DE1502380C - Schleifspindel einer Schleifmaschine zum gleichzeitigen Schleifen der zylindrischen Fläche und der Planschulter von Werkstücken - Google Patents
Schleifspindel einer Schleifmaschine zum gleichzeitigen Schleifen der zylindrischen Fläche und der Planschulter von WerkstückenInfo
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Description
Bei einer durch die USA.-Patentschrift 2 342 854 50 spindel nach der Erfindung bezeichnet, auf der eine
bekannten Schleifspindel wird nach Erreichen eines Schleifscheibe 12 befestigt ist und die in einem
bestimmten Endzustandes des Durchmessers die Schleif spindelkopf 14 drehbar gelagert ist. Das rück-Schleifspindel
in axialer Richtung gegen eine unmittel- wärtige Lager für die Schleifspindel besteht aus einem
bar benachbarte Planschulter geschoben, um diese Satz von Schuhen 16,18, von denen jeder mit Hilfe
dann mittels der Stirnfläche der Schleifscheibe um ein 55 eines Stiftes 20 an seinem Platz gehalten ist (in der
bestimmtes Maß abzuschleifen. Die Schleifspindel Zeichnung ist nur ein solcher Stift im Schnitt gewird
dann zum Schleifen der gegenüberliegenden wei- zeichnet). Die Stifte 20 sind in einer Buchse 22 beteren
Planschulter in der umgekehrten Richtung be- festigt, die starr an einer Seitenfläche des Schleifwegt
und anschließend zur Vorbereitung des nach- spindelkopfes 14 befestigt ist. Eine Kappe 24 ist über
sten Schleifzyklus in ihre Ausgangsstellung zurück- 60 das eine Ende der Schleifspindel 10 geschoben und
geführt. Da nun sowohl die Seitenfläche der Schleif- auf dieser befestigt; sie greift über die Buchse 22 und
scheibe als auch ihre Umfangsfläche zur Bearbeitung bildet auf diese Weise eine Antriebsvorrichtung, mit
benutzt wird, muß die Seitenfläche häufig abgerichtet deren Hilfe die Schleifspindel sich in den Schuhen
werden. Infolgedessen muß die axiale Stellung der 16 und 18 drehen kann. -
Schleifspindel so justiert werden, daß die Anfangs- 65 Die axiale Stellung der Schleifspindel 10 ist durch
stellung der Schleifscheibe wieder erreicht werden die Stellung eines Drucklagers festgelegt, welches aus
kann, um dem Abrieb der Seitenfläche der Schleif- einem Druckringpaar 25,26 besteht, das gegen die
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' !.;;„.,„., c^tir^rt^n 9^hiiltf>rn ?β nnH :*O der Schleifspindel 10
3 4
drückt. Die Ringe 25 und 26 sind in einem Gehäuse Die Kurvenscheibe 52, die mit dem Hebel 46 zum
untergebracht, welches eine .vornliegende Buchse 32 Eingriff gebracht werden kann, ist in dem Oberteil
aufweist, an der eine rückwärtige Buchse 34 befestigt 54 drehbar gelagert, in welchem sich die beiden
ist. Die Ringe 25 und 26 werden im Innern des Kugellager 66, 68 befinden.
Spindelgehäuses 32, 34 mit. Hilfe eines Distanzstücks 5 Ein Handgriff 70 (Fi g. 2) greift durch einen
36 in axialer Richtung an dem einen Ende und mit Deckel 72 hindurch und ist an einem Ring 74 beHilfe
einer Schraubenmutter 38 am anderen Ende ge- festigt. Der Ring 74 ' ist seinerseits an der Kurvenhalten.
Die Schraubenmutter 38 greift mit ihrem Ge- scheibe 52 festgemacht. Auf diese Weise kann die
winde in ein Innengewinde in der Buchse 34 ein, Kurvenscheibe 52 von Hand gedreht werden. Wie
während das Distanzstück36 unmittelbar gegen das io Fig. 3 zeigt, besitzt die Kurvenscheibe an der Stelle
Ende der Buchse 32 drückt. Das Spindelgehäuse 32, 76 eine Erhöhung, die den Hebel 46 aus der Stellung
34 kann sich mit Hilfe der Buchse 22 in axialer herausdrückt, die in der Zeichnung wiedergegeben
Richtung bewegen, um dadurch eine Bewegung der ist und die dann erreicht wird,. wenn die Kurven-Schleifspindel
zu bewirken, die sich ihrerseits zu- scheibe 52 im Uhrzeigersinne gedreht wird. Eine dersammen
mit dem Spindelgehäuse in axialer Richtung 15 artige Drehbewegung der Kurvenscheibe 52 verbewegt.
, schiebt das untere Ende des Hebels 46 nach links,
Das Spindelgehäuse 32, 34 steht normalerweise so wie dies die Fig. 1 und Fig. 4 zeigen, und drückt
unter dem Einfluß einer Federkraft, daß es sich, wie das Gehäuse 32, 34 in die Schleifspindel 10" nach
F i g. 1 zeigt, durch die Wirkung eines Kolbens 40 links, entgegen der federnden Kraft des Kolbens 40.
nach rechts bewegt, weil dieser auf das linke Ende 20 Zum Zwecke der optischen Anzeige des Betrages der
der Buchse 32 drückt. Der Kolben 40 wird von einer Verschiebung der Schleifspindel 10 ist ein Anzeigekräftigen Feder 42 nach rechts gedrückt, die hinter gerät 78 vorgesehen, welches mit einer Stange 80
dem Kolben 40 in einem Teil 44 des Schleifkopf- durch den Deckel 72 hindurchgreift. Die Stange 80
gehäuses zusammengedrückt wird. Einer Bewegung drückt auf einen Nocken 82, der an der Spitze der
des Spindelgehäuses 32, 34 nach rechts wirkt die Kraft 25 Kurvenscheibe 52 angebracht ist. Der Nocken 82 soll
eines Hebels 46 entgegen, dessen eines Ende in einen auf dem Anzeigegerät 78 das Ausmaß der Bewegung
Flansch an der Buchse 32 auf der Seite eingreift, die der Schleifspindel 10 anzeigen, wobei der Ausgangsdem
Kolben 40 gegenüberliegt. Der Hebel 46 ist in punkt die anfängliche Bezugsstellung ist, die durch
der Mitte um eine Achse 48 drehbar gelagert, die er eine vorbestimmte Winkelstellung des Hebels 46 relaumgreift.
Die Achse 48 ist in einem Joch 50 fest an- 30 tiv zu dem Joch 50 und bis zu der Winkelstellung des
geordnet (s. auch die F i g. 2, 3 und 4). Das andere Jochs 50 in dem Scheibenkopf 14 gegeben ist. Eine
Ende des Hebels 46 wirkt mit einer Kurvenscheibe Verriegelungsschraube 84 ist in den Deckel 72 ein-52
zusammen, die in einem Teil 54 drehbar gelagert geschraubt und kann auf den Ring 74 drücken,
ist, der oberhalb des Spindelkopfes 14 fest angeord- um zu verhindern, daß die Kurvenscheibe 52 sich
net ist. 35 dreht.
Da der Hebel 46 sich auf der Achse 48 frei drehen Aus den F i g. 1 und 4 ersieht man ohne weiteres,
kann, kann der Kolben 40 auch das Spindelgehäuse daß bei einer Drehbewegung des Jochs 50 im Uhr-32,
34 um den Hebel 46 völlig frei bewegen, bis die zeigersinne infolge einer Vorschubbewegung des AnBewegung
des Hebels 48 dadurch beendet wird, daß - schlags 60 der Hebel 46 seinerseits zusammen mit dem
der Hebel an der Kurvenscheibe 52 anschlägt. Auf 40 Joch 50 eine gleich große Winkelbewegung ausführt,
diese Weise wird der Hebel 46 in festem Kontakt so- weil der Berührungspunkt des Hebels 46 mit der
wohl mit der Büchse 32 als auch mit der Kurven- Kurvenscheibe 52 auf der Achse liegt, um welche sich
scheibe 52 gehalten. das Joch 50 dreht. In diesem Falle drehen sich also
Das Joch 50 ist ebenfalls drehbeweglich, es wird das Joch 50 und der Hebel 46 um die gleiche Achse,
in dem Teil 54 von einem Paar Achsstifte 56, 58 ge- 45 weil das obere Ende des Hebels 46 die Stellung der
halten. Die Drehachse des Jochs 50 durch den Mittel- Kurvenscheibe 52 nicht ändern kann. Der Hebel 46
punkt der Stifte 56, 58 hat einen bestimmten Ab- überträgt also eine Kraft auf die Buchse 32, die ausstand
von der Drehachse des Hebels 46, die durch reicht, die Vorspannungskraft des Kolbens 40 zu
den Mittelpunkt der Achse 48 hindurchgeht, wie dies überwinden und infolgedessen die Schleifspindel 10
Fig. 4 zeigt. Das Joch 50 ist bestrebt, sich im.Gegen- 50 nach links zu bewegen. Der Hebel 46 verbleibt nun
zeigersinne zu drehen, wie es die F i g. 1 und 4 zei- weiterhin an der Kurvenscheibe 52 in der Drehachse
gen; dies erfolgt unter dem Einfluß des Kolbens 40, des Jochs 50, und die Kurvenscheibe 52 bleibt ihrersobald
der Hebel 46 daran gehindert wird, sich an seits in der Stellung stehen, in der sie sich befindet,
der Kurvenscheibe 52 vorbeizudrehen, weil die Dreh- Das Anzeigegerät 78 ändert infolgedessen nicht die
achsen den aus der Zeichnung ersichtlichen Abstand 55 Angabe der Verschiebung der Schleifspindel,
voneinander haben. Eine Drehbewegung des Jochs Der Knopf 62 kann so geeicht sein, daß man an 50 im Gegenzeigersinne über einen vorbestimmten ihm unmittelbar das Ausmaß der Bewegung der Punkt hinaus wird durch einen -Anschlag 60 ver- ' Schleifspindel ablesen kann. Diese Bewegung kann hindert, der an dem Ende des Jochs 50 angreifen beim Schleifen von Wellenschultern dazu benutzt kann, welches den Achsstiften 56, 58 gegenüberliegt. 60 werden, das Spindelende einzustellen und eine Kom-Der Anschlag 60 kann mit Hilfe eines Knopfes 62 pensation für die Abnutzung der Schleifscheibe gedreht werden und ist in eine Gewindehülse 64 ein- herbeizuführen. Wird der Anschlag 60 nach oben begeschraubt. Die Gewindehülse 64 wird von dem wegt, dann bewirkt der Kolben 40, daß das Joch dem Oberteil 54 gehalten. Wird der Knopf 62 gedreht, Anschlag folgt und die Schleifspindel 10 um einen dann verschiebt sich der Anschlag 60 in axialer 65 entsprechenden Betrag nach rechts verschiebt. Dieser Richtung durch die Hülse 64 hindurch, um die Vorgang dient zur Einstellung der Schleifspindel in Winkelstellung des Jochs in dem Spindelkopf 14 zu der entgegengesetzten Richtung,
ändern. Es wurde bereits gesagt, daß eine Drehung der
voneinander haben. Eine Drehbewegung des Jochs Der Knopf 62 kann so geeicht sein, daß man an 50 im Gegenzeigersinne über einen vorbestimmten ihm unmittelbar das Ausmaß der Bewegung der Punkt hinaus wird durch einen -Anschlag 60 ver- ' Schleifspindel ablesen kann. Diese Bewegung kann hindert, der an dem Ende des Jochs 50 angreifen beim Schleifen von Wellenschultern dazu benutzt kann, welches den Achsstiften 56, 58 gegenüberliegt. 60 werden, das Spindelende einzustellen und eine Kom-Der Anschlag 60 kann mit Hilfe eines Knopfes 62 pensation für die Abnutzung der Schleifscheibe gedreht werden und ist in eine Gewindehülse 64 ein- herbeizuführen. Wird der Anschlag 60 nach oben begeschraubt. Die Gewindehülse 64 wird von dem wegt, dann bewirkt der Kolben 40, daß das Joch dem Oberteil 54 gehalten. Wird der Knopf 62 gedreht, Anschlag folgt und die Schleifspindel 10 um einen dann verschiebt sich der Anschlag 60 in axialer 65 entsprechenden Betrag nach rechts verschiebt. Dieser Richtung durch die Hülse 64 hindurch, um die Vorgang dient zur Einstellung der Schleifspindel in Winkelstellung des Jochs in dem Spindelkopf 14 zu der entgegengesetzten Richtung,
ändern. Es wurde bereits gesagt, daß eine Drehung der
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Kurvenscheibe 52 im Uhrzeigersinne (s. F i g. 3) aus Anzeigegerät 78 muß diesen wiederholten Vorgang
der dargestellten Lage heraus bewirkt, daß der Hebel anzeigen können. l
46 sich im Uhrzeigersinne dreht (wie in den F i g. 1 Die Drehbewegung des Jochs 50 beeinflußt also
und 4 dargestellt), um das Gehäuse 32,. 34 und die nicht den Kontakt zwischen dem Hebel 46 und der
Schleifspindel 10 nach links gegen die Kraft des unter 5 Kurvenscheibe 52. Die Verschiebung der Schleif -
Federdruck stehenden Kolbens 40 zu verschieben. spindel, die sich aus einer Drehung des Jochs 50 er-
Das Joch 50 bleibt zu diesem Zeitpunkt still stehen, gibt, beeinflußt nicht die Eichung des Anzeigegeräts
und die vollständige Bewegung der Schleifspindel 10 78. Diese Bewegung kann dazu dienen, die Schleif-
äus der dargestellten Lage ergibt sich aus der Dre- spindel einzustellen, bevor sich eine Vorschubbewe-
hung des Hebels 46 relativ zu dem Joch 50 und durch io gung infolge einer Drehbewegung der Kurvenscheibe
die Wirkung der Kurvenscheibe 52. In diesem Falle 52 ergeben hat. Auf ähnliche Weise beeinflußt die
zeigt das Anzeigegerät 78 das Ausmaß der Bewegung Bewegung infolge einer Drehbewegung des Hebels
an. Läßt man den Hebel sich so bewegen, daß er 46 durch Drehen der Kurvenscheibe 52 nicht die
in die Stellung zurückkehrt, die sich aus der Drehung Winkelstellung des Jochs 50. Infolgedessen bewegt die
der Kurvenscheibe 52 (F i g. 3) im Gegenzeigersinne 15 Vorrichtung nach der Erfindung die Schleifspindel
ergibt, dann wird die Schleifspindel in ihre Bezugs- 10 tatsächlich über unabhängig voneinander meßbare
stellung zurückgeführt. Die umgekehrte Drehbewe- Entfernungen zur Ausführung einer jeder der beiden
gung der Kurvenscheibe 52 bewirkt einen Vorwärts- genannten Funktionen, die durch Bewegung von-
und Rückwärtshub der Schleifspindel 10, der zum einander getrennter Teile eingeleitet werden. Die spe-
Schleifen von Wellenschultern ausgenützt werden so zielle Eichung für die Messung einer funktonsmäßi-
kann. Der Betrag des Vorschubs ergibt sich aus dem gen Bewegung wird nicht durch die Bewegung für die
Betrag der Drehung der Kurvenscheibe 52, und das Durchführung der anderen Funktion beeinflußt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schleifspindel einer Schleifmaschine zum Längsverstellungen der Schleifspindel vorgenommen
gleichzeitigen Schleifen der zylinderischen Fläche 5 werden können; d. h., es soll sich die erste Verstel-
und der Planschulter von Werkstücken, die in lung auf das Schleifen von Wellenschultern (Planeinem
Schleifkopf verschiebbar und in einem schultern) und die zweite Verstellung auf die Justie-Spindelgehäuse
über Axialdrucklager unver- rung des Schleifspindelendes beziehen, um die Abschiebbar
gelagert ist, wobei das Spindelgehäuse nutzung der Schleifscheibe berücksichtigen und auszwecks
Längseinstellung der Schleifspindel gegen io gleichen zu können, ohne die für das Planschulterdie
Kraft einer zwischen dem Schleifkopf und schleifen erforderliche Ausgangseinstellung der
dem Spindelgehäuse angeordneten Feder mittels Schleifspindel zu beeinflussen.
einer am Schleifkopf drehbar gelagerten Kurven- Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch ge-
scheibe axial verstellbar ist, dadurch, gekenn- löst, daß sich die Kurvenscheibe auf dem einen Arm
zeichnet, daß sich die Kurvenscheibe (52) auf 15 eines an einem Joch angelenkten Hebels abstützt, des-
dem einen Arm eines an einem Joch (50) an- sen anderer Arm axial gegen das Spindelgehäuse
gelenkten Hebels (46, 48) abstützt, dessen anderer drückt, wobei das Joch mittels eines verstellbaren
Arm axial gegen das Spindelgehäuse (32,34) Anschlags um eine im Abstand von der Hebelachse
drückt, wobei das Joch (50) mittels eines verstell- angeordnete Achse im Spindelkopf verschwenkbar ist.
baren Anschlags (60) um eine im Abstand von 20 Die Kurvenscheibe kann in an sich bekannter
der Hebelachse angeordnete Achse im Spindel- Weise mittels eines Handgriffs verdrehbar und über
kopf (14, 54) verschwenkbar ist. einen mit ihr drehbaren Nocken in einem Anzeige-
2. Schleifspindel nach Anspruch 1, dadurch ge- gerät verbunden sein.
kennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (52) in an Der besondere Vorteil des Erfindungsgegenstandes
sich bekannter Weise mittels eines Handgriffs 25 besteht darin, daß die Schleifscheibe für die Zwecke
(70) verdrehbar ist. des Schleifens einer Planschulter und für die Justie-
3. Schleifspindel nach Anspruch 1, dadurch ge- rung des Schleif spindelendes durch Bewegung nur
kennzeichnet, daß der verstellbare Anschlag (60) eines gemeinsamen Teils verschoben werden kann,
in. eine Gewindehülse (64) eingeschraubt ist, die indem man von zwei verschiedenen Vorrichtungen
mittels eines Knopfes (62) verdrehbar ist. 30 Gebrauch macht, die mit diesem Teil verbunden sind,
4. Schleifspindel nach den Ansprüchen 1 und 2, ohne daß es erforderlich ist, die eine Vorrichtung von
dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe neuem zu eichen, wenn die andere benutzt wor-(52)
über einen mit ihr drehbaren Nocken (82) den ist.
mit einem Anzeigegerät (78) verbunden ist. In der nun folgenden Beschreibung soll die Er-
35 findung unter Bezugnahme auf die Zeichnung im
. einzelnen näher erläutert werden. In der Zeichnung
ist
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Schleifmaschinen-
Die Erfindung betrifft eine Schleifspindel einer . kopfes mit einer Schleifspindel nach der Erfindung,
Schleifmaschine zum gleichzeitigen Schleifen der zy- 40 teilweise im Schnitt, .
ündrischen Fläche'und der Planschulter von Werk- Fig. 2 die Ansicht eines Teilschnitts nach Linie
stücken, die in einem Schleifkopf verschiebbar und in 2-2 der Fig. 1,
einem Spindelgehäuse über Axialdrucklager un- F i g. 3 die Ansicht eines Teilschnitts nach Linie
verschiebbar gelagert ist, wobei das Spindelgehäuse 3-3 der F i g. 2 und
zwecks Längseinstellung der Schleifspindel gegen die 45 F i g. 4 eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils
Kraft einer zwischen dem Schleifkopf und dem aus Fig. 1.
Spindelgehäuse angeordneten Feder mittels einer am Die F i g. 1 zeigt eine Vorrichtung für die Spindel-
Schleifkopf drehbar gelagerten Kurvenscheibe axial einstellung und die Vorrichtung zum Schleifen von
verstellbar ist. Wellenschultern im einzelnen. Mit 10 ist die Schleif-
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