DE1503099A1 - Impulswerkzeug - Google Patents
ImpulswerkzeugInfo
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Classifications
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen in drehenden, kraftangetriebenen, drehmomentausübenden 'erkzeugen,
z. B. einem Schlüssel od. dgl. zum Anziehen τοπ
Muttern. Bolzen, Schrauben oder anderen Befestigungsmittel]!.
In einem herkömmlichen Schlagschlüssel wird die kinetische Energie eines massiven, drehenden Hammergliedes
an ein Spindelglied durch wiederholte Kollision oder Schläge zwischen zusammenwirkenden St ο'3b ac ken an dem Hammer und
der Spindel übertragen. Diese »erkzeuge haben wohlbekannte Nachteile und Beschränkungen, insbesondere die rerhältnismäßig
begrenzte Lebensdauer der Stoßbacken sowie die Schwierigkeit in der Steuerung des Äusgangsdrehmomentes.
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Die Yorliegende Erfindung schafft ein Impulswerkzeug,
welches eine Gehäuseeinrichtung enthält, dit einen inneren exzentrischen Hohlraum aufweist, der ein ßruckflbertragungiströmungsmittel
und eine innert Spindeleinrichtung enthält, die relatiy zu der Gehäuseeinrichtung drehbar ist, wobei
eine der Gehäuse- und Spindeleinrichtungen drehbar angetrieben werden kann und die Gehäuseeinrichtung und die Spindeleinrichtung zusammenwirkende Dichtungsteile aufweisen, üb
intermittierende Druckzunahmen in einem abgeschlossenen Teil des ^trömungsmittels ansprechend auf die drehung der
einen Einrichtung zu erzeugen, um dadurch die drehung der
anderen der Gehäuse- und Spindeleinrichtungen zu bewirken, wobei ein Paar von im Abstand angeordneten Wänden einen
radial verlaufenden Schlitz in der Spindeleinrichtung bestimmen und eine verschiebbare in dem Schlitz angeordnete
Klinge zum Singriff mit dem Inneren der Gehäuseeinrichtung vorhanden ist, wobei die -Veite dieses Schlitzes zwischen
den Händen wesentlich größer als die Dicke der Klinge ist, um dadurch ein begrenztes Spannen der Klinge in dem Schlitz
zu gestatten, wobei der erhöhte Strömungsmitteldruck in dem abgedichteten Teil des Strömungsmittels «ine Seite der
gespannten Klinge in abgedichteter Btrührung mit der Kante
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einer Wand des Schiit»es hält, während der Spielraum
twisohen der entgegengesetzten Seite der gespannten Klinge und der entgegengesetzten Wand des Schlitzes eine rergrößerte
Strömungsaitteldurchgangseinrichtung schafft, um den
erhöhten StröBungsaitteldurok auf die Innenseite der Klinge
auszuüben, um die Klinge nach auswärts in Dichtungsbeziehung alt der Crehäuseeinrichtung zu drängen.
Die Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgend
beispielsweisen Binzelbeschrelbung in Verbindung mit
den Zeichnungen ersichtlich, in welchen sind: Fig· 1 eine το niere und üufriQansicht eines Werkzeuges,
welches eine spezifische Ausführung der Erfindung
bildet,
Fig· 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt nach
Fig· 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt nach
Linie 2-2 in Flg. 1,
Fig. 3 eine in rerkleinertem Maßstab gezeigte Ansicht eines Teiles der inneren Vorrichtung des Werkzeuges nach Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 3 eine in rerkleinertem Maßstab gezeigte Ansicht eines Teiles der inneren Vorrichtung des Werkzeuges nach Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 eine Fig. 3 ähnliche Ansicht, aber τοη dem entgegengesetzten
Jände der inneren Vorrichtung nach Linie
4-4 in Fig. 2,
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Fig· 5 in vergrößertem Maßstab eine horizontale Schnittansicht der inneren Vorrichtung nach Linie 5-5
in Fig. 2,
Fig. 5,
Fig. 7 eine teilweise Schnittansicht nach Linie 7-7 in
Fig. 7 eine teilweise Schnittansicht nach Linie 7-7 in
Fig. 5 und 6,
Fig, 8 eine teilweise Schnittansicht nach Linie 8-8 in
Fig, 8 eine teilweise Schnittansicht nach Linie 8-8 in
Fig. 6,
Fig, 9 eine vergrößerte, teilweise Schnittansicht nach
Fig, 9 eine vergrößerte, teilweise Schnittansicht nach
Linie 9-9 in Fig. 5,
Fig. 10 bis 12 verkleinerte Schnittansichten, allgemein ähnlich Fig. 69 welche aufeinanderfolgende Betriebs·
Fig. 10 bis 12 verkleinerte Schnittansichten, allgemein ähnlich Fig. 69 welche aufeinanderfolgende Betriebs·
zeigen,
Fig. 15 und 14 verkleinerte Schnittansichten, welche eine
Fig. 15 und 14 verkleinerte Schnittansichten, welche eine
inneren Vorrichtung zeigen,
Fig. 15 eine Fig. 5 ähnliche Schnittansicht, die eine
Fig. 15 eine Fig. 5 ähnliche Schnittansicht, die eine
andere Abwandlung der Erfindung zeigt, Fig.16 eine Schnittansicht nach Linie 16-16 in Fig. 15,
- 5-
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BAD ORIGINAL
weitere Abwandlung zeigt,
Fig. 18 eine Fig. 17 ähnliche Schnittansicht, die eine
Fig. 18 eine Fig. 17 ähnliche Schnittansicht, die eine
noch weitere Abwandlung zeigt und Fig. 19 eine teilweise Schnittansicht nach Linie 19-19
in Fig. 18.
Aus Bequemlichkeitsgründen ist die Torliegende Erfindung
in Verbindung mit einem drehkraftangetriebenen Schlüssel
oder Mutteranzieher dargestellt, aber es ist verständlich, daß die Prinzipien der Erfindung, die sich auf drehmomenterzeugende
oder Impulseinheiten beziehen, mit Vorteil bei einer großen Mannigfaltigkeit τοη Kraftwerkzeugen benutzt
werden können.
In den Fig. 1 und 2 weist das «Verkzeug einen vorderen
Gehäuseabschnitt 21 und einen hinteren ^ehäuseabschnitt 22
mit einem herunterhängenden Handgriffteil 23 auf, wobei
die Torderen und hinteren Gehäuseabschnitte lösbar, z. B. durch eine ' ehrzahl τοη Kopfschrauben 24 miteinander
Terbunden sind. Der hintere Gehäuseabschnitt 22 enthält einen luftbetätigten ^rehmotor einer herkömmlichen Gattung,
der allgemein mit 26 bezeichnet ist. Der nichtgezeigte Luftschlauch kann mit einem Lufteinlaßanschluß 27 an dem
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1- Q —
unteren finde des Hgndgfiffteiles 23 Terbunden sein und
die Luftzufuhr an den Motor 26 wird Mittels einer Drosselventil verbindung 28 gesteuert, die beweglich in deM Handgriff
teil 25 angebracht und durch einen heronterdruckbaren
Abzug 29 zur Hegulierung der Tätigkeit des Werkzeuges betätigbar ist. Sine Inpulseinheit 31 1st in dem vorderen
Gehäuseabschnitt 21 enthalten, wie es nachfolgend Mehr im einzelnen beschrieben ist. Die Iapulseinheit 31 weist eine
drehbare Spindel mit einem verlängerten vorderen Wellenteil
52 auf, der in einem Lager oder einer Buchse 33 gelagert ist, die in einer Öffnung in deM Vorderende des
Gehäuseabschnittes 21 angebracht ist. Das äuSere Ende des Spindelteiles 52 ist mit einem quadratischen Ende 34 versehen,
welches einen herunterdrückbaren Anschlag 35 zur 1ösbaren Anbringung eines Mutter- oder bolzenangreifenden
Lagers oder anderen rferkzeuggliedes aufweist.
Untere sonderer BezugnahMe auf die Fig. 5-9 enthält
die Iapulseinheit 31 eine Gehäuseverbindung, die allgemein mit 41 bezeichnet ist und die durch den Luft Motor
angetrieben werden kann, sowie eine innere Spindel 42, die daran den nach vorn vorstehenden Wellenteil 32 aufweist·
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Die Gehäuseverbindung 41 schließt ein äußeres Gehäuse 45 mit einem mit Flansch Tersehenen Vorderende 44 und
einem innen mit Gewinde versehenen rückwärtigen Endteil 46 ein. Eine Zylinderbuchse 47 (Fig. 5 und 6), die einen exztfltriechen,
inneren Zylinderhohlrauin 48 aufweist, ist
dicht mit Preßsitz in dem äußeren Gehäuse 45 und zwischen
einem Paar ton vorderen und hinteren Kappengliedern 49 und 51 (Flg. 5) angeordnet, wobei O-Hlngdichtungen 52 in Nuten
50 in den Innenflächen der diesbezüglichen Kappenglieder gegenüber den Axialenden der Buchse 57 angebracht sind.
Das vordere Kappenglied 49 stößt gegen den flansch 44 und
hat einen nach vorn vorstehenden verjüngten Lagerteil 35 mit einer Bohrung 55*· die einen Spindelwellenteil 52 aufnimmt.
Sine Dreh-O-Bingdichtung 54 ist in einer ringförmigen Nut 55 in dem Lagerteil 55 angebracht, .in ringförmiger
Sperring oder eine Mutter 56 greift gewindemäßig die Gehäuseöffnung 46 ein und stößt gegen das hintere Kappenglied
51, um die Gehäuseverbindung 41 in einheitlicher, zusammengebauter Beziehung zu halten. Sie vorderen und
hinteren Kappenglieder 49 und 51 werden mit Bezug auf den exzentrischen Hohlraum 48 der Buchse 47 mittels einer
Kehrzahl von ßollenstiften 57 und 58 (Fig. 6 und 8) in
- 8 909842/0507.
Torherbestimmter Orientierung gehalten, welche Stifte
in passende Öffnungen in der Buchse und den diesbezüglichen Kappengliedern eingepaßt sind· #ie in Fig. 4 zu sehen ist,
ist der innere Umfang des Sperrtnges oder der Mutttr 36 mit einer Mehrzahl τοη Vertiefungen oder Zacken 59 versehen,
so daß, nachdem die Mutter 36 auf das gewünschte Ausmaß angezogen worden ist, eine Einstellschraube 60 durch
eine der Vertiefungen 39 eingesetzt und in eine ausgewählte einer Mehrzahl τοη Gewindelagern 61 in den hinteren
Kappenglied 31 eingeschraubt werden kann, ua die Mutter 36
in ihrer angezogenen Stellung zu verriegeln. In der dargestellten Ausführung ist das Gewicht der Gehäuseverbindung
41 durch das Vorsehen einer Mehrzahl τοη offenen axialen Bohrungen 68 (Fig. 6 und 8) in den dickeren Wandteil
der Buchse 47 vermindert worden, wobei in diesen Beispiel Tier solcher Bohrungen 68 gezeigt sind. Entsprechende
Öffnungen 69 und 70 sind in den Kapptngliedern 49 bzw. 31 in Ausrichtung mit den entgegengesetzten Enden
der Bohrungen 68 Torgesehen.
Die Spindel 42 hat einen Tergrößerten Mittelteil 62
mit einer unregelmäßigen im allgemeinen polygonalen Querschnittsgest
It, der in der exzertrischen Zylinderhöhlung
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der Buchse 47 angeordnet ist, wie es am besten Flg. 6
zeigt, üln kurzer einstüekiger Stummelwellenteil 63 (Fig. 5)
steht nach rückwärts von dem Spindelteil 62 Tor und ist mit einer Lagerhülse 64 eingepaßt, die in einem Lager 65
gelagert ist, welches in einem vorstehenden Ansatzteil an dem hinteren Kappenglied 51 vorgesehen ist. Das entgegengesetzte Ende der Spindel ist in dem Lagerteil 53 des
Vorderkappengliedes 49 mittels des länglichen einstückigen ffellenteiles 32 (Fig. 5) gelagert, wie es Torher beschrieben
war. Die Spindelwellenteile 32 und 63 sind mit der Drehachse der fcrehäuseverbindung 41 koaxial.
Der exzentrische Zylinderhohlraum 48 der Buchse 47 ist mit einem passenden öl oder einer anderen druckübertragend
en Flüssigkeit gefüllt und es ist ein abnehmbarer Füllstöpsel 71 (Fig. 3 und 5) in dem vorderen Kappenglied
49 vorgesehen, ur.i den Hohlraum 48 mit Öl zu füllen.
iäs ist auch ein entfernbarer iielüftungsstöpsel 72 (Fig. 3)
in dem Kappenglied 49 in der Nähe des otöpsels 71 vorgesehen,
um Luft aus dem Hohlraum 48 während der öleinführung zu entlassen. -Das hintere Kappenglied 51 hat eine hexagona-Ie
Antriebsverbindung 73 (Fig. 5), die von dem Ansatzteil 66 vorsteht und eine Antriebslagerverbindung 74 (Fig. 2)
- 10 909842/0507
an dem Luftmotor 26 angreift. Aufwiese "eise wird, wenn der
Luftmotor 26 sich im Betrieb befindet, die Gehäuetvtrbindung
41 (enthaltend 43, 47, 49, 51 und 56) der Impuleeinheit
31 gedreht und, wie nachfolgend im einseinen beschrieben wird, Strömungsmitteldruekimpulse in dem Ölaediua
erzeugt und durch das ölmedium an die Spindel 42 übertragen.
Der exzentrische Hohlraum 48 der Buchse 47 ist mit
einem Paar von uafangsmäßig verlaufenden Vertiefungen oder Unterscheidungen versehen, wie bei 81 (i?ig. 5 und 6) gezeigt ist und zwar zwischen den entgegengesetzten Enden der
Buchse 47 und diese ümfangsVertiefungen 81 sind durch ein
Paar von diametral angeordneten axial/verlaufenden Leisten
oder iJichtungspunkten 82 und 83 unterbrochen. An einer Seite der Spindelachse ist der Spindelteil 62 verjüngt und
endet in einem beschränkten axial verlaufenden Kantenteil
84, der die Vertiefungen 81 überspannt und geeignet ist, in zeitweisem Dichtungseingriff mit der axial verlaufenden
Leiste 83 während der relativen -Drehung der Gehäuseverbindung
und der Spindel ausgerichtet zu werden. Die entgegengesetzte Seite des Spindelteiles 62 ist, wie bti 85 (Fig.6)
gekrümmt und ist auch mit einem radial verlaufenden Schlitz 86 versehen, der gegenüber dem verjüngten Kantenteil 84
- 11 909842/0507
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angeordnet 1st. Eine ie allgemeinen T-förmige Klinge 87
die einen Hittelschaftteil 88 und einen Querstangenteil 89
aufweist, ist nit dem Schaftteil 88 und der inneren üandkante
des Qnerstangenieiles 89, der sich lose in den
Schlitz 86 erstreckt (Fig. 5) und mit dem ^uerstangenteil 39,
der sich ebenfalls axial τοη der Buchse 47 erstreckt und die Vertiefungen 81 überspannt, angeordnet, »ie am besten
in Fig. 6 ersichtlich ist, ist die "eite des Schlitzes 86
wesentlich großer als die Dicke des Blattes oder der Klinge 87t &o 4a3 die Klinge einen etwas losen oder schlaffen Oitζ
in dem Schlitz 86 für den nachfolgend zu beschreibenden Zweck hat· Äs iet ein a aar druckfedern 91 in ge.igneten Bohrungen
92 (Fig. 5) in dem Spindelteil 62 an der basis des
Schlitzes 86 angeordnet und sie erstrecken sich in ein Paar ton ausgerichteten Bohrungen 93 in den axial Torstehenden
2ndteilen des Klingenteiles 89, um die Klinge 87 normalerweise
nach auswärts ^egen die #and des imchsenhohlräumes
zu drängen. *ie am besten in Fig. 6 zu sehen ist, ist die äußere axial verlaufende Kante des Klingenteiles 89 abgerundet
oder gekrümmt, wie bei 94 um für eine intermittierende DichtungsTerbindung mit der axial verlaufeiden Leiste 82
während der relativen Drehung der Gehauseverbindung and der
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Anhand der Fig. 6 und 10 - 12 ist ein typischer BetrlebsEvklus
des Werkzeuges beschrieben. Wie in flg. 10 ersichtlich ist, wird die Gehauseverbindung 41 einschließlich der Buchse 47 durch den Luftmotor 26 in Uhrieigerrichtung
angetrieben, wie es durch den Pfeil engedeutet ist. Von dem quadratischen ände 34 an der vorderen Spindelwelle
32 wird angenommen, daß sie sich durch ein geeignetes nichtgezeigtes Lager mit einem nichtgezeigten Befestigungs-
in Eingriff
e 1 einent7Befindet, z. B. einer Mutter oder einem Bollen, der
e 1 einent7Befindet, z. B. einer Mutter oder einem Bollen, der
angezogen werden soll. Am Anfang der Anzugsoperation wird von der Spindel sehr geringer Drehmomentwiderstand angetroffen
und dementsprechend ist der ^eibungseingriff der federgedrückten Klinge 87 mit der Innenwand des Buchsenhohlraumes
43 ausreichend, um die Spindel 42 zu veranlassen, sich in Uhrzeigerrichtung gemeinsam mit der umlaufenden Gehäuseverbindung
41 zu drehen.
rifenn das Anziehen des Befestigungselemente» fortschreitet
und wesentlicher drehmomentwiderstand durch die umlaufende Spindel 42 angetroffen wird, beginnt die Gehäuseverbindung
41 sich relativ zu und vorwärts von der Spindel 42 su drehen. Zu diesem Zeitpunkt wird wegen der exzentrischen
Form des Hohlraumes 48 das öl oder ein anderes drucküber-
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tragenee Strömungsmittel frei, zwischen entgegengesetzten Seiten der Spindel zu strömen, so daß der Jruck über
den Hohlraum 48 in wesentlichen gleichförmig 1st. Jedoch wird, wie au· Fig. 10 hervorgeht, wenn die Gehäuseverbindung
41 fortfährt, in Uhrzeigerrichtung relativ zu der Spindel 42 umzulaufen, das Volumen des Hohlraumes
unter der Spindel 42 allmählich zunehmen, wo hingegen das Volumen des Hohlraumes 48 über der Spindel 42 allmählich
abnimmt.
Fig. 11 zeigt die Stellung der Teile der Impuleeinheit
gerade bevor dem Impulspunkt, vie ersichtlich ist,
nähert sich die Leiste 83 einem zeitweise dynamisch abgeschlossenen Verhältnis mit der verjüngten Kante 84 des
Spindelteiles 62 und in der gleichen Weise nähert sich die Leiste 82 einer dynaai8chen Di chtungs be Ziehung mit
der Außenkante 94 der Klinge 87. Gleichzeitig hat das Volumen des oberen Teiles des Hohlraumes 48 über der
Spindel 42 fortgefahren abzunehmen, aber das Ol ist noch frei, zwischen entgegengesetzten Seiten der Spindel durch
die Vertiefungen oder Unterscheidungen 81 zu strömen. In Fig. 12 hat sich die Gehäuseverbindung 41 lehr
leicht über die Stellung in Fig. 11 hinausgedreht, so
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daß die Leisten 82 und 83 nicht in dynamischer Abschlußbeziehung
mit Bezug auf die Klinge 87 und die Spindtlkante
84 sind und das öl nicht länger frei ist, »wischen entgegengesetzten Seiten der Spindel durch die Vertiefungen
81 zu strömen. Infolge dieses plötzlichen Abschlusses
des "Hrömungsmittels wird eine momentane wesentliche
Zunahme im Strömungsmitteldruck in den oberen Teil des Hohlraumes 48 erzielt, wie es durch den Buchstaben H
angezeigt ist, um die Hochdruckzone su bezeichnen· In dem unteren abgeschlossenen Teil des Hohlraumes 48 ist der
Strömungsmitteldruck wesentlich geringer, wie es durch den Buchst ben L bezeichnet ist, um die Niederdruckione su bezeichnen.
In einem typischen Beispiel kann der Druck in der Zone H so hoch wie dreitausend Pfund pro ^uadratzoll
sein. Biese momentane ^ruckzunähme in der Zone H erlegt
der Klinge 87 eine exzentrische Kraft auf und τβranlaßt
die Spindel 42 dadurch, sich in Uhrseigerrichtung tu drehen, um das Befestigungselement anzuziehen.
Venn die Gehäue?erbindung 41 sich über die Stellung
in Fig. 12 hinaus nach Torwarts τοη der Spindel 42 dreht,
ist der ^trftiungsmitteldruck in dem Hohlraun 48 im wesentlichen wieder aufgrund der exzentrischen Form dee Hohl-
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raumts 48 ausgeglichen und die freie ^tromungsmittelyerbindung
durch die Vertiefungen oder Unterschneidungen 81 geschaffen, nachdem die sich bewegenden Teile über den
dynamischen AbschluBpunkt hinausgegangen sind, der in Flg. dargestellt 1st. Sie fortgesetzte Drehung der Gehausererbindung
41 bewirkt, daß der Yorhergehende Zyklus mit dem Ergebnis
wiederholt wird, daß wiederholte Druckzunahmen in der Hochdrucktone H des Hohlraumes 48 erzeugt werden und diese
Druckzunahmen ergeben Impulse, welche der Spindel 42 durch das Mittel des St' 'Smungsmittels und der Klinge 87 erteilt
werden, bis die gewünschte Anzugsoperation Tollendet worden ist.
Wegen der schnellen Drehung der Gehäuseverbindung 41
ist es Terständlich, daB das dynamische ^bschlußverhältnis,
welches Torher beschrieben ist, immer und immer wieder wiederholt wird. Jedoch ist, um den richtigen Betrieb des
«erkieuges zu gewährleisten, ein kleiner statischer Auslaß
zwischen der relatir drehbaren Gehäuseverbindung 41 und der
Spindel 42 Torgesehen. Beispielsweise wird bei dem Zusammenbau der Impulseinheit 31 die Geh". use mutter 56 genügend angezogen,
um die Innenflächen der ündkappenglleder 49 und 31
im dynamischen DichtungsTerhältnis mit den entgegengesetzten
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- 16 *
Äxialenden des Spindelteiles 62 xu halten, aber der Betriebsspielraum dazwischen ist ausreichend, ui einen
Torherbestimmten statischen Auslaß zwischen den Hoch»
und Niederdruckselten des Hohlraumes 48 su gtβtatten.
Dieses Verhältnis ist notwendig, um zu gewährleisten, daß kein UbermäSiges Antriebsdrehmoment τοη des Luftiotor 26
erforderlich ist, um die Gehäuseverbindung 41 über die dynamische Dichtungsstellung hinaus zu drehen, die in
Fig. 12 dargestellt ist.
Als eine weitere Hilfe in dieser Beziehung wird beTorzugt,
die Innenflüche eines der Gehäusekappenglieder alt
einer Nut τοη Torherbestimmten Abmessungen zu Tersehen, dlt
zur Übertragung Ton Strömungsmitteldruck zwischen den Hoch-
und Niederdruckseiten des Hohlraumes imstande lit, wenn
die arbeitenden Teile sich in dynamisch abgedichteter Beziehung befinden. Beispielsweise ist, wie in Fig. 9 dargestellt
ist, die Innenfläche des Torderen Kappengliedes mit einer kleinen ZumeSnute 96 Tersehen, die sich diametral
über die Ölfüllöffnung erstreckt, in welcher der Füll-8töpsel
71 angebracht ist. Auf diese tfeise worden, wenn die
Klinge 87 und die rerjüngte Spindelkante 84 sich in abgedichteter
Ausrichtung mit den Leisten 82 und 83 befinden, wie Fig. 5 zeigt, die Zonen H und L in beschränkte ?er-
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bindung durch die Hut 96 gesetst, die τοη genügender Länge lit, um sich über die Dicke der Kling 87 zu erstrecken.
JSine weitere Steuerung über die Strömungsmitteldruckverbindung
durch die Nut 96 kann durch Änderung der Länge des Gewindeschaftes des Füllstupseis 71 bewirkt
werden, dessen inneres -nde sich in die Nut 96 erstreckt.
Auf diese Weise ist es möglich, kleine Variationen im
Herstellungespielraum auszugleichen und diese Einstellung wird gewöhnlich in der fabrik ausgeführt und erfordert
keine Korrektion im Betrieb.
Sine Bohrung oder ein Durchgangsweg, der bei 97 in Fig. 5 dargestellt ist, erstreckt sich winklig durch den
yerjüngten Lagerteil 55 des Tordercn Kappengliedes 49 und
steht an einem Ende mit dem Hohlraum 48 und an seinen anderen Ende mit der O-Bingnut 55 in Verbindung, um den Öldruck
unter den O-Hing 54 freizugeben. In dem dynamischen
Dichtungszuetand der Impulseinheit sucht das Hochdruckströmungsmittel
τοη der Hochdruckzone H des Hohlraumes 48 längs des forderen Spindelschaftes 32 in die O-fiing-nut 55
zu sickern und kann dann durch die Äinkelbohrung 97 an die Niederdruckzone L des Hohlraumes 48 gehen.
der Impulseinheit 1st ersichtlich, daß, um das inter-
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* 18 *
mittierende dynamisch abgedichtete Verhältnis ία ersieltn,
vie es für die Erzeugung τοη Impulsen nötig ist, es wesentlich ist, daß die bewegliche Klinge 87 während der Impnlsperiode
jeder Umdrehung in Dichtungsbeziehung mit der Leiste 82 gehalten wird. Der durch die Federn 91 ausgeübte
Druck ist für diesen Zweck nicht ausreichend und es 1st
daher notwendig, geeignete I&ttel τοrzusehen, um den hohen
Strömungsmitteldruck, der in der Zone H des Hohlraumes 48 erzeugt wird, gegen das innere Snde der Klinge 87 ausrauben. #s ist notwendig, daß die Klinge 87 wirksam in die
Zeitweilige abgedichtete Besiehung mit Bezug auf die Leiste 82 gedrängt wird, um die gewünschte iärseugung eines
Impulses während jeder Umdrehung der Gehäuseverbindung 41 zu erhalten, dementsprechend muß ein äußerst schneller Aufbau τοη strömungsmitteldruck hinter der Klinge 87 rorhanden
sein, um die gewünschte Abdichtung su gewährleisten. Andernfalls wird die Vorrichtung bloS schnell ohne Erzeugung
der erforderlichen Impulse sur drehung der Spindel 42 umlaufen. Die vorliegende Erfindung erzielt dieses Ergebnis in einer einfachen und höchst Torteilhaften Weise,
mittels des schlaffen oder losen Sitzes der Klinge 87 in dem Spindelschlitz 86.
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unter besonderer Bezugnahme auf Flg. 6, welche die
Impulseinheit in dynamisch abgedichteter Beziehung ähnlich
Fig« 12 zeigt, aber mit der Gehäuseverbindung 41 in Uhrzeigergegenrichtung
umlaufend, ist ersichtlich, daß der Schlitz 86 wesentlich weiter als die Dicke der Klinge 87
1st, um der letzteren zu gestatten, sich zu neigen oder in
dem Schlitz zu kippen· Beispielsweise kann die Klinge 87
in einer typischen praktischen Ausführung eine Dicke von etwa 13 Zoll haben, wobei der Schlitz 86 eine »Veite von
etwa 1/4 Zoll hat.
UIt einem solchen vergrößerten Spielraum zwischen der
Klinge und den Winden des Schlitzes veranlaßt der hohe Strömungsmitteldruck, der auf eine Jeite des ^ußenteiles
der Klinge wirkt, daß die entgegengesetzte Seite des Klingenteiles 89 dicht gegen eine "and des Schlitzes 86 an der
Einlaßkante des letzteren gepreßt wird, wie es bei 101 in Fig. 6 gezeigt ist. Auch veranlaßt das sich ergebende Neigen
der Klinge den Schaftteil 88 der Klinge, die entgegengesetzte Wand des Schlitzes 86 anzugreifen, wie es bei 102
in ^ig. 6 gezeigt 1st.
In dieser geneigten Lage der Klinge 87 hat das Hochdruckströmungsmittel
aus der Zone E freien Zugang zu den
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Schlitz 86 durch den vergrößerten winkligen Spielraum awischen der Klinge und der Schlitzwand an entgegengesetzten Seiten der Klinge von dem .Kontaktpunkt 101.
Auf diese tfeise drängt Hochdrucksträmungsmittel in dem
Schlitz 86, welchen auf die Inneren Längskantenoberflächen
des Klingenteiles 89 wirkt, die axial über den Schaftteil
vorstehen, die Klinge nach auswärts in den Dichtungseingriff mit der Leiste 82. Gleichzeitig schafft das gleiche
Hochdruckströmungsmittel, welches auf die Klinge 87 wirkt
und dieselbe in gespannter Beziehung hält, eine wirkeame
Strömungsmitteldichtung längs der Kontaktlinie 101, um das Entweichen von Hochdrücketrömungsmittel aus dem Schlitz
in die Niederdruckzone L zu verhindern.
Die oben beschriebene kippbare Klingenkonetruktion bietet zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Anordnungen
zur Druckbelastung der Klinge, z. B. wie das Vorsehen einer
rückschlagventilgesteuerten Bohrung, die durch die Spindel zwischen dem Innenende des Schlitzes und der Hochdruckzone
H in Verbindung steht. Die kippbare Klingenanordnung ist schnellwirkend und sorgt für einen verhältnismäßig
kurzen Strämungsmitteldurchgang zur Druckübertragung an
die Innenseite der Klinge. Ferner schafft die T-fönnige
Gestalt der Klinge in Kombination mit dem vergrößerten
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Spielraum zwischen der Schlitzwand und der Klinge eine wesentlich rtrgrößerte Durchgangseinrichtung fUr schnelle
und wirksame Druckbelastung der Klinge. Ferner ist die Konstniüion einfach und unkompliziert insofern, daß sie
innere Durchgangs- und Ventilanordnungen in der Spindel Termeidet und ist wegen des weiten Bereiches τοη Herstellungstoleranzen wirtschaftlicher herzustellen im Vergleich
zu einer Klinge, die ein eng passendes Gleitterhältnis in dem Schlitz aufweist. Wegen der Tatsache, daß
der gesamte Spindelmechanismus rollstandig in öl oder einem
anderen druckübertragenden Strömungsmittel untergetaucht
ist, wird die Möglichkeit des schädlichen Verschleißes an den Berührungspunkten 101 und 102 zwischen der Klinge und
dem Schlitz auf einem Minimum gehalten und ist in den meisten Fällen rernachlässigbar.
Um die «irkung des "erkzeuges umzukehren, wird die
Drehrichtung des Luftmotors 26 umgekehrt, wodurch die Gehäusererbindung
41 Ik entgegengesetzter Richtung umläuft und dementsprechend die Hoch- und Niederdruckzonen H und L,
die in den Fig. 6 und 10 - 12 dargestellt sind, ausgetauscht werden. In der entgegengesetzten Drehrichtung wird
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die Klinge 87 natürlich in der entgegengesetzten Sichtung
geneigt oder gekippt, aber die Operation ist sonst die gleiche, wie sie Torher beschrieben wurde. So ist die
Vorrichtung leicht unkehrbar und die richtige ^ruckbelastung der Klinge 87 ist nicht von der Operation eines
iiückschiagventiles od. dgl. in einen inneren Strömungsmitteldruckdurchgangsweg
abhängig.
Obwohl in der dargestellten Ausführung die Gehäuseverbindung
41 durch den Luftmotor 26 angetrieben ist und die Spindel 42 das rferkzeugglled antreibt, wird anzuerkennen
sein, daß fliese ?unktionen durch geringe und offensichtliche
Abwandlungen der Konstruktion gewechselt werden können, 3c kann der hintere Spindelschaftteil 63 mit dem
Luftmotor 26 verbunden sein und das vordere Kappenglied der Gehäuseverbindung 41 kann abgewandelt sein, um das
i'lsrkzeugglied anzubringen.
Einer der Hauptvorteile eines Impulswerkeeugee zusätzlich
su der Ausschaltung von Stößen oder Kollisionen zwischen !Metallteilen ist die Leichtigkeit, mit welcher
solch ein Impulsmechanismus sich selbst zu der steuerung von Ausgangsdrehmomenten des Werkzeuges eignet. Gewisse
kleinere Vorkehrungen zur Steuerung des -"ruckdifferentiales
zwischen den Hoch- und Niederdruckseiten der Impulseinheit
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sind Torher für den Zweck der Verringerung der Drehmomenterfordernisse
des Luftmotors 26 beschrieben worden. Jedoch wird, um eine positive obere Frenze an den Drehmomentausgang
der Impulseinheit zu schaffen, vorzugsweise ein einstellbares Druckfreigabevenil vorgesehen, welches den
Strömungsmitteldruck in der Hochdruckzone H am Überschreiten
eines vorherbestimmten Llaximumsrtiindert.
Sine solche Druckfreigabeanordnung ist in den Fig. 5-8 gezeigt und enthält eine in der Mitte angeordnete
axiale Bohrung 106 in der Buchse angrenzend an die Ltiste 83. Wie in den Fig. 3 und 8 gezeigt ist, ist die
Bohrung 106 an dem Vorderende der Buchse 47 in der Nähe des vorderen i^ppeugliedes 49 offen, aber ist an ihrem
entgegengesetzten oder hinteren Ende in der Nähe des Kappengliedes 51 geschlossen. Das hintere ^nde der Bohrung 106
hat einen reduzierten Durchmesserteil 107 # der eine ringförmige
Schulter 108 bildet, die einen Ventilsitz für ein Kugelelement 109 bildet. Das Hochdruckströraungsmittel aus
der Zone H steht mit dem Bohrungsteil 107 durch einen winklig gebohrten Durchlaß 111 in der üHidhse 47 In Verbindung.
Das Kugelelement 109 wird normalerweise in aufgesetzter Beziehung auf der schulter 108 mittels einer
Feder 112 zurückgehalten, deren inneres ^nde wirksam die
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Kugel 109 durch ein Kappenglied 113 angreift, ^as entgegengesetzte
£nde der Feder 112 sitzt gegen einen Flansch 114 eines Kolbengliedes 116, welches in der Nähe des
Vorderendes der Bohrung 106 angeordnet ist. i)er Kolben 116 hat einen anderen Flansch 117, der im Abstand τοη dem
Flansch 114 angeordnet ist, wobei eine 0-Ringdichtung 118
dazwischen angebracht ist. Eine Einstellschraube 121 ist in einer Gewindeöffnung 119 in dem Endkappenglied 49 angebracht
und greift das Außenende des Kolbens 116 iur Begulierung
der ^teilung des Kolbene 116 in der Bohrung 106 und des Zusammendrückungsgrades der Feder 112 an. Ein Spannungsstöpsel
120 aus Nylon od. dgl. ist in den Kappenglied 49 vorgesehen und steht mit den Gewindegängen der Schraube
121 in Eingriff, um die letztere in der eingestellten Stellung
zurückzuhalten·
Äenn dae Hochdruckströmungsmittel in dem Bohrungsteil 107 einen vorherbestimmten ^ruck überschreitet, der
von dem ^ruck abhingig ist, der iurch die Feder 112 ausgeübt wird, wie es durch 1ie Ünstellungsschraube 121 bestimmt
ist, wird die Kugel 109 von ihrem oit« 108 gelöst und das Hochdruckströmungsmittel fließt in die Bohrung 106
und von da aus durch einen gebohrten »Vinkeldurchgang 122
in der Buchse 47 in die liiederdruckääüne L des Hohlraumes
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Für die zusätzliche Druckfreigabekapazität, wenn benötigt, kann ein weiterer gebohrter -Durchgangsweg 123 vorgesehen
sein, der ebenfalls zwischen der Bohrung 106 und der Niederdruckzone L in Verbindung steht. Auf diese fleise sucht sich,
wenn die Spindel 42 einen vorherbestimmten Drehmoaentwiderstand
während einer Anzugsoperation antrifft, der Druck in der Hochdruckzone H des Hohlraumes 48 wegen der
begrenzten Drehbarkeit der Spindel aufzubauen, an welchem Punkt das Entlastungskugelventil 109 offnen wird, um die
Auferlegung eines übermäßigen Drehmomentes auf das Befestigungselement
zu verhindern.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 ist der Vordergehäuseabschnitt 21 des Werkzeuges mit iner Vorderöffnung
124 versehen, durch welche ein Allenschlüssel oder ein anderes Werkzeug zur Einstellung der Entlastungsventilschraube
121 eingesetzt werden kann, nachdem das Spindelende 34 von Hand gedreht worden ist, um die schraube 121
mit dem Loch 124 auszurichten.
in der dargestellten Ausführung ist der Spindelteil mit einem Paar Bohrungen 126 und 127 (Fig. 7) versehen, die
sich von dem Hinterende des opindelteiles 62 erstrecken
und vor dem Vorderende des opindelteiles 62 enden. Der Mund
der bohrung 126 ist mit einem stöpsel 128 versehen, der
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eine kleine loohöffnung 129 enthält. Ein Kolbenelement 130
ähnlich dem vorherbeschriebenen Kolben 116« ist beweglich
in der Bohrung 126 mit einer Feder 131 angebracht, um eine
Expansionskammer oder einen Behälter zur Anpassung der Expansion und Kontraktion des Öles oder eines anderen Druckübertragungsströmungsmittela
zu. schaffene welches in den
Hohlraum 48 enthalten ist. Der Behälter 126 gleicht dadurch Betriebs- und Umgebungstemperaturwechsel aus, sowie auch
irgendwelche geringen Auslaßverluste von Öl aus, die während der Benutzung des Werkzeuges auftreten. Die Lochöffnung
ist genügend beschränkt, so daß der Behälter oder die Expansionskamme-r
126 und der Kolben 130 nicht in irgendeinem bemerkenswerten Ausmaß durch den flukt-uierenden Druck beeinflußt v/erden, der in dem Hohlraum'48 während des Betriebes
des Werkzeuges erzeugt wird. Der Mund der Bohrung 127 ist mit einem undurchlochten Stöpsel 132 verschlossen,
um eine leere Kammer für den Ausgleichszweek der Spindel zu schaffen.
In den Fig. 13 unl 14, welche Innenseitenansichten
der Endkappenglieder 49 oder 31 sind, ist eine Abwandlung
der Konstruktion gezeigt, worin eine zusätsliohe Einrichtung
vorgesehen ist» um schnelle und wirksame Anwendung des
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Hochdruckströmungsmittels an die Innenseite der Klinge 87
su gewährleisten, um die letztere in die Dichtungsbeziehung
nit der Leiste 82 zu drängen. Wie vorher ausgeführt wurde, ist es für den richtigen Betrieb des Werkzeuges
äußerst wichtig, daß das Uochdruckströmungsmittel unmittelbaren Zugang zu der Innenseite der Klinge hat, um Strömungsmitteldruck
sehr schnell aufzubauen und dadurch den gewünschten zeitweiligen Abschluß zwischen der Klinge 87
und der Leiste 82 zu erhalten. Obwohl die kippbare oder schwenkbare Klinf--konstruktion, die vorher in Verbindung
mit den Fig. 1 - 12 beschrieben ist, für diesen Zweck
hochwirksam ist, kann es Manchmal wünschenswert sein, zusätzliche Strömungsmitteldurchgangseinrichtungen zwischen
der Hochdruckzone H und dem Innenteil des Schlitzes hinter der Innenkante des Klingenteiles 89 vorzusehen.
. In Fig. 13 ist die Innenfläche des Endkappengliedes
49 mit einem Paar von parallelen länglichen Schlitzen oder Hüten 136 versehen, welche in diesem Beispiel die Bohrung 53*
in dem Lagerteil 53 kreuzen. Wenn sich die Spindel in dynamisch
abgedichteter Beziehung mit den Leisten 82 und 83 befindet, ist es verständlich, daß einer der Schlitze 136
in der Hochdruckzone H des Hohlraumes 48 angeordnet ist, was
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durch das Hochdruckströmungsmittel dadurch/den Schlitz 136 in das
Azialende des Jchlitzes 86 hinter die Innenkante des Klingenteiles 89 geht. «Vie in Fig. 14 zu sehen ist» ist die Innenfläche
des hinteren Kappengliedes 31 ebenfalls mit einem ähnlichen Paar von länglichen Schlitzen 138 versehen, welche
in diesem Beispiel mit dem Lager 85 sich schneiden. Abhängig
von der Drehrichtung des Werkzeuges schafft einer der Sohlitet
138 auch einen direkten Durchgang für das üochä rucks trömingsmittel
aus der Zone Il an den Schlitz 86 an den entgegengesetzten Ende des Spindelteiles 62.
In den Fig. 15 und 16 ist noch eine andere Anordnung
zur Anwendung des Hochdruokströmungsmittels an die Innenseite
der Klinge gezeigt. Die Konstruktion der Iapuleeinheit
ist im aligemeinen die gleiche wie die in Fig. 5 und 6
gezeigte, außer daß der Mittelteil der Spindel und die Klingengestalt abgewandelt sind. So hat die Spindel einen
Schlitz 140 und eine dicht passende verschiebbare Klinge 141 mit einer gekrümmten oder bogenförmigen inneren Kante 142.
Die Basis 143 des Schlitzes 140 hat eine ähnlich gekrümmte Kontur. Der Mittel- oder Körperteil der Spindel, der mit
144 bezeichnet ist, ist mit einer ringförmigen vorstehenden
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Führungerlppe 146 versehen und zwar aus Verstärkungs- und
Festigkeitsgründen·
Eine Querbohrung 147 erstreckt sich durch den Spindelteil 144 und ist mit der Bais 143 des Schlitzes 140
mittels eines kuraen Verbindungsdurchganges 148 verbunden.
Ein Schützenstift oder Ventilglied 149 mit verjüngten Endteilen
151 und 152 1st hin- und herbeweglich in der Bohrung
147 angeordnet und sein Lauf ist mittels eines Paares von Halteringen 153 begrenzt, die in der Jähe der entgegengesetzten
Enden der Bohrung 147 angeordnet sind. Der Schützenstift 149 wird lösbar in jeder seiner extremen Lagen in
der Bohrung 147 mittels eines lösbaren Vorsprunges, z· B.
einer Zurückhaltekugel 154 zurückgehalten, die in einem Durchlaß 156 angeordnet und gegen den Schützenstift 149 mittels einer Feder 157 gedrückt ist. In der in Fig. 16 gezeigten
Lage wird der öchützenstift 143 an seinem Ende 152 durch
den entsprechenden Hing 153 zurückgehalten und an seinem anderen Ende 151 durch die Kugel 154, so daß der Stift am
Klappern oder Vibrieren ia Falle von Fluktuationen in der
iiiederdruckzone L gehindert wird.
Wie in Fig. 16 gezeigt ist, steht das Hochdruckströmungsmittel
aus äer Hochdruckzone II durch das offene
Ende der Bohrung 147 und dem Durchgang 148 mit der Basis
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des Schlitzes 140 hinter der Innenkante 142 der Klinge
in Verbindung, um die letztere in die dynamische AbdiohtungsbeZiehung
mit der Leiste 82 zu drängen. Wenn die Drehrichtung des Werkzeuges umgekehrt ist» ist zu sehen, daß
das Hochdruckströmungsmittel, welches an dem entgegengesetzten Ende der Bohrung 147 wirkt, den Schützenstift 149
veranlassen wird, an der federgedrückten Zurückhaltekugel 154 vorbei an seine entgegengesetzte extreme Lage in der
Bohrung 147 gedrückt zu werden und dadurch die Anwendung des Tiochdruckströmungsiflittels gegen die Innenkante der Klinge
141 in der gleichen allgemeinen /eise zu gestatten, wie vorher beschrieben.
Fig. 17 zeigt den gleichen Schützenstift und die dichte Kinpassungsklingenanordnung, die in Fig. 15 und 16
gezeigt ist, aber zusätzlich üind die Endkappensehlitze in die Konstruktion in der gleichen allgemeinen Weise einverleibt, wie sie in den Fig. 13 und 14 gezeigt ist. So 1st
Iq Fig. 17 die Innenfläche des Kappengliedes 49 Mit einem
Paar länglicher Schlitze 136 für den Torherbeschrlebenen
Zweck versehen. Schlitze 133 (nicht gezeigt) sind auch in dem entgegengesetzten Kappenglied, wie in Fig. 14, vorgesehen. Demgemäß hat das Hochdruckströmungsmittel Zugang tu
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BAD ORISiNAL
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der Innenkante der Klinge durch die Bohrung 147 und auch
durch einen der Schlitze 136 und einem der Schlitze 138.
In den Fig. 18 und 19 ist die schwenkbare oder kippbare
Klingenkonstruktion der Fig. 1-12 in Kombination mit
den Hüten 136 in der Innenfläche des Endkappengliedes 49
und auch in Kombination mit der Gchützenstiftkonstruktion
der Fig. 15 und 16 gezeigt. Obwohl in den Fig. 18 und 19 nicht gezeigt, wird e3 verständlich sein, daß Schlitze
auch in dem entgegengesetzten Kappenglied, wie in Fig. 14 vorgesehen sind. So ist in dieser Abwandlung die Ausübung
des Hochdruckströmungsmittels an die Innenkante der Klinge durch drei getrennte Kanäle ausgeführt, nämlich den Durchgang
147, eine der Nuten 136 und eine der Hüten 138 und den
vergrößerten Spielraum zwischen der schwingfähigen Klinge und ihren Schlitz 86.
Obwohl die Erfindung unter besonderer Bezugnahme auf gewisse spezifische Konstruktionsausführungen derselben
beschrieben ist, ist es verständlich, daß verschiedene Abwandlungen und äquivalente Konstruktionen im Rahmen der
Erfindung ausgeführt werden können.
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909842/05Q7
Claims (7)
- Patentansprüohe1, Impulswerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß daestlbe eine Gehäuseeinrichtung (41) alt einem exientrisohen inneren Hohlraum (48) einschließt, welcher ein Druckübertragungsströmungsmittel und eine innere Spindtleinrichtung enthält, die relatir zu der Gehäuseeinrichtung drehbar ist, wobei eine der Gehäuse- und Spindeleinrichtungen drehbar angetrieben werden kann und die Gehäuseeinrichtung und die Spindeleinrichtung zusammenwirkende Dichtungsteile aufweisen, um intermittierende Druckzunahmen in einem abgeschlossenen Teil (H) des Strömungsmittels ansprechend auf die Drehung der einen Einrichtung zu erzeugen, um dadurch die Drehung der anderen der Gehäuse- und Spindeleinrichtungen zu bewirken, ferner ein Paar von im Abstand angeordneten Wänden, welche einen radial verlaufenden Schiit« (86) in der Spindeleinrichtung begrensen und eine verschiebbar in dem Schlitz zum Angriff des Inneren der Gehäuseeinrichtung angeordnete Klinge (87), wobei die feite des Schlitzes (86) zwischen den Wänden wesentlich größer als die Dicke der Hinge ist, um dadurch ein begrenztes Reigen der Klinge in dem Schlitz zu gestatten, wobei909842/0507 bad otoinai? 33 "der erhöhte Strömungsmitteldruck in dem abgeschlossenen Teil (H) des Strömungsmittel eine Seite der geneigten Klinge in abgedichteter Berührung mit der Kante (101) einer Wand des Schlitzes (86) hält und der Spielraum Ewischen der entgegengesetzten Seite der geneigten Klinge und der entgegengesetzten Wand des Schlitzes eine vergrößerte Strömungsmitteldurchgangseinrichtung zur Ausübung des erhöhten Strömungsmitteldruckes auf die Innenseite der Klinge hervorruft, um die Klinge nach auswärts in Dichtungsbeziehung mit der Gehäuseeinrichtung (41) zu drängen,
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (8?) eine im allgemeinen T-förmige Gestalt hat, welche einen inneren Schaftteil (88) enthält, der in der Mitte in dem Schlitz (86) aufgenommen ist sowie einen äußeren Querteil (89), der sich axial über jede Seite des Schaftteiles hinaus erstreckt und die Gehäuseeinrichtung angreift, wobei dieser üuerteil in abgedichteter Berührung mit der Kante der einen Wand des Schlitzes durch den erhöhten Strömungsmitteldruck gehalten ist und dieser erhöhte .Strömungsmitteldruck gegen die Innenseite des Querteiles wirkt, um den letzteren nach auswärts in die Dichtungsverbindung mit der Gehäuseeinrichtung (41) zu drücken,909842/0-507 " 54■"
- 3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Federeinrichtung (91) enthält» die zwischen der Basis des Schlitzes (86) und dem Querteil (89) der Klinge wirkt, um diesen Uuerteil normal in Berührung Bit der Gehäuseeinrichtung (41) zu halten.
- 4» Impulswerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Gehäuseeinrichtung (41) enthält, die einen Zylinder mit eines exzentrischen Hohlraum (48) einschließt, der mit einem druekübertragendenStrömungsmittel gefüllt ist sowie ein Paar Endkappenglieder (49, i>1), die an den entgegengesetzten axialen Enden des Zylinders angeordnet sind, wobei die Wand des Zylinders ein Paar axial verlaufende Leisten (82, 83) an entgegengesetzten Seiten des Hohlraumes aufweist, eine Spindeleinriohtung, die in dem Hohlraum angeordnet ist, wobei die Endwellenteile in den Endkappengliedern (49, 51) gelagert sind und wobei eine der Gehäuse- und Spindeleinrichtungen drehbar angetrieben werden kann, während die andere dieser Einrichtungen geeignet ist, ein Werkzeugglied anzubringen, daß ferner die Spindeleinrichtung an einer Seite derselben einen radial Torspringendes:axial verlaufenden Kastenteil (84) und an der entgegengesetztes Seite derselben einen radial verlaufenden Schlitz (86) mit in90 9 84 270 50? - 35 -BAD ORIGINAL- 70 -Abstand ttthtnden Wänden aufweist, tint in dea Schlitz angeordnete verschiebbare Klingt (87) ait tinea axial ▼erlaufenden äußeren Kantenteil (89)% wobei die Weite dta Schlitzes zwischen den Wänden wesentlich größer als die Dickt dtr Klinge 1st, um dadurch eine begrenzte Neigung dtr Klingt in dta Schlitz zu gestatten, und wobei eilt Leisten (82, 85) in dynamischer Dichtungsbeziehung alt dta Kantenteil (84) der Spindeleinrichtung und der Klingt während der Drehung der genannten einen Einrichtung ausriohtbar sind, un dadurch intermittierende Druckzunahmen in einem abgeschlossenen Teil (H) des Strömungsmittel zwischen den Leisten zu erzeugen und dadurch die Drehung der anderen der Gehäuse- und Spindeleinrichtungen tu bewirken, wobei der erhöhte Strömungsmitteldruck in dta abgeschlossenen Teil (H) des Strömungsmittel die Klinge in geneigter Beziehung in den Schlitz hält, wobei sich eine Seite der geneigten Klinge in abgedichteter Btrthrußg alt der Kante (101) einer Wand des Schlitzes befindet, während der Spielraum zwischen der entgegengesetzten Seite der geneigten Klinge und der entgegengesetzten Wand des Schlitzes für einen vergrößerten Strömungsmitteldurchgang zur Ausübung des erhöhten-56-909842/0507Strömungsmitteldruckes auf die Innenseite der Klinge sorgt und dadurch die Klinge (87) nach auswärts in die Dichtungsbeziehung mit ihrer zusammenwirkenden Leiste drängt.
- 5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen der Endkappenglieder (49, 51) »it Vertiefungseinrichtungen (136, 138) versehen sind, die Bit dem Schlitz (86) an den axialen Enden der Spindeleinrichtung in Verbindung stehen können, um für eine zusätzliche Strömungsmitteldruckverbindung «wischen dem abgeschlossenen Teil (U) des Strömungsmittels und dem Schlitz (86) an der Innenseite der Klinge (87) zu sorgen.
- 6. Werkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseeinrichtung (41) drehbar antreibbar ist und eines (32) der /ellenteile aus der Gehäuseeinrichtung zur Anbringung des Werkzeuggliedes vorsteht.
- 7. Werkzeug nach Anspruch 4« 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindeleinrichtung eine hindurchgehende Querbohrung (147) aufweist, die mit dem Schlitz (86) zur weiteren Strömungsmitteldruckverbindung zwischen dem abgeschlossenen Teil des Strömungsmittels und de* Schlitz an der Innenseite der Klinge (141) in Verbindung steht,- 37 -909842/0 507ferner ein Ventilglied (149), welches in der Bohrung zwischen extremen Stellungen an den entgegengesetzten Enden der Bohrung verschiebbar ist, eine Halteeinrichtung (153) an jeden Ende der Bohrung, um ein Ende des Ventilgliedes anzugreifen und dadurch die Bewegung des Ventilgliedes zwischen den extremen Stellungen zu begrenzen, weiter eine lösbare zwischen den Enden der Bohrung angeordnete Vorsprungseinrichtung (154), die mit dem entgegengesetzten Ende des Ventilgliedes zum lösbaren Halten des letzteren in jeder der extremen Stellungen in Eingriff bringbar ist, wobei das Ventilglied (147) ansprechend auf die Umkehrung in der Drehriehtung des 'ferkzeuges verschiebbar ist und wobei das Ventilglied in jeder der extremen Stellungen durch die Vorsprungseinrichtung (154) und durch eine der Halteeinrichtungen/genalten wird, welche die entgegengesetzten Enden des Ventilgliedes angreifen·909842/0507-it'Leerseite
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401082A1 (de) * | 1983-03-04 | 1984-09-06 | Uryu Seisaku Ltd., Osaka | Druckluftdrehmomentschluessel vom oeldrucktyp |
| DE3347016A1 (de) * | 1983-12-24 | 1985-07-18 | Bijon 7433 Dettingen Sarkar | Impulsschrauber |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB980539A (en) | 1965-01-13 |
| DK119250B (da) | 1970-11-30 |
| US3214940A (en) | 1965-11-02 |
| DE1503099B2 (de) | 1973-01-25 |
| CH440172A (de) | 1967-07-15 |
| SE312104B (de) | 1969-06-30 |
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|---|---|---|---|
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