DE1507195B2 - Erntemaschine für stengeliges Halmgut, insbesondere Mais - Google Patents
Erntemaschine für stengeliges Halmgut, insbesondere MaisInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Erntemaschine für stengeliges Halmgut, insbesondere Mais, mit einer
gegensinnig umlaufenden, teilweise abgedeckte Ketten oder Riemen aufweisenden Fördervorrichtung, wobei
die Abdeckung frontseitig in Halmteiler ausläuft, am aufnahmeseitigen Ende der Fördervorrichtung eine
Mähvorrichtung und mit Bezug auf die Förderrichtung hinter der Fördervorrichtung eine Zerkleinerungsvorrichtung
vorgesehen sind, der das Gut mit den abgemähten Enden voran in horizontaler oder etwa horizontaler
Lage aufgegeben wird.
Bekannte Erntemaschinen weisen den Nachteil auf, daß sie das vielfach langstengelige Erntegut nicht zufriedenstellend
in die Maschine, sei es in eine Dreschmaschine, in einen Feldhäcksler od. dgl. fördern
können, weil die Stengel mangels geeigneter Führungsvorrichtungen bei langstengeligem Gut vielfach abknik-
ken. Liegendes Gut schiebt sich auf die Fördervorrichtung und bildet am abgabeseitigen Ende einen Stau, der
sich auf den gesamten Förderweg ausdehnt und somit eine weitere Förderung unmöglich macht.
So weist die bekannte Erntemaschine (US-PS 2 442 520), von der die Erfindung ausgeht, eine Fördervorrichtung
mit zwei übereinander angeordneten Ketten auf, wobei das Mähwerk erst im Bereich der unteren
Kette vorgesehen ist und beide Ketten geneigt nach oben verlaufen, jedoch derart, daß der Abstand
zur Abdeckung zum abgabeseitigen Ende hin zunimmt. Somit wird sich bei dieser bekannten Vorrichtung das
auf dem Boden liegende Gut beim Erntevorgang auf die Spitze des vorderen Halmteilers schieben und bei
weiterer Vorwärtsbewegung des Gerätes auf die Abdeckung bzw. den Halmteiler aufgeschoben und von
einer Förderkette erfaßt. Da das Gut in diesem Bereich aber noch nicht abgemäht ist, wird es entweder ausreißen
und durch die obere Kette weiter transportiert oder sich von dieser wieder losreißen. Beide Vorgänge
sind unerwünscht, da sie mit Gutverlusten verbunden
;-j>. sind und zu Verstopfungen führen können.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, in Rei-
·» hen angepflanztes stengeliges Halmgut, das nach dem
Abmähen über eine Fördervorrichtung einer Zerkleinerungsvorrichtung aufgegeben werden soll, auch
wenn es geknickt am Boden liegt, nach dem Erfassen : durch die Einzugsketten unter Vermeidung von Verstopfungen
oder anderen Störungen in sicherer Weise der Zerkleinerungsvorrichtung mit den von der Fördervorrichtung
erfaßten Enden zuerst aufzugeben. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden,
daß mit lotrechtem Abstand über der leicht nach oben zum abgabeseitigen Ende geneigt verlaufenden
Abdeckung der Fördervorrichtung eine Leitvorrichtung vorgesehen ist, der vertikale Abstand der Ketten
oder Riemen zu der Oberfläche der Abdeckung zum abgabeseitigen Ende der Fördervorrichtung hin abnimmt
und am abgabeseitigen Ende mindestens einer Abdeckung eine antreibbare, mit Profil versehene Walze
vorgesehen ist. Auf diese Weise wird, wenn es sich um den Transport von auf dem Boden gelegenen
Erntegut handelt, das Halmgut, das sich bei Vorwärtsfahrt nach dem Erfassen durch die Fördervorrichtung
auf die Halmteiler aufgeschoben hat, abgemäht und bis zum abgabeseitigen Ende befördert wurde, gegen die
Walze zur Anlage kommen, wo es dann infolge der umlaufenden lotrechten Walze leicht durch die Fördervorrichtung
von der Abdeckung herabgezogen werden kann und die von der Fördervorrichtung erfaßten Enden
zuerst der Zerkleinerungsvorrichtung oder einem dieser vorgeschalteten Organe aufgegeben werden.
Das leichte Lösen des Halmgutes von der Abdeckung wird noch dadurch unterstützt, daß der vertikale Abstand
der Ketten oder Riemen zu der Oberfläche der Abdeckung zum abgabeseitigen Ende der Fördervorrichtung
hin abnimmt. Sollte es sich dagegen um das Abernten von stehendem Halmgut handeln, so wird die
obere Leitvorrichtung, nachdem die unteren Enden des Halmgutes von der Fördervorrichtung erfaßt und
durch die Mähvorrichtung abgemäht wurden, für die obere Führung des Halmgutes Sorge tragen, wobei die
Leitvorrichtung im Bereich des abgabeseitigen Endes der Fördervorrichtung ein Kippen um eine horizontale
Achse bewirkt, so daß wiederum das Gut mit den unteren Enden zuerst der Zerkleinerungsvorrichtung aufgegeben
werden kann. Im ganzen gesehen kann somit in äußerst vorteilhafter Weise sowohl liegendes als auch
stehendes Gut unter Vermeidung von Verstopfungen oder anderen Störungen der Zerkleinerungsvorrichtung
aufgegeben werden.
Die Leitvorrichtung nach der Erfindung weist zum aufnahmeseitigen Ende der Fördervorrichtung hin divergierende,
horizontal oder etwa horizontal angeordnete Leitteile auf, die im Bereich des abgabeseitigen
Endes über eine Traverse miteinander verbunden sind. Eine besonders vorteilhafte Wirkung wird dann erreicht,
wenn die die Leitteile miteinander verbindende Traverse mit einem Leitblech versehen ist, das von der
Traverse aus schräg nach unten in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung hin verlaufend angeordnet
ist.
Erfindungsgemäß kann das untere Ende der Walze von den Abdeckungen der Fördervorrichtung ganz
oder teilweise umgeben werden und mit vertikalen Abweisern versehen sein.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert
und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen schematisch dargestellten Feldhäcksler in der Draufsicht, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 die Seitenansicht zu F i g. 1, ebenfalls teilweise im Schnitt,
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1,
jedoch gegenüber F i g. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 eine zweireihige Fördervorrichtung in per-:
spektivischer Darstellung, ;
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der Mähvorrichtung.
Der in F i g. 1 und 2 der Zeichnung schematisch dargestellte Feldhäcksler weist einen Rahmen 10 mit Laufrädern
12 und 14, einer mit einem in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellten Schlepper verbindbaren
Zugdeichsel 16 und einer über der Zugdeichsel angeordneten Gelenkwelle 18 auf, die einenends an
eine ebenfalls nicht dargestellte Schlepperzapfwelle und anderenends an eine Antriebswelle 20 anschließbar
ist. Ferner ist auf dem Rahmen 10 ein eine Zerkleinerungsvorrichtung 36 aufnehmendes Gehäuse 22 mit
sich gegenüberliegenden Seitenwänden 24 und 26, einem Deckel 28, einer vorderen Einlaßöffnung 30
(F i g. 2), einem nach oben gerichteten Auslaß 32 und mehreren mit Bezug auf die Fahrtrichtung quer angeordneten
Einzugswalzen 34 vorgesehen. Letztere sind der Einlaßöffnung 30 angeschaltet und geben das
Erntegut der Zerkleinerungsvorrichtung 36 auf, die das Gut zerkleinert und es über den Auslaß 32 sowie einen
Auswurfkrümmer 38 in einen am Feldhäcksler anhängbaren, in der Zeichnung nicht dargestellten Sammelwagen
fördern kann. Einzugswalzen 34 und Zerkleinerungsvorrichtung 36 sind in F i g. 2 schematisch dargestellt.
Sie werden über Antriebe 40 und 42 angetrieben, die beide in ein Getriebegehäuse 44 münden, dessen
Getriebe von der Antriebswelle 20 aus antreibbar ist.
Ein sogenanntes Maisgebiß 46 ist an mehreren am Rahmen 10 vorgesehenen Zapfen 48 lösbar angeschlossen,
erstreckt sich vom Rahmen 10 aus gesehen in Fahrtrichtung nach vorn und soll in Reihen stehendes
stengeliges Erntegut, beispielsweise Mais, aufnehmen und nach rückwärts durch die Einlaßöffnung 30 zu den
Einzugswalzen 34 fördern. Das in F i g. 1, 2 und 3 dargestellte Maisgebiß ist zur Aufnahme einer einzigen
Pflanzenreihe ausgelegt und mit einem Rahmen 50 sowie mit mehreren der Befestigung mit dem Rahmen 10
dienenden, die Zapfen 48 übergreifenden Bügeln 52 od. dgl. versehen, die über Steckbolzen 54 gesichert
sind. Das Maisgebiß 46 selbst besteht aus rechten und linken mit gegenseitigem Abstand angeordneten Abdeckungen
56 und 58, die sich vom Rahmen 10 aus gesehen nach vorn erstrecken und in nach vorn divergierende
rechte und linke Halmteiler 60 und 62 mit oberen, leicht nach oben und rückwärts geneigten Leitblechen
64, 66 auslaufen. Im einzelnen hat der mit Bezug auf die Fahrtrichtung rechts liegende Halmteiler 60
einen rückwärtigen Teil 68 und einen vorderen Teil 70, der in eine Spitze 71 ausläuft, auf einem am rückwärtigen
Teil 68 angeordneten Querzapfen 72 schwenkbar gelagert und somit kreisbogenförmig zwischen seiner
untersten, in F i g. 2 dargestellten Stellung nahe dem Erdboden und einer höher gelegenen Stellung begrenzt
vertikal verschwenkbar ist. Hierdurch läßt sich ein größerer Bodenfreiraum erreichen. Der vordere Teil 70
wird in seiner untersten Stellung über ein flexibles, am rückwärtigen und vorderen Teil 68 und 70 mittels
Schrauben 76 bzw. 78 befestigtes Band 74 gehalten.
Hierbei sind die Schrauben durch eine von mehreren, im rückwärtigen Teil 68 eingearbeiteten Bohrungen 80
- 'gesteckt, so daß der vordere Teil 70 durch Umstecken
■' -*der Schrauben in seinem Bodenabstand variiert werden
kann. Im übrigen kann, sollte der vordere Teil 70 auf
25* ein Hindernis auftreffen, das flexible Band 74 einknikken
und der vordere Teil hochschwenken, um das Hindernis leichter überwinden zu können.
; · Der mit Bezug auf die Fahrtrichtung links liegende
Halmteiler 62 weist ebenfalls einen rückwärtigen Teil 82 sowie einen vorderen Teil 84 mit Spitze 85 auf, der
ebenfalls am rückwärtigen Teil 82 zwischen einer unteren und einer höher gelegenen Endstellung schwenkbar
angelenkt ist. In gleicher Weise wie beim rechten' Halmteiler ist der vordere Teil 84 in seiner untersten
Endstellung durch ein flexibles Band 74 od. dgl. einstellbar gehalten.
Die Abdeckungen 56 und 58 bilden zwischen sich einen Pflanzeneinzugskanal 86, in den eine Pflanzenreihe
bzw. die Maisstengel 88 mittels der divergierenden Halmteiler geleitet werden, nachdem ihre Spitzen 71
und 85 bei Vorwärtsfahrt des Feldhäckslers eine Pflanzenreihe abgeleitet haben. Jede Abdeckung 56 und 58
ist einer endlosen Einzugskette 90 zugeordnet, deren an den sich zugelegenen Seiten des Einzugskanals 86
längs verlaufende innere Trums 92 die Maisstengel 88 erfassen und durch den Einzugskanal zu den Einzugswalzen 34 fördern. In F i g. 1 ist ein von den Einzugsketten 90 erfaßter Stengel 88 dargestellt. Die Einzugsketten 90 selbst werden durch eine Querwelle 94 ange-
trieben, die ihrerseits über einen Kettentrieb 96 mit dem von der Antriebswelle 20 angetriebenen, im Getriebegehäuse
44 vorgesehenen Getriebe verbunden ist. Eine Mähvorrichtung 98 ist unterhalb des vorderen
Teils des Einzugskanals 86 zum Abmähen der Stengel in Bodennähe, nachdem sie von den Einzugsketten erfaßt
wurden, vorgesehen. Wie aus F i g. 5 zu ersehen ist, weist die Mähvorrichtung 98 zwei sich längs erstrekkende,
feststehende, an den sich gegenüberliegenden Seiten des Einzugskanals 86 angeordnete Messer 100
und 102 auf, während ein zweckmäßig dreieckförmig ausgebildetes Messer 104 reziprok beweglich auf einem
vertikalen, mit dem Rahmen 50 verbundenen-Bolzen 106 angeordnet ist. Das Messer 104 ist mit Sehneidkanten
108 und 110 versehen, die mit den entsprechenden feststehenden Messern 100 und 102 zusammenwirken,
und wird über eine Messerstange 112 od. dgl. von der Querwelle 94 aus angetrieben. Da das hin- und hergehende
Messer 104 und die Messerstange 112 unterhalb
der feststehenden Messer 100 und 102 angeordnet sind, können die Stengelenden des abgemähten Gutes nicht
mit irgendeinem Teil der Mähvorrichtung in Berührung kommen, wenn das abgemähte Gut durch den Pflanzeneinzugskanal
86 zu der Zerkleinerungsvorrichtung 36 gefördert wird.
Vom Rahmen 50 aus erstreckt sich nach vorn oberhalb der Abdeckungen 56 und 58, wie aus F i g. 1 und 2
hervorgeht, eine Leitvorrichtung 114, die zwei sich längs erstreckende, etwa horizontal angeordnete und
zweckmäßig hohl ausgebildete, auch als obere Halmteiler dienende Leitteile 116 und 118 aufweist, die vom
Rahmen 50 aus gesehen nach vorn divergieren und sich beiderseits des Pflanzeneinzugskanals 86 befinden.
Die Leitteile 116 und 118 sind mit Schrägteilen 120 und 122 versehen, die von den vorderen Enden der entsprechenden
Leitteile nach oben und hinten gerichtet sind und oberhalb der Spitzen 71 und 85 der unteren
Halmteiler entsprechend abgerundete Spitzen 124 und 126 aufweisen. Die rückwärtigen Enden der Schrägteile
120, 122 wiederum sind über eine quer zum und über dem Einzugskanal 86 angeordnete Traverse 128 miteinander
verbunden, während an den Schrägteilen 120 bzw. 122 und an der Traverse 128 die obere Kante
eines nach vorn weisenden, zweckmäßig bogenförmig ausgebildeten Leitbleches 130 angreift, dessen untere
Kante mit den Leitteilen 116, 118 verbunden ist, so daß
der vertikale Bereich zwischen den Leitteilen, den Schrägteilen 120, 122 und dem vertikalen Querbereich
unterhalb der Traverse 128 und oberhalb der Abdekkungen annähernd oder ganz geschlossen ist. Ein weiteres
nach oben vorn gerichtetes Leitblech 132 deckt den Raum zwischen der Traverse 128 und dem Rahmen
50 hinter den Leitblechen 130 ab.
Bei stehendem Gut schieben sich die abgerundeten Spitzen 124 und 126 der oberen Halmteiler zwischen
die Reihen und teilen die Stengel zweier benachbarter Reihen in ihrem oberen Bereich, die, sobald sie von den
Einzugsketten 90 erfaßt und von der Mähvorrichtung abgemäht wurden, durch die Leitteile 116 und 118 in
einer annähernd lotrechten Stellung gehalten werden. Während die Einzugsketten 90 den unteren Teil der
Stengel den Pflanzeneinzugskanal 86 entlang zu den Einzugswalzen fördern, stoßen die oberen Enden der
Stengel dabei gegen die Traverse 128, wodurch eine weitere rückwärtige Förderung der oberen Enden des
gemähten Gutes ausgeschlossen ist. Da jedoch die unteren Enden weiter transportiert werden, schwenken
die Stengel nach und nach in eine etwa horizontale Lage, so daß dann die Einzugswalzen 34 die Stümpfe
der Stengel erfassen und der Zerkleinerungsvorrichtung 36 aufgeben können. Das Leitblech 130 verhindert,
daß die Maiskolben od. dgl. gegen die Leitteile 116,118 schlagen und abfallen könnten, wenn das Mähgut
mit der Leitvorrichtung 114 in Kontakt kommt.
Sollte sich aber andererseits das Gut gelegt haben, so teilen lediglich die Abdeckungen 56 und 58 bzw. die
unteren Halmteiler 60 und 62 die Reihen ab, auf die sich dann das Gut schiebt und sobald es von den Einzugsketten 90 erfaßt und von der Mähvorrichtung abgemäht
wurde, auf den schräg verlaufenden oberen Leitblechen 64 und 66 nach oben und hinten bis zu den
Einzugswalzen 34 weitergeleitet. Da, wie aus F i g. 3 hervorgeht, der Abstand der Einzugsketten 90 zu den
Oberseiten der Leitbleche 64 und 66 der Halmteiler in Richtung auf die Einzugswalzen 34 hin abnimmt, treten
keine vertikalen Kräfte auf, die die Maisstengel aus den Einzugsketten ziehen könnten. Aus dem gleichen Grunde
nehmen, wie aus F i g. 1 hervorgeht, die transversalen Abmessungen des rückwärtigen Teiles 68 des rechten
Halmteilers 60 in Richtung auf die Einzugswalzen 34 hin ab.
Jede Abdeckung 56 und 58 weist an ihrem den Einzugswalzen 34 zugelegenen Ende einen annähernd lotrechten
Abweiser 134 und 136 auf, wobei vor dem Abweiser 134 eine im wesentlichen lotrechte Walze 138
od. dgl. auf einer am Rahmen 50 gelagerten Welle 140 angeordnet ist. Die Walze 138 ist mit Rippen versehen,
sie kann freilaufend sein oder angetrieben werden. Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführung wird die Walze
angetrieben. Die Drehrichtung ist derart, daß die vordere Oberfläche nach innen in Richtung auf den Einzugskanal
86 hin rotiert. Der Antrieb der Walze 138 wird von einem Antrieb 142 abgeleitet, der mit der
Welle 140 verbunden ist und von der Querwelle 94 her angetrieben wird. Zweckmäßig ist die Walze über der
mit Bezug auf die Fahrtrichtung rechts liegenden Abdeckung 56 angeordnet, so daß sie sich neben dem stehenden
Gut befindet. Je eine Walze kann jedoch auch
.-_ auf beiden Abdeckungen 56 und 58 angeordnet sein.
·■ ■"' Sobald das auf dem rechten Halmteiler 60 aufliegen-
_..,de Mähgut das rückwärtige Ende der Abdeckung 56
erreicht, wird es durch die angetriebene Walze 138 um den Abweiser 134 geführt oder durch die Einzugsketten
um den Abweiser gezogen, wenn die Walze nicht , ; angetrieben, sondern freilaufend angeordnet ist. Hier-
-.' bei tritt lediglich eine äußerst geringe Reibung auf. In
beiden Fällen wird die Reibung zwischen den Stengeln und dem Abweiser 134 weitgehend ausgeschaltet. Da
die vordere Kante des Abweisers 134 an der Walze 138
- anliegt, können sich die Stengel nicht um die Walzen aufwickeln.
In F i g. 4 ist eine zweireihige Aufnahmevorrichtung dargestellt, deren oberer Teil im Vergleich zu dem vorstehend
geschilderten Ausführungsbeispiel leicht abgeändert und die an beiden Außenseiten mit vertikalen
Walzen versehen ist. Im einzelnen weist sie zwei Abdeckungen 150 und 152 und einen zwischen diesen gelegenen
Längsteil 154 auf, die gemeinsam die Einzugskanäle 156 und 158 bilden. Zwei Einzugsketten 160 sind
für jeden Einzugskanal vorgesehen und erfassen bei Vorwärtsfahrt der Maschine das Mähgut und fördern
die abgemähten Stengel nach oben zu den Einzugswalzen. Die Abdeckung 150 weist einen rückwärtigen
Halmteiler 162 mit einem schräg verlaufenden vorderen Teil 164 und einem rückwärtigen Abweiser 166 auf.
Gleichfalls besteht die Abdeckung 152 aus einem Halmteiler 168, einem vorderen Teil 170 und einem
rückwärtigen Abweiser 172. Der zwischen den Abdekkungen 150 und 152 angeordnete Längsteil 154 hat
einen schräg nach vorn auslaufenden Teil 174 und ein Dachteil 176, das zwischen zwei Einzugsketten 160 angeordnet
ist. Bei stehendem Gut wird das Mähgut während des Aufnahmevorganges durch eine obere Leitvorrichtung
178 geführt. Diese umfaßt annähernd horizontale, nach oben vorn auseinanderlaufende, jeweils
über den Abdeckungen 150 und 152 angeordnete Leitteile 180 und 182 sowie eine Traverse 184, die zwischen
den Leitteilen 180 und 182 und über dem rückwärtigen Teil der Einzugskanäle 156 und 158 angeordnet ist. Unmittelbar
vor den Abweisern 166 und 172 sind auf den Förderteilen die vertikalen Leitwalzen 186 vorgesehen.
Während des Aufnahmevorganges gleiten die oberen Enden des stehenden Erntegutes an den Leitteilen
180, 182 entlang, wenn die Einzugsketten 160 die Stengel zu den Einzugswalzen führen, und kippen bei AnIa-
ge gegen die Traverse 184 in eine annähernd horizontale Lage, so daß die Stengel durch eine Einlaßöffnung
190 von den Einzugswalzen erfaßt werden können. Die Halmteiler 162 und 168 sind ähnlich wie die rückwärtigen
Teile 68 und 82 der Halmteiler beim ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet, so daß die Stengel nicht aus
den Einzugsketten gezogen werden können. Die Walzen 186 sind antreibbar oder freilaufend angeordnet,
um die gleiche Aufgabe, wie sie für die Walzen des ersten Ausführungsbeispieles beschreiben wurde, erfüllen zu können.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
409548/6
Claims (4)
1. Erntemaschine für stengeliges Halmgut, insbesondere Mais, mit einer gegensinnig umlaufenden,
teilweise abgedeckte Ketten oder Riemen aufweisenden Fördervorrichtung, wobei die Abdeckung
frontseitig in Halmteiler ausläuft, am aufnahmeseitigen Ende der Fördervorrichtung eine Mähvorrichtung
und mit Bezug auf die Förderrichtung hinter der Fördervorrichtung eine Zerkleinerungsvorrichtung
vorgesehen sind, der das Gut mit den abgemähten Enden voran in horizontaler oder etwa horizontaler
Lage aufgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit lotrechtem Abstand über der leicht nach oben zum abgabeseitigen Ende
geneigt verlaufenden Abdeckung (56, 58 bzw. 150, 152) der Fördervorrichtung eine Leitvorrichtung
(114 bzw. 178) vorgesehen ist, der vertikale Abstand
der Ketten oder Riemen (90 bzw. 160) zu der Oberfläche der Abdeckung zum abgabeseitigen Ende der
Fördervorrichtung hin abnimmt und am abgabesei1-; tigen Ende mindestens einer Abdeckung eine antreibbare,
mit Profil versehene Walze (138, 186) vorgesehen ist.
2. Erntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (114 bzw.
178) zum aufnahmeseitigen Ende der Fördervof--·
richtung hin divergierende, horizontal oder etwa horizontal angeordnete Leitteile (116, 118 bzw. 180,
182) aufweist, die im Bereich des abgabeseitigen Endes über eine Traverse (128 bzw. 184) miteinander
verbunden sind.
3. Erntemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Leitteile (116, 118 bzw.
180, 182) miteinander verbindende Traverse (128 bzw. 184) mit einem Leitblech (130, 132) versehen
ist, das von der Traverse aus schräg nach unten in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung (36) hin
verlaufend angeordnet ist.
4. Erntemaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Ende der Walze (138 bzw. 186) von den Abdeckungen (56 bzw. 58 bzw. 152) der
Fördervorrichtung ganz oder teilweise umgeben wird und mit vertikalen Abweisern (134 bzw. 166
bzw. 172) versehen ist.
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