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DE1509967A1 - Gehaengewandkonstruktion - Google Patents

Gehaengewandkonstruktion

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Publication number
DE1509967A1
DE1509967A1 DE19651509967 DE1509967A DE1509967A1 DE 1509967 A1 DE1509967 A1 DE 1509967A1 DE 19651509967 DE19651509967 DE 19651509967 DE 1509967 A DE1509967 A DE 1509967A DE 1509967 A1 DE1509967 A1 DE 1509967A1
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DE
Germany
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slot
dipl
panels
protrudes
wall
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Granted
Application number
DE19651509967
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English (en)
Other versions
DE1509967B2 (de
DE1509967C3 (de
Inventor
Isamu Tsuhako
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1509967A1 publication Critical patent/DE1509967A1/de
Publication of DE1509967B2 publication Critical patent/DE1509967B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1509967C3 publication Critical patent/DE1509967C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/481Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Bathtub Accessories (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

Gehängewandkonstruktion
Die vorliegend· Erfindung besieht eich allgemein auf Faltwände für Öffnungen wie Türen» Fenster und dergleichen; die Wände enthalten ein· Aneahl von Tafeln, die durch Schar» niere verbunden und jeweils durch einen Trägerarm gehalten sind; der Trägerarm läßt eich auf Schienen von tlberlcopfgehängemitteln entlangbewegen} dl· Erfindung beschreibt insbesondere ein· solche Konstruktion, die einen leichten und schnellen Zusammen- und Aueeinanderbau der Tafeln untereinander und alt Beiug auf ihr· haltenden Träger ame ermöglicht} auch die Tafeln ihrereeite läseen ein bequemes Auswechseln von auf ihnen befindlichen 3ohmuckelementen su, wie es durch den Benuteer von Zeit su Zeit verlangt wird.
Nach einer bevorsugten, weiter unten la βin*βInen beschriebenen und veranschaulichten «tefiaduagsfose. 1st «in« Ansahl von langgestreckten, seakreeai verlaufenden Tafeln vorgesehen« dl· sieh eignen. Im Zleksaok nach au3en in die abblendende Betriebslage aufgefaltet oder am Gehänge
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Patentanwälte Dipl.-Ing. /Martin Licht, Dipl.-Wlrtich.-Ing. Axel Hanimann Dipl.-Phyi. Sebastian Herrmann I MÖNCHEN 2, THERESIENSTRASSi 33 · telefon. »«» · Tetogramm-Adreoe! llpotll / MOndien
Bankverbindufiewi DeuNAe Bonk AO, WIIoIe MObdien, Dep.-Kem Vlkhieilenmorlit, Konto-Nr. 7167It Bjy»f. V«r»inibonk München, Zweiget. Oikar-yon-Miller-Ring, Klo.-Nr. «34°3 ■ 'Mltdiedt-Konto: MOndiwi Nr. 143397
BAD ORiGiNAL
in die zurückgezogene, zusammengepackte Lage bewegt au werden, in der die benachbarten Tafeln etwa in Parallelebenen liegen. Jede Tafel hängt von einer Oberkopfschiene oder einem üeleis durch Vermittlung eines Trägerarms herab; dieser hat einen drehbar an ihm angeschlossenen Hollensatz; senkrecht verlaufende Scharniermittel sind vorgesehen, um benachbarte Tafeln aneinander au Scharnieren. £s ist wünschenswert, daß jedes Scharnier die Form eines langgestreckt verlaufenden Körpers, z.B. eines Strangpreßlings annimmt und in seiner Länge im wesentlichen gleich der senkrechten Höhe der Tafeln ist; das Scharnier enthält biegsame ötegteileι die naoh außen in verbreiterte Anker auslaufen; diese können gleitend in senkrecht verlaufenden, in den Handteilen einer jeden Tafel eingearbeiteten Bohrungen aufgenommen werden. Während der Bewegung aus der einen in die andere Lage der vervollständigten Tafel dienen die biegsamen, aus Gummi oder ähnlichem Stoff gefertigten Scharnierteile dem Zweok, !wischen benachbarten Tafeln eine relative Schwenkbewegung susulassen· Benachbarte Trägerarme sind gelenkig miteinander zwecks Gohwenkbewegung um Achsen verbunden, die senkrecht mit den Tafelscharnieren fluchten«
An jeder der Tafeln sind längs ihrer senkrechten Seitenkanten am besten einwärts zeigende Nuten eingearbeitet, mittels derer die Handteile von Sohmuokelnlagen naoh Wunsch des Benutzers aufgenommen werden können. Uariiber hinaus ist jede der Tafeln mit vorzugsweise au· dem gleiohen Stüok
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bestehenden, nach oben herausragenden, gelochten Halteösen gefertigt, um eine aushängbare Verbindung mit ihrem ■ ■berkopfträgerarm und einen Halt an diesem zu bilden} hierdurch läßt eich die Tafel von dem Halteträgerarm wegnehmen, um beispielsweise den Wechsel einer an der Pafel gehaltenen Sehmuckeinlage zu erleichtern, eine beschädigte Tafel zu ersetzen oder aus anderen Gründen. Die langgestreckt verlaufenden Scharnierelemente zwischen benachbarten Tafeln sorgen für eine sanft gekrümmte Außenfläche und verbessern so die äußere .Erscheinung der Fertiginntallation.
Zusätzliche Verwendungszwecke und Vorteile der vorliegenden Erfindung lassen sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Erfindungsmusters Im Zusammenhang mit den Begleitzeichnungen verstehen.
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Fensteröffnung oder dergleichen, vor der erfindungamäßige Wände aufgebaut sind; die Wand links befindet sich In der ausgebreiteten oder abblendenden Lage; die Wand rechts ist in einer fast vollständig zurückgezogenen Lage dargestellt.
Figur 2 1st ein herausgebrochener, senkrechter Schnitt durch die J/itte der i)berkopfachiene und zeigt im Aufriß herausgebrochene Oberteile von zwei benachbarten, durch Jcharnier verbundenen Tafeln der Wand und ihre gelenkig verbundenen, haltenden Sätze aus Trägerarmen und Hollen.
Figur 3 1st el» senkrecht tr, an den 1 feilen IH-III der Figur 2 genommener Schnitt In vergrößertem Maßstab j eine der Rollen 1st la Aufriß dargestellt.
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Die Figuren 4-, 5 und 6 sind Ansichten, die man beim Herabblicken an den Pfeilen IV-IV, V-V bzw. VI-VI der Figur 2 erblickt.
Figur 7 ist ein an den Pfeilen VII-VII der Figur 1 genommener Gehnitt und zeigt in auageiogenen Linien die Lage benachbarter Tafeln, wie sie in Figur 1 links zu sehen sind, und in gebrochenem Umriß die Lage solcher Tafeln und ihrer Verbindungsscharniere, wenn die Wand so zurückgezogen ist, daß die Tafeln sioh in etwa paralleler JNachbarloßo befinden.
Fitfur β ist eine herausgebrochene, an den Pfeilen VIII-VIII der Figur 7 genommene Ansicht am Boden der Wand; ein unteres Kokstück der linken Tafel ist weggebrochen, um die eine Form einer zwischen einem >charrier und einer Tafel zwecks Verhinderung unbeabsichtigten Auseinanderfallens als Keil wirkenden Klemme zu zeigen.
Figur 9 ist eine herausgebrochene Ansicht in dichtung der ifeile IX-IX der Figur 1.
Figur 10 ist eine auseinandergebogene perspektivische Aneicht; ein Teil des Trägerarms ist weggebrochen; man sieht den Rollensatz, den von ihm gehaltenen Trägerarm und den oberen Teil einer der Tafeln einschließlich ihrer Halteösen, die sich eignen, abnehmbar am Trägerarm angebracht zu werden; ein Teil von einer der oohmuokeinlagen ist ebenfalls weggebrochen, um die eine der Tafelösen klarer zu zeigen.
Die Figuren 11 und 12 sind an den Tfeilen XI-XI der Figur 10 genommene, herausgebrochene Schnitte j die Figur 11 zeigt die Tafel in einer Zwisohenstellung während ihrer /in-
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bringung am Trägerarm, Figur 12 seiet die in ihrem achließliohen Halt am Trägerar» angebrachte Tafel*
Figur 13 i«t ein aufwärt« an den Pfeilen XIII-XIII der Figur 11 gesehener Schnitt·
Figur 14 iat ein aufwärts an den Pfeilen XIV-XIV der Figur 12 genommener Schnitt.
Ia einzelnen stellen nun Zeichnungen eine bevorsugte ^rfindungsform dar) eine mit der Sammelnummer 10 in Figur angedeutete fensteröffnung wird durch die üblichen Bauteile einschließlich eines oberen, waagerechten Fenstersturzes oder dergleichen 12 eingerahmt) an dieses hängt die vorliegende Wand herab« deren linker Abschnitt 14- in die Abblendstellung ausgefahren und deren rechter Abschnitt 16 fast vollständig in die surückgesogene oder zusammengedrückte Stellung beiseite geschoben ist. Jede der beiden vände 14 und 16 ist aus einer Ansahl von senkreoht langgestreckten Tafeln 70 gefertigt, deren Jede abnehmbar an einem oberen Trägerarm 60 angebracht ist) dieser seinerseits hängt drehbar an einem Hollensatsi 40, der sieh längs einer Iberkopfschiene 20 hin und her schieben läßt* In den typischen Fällen verläuft die Schiene geradlinig, kann jedoch nach Wunsch aus dekorativen oder konstruktiven Gründen gekrümmt sein. Jeder Tafelebsohnitt und sein tragender Trägerarm steht in gegliederter, soharnierter Verbindung mit einem benachbarten Taf elabsebitltt und TrMgerarm.
Die Tlguren 2 und 3 seigern dl· Haitekonetruktion einfttv Übertopfsehlent, 41· ait der Semmelnummer let) sie hat ein« an Btmts 11 dureh geeignete
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MIttel 24 festgemachte Oberwand 22 und untere tfandabschnitte 26 und 28, die voneinander so getrennt sind, daß sie swisehen sich einen offenen ochlitz 30 umgrenzen· Ein mit der Sammelnummer 40 angedeuteter Rollensatz (siehe auch Figur 10) enthält einen mit der Sammelnummer 42 angedeuteten Block} dieser ist von seiner Basis unten nach oben hin gegabelt, um quer voneinander getrennte, parallele Schenkel 46 und 48 su bilden. Ein ütift 50 verläuft waagerecht durch Löcher, die in den Schenkeln 46 und 48 und in Rollen 52 eingearbeitet sind; er dient also als eine Achse für die letzteren, hat an dem einen Ende einen verbreiterten Kopf 56, der in einer in der Hollenstirnfläche eingearbeiteten Senke aufgenommen wird, und ist an seinem anderen Ende in einer ähnlichen oenke bei geschlossen, um die Hollen in dem dargestellten, drehbaren Zusammenhang zu halten. Jede Holle enthält an der einen Seite eine Distanzaoheibe 53 und an der anderen eine hohle Verlangerungsbuohsο 54 t diese beiden Teile bestehen vor·» ■ugsweise mit der eigentlichen xiolle aus ein und demselben ütück. Aufeinanderfolgende Hollenpaare sind durch Umkehren der Rollenbuohaen- und «soheibenriohtung gemäß Figur 9 gestaffelt, Dies ergibt die Möglichkeit, Ko11en mit größeren Durchmessern iu benutsen, als es andernfalls möglich wäre, und erleiohtert so das Entlangfahren auf der oohiene 20, obwohl gleichseitig die Möglichkeit einer gedrängten Packung la der surüokfesofenen Wandlage bestehen bleibt· Ee 1st su bemerken, daß die in Figur 9 gtivigt« ft«ad «loh ■weoks klarer üarsteJ.lunf nioht vollständig la der surüokgeftefenem Lage befindet.
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Der Alt der Sammelnummer 60 angedeutete Trägerarm hängt vermittels eines Stifte 62 drehbar ron den Rollensatz herab und eignet sich» eine der senkrecht verlaufenden Tafeln zu tragen, die in ihrer Gesamtheit erfindungsmäßig die ..and ausmachen· Die inabesondere in Figur 10 mit der Bammelnummer 70 angedeutete Tafel kann also aus stranggepreßtem Kunststoff, z.B. hoch echlagfestern Styrol, Polyvinylchlorid oder dergleichen mit erheblioher Festigkeit hergestellt sein. Die Tafel enthält einen dünnen, mittleren Stegteil 72 mit einem Paar quer voneinander getrennter, nach oben herausstehender Anbringösen 73 und 7^t d*e bei 75 gelocht und mit dem üteg 72 vorzugsweise aus ein und demselben Stück gefertigt sind.
Der Trägerarm 60 enthält zwei Schlitze 63 und 64-, die senkrecht durch die Tiefe des Arms verlaufen; Jeder Schlitz ist geeignet, eine der ösen 73» 7^ aufzxmehmen. In der ;iitte innerhalb Jedes Schlitzes ist ein zylindrischer Tragknopf oder Zapfen 65 angearbeitet, der waagerecht von der einen Schlitzwand wegsteht und in das Ösenloch 75 eingreifen kann, wenn die Öse vollständig im Schlitz aufgenommen wird. Die gegenüberliegende Schlitzwand ist mit zwei Rampen 66, 67 versehen, die von der Wand in waagerechter Fluchtung mit dem Zapfen 65 und seitwärts von ihn getrennt hervorstehen.
Der Zusammenbau der Tafelöse 73 in den tragenden Eingriff innerhalb des Tr&geraxmsohlitzee 63 wird aus den Figuren 11-14 verständlich. In den Figuren 11 und 13 ist also eine se 73 »u sehen, wie sie sich teilweise in den Schlitz 63 hineinbewegt ι ihr· oberen Eckteilt 76 und 77 werden von den Kämpen 66, 67 erfaßt, und die öse wird
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infolgedessen wegen der gleitenden auflage ihres oberen Kittelstücks auf der Außenfläche des Zapfens 65 ein wenig gebogen. In den Figuren 12 und 14 sind die Teile in ihrer vollständig zusammengebauten Beziehung dargestellt; der Zapfen 65 ist nun im Loch 75 aufgenommen, und die .'!>se wird in der gezeigten Lage durch die Rampen 66, 67 gehalten, selbstverständlich nimmt d r andere Trägerarmschlitz 64 in identischer veise die andere Tafeltragöse 7^ auf.
Der jiuseinanderbau der Tafelösen aus dem Trägerarm l;Lßt sich leicht bewerkstelligen, indem man kurzzeitig das idttelstück jeder öse aus der Fluchtunc mit dem Zapfen heraus biegt, aodaß die üsenlöcher von den Zapfen freikommen. Diee läßt sich entweder von Hand oder mit einem dünnen Klingenwerkzeug durchführen, das in jedem Schlitz zwischen der Ü3e und der wand eingeschoben wird, von welcher der Zapfen 65 hervorsteht.
Obwohl die ^ampen 66 und 67 feststehend dargestellt sind, kann man erkennen, daß sie oder ähnliche i)istanzatücke auch in ihre lage von der Oberseite des Trägerarms 60 her herabgelassen werden können.
Die Tafel 70 enthält senkrecht verlaufende, zum gleichen otück gehörige f'eitenflansche 78, 79 an den Flanken des Stegs 72. Die Flansche sind so geformt, daß jeder ein .!aar Nuten parallel aum Steg 72 bildet, um die Handteil· von einzufügenden ichmuoketreifen aufzunehmen; die Flansche sind auch so geformt, daß sie einen verbreiterten Verankerungsteil eines länglichen, aus biegsamem Stoff gefertigten ochamiers gleitend aufnehmen können.
Gemäß Figuren 7 und 10 enthält also der flansch 78
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nach innen gerichtet· Nuten 80 und 81, während der Flansch 79 Nuten 82 und 83 enthält. Sie Nuten 80 und 82 nehmen gegenüberliegende Randstreifen einer Schmuckeinlage 85 auf, die sich über die eine fläche des Mittelategs 72 legt, während die Nuten 81 und 83 die Randstreifen einer Einlage 86 aufnehmen, die sich über die gegenüberliegende otegflache legt.
Es ist zu bemerken, daß der 3teg 72 und die Einlage 85 durchgehende, sich deckende Schlitze oder Nuten haben können, um eine veränderliche Durchlüftung je nach der Höheneinstellung der Einlage 85 mit Bezug auf den oteg 72 zu gestatten·
Die Plansche 78, 79 sind außen bei 90 und 91 geschlitzt; die ochlitze haben Verbindung mit vergrößerten J3ohrungen 92 bzw. 93 und verlaufen mit ihnen über die ganze Lange der Tafel. Ein mit der Sammelnummer 100 bezeichnetes, langgestrecktes Scharnier erstreckt sich in ähnlicher /eiae über die Länge der Tafel und enthält in der Glitte einen etwa halbkreisförmigen Teil 102 und zwei i^rme 104 und 106, die in vergrößerte Ankerteile 105 bzw. 107 auslaufen, jie jcharnierarme werden in den Schlitzen der Tafelflansche aufgenommen, während die Anker in den Bohrungen der Tafelflansche aufgenommen werden. Das Scharnier ist aus biegsamem >toff wie z.B. Weichgummi oder Material mit vergleichbaren Nigersschäften gefertigt; die Teile sind gleitend In 1ie r'arge-■teilte Lag· zusammengeschoben, uie Biegsam,/; ^i;. ■■■-■ -Jaharniers, In erster Linie seiner ατηβ, gestattet, i^n \'-ι.Γ::ΐη, in die ausgebreitete, mit ausgesogenen Linien in
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gezeigte Lage geöffnet und in die in gebrochenem Umriß gezeigte, parallele oder etwa parallele Lage geschlossen «u werden. In der voll ausgebreiteten Lage bilden benachbarte Tafeln zwischen sich einen Winkel in der Größenordnung von 120° oder etwas mehr; bei dieser Ausbreitung können ^charnierschultern 108 und 109 an den Tafelflanschen anschlagen , um die Winkelbewegung der Flansche zu begrenzen. ^s ist wünschenswert, die Trägerarme mit schultern 110 und 111 (siehe Figur 9) zu versehen, die gemäß Figur 5 aneinanderstoßen, um in ähnlicher Weise eine nach außen gehende Schwenkbewegung der Arme zu begrenzen.
Die Trägerarme sind an ihren Enden mit Gelenkecharniermitteln versehen, am besten in Form von zwei getrennten Gelenken 120 und 121 an dem einen Ende, die in der einen dichtung aus der Hauptebene des Trägerarme versetzt sind, und eines zwischen die getrennten Gelenke des benachbarten Arms passenden und aus der genannten Ebene umgekehrt versetzten Einzelgelenka 122 am anderen Ende. Ein Gelenkbolzen 124 ist durch die Bohrungen in den Gelenken hindurchgesteckt und sorgt für eine Schwenkachse, die im wesentlichen mit der Fläche des Trägerarme fluchtet, um beim Zurückziehen der «and ein enges Zusammenpacken möglich au machen. Die untere, waagerechte Fläche des Trägerarms iit, wie man beispielsweise in Figur 11 sieht, am besten wie bei 130 so ausgespart, daß die oberen Kanten der Tafel und der Sohmuokeinlagen darin verborgen werden können, um da· äußere aussehen der
and zu verbessern. Jiβ obere waagerechte Fläche ist bei 1 ώ In ihnlicher *eiae ausgespart, da sie an einem benach-
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barten ;iatz aus Tafel und Trägerarn hut unteren Fläche wird; es ist nämlich aua wirtschaftlichen Gründen wünschenswert« daß eine einzige Trägerarmform benutzt wird.
In den typischen Fällen werden die Scharniere und die jchmuckeinlagen mit den Tafeln durch Reibungsschluß zusammengehalten. Um jedoch weiterhin sicherzustellen, daß die Scharniere und Einlagen während des Gebrauchs nicht nach unten rutschen, können die untersten Enden der entsprechenden Tafelnuten und Bohrungen gesickt oder sonstwie geschlossen oder blockiert werden. Was das Scharnier anbetrifft, so kann wegen seiner federnden Eigenschaften eine abgewandelte Konstruktion gemäß Figur 8 Verwendung finden; bei Ihr umgibt eine Hülse 140 aus dünnem Metall teilweise den Ankerteil des Scharniere. Die Hülse 140 dient als ein Keil- oder Klemmstück zwischen dem /uiker und der Bohrung des Tafelflanachs, stellt also sicher, daß das Scharnier nicht während der Installation oder des Betriebs der .and senkrecht relativ zur Tafel wandert. Wünscht man, das Scharnier von der Tafel abzunehmen, so kann die Hülse 14-0 nach unten gegen ihren Reibungseingriff zwischen dem Scharnieranker und der Tafelbohrung durch HeraushebeIn an dem verbreiterten Kopf 142 nach unten herausgezogen werden; eine ähnliche Hülse kann auch am oberen iücle der ocharnieranker vorgesehen sein. Bs ist wünschenswert, den Kopf 142 breit genug auszuführen, daß er sieh auch unter einen äußeren Randteil der angedeuteten Schmuckeinlagen legt und somit wie gesagt deren Herausrutschen relativ zur Tafel nach unten verhindert·
Die Tafel am Ende eines Wandabschnitts kann längs
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ihrer freien, senkrechten Kante einen Abachlußstreifen tragen· Ein mit der 3ammelnummer 150 in Figur 7 bezeichneter Streifen kann also einen äußeren Teil 152 beliebiger Gestalt» hier zylindrisch, und eine arm- und Ankergestalt wie bei 15^ enthalten; letztere wird gleitend in dem ochlltz und der Bohrung der Tafel aufgenommen, -.m besten wird der äußere Teil 152 in der flicke etwas größer als die Tafel selbst ausgeführt, um für einen bequemen Griff seltene des Benutzers beim üffnen oder Schließen der «and zu sorgen; der Teil kann nach wünsch wie in der Darstellung hohl oder massiv ausgeführt werden.
Besonders zur ocharnierkonstruktion erkannt man am besten in Figur 7» daß das verdickte iviittelstüok 102 für genügende Festigkeit sorgt, üb das Hineinstoßen des scharnier s in den Eingriff mit benachbarten Tafeln zu gestatten, während die dünnen Arme 104 und 106 la Grunde genommen für die gesamte beim Bewegen der «Vand zwischen offenen und geschlossenen Stellungen benötigte Biegsamkeit sorgen. Es ist jedoch zu bemerken, daß bei voller Ausbreitung der Wand eine gewisse Biegsamkeit des 3charniermitt el teils nach den Anschlagen der Tafeln gtgen dl· Scharnierschultern 108 und 109 noch für ein· stoßdämpfend· Grenze gegenüber der Bewegung sorgt, sodaß dl· Teil· nicht verwunden oder sonetwi· verformt werden können·
Die Tafeln, Scharnier· und Abschlußstreifen können Wirtschaftlieh durch Strangpressen nach «n sieh bekannten Verfahren gefertigt werden ι die Wand 1st demgemäß sehr billig herzustellen. Die Tafeln lassen sioh bequem und schnell In-
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folge der beschriebenen Bauweisen bei Installationen anfügen oder wegnehmen; die äußere Erscheinung dor «/and läßt sich von Zeit zu Zeit wegen der Abnehmbarkeit und Austauachbarkeit der über den Tafelflächen liegenden Jchmuokeinlagen leicht verändern.
oelbstveratändlich müssen der Zapfen und die Kampe oder die Rampen, die von den jeden Schlitz im Trägerarm umgrenzenden bänden herausstehen9 von den entsprechenden gegenüberliegenden Wänden um einen Abstand frei bleiben, der mindestens etwas größer als die Dicke der Tafelöse ist, um ipielraum für die Bewegung der Öse innerhalb des Jchlitzes au schaffen· Zum richtigen Tragen dor Tafel ist es nicht notwendig, daß der Zapfen von seiner .'and weiter als die Csendicke heraussteht· Daher sind, um die Geatuntdicke des Trügerarme zu verringern und hierdurch ein gedrängtes Zu» sammenpacken zu gestatten, die den schlitz umgrenzenden v*ände in einer typischen Installation voneinander um einen abstand getrennt, der etwa das Doppelte der Gaendlcke beträgt. Jede Rampe muß natürlich weit genug aus ihrer .md herausstehen, um das üaenloch vor einem unbeabsichtigten aushaken aus dan Zapfen zu bewahren; es ist erwünscht, dali die ^unpe genügend weit heraussteht, um die öae in dichter mit der Zapfenwand sau halten, wenn die ■i'e: l*v aind. .Die tatsächlichen Abmessungen der «H.« 'v.'.tujwii verschieden sein, um sich der epeaiellen V;· .·■■■■ ?;;■■■(·:;ν ■'.■■:: uv^eitrv.--m. Bei einer typischen Installation kam·. mIx :« ' v; · :·: '-r;,?-- eji:5r.i«a bi» acht Sentiffl»tör. di . , ■·. '■'■':■-]:,:■ -^;-.?:;-
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13 üillimeter, die üsenbreite etwa fünfundzwanzig Millimeter oder etwas mehr, der >.'.eenlochdurchnesaer etwa sechs bis sieben Millimeter und der Zapfendurchmesser etwas geringer sein· Am besten wird die Trägerarmwand, die den Zapfen trägt, etwas dicker als die gegenüberliegende Wand ausgeführt, um sowohl genügende Festigkeit zum Tragen der Tafel zu gewährleisten als auch die getragene Tafel in die Mitte der Tragerarmdicke und in eine senkrechte Fluchtung mit dem Tragatift 62 zu bringen·
Kleinere Abwandlungen und Änderungen, die nicht wesentlich von der oben zur Veranschaulichung beschriebenen und dargestellten Erfindungsform abweichen, sollen im Nahmen der beigefügten Ansprüche einbegriffen werden·
BAD OFHGfNAL

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE Dipl.-Ing. MARTI N LICHT
    PATENTANWÄLTE UCHT. HANSMANN. HERRMANN Dr. R E I N H O L D S C H M I D T
    8 München 2. THERES.ENSTRAssE 33 Dipl.-Wirtsch.-Ing. AXEL HANSMANN
    ** Dipl.-Phys. SEBASTIAN HERRMANN
    München, den
    8. Januar 1965
    Iaamu Tsuhako,
    Los Angelas 7t Califoraien, V. St. A.
    Patentanmeldung: "Geh&ngewandkonstruktion"
    Patentansprüche :
    1. Eine Gehängewand mit mehreren senkrecht verlaufenden, durch Scharniere verbundenen Tafeln, die Bit Hilfe von längs einer überkopfschiene beweglichen Aufhängemitteln getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln (70) mit einer nach oben herausstehenden Anbringöse (73* 74) versehen sind, daß in diese ein Durchgangsloch (75) eingearbeitet ist, daß ein Trägeram (60) einen Bestandteil der Aufhängmitteln bildet, daß in ihm ein nach unten offener Schlitz (63, 64·) eingearbeitet ist, daß dieser durch voneinander abstehende vünde umgrenst ist, daß der Arm einen Vorsprung (6^) hat, daß dieser von der einen der Wände in den Schlits hineinragt, daß er in dem Loch aufgenommen wird, daß er an einem Punkt endet, der von der gegenüberliegenden Wand um einen Abstand mindesten· gleich üsendicke entfernt ist, und daß Festhalteeinrichtung«! (66, 67) die Öse im tragenden Eingriff mit dem Zapfen (65) erhalten.
    U09819/002 9
    Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann 8 MÖNCHEN 2, THERESIENSTRASSE 33 · Telefom 292102 · TeUgramm-AdrwMi lipotli/MOndien
    Bankverbindung«!! Dwtiche Bank AO, Filial« MOndMn, Dep.-Kaue ViktuaUmmarkt, KoMo-Nr. 71«72· Bayer. Vereintbank MOndwn, Zweigst. Oskar-von-MihV-lting, Kto.-Nr. 882495 · Pmlsdwdt-Kontot München Nr. 143397
    Oppwiouer Büro: PATENTANWALT DR, RHEINHOLD SCHMIDT
    2. Sine Gehängewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Tafeln in der Mitte einen dünnen otegabschnitt (72) enthält, daß dieser seitlich durch ein Paar längs verlaufender Flanschabschnitte (78» 79) begrenzt ist, daß in Jedem Flanschabechnitt ein 3ohlitz (90, 91) und eine vergrößerte Bohrung (92, 95) eingearbeitet sind, daß die Schlitze und Bohrungen längs verlaufen, daß die Schlitze nach außen gerichtet sind und daß sie nach innen mit den Bohrungen auf der gesamten Länge der Schlitze und Bohrungen Verbindung haben.
    \ 3.J Eine Gehängewand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Jedem Planschabschnitt eine Nut (80-83) eingearbeitet 1st, daß diese parallel zum otegabschnitt in dessen Nachbarschaft verläuft, daß die Nuten zueinander (80, 82, 81-83) hinzeigen, daß eine Schmuckeinlage (85, 86) aus Folienmaterial sich über den otegabschnitt legt und d&ß ihre Handteile in den Nuten aufgenommen werden.
    4-, £ine Gehängewand nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel mit einer »weiten (74-) gelochten Öse veraehen ist, daß diese seitlich von der ersten (73) Öse absteht, daß sie mit ihr im wesentlichen identisch ist, daß der Trägerarm einen aweiten (64) Schlitz zur Aufnahme der zweiten üee enthält, daß In dem zweiten Schlitz ein Zapfen eingearbeitet 1st, daß dieser in ihn von der einen den Schlitz umgrenzenden Wand hineinragt und daß der Schlitz im wesentlichen mit dem zuerst (63) genannten Trägerarmsohlitz identisch ist.
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    5« Sin· Gehängewand nach ein·« oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhälteinrichtung eine Hampe (66, 6?) enthält, daß dies« von der anderen Wand in den Schliti hineinragt, daß die iiampe und der Vorsprung voneinander abstehende Längekoordinaten des uohlitses haben, daß sie in der Waagerechten fluchten und daß die äußerste Ausdehnung einer jeden von d«r entsprechenden gegenüberliegenden «Vand um einen Abstand getrennt ist, der größer als di· ösendioke ist.
    6. Eine Gehängewand nach Anspruch 5 t dadurch gekennzeichnet, daß di· Hampe in der Nähe dee einen Schüttendes angeordnet ist·
    7· Eine Gehängewand nach Anspruch 6, gekennzeichnet duroh «in· »weit· (67) Hamp·, dadurch, daß dieee im wesentlichen mit der su«rst (66) genannten Ramp· identisch ist, daß si· in den äohlits von der anderen Wand her in der Näh· des anderen oohlitsendea hineinragt und daß si· in der Waagerechten »it de« Zapfen (6$) fluehtet.
    8· Ein· Qehaagewand wi· im Oberbegriff dee Anspruchs 1, dadurch g«kesns«lohtt«t, daß «in Scharnier (100) benachbart· rianschabsebjUtt· benachbarter Tafeln verbindet, daß da· deharmler «iata längs verlaufend·», am· «ine* Stück be- vfv aus biegsaww Steif MtUlIt1 daß dieser im ■···*}§■ «iM» T«r4iekt«i Mittelteil (102) hat,
    imm (10», 104) a*t,
    009819/002·
    BADORiGlNAL " }
    diese von den Enden des Mittleren Teils hervorstehen, daß sich an den äußeren Armenden vergrößerte Ankerteile (105» 107) befinden und daß sieh der Arm und der Anker gleitend in Schlits und Bohrung einer Tafel entsprechend aufnehmen lassen.
    9« Eine Gehängewand nach Anspruch 8t dadurch gekennseichnet, daß die Tafelsohlitse (9Ot 9Ό und der Stegabschnitt (72) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
    10. Eine Gehängewand nach Anspruch 8 oder 9 t dadurch gekennzeichnet, dafi der Soharniermittelteil (102) in seiner Bogenausdehnung etwa halbkreisförmig 1st.
    11. Eine Gehängewand, im wesentlichen wie in der Begleitbesohreibung und in den Begleitseiohnungen beschrieben und dargestellt·
    0098 19/0029
    BAD ORfOfNAL
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