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DE1510839C - - Google Patents

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Publication number
DE1510839C
DE1510839C DE19641510839 DE1510839A DE1510839C DE 1510839 C DE1510839 C DE 1510839C DE 19641510839 DE19641510839 DE 19641510839 DE 1510839 A DE1510839 A DE 1510839A DE 1510839 C DE1510839 C DE 1510839C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
arm
thread
thread guide
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19641510839
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dipl.-Ing. 4050 Mönchengladbach; Franzen Gustav 4051 Neersen; Heimes Willy 4150 Krefeld. DOIh 1-00 Brisken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Palitex Project Co GmbH
Original Assignee
Palitex Project Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Palitex Project Co GmbH filed Critical Palitex Project Co GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE1510839C publication Critical patent/DE1510839C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Zwirn- oder Spinnspindel, insbesondere Doppeldrahtzwirnspindel, mit Spindelbremse und einer während des Fadenlaufes koaxial zur Spindelachse oberhalb der Spindel befindlichen Fadenführeröse, die das freie Ende eines vom Maschinenrahmen getragenen, in der Horizontalen bewegbaren Armes bildet, der soweit aus dem Arbeitsbereich der Spindel herausbewegbar ist, daß, von ihm ungehindert, die Spule von oben auf die Spindel aufsetzbar oder nach oben von der Spindel abziehbar ist.
Eine Zwirnspindel dieser Art u. a. durch die deutsche Patentschrift 467 457 bekannt, nach welcher sich die Fadenführeröse am freien Ende eines am Maschinenrahmen angelenkten Schwenkarmes befindet, der horizontal aus dem Arbeitsbereich der Spindel zur Seite hin herausschwenkbar ist. Ein solches Herausbewegen der Fadenführeröse aus dem Arbeitsbereich einer Spindel ist auch dadurch möglich, daß der die Fadenführeröse tragende Arm in seiner Längsrichtung verschiebbar am Maschinenrahmen gehalten ist, also die Schwenkbewegung durch eine Verschiebungsbewegung in der Horizontalen ersetzt ist.
Bekanntlich hat eine Bedienungsperson von Zwirnoder Spinnmaschinen eine große Anzahl von Spindeln zu überwachen und zu bestücken, so daß jeder durchzuführende Handgriff von Nachteil ist und eine Erhöhung der Stillstandszeiten verursacht. Das Streben geht daher dahin, die Zahl der erforderlichen Handgriffe möglichst gering zu halten und alle Vorgänge, soweit als möglich, zu automatisieren und zwangsläufig zu machen, insbesondere auch das notwendige Stillsetzen einer Spindel von der Aufmerksamkeit der Bedienungsperson unabhängig zu machen.
In diesem Zusammenhang ist es bei Spinn- oder Zwirnmaschinen bekannt, ein selbsttätiges Stillsetzen einer Spindel durch Ansprechenlassen der Spindelbremse mittels eines Fadenwächters zu veranlassen. Ein solcher Fadenwächter greift an einer geeigneten Stelle in den Laufweg des Fadens ein. Er ist am Maschinengestell, in und entgegen der Fadenlaufrichtung, also in einer lotrechten Ebene, verschwenkbar angelenkt und vermag zwei Schwenkstellungen einzunehmen. In der einen Schwenkstellung, nämlich in der Betriebsstellung, wird er durch den ihn berührenden Faden und die damit auftretende Reibung gehalten. Er fällt aus dieser Betriebsstellung durch sein Eigengewicht abwärts in die andere Schwenkstellung, wenn der Fadenlauf, z. B. durch Fadenbruch, unterbrochen wird. In dieser Schwenkstellung veranlaßt er ein selbsttätiges Ansprechen der Spindelbremse, sofern nicht schon deren Betätigung den Fadenlauf unterbrochen hat.
Durch die Bedienungsperson zu betätigende Spindelbremsen sind u. a. durch die deutsche Patentschrift 1 136 917, die schweizerische Patentschrift 290 234, die deutsche Patentschrift 1 151 206, die deutsche Patentschrift 1 048 206 bekannt, während die Betätigung der Spindelbremse durch einen Fadenwächter unter anderem aus der deutschen Patentschrift 1 119 733 und die USA-Patentschrift 2 975 584 bekannt ist.
Gleichgültig nun, ob ein Fadenwächter vorgesehen ist oder nicht, ist vielfach bei Spinn- oder Zwirnmaschinen jeweils oberhalb der Spindel koaxial zur Spindelachse eine von einem Tragarm getragene Fadenführeröse angeordnet, welche den Scheitelpunkt des um die Spindel schwingenden Fadenballons bestimmt. Die Fadenführeröse am freien Ende ihres Tragarmes ist in der Regel ausschwenkbar angeordnet, um durch Ausschwenken die Fadenführeröse aus dem Arbeitsbereich der Spindel zu verbringen, damit das Abheben einer Spule von der Spindel und das
Aufsetzen einer Spule auf die Spindel von oben her durch die Fadenführeröse nicht behindert wird.
Daneben ist es auch beispielsweise durch die USA.-Patentschrift 2975 584 bekannt, den Fadenwächter unmittelbar als Fadenführeröse zu verwenden. Da er in einer lotrechten Ebene verschwenkbar angeordnet ist, kommt er in der Regel nicht genügend weit aus dem Arbeitsbereich einer Spindel heraus und behindert damit die Bedienung der Spindel. Wird er aber so weit oberhalb der Spindel angeordnet, daß er die Bedienung der Spindel nicht behindert, so ist eine zusätzliche Anordnung einer Fadenführeröse unmittelbar oberhalb des Spindelendes erforderlich, um die obere Spitze des Fadenballons festzulegen. Sie kann daher nicht beliebig weit nach oben verlagert werden.
Ist somit aber die Anordnung einer Fadenführeröse unmittelbar oberhalb der Spindel erforderlich, muß sie beim Stillsetzen der Spindel aus deren Arbeitsbereich herausbewegt werden. Dies bedeutet in jedem Falle einen zusätzlichen, von Hand durchzuführenden Arbeitsgang. Dies bedeutet, daß im Falle der Anordnung einer von der Bedienungsperson zu betätigenden Bremse, beispielsweise einer Kniehebelbremse, nach deren Betätigung auch noch das Verlagern der Fadenführeröse erfolgen muß. Es sind dann also zwei von der Bedienungsperson durchzuführende Arbeitsgänge erforderlich. Ist dagegen ein Fadenwächter vorhanden, welcher unmittelbar mit seinem Ansprechen auch noch die Spindelbremse ansprechen läßt, erfordert die zusätzlich vorhandene Fadenführeröse ebenfalls einen zusätzlichen Arbeitsgang durch die Bedienungsperson, nämlich das Herausbewegen der Fadenführeröse aus dem Spindelarbeitsbereich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zwirn- oder Spinnspindel, insbesondere Doppeldrahtzwirnspindel, mit Spindelbremse und einer während des Fadenlaufes koaxial zur Spindelachse oberhalb der Spindel befindlichen Fadenführeröse der eingangs genannten Art derart zu gestalten, daß das Stillsetzen der Spindel und das Herausbewegen der Fadenführeröse aus dem Arbeitsbereich der Spindel nur noch einen einzigen Arbeitsgang erfordert oder im Falle einer durch einen Fadenwächter selbsttätig zum. Ansprechen gebrachten Spindelbremse mit deren Betätigung zugleich auch das Herausbewegen der Fadenführeröse aus dem Spindelarbeitsbereich erfolgt, während umgekehrt mit dem Rückstellen der Fadenführeröse in ihre Betriebsstellung der Wiederanlauf der Spindel ausgelöst werden soll. Dabei besteht noch die zusätzliche Aufgabe, gegebenenfalls zugleich die Aufwickelspule stillzusetzen und auch wieder mit dem Wiederanlauf der Spindel gleichfalls anlaufen zu lassen.
Als Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der die Fadenführeröse tragende Arm mit der Spindelbremse derart verbunden ist, daß die Spindelbremse bei dem Herausbewegen des Armes aus dem Spindelarbeitsbereich anspricht und durch Rückbewegen in den Spindelarbeitsbereich die Spindel wieder freigibt.
Nach der Erfindung ist demnach der die Fadenführeröse tragende Arm unmittelbar auch das Betätigungsglied für die Spindelbremse, sei es zu deren Stillsetzen, sei es zu deren Wiederanlauf.
Handelt es sich um eine Spindel, die vom Antriebsriemen abschwenkbar vom Maschinengestell getragen ist, um sie durch Abschwenken vom Antriebsriemen antriebslos zu machen und als Folge davon stillzusetzen, so kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß sich mit dem Herausbewegen des die Fadenführeröse tragenden Armes aus dem Spindelarbeitsbereich in an sich bekannter Weise das Betätigungsventil eines hydraulischen oder pneumatischen Druckzylinders öffnet, dessen Kolbenstange entgegen Federkraft die am Maschinengestell gehaltene Spindel
ίο vom Antriebsriemen abrückt.
Mit dem hydraulischen oder pneumatischen Druckzylinder macht die Erfindung von einer Betätigungsvorrichtung Gebrauch, wie sie beispielsweise in der USA.-Patentschrift 2 975 584 beschrieben ist, nach der jedoch abweichend vom Anmeldungsgegenstand ein Fadenwächter eine unmittelbar an der Spindel angreifende Bremse wirksam werden läßt.
Gemäß weiterer Erfindung kann vorgesehen sein, daß der die Fadenführeröse tragende Arm in an sich bekannter Weise zusätzlich mit einer Vorrichtung verbunden ist, welche mit dem Herausbewegen des Armes aus dem Spindelarbeitsbereich die Aufwickelspule stillsetzt. Damit macht die Erfindung von einer Vorrichtung Gebrauch, wie sie die USA.-Patentschrift 2 975 584 und das deutsche Gebrauchsmuster 1868 642 beschrieben, wobei jedoch abweichend vom Anmeldungsgegenstand der zum Ansprechen gebrachte Fadenwächter die Aufwickelspule zum Stillstand bringt.
In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß in die Verbindung zwischen dem die Fadenführeröse tragenden Arm und der Vorrichtung zum Stillsetzen der Aufwickelspule eine Verzögerungsstrecke eingesetzt ist, welche den Wiederanlauf der Aufwickelspule gegenüber dem Lösen der Spindelbremse verzögert; denn das Anlau- ' fen der Spindel und das Wiederanlaufen der Aufwickelspule müssen zeitlich kurz nacheinander erfolgen, um beim Anlaufen der Spindel keine ungedrehte Fadenstrecke zu erhalten.
Handelt es sich um eine Spindel mit einem Fadenwächter, durch den die Spindel bei Fadenbruch abgebremst und die Aufwickelspule von einer angetriebenen Reibwalze abgehoben wird, kann gemäß weiterer Erfindung vorgesehen sein, daß das Herausbewegen des die Fadenführeröse tragenden Armes aus dem Spindelarbeitsbereich durch das Ansprechen des Fadenwächters ausgelöst wird.
Mit dieser Lösung ist erreicht, daß die Bedienungsperson zum Herausbewegen der Fadenführeröse nicht mehr tätig sein muß, da der Fadenwächter nicht nur die Spindel zum Abbremsen veranlaßt, vielmehr auch die Fadenführeröse aus dem Spindelarbeitsbereich herausbewegt. Es entfällt somit im Falle der Anordnung einer Fadenführeröse unmittelbar oberhalb der Spindel und der zusätzlichen Anordnung eines Fadenwächters die Handbetätigung der am Ende eines Armes angeordneten Fadenführeröse, um den Spindelarbeitsbereich von dieser Öse freizumachen, damit das Abheben einer Spule von der Spindel nach oben und das Aufsetzen einer Ersatzspule von oben her nicht gehindert ist."
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ausschnittsweise im Schnitt eine Spindel mit Spindelbremse im Bereich des Spindelbalkens und einen seitenverschwenkbaren, die Fadenführeröse tragenden Arm,
5 6
F i g. 2 eine Teildraufsicht auf die Anlenkstelle führeröse 15 α axial zur Spindelachse befindet. Un-
des Armes, mittelbar zwischen dem Tragarm 17 und dem Arm
F i g. 3 einen Horizontalschnitt durch die F i g. 1 15 ist an der Drehstange 14 eine Mitnahmescheibe
im Bereich der Spindelbremse nach der Linie ΙΙΙ-ΠΙ 21 in Form eines Kreissektors befestigt, dessen Ver-
der F i g. 1, 5 schwenkbewegung jeweils die Drehstange 14 mit-
F i g. 4 in vergrößerter Darstellung eine Teil- macht. Lotrecht zum Sektor 21 sitzen auf diesem
draufsicht zur F i g. 3, zwei Mitnahmestifte 22 und 23, deren Abstand von-
F i g. 5 eine Doppeldrahtzwirnspindel in schema- einander kleiner ist als der maximale Ausschwenkweg tischer Darstellung mit einer hydraulischen oder des Armes 15, wobei jedoch die Differenz eine Anpneumatischen Vorrichtung zum Betätigen der Spin- io passung an die Erweiterung 13 des Langschlitzes 12 a delbremse und zum Abheben der Aufwickelspule im Schwenkhebel 10 erfahren hat.
durch Verschwenken des die Fadenführeröse tragen- Die Spindelausbildung nach den F i g. 1 bis 4 erden Armes, möglicht folgende Arbeitsweise: Wird von der Ar-
F i g. 6 eine Doppeldrahtzwirnspindel in schema- beitsstellung nach den F i g. 1 und 3 ausgegangen
tischer Darstellung mit einer pneumatischen oder 15 und sollen an der Spindel Arbeiten durchgeführt
hydraulischen Vorrichtung zum Abheben der Auf- werden, welche es erforderlich machen, daß der die
wickelspule und zum Stillsetzen der Spindel durch Fadenführeröse 15 α tragende Ann 15 aus seiner
Abheben vom Antriebsriemen, Arbeitsstellung herausgeschwenkt wird, so ver-
F i g. 7 eine Doppeldrahtzwirnspindel in schema- schwenkt die Bedienungsperson den Arm 15 bei
tischer Darstellung mit einer mechanischen Vor- 20 laufender Spindel zur Seite hin, und zwar zu derjeni-
richtung zum Betätigen der Spindelbremse und zum gen Seite hin, welche der Anschlag 20 ermöglicht.
Abheben der Aufwickelspule durch horizontales Bei diesem Verschwenken liegt der Arm 15 an dem
Verschieben des die Fadenführeröse tragenden Ar- Mitnehmerstift 23 an, so daß mit dem Verschwenken
mes und des Armes auch ein Verschwenken des Sektors 21
F i g. 8 in schematischer Darstellung den seitlich 25 verbunden ist. Infolgedessen erfährt die Drehstange
ausschwenkbaren, die Fadenführeröse tragenden Arm 14 eine Drehung im Sinne des Pfeiles 24. Diese Dre-
mit elektrischer Kontaktgabe für die Betätigung der hung läßt den Winkelhebel 11 ausschwenken, der
Spindelbremse. somit von dem inneren Ende des Schlitzes 12 α im
In den F i g. 1 und 3 ist mit 1 der Spindelbalken Schwenkhebel 10 zu dessen Außenende, und zwar in bezeichnet, der jeweils im Bereich einer Spindel 3° die Erweiterung 13 wandert. Die beiden Endstelluneinen Tragflansch 2 aufweist, welcher in der F i g. 3 gen der Büchse 12 des Winkelhebels 11 sind in der in der Draufsicht aufgebrochen gezeigt ist. Im Spin- F i g. 3 einmal ausgezogen und einmal gestrichelt delbalken 1 sitzt die Lagerhülse 3 für die Spindel, gezeigt. Die F i g. 3 zeigt auch die Lage der Fadenum welche oberhalb des Balkens 1 die Bremsbak- führeröse 15 α des Armes 15 nach dem Ausschwenken 4 herumgreifen, welche um einen Gelenkzap- 35 ken, allerdings aus Platzgründen näher an die Drehfen 5 entgegen der Kraft nicht gezeigter Federn aus- achse herangerückt. Die Verschiebung der Büchse wärts verschwenkbar sind, wobei sich die Brems- 12 im Schlitz 12 α läßt auch den Schwenkhebel 10 backen4 an die Bremsfläche6 (Fig. 1) im Spindel- in die gestrichelte Lage nach Fig. 3 verschwenken, wirtel 7 bremsend anlegen. Die Ausschwenkbewe- so daß, wie erwähnt, die Bremsbacken 4 aufgegung kommt durch eine Drehbewegung eines Zap- 40 spreizt werden und somit die Spindelbremse zur fens 8 zustande, der mit seinem Vierkantende 9 Wirkung kommt.
zwischen die Bremsbacken 4 greift und so die Brems- Sind die Arbeiten an der Spindel beendet, so
backen 4 auseinander spreizt. Die Drehbewegung schwenkt die Bedienungsperson den Arm in die in
des Zapfens 8 kommt durch ein Verschwenken des F i g. 1 gezeigte Ausgangsstellung zurück. Kurz be-
Hebelarmes 10 zustande, in welchen ein Winkelarm 45 vor der Arm 15 den Anschlag 20 erreicht, kommt er
11 mit Gleitbüchse 12 eingreift. Für den Eingriff an dem Anschlagstift 22 zur Anlage, so daß der Sek-
ist der Schwenkhebel 10 mit einem Langschlitz 12 α tor 21 noch um einen geringen Winkel mit ver-
versehen, der an seinem freien Ende eine einseitige schwenkt wird. Diese Verschwenkbewegung bedeutet
Erweiterung 13 aufweist, die aus den F i g. 3 und 4 eine entsprechende Drehbewegung der Drehstange
zu ersehen ist. Der Winkelarm 11 ist am unteren 50 14, welche ausreicht, um die Büchse 12 im Schlitz
Ende einer Drehstange 14 befestigt, welche im 12 α aus der Erweiterung 13 herauszuheben, so daß
Flansch 2, den sie durchdringt, geführt und drehbar die Büchse 12 nach F i g. 4 aus der ausgezogenen
gehalten ist. Die Drehstange 14 erstreckt sich bis in Stellung in die gestrichelte Stellung gelangt. Durch
den Bereich des die Fadenführeröse 15 α tragenden Lösen aus der Raststellung kommt die in den
Schwenkarmes 15, welcher auf das obere, freie Ende 55 Bremsbacken 4 vorgesehene Feder zur Wirkung,
der Drehstange 14 mittels einer Büchse 16 aufgesetzt welche die Bremsbacken 4 zusammenzieht, bzw. von
ist. Unterhalb der Büchse 16 durchdringt die Dreh- der Bremsfläche 6 des Wirteis 7 abzurücken sucht,
stange 14 einen am Maschinengestell festzuklemmen- Dies führt dazu, daß der Schwenkhebel 10 in seine
den Tragarm 17, dessen Befestigungsende mittels Ausgangslage zurückschwenkt, womit auch ein Zu-
einer Bohrung 18 auf eine nicht gezeigte -Tragstange 60 rückdrehen der Drehstange 14 in die Ausgangslage
aufzuschieben und mittels einer Schraube 19 festzu- verbunden ist. Damit gelangt auch der Sektor 21
spannen ist. Der Tragarm 17 weist an seinem, dem in die in der F i g. 2 ausgezogen gezeichnete Stellung. Arm 15 zugekehrten Ende einen Anschlag 20 auf, Wie aus den beschriebenen Vorgängen hervorgeht,
durch welchen der Arm 15 an einem Verschwenken veranlaßt das Verschwenken des die Fadenführer-
in der einen Richtung gehindert ist. Liegt der die 65 öse 15 α tragenden Armes 15 aus der Arbeitsstellung
Fadenführeröse 15 α tragende Arm 15 an dem An- heraus zwangläufig ein Abbremsen der Spindel. Ein
schlag 20 an, so befindet sich die Fadenführeröse Zurückverschwenken des Armes 15 in die Arbeits-
15 a in der Arbeitsstellung, in der sich die Faden- stellung gibt selbsttätig die Spindelbremse frei, je-
doch erst dann, wenn die Arbeitsstellung der Fadenführeröse 15 α erreicht ist.
Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 läßt von der Spindel im einzelnen den Wirtel 7, den Ballonbegrenzer 95 und die hohle Spindelachse 96 erkennen. Der Faden wird von dem innerhalb des Ballonbegrenzers 95 befindlichen Garnkörper aufwärts abgezogen, wird dann axial abwärts durch die hohle Spindelachse 96 geführt und tritt dann wiederum oben aus dem Ballonbegrenzer 95 ballonförmig umlaufend heraus. Dabei bildet sich die Ballonspitze in der Fadenführeröse 15 α am Arm 15. Der erzeugte Zwirn wird dann über eine Umlenkrolle 25 der Aufwickelspule 26 zugeleitet, welche in Tragarmen 27 lagert und aufwärts verschwenkbar auf der angetriebenen Friktionswalze 28 aufliegt. Unmittelbar vor der Aufwickelspule 26 befindet sich der hin- und hergehende Fadenführer 29.
Der aufwärts verschwenkbare Tragarm 27 der Aufwickelspule 26 ist bei 30 am nicht dargestellten Maschinengestell angelenkt. An ihn ist ferner bei 31 eine Kolbenstange 32 angelenkt, deren Kolben 33 mit der Kolbenstange 32 axial verschiebbar in dem pneumatischen oder hydraulischen Zylinder 34 geführt ist. Die Kolbenstange 32 durchdringt den Zylinder 34 in voller Länge. Am freien Ende 35 ist eine Stange 36 angelenkt, die an ihrem freien Ende ein Widerlager 37 trägt. Sie durchgreift einen Bremsbetätigungshebel 38, der am Bolzen 39 am Spindelbalken 40 schwenkbar ist. Sein freies Ende 41 ist als Knieoder Handbetätigungshebel ausgebildet. Durch Abwärtsverschwenken des Hebelarmes 41 oder durch Aufwärtsverschwenken des zweiten Armes 38 wird eine Bremsstange 42 abwärts verschoben, welche die innerhalb des Wirteis 7 angeordnete Spindelbremse ansprechen läßt, die ähnlich der Spindelbremse nach den F i g. 1 und 3 ausgebildet sein kann. Die Betätigung der Bremsstange 42 durch Anheben des Hebelarmes 38 kommt durch ein Aufwärtsbewegen des Kolbens 33 zustande. Dazu mündet unterhalb des Kolbens 33 eine Druckleitung 43 ein, die mit ihrem anderen Ende an ein Ventil 44 angeschlossen ist. Das Ventil 44 ist mit einem zentralen Druckluft- oder Druckflüssigkeitskanal 45 verbunden, welcher sich längs der Maschine erstreckt. Am Schwenkstutzen 46 des Ventils 44 ist der Schwenkarm 15 befestigt. Das Ventil 44 ist geschlossen, wenn sich der Schwenkarm 15 mit Öse 15 α in der gezeigten Arbeitsstellung befindet. Dabei ist die Leitung 43 drucklos. Wird jedoch der Schwenkarm 15 seitlich verschwenkt, so wird das Ventil 44 dadurch in die Offenstellung verstellt. Dann strömt das Druckmedium aus dem Druckkanal 45 durch die Leitung 43 in den Zylinder 34 unter den Kolben 33. Dieser wird infolgedessen unter Überwindung der Kraft der Feder 33 α angehoben. Der Anhebevorgang läßt den Spulentragarm 27 aufwärts verschwenken, so daß sich die Aufwickelspule 26 von der Friktionswalze 28 abhebt. Kurz vor Erreichen der Höchststellung greift das Widerlager 37 am Ende der Stange 36 am Schwenkarm 38 an und verschwenkf diesen etwas aufwärts, wodurch die Spindelbremse anspricht.
Das Verschwenken des die Fadenführeröse 15 a tragenden Armes 15 führt zu einem Stillsetzen der Aufwickelspule 26 und zu einem Stillsetzen des Wirteis 7 und damit der Spindel insgesamt, um dann bei stillstehender Spindel bei ausgeschwenktem Arm 15 irgendwelche Arbeiten an der Spindel vornehmen zu können. Durch Rückverschwenken des Armes 15 in die Arbeitsstellung wird das Ventil 44 gelüftet, so daß sich der Kolben 33 unter der Kraft der Feder
33 α nach unten verschiebt. Die Absenkgeschwindigkeit läßt sich durch eine Drossel im Ventil 44 steuern.
Es wird dabei zunächst die Spindelbremse freigegeben, so daß die Spindel zuerst anläuft, und nach Überwindung einer Verzögerungsstrecke kommt die Aufwickelspule 26 auf der Friktionswalze 38 zur Anlage, so daß nunmehr auch die Aufwickelspule 26 wieder rotiert.
Das Ausführungsbeispiel nach der F i g. 6 unterscheidet sich von dem nach F i g. 5 durch die Art der Halterung der Spindel am Maschinengestell und die Maßnahmen zu ihrem Stillsetzen.
Wie bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 mündet ein Schlauch 43, der das Ventil mit dem Druckzylinder 34 verbindet, in den Druckzylinder
34 unter dem Kolben 33 ein. Gleichfalls unter dem Kolben 33 ist an einen weiteren Druckzylinder 34 ein Schlauch 43 α angeschlossen, der in den Druckzylinder 34 α hinter dessen Kolben 33 einmündet. Seine Kolbenstange 32 α ist an einem Spindelträger 82 angelenkt, der seinerseits am Maschinengestell an der Stelle 83 verschwenkbar angelenkt ist. Der Spindelträger 82 trägt die Spindel mit ihrem Lagergehäuse 84 sowie den Ballonbegrenzer 95. In der in F i g. 6 gezeigten Stellung liegt die Spindel mit dem Wirtel 7 am Tangentialantriebsriemen 81 an, der sich seinerseits an Rollen 80 abstützt, die im Balken 40 gelagert sind. Nach der F i g. 6 befindet sich die ausgezogen gezeichnete Spindel in der Arbeitsstellung. Dementsprechend wird der Wirtel 7 und damit die Spindel vom Tangentialantriebsriemen 81 angetrieben. Zugleich liegt die Aufwickelspule 26 auf der Friktionswalze 28 auf.
Wird der Arm 15 wieder zur Seite hin verschwenkt, so bewirkt dies ein öffnen des Ventils 44, und das Druckmedium strömt aus dem zentralen Druckkanal 55 durch den Schlauch 43 in den Druckzylinder 34 unter den Kolben 33. Dieser wird entgegen der Kraft der Feder 33 α im Druckzylinder 34 angehoben, so daß über die Kolbenstange 32 die Aufwickelspule 26 von der Friktionswalze 28 abgehoben wird. Gleichzeitig strömt das Druckmedium durch den Schlauch 43 α in den Druckzylinder 34 α und verschiebt entgegen der Kraft der Feder 33 b den Kolben 33 und die Kolbenstange 32 α. Infolgedessen schwenkt der Spindelträger 82 in F i g. 6 nach links in die strichpunktiert gezeichnete Lage, was mit einem Abrücken des Wirteis vom Tangentialantriebsriemen 81 verbunden ist. So wird der Wirtel 7 antriebslos, und die Spindel kommt zum Stillstand. Deren schnelles Stillsetzen wird dadurch gefördert, daß mit dem Abrücken des Wirteis 7 vom Tangentialantriebsriemen 81 ein Abbremsen des Wirteis 7 mittels nicht gezeigter Bremsglieder verbunden ist.
Wird das Ventil 44 durch Zurückverschwenken des Fadenleitorgans 15 in die Arbeitsstellung gelüftet, so kehren die Kolben 33 in den Druckzylindern .■34 und. 34 α unter der Kraft der Federn 33 α und 33 b in die Ausgangslage zurück, so daß die Spindel in die ausgezogen gezeichnete Arbeitslage zurückgelangt und die Aufwickelspule 26 wieder auf der Friktionswalze 28 zum Aufsitzen kommt.
Da die Spindel anlaufen muß, bevor die Aufwickelspule 26 erneut umläuft, ist die Feder 33 a schwächer als die Feder 33 b ausgelegt, so daß die
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Rückstellung im Druckzylinder 34 α vor dem Rückstellen im Druckzylinder 34 einsetzt.
Statt die Spindel durch Verschwenken vom Tangentialantriebsriemen 81 abzurücken, könnte das Abrücken der Spindel abweichend von der Ausführung nach F i g. 6 auch in der Waagerechten erfolgen.
Bei. dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7, in welcher gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern wie in F i g. 5 versehen sind, werden Abbremsen der Spindel und Abheben der Aufwickelspule durch ein horizontales Verschieben des die Fadenführeröse 15 a tragenden Armes 15 bewirkt. Es ist dazu in dem Träger 47 längs verschiebbar geführt. An seinem durch den Träger 47 hindurchgreifenden Ende ist ein Schubkopf 48 angeformt, der einem Haken 49 an der Hubstange 50 gegenüberliegt, der wie die Kolbenstange 32 bei 31 am Tragarm 27 der Aufwickelspule 26 angelenkt ist. Der Tragarm ist bei 30 am Maschinengestell 51. schwenkbar gelagert, an dem bei 52 eine Feder 53 befestigt ist, die eine Stützstufe 54 aufweist, auf welcher der Tragarm 27 in seiner Höchststellung mittels eines Stiftes 55 aufsitzt.
Im Bereich des Hakens 49 führt ein dem Haken 49 zugeordneter Arm 56 auf- und abschwingende Bewegungen aus. Wird nun der Arm 15 nach F i g. 7 horizontal nach rechts verschoben, so stößt der Kopf 48 gegen den Haken 49, so daß die Hubstange 50 unter Abwinkelung an ihrer Anlenkstelle 35 derart ausknickt, daß der Haken 49 über das Greifende 57 des Schwingarmes 56 gelangt. Dieser hebt die Hubstange 50 an und verschwenkt somit den Tragarm 27 mit der Aufwickelspule 26 aufwärts, so daß diese von der Friktionswalze 28 abgehoben wird. Gleichzeitig ist mit dem Anheben der Hubstange 50 ein Anheben der angelenkten Stange 36 verbunden, die ebenso, wie im Zusammenhang mit der F i g. 5 beschrieben wurde, über den Hebelarm 38 die Spindelbremse ansprechen läßt. Wiederum erfolgt das Abbremsen erst nach dem Abheben der Aufwickelspule 26. Durch Zurückverschieben des Armes 15 gelangt die Hubstange 50 in die Ausgangsstellung zurück, so daß zunächst die Spindelbremse gelöst wird und erst danach die Aufwickelspule 26 wieder auf der Friktionswalze 28 zum Aufsitzen kommt.
Die Fi g. 7 zeigtzusätzlich einen Fadenwächter 58, der unabhängig vom Arm 15 im Falle eines Fadenbruches die gleichen Funktionen wie der Ann 15 bei seiner Verschiebung auszulösen vermag. In der gezeigten Stellung liegt der Fadenwächterarm 58 mit seinem Ende 59 an dem von. unten kommenden Faden 60 an und stützt sich daran ab. Bricht der Faden 60, so verschwenkt f. der .Fadenwächter arm 58 um das Gelenk 61 abwärts, wobei durch die Verlängerung 58 α des Armes: 581 die eine Schubstange 70 horizontal verschoben wird, welche die Hubstange 50 nach F i g. 7 nach rechts verlagert, so daß wiederum das Greifende 57 des Schwingarmes 56 unter den Haken 49 gelangen kann. Es schließen sich dann die Bewegungen an, die durch diese Auslenkung der Hubstange 50 ausgelöst werden und bereits beschrieben wurden.
Die F i g. 8 zeigt eine andere Betätigung der Spindelbremse durch den die Fadenführeröse 15 α tragenden Arm 15. Der zur Seite hin .verschwenkbare Arm 15 liegt mit seinem Befestigungsende in der Nut 71 eines Trägers 72. Aus der Nut 71 wird er beim Ausschwenken herausgehoben. Diese führt zu einem Anheben einer den Arm 15 in Betriebsstellung verriegelnden Blatt-Kontaktfeder 75, deren Kontakt 73 mit einer weiteren Kontaktfeder 74 in Fühlung kommt. Die Stromzuführung erfolgt über einen Transformator 76. Wird der Stromkreis zwischen den Kontakten 73 und 74 in der vorher erwähnten Weise geschlossen, so spricht die Spindelbremse an. Es wird ein Elektromagnetkern 78 in ein Solenoid 77 eingezogen, was mit einem Verschwenken des Schwenkarmes 10 der Spindelbremse verbunden ist, so daß die Bremsbacken 4 nach außen gespreizt werden und sich an der Bremsfläche des Spindelwirteis 7 anlegen und den SpindeLwirtel 7 und damit die Spindel abbremsen. , . ,
Die Kontrollampe 79 macht deutlich, wenn sich eine Zwirnstelle in gebremster Stellung befindet. Die Kontrollampe 79 ist derart in den Stromkreis eingeschlossen, daß sie einen .Zusatzwiderstand zum Solenoid 77 bildet und dieses-,gegen eine Überlastung schützt, indem der Widerstand der Kontrollampe 79 mit der Erwärmung ansteigt..- ; ■■.. ■
Auch im Falle der Ausführungsform nach F i g. 8 könnte zusätzlich ein Fadenwächter vorgesehen sein, wobei jedoch auch unabhängig vom Fadenwächter durch manuelles Verschwenken des Armes 15 ein Stillsetzen der Fadenbremse und Abheben der Aufwickelspule möglich sind.,..".........
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Zwirn- und Spinnspindel, insbesondere Doppeldrahtzwirnspindel, mit Spindelbremse und einer während des Fadenlaufes koaxial zur Spindelachse oberhalb der Spindel befindlichen Fadenführeröse, die das freie Ende eines vom Maschinenrahmen getragenen, in der Horizontalen bewegbaren Armes bildet, der so weit aus dem Arbeitsbereich der Spindel herausbewegbar ist, daß, von ihm ungehindert, die Spule von oben auf die Spindel aufsetzbar oder nach oben von der Spindel abziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Fadenführeröse (15 a) tragende Arm (15) mit der Spindelbremse derart verbunden ist, daß die Spindelbremse bei dem Herausbewegen des Armes (15) aus dem Spindelarbeitsbereich anspricht und durch Rückbewegen in den Spindelarbeitsbereich die Spindel wieder freigibt.
2. Spindel nach Anspruch 1, die vom Antriebsriemen abschwenkbar vom Maschinengestell getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich mit dem Herausbewegen des die Fadenführeröse (15 a) trägenden Armes (15) aus dem Spindelarbeitsbereich in an sich bekannter Weise das Betätigungsventil (44) eines hydraulischen oder pneumatischen Druckzylinders (34 a) öffnet, dessen Kolbenstange (32a) entgegen der Kraft der Feder (33 b) die am Maschinengestell gehaltene Spindel vom Antriebsriemen (81) abrückt (F i g. 6).
3. Spindel nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführeröse (15 a) tragende Arm (15) in an sich bekannter Weise zusätzlich mit einer Vorrichtung verbunden ist, welche mit dem Herausbewegen des Armes (15) aus dem Spindelarbeitsbereich die Aufwickelspule (26) stillsetzt (F i g. 5, 6, 7).
4. Spindel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindung zwischen dem die Fadenführeröse (15«) tragenden Arm (15) und der Vorrichtung zum Stillsetzen der Aufwickelspule (26) eine Verzögerungsstrecke eingesetzt ist, welche den Wiederanlauf der Aufwickelspule (26) gegenüber dem Lösen der Spindelbremse verzögert (F i g. 5).
5. Spindel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einem Fadenwächter, durch den die Spindel bei Fadenbruch abgebremst und die Aufwickelspule von der angetriebenen Reibwalze abgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Herausbewegen des die Fadenführeröse (15 a) tragenden Armes (15) aus dem Spindelarbeitsbereich durch das Ansprechen des Fadenwächters ausgelöst wird.
DE19641510839 1964-12-04 1964-12-04 Expired DE1510839C (de)

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DEP0035616 1964-12-04

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DE1510839C true DE1510839C (de) 1973-03-29

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