DE1511198A1 - Vorrichtung zum Antrieb einer Walze mit steuerbarer Durchbiegung - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb einer Walze mit steuerbarer DurchbiegungInfo
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Description
Patentanwalt
Dipl.-Ing. WILFRfO RAECK 11. Aug. 1966
7 STUTTGART
Moserstraße 8 - Telefon 244003 - B 211 -
Moserstraße 8 - Telefon 244003 - B 211 -
Deloit Corporation/ 1 St. Lawrence Avenue, Beloit,
Wisconsin 53512, U.S.A.
Vorrichtung zum Antrieb einer Walze mit steuerbarer Durchbiegung,
Priorität: Vereinigte Staaten von Amerika Patentanmeldung vom IG. August 1965, Serial ITo. 479,899
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Walzen mit steuerbarer Durchbiegung, bei denen in dem Spalt zv/ischen
einem ./alzcnpaar ein gesteuerter Druck aufrechterhalten wird
unc: betrifft insbesondere eine verbesserte Abstützung und
einen verbesserten Antrieb fu*r eine solche Walze.
Ziel der Erfindung ist die Durchführung eines verbesserten
und vereinfachten Antriebes fü*r eine Walze mit steuerbarer Durchbiegung, die sich durch eine besondere Wirksamkeit und
gedrungene Bauweise auszeichnet, und der Antrieb der Walze verläuft längs der Aussenseite der Mittelachse der Walze und
in den Umfangsgrenzen des Walzenmantels. Die Walze ist auf
ihrer Ilittolachse drohbar gelagert angeordnet, und wird um
ein Laqerendo durch eine Antriebskupplung in den Umfangsyronzen
der Walze angetrieben. Q fl Q ß 9 1 /ORRO
_ 2 —
Es handelt sich bei der Erfindung um eine verbesserte Ausführungsform einer in ihrer Durchbiegung steuerbaren Walze
mit einer feststehenden Mittelachse, die Biegungslasten auf die Walze übertragt und eine Lagerstü*tze for die Walze bildet,
in welcher die Mittelachse an ihren Enden starr qelaqert ist, und ein KeqeIradantrieb, der in den Umfangsgrenzen der Walze
lieqt, treibt die Walze um das Lager fü*r die Mittelachse an.
Die Erfindunq ist nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausfülirungsbeispiels naher erläutert.
Figur 1 ist eine allgemeine schematische Ansicht einer Walze mit steuerbarer Durchbiegung mit der erfindungsgemassen
Lagerung und Antrieb, wobei eine zweite Walze mit der in der
Durchbiegung steuerbaren Walze ein tfalzenpaar bildet.
Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Walze und einen
Teil ihrer Mittelachse am Antriebsende der Walze.
Figur 3 ii;t ein Längsschnitt nach den Linien III - III der
Figur 1 einer Hälfte einer Walze und ihres Lagers.
Bei dem dargestellten AusfüTirungsbeispiel zeigt die Fiqur
eine Walze 11 mit steuerbarer Durchbiegung, die entsprechend der deutschen Patentanmeldung B 80 188 VIIb/55d mit einer
zweiten Walze 12 zusammenarbeitet und sich besonders als Zwischenwalze in einem Kalandersatz eignet, obwohl es eine
Walze mit steuerbarer Balligkeit sein kann. Die Walze 11 besteht im wesentlichen aus einem länglichen zylindrischen
Walzenmantel 13 und einer sich zentrisch dadurch erstreckenden Mittelachse 15. Die Mittelachse kann an ihren Enden aufgebohrt
sein zur Aufnahme von Druckleitungen, ober die ein die Balligkeit
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steuernder Druckschuh 16 beaufschlagbar ist, sowie zur Aufnahme
von Schmierstoff leitungen fü*r die Lager des Walzenmantels. Der
Druckschuh 16, teilweise in Figur 2 gezeigt, ist radial aus dem Umfang der Mittelachse 1'5 ausfahrbar und steht dann mit
der Innenflache des Walzenmantels 13 qleitend in Eingriff. Der Druckschuh kann nach Art eines Kippsegmentes schwenkbar
auf einem rechteckigen Kolben 17 sitzen, der seinerseits in einer Ausnehmung der Mittelachse untergebracht ist und sich
im wesentlichen ü*ber deren Lange erstreckt, wie dies in der
vorhergenannten Patentanmeldung naher erläutert ist. Lcr
Druckschuh 16, der Kolben 17, oie Fü*hrung des bezüglich der
Mittelachse 15 ausfahrbaren Kolbens und die Druckzufuhreinrichtung
zur Beaufschlagung des Kolbens mit einem unter Druck stehenden Mittel in dichtung des lialzenmantels sind im einzelnen
in der genannton Patentanmeldung beschrieben und bilden nur in
soweit einen Teil Cq:c vor] ieqeiic'.: η Erfindung als sie eine
vorherbestimmte balligkeit auf dem Umfang der Waise mit steuerbarer
Durchbiegung 11 erhalten, und verschiedene herkömmliche Ausfü*hrungsformen von Biegungsvorrichtungen können an Gtelle
der Druckschuho 16 gebraucht werden um den Mantel der Jalze
ausgerichtet oecr unter vorherbestimmten Balligkeit zu halten.
Dor Walzenmantel 13 int in der in Figur 2 gezeigten w'oise an
einen iliicfe mit einen «ich sclbstauarichtonden Lager 18 auf der
Ilittclachse 1:. cc? r.cort. 3s handelt sic';i hier um ein iladialpendc.lrollenlac·,-.;·;
(.linctonnenlagcr) , -..'clches auch durch ein
andere.':· Lager ähnlicher Punktion ersetzt werden kann. Das
gegcnvttorr.icQ- 'v"c .-.ΊνΊ^ Cec, Jalsenmantelc 13 ist auf gleiche;
..eise mit oinei.i ähnlichen Lager versehen (liicht gezeigt) .
_· .iUrsoc-nrinc; t'en Lagers IC liegt wie die Figur 2 zeigt, in
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einem Ende des Walzenmantels 13 und ist in einem schulterahnlichen
Wiederlager 19, das in dem Walzenmantel ausgebildet ist, durch einen Antriebs- und Stellring 20 gehalten, dessen
ausserer Umfang mit dem ausseren Umfang des Walzenmantels fluchtet.
Der Antriebs- und Stellring 20 kann auf geeignete Weise an das Ende des Walzenmantels befestigt werden und er besitzt
einen radialen, innen getrennten axial verlaufenden Flanschteil 21, der sich entlang eines inneren Umfangsteiles des Walzenmantels
ausdehnt in angrenzender Verbindung mit dem ausseren Ende des Aussenringes des Walzenmantellagers 18. Schrauben 20a,
die durch den Stellring verlaufen und in die Stirnflache des Walzenmantels 13 eingeschraubt sind, halten den Antriebs- und
Stellring 20 an der Stirnflache des Walzenmantels fest. Das
Ende des Antriebs- und Stellringes 20, das gegenüber dem Planschteil 21 liegt, erweitert sich nach innen zur Mittelachse
15 hin zu einer Muffe 22, dessen ausserer Umfang radial nach aussen hin von der Achse 15 getrennt ist. Die Muffe 22 kann
das Antriebsglied einer elastischen Kupplung 23 sein und besitzt äussere Antriebszahnc 24 die mit den entsprechenden
25
inneren Zahnen^jLneinandergreifen, welche in dem Ring der
inneren Zahnen^jLneinandergreifen, welche in dem Ring der
Kupplung ausgebildet sind.
Das gegenüberliegende Ende der Mittelachse 15 verlauft von der Kupplung 23 ausserhalb des Walzenmantels 13 und ist auf
einem passenden Lager 2 6 an der Aussenseite des Walzenmantels abgestützt (Figur 1) und bildet so eine starre Lagerung für
die Walzenachse.
Das Ende der Mittelachse 15, welches sich über das Antriebsenc'c
des Walzenmantels 13 hinaus erstreckt, ist wie die Figuren .1
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und 2 zeigen, in einem Gehäuse 30 aufgenommen das auf einem
Gerü*st 31 abgestützt ist. Das Gerü*st 31 und das Gehäuse
bilden eine starre Lagerung fü*r die Mittelachse. Das Gehäuse 30 ist eine geteilte Konstruktion und verlauft von dem
Antriebs- und Stellring 20 längs der Mittelachse ü*ber dessen
Ende heraus und besitzt eine ä*ussere Abschlusswand 32 durch welche eine Achse 33 einer Antriebskupplung 35 verlauft.
30
Das Gehause/besitzt zwei innere einander zugewandte Tragschuhe 36 und 3 7 die zwischen dessen Enden lieqen und meistens aus Zylinder Segmenten bestehen wovon jedes in einer Gehausehä*lfte getragen wird. Die qewo*lbten gegenüberliegenden Flächen der Zylindersegmente 36 und 3 7 sind kreisbogenfo*rmig und ihre Achse schneidet sich mit der Drehachse des i/alzenmantels 13 ; und sie verbinden eine zylindrische Flache eines ringförmigen Lcigerblockes 39 an den Ober- und Unterseiten diese Lagerblockes,
Das Gehause/besitzt zwei innere einander zugewandte Tragschuhe 36 und 3 7 die zwischen dessen Enden lieqen und meistens aus Zylinder Segmenten bestehen wovon jedes in einer Gehausehä*lfte getragen wird. Die qewo*lbten gegenüberliegenden Flächen der Zylindersegmente 36 und 3 7 sind kreisbogenfo*rmig und ihre Achse schneidet sich mit der Drehachse des i/alzenmantels 13 ; und sie verbinden eine zylindrische Flache eines ringförmigen Lcigerblockes 39 an den Ober- und Unterseiten diese Lagerblockes,
Dor Lagerblock 39 kann auf den im Durchmesser abgesetzten
Endteil 40 der Mittelachse 15 mit einem leichten Pressitz aufgeschrumpft sein. Der Block 39 und der im Durchmesser
abgesetzte Endteil 40 der Mittelachse 15 bilden eine Lager-Gtolle
fü*r eine quer lauf ende unbelastete Achse 41 die aus dem
Block 3'* herausragt. Ein Kegelrad 42 istf wie gezeigt, drehbar
auf dieser Achse auf Keqelrollenlagern 43 befestigt.
Das Kegelrad 42 greift zum Antrieb in ein Kegelrad 44 ein
Gas durch die innere Seite des Lagerblockes 39 und des
'./alzenmantels 13 getrennt ist. Das Keqelrad 44 ist an dem
im Durchmesser abgesetzten Teil der Mittelachse 15 auf getrennten Kegolrollenlagern 45 befestigt. Wie aus Figur 2
hervorgeht, hat das Kegelrad 44 eine Nabe 46 die in den
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Antriebsring der elastischen Kupplung 23- verlauft und welche
Kupplungsζahne 47 besitzt die nach aussen hin um die Nabe
verlaufen und im Eingriff mit den inneren Zähnen 25 der elastischen Kupplung sind und so den Antrieb fü*r den Antriebsund
Stellring 20 und dem Walzenmantel 13 bilden.
Auf der gegenüberliegenden Seite des ringförmigen Lagerblockes
39 des Kegelrades 44 befindet sich ein Kegelrad 48 welches mit dem Kegelrad 42 im Eingriff ist und dasselbe antreibt. Das
Kegelrad 48 ist, wie in Figur 2 dargestellt ist, drehbar auf dem im Durchmesser abgesetzten äusseren Endteil der Mittelachse
15 auf Keqelrollenlagern 49 in ü*blicher Weise befestigt. Das Kegelrad 40 hat eine Habe 50 mit einem radialen Flansch 51 der
radial nach aussen hin verläuft und an den radialen Flansch 53 der Äntriebskupplung 35 angrenzt. Die Kupplung 53 kann an
den Flansch 51 durch getrennte Schrauben 55 befestigt sein um
das Kegelrad 40 anzutreiben so wie aus Figur 2 hervorgeht wo die Schrauben 55 durch den Flansch 53 verlaufen und in den
Flansch 51 eingeschraubt sind. Der Antriebszapfen 33 der Kupplung 35, der über die Abschlusswand 32 des Gehäuses 30
herausragt, kann von einer Qbliehen Äntriebskupplung angetrieben
werden oder von irgendwelchen cindercn passenden Antriebsvorrichtungen.
Das innere Ende des Gehäuses 30 besitzt einen radialen nach
to aussen hin getrennten Dichtungsteil 56, der um das Gehäuse
ο
J20 herum verläuft und einen zylindrischen nach innen gerichteten
-α axial verlaufenden Flächenteil 57 besitzt, welcher mit dem
° Teil 56 ein Ganzes bildet und dicht anliegend am Umfang des -j
cn Z
to j Antriebs- und Stellringes 20 verläuft.In der Innenseite des φ
Flächenteils 57 kann eine nach innen gerichtete Dichtungsrille ß
vorgesehen sein zur Aufnahme einer üblichen Dichtung 50, um
den Ringspalt zwischen dem zylindrischen Piachenteil 57 und
dem ausseren Umfang des Antriebs- und Stellringes 20 abzudichten, damit das Schmiermittel in dem Gehäuse 30 verbleibt.
In der Äbschlusswand 32 kann auch eine Dichtungsnut vorgesehen sein deren u*blbhe Dichtung 59 den Zapfen an der
Äbschlusswand 32 dos Gehäuses abdichtet.
Es entsteht somit ein einfacher und zusammengedrängter Antrieb
fü*r einen Walzenmantel, wobei dieser drehbar auf einer feststehenden
Mittelachse ge3.agert ist, und wobei der Antrieb um das starre Lager der Mittelachse mittels einer Kegelradverbindung
erfolgt. Der Antrieb vom Kegelradgetriebe geschieht
durch eine elastische Kupplung und der Walzenmantel ist drehbar auf der feststehenden Mittelachse 15 durch selbstausrichtende
Laqer befestigt. So entsteht ein wirksamer Antrieb fur einen Walzenmantel mit steuerbarer Balligkeit um der Durchbiegung
des Mantels entgegenzuwirken oder um die Druckspalte zu andern, wahrend die Mittelachse an ihren angrenzenden Enden
auf starren Lciconi abgestützt ist. Der Antrieb eignet sich
besonders für eine dazwischenliegende Antriebswalze eines Kalandersatzca mit reüafciv kleinem Durchmesser, er eignet
sich aber auch fü'r eine Walze mit steuerbarer Balligkeit und fu'r noch viele andere Ausfü*hrungsformen von Walzen, wo die
Steuerung c"er Durchbiegung der Walze Schwierigkeiten bereitet.
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Claims (5)
1.· Walze mit steuerbarer Durchbiegung die mit einer zweiten Walze in einem Walzenpaar einen Druckspalt bildet und
einen zylindrischen Walzenmantel beqreift der auf einer feststehenden Mittelachse auf sich selbst ausrichtenden Lagern an
den qeqenu*berliegenden Walzenmantelenden getragen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtungen des Walzenmantels
(13) auf der Mittelachse (15) an den gegenüberliegenden Seiten
einer Stützvorrichtung (39) fffr ein Mittelachsenende getraqen
sind un ein Getriebe (48, 42, 44) begreift das längs einer Seite der Mittelachse (15) in den Urafangsgrenzen des Walzenmantels
(13) liegt und eine Verbindung mit der Antriebsvorrichtung herstellt.
2. 'Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das·« die Antriebsvorrichtungen fü*r ein Walzenrnantelendc in
den Umfangsgrenzen des Walzenmantel (13) angebracht si.id unc;
ein Antriebsteil (40) auf der Mittelachse (15) ausserhalb ihrer Lagerstfftze (33) drehbar gelagert ist, wahrend ein
zweiter Antricbstcil (44) auf der Mittelachse (15) zwischen
dem Walzenmantel (13) und der Lagerstätte (39) drehbar
gelagert ist, und den Walzenmantel antreibt, und ein dritter Antriebsteil (4.Ί) drehbar auf deia Lager ('"3) sitst und cie
Antriebsteile niteinander verbindet.
3. 'Walze nach Anspruch 2, caciurcli gekennzeichnet,
dass die Äritriebsteile (48, 44, 42) ineinandergreifencie
~* Kegelräder sind.
w
4. Waise nach Ansprachen 1-3, dadurch gekenn-
is> zeichnet, dass dia Lagorvorrichtungen (10, 4-5, 4j) ffir ein
..-iChsenende zwischen öcn Antriebsteilen und innerhalb cy.-.-j
Getriebes in Con Unfar.gc~rGnr;'.::.i oec r.-il^c.n: ant·Ίπ (13) -\--.οηάίΜ[
BAD
5. Walze nach Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet,
dass eine elastische Kupplung (23, 47, 25, 24) zwischen einem Kegelrad (44) und einem Walzenmatelende (13)
angeordnet ist und eine Antriebsmuffe (22, 20) begreift, die das Kegelrad (44) nit dem v/alzenmantelende (13) verbindet und
vol^j.:G innerhalb eier Umfangsgrenzen des Walzenmantels untergel)3:acht
ist.
o. 'iJalzo nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
f-ifi':: C.io Antriebnnuirfe (22, Ί0) elastisch ist.
7. iialze nach Ansprüchen 1 - G, dadurch gekennzeichnet, dass eine :cingf<5riaige Stütze (30) auf der Mittelachse
bofoütigt ist und eine Antriebsachse- (33) vom Gehä*useoncle
(32) ausgehend, das Kegelrad (40) auf der Antriebsachse
snt.:ei"bt.
L.. ./alze nach Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet,
clans eine elastische Antriebskupplung zwischen 6era anderen Kegelrad (44) und dem Walzenmantel (13) angebracht
ist.
909821/0552
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