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DE1512291A1 - Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen - Google Patents

Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen

Info

Publication number
DE1512291A1
DE1512291A1 DE19671512291 DE1512291A DE1512291A1 DE 1512291 A1 DE1512291 A1 DE 1512291A1 DE 19671512291 DE19671512291 DE 19671512291 DE 1512291 A DE1512291 A DE 1512291A DE 1512291 A1 DE1512291 A1 DE 1512291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplitude
voltage
pulses
impulses
regulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671512291
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Hoeringklee
Blaser Dipl-Phys Reinhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Publication of DE1512291A1 publication Critical patent/DE1512291A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3005Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
    • H03G3/301Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable
    • H03G3/3015Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable using diodes or transistors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/02Shaping pulses by amplifying

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen
    Zusatz zu Patent s 4 , , v . f Patentanmeldung L 53 201 =UNO
    !
    vom 6, 1n 1966
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfalwen zur
    Regelung der Amplitude von Impulsen, bei dem die Regelung mit-
    tels eines aus einem Widerstand und einem Stelltranstator be-
    stehenden Spannungsteilers erfolgt, wobei der Widers >:and des
    Transistors mittels der in einem Gleichapannungsverstärker uo#
    geformten Differenz zwischen der Sollspannung und dar mit Hilfe
    einer Spitzenspannungsgleiahriahtungy bflotehend aus einer Diode
    und einem Kondensator, gewonnenen istspannung gesteuort wird
    und wobei der von dran geregelten Impulsan auf deren lpannungm#
    apitzonvort aufgeladene Kondensator nach jeder Aufladung seinen
    Spannungswert in einen Speicher üüerträ3t und vor dar Aufladung
    durch den nächsten Impuls vollständig entladen wird, nach Pa-
    tent e oyo iss (Patentanmeldung I. 55 201 VIIIa/21a1).,
    Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß hierbei nur Impulse
    gleicher Polarität in der das Verfahren durchführenden Schal-
    tungsanordnung eintreffen dürfen Das ergibt sich aun den in
    der Fig. 1, gestrichelt eingezeichneten Kennlinien der: Stell.
    transisi:9f@@3, Hierzu ist der Kollektor-Emiwter-Strom Abhdn.-
    gigkeit von der Kollektor-Emitter-Spannung mit der Banisspmn,#
    nung als Parameter dargestell w c. Treffen positives Impulse am
    Eingang der Schaltung ein, so ist das Verhalten des .`itellla#;;<n-
    ,ni Gtors durch die im 1,. Quadranten der Figur oiztge ae:i ohneten
    ger adlinägen Kennlinien charakterisiert:: Treten jsdoc:h zusätz-
    lich negative Impulse am Eingang auf, sz verhäll: sich bei. diesen
    dop; Stelltra@:zslrx-tor entsprechend den gakriimmton Kenn:iirlen Im
    Quadra:aten i Der Kollektor-Emitter»Widßy stand dos 5tel ltranw .
    eistors verhält sich also bei Impulsen -norativur Polarität an-
    do:ro als bei solchen positiver Polarität, Er ikii: bei negativan
    Inapulaaen erheblich größer als bei poaitiyono Ans Eirig:,inr auf-
    tretende negative Impulse werden daher duz-eh Ro,;eln.Lng. kaum
    baeinflußi und .gelangen somit in ihrer .Amplitudca raue wenig vor-
    srisyrtert zu einem: dem Eingang nachgeschalteten elcechse.lopeiinungis-
    t$.rr;tis:#3yer°. Die negativen Impulses sind daher unhraucibnr für
    de@i.xb:@er@eri
    eine weitere Verifendung, da ihre Amplitude in l:esi.nec @i@tartzä:i @C11:.lx
    au der Amplitude der geregelten positiven Impulse steht,
    ßianer Nachta:.1 wird erfindungsgemäß dadurch
    als Stelltrauaistor eins Feldeffekttransistor verwendet wird.
    Die Kennlinien des Feldeffekttransi sstors sind in Fig. 1 ausge-
    zogen dargestellt. Die Spannungsverte auf der
    betra-,
    gen bei den heutigen Feldeffekttransistaren einige hundert rat'.
    Aus diesen Kennlinien ergibt sich, daß der Kollektor-Umitter-.
    Widerstand des feldeffakttranaistors Mr Impulse positiver so-
    wie negativer Polarität gleich ist. Die negativen Impulsei wer-
    den also im gleichen Verhältnis wie die vorhergehende n porä_ti.#.
    von Impulse in ihrer Amplitude geregelt.
    Die Fig. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung nach dem in) Patent
    a ..: . . . (Patentanmeldung L y$ 201 VIII&f 21n1) ger;childerten
    Verfahren mit der erfindungsgemäßen Verbesserung.
    Vom Eingang 1 treffen dis Impulse über den Widerstancj 2 rauf'
    den lfech.oelspungsverstärkex 3. Am Ausgang 4 werden diß ge-
    regelten Impulse, die jetzt entgegengesetzte Polarittlt be-
    sitzen, abgenommen. Die Amplitudenregelung erfolgt m.t Hilfe
    den Spannungsteilers aus dem Widerstand 2 und dem als Feld.
    effekttransistor ausgebildeten Stelltraxisistax 59 der zt7i-
    sschon der Eingangsklemme 1 und Erdpotential liegt. Durch Ver-
    ändern des Kollektor-Emitter-Widerstandes dieses Transistors 5
    in geeigneter Weine wird das Teilverhältnis so einßentellt..
    de.ß die s:n Wechselspannungsverstärker 3 ankonarr:enden arapulec:
    gleiche Amplituden besitzen. Die Steuerung dos Transistors xsa
    schiebt wie folgt: Die am Ausgang des @fieclxe@e.spsannur@srez@s,af:@°@.
    kerfs auftretenden negativen Impulse laden den KQndenrsgtor. 7
    über die Diode 6 auf den Spitzenwert ihrer Spannung auf. Die
    .positiven Impulse werden nicht für die Regelung verwendet. Das
    durch den Impuls angestoßene Kono-Flop 14 gibt nach einer Zeit
    T 1 ein Signal ab, das auf das Mono-Flop 15 und den Sehalter 9.7
    einwirkt, der hierdurch geschlossen wird und den Spannungswert.
    des Kondensatorg 7 in den Speicher $ überträgt. Das Mona-Plop 15
    stößt nach einer Zeit T 2 das Hono-Flop 16 an und bcawirkt wei-
    terhin, daß der Schaltar 1'7 wieder geöffnet und der Schalter 18
    geschlossen wird. Durch dass Schließen des Schalters 18 wird dar
    im Kondensator 7 gespeicherte Spitzenwert des Impulsen gelöscht,
    Nach einer Zeit T 3 wird der Schalter 18 durch das Mono-Flop 16
    wieder geöffnet t und -der Kondensator kanm, von dem . ngchsten im;.)ula
    aufgeladen werden. Der Kondensator wird also von jeden Imrula
    auf dessen Spannungspitzenrxsrt neu aufgeladen. Es muß dabei d:we
    Bedingung beachtet werden, daß die Summe der Zvitkonstantan der
    drei Mouo4£Z'lopsa kleiner. ist aln die Zeit zwischen zwei: aufein-
    anderfolgenden Impulsent Der am Ausgang dass Speicherst 8 anste-
    hende Spitzenvert wird in dem täl@ichspanxaun,gso4>D:tf@erenzverastis:
    ker 11 mit dem durch die Spannungsquell4 9 vorgogebenon Soll-
    wert verglichen. Die Differenz zwischen den beidou Worten wird
    mit der Integrationakonntanton, die gegeben isst durch den Widorlw
    stand 10 arid den parallel ,geschalteten, Kondennator 12, im Ver-
    stärker integriert und über den 'Widerstand 13 dem Poldeffekt»
    transistor 5 zugeführt. Man erzielt somit die $ :eueruiag den
    Transistors in gewünschter Weine. Durch den fortgesotuten Ver-
    gleich von Soll- und Isfwert stellt sich nach dem Auftreten'
    einer lsnpulsfolga bereitac nach voni.Sen Impulsen dato ri.chtigo
    Teilverhältnis von Vidorsta.d f: und Tr&uuisstor 5 ein. .
    ,'Da der Widerstand des feldsffekttrannintors für positive sowie
    für negative Impulse gleich ist, werden die am Eingang 1 eine
    treffenden negativen Impulse im glöichen Verhältnis in ihrer
    Amplitude geregelt wie dis die Regelung bewirkenden positiven
    Impulse. Auf diese Weise können am Eingang des Wechsoltpan-
    nungsvers tärkers zu hohe negative Impulse vermieden irerden.
    Ein besonderer Vorteil dieses Verfahrens ergibt sich außerdem,
    wenn der eintreffende negative Impuls die gleiche Amplitude hat
    wie der vorhergehende positive Impuls. Der negative fmpuls wird
    dann ebenfalls im gewünschten Verhältnis geregelt. Dieses iaL
    z. B. bei. der fotoelektrischen Abtastung eines sich hinsichtlich
    seiner Helligkeit von seiner Umgebung unterscheidenden Körpers
    der Fall. Wird der Körper von der Abtasteinrichtung erfaßt, ,.3o
    erhält man einen annähernd rechteckförmigen Impuls, der solange
    anhält, wie sich der Körper innerhalb den Abtastbereiches be-
    findet. Zur Weiterverwendung des' Impulsen wird dieser zweckmäßi-
    gerxeise differenziert, so maß man am Anfang und am Unde den ur-
    sprünglichen Impulses je einen kurzen Innpuls von gleicher AmPli-
    Lude, aber entgegengesetzter Polarität erhält. Die Amplitude
    dieser Impulse, des paeitiven als auch den negativen, läßt such
    dann mit dem Verfahren nach der Erfindung in gewünschter Weiae
    regeln.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü a h e 1.. Verfahren zur Regeln-a8 der Amplitude von Icq?ulsein, bei dqui die Regolxmg mittels einen aus einem Widerstand ;ird eineF:3 Stelltranaistor bestehenden Spannungstellers arfo:i.gt, wo-, bei der Widerstand des Trannistors mittels der :in einem Glei chspannungsverstärker umgeformten Differenz zwischen der Sollaponnung und der mit Hilfe einer Spitzanapannunw:,a, gleichrichtung, bestahond aus einer Diode und flinein xondort-- satorf gtwyonnenen Istspannung gesteuert wird und -wobei der von den geregelten Impulsen auf deren Spannungzspi.tzer4wwrt aufgeladene Kondensator nach jeder Aufladung rainen Spar- nungsvert in einen Speicher überträgt und vor der Aufladung durch. den nächsten lurpuln vollständig entladen wird, nac:a Patent a c: e s s u o (Patentanmeldung L 55 201 Yllaa,.l@.lec1@, d::@y durch gekennzeichnete daß als Stelatransister ein F'eldeffc),k-t-. tran'aiutor verwendet wirda
    2. Anwendung den Verfahrens nach Anspruch i bei der fotoelek- trischen Abtastuna eines sich hinsichtlich seiner Hellig- keit von seiner Umgebung umterscheidenden Körpers,, dadurch gekeaazexchn®t, daß der dabei. entetehende annähernd recht- eckförmige Impuls differenziert wird und die beiden hiarauas entstehenden Impulse gleicher Amplitude und ea@gr@ge@s;cses txtar Polarität in ihrer Amplitude geregelt v®rdon.
DE19671512291 1966-12-06 1967-02-21 Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen Pending DE1512291A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0055201 1966-12-06
DEL0055785 1967-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1512291A1 true DE1512291A1 (de) 1969-05-22

Family

ID=34712137

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661462762 Pending DE1462762A1 (de) 1966-12-06 1966-12-06 Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen gleicher Polaritaet
DE19671512291 Pending DE1512291A1 (de) 1966-12-06 1967-02-21 Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661462762 Pending DE1462762A1 (de) 1966-12-06 1966-12-06 Verfahren zur Regelung der Amplitude von Impulsen gleicher Polaritaet

Country Status (1)

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DE (2) DE1462762A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3245008A1 (de) * 1981-12-17 1983-06-23 N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven Amplitudenregelsystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3245008A1 (de) * 1981-12-17 1983-06-23 N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven Amplitudenregelsystem

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Publication number Publication date
DE1462762A1 (de) 1968-12-05

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