadra:aten i Der Kollektor-Emitter»Widßy stand dos 5tel ltranw . eistors verhält sich also bei Impulsen -norativur Polarität an- do:ro als bei solchen positiver Polarität, Er ikii: bei negativan Inapulaaen erheblich größer als bei poaitiyono Ans Eirig:,inr auf- tretende negative Impulse werden daher duz-eh Ro,;eln.Lng. kaum baeinflußi und .gelangen somit in ihrer .Amplitudca raue wenig vor- srisyrtert zu einem: dem Eingang nachgeschalteten elcechse.lopeiinungis- t$.rr;tis:#3yer°. Die negativen Impulses sind daher unhraucibnr für de@i.xb:@er@eri eine weitere Verifendung, da ihre Amplitude in l:esi.nec @i@tartzä:i @C11:.lx au der Amplitude der geregelten positiven Impulse steht, ßianer Nachta:.1 wird erfindungsgemäß dadurch als Stelltrauaistor eins Feldeffekttransistor verwendet wird. Die Kennlinien des Feldeffekttransi sstors sind in Fig. 1 ausge- zogen dargestellt. Die Spannungsverte auf der betra-, gen bei den heutigen Feldeffekttransistaren einige hundert rat'. Aus diesen Kennlinien ergibt sich, daß der Kollektor-Umitter-. Widerstand des feldeffakttranaistors Mr Impulse positiver so- wie negativer Polarität gleich ist. Die negativen Impulsei wer- den also im gleichen Verhältnis wie die vorhergehende n porä_ti.#. von Impulse in ihrer Amplitude geregelt. Die Fig. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung nach dem in) Patent a ..: . . . (Patentanmeldung L y$ 201 VIII&f 21n1) ger;childerten Verfahren mit der erfindungsgemäßen Verbesserung. Vom Eingang 1 treffen dis Impulse über den Widerstancj 2 rauf' den lfech.oelspungsverstärkex 3. Am Ausgang 4 werden diß ge- regelten Impulse, die jetzt entgegengesetzte Polarittlt be- sitzen, abgenommen. Die Amplitudenregelung erfolgt m.t Hilfe den Spannungsteilers aus dem Widerstand 2 und dem als Feld. effekttransistor ausgebildeten Stelltraxisistax 59 der zt7i- sschon der Eingangsklemme 1 und Erdpotential liegt. Durch Ver- ändern des Kollektor-Emitter-Widerstandes dieses Transistors 5 in geeigneter Weine wird das Teilverhältnis so einßentellt.. de.ß die s:n Wechselspannungsverstärker 3 ankonarr:enden arapulec: gleiche Amplituden besitzen. Die Steuerung dos Transistors xsa schiebt wie folgt: Die am Ausgang des @fieclxe@e.spsannur@srez@s,af:@°@. kerfs auftretenden negativen Impulse laden den KQndenrsgtor. 7 über die Diode 6 auf den Spitzenwert ihrer Spannung auf. Die .positiven Impulse werden nicht für die Regelung verwendet. Das durch den Impuls angestoßene Kono-Flop 14 gibt nach einer Zeit T 1 ein Signal ab, das auf das Mono-Flop 15 und den Sehalter 9.7 einwirkt, der hierdurch geschlossen wird und den Spannungswert. des Kondensatorg 7 in den Speicher $ überträgt. Das Mona-Plop 15 stößt nach einer Zeit T 2 das Hono-Flop 16 an und bcawirkt wei- terhin, daß der Schaltar 1'7 wieder geöffnet und der Schalter 18 geschlossen wird. Durch dass Schließen des Schalters 18 wird dar im Kondensator 7 gespeicherte Spitzenwert des Impulsen gelöscht, Nach einer Zeit T 3 wird der Schalter 18 durch das Mono-Flop 16 wieder geöffnet t und -der Kondensator kanm, von dem . ngchsten im;.)ula aufgeladen werden. Der Kondensator wird also von jeden Imrula auf dessen Spannungspitzenrxsrt neu aufgeladen. Es muß dabei d:we Bedingung beachtet werden, daß die Summe der Zvitkonstantan der drei Mouo4£Z'lopsa kleiner. ist aln die Zeit zwischen zwei: aufein- anderfolgenden Impulsent Der am Ausgang dass Speicherst 8 anste- hende Spitzenvert wird in dem täl@ichspanxaun,gso4>D:tf@erenzverastis: ker 11 mit dem durch die Spannungsquell4 9 vorgogebenon Soll- wert verglichen. Die Differenz zwischen den beidou Worten wird mit der Integrationakonntanton, die gegeben isst durch den Widorlw stand 10 arid den parallel ,geschalteten, Kondennator 12, im Ver- stärker integriert und über den 'Widerstand 13 dem Poldeffekt» transistor 5 zugeführt. Man erzielt somit die $ :eueruiag den Transistors in gewünschter Weine. Durch den fortgesotuten Ver- gleich von Soll- und Isfwert stellt sich nach dem Auftreten' einer lsnpulsfolga bereitac nach voni.Sen Impulsen dato ri.chtigo Teilverhältnis von Vidorsta.d f: und Tr&uuisstor 5 ein. . ,'Da der Widerstand des feldsffekttrannintors für positive sowie für negative Impulse gleich ist, werden die am Eingang 1 eine treffenden negativen Impulse im glöichen Verhältnis in ihrer Amplitude geregelt wie dis die Regelung bewirkenden positiven Impulse. Auf diese Weise können am Eingang des Wechsoltpan- nungsvers tärkers zu hohe negative Impulse vermieden irerden. Ein besonderer Vorteil dieses Verfahrens ergibt sich außerdem, wenn der eintreffende negative Impuls die gleiche Amplitude hat wie der vorhergehende positive Impuls. Der negative fmpuls wird dann ebenfalls im gewünschten Verhältnis geregelt. Dieses iaL z. B. bei. der fotoelektrischen Abtastung eines sich hinsichtlich seiner Helligkeit von seiner Umgebung unterscheidenden Körpers der Fall. Wird der Körper von der Abtasteinrichtung erfaßt, ,.3o erhält man einen annähernd rechteckförmigen Impuls, der solange anhält, wie sich der Körper innerhalb den Abtastbereiches be- findet. Zur Weiterverwendung des' Impulsen wird dieser zweckmäßi- gerxeise differenziert, so maß man am Anfang und am Unde den ur- sprünglichen Impulses je einen kurzen Innpuls von gleicher AmPli- Lude, aber entgegengesetzter Polarität erhält. Die Amplitude dieser Impulse, des paeitiven als auch den negativen, läßt such dann mit dem Verfahren nach der Erfindung in gewünschter Weiae regeln.
Claims (1)
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P a t e n t a n s p r ü a h e 1.. Verfahren zur Regeln-a8 der Amplitude von Icq?ulsein, bei dqui die Regolxmg mittels einen aus einem Widerstand ;ird eineF:3 Stelltranaistor bestehenden Spannungstellers arfo:i.gt, wo-, bei der Widerstand des Trannistors mittels der :in einem Glei chspannungsverstärker umgeformten Differenz zwischen der Sollaponnung und der mit Hilfe einer Spitzanapannunw:,a, gleichrichtung, bestahond aus einer Diode und flinein xondort-- satorf gtwyonnenen Istspannung gesteuert wird und -wobei der von den geregelten Impulsen auf deren Spannungzspi.tzer4wwrt aufgeladene Kondensator nach jeder Aufladung rainen Spar- nungsvert in einen Speicher überträgt und vor der Aufladung durch. den nächsten lurpuln vollständig entladen wird, nac:a Patent a c: e s s u o (Patentanmeldung L 55 201 Yllaa,.l@.lec1@, d::@y durch gekennzeichnete daß als Stelatransister ein F'eldeffc),k-t-. tran'aiutor verwendet wirda 2. Anwendung den Verfahrens nach Anspruch i bei der fotoelek- trischen Abtastuna eines sich hinsichtlich seiner Hellig- keit von seiner Umgebung umterscheidenden Körpers,, dadurch gekeaazexchn®t, daß der dabei. entetehende annähernd recht- eckförmige Impuls differenziert wird und die beiden hiarauas entstehenden Impulse gleicher Amplitude und ea@gr@ge@s;cses txtar Polarität in ihrer Amplitude geregelt v®rdon.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661462762 Pending DE1462762A1 (de) | 1966-12-06 | 1966-12-06 | Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen gleicher Polaritaet |
| DE19671512291 Pending DE1512291A1 (de) | 1966-12-06 | 1967-02-21 | Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661462762 Pending DE1462762A1 (de) | 1966-12-06 | 1966-12-06 | Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen gleicher Polaritaet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1462762A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245008A1 (de) * | 1981-12-17 | 1983-06-23 | N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven | Amplitudenregelsystem |
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1966
- 1966-12-06 DE DE19661462762 patent/DE1462762A1/de active Pending
-
1967
- 1967-02-21 DE DE19671512291 patent/DE1512291A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245008A1 (de) * | 1981-12-17 | 1983-06-23 | N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven | Amplitudenregelsystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1462762A1 (de) | 1968-12-05 |
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