DE1508655C3 - Anorganischer Überzug für ein vergasbares Gießmodell und dessen Anwendung - Google Patents
Anorganischer Überzug für ein vergasbares Gießmodell und dessen AnwendungInfo
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Description
3 4
entstehenden Fugen, Spalten od. dgl. abgedeckt und Uberzugsmaterial dagegen bereits in der Schäumform
können damit von dem an das Modell angelegten mit dem Schaumstoff körper verbunden worden sein.
Formstoff nicht mehr abgebildet werden. Gleichzeitig Besonders geeignet sind die mit dem erfindungsge-
wird auf diese Weise die Ausbildung von Begren- mäßen Überzug versehenen Modelle bei Verwendung
zungslinien, Abdrücken od. dgl., wie sie bei der Ver- 5 ungebundener, loser Formsande, da durch die Stabi-
wendung von verbrennbaren Überzugsmaterialien, lität des Überzugs ein Abrutschen des Formstoffes
insbesondere bei der Abdeckung von Kanten, Run- beim Eingießen der Schmelze und damit ebenfalls
düngen od. dgl. des Schaumstoffmodells im Form- das Auftreten von Fehlstellen am Gußstück verhin-
sand und damit am späteren Gußstück auftreten, ver- dert wird.
mieden. Durch den Einsatz solcher mit dem bean- ίο In der nachstehenden Zeichnung, die eine perspekspruchten
Überzug versehenen Modelle wird der tivische Ansicht eines mit dem beanspruchten ÜberÜberzug
beim Abguß Bestandteil des Formwerkstof- zug versehenen Modells im Schnitt zeigt, sind weitere
fes und gewährleistet damit einwandfreie Oberflä- Einzelheiten der Erfindung ersichtlich,
chen des Gußstückes. Das verlorene Modell 1 besteht aus miteinander
chen des Gußstückes. Das verlorene Modell 1 besteht aus miteinander
In Weiterführung der Erfindung ist es durchaus 15 verschweißten Teilchen 2 eines aufgeschäumten
möglich, Modelle nur teilweise an solchen Stellen mit Kunststoffes, beispielsweise aus expandiertem PoIy-
diesen Überzügen zu versehen, an denen, wie z. B. an styrolgranulat und ist mit einem gasdurchlässigen
Ecken, Klebestellen od. dgl., eine besonders ungün- Überzug 3 aus hitzebeständigem, feuerfestem anorga-
stige Oberflächenbeschaffenheit des Gußstückes zu nischem Fasergewebe umkleidet. Durch den aufge-
erwarten ist. 20 brachten Überzug wird das Modell vor mechanischen
Schließlich können derartige Überzüge auch Ver- Beschädigungen, wie sie insbesondere durch Herauswendung
finden bei der Herstellung von Wiederga- brechen einzelner nicht genügend verschweißter
ben unregelmäßiger, sphärisch gewölbter Oberflä- Schaumstoff teilchen aus der Modelloberfläche beim
chen, wie beispielweise beim Einsatz von Urmodel- Einformen oder beim Transport entstehen können,
len, wenn das Schaumstoffmodell in an sich bekann- 25 bewahrt und so ein Eindringen des Formsandes in
ter Weise mittels eines schütt- oder gießbaren Ge- die auf diese Weise entstandenen Fehlstellen vermiemenges
aus Schaumstoffgranulat und Binder gefertigt den. Weiterhin wird durch die Gasdurchlässigkeit des
ist. Hier läßt sich durch die hohe mechanische Fe- Gewebes ein einwandfreier Abzug der bei der Vergastigkeit
des umhüllenden Materials, z. B. bei der Ver- sung des Schaumstoffmaterials entstehenden Pyrolywendung
von Glasfasergewebe, die Stabilität der auf 30 segase gewährleistet.
diese Weise hergestellten Teile noch erheblich stei- Das Überzugsgewebe kann entweder beim Hersteigern.
Mit Vorteil kann der Überzug zur Versteifung len des Schaumstoffkörpers direkt mit diesem vervon
Übergängen, Abrundungen an Ecken oder der- bunden oder aber mit an sich bekannten Bindemitgleichen
des Modells, insbesondere durch Hinzufü- teln verklebt werden. Die Bindemittel, die auch zur
gen von zusätzlichen Zuschnitten, wie Streifen oder 35 Verfestigung des Fasergewebes dienen können, solähnliches
mehr, die gegebenenfalls wasserabweisend len durch die flüssige Schmelze vergast werden und
eingestellt sind, stärker ausgebildet sein. damit die Gasdurchlässigkeit des Überzugs sicherstel-
Die Befestigung der Überzugsmaterialien auf dem len.
Schaumstoffkörper erfolgt üblicherweise durch Ver- Zum Einguß der flüssigen Schmelze ist jeweils eine
klebung. 4° Öffnung 4 in der Überzugsschicht des Modells freige-
Bei der Herstellung von Schaumstoffmodellen für lassen, durch die das Gießmaterial in den Schaum-
die Massenherstellung von Gußstücken kann das Stoffkörper eindringt und diesen vergast.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anorganischer Überzug auf der Basis eines Mittel werden zwar die obigen Nachteile vermieden,
feuerfesten Fasermaterials für ein vergasbares aus 5 jedoch muß die Ausfüllung der Lochstellen im allgeaufgeschäumtem
Kunststoff bestehendes Gießmo- meinen durch Spachteln erfolgen und ist daher recht
dell, dadurch gekennzeichnet, daß er mühsam.
als Gewebe ausgebildet ist. Ein,weiterer Vorschlag sieht vor, einen filmartigen
2. Anorganischer Überzug nach Anspruch 1, Überzug aus einem Stoff, der beim Einlauf des
dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug das io Schmelzmaterials rascher als der Schaumstoff verModell
nur teilweise bedeckt. brennt und vergast, wie beispielsweise Collodium, zu
3. Anwendung des anorganischen Überzugs verwenden. Hier besteht jedoch die Gefahr von Vernach
Anspruch 1 für ein Gießmodell in rieselfähi- puffungen und einer damit verbundenen Zerstörung
gern Formstoff. der Gießform bei Einsatz größerer Mengen des
15 Überzugsmaterials.
Weiterhin ist vorgeschlagen worden, Seidenpapier
über die Modellflächen zu spannen und auf diese
Weise das Modell gegen den Formstoff abzusichern. Dieses Material ist jedoch gegen Feuchtigkeitsein-
Die Erfindung betrifft einen anorganischen Über- 20 flüsse sehr empfindlich, führt damit häufig zu Faltenzug
auf der Basis eines feuerfesten Fasermaterials für bildungen, die auf den Formstoff übertragen werden
ein vergasbares, aus aufgeschäumtem Kunststoff be- und ebenfalls die Oberflächengüte des späteren Gußstehendes Gießmodell und dessen Anwendung. Stückes beeinflussen. Bei der Berührung mit feinteili-
Überzüge auf Basis eines feuerfesten Fasermate- gen feuerfesten Schichten kann das Seidenpapier darrials
für vergasbare aus aufgeschäumtem Kunststoff 25 über hinaus seine leichte Vergasbarkeit einbüßen
bestehende Gießmodelle zur Durchführung des Voll- und, wie es sich inzwischen gezeigt hat, zu Vererformgießverfahrens
sind bereits bekannt. Durch den Zungserscheinungen führen.
Auftrag bestimmter Uberzugsmaterialien auf die Zur Beseitigung der erwähnten Nachteile der beOberflächen
der bekannten Schaumstoffmodelle sol- reits bekannten bzw. vorgeschlagenen Oberflächenlen
Unebenheiten, Lochstellen od. dgl., wie sie bei- 30 behandlungen von verlorenen Gießmodellen wurden
spielsweise bei der im allgemeinen spanabhebenden weiterhin dünne Schaumstoff-Folien, mit denen
Herstellung der Modelle durch unbeabsichtigtes Aus- ebenfalls die Oberflächen der Modelle verkleidet
brechen einzelner Schaumstoffteilchen entstehen so- werden können, vorgeschlagen. Hierdurch wird eine
wie Fehlstellen, die im Modellwerkstoff selbst vor- besonders leichte Vergasbarkeit des Überzugsmatehanden
sind, beseitigt werden. Auf diese Weise wird 35 rials bei Ausbildung einer glatten Modelloberfläche
das Eindringen des Formsandes in die Oberfläche gewährleistet. Allerdings ist auch hier die Verwendes
verlorenen Modells während des Einformens ver- dung eines zusätzlichen flammfesten Überzugs erforhindert
und damit die Ausbildung von Lunkerstellen derlich.
od. dgl. in der Oberfläche des späteren Gußstückes Alle die bisher in dieser Art behandelten verlorevermieden.
40 nen Gießmodelle führen jedoch häufig zu Verer-
Um besonders glatte Oberflächen am Gußstück zu zungserscheinungen am Gußstück, die durch das
erhalten, wurde daher bereits vorgeschlagen, verlo- Eindringen der flüssigen Schmelze in den Formstoff
rene Modelle aus geschäumtem Kunststoff mit dün- nach der Vergasung des Überzugsmaterials bedingt
nen Wachsschichten zu überziehen, die sich beim werden. Um ein derartiges Eindringen der Schmelze
Einguß der Schmelze und der damit verbundenen 45 zu verhindern, ist es üblich, die entsprechenden Mo-Vergasung
des Schaumstoffes verflüssigen, in den delle außer mit den beschriebenen Überzügen zusätz-Schaumstoff
eindringen und somit zu einer einwand- lieh mit pulverförmigen oder körnigen feuerfesten
freien Ausfüllung des entstehenden Gießhohlraumes Mitteln, wie den an sich bekannten Schlichtemateriamit
der flüssigen Schmelze führen. lien, zu versehen, durch die das Auftreten von Verer-
Derartige Überzüge, die im wesentlichen durch 50 zungserscheinungen weitgehend verhindert wird. Ein
Eintauchen des Schaumstoffmodells in eine flüssige Abgehen von diesem konventionellen Zweischichten-Wachsschmelze
gewonnen werden, weisen jedoch aufbau des Überzugsmaterials des Schaumstoffmoeine
unterschiedliche Schichtdickenverteilung des dells war aus diesen Gründen daher bisher nicht
Überzugsmaterials, Ausbildungen von Tropenreliefs möglich.
od. dgl. auf, die erst durch eine anschließende me- 55 Aufgabe der Erfindung ist es, die Ausbildung des
chanische Nachbearbeitung korrigiert werden müs- äußerst umständlichen Zweischichtenaufbaues der
sen, damit einwandfreie Gußstücke erhalten werden. bekannten Überzüge durch die Schaffung eines Mo-
Des weiteren ist aus der deutschen Patentschrift dells mit einem einschichtigen Überzug zu ersetzen.
1 185 339 ein feuerfester poröser Überzug für vergas- Erfindungsgemäß wird das bei einem verlorenen
1 185 339 ein feuerfester poröser Überzug für vergas- Erfindungsgemäß wird das bei einem verlorenen
bare Modelle aus einem härtbaren Bindemittel und 60 Gießmodell aus Kunstschaumstoff, das mit einem angasdurchlässigen
Füllstoffen bekannt. organischen Überzug auf der Basis eines feuerfesten
Ferner wurde ein Verfahren zum Glätten der Fasermaterials versehen ist, dadurch erreicht, daß
Oberfläche verlorener Gießmodelle und ein entspre- der Überzug als Gewebe ausgebildet ist. Die Eingußchendes
Modell vorgeschlagen, das nur an den tiefer- öffnung für die Schmelze sowie eventuell am Moliegenden
Stellen seiner Oberfläche mit leicht 65 dell sich anschließende Steigleitungen od. dgl. werschmelz-
und/oder vergasbaren Stoffen, wie bei- ; den dabei nicht überzogen. Dadurch werden die auf
spielsweise Wachs ausgefüllt ist, ohne daß dadurch der Modelloberfläche befindlichen Unebenheiten soein
zusammenhängender ungleichmäßiger Film ent- wie die beim Zusammenfügen einzelner Modellteile
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Families Citing this family (3)
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| DE4230970C1 (de) * | 1992-09-16 | 1994-07-21 | Nolte Markus Dipl Ing Dipl Wir | Verfahren zur Herstellung von Feingussteilen |
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1965
- 1965-10-16 DE DE19651508655 patent/DE1508655C3/de not_active Expired
Also Published As
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