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DE1509713A1 - Bewegbare Raumunterteilungsvorrichtung - Google Patents

Bewegbare Raumunterteilungsvorrichtung

Info

Publication number
DE1509713A1
DE1509713A1 DE19651509713 DE1509713A DE1509713A1 DE 1509713 A1 DE1509713 A1 DE 1509713A1 DE 19651509713 DE19651509713 DE 19651509713 DE 1509713 A DE1509713 A DE 1509713A DE 1509713 A1 DE1509713 A1 DE 1509713A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fields
field
sealing
corner
extends
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651509713
Other languages
English (en)
Inventor
Lindahl Robert L
Good Charles R
Harris Donald S
Merrill Bennett W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEW CASTLE PRODUCTS INTERNATIONAL Inc
Original Assignee
NEW CASTLE PRODUCTS INTERNATIONAL Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEW CASTLE PRODUCTS INTERNATIONAL Inc filed Critical NEW CASTLE PRODUCTS INTERNATIONAL Inc
Priority to DE19651509713 priority Critical patent/DE1509713A1/de
Publication of DE1509713A1 publication Critical patent/DE1509713A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/481Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Bewegbare RauKunterteilungsvorri®htung
    bie Erfindung bezieht vioh auf eine bewegbare
    naxmuntertellungevorrichtung, die sich aus einer
    V1 ai nl von in gleicher Ebeue anzabxiagendon Feldern
    zusammensetzt, die bei- Niobtverwendnng der B$rm-
    ~YViiungsvofriehtin eine gestaffelte Stau-
    gebracht w*rden können> In eluzel neu lot
    d..e l:rfind@a$g au.4.L' ofe nbua°4.Ige verbes3rie,
    aus Feldern bestvbenea r eine beesere Sehalltsnlation
    b.349 e.rkende V#arrichtung sind auf eine neuartigi und
    ve-baflterte Halterangs- ,und Abdiehwungsanordnung
    für die I'@ar@@tr:@ail,nugss@xx.@shtt@ax,g goxichtsi" wobex.
    die Merkmale das: @'@ar'bosex~,e:@ weehg®lseitig te
    daeo die Scllixaolatiou und Elle
    bequeme handhabuhdeö.:@w@xk@rFEY3@h..ßW@,@ä@@eln@äiä4>
    4:'13@.:ZJ@.S.i@ vo-l.bVr'uort worden.
    Raumunterteilungsvorrichtungen oder -bauteile mit in
    einer Ebene anzubringenden Feldern werden oft Insofern
    als verstellbare Wände bezeichnet, als sie zur Schaffung
    eines verstellbaren lfandabschnitte für Raumisolations-
    zweck® dienen. Solche Bauteile oder Vorrichtungen müssen
    bei ihrer Verwendung zu Schnllisolations- oder -dämpfungs-
    zwecken in erster Linie eine verhältuismmässig hohe
    Schalldämmwirkung haben. Bei solchen Bauteilen oder
    Vorrichtungen wurde der Versuch. gemacht, ihre Sohall-
    igolationseigenschaften unter Beibehaltung ihrer Beweg-
    lichkeit denen einer ortsfesten Wand anzunähern'
    Sofern die Rauaunterteilungavorriehtung in Forme einer
    verstellbaren Wand a1ƒ Ersatz für eine ortsfeste starre
    Wand vorgesehen ist, müssen ihre Masse und. ihr Gewicht
    innerhalb vorm Grenzen gehalten werden die es gestatten,
    die Felder der Raumunterteilungsvorgiehtung leicht und
    bequeme in die und taue der wirksamen Rauaunnterteilungslage
    zu bewegen. Es wurden erhebliche Anstrenungen gemNeh ä"
    ein Rsusunterteilungsfeld zu entwickeln, das in dem nbzu-
    grenzenden Sprachfrequenzbereich die passenden Schall®
    dämmeigenschaften besitzt und trotzdem vorzugsweise, ohne
    die Verwendung von Kraftbetätigungsmxtteln, von Hand leichc@
    verstellbar Ist. Ausserdem müssen solcheta@amau@xtertefi.lung.__:
    Felder cpir$schaftlioh herstellbar nein. Man verwendet
    bereits die massive Holzbauweise der Felder, jedoch ist
    die allgemeine Starrheit der Felder einer wirksamen Schall=
    isolation abträglich, da das einzelne Feld im Grunde als
    schwingende Membran wirkt und das massive Holzfeld in dem
    festgestellten Sprachfrequenzbereich von etwa 250 bis
    2000 H.z nicht, besonders wirksam ist. Die bisher bekannten
    Felderbauarten bestehen aus Verkleidung,- oder Frontplatten,-
    de zwischen sich eine Füllung aus Mineralafasern, wie
    beispielsweise Sinter-- oder Schlackenwolle und dgl.,: auf-
    nehmen und, obwohl die innere Faserfüllung im-allgemeinen
    als Schallschranke wirksam ist, hat sich herausgestellt, dass
    die Schalldämmung im Sprachfrequenzbereich, insbesondere in
    seinen niedrigeren Frequenzen, nicht so_atark äst wie erwartet.
    Verfügbare andere Felderbauarten bestehen ebenfalls aus Verm
    kleidungs- oder Frontplatten, die zwischen sich ein Waben
    artiges Nerumaterial einschliessen, das zum Bewirken eines
    Grads von Schallisolation geeignet ist. Jedoch fällt auch
    hier der Vergleich der-Sohalldämmungseigenschaften eines solchen
    Feldes mit der-merktimmliohen ortsfesten Wandbauart nicht
    günstig ausa
    Die Pelderbauwefse bildet ein besonderes Problem, nicht nur
    vom Standpunkt der Kosten- und Gewichtsregelung her, sondern
    auch hinsichtlich der Tatweher dass viele zur Verfügung
    stehende Baustoffe bei Verwendung verschiedener Kombinationen
    aus ihnen nicht unbedingt wie erwartet wirken. Die Auswahl geeigneter Werkstoffe, selbst unter Bedingungen, unter denen die Kosten, das Gewicht und die leichte Herstellung keine Probleme darstellen, bedingt die Berücksichtigung ziemlich komplexer Schallübertragungserscheinungen. Beispielsweise ist die Vermeidung einer Membranwirkung wesentlich. Dabei ist die akustische Schlaffheit des verwendeten Verkstoffs ein wichtiger Faktor, jedoch ist die bauliche Starrheit der verstellbaren Felder wesentlich. Oft tritt bei einer erforder-lichen baulichen Starrheit eine Menbranwirkung auf, so dass die den verwendeten Werkstoffen eigenen Schaliisolationsfähigkeiten verringert werden. Darüber hinaus darf das Koinzidenzproblem nicht übersehen werden, da das Vorhandensein von durch in einen Winkel auf ein Feld auftreffende Schallwellen verursachten Oberflächenwellungen oder -kr#tuselungen die eines allgemein zweckdienlichen Werk- stoffs oft erheblich verringert. DiesbezUglioh entspricht Glas den grundsätzlichen Anforderungen eines guten schall- isolierenden Werkstoffs vom Standpunkt seiner baulichen Beschaffenheit gesehen, da es ziemlich homogen und dicht ist. Jedoch bewirkt ein gläsernes Feld, weitgehend infolge seiner Unfähigkeit des Vermeidens einer Koinzidenz, keine aus- reichende Schalldämmung.
    Zusätzlich-zu den Problemen der wahlweisen Kombination
    und Herstellung verschiedenartiger lferkatoffe ist die
    Herstellung und Aufrechterhaltung einer wirksamen Schall-
    abdichtung an der Ober- und Unterseite sowie an den Seiten
    jedes Feldes für die zweckdienliche Verwendung einer Raum
    unterteilungsvorrichtung als Sohallsahranke wesentlich,
    Eine Undichtigkeit am Umlang kann selbst die zweckdienlichste
    Felderbauweise unwirksam machen. Die Umfangsabdiohtungs-
    einrichtungen dürfen nicht übermässig kompliziert sein,
    da die Bequemlichkeit einer Verstellung der Felder in und
    aus einer Betriebsstellung eine wichtige Erwägung hinsichtlich
    der Wirksamkeit einer Raumunterteilungsvorriohtung dieser
    Bauaxt ist. Demzufolge ist ein Ziel der Erfindung die Schaffung einer
    neuartigen und verbesserten Raumunterteilungsvorrichtung,
    die hochwirksame Sohalldämmeigensohaften aufweist und sich
    leicht und zweckdienlich in ihre und aus ihrer Betriebs-
    stellung bringen lässt.
    Ein weiteres Ziel der Erfindung ist ein neuartiges und
    verbessertes Sohallisolationsbauteil, das sich in einer
    bewegbaren Raumuntertellungsvorriohtung als Feld verwenden
    lässt und aus einer besonderen Kombination von Elementen.
    und Werkstoffen besteht, die in neuartiger und verbesserter
    Weiss so angeordnet sind,, dass sie verbesserte Sohall-
    isolati.onseigaengohaften herbeiführen.
    Weitere Ziele der Erfindung aiad eine
    verbesserte Pwlderbauweise und. eine
    einriohtung zur Verwendung bei einer faltbaren it,urc-
    unterteilungavorr.°ichtung, die mIttels ihrer Kombina:L'.cs;:
    bei Schallisolation zu einem besseren Wirkungsgrad
    führen.
    Ein weiteres Ziel der Erfindung :La--, eine neuartige und
    verbesserte felderBLdi ohtungs:#einriolitung zu-s° Verwendung
    bei. einer verstellbaren Raumunterteilungsverrichtuug, die
    eine wirksame und zweckdienliche Schallisolation, eine
    bequeme Herstellung und einen leichten Zusammeubau sowie
    einen bequemen und zweckdienlichen Betrieb der Raumunter-
    teilungevorriohtung herbeiführt.
    Ein weiteres Ziel der Erfindung ist oine neuartige und
    verbesserte Abdichtungseinrichtung für eine Raemuntpr-
    teilungsvorriehtung mit betätigbaren Mittel zum Verrl,_gel"iLs
    einer Reih® von in in einer geneinsamen Ebene zueßn-#Iuz.1.#r
    fluchtender Lage angeordneten Feldern in z:veakditF@lic@hx°
    stirnseitiger Abdichtungslage.
    Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in fig. i bis 22
    beschriebenen Ausführungsbeispiels näher erigutert. Es
    zeigen;
    fig. i eine Teilseitenausicht der bewegbaren Raum-
    unterteilungsvorriohtung nach der Erfindung
    in ihrer Betriebsc4;ellung,
    _Fig. 2 eine achematigcht Teildraufsicht auf die
    Vorrichtung nach Pig. i; ihre Felderabschnitto
    sind in ihrer zusammengefalteten Ausserbetriebs-
    stellung strichpunktiert dargestellt,
    Fig. 3 eine Teilseitenansicht eines der Felder der
    Iteu®unterteilungsvorrichtung nach Fig. lt
    Fig4 einen vergröeeerten Teilschnitt des Feldes nach
    Fis. 3 nach der Linie 4--4 in Fig. 3,
    Fig. 5 eine Teilseitenansicht der aneinander angrenzen-
    den Endabschnitte eines Felderpaares bevor sie
    durch Scharniere verbunden sind,
    Fig. 6 eine Teilansicht auf das Ende eines der Felder,
    his. ? eine auseinandergezogene perspektivische Teil-
    ansieht einer Felderhälite unter Veranschaulichung
    der einzelnen Bauteile und ihrer Anordnung,
    Fig. 8 einen vergrösserten Teilochuitt durch eine
    IT,@i rte des Feldes in zusammengefügter Lage nach
    der Linie t3-13 In Fig. ?,
    Fig. ;3 eine Teildraufsicht auf den Felderabsohnitt bei
    Betrachtung in Richtung der Pfeile 9-9 in Pia. 8,
    Pia. 10 einen vergrösserten Teilschnitt durch die naum-
    unterteilungsvorriQhtung nach Fig. i nach der
    Linie 10-10 in ?ig. i,
    ?1g. ü einen vergrösserten Teileohnitt durch den unteren
    Teil eines Feldes bei Veransohauliohung seiner
    Arbeitsweise in der Fusabodeniahrsohieneneinrichtung
    e
    nach rig. 10, .
    ]Pia. 112 einen vergrOsserten seilsohnitt dnroh den oberen
    Teil eines Feldes und durch seine in Fig. 10
    ebenfalls allgemein dargestellte Abdiohtungsein-
    riohtnng,
    Pia. 13 eines Soloritt a»h der binie 13-i3 in Pia. 1ß
    mit einer Teildraufsicht auf die Oberseite eines
    Feldes (gegenüber Pia. 12 um 900 gedreht dargestellt),
    Pia. 14A und 14B Langsieilsohnitte darob die Rammnter-
    teilungsvorrlohtung nach Pia. 1 nach der Linie
    14-i4 in Fig. i,
    Fig. 15A und 15B Teilschnitte durch die Raumunterteilungs-
    vorrichtung nach Fig. i nach der Linie f5-15 in
    Fig.
    Pig. 16A und 16B Lgngsteilsohnitte durch die Raum-
    unterteilungsvorrichtung nach Fig. l nach der
    - Linie 16-16 in Fig: 1, --
    Fig. 17 einen vergrösserten Tiilschnitt durch die
    Detätigungsmittel für die Raumunterteilungsvor-
    richtung nach der Linie 17-17 in Fig. 164
    Fig. 18 einen vergrösserten Teilaohnitt durch einen
    Teil der Betätigungsmittel nach der, Linie i818
    in Fig. 19,
    Fig. 19 eine Teilendaniiaht der Betätigungsmittel bei
    Betrachtung in Richtung der Pfeile 19-i9 in
    - Fix, 18,
    Fig. 20 einen vergrösserten gemeinsamen Schnitt allgerein
    nach der Linie 20-2® in Fig. 5 durch aneinander
    angrenzende Felderendabsahnitte unter Veransehau-
    lichung der dazugehörigen Abdichtungsmittel,
    Fig. 21 eine vergröeeerte Toileeitenansioht der Überkopf-
    Fahrsohieneneinrichtung und der Pelder-Iialterungs-
    eänrohtung der naununterteilungavorrichtung ent-
    sprechend. der Darstellung nach Fig. 1 und
    Fig. 22 eine graphische Darstellung von Sohalldämmungo-
    Vergleichskurven für die verschiedenen Bauarten
    von Schallisolationabauteilen oder -vorriohtungen.
    Fig. i zeigt die bewegbare Itaumunterteilungavorriahtung 1.0
    nach der Erfindung als aus einer Vielzahl von ebenen Feldern
    bestehen, die mittels Scharniere paarweise versohwenkbar
    aneinander angeordnet sind. Die Felderanordnung besteht aus
    einer beliebigen Anzahl von Feldern 11 und 12, die an ihren
    oberen und unteren Eckabschnitten mittels Scharnieren mit-
    .
    einander verbunden sind sowie aus mittels Scharnieren mit-
    einander verbundenen entgegengesetzten Endpaaren aus je
    einem ganzen Fild 13 und eines Dreiviertelfold 14 und aus
    einen in Längsrichtung verstellbaren, an einen! Ende der
    Rauaunterteilungsvorriohtung in ein feststehendes Eck-
    gehäuse 16 teleskopartig aufgnnoaaenen Eckfeld 15. Ausser
    der Felderanordnung enthält die Vorrichtung eine zurück-
    springende Überkopf-Fahrachieueneinheit 1,, die eine
    Vielzahl von gut ihr angeordneten Laurkatzeneinheiten 18
    trägt, die an oberen Abschnitt der verschiedenen Felder
    angebracht sind. Die Laufkatzeneinheiten 18 ragen durch
    ein besonderes Deokonfeld i9 hindurch nach unten. Das
    Fussbodenteil 20 trägt eine besondere Fussbodenfahr-
    sahleneneinheit 21, in die mehrere Führungsmittel 22 für
    die Felder aufgenommen werden.
    Das feststehende Lokgehäuse 16 erstreckt sich in senkrechter
    Richtung zwischen den Deckenfeld 19 und dem Fussbodenteil 21
    und ist an einem Seitenwandabsohnitt 23 befestigt, der ein
    Ende der Öffnung abgrenzt, in die-die Raumunterteilungs=-
    Vorrichtung aufgenommen wird. An dem gegenüberliegenden
    .feststehenden Seitenwandabsohnitt 25 ist ein senkrechter
    Lokpfosten 24 angebracht, der die Umrahmung vervollständigt,
    die die Öffnung abgrenzt, in die die Raumunterteilungs-
    Vorrichtung aufgenommen wird.
    Fig. 2 veranschaulicht die allgemeine Anordnung und zeigt
    strichpunktiert das Stauen der Felderpaare bei Ausserbetriebsu
    stellung der Raumunterteilungsvorrichtunga An jedem mittels
    Scharniere gelenkig verbundenen Pelderpaar sind Griffe 26
    vorgesehen, um die Felder in ihre durch die Verstellung ihrer
    jeweiligen Laufkatzenenheiten 18 gesteuerte zusammengefaltete
    Lage zu führen. Die zusammengefalteten Felder lassen sich dann
    leicht in Längsrichtung der Öffnung in ihre in Fig. 2 strich=--
    punktiert- dargestellte zusammengefaltete Lage führen. In dem:.
    feststehenden Bokgehäuse 16 sind Detätigungsmittel für d*aar.
    Eckfeld 15 vorgesehen, die durch freiliegende von aussen
    zugängliche Griffe' 2?" gesteuert werden, die bei ihrer
    Betätigung die Verstellung des Pfosten-- oder Bckteldes 15
    in das Pfostengehäuse 16 hinein und aus ihn heraus bewirken.
    In Fig. 3 bis 9 ist der Aufbau eines einzelnen veranschaulicht, wobei hier festzuhalten ist, dass alle. Felder der Raumuntertilungsvorriohtung von gleicher Bauart sind. Gemäss der Darstellung in Pig. 4 besteht das Feld il aus in Ouerrichtung voneinander gatrennLeu und gleich langer. zueinander im wesentlichen parallelen Verkleidungsplatten_28, deren Innenseite mit einer Faserpackung 29 verkleidet ist. Die Faserpackungen 29 sind .in Querrichtung des Feldes voneinander so getrennt angeordnet, dann in Inneren des Feldes ein luftgefüllter Raus 30 ab- gegrenzt wird. Am Aussenumfang jeder Verkleidungsplatte 28 ist ein rahmenartiges Teil angebracht, das, wie in Fig. 7 an deutlichsten gezeigt, aus in senkrechter Richtung voneinandir getrennten horizontalen ifinkelteilen 31 und aus in Längsrichtung voneinander getrennten senkrechten t;linkelteilen 32 besteht. Die Winkelteile 31 und 32 rahmen die Faserpackungen -29 an ihrem Aussenumfang ein.
  • Gemäss Fig. 3 bis 6 sind die oberen und unteren Eckabschnitte des Feldes il oft stützenartigen Teilen ver- sehen, von denen zwei Seharnierstützen mit 33 und zwei Eckstützen mit 34 bezeichnet sind. Zwischen den Eckstützen 33 und 34 erstrecken sich zwischengesetzte Kantenteile 33, wobei sämtliche Teile mit Hilfe von Befestigungsmitteln 36 an den längs angeordneten liinkeiteilen 31
    befestigt sind. Die oberen Eckstützen 33 und 34 und dis
    Zwischenkantenteile 35 weisen je einen horizontalen oberen
    Flanechabechnitt 57 (Fig, 4).aur, der sieh mit seiner
    Auesenfläühe abdichtend gegen einen von dem Deckenfeld 19
    getragenen Dichtungsstreifen anlegt' Die unteren Eekstütjen
    35 und 34 und die Zwischenkantenteile 35 weisen durchgehende
    Nuten 38 auf, in die ein durchgehender unterer Dichtunge-
    streifen 39 in geeigneter `leise aufgenommen und festgelegt
    wird. Der untere Dichtungsstreifen 39 weist in Querrichtung
    des .Feldes voneinander getrennt angeordnete Gruppen aus
    herabhängenden biegsamen Rippen oder Sohürsen 40 auf, die
    aioh gegen die Fussbodenfahreohi eneneinheit 21 elaetisah
    s@..:le;eu können.
    flg. 5 zeigt die aneinander angrenzenden Buden der
    seharnierartig miteinander z#a verbindenden Felder, bei-
    spielewe:lse der Felder 1ß und 12. Versetzte, d.h. zusammen-
    passende, Soharnieretützeu 33 weinen einen Gelenkzapfen 41
    bzu. eine Zapfenaufnahme 42 auf, um die aneinander an-
    grenzenden Felder miteinander zu verbinden. Jede Stirn-7
    fläch#9 jeden Feldes enthält eine Stirndiohtungsanordnun;
    mit einen besonderen, in senkrechter fiohtuug durchgehenden
    Diohtungeetreifen 43, der in einer sich in dem Feld in
    senkrechter Richtung erstreckenden Nut 44 in geeigneter
    W'eiae angeordnet igt.
    Jedes Feld ist grundsätzlich von zweiteiliger Bauart,
    wobei jedes Seitenteil an den einander gegenüberliegenden
    Seiten des luftgefüllten Innenranmas 30 mit der anderen
    fibereinstiwt. Ffg. ? veranschaulicht ein typisches Seiten-
    teil mit der Verkleidungsplatte 28, die an ihren entgegen-
    gesetzten Enden flansohartige Abschnitte 45 aufweist, die
    sich, wie in Fig. 20 gezeigt, um die senkrechten tfinkel-
    teile 32 herumlegen. Zu ihrer passenden baulichen Starrheit
    können an jeder Platte 28, vorzugsweise auf ihrer Innen-
    seite, ein oder mehrere sich in Längsrichtung erstreckende
    verstärkende U-Teile 46_angebraoht sein. Der aus den Winkel-
    teilen 31. und 32 bestehende aahren wird gegen die Innenfläche
    der Platte 28 aufgenommen, wobei die haserpaokung 29 von den
    durch die Winkelteile 31 und 3!t gebildeten RBhasn auige-
    no»en wird. Obwohl die Paserpaoinng 29 besondere asaoh@-
    giebig ist, ist sie vorzugsr:lse derart ein- oder zuge-
    schnitten, dass sie sich, wie in Pig. 8 gezeigt, leicht
    in und um die serstXrkenden U-Teile 46 herum eiapasseo lässt.
    Auf diese Heise ist die gesamte Innenfläche der platte 28
    mit der Paserpaokung 29 vollständig bedeckt. Die Pasery
    paokung 29 wird alt eilte eines oder mehrerer, in senkrechter
    Richtung verlaufender U-Teile 4°T an solohea Stellen gehalten,
    die, wie in Fig. 8 und 9 gezeigt, an ihren entgegengesetzten
    Enden mit Hilfe von ilidgeln 48 an den oberem und unteren
    Winkelteilen 31 befestigt sind. Dien %lter 47 weisen nach
    aussen gerichtete massive Zungen 49 auf, die sieh in die
    Faserpackung 29 hinein erstrecken, um sie als Ganzes zu
    halten. Auf diese Weine bildet also jede Mitte eines
    Foldes eine vollstündige Untereinheit, die sich in einfacher
    Weine herstellen lässt.
    Die Hüllten jedes Feldes werden mit Hilfe von in Fig. 7
    und ig veranschaulichten DistanzstUoken 50 miteinander
    verbunden. Jedes DiatansstUok 50 besteht aus einen sechs-
    eckigen oberen Plansch 51, eines in seiner Mitte mit einer
    Öffnung versehenen zylindrischen Abschnitt 52 und einen in
    axialer Richtung von dem seohseokigen Planach 50 getrennten
    Flansch 53. Der Zwischenraum ist to ben®ssen, dass die einander
    SejenUberliegenden Kantenabeohnitte der nebeneinander liegenden
    Winkelteile 31 und 52 zwischen den voneinander getrennt arge-
    ordneten Flanschen 51 und 53 aufgenommen und mit den Distanz-
    stücken verschweisst oder sonstwie in geeigneter Weine an ihnen
    befestigt werden. Au! diene Weine werden die Seitenteile jeden
    Feldes unter Verwendung einer Vielzahl von Ditanzatüeken
    miteinander verbunden, wobei dir DistanxstUoke u Aussenüniang
    voneinander getrennt so angeordnet sind, dass ein völlig
    ata:#rres Hauteil vermieden wird. Die Distaa'zstttoke haben eine
    ausreichende Breite, um die Seitenteile jedes Feldes in
    passender Weise so voneinander getrennt anzuordnen, dass
    zwischen ihnen der luftgetUllte Raum 30 abgegrenzt wird.
    Jede Platte 28 eines Feldes ist vorzugsweise verhältnie-
    mässig dünn und aus dichtem, nicht porösem, undurchlässigem,
    akustisch biegeschlaff und baulich stabilem Werkstoff her-
    gestellt. Es handelt sich dabei um wesentliche Anforderungen,
    jedoch erfüllt Stahlblech in der beschriebenen besonderen
    Umgebung diese Bedingungen. Das Blech soll keine senkrechte
    Last tragen, so dann es ausreichend dünn sein kann, um
    akustisch biegeschlaff zu sein. Da jedes der Felder an der
    Überkopf-Fahrsohieneneinheit aufgehängt wird, werden.die
    Platten oder Bleche 28 nur einer Zugbeanspruchung unter-
    worfen, so dass sie folglich-ziemlich dünn sein können,
    wobei die Dünnheit eine l(räuselung..infolge der kritischen
    Wirkung der äoinzidenzfrequenz auf die Platten auf"ein.
    Mindestmass herabsetzt.
    Die Faserpaoknng-ist von beliebig geeigneter schlaffer
    Faserbauweise, die grundsätzlich ungeeignet ist, mechanische
    ,Energie zu übertragob, und die solche änergie-infölis.ion
    Reibungsbewegungen zwischen den Fasern der Faserpaoküng
    vernichten kann. Anorganische fasern, wie beispielsweise*
    'Glas- und Sinter- oder Sohlaokenwolle, sind besonders
    zweoksässig. Die Pasorpaokung 29 ist so angeordnet, dass
    sie ihre Schlaffheit behält und sie Wird auf der Innenseite
    der angrenzenden Verkleidungsplatte 28 vorzugsweise nicht
    mittels Verwendung von Klebstoff oder dgl. befestigt. Indem
    die Faserpackung 29 von der angrenzenden Blech- oder Vor-
    kleidungsplatte unabhängig gehalten wird, kann als Folge
    von Sehallsohwingungen des Bleches eine reibende
    Gleitbewegung zwischen der Faserpackung und dem Blech
    auftreten. Die Faserpackung ist zum Absorbieren der
    mechanischen Energie einer solchen Relativbewegung
    besonders geeignet, wobei diese Art von Faserpackung
    in " a1 lgemeinen gegenüber Schwingungsübertragung neutral,
    d.h. träge, ist. Die Blechverkleidungsplatte 28 bildet
    ausserdem eine ebene Fläche, die durch Aufbringen von Farbe
    oder von Gewebe in geeigneter Weise dekoriert werden kann;
    nie Bauweise der Felder ist willig unbrennbar, so dass sie
    den Feuerschutzvorsehriften für Baulichkeiten entspricht.
    Der luftgefüllte Zwischenrau® 30 ist bei dem besonderen
    Felderaufbau ebenfalls von besonderer Bedeutung.- Der luft-
    gefüllte Raum 30 schafft eine wesentliche Trennung zwischen
    den einander gegenüberliegene-n Seitenteilen des Feldes
    wobei jegliches Krümmen oder Biegen eines der Teile in
    bezug auf den anderen bequem aufgenommen wird, um die
    Übertragung dieser Bewegung auf den verbleibenden anderen
    Seitenteil auf ein Mindestmass herabzusetzen. Diesbezüglich
    i. st ea von Bedeutung, den Grad .einer starren Wechsel.
    seifigen Verbindung zwischen den Seitenteilen eines Feldes
    aUf eint Mindestmass herabzusetzen, damit die Vorteile des
    luftge.:'üllten Raumes woitoatgehend genutzt werden können.
    Die &rupCgätzliehQ Umrahmung der Sei tenteilß des Feldes .
    wird ..uf "-inea. Mindestmafic gehalten, .-wobei die Winkel-
    teile ji und 32 ;jedes Seitenteiles über
    Strecke der jeweiligen Seitenteile starr miteinander
    bunden sind. Die Distanzstücke 50 bewirken eine auf ein
    Hindestmass herabgesetzte wechselseitige-Verbindung, die
    zur Aufrechterhaltung einer baulichen Stabilität ausreicht,
    jedoch jegliche wesentliche äfifangsübertragung von Schwin-
    gungen von einem Seitenteil des Feldes auf den anderen -vermeidet.
    Zur weiteren Vermeidung einer Starrheit in Querrichtung sind
    die Halteteile 47 vorzugsweise iu Längsrichtung voneinander
    getrennt und somit, wie in Figo 16A und 16B veranschaulicht,
    gestaffelt angeordnet. Demzufolge können dis Halteteile 4?
    der einander gegenüberliegenden-Seitenteile einen Feldes
    einander in Falle einer-Bewegung einen der Seitenteile
    nicht berühren und bilden folglich kein Hüytol, durch dag
    die Schwingung von rinem Seitenteil auf den agileren über-
    tragen werden kann. Die verstUrkenden U-Telle 46 aind auf
    ihre jeweiligen Seit4atel 1e des Feldes begrenzt und ver-
    leihen somit dem-Feld keinerlei Starrheit in Querrichtung,
    Vbrzugsweiee sind die U-Wilo 46 jedes Seitentoilec zum
    Vermeiden einer Starrheit in Querrichtung in bezu,g auf clio
    UGfeile den gegenüberliegenden Seitenteiles in Querrichtung
    gestaffelt oder vernetzt.
    In Fig. 10 bis 15 sind die oberen und unteren Abdichtungs-
    einrichtungen der Raumuntsrteilungsvorrichtung veranschau-
    licht. Wenn zunächnt die Axt in Betracht gezogen wird, ;Än
    der jedes Feld an der Überkopf-Fahreohieneneinlieit 37
    aufgehängt ist, bedingt der Einbau der veranschaulichten
    Raumuntertellungevorriohtung 10 einen herausstehenden
    Deokemunterxug mit einen in Fig. i, 10 und 21 darge-r
    stellten I-Träger 54, der eine Vielzahl von dübelför®igon
    Hängeeisen 55 auf einstellbaren Bolzen 56 trägt. Die Hänge-
    eisen weisen einen herabhgnienden genuteten Halter 57 auf,
    auf den eine zweiteilige Fahrschiene aufgespannt ist mit
    zwei in Längsrichtung verlaufenden durchgehenden Schienen-
    teilen 58, die je einen oberen hakenförmigen, in den Halter
    57 eingreifenden Abschnitt und je einen@unteren, nach aussen
    vorstehenden Flansob 59 aufweisen und mit Hilfe von Beteeti-
    gungsmitteln 60-sbnehabar angebracht sind.
    Jede Lanfkatzeneinheit i8«besteht ans einen U-förmigen
    Teil 61, an dessen Oberseite Flansch- oder Sparrollen 62
    in tragenden Singriff mit den Planschen 59 der Schienen-
    teile 58 angeordnet sind. Ein frei drehbarer Laufkatzen-
    bolzen 63 erstreckt riah von dem Teil 61 nach unten und
    ist an einen an den oberen Länaewiinkelteilen 31 eined rqldes
    befestigten Kloben 64 angebracht. Die Bolzen 63 erstrecken
    sich nach unten durch einen in Längdrlohtung durchgehenden
    Raw, der durch Deokenteldteile 19 abgegrenzt ist, die mit
    der Decke der die Öffnung der RaununterteilanasvorriohtunS
    webenden Baulichkeit in einer Ebene liegen. An den unteren
    inneren Kantenabschnitten der Deokenteldteile 19 sind in
    Längsrichtung verlaufende durchgehende, in Fig-. 12 im
    einzelnen dargestellte Profilteile 65 angebraaht.-Diese
    Profilteile 65 sind, wie in Pig. 14A und 14B gezeigt, In
    Längsrichtung durchgehend angeordnet. Auf beiden Seiten
    der Deokanfelderöffnung sind in den Profilteilen 65 mehr--
    .rippige Dichtungsstreifen 66 angeordnet.-Jeder dieser
    Streifen weist eine. Vielzahl von herabhängenden und leicht
    biegsamen Abdichtungsrippen 67 auf, die ad angeordnet sind,
    dass sie sich gegen die ebenen Oberseiten der Flänseh-
    abschnitte 37 der Eckstützen 33 und 34 und der Zwischenkanten=
    teile 35 anlegen. Wenn sich die einzelnen 'Felder der Raum-
    unterteilungsvorriohtÜing in .einer Ebene, d.h. in zueinander
    flechtender Lage, befinden, bilden dii Dichtungsstreiten 66
    eine in LKnssräohtuni durchgehende obere Dichtung, die somit
    eine Schallübertragung am oberen Umfangsabschnitt der Raum-
    unterteilüngsvorriohtung verhindert. -
    Jeder Laufäatzenbol$en 63 ist, Wie vorstehend beschrieben,
    an*einem Kloben 64 eines Feldes befestigt. Jeder Kloben ,
    besteht, wie in fig. 12 und 13 gezeigt, aus einem oberen
    T.:il 68 und einem unteren Teil 69, die zwischen sich die
    inneren Kantenabschnitte der oberen Winkelteile 31 eines
    Feldes einspannen. Das untere Teil 69 reicht in L.Ings-
    riölitung über das obere Teil 68 mit seinen einander gegen-
    überliegenden Enden hinaus und weist voneinander getrennte,
    naäh oben herausstehende Dübolabsohnitte 70 auf, die so
    bemessen sind, dass sie zwischen
    liegenden Kanten der tfinkelteile 31 bündig u@a:@°g;@fac@t°z
    werden und somit den Kloben 64 örtlich fest,Iegen.
    Geeignete Befestigungsmittel 71 ragen durch den oberffi
    und unteren Klotz hindurch, um diese entferubar an eiuGm
    Feld zu befestigen. Der Laufkatzenbolzeu 63 ist mit
    einem mit Gewinde versehenen unteren Endabschnitt versehen,
    der durch das obere Tel 1. (A und da-o untz#r-- Fell 69
    schraubt wird, iaobei cIne Gegenmutter 72 und eine Ring-.,
    eahoibe 73 auf den Bolzen aufgenommen werden, um iäxn :in
    bezug auf den Kloben 64 festzulegen. Der mit Gewinde versehene Endabsohnitt des Bolzens 63 isst vorzugsweise mit einander gegenüberliegenden .Abflachungen 74 versehen, mit deren Hilfe au: dem Bolzen ein Werkzeug Angesetzt werden kann, um ihn in bexug auf den Kloben 64 durch Verschrauben einzustellen und ihn irdhrend den endgültigen Anbringens der Gegenmutter und der Ringscheibe festzuhalten.
  • Die beschriebene Dichtungsanordnung der Oberseite des
    Feldes ist in Zusammenhang mit der Verwendung einer nL..r
    fiese uzten, zurückspringenden Fahrachienenbauweise vors
    bPounde. er Bedeutung.. Die sieh an den einander gegeniibt., .z
    liegenden Seiten der Deckenöffnung durchgehend eretrec:lceners#:x,
    Dientungsstreffan 66 lassen zwischen den abgesetzten,
    zurifckeprangenden I"ahrschienenbereich und dem luftgefüllten
    Raun 30 in Judera fall eine Verbindung zu. Hier sei, featge-
    halten, dass die Distanzstücke 50 und die Kloben 64 für
    die Laufkatzenbolzen 63 au den oberen
    der Felder voneinander getrennt angeordnet sind und sie
    somit eine Luftströmung zwischen den luftgefüllten Räumen
    30 der Felder und dem luftgefüllten Raum in dem abge-
    setzten, zurfiokspringenden B,hrschienenbereich zulassen.
    Ein innerhalb eines Feldes der Rau®unterteilungsvnrriohtung
    und selbst in Mk#eden abgegrenzter völlig geschlossener-
    to ter luftgefüllter Raum kann Schwingungen übertragen. Die
    sich in einen vollständig umgrenzten luftgefüllten Raum
    befindende Luft kann dujrph die Schwingungen eines Seiten-
    teilen der Wand verdichtet werden, so dann sie die Schwin-
    gungen sui den verbleibenden Seitenteil der Wand überträgt.
    Die Luft in den luftgefüllten°Daur 30 jeden Pnlded kann sich
    nach öben. frei zwischen den Diohtunasetreifen
    in den Fahrsohienenbareioh hinein bewegen, so dass ein
    grösseres Luftraumvolumen entsteht und die Luftverdichtung
    auf ein Mindestwaes herabgesetzt wird zum Vermeiden eines
    unerwünsahten Grads von Schallübertragung, ferner gestattet
    dieser freie Austausch von Luft zwischen verhältnismässig
    weit voneinander entfernten Räumen eine Verringerung der
    Gesamtdioko des Feldes unter Beibehaltung wirksamer Schall.-
    dämdeigenaohaiten. Somit wirkt die in dem luftgefüllten
    Raum des Feldes enthaltene Luft wie eine Dämpfung, die
    zu dem Ausmass von ,challd"®ung Heiter beiträgt.. ,
    In Piga .10 und 11 xüz die Fussboden-Fahrschieneneinhevit ;'.@.
    veranschaulichte rin Betonfussboden ist mit 75 bezeichnet,
    In diesen Fussboden zrird ein muldenförniger Abschnitt 76
    entweder ausgehoben oder vorgeformt, der sich in Längs-
    richtung, zur Öffnung für die Raununterteilungsvorrichtung
    erstreckt. In dem Fussboden 75 werden nite11ierende
    Befestigungsteile 77 angebracht, die nach oben in den
    Bereich der Mulde hineinragen und eine Vielzahl von in
    Querrichtung verlaufenden Bügeln 78 tragen, die in Längs-
    richtung voneinander getrennt angeordnet sind. Ein durch-
    gehendes Profilteil 79 wird von den Bügeln 78 getragen
    und Ist in geeigneter Weise an Ihnep befestigt, wobei das
    Profilteil eine nach oben offene, in Längerichtung durch-
    gebende Rinne 80 aufweist, die in ehe des Fussbodens frei-
    liegt. Der auldentörrige Bereich 76 wird danie mit geeigneten
    Mrtel gefüllt, vorauf in berenntsr Weise ein P'nssboden-
    belag 81 8o verlegt wird, dass du Profilteil 79 bis sau
    der Kante der nach oben offenen Rinne 80 bedeckt ist. Eine
    Pnsabodendiokpiatte 82 wird, wie in Fig. 1,5A und 15B gezeigt,
    in Abschnitten über den Fus:ibodenbelag an-den einander gegen
    überliegenden Seiten der Rinne 80 in LMngsriohtung durch-
    gehend an der Raununterteilungsößtnung aufgebracht. Jeü-t-_
    Deokplatte_82 weist an ihrer Innenkante einen Flansch 83
    auf, der sich über die angrenzende Kante der Rinne 80
    erstreckt und dabei in die Rinne hineinragt. Auf diese
    reise dichten, die Platten die Rinne 80 !n wesentlichen ab,
    und nie verringern ihre verfügbare Breite, In die die
    Führungsmitte: 22 der Felder aufgenommen iverdeu,
    erheblich.
    Wie in Pig. 11 gezeigt, besitzt jedes Führungsteil 22
    ein. rohrförmiges Gehäuse 84, das in einem Feld im
    unteren Abschnitt seines luftgefüllten Raumes 30 zwischen
    den Faserpackungen 29 angeordnet ist. Das Gehäuse 84 wird
    von einem Befestigungsklotz 85 gehalten, der eine einem
    Distanzstück 50 entsprechende Form aufireist und die an-
    einander angrenzenden Kanten der unteren Winkelteile 31
    eines Feldes miteinander verbindet. Das Gehäuse 84 nimmt
    einen Führungsstab 86 auf, der sich verschiebbar durch
    den Befestigungsklotz 85 und durch eine in den unteren
    Diohtunasstreifen 39 ausgebildete geeignete Öffnung nach
    unten zwischen den in Querrichtung voneinander getrennt
    angeordneten Gruppen aus ne#ixeren Abdichtungsrippen 40
    erstreckt. Der Stab 86 ist an seinen oberen Ende durch
    eine durch das Gehäuse 84 angrenzte Schraubenfeder beauf-,
    schlagt, wobei das untere Ende des Stabes zu einem Führungs-
    stift 88 ausgebildet ist, der zwischen den herabhängenden
    Flanschen 83 der Fussbodendeckplatten 82 aufgeno gmi en wird
    Auf das untere Ende des FUhrangsetabea kann ein sahalen-
    föxniges Pufferteil 89 aufgenommen sein, das sich an den
    benaohbarteu Pläehen der Fusabodenabdeakplatten 82 vorbei-
    bewegt und .zur Aufnahme des Führurgsatiftes 88 mit einer
    Öffnung versehen, d o h o durchbrochen, ist, Der Puf Teer 89
    gestattet nicht nur einen geräuschlosen Betrieb, sondern
    er trägt ausserdem weiter zu der Aufrechterhaltung e,lner
    vollständigen Abdichtung an der unteren Kante der Raum
    untertcilungsvorrichtung bei; Die in Querrichtung von--
    einander getrennt angeordneten Gruppen aus mehreren
    Rippen 40 der Dichtungsstreifen 39 legen sich bei zu-
    einander in einer Ebene fluchtender Lage der Felder gegen
    die Oberseiten der fussbodenabdeckplatten 82 an und halten
    eine vollständige Abdichtung in Längsrehtung der Raum--
    unter teilungsvvrriohtung aufrepht. Das Vorhandensein von.
    in Querrlehtung voneinander getrennt angeordneten Gruppen
    aus: mehreren Rippen sohlieset die Notwendigkeit einer
    vollständigen Abdichtung der unteren Kanten der Felder
    mit Hilfe von Bauteilen aus, die dazu geneigt sein idfrden,
    den Feldern Starrheit zu verleihen.
    Fig. 14A zeigt den oberen Aufbau des feststehenden Eck-
    gehäuses i6 .mit einer in, geeigneter Weise a!r.i der Decke
    befestigten Füllplatte 90. Ein sich in senkrechter giobtung
    erstreckender hinterer Pfosten 9i ist mit Hilfe von
    Befestigungsmitteln 92, die, wie in Fig. 15A gezeigt,
    bei-beliebigem Zwischenraum angeordnet sind, an der Seiten-.
    ieand 23 befestigt. Die senkrechten Seiten des Pfosten-
    gehäuses 16 weisen Verkleidungsplatten 93 von beliebiger
    Bauart, beispielsweise entsprechend den Plag, ten
    auf, die in gleicher Weise dekoriert sind wie die Verk.x.eie,;nga
    platten der Falder, . Die Platten 93 sind. mit Hilfe von BeM
    iestiguii31nitt?lrt jit ar. Seitenwandteilen 95 und 96 befestigt,:
    die sich in @@enkreohter Richtung durchgehend erstrecken uni
    aus beliebigem Baumater i a1 bestehen, zu dem auch sol ohes
    Material gehört,, dan zur Schallisolation besonders vors-
    teilhaft ist. In dieser Beziehung kann das feststehende
    Pfostengehäuse von beliebiger Bauart sein, sofern es eine
    Schalldämmung herstellt, die zumindest der der Felder
    vergleichbar ist. Jedoch liegeddie kritischen Probleme der
    Felderbauweise nicht in der lierstelluns des Teststehenden
    Piosteaaehäusen, da es Gewiohtsberrennungen nicht gibt, wobei
    das Pfostengehäuse wesentlich dicker ist als die einzelnen
    Felder, so dass sieh in der ".,t der zu verwendenden Werk-
    stoffe ein grösserer Spielraum bietet. Daher kann sich der
    Aufbau des Eckgeriäuses 1f> mindestens den einer'wirkeamen
    ortsfesten Brand nähern.
    'Liiisohen den Verkleidungsplatten 93 und den oberen und
    unteren Abdichtungseinheiten erstrecken sich, wie in
    Fig. 141l und 151R gezeigt, in Querrichtung angeordnete End-
    oder Stirnvergohlüsoe 97, die sich Lerner seakreaht durch-
    gellend erstrecken, so dass sie zwischen sich eine Öffnung 98
    bhgrenzcnp durcv die das verstellbare Eckfeld 15 hindurch-
    bewegt etlerden kann, An der Aussenfläche der senkres3f:i#@ei
    Stirnteile 9? sind senkrecht durchgehende Abdichtungs-
    teile 99 befestigt, die nach innen vorstehende biegsame
    Rippenabschnitte aufweisen, die sich gegen die äusseren
    Seitenflächen des verstellbaren Eckfeldes 15 so anlegen,
    dass sie den Innenraum des Eckgehäuses 16 abdichten. Der
    untere Abschnitt des wie In Fig. 15A gezeigten Eckgehäuses
    ist von entsprechendes Aufbau und weist ein Blechteil 100
    auf, das das angrenzende Ende der Fussbodenvertiefung, in
    der das Profilteil 79 angeordnet ist, abdichtet.
    Vie in Fig. 16A gezeigt, ist das Eckfeld 15 von der
    gleichen Bauart, wie die vorstehend beschriebenen Felder,-
    jedoch von geringerer Breite, d.h. von annähernd der halben
    Breite eines ganzen Feldes, da es sich nur über eine kurze
    Strecke in das feststehende Pfnstengehüuse 16 hinein und
    aus ihm herausbswegt. Es .lenohtet ein, dass das Eckfeld 15
    in Abhängigkeit von den gewUnsahten Bewegungsausrass von
    beliebiger geeigneter Breite sein kann. Das Gehäuse 16
    besitzt in passender Höhe eine in Querrichtung angeor#dsete,
    in ihm gelagerte und aus seinen entgegengesetzten Seiten.
    herausstehende getätigüngeirelle 101, auf der Betätigungs=.
    griffe 27 befestigt sind. Auf der Innenseite den Gehäuses
    wird die Welle 101 von einer in den Gehäuse 16 in geeigneter
    -Weise befestigten Stütze 102 gehalten, wobei auf ihr ein
    Qbanfalls in Fig. 17 dargestelltes Antxiebrakettearad 103
    angebracht ist. Von dem Kettenrad 103 var lies:.' t : @.:äi eas@r:@
    eine Antriebskette i04! di.o mit.einem oberen Kett,eraä t:@@:@
    in Eingriff steht, das In geeigneter Weise auf oinar fx t@.
    drehbaren Welle 106 (Fis. i und 17) befestigt ist,di.>: l°.
    dem Gehäuse 16 mit Hilfe von Stützen 107 gehalten wird.
    Antriebskette 104 enthält regelbare Spannschlösser 108
    zuk leichten Zueämnenbauen und Einstellen der Antriebskette.
    An jeder welle 101 und 106 ist ein gegabelter turbelarm 109
    befestigt, der von ihr aus in Längsrichtung der Raumunter-
    .
    teilungsvorriöhtung nach aussen heraussteht. An das änseere-
    Ende-jedes Kurbelarme ist mittels eines in Querrichtung
    angeordneten Sohwenksa?iens fit eins Stange 110 angelenkt.
    Anden äusseren Ende jeder Stange i10 sind zwei voneinander
    getrennt angeordnete Bügel 112 befestigt, die über die
    Stange hinausragen und zwisotin ihren äusseren Enden einen
    Einetellrin$-ii3 halten, der einen in ihn eingeschraubten
    Einstellbolzen 114 aufnimmt. .
    Wie in Fig. 1e und 19 gezeigt, erstreckt sich jeder Ei.a.-
    stellboizen 114 durch einen Befestigungsklot? i15; der mit
    Hilfe von Befestigungsteilen 116 an Distanzstücken 50
    befestigt ist, die en der äusseren Stirnfläche des vor-
    stellbaren Pfostenfeldes 15 angeordnet sind. Die Distanz-,
    etüoke 50 können mehrere Aufgaben haben, rnd zwar nicht nur
    das Wechselseitige Verbinden der Seitenteile eireg Feldes,
    sondern auch das Befestigen verocniodener Betä.tiguu;gs-
    elemente, beispielsweise derjenigen, die zu den Betätigungs-
    mitteln des verstellbaren Eckfeldes gehören. Der Klotz 115
    weist eine zentrale Bohrung 117 auf, die mit einer mit
    ihrer Innenfläche in Verbindung stehenden abgeschrägten
    Erweiterung 118 versehen ist, um das Schwenken des. Bolzens 114
    in bezug auf den Klotz nach oben zu ermöglichen. Der Bolzen 114
    wird in den Klotz .115 mit Hilfe eines in Querrichtung enge-
    ordneten Rollstiftes 119-gehalten, der in einer durch die
    Öffnung 117 verlaufenden Quernut in geeigneter Weise be-
    festigt und in einer in dem Bolzen 114 ausgebildeten Ring-
    nut angebracht ist. Der äussere Bodenfläohenabschnitt 121 der
    Öffnung 07 ist nach unten erweitert zum Ermöglichen eines
    Versßhwenkens oder Kippans des Bolzens Ih um die Achse des
    Rollstiftes 119.
    Bin Drehen der Welle 101 mit Hilfe den-einen oder anderen
    der Detätigungegriffe 27e bei Betrachtung von Fig. 17 in
    Gegenuhrxolgereinn, äussert sich in einer Anheben der Kurbel--
    a.r.e 109 und dem Neigen und ZurUßkxiehen der Stangen 1i,0,
    begleitet von einer Bewegung des Pfootenfeldqs 15 in das
    P fostengehäuse 1.6 hinein. Dieser Torgang ist in Fig. 17
    gestrichelt dargestellt: Das ZurUakziehen des Pfosten.
    Feldes 15 äussert eich in dem Lockern der Felder der Raum-
    unf,erteiiungsvorrichtung in Längsrichtung, so daso diese
    oißh gegensinanderfalten nud in ihre, wie in FigQ '_' gezeigte,
    zusammengeschobene Lage gebracht werden ktsi-@;aL;. t-enn
    Felder beim Schliessen der Raumunterteilungagorriahtung
    .aus ihrer zusammengefalteten Lage in ihre in einer Ebene
    zueinander fluchtende Lage bewegt werden, wird das Eckfeld 15
    in Längsrichtung in die in Fig. 16A und 1? gezeigte Lage
    nach auswärts bis zum festen Anliegen gegen das angrenzende
    Ende des Feldes 14 bewegt. Der Verstellgrad, der den Eck-
    feld 15 durch die Detätigungemittel zuteil wird, reicht dazu
    aus, um alle Felder in Längsrichtung der Raurunterteilungs-
    vorriohtung in verriegelte; abdichtend anliegende Derührung
    mit ihren Stirnflächen zu drUaken und somit autoaatinoh eine
    vollständige senkrechte Kantenabdichtung zwischen den an-.
    einander angrenaenden.Feldern herzustellen,, die durch passende
    gegenseitige resrsion der aneinander anliegenden Diahtung&-
    streit'en 4; der Stirnflächen bewirkt wird. Eine Regeltang
    dieser Vorstellung lässt sich mit Hilfe des Ansetzens eines
    Werkzeuges an den freiliegenden geschlitzten Badeft der Sol»«
    114 leicht- durchfUhren.
    Während darin Pfostenfeld 15 gegentiber den Gehäase .16 mit
    Hilfe senkrechter durchgehender Diohtungestreifen 99 ab-
    gedichtet ist, ist vorzugsweise an der inneren ätirnflgohe
    den Pfontenfeldas ein in Querrichtung angeordneter Diehtus-
    atreifen 122 vorgesehen, der sich wie in Fig. 16A goaeigt.,
    gegen die einander gegenüberliagordon Iianenflgohen dar
    Seitenwandteilo 96 den Gehäuzen 16 anlegt. Diese .ueätzliohe
    Aiida -c.@@sr l.;e 1,: # ' _-, uF' 1 @br eine vZ5IIlge Schalls
    däapfung an der durch das sich relativ verstellende
    Pfostenfeld 15 begxenzton gewundenen Bahn. Darliber
    hinaus kann das Pi'ostengehäuse 16 zwei senkrecht
    duroligeh$nde Parerpaekungen 123 enthalten, die
    uum:1 -.: @elbax innerhalb der Öffnung des Gehäuses ange-
    ordnet sind, durch die sieh das Pfostenfeld 15 hindurch-
    bewegt, so dann weiter eine vollständige Schalldämpfung
    herges tollt wird. Es ist nämlich aweokmässig, das
    Pfosteugehäuee 16 in wirklich allen Tötrawrbereiohen ohne Beeinträchtigung d-r Vergellung des Pfostenfeldes im wesentlichen mit Faserpackungen auszufüllen.
  • Die Abdichtungseinrichtungen für die Felder sind von besonderer Bedeutung, da jede aussenseitige Ungenauigkeit die durch die Verwendung des gleichmässig gebauten Feldes erzielten Vorteile zerstören zfrde. Die Abdichtungsstreifen 66 der Überkopf-Abdichtungseinrichtung bewegen sich nicht mit den Feldern, sondern sind ohne weiteres verfügbar, um sich beim Anordnen der Felder in einer gemeinsamen Ebene in aneinander fluchtender Lage wirksam gegen ihre Oberseiten anzulegen. Das Befestigen der Abdichtungsotreifen 66 in der Öffnung beeinträchtigt die wirksame Verwendung der Öffnung nicht. Das Anbringen der unteren Dichtungsstreiten 39 an den Feldern vermeidet das Vorhandensein eines Hindernisses beim Durchgang durch die
    Öffnung und eine Beschädigung der Streifen. Jedoch dürfen
    die unieren Dichtungsstreifen 39 nicht gegen die Pusaboden-
    .fläohe anliegen, da daraus eine überlässige Abnutzung ent-
    siehen kann und Schmutz sowie sonstige Fremdkörper an den
    Abdichtungsrippen haften können und somit als Folge der
    Vorstellung der Felder ihre Wirksamkeit zerstören können.
    Demzufolge haben die besonderen fusebodennbdeokplatten 82
    insofern besondere Vorteile, als sie eine erhöhte Fläche
    bilden, die fUr die vollständige Verwendung der Öffnung
    kein Hindernis darstellt und trotzdem eine wirksame Ab-
    diehtung zrelässt, luden die Abdiohtungsstreiien 39 an den
    Unterseiten der einzelnen Felder getragen werden.: ferner
    lassen sieh mulm völligen Freilegen und zur Reinigung die
    Deckplatten 82 leicht entfernen. In der Rinne sammeln sich
    Fremdkörper am, wobei eine solche Ansammlung von fremd.-,
    kürpern eine wirksame Verstellung der Felder Yerhinaern
    kann. Auf diese Weise werden durch die untere Abdiohtungsein-
    riohtung mehrere Nachteile vermieden, während sie gleich-
    zeitig zu einen bequemen Zusammenbau und einer bequemen
    Instandhaltung führt.
    In Pig. i6A, 16B und 20 ist die Abdiohtmgseiurlob
    für die Felderstirniläohen mit den Dichtungsstreiten 43
    Land den abnehmbaren Stiraplatton 44 verannohauliolit*. ,Jede
    Stirnplatte 44 ist mit Iiixfe von an den Endara des
    Feldes angeordnetex DistanzstÜckea 5t3 aufgenommenen
    Befestigungsmitteln 124 abnehmbar an einem Feld ange-
    bracht. Die Stirnplatte 44 weist seitliche Handflanschen--
    abschnitte 125 auf, um die herum ein Dichtungsstreifen 43
    aufgenommen und an der Stirnfläche des Feldes senkrecht
    gehalten wird. Jeden Dichtungsstreifen besitzt in Quer=-
    richtung des Feldes voneinander getrennt angeordnete
    Gruppen aus mehreren biegsamen Rippenabschnitten 126,
    die in jeder Gruppe in ihrem entspannten, doho unbe-
    lasteten, Zustand vorzugsweise nach innen schräggestellt
    sind. Die Rippen einander benachbarter Gruppen sind. nach
    innen und einander entgegengesetzt gerichtet. Beim Zusammen-
    drücken der Felder mit Hilfe des verstellbaren Eckfoldes 15
    bis in ihre endgültige aneinander anliegende Lage legen
    sich die aneinander angranzenden Dichtungestreifen 43, wie
    in Fis. 16A und 16B gezeigt, mühelos ausgeflaeht gegenein-
    ander an, wobei die einander berührenden Rippenabsehni tt
    der Diehtungestreifeu der Bewegung von Schallwellen von beiden
    Seiten der Raumunterteilungsvorrichtung entgegengesotxt
    gerichtet sind. tfenn also Schall eine ausreichende Intensität
    hat s uMsich an einer Gruppe von in Richtung der Bewegung
    des Schalls schräggestellten Rippen vorbeizubewegenfl i.rt
    die gegenüberliegende Gruppe dieser Bewegungsrichtung ent-
    gegengesetzt gerichtet, so das. als Ergebnis kein Schall
    austritt Die besondere und erhebliche Schrägstellung der.
    Rippenabschnitte 126 ermöglicht beim wechselseitigen
    Abdichten der Felder gegeneinander ihr selbst tätigeo Anlegen.
    Zier Bedienende braucht reich um die Möglichkeit einer schlechtze
    Ausrichtung oder einer .falschen Richtung der Rippenabsolinittü
    infolge ihrer besoaieren Anordnung nicht zu
    Das an
    den feststehenden ZF.idpfoateh 24 angrenzende Feld 14 wird
    durch BetUtigen den Pfostenfeldes 15 gegen den äusseren
    stirnseitigen Dfchtungestreifen des Bokpfontens Zia mgedrf!kt.,
    Diese Dichtungsanordnung ist in Fig. 1613 gezeigt, aufgrund
    der der Diohtungestreifen 43 des äussersten Feldes i; mit
    der Aussenfläche des Eckpfostens 24 eine wirksame Abdichtung
    herstell-2,i, Der Fokpfoeten Zia ist mit Hilfe von Befestigung.i-
    ritteln 127 iteeigneter Weise en gen gegenüberliegender.
    Saitenwandabsehnitt 25 bfastigt.
    Fig. 10 und 21 z31geu eise bet- der Rauxuntertell,:@tgs-
    vorriohtung nach der Erfindung vorzugsgreise verwendete
    Peld-Aasehlagseinriohtun. Ein U-fürmiges Teli 61 jedes
    Feldpaares welat an einer seiner Seiten eine sich in
    senkrechter Richtung erstrenkende Platte 128 auf, die
    mit einem nach aussen vorstehenden flansehartigen Fuos.--
    abs3ahnitt 129 versehen ist. Eines der Deckenfeldteile 19
    weist an seiner Oberseite einen senkrechten Anschlag 130
    auf, der nach oben heraussteht, um sich gegen einen der
    Fussabschnitte 129 einer Laufkatzeneinheifi anzulegen.
    Fig. 21 veranschaulicht die allmähliche Veränderung der
    gegenseitigen senkrechten Lege dar FuaaabschnItte 129 und
    der höhe der Anschläge 130, um eine Vorstellung der gowubltcn
    Felderpaare aus ihrer Staulage gemäss Fig. 2 in Richtung
    auf das feststehende Pfostengehäuse 16 in ihre allgemeine
    Betriebsstellung zu ermöglichen. Demzufolge kennen sich die
    mittels Seharniere miteinander schwenkbar verbundenen Felder
    13 und 14 unmittelbar angrenzend an den faststehenden Eck-
    Pfosten 24 über den auf der rechten Seite von Fig. i und 21
    dargestellten Aneehlag 134 nicht hinausbewegen. Die durch
    Scharniere mit einander schwenkbar verbundener. mittleren
    Felder 1i und 12 gönnen eich über den ersten Anschlag 130
    hinausbewegen, sie werden aber durch den Zwischenanschlag
    130 angehalten. Die mittels Scharniere miteinander schwenk-
    bar verbundenen verbleibenden Felder 13 und 14, die so ein-
    gerichtet sind, dass nie unmittelbar angrenzend an das fest-
    stehende Eckgehäuse 16 zu liegen kemmen, können sich über den
    ersten,und Über den Zwisoaenausahlag 130 hinanabewegen, sie
    werden aber durch den, auf der linken Seite von Fig. i und 21
    dargestellten verbleibenden Anschlag 130 angehalten. Diese
    besondere Einrl.olatung nacht es des Bedienenden möglich, die
    einzelnen Felder bequex zu ihreix Verstellen zueinander in
    einer in geaeinncmer Ebene fluchtenden Lage in Stellung zu
    brItgen und sie r:ofort: durch @@F.#.@ft;l.gnn deit verstellbaren
    Eckfeldes 13 i est z ulogen, d.li, xciverriegeln.
    Fig. 22 veranachaulioht Vergleiche-Sohallddmmungskurven
    verschiedener Bauteile einsohliesslioh der Rauaunter-
    teilungsvorriohtuug und der besonderen Felder nach der
    Erfindung. Pig. 22 uniaast Sohalläbtartrrgs:ahlen, die
    grundsätzlich auf den in allgemeinen zwischen 250 bis
    2000 Ha liegendem einwandfrei aufgestellten abzugrenzenden
    Sprachfrequenzbereich begrenzt sind. In Ubereinstimueung
    mit den Standardtestverfahren sind die Sohalldäaaungs-
    werte in Dezibel ausgedrückt.
    Die Kurve 131 stellt die Sohalldäapungosahlen der Raue-
    anterteilungsvorriohtung nach der Erfindung in dem ab:i:-
    greazenden Spraohtrequen2bereioh dar. Die M.rve 132
    veranschaulicht die Sohalldämungsashlen einer 20 en
    dicken Betonblock-Wanrd mit eine' Gewicht ton oa. 2494 g/org.
    Die Kurve 133 stellt die Sob, !.läärwmgsaahlen einer 10 an
    diakeu Vanß aus Leiohtbetonblöoken alt einen Gewicht von
    va. 928 g/oM2 du-, dl e ansserd« auf beiden Seiten zwei
    nufgeapritsto überztlge raus Auotreiohtarbe aufweist. Die
    e 134 drUeht die Sohalldäan=gsaahlen einer handeln..
    Vbliehen Bauaunterteilmgavorriohtung, die zur Masse
    des ßrtiadungegege«taades gehört, ano, die aber andere
    Unfangsdiohtungeu und einen ]`elderautban aus Stohibleoh-
    vrrkleidÜngen aufweist, deren ßwieechenraun mit Sinter-
    oder 3ohlaokenwolle vollständlg a»gefUll t irt. Die Kurvo 135
    drückt die Schalld«mmuntszahlan einer dbliuhcn ortsfevten
    Faohwerkwand aus mit Kanthölzern von 5 mal 10 cm im Abstand
    von 40 cm von der Mitte und 9 mm Gipsleiste bei oa. 13 mm
    Sandmtirtelbewarf au? beidsn Seiten., die ein Gewicht von ca.
    7,9 9/0n2 hat. Die Kurre 136 drückt die Sohalldäarmungs-
    zäblen einer anderen Farm von handelsüblicher Raumunter-
    teiiungsvorriohtung bei Verwendung einer Wsngrtabdichtungs-
    s
    einriahtung -und von aus Stahlblechverkleidungeplattea her-
    gestellten Feldar mit einen den Bereich zwischon den
    Verkleidungs- oder Frontplatten völlig ausfüllenden, ca.
    68 um 4loken uabenförnigen gwisahenkern dus,
    Am dm vorstehend trörtertea Vorgioiohskurvea Ist Ins--
    beeere zu sutnsbnen e dass dis llauanntext9ilna4svox-
    z i ah, tuuaoh der .r-fludung inabeaondere in unteren
    .Abeohnitt den absugreinzendeu Spraohfrequenzbereichr zu
    en ?@ ich verbesserten Sehalldämtunassahlcn tUärt. Dies
    äet vt)n besonderer Bedeutung, da die niedrigeren Frequenzen
    oft dle w: schwIerigstan zu übervaohenden aiud. Ein bei.
    tl»pr uiedrigeren'_req,o:@ auf erln Feld auftreffender
    S0hallizpule läset sau Hauteilen ,las Poldes eine grdasers
    ZeltxMpenue zu ihren Deut=ogen oder Biegen. Dagegen landen
    bal hdheTan Prequenzer auf oin Feld auftröffend* xnpr13o
    d*i4 s"°:yld ueulgai' Zs®lt zsu.a 1?eidege"si oder 3f.d"g,en" na d$ts
    die3c° irrt.
    Inßgeaamt Ist die durch die Kurve 131 aufgezu d.gte allgutcina
    Wirkungoweine der Ilaumunterteilungsvorriohtung nach der
    Erfindung gegeniD%er der mit ihr verglichenen verschieden-
    artigen Bauteile erheblich verbessert. Die Kurve 131 iat
    'boispi®laweiee 'im Y®rgleioh zu den Kurven 134 und 135 Sestreck-
    Wer, wes einen im wesentlichen gleiohmliosigdn Wirkungsgrad
    über- den gasanten abzugrenzenden Sprachfrequenzbereich
    a atazeigt. Es kommt nämlich oft vor, dass ausgewählte Sahsll-
    iuolationsbautei.le in bestimmten Abschnitten des abzu-
    grenzenden Spraohtrequenzbereiehs virksame Sohalläämunge-
    xahlen zeigen, jedoch ni qht in der Lage sind, fdir eine gute,
    lineare Wirkungswaisa über den ges»teu Bereich zu sorgen.
    In vielen Fällen, beispielewoiee bei Glaef®ldern oder dgl. 0
    ist eine nicht lf.neare Vir'kunsjreiee in spezifiaohgo Ab-
    aohnitten de:
    Spraohfreqoensboraiche dem
    KoinzIdenseffekt rsaaueerhre@l$.@.a. Das l'.utei2, dxh, die
    ßaseun tertellun`svorrichtung, nach der Erfluüeng fllbrc#t a7,p#o
    nicht nah zu ein9r hohetea@aereta@ehalla°nugsa@r.rts#, soda@c.
    aausserden zu allgemein gleiohräasigen a,ea@:h"t.en und
    vermeidet mangelhafte Sohallsbeorptirn bei he@:nuta@:
    Frequenzen.
    r
    Die Rswauntertel7.ungsvorrichtung nach dur Erxlncluug pasntü
    eich leicht einer -wirksamen Nutzuäjg und .A.rfnahne von etatae*h,')u
    Iso)Mionsmafariel an. BaispIelsweine ist a3 unter beativutan
    Verwendungsbedingungen zhroclnztlgt@igt die i.xi Feg, i1.
    gezeigte Oberkopf-Fghrsohieneneimheit 17 zu iscl iereh,
    ohne ihre Verwendung als LuftUbertragungebereioh zu
    beeinträchtigen. An den Daakenfeldern 19 können inner-
    halb den herabhängenden Dookenuufbaus eine Reihe von
    Isolierfeldern, Wie beispielsweise eine Sperrholaplatte
    137, eine Gipsplatte 138 und eine innere Sperrholzplatte
    139, angeordnet werden, die alle an den Mängeeisen 55
    befestigt werden können. Über den Hängeeisen 55 kann eine
    Faserpackung 140 ausgebreitet werden und sich nach unten
    zcvisahen ihnen erstrecken, wobei diese Fasorpaakung ausser-
    des die Verringerung der Rollgeräusche der Laufkatzen-
    einheiten bewirkt.
    Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die.
    beeohriebenz und dorgedbllte Auoführungsfors beschränkt,
    Man kann daran zehlreiohe des Faoämenn eutopreahend der
    beabeiahiigtan Anwendung nahvliegendß Alannderungen vor-
    nehmen, ohne daso nan dadurch Kien Bereich dar Erfindung
    verlamt. Dahei gahört zur Erfindung alles dasjenige,,
    wee in vier Desahra ibnng enthalk ten und bxw. oder in den
    Zoichnuugan dargcetellt ist, oirsonliosslich dessen,
    -@rae cbnr@ici@ou:3 Ofen den kaukreten AuLiführungsbeispielen
    ZU- c?en. a'r@fu:cru naheliegt.

Claims (1)

  1. P n t e n t a n s p r ü o h e
    i. Faltbare Rwuuunterteilungsvorriohiung mit einer Vielzahl von Feldern, die ®o angeordnet' sind, dazu sie in eine Stellung gebracht werden können, in der sie zueinander fluchtend in gemeinsamer Ebene abdichtend stirnseitig gegeneinander anliogen, wobei jeden Feld bewegbar au einem nalteteil auf- gehängt ist und sich mit reiner Oberkante an den Aal.teteil abdichtend anlegt undaogn bis zu einen Pusshodentell erstreckt, an das es sich mit seiner Unterkante abdichtend anlegt, dadurch gekennzeichnet, dann jedes Feld (il -15) aus in Querrichtung vonein- ander getrennten und zumindest im wen«tliohen gleich langen, zueinauder parallelen, aus baulich stabilen und akustisch biegeschlaffen Vexkstoff gebildeten Varkleidungt-- oder frontplatten (2R) besteht, wobei an ,jeder dieser, Platten (26) ein Stützkörper (3i, 3g,. 35)
    für die Felder angebracht und in Querrichtung des Feldes an voneinander getrennten Stellen mit dem gegenüberliegenden (31, 32, 35) so verbunden ist, dass ohne Herbeiführung einer treahgel- seitigen Starrheit zwischen den Plattei (28) ein einheitlichen-Bauteil entsteht, und eine schlaffe Faserpackung (29) die Innenseite jeder Platte bedeckt. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass fUr jede der Platten gesonderte Faserpackungen (29) vorhanden sind, die in der Mitte eines Feldes so voneinander getrennt sind, dato sie einen luftgefüllten Innenraum (311) abgrenzen, der in wesentlichen die gleiche Unge und lMhe wie die Platteen hast. Vcrrlchtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dasd olcfi aul der Innenseite jeder Platte Versteifungen (46) und, von den FelderstUtwen (31) aus durch den luftgefullten Raum OA) Rßlteteile (47) fUr die Faserpackungen (29) erstrecken, wobei dis Versteifungen (4F>) und Halteteile (h'7) quer z i#. eI nem Feld in zueinander gestaffelter Lage ac.geor,1"iet Sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruitt 2 oder 3, bei dey die Feldar 1,i ,l.er fnl terung bewegbar an e iaer Uberkopf--Fahrschiene e.'eit:gt siue, dadurch daa3* sich
    zwischen der Oberkante (37) ,jedes Feldes uni eitler angrenzenden Fläche (i9) der Ilal tarung ein nach- giebiger Dichtungsstreifen (66) auf beiden Seiten der zurückspringenden Fahrbann erstreckt, wobei der luftgefüllte Raum (3d) jedes Feldes mit der zurück- :Springenden Fahrbahn zwischen den Dichtungsstreifen (6£) in Verbindung steht. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass sich ,an jeder Stirnfläche eines Feldes zur Her- Stellung einer' Wechselseitigen druckbeaufsoh.lagten Abdichtung zwischen -den aneinander angrenzenden Feldern ein nachgiebiger Dichtungsstreifen (43) erstreckt, der eine Gruppe von einander gegenüberliegenden, in Quer- richtung unlegbaren Rippenabschnitten (126) aufUsiet, die in Ihrem zusaemengedWisten Zustand in Querri ahtung Tier aneinander anliegenden ha tder atirnfläzhen einander entgegengesetzt gerichtet eiud. f. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadizreh gikennzeiohnst, . dass die nippeuabeonnitte (t2£>) in Doppelreiben so angeordnet sind, daue die Reihen in einander entgegen-. gesetzter Lage in Querrichtung des Feldre nach Innen gerichtet sind.
    7. Vorrichtung nach einen Tier Ansprüche 1. bis (i, dgdureh gekennzeichnet, dass die Felder aus nicht porösem Werkstoff hergestellt sind. ß. Faltbare Raumunterteilungavorrichtung mit einer Vielzahl von Feldern, die so angeordnct Bind, dass sie in eine Stellung gebracht werden können, in der nie zueinander fluchtend in gemeinsamer Ebene abdichtend stirnseitig gegeneinander anliegen, wobei Jedes Feld von einer in einer Halterung aurückripringend angecTdnoton üiaerkapf- Faärachieneneinriehtung bewegbar aufgelAngt ist und sich mit seiner Oberkante an der Halterung abdichtend anlegt und bis au eiuem Fus3bodenteil erstreckt, wobei es sich ri L aeincr Unterkante an dem Fusaboüentei.l abdichtend aril.ngt, dadurch gek.en®seßohnat, denn irt jed;sP Feld ein lititaelüllte- Tancnraus @jO) vorhanden Ist, der zumindest Ir.-. wea@cixz@f:F icisrh dies gleiche TAngn und !leitete eufüeist wie (las pril d lind jex, ran der Ohex !<ante des @`eldet, frail iegt , wobei glap :Ftd!t'di:l@lti der Obefikaut9 (3@1) Jedüß FeltieLz ;ü's;l erine@x rauxR.,.;r,e#''c flgahsr (1y) der auf üeldzii beiten der zu. iti#kspx@lngeuden :, ßbrec,@l@t enexaex3.n.a#icrit,uni; (t J) c°. Oirt ;asgtr@ tjb,t;:,x Di ühtungaatre1 ('en «6) eretreof-4 uncl der Feldes zwischen den :ii c@hf @@@:@zt: @rf sx= (6G) tilridut-vh mit. p3Rr, luf' x,ßf,tl i Laie !'-nun in dt=T @r;#üfzkPF@;i°grn#l@r:! ;@t"arif@:#.ü@rs.z@.r=f@:@.atrial@turig (i'@)
    g. Raununterteilungsvorriohtung mit einer Reihe von an der Überkopf-Fahrsohienene@nriohtung aufgehängten Feldern zu ihren Verstellen in und aus einer in geneinsamer Ebene zueinander fluchtend stiraseitig gegeneinander anliegenden Lage und einen zu dieser Felderreihe aus- gerichteten feststehenden Eckgehäuse, dadurch gekenn- zeichnet, dass in dem Gehäuse (16) ein verstellbares Eckfeld (15) und eine Steuerung (101 - 114) für das Abdichten der Felder vorgesehen sind, um das Eckfeld (15) in Längsrichtung der Raumunterteilungsvorriohtung in bezug auf das Gehäuse (16) mit einen angrenzenden Feld (15) in stirnseitige Beriihrung zu bringen und die einzelnen Felder (11. - 15) in Längsrichtung der Vorrichtung miteinander atirn*eitig in abdichtende BerUhrung zu drUoken. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Bokgehäuse (16) au einem Ende der Vor-- riohtnng befindet und das versteilbare Eckfeld (i5) die Fora einen Poldes hat, das sich teleskopartig iri das Oehäuse (16) hinein und aus ihm herwrebewegen lässt. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1(3, dadttroh gekonnzeiebnet, dass das Gehäuse (16) und das Eckfeld (15) Dichtungs- mittel (99, 122 ) aufweisen, die 7.t-,isahen ihnen
    wechselseitig se einwirken, dass sie in Betriebs--- atellung des Eckfeldes (15) eine schalldichte Abdichtung bilden. 12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, . dass sich an jeder Stirnfläche der einzelnen Felder ä,11 -. 15) je ein nachgiebiger Dichtungsstreifen (43) . oratreokt, die beim Gegeneinanderdrtioken der Felder durch das Eckfeld (15) in Längsrichtung zwischen den aneinander angrenzenden Feldern eine wechselseitige druokbeanfaohlagte abdichtende Berührung herzustellen. 13"Vnrricht, nach Anspruch 1'2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Diahtuugestreiten (43) eine Gruppe Fron einander geegeaUberliegenden in Querrichtung der Felder wegbare Rippzu&baohnitte (126) aufweisen, die im ihrer .uaseo.r"dote e iu Quer riohtung der gegenein° z-uder Ileifeuden. Stirnseiten dor Felder einaui$er eu't- gegeageDetzt gerichtet Bind. 4.1 Vi G el FOLlern, alt wo angeordnet sind, dann' sie in eine Stellung ,ebrteht w6rdea können, in der sie zueinatder fluebtend in . g-Ineinoafter"3öYA abdichtund eti"C"ffaeitig gegeuein- andxr 4nilegen, wobwtt sie en eine' le etez. angeexdneten ;und .taufkatzon
    enthaltenden Uberkogf-Fahrschiene aufgehängt sind;, dadurch gekennzeichnet, daas sieh zwischen der Überkopf-Fahrschieneneiuriehtuug (i7) und den Obaar- seiten (37) der Feldar eine erste Dichtungsstreifen-. einriohtung (66) in der Weise erstreckt, daas sie den Bereich zwischen der Überkopf-Fahrschtne (17) und den Feldern (1i - 15)1n ihrer in gemeinsamer Ebene zueinander fluchtenden Lage durchgehend abdichtet, dann eich an den Stirnflächen der Felder eine zweite Diohiungsstreifeneinrichtung (43) zur druckbeauf- sohlagten Berührung mit. den benachbarten Feldern in der Weise erstreckt, dann sie die Vorrichtung bei In gemeinsamer Ebene Seinander fluchtender Lage der
    Feldar -in senkrechter Richtung abdichtet, wobei eäua nabodeniahrbahn 2i,) einest Teil der Vorriohtuug bildet und Felddrführuugen ;ot3) auzniaewt, daeu steh zwischen den unteren Teil der Felder aad der Fuss-- budenfahrbahn (2i) eine dri, tte A.bdie;htungsstre:i,fen- einriahiu(39) in der Weine wretrenktr dies als den Berotoh zwischen den Feldern und der @°'3@E?@deä.`Ä3.'"ra@'?l@i (21) bei in gemeinsamer Ebene zueinander fluchtender Lage der Felder durchgeheud abdichtet, und dien ein verstellbaren Eckfeid (i5) oc angeordnet tat, amee es sich gegen eine Stirnfläche einen Paldoc (:@-`a; anlegt, um alle Felder (ü. -- 1,) bei In geweineaeur
    Ebene zueinander fluchtender hagu der Felder In Längs- richtung der Vorrichtung atirnseitig abdichtdnd gegen- einander presst. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dann jedes Pold in Querrichtung voneinander getrennt angeordnete und zumindest in wesentlichen gleich lange und gleich haha zueinander parallele Verkleidunga.-- oder Frontplatten. (2g) enthAt, die aus baulich stabilem und akustisch schlaffem, nicht porösen Workstofi gebildet
    sind, wobei au jeder dieser Platten Fa? deratütxen (31, 32, 35) angebracht und in Querrichtung des Feldes an voneinander gmtrenaten Stellen so miteinander ver- bunden sind, dasso ohne Herbeitührunx einer wechsel-- aeitigen Starrheit zwischen dran flatien ein einheitliches Bauteil entsteht, Uhrend auf der : inenseite jeder Platte vaneinouder gotreuate schlaffe Faserpackungen (29) die in der Mitte der Feldeo voneinander so getrennt sind. dasar safte einen luftgefüllten Innen.- rann (3p) abgrenzen, der zumindest in wesentlichen dfe gleiche Unge und Ebhe hast Wi e die Platten (28). 160 Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dann dav vcxetellhare Eckteil (i.3) dlo Form eines Feldes hat, da3 nich an eInem Ende der aua den einzelnen feldern
    beotebenden naumunterteilungsvorriohtung in ein feststehendes Gbhäuse (16) hinein uud aus ihm herausbewegeu bisst. 17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dang die Überkopf-j-Fahrsohiene (17) ferner Anschläge (i30) enthält5 die so angeordnet sind, dass sie gemondert mit den Lautkatzen (18) in Berührung kommen;, um die Längsstellung der Felder bei ihrer Verstellung in die in gemeinsamer Ebene zueinander fluchtende Lage zu begrenzen. 18. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussbodenfahrbahn (21) eine nach oben offene Rinne (80) und eine entfernbare Führung sowie in die Rinne aufgenomene und auf beiden Seiten von ihr über die Puasbodenflgahe herauaetehende Platten (82) enthält= wobei die dritte Dichtungastreifeneinriohtun6 (39r 40) in der in gemeinsamer Ebene@zueinander fluchtenden Lage der Felder gegen die Oberseiten der vorstehenden Abschnitte der Platten (82) beiderseits der Rinne (80) anliegt, und dass die Felderftlhrungen (88) in der Mitte zwischen dar dritten Abdichtungseinrichtung (39, 40) !n die Rinne (80) aufgenommen sind.
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