DE1032755B - Vorrichtung zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters bei Druckmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters bei DruckmaschinenInfo
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- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/08—Cylinders
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters bei
Druckmaschinen, insbesondere Offsetmaschinen.
Bei einer bekannten Ausführung ist die Vorrichtung für die Einstellung des Seitenregisters getrennt
von der Vorrichtung für die Einstellung des Umfangsregisters ausgeführt, und zwar ist je eine der
beiden Vorrichtungen an jedem Ende des Plattenzylinders angeordnet. Die Vorrichtung zur axialen
Verschiebung des Zylinders greift an seinem einen Achsstummel und die Vorrichtung zur Verdrehung an
seinem anderen Achsstummel an. Dies hat den großen Nachteil, daß der Drucker bei der Registriereinstellung
von der einen Maschinenseite auf die andere wechseln muß und damit viel Zeit verlorengeht bzw.,
um Zeit zu sparen, die Registereinstellung nicht sorgfältig genug durchgeführt wird.
Man hat infolgedessen schon vorgeschlagen, das Bedienungsgestänge der einen Einstellvorrichtung
durch die Maschine hindurchzuführen, so daß der Drucker von einer Maschinenseite aus beide Einstellvorrichtungen
betätigen kann. Eine solche Notlösung ergibt aber immer eine verwickelte und unsichere
Konstruktion. Außerdem behindert dieses Gestänge innerhalb der Maschine auch oft die notwendigen
Arbeiten an den Zylindern und, Walzen.
Es ist auch bekannt, das Seitenregister durch axiales Verschieben des Plattenzylinders und das
Umfangsregister durch Verdrehen des Gummizylinders bzw. Gegendruckzylinders einzustellen. Diese
bekannte Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß die Antriebsräder von Platten- und Gummizylinder
geradverzahnt ausgeführt sein müssen, wodurch infolge des größeren Zahnspiels leicht Zahnstreifen auftreten
können.
Bei einer weiteren bekannten Ausführung wird die Seiten- und Umfangsregisterverstellung mit Hilfe
zweier auf der gleichen Seite der Maschine übereinander angeordneter Handräder durch Verschieben
oder Verdrehen des Plattenzylinders bewirkt. Die dabei verwendete Schaltgabel und die Art der Lagerung
ermöglichen aber wegen des zur Betätigung erforderlichen Spiels keine einwandfreie Einstellung.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, die Seiten- und Umfangsregisterverstellung mittels zweier konzentrisch
zum Plattenzylinder im Gehäusedeckel angeordneter Gewindebüchsen durchzuführen, welche
mittels zweier Handräder axial verschoben werden. Durch das Ineinandergreifen der beiden Gewindebüchsen
ist das Einstellen der Register jedoch schwierig und zeitraubend.
Diese Nachteile werden bei einer Vorrichtung zum Einstellen des Seiten- und Umfangsregisters bei
Druckmaschinen, insbesondere Offsetmaschinen, Vorrichtung zur Einstellung
des Seiten- und Umfangsregisters
bei Druckmaschinen
Anmelder:
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.r
Augsburg 2, Stadtbachstr. 7
Robert Reinartz, Oskar Morgenländer
und Hans Bayer, Augsburg,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
mittels nebeneinander auf der gleichen Maschinenseite angeordneter Handräder, durch deren Verstellen
zwei konzentrisch zur Plattenzylinderachse im Gehäusedeckel angeordnete Gewindebüchsen verdreht
und dabei axial verschoben werden, erfindungsgemäß dadurch behoben, daß die beiden Gewindebüchsen
innerhalb und außerhalb eines feststehenden zylindrischen Einsatzes vorgesehen sind, welcher das oder
die Gegengewinde für die Büchsen aufweist.
Diese Ausbildung der Einstellvorrichtung ergibt eine außerordentlich gedrungene und Platz sparende
Ausführung, welche sich in einem verhältnismäßig kleinen Gehäuse an der Maschinenseitenwand unterbringen
läßt. Die beiden Bedienungsräder für das Seiten- und Umfangsregister liegen dicht beieinander
und können dabei vom Drucker einzeln schnell betätigt werden, ohne daß dieser seinen Standplatz
verlassen muß. Weitere Einzelheiten der Vorrichtung sind aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung
zu ersehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch die Vorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung in Richtung des Pfeiles Λ! in Fig. 1.
Um durch einen möglichst großen Maßstab die Übersichtlichkeit der Zeichnung zu fördern, ist der
Plattenzylinder 1 nur mit seinem äußersten Ende dargestellt. Er ist in den Lagern 2 und. 3 in der
Maschinenseitenwand gelagert. Auf seinem Achsstummel 4 ist eine Büchse 5 befestigt, auf die mittels
der Profilverzahnung 6 das Rad 7 gesetzt ist, welches
«09 558/5
mit dem Antriebsrad &: kämmt. Die Verstellung des
Seitenregisters, d. h. die axiale Verschiebung des Plattenzylinders 1 erfolgt mittels des Handrades 10
(Fig. 2) über das Ritzel 11, welches in das Zahnrad 12 eingreift. Das Zahnrad 12 ist verbunden mit einer
Gewindebüchse 13, deren Außengewinde in ein Gewinde 14 eingreift, das in der Ringwand 15 am Gehäusedeckel
16 angeordnet ist. Bei einer Drehung des Handrades 10 wird die Gewindebuchse 13 ebenfalls
verdreht und durch das Gewinde 14 axial verschoben. Hierbei nimmt die Gewindebuchse 13 über das Lagergehäuse
17 und das Lager 18 den am Achsstummel 4 befestigten Zapfen 19 in axialer Richtung mit, wodurch
im gleichen Maße der Zylinder 1 axial bewegt wird.
Die Einstellung des- Umfangsregisters erfolgt mittels des Handrades 20, dessen Drehung über das
Ritzel 21 auf die Verzahnung 22 der Gewindebüchse 23 einwirkt. Die Gewindebüchse 23 ist mit Außengewinde
in das Gewinde 24 der äußeren Gehäusewand 25 eingeschraubt und wird ebenfalls bei ihrer Drehung
axial verschoben. Diese axiale Verschiebung wird über das. Lagergehäuse 26, das Lager 27 und die
Büchse 28 auf das Zahnrad 7 übertragen. Eine axiale Verschiebung des Zahnrades 7 ruft infolge der Schrägverzahnung
11 mit dem Antriebsrad 8 eine entsprechende Winkelverdrehung des Zahnrades 7 in
Umfangsrichtung hervor. Diese Winkelverdrehung wird unmittelbar über die Profilverzahnung 6 und die
Büchse 5 auf den Achsstummel 4 und von dort auf den Plattenzylinder 1 übertragen. Sie bewirkt hier
eine entsprechende Verstellung des Registers in Umfangsrichtung.
Da der Plattenzylinder 1 aber nicht nur zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters in axialer
Richtung verschoben und in Umfangsrichtung verdreht wird, sondern auch seine Anstellung an dem
Druck- bzw. Offsetzylinder eine Parallelverschiebung der Plattenzylinderachse notwendig macht, sind die
Lager 18 und 27 bzw. ihre Gehäuse 17 und 26 mit radialem Spiel 29 überhaupt versehen, wodurch diese
Parallelverschiebung der" Zylinderachse erst möglich
ist.
Um eine unbefugte oder unbeabsichtigte Verstellung der Registereinstellvorrichtung zu verhindern,
sind für die Gewindebüchsen 13 und 23 Feststellvorrichtungen vorgesehen. Zu diesem Zweck ist die Ringwand
15 am Gehäusedeckel 16 an ihrem hinteren Ende mit einem Schlitz 30 versehen, der sich etwa
über dem halben Umfang dieser Wand erstreckt, so Durch die Wand ist an einer Stelle im Bereich des
Schlitzes 30 eine von außen mittels Kopf 31 drehbare Schraube 32 geführt, die bei ihrem Anziehen das
durch den Schlitz abgetrennte elastische Stück der Wand 15 nachzieht und damit das Gewinde 14 festklemmt
Die gleiche Vorrichtung ist an der Gehäusewand 16 angeordnet. Hier ist die Wand 33 jedoch
auf beiden Seiten, mit je einem Schlitz 34 und 35 versehen, um das Werkstück zwischen den Schlitzen
genügend beweglich gegenüber dem Zug der Schraube 36 zu machen. Diese Schraube 36 ist in der Zeichnung
nur teilweise dargestellt, um die Zeichnung im •unteren Teil nicht unnötig zu komplizieren. Die Her-.ausführung
der Schraube 36 durch den Gehäusedeckel 16 und ihre Betätigung durch einen Handknopf erfolgt
in der gleichen Weise wie bei der Schraube 32. Auch bei dieser Feststellvorrichtung wird durch An-
-ziehen der Schraube 36 das Gewinde durch das elastische Wandstück 33 verklemmt und eine Bewegung
der Büchse 23 verhindert.
Die Vorrichtung nach der Erfindung weist noch zwei verschiedene Arten von Anzeigevorrichtungen
auf, welche die jeweilige Verschiebung bzw. Verdrehung der Gewindebüchsen 13 und 23 nach außen
kenntlich machen. Bei der Gewindebüchse 23 geschieht dies beispielsweise durch einen im Zylindergehäusedeckel
16 geführten Stift 40, welcher sich mittels der Feder 41 stets gegen die Stirnseite der
Gewindebüchse 23 anlegt. Das aus dem Gehäusedeckel 16'herausragende Ende 43 des Folgestiftes 40 ist mit
einer Skala versehen, die es ermöglicht, den jeweiligen Stand bzw. die jeweilige Verschiebung der Gewindebüchse
23 von außen abzulesen.
Die Anzeigevorrichtung für den Stand bzw. die jeweilige Bewegung der Gewindebüchse 13, welche
zur Einstellung des Seitenregisters dient, besteht aus einer Kappe 50, die auf einem Zapfen 51 befestigt ist,
der fest mit der Gewindebüchse 13 verbunden ist. Eine an der Kappe angeordnete Skala läßt gegenüber
einem Festpunkt am Gehäusedeckel 16 in einfacher Weise die Verdrehung der Gewindebüchse 13
erkennen. Selbstverständlich kann man auch statt dieser Anzeigevorrichtung einen Folgestift entsprechend
der Anzeigevorrichtung 41, 42 wählen.
Die Vorrichtung zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters nach der Erfindung ist nicht auf
das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, Einzelheiten können auch in beliebiger anderer Weise
ausgeführt werden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Einstellen des Seiten- und Umfangsregisters bei Druckmaschinen, insbesondere
Offsetmaschinen, mittels nebeneinander auf der gleichen Maschinenseite angeordneter Handräder,
durch deren Verstellen zwei konzentrisch zur Plattenzylinderachse im Gehäusedeckel angeordnete
Gewindebüchsen verdreht und dabei axial verschoben werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gewindebüchsen (13,23) innerhalb und außerhalb eines feststehenden zylindrischen
Einsatzes (15) vorgesehen sind, welcher das oder die Gegengewinde (14,24) für die
Büchsen (13, 23) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellhandräder (10 und
20) über je ein Ritzel (11 und 21) auf an den Gewindebüchsen (13 und 23) befestigte Zahnräder
(12 und 22) einwirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäusedeckel (16) der Einstellvorrichtung
in an sich bekannter Weise ein oder zwei nach außen ragende Stifte (40) federnd
eingesetzt sind, die der axialen Bewegung der Gewindebüchsen (13 und 23) folgen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem aus dem Gehäusedeckel
(16) herausragenden Ende des Folgestiftes (40) eine Skala angeordnet ist, welche das
Maß der Umfangsbewegung des Plattenzylinders anzeigt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der das Seitenregister einstellenden
Gewindebüchse (13) ein koaxialer Zapfen (51) verbunden ist, der durch den Gehäusedeckel
(16) nach außen ragt, mit welchem in an sich bekannter Weise in Verbindung mit einer
Winkelgradeinteilung die jeweilige Axialverschiebung des Plattenzylinders abzulesen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lager (18 und 27) bzw.
für deren Lagerbüchsen (17 und 26), welche zur Lagerung des mit dem Achsstummel (4) verbundenen
Zapfens (19) bzw. der mit dem Rad (7) verbundenen Büchse (28) dienen, ein radiales Spiel
vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: österreichische Patentschrift Nr. 167 974;
schweizerische Patentschrift Nr. 267 969; USA.-Patentschriften Nr. 2 425 914, 2 372 783.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM21962A DE1032755B (de) | 1954-02-16 | 1954-02-16 | Vorrichtung zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters bei Druckmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM21962A DE1032755B (de) | 1954-02-16 | 1954-02-16 | Vorrichtung zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters bei Druckmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032755B true DE1032755B (de) | 1958-06-26 |
Family
ID=7298628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM21962A Pending DE1032755B (de) | 1954-02-16 | 1954-02-16 | Vorrichtung zur Einstellung des Seiten- und Umfangsregisters bei Druckmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032755B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1239323B (de) | 1963-01-02 | 1967-04-27 | Druckmaschinenwerk Veb | Einrichtung an Rotationsdruckmaschinen zum Einstellen des Seitenregisters und des Umfangsregisters |
| DE1241464B (de) | 1959-12-30 | 1967-06-01 | American Type Founders Co Inc | Einrichtung an einer Rotationsdruckmaschine zum Schraegstellen der Achse des Formzylinders gegenueber derjenigen des mit ihm zusammenwirkenden Druckwerkzylinders |
| DE1247339B (de) | 1965-12-17 | 1967-08-17 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Rotationsdruckmaschine fuer direkten und indirekten Druck in Fuenfzylinderbauart |
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-
1954
- 1954-02-16 DE DEM21962A patent/DE1032755B/de active Pending
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