DE1598519C3 - Tragbares Meßgerät zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase im Wetterstrom unter Tage - Google Patents
Tragbares Meßgerät zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase im Wetterstrom unter TageInfo
- Publication number
- DE1598519C3 DE1598519C3 DE19651598519 DE1598519A DE1598519C3 DE 1598519 C3 DE1598519 C3 DE 1598519C3 DE 19651598519 DE19651598519 DE 19651598519 DE 1598519 A DE1598519 A DE 1598519A DE 1598519 C3 DE1598519 C3 DE 1598519C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- measuring device
- measuring
- power source
- counter
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 title claims description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 28
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims description 10
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims description 8
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 claims description 8
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 6
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 claims description 3
- VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N methane Chemical compound C VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 8
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 2
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 2
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Description
Das Hauptpatent geht aus von einem tragbaren Meßgerät zur Bestimmung der Konzentration verschiedener
Gase im Wetterstrom unter Tage, mit einer im Meßgerät befindlichen elektrischen Stromquelle, einem
Meßinstrument zur Anzeige des nach Betätigen einer Drucktaste von einer Meßanordnung gelieferten Meßergebnisses
sowie einer Einrichtung zur Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft.
Bei einem bekannten tragbaren Meßgerät der Art, von der das Hauptpatent ausgeht (vgl. die Literaturstellen
»Siemens-Taschen-Grubengasmesser«, Best.-Nr. 1-7404-208 bzw. 1-7404-234) besteht die Einrichtung zur
Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft aus einer Prüftaste, die mit einer der Meßanordnung zur
Lieferung der Meßergebnisse zugeordnete Meßtaste zu einem zweistufigen Schalter vereinigt ist, aus einer auf
dem Meßinstrument vorgesehenen Eichmarke und aus einem von außen einstellbaren Potentiometer. Bei
diesem bekannten tragbaren Meßgerät wird die Betriebsbereitschaft dadurch überwacht, daß die »Prüftaste«
gedrückt wird, wobei der Zeiger des Meßinstrumentes mit der Eichmarke zur Deckung kommen muß.
Deckt sich der Zeiger nicht mit der Eichmarke, so wird die Betriebsbereitschaft dadurch eingestellt, daß über
das Potentiometer die Betriebsspannung für die Meßanordnung auf den Sollwert eingestellt wird. Diese
Art der Überwachung und Einstellung der Betriebsbereitschaft ist nicht frei von Nachteilen. Die Überwachung
der Betriebsbereitschaft, d. h. die Messung der Betriebsspannung der Meßanordnung, erfolgt genau mit
ίο dem gleichen Meßinstrument, mit dem auch die von der
Meßanordnung gelieferten Meßergebnisse zur Anzeige gebracht werden. Hierbei kann es zu Verwechslungen
mit den tatsächlichen Meßwerten kommen, wenn aus Versehen der zweistufige Schalter, der als »Prüftaste«
betätigt werden sollte, als »Meßtaste« betätigt worden ist. Ein weiterer Nachteil des bekannten tragbaren
Meßgerätes besteht darin, daß mit Hilfe des Potentiometers zwar die Betriebsspannung der Meßanordnung
auf den Sollwert eingestellt werden kann, daß sich jedoch der Ladezustand der eingebauten Stromquelle
nicht überprüfen läßt. Folglich ist es auch nicht möglich zu beurteilen, wieviel weitere Messungen die im
Meßgerät eingebaute Stromquelle noch zuläßt, so daß der Zeitpunkt des Austauschen oder Aufladens der
Stromquelle nicht optimal bestimmt werden kann.
Dem Hauptpatent liegt folglich die Aufgabe zugrunde, ein tragbares Meßgerät der eingangs beschriebenen
Art so auszugestalten, daß die Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft in einfachster
Weise möglich ist und daß darüber hinaus eine Aussage darüber, wieviel Messungen der Betriebszustand der
Stromquelle noch zuläßt bzw. wann die Stromquelle ausgetauscht oder aufgeladen werden muß, gegeben
wird.
Geschützt ist nach dem Hauptpatent im wesentlichen die Kombination der folgenden Merkmalsgruppen:
a) Die Einrichtung zur Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft besteht aus einer den
Ladezustand der Stromquelle anzeigenden, von der Meßanordnung zur Lieferung der Meßergebnisse
getrennten Spannungsmeßeinrichtung und einer Spannungsstabilisierungsschaltung zur Stabilisierung
der Betriebsspannung für die Meßanordnung.
b) Es ist nur eine einzige einstufige Drucktaste vorgesehen und die Drucktaste dient gleichzeitig
als Prüftaste für die Spannungsmeßeinrichtung zur Anzeige des Ladezustandes der Stromquelle, als
Einschalttaste zur Einschaltung der Spannungsstabilisierungsschaltung zur Stabilisierung der Betriebsspannung
für die Meßanordnung und als Meßtaste.
Vorzugsweise weist die Spannungsmeßeinrichtung zur Anzeige des Ladezustandes der Stromquelle ein
Schauzeichen auf, das ein an sich bekanntes Drehspulmeßwerk mit hohem Innenwiderstand aufweisen kann.
Sobald der Zeiger des Drehspulmeßwerkes innerhalb eines z. B. rot gehaltenen Skalenfeldes verbleibt, muß
die Stromquelle aufgeladen oder ausgetauscht werden. Über dieses Skalenfeld hinaus sind Marken vorgesehen,
die, in Verbindung mit dem Zeiger des Drehspulmeßwerkes, anzeigen, wieviel Messungen mit der in dem
Meßgerät eingebauten Stromquelle noch durchgeführt werden können.
Das tragbare Meßgerät nach der Lehre des
6S Hauptpatentes hat sich an sich bewährt Unter
bestimmten Voraussetzungen gibt die Messung der Klemmspannung der belasteten Stromquelle jedoch
keine hinreichend genaue Aussage über den tatsächli-
chen Ladezustand der Stromquelle; das ist z. B. dann der Fall, wenn die Stromquelle bereits stark gealtert ist
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, das tragbare Meßgerät nach der Lehre des Hauptpatentes
so auszugestalten, daß eine zusätzliche, von der Messung der Klemmenspannung der belasteten Stromquelle
unabhängige Überwachung der Stromquelle möglich ist.
Diese Aufgabe ist bei einem Meßgerät nach der Lehre des Hauptpatentes dadurch gelöst, daß ein elektrisch
oder mechanich arbeitendes, mit jeder Betätigung der Drucktaste um jeweils eine Einheit weiter schaltendes
Zählwerk vorgesehen ist.
Solche Zählwerke sind an sich bekannt (vgl. die deutsche Patentschrift 9 62 207), so daß Schutz begehrt
wird nur in Verbindung mit der Lehre des Hauptpatentes.
Mit Hilfe des erfindungsgemäß vorgesehenen Zählwerkes wird die tatsächliche Anzahl der durchgeführten
Messungen objektiv ermittelt. Da die maximal mögliche Anzahl von Messungen mit einer noch nicht gealterten
Stromquelle bekannt ist, ist es unschwer möglich, aus der Anzahl der von dem Zählwerk gezählten, tatsächlich
durchgeführten Messungen und der im Schauzeichen angezeigten Anzahl von noch durchführbaren Messungen
den Alterungszustand der Stromquelle zu beurteilen. Beträgt beispielsweise die maximale Anzahl von
durchführbaren Messungen fünfhundert und zeigt das Schauzeichen nach einhundert tatsächlich durchgeführten
Messungen, daß nur noch dreihundert Messungen durchgeführt werden können, so ist dies ein Hinweis auf
den bereits fortgeschrittenen Alterungsprozeß der Stromquelle.
Im einzelnen gibt es verschiedene Möglichkeiten, das erfindungsgemäße tragbare Meßgerät auszugestalten
und weiterzubilden. Vorzugsweise ist das Zählwerk durch ein Fenster im Gehäuse des Meßgerätes ablesbar.
Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, da auch die Möglichkeit besteht, das Zählwerk beispielsweise am
Ende jeder Schicht nach öffnen des Gehäuses des Meßgerätes abzulesen, was insbesondere dann zweckmäßig
ist, wenn das Zählwerk nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung eine an sich bekannte
Nullstelleinrichtung aufweist und die Nullstelleinrichtung erst nach öffnen des Gehäuses des Meßgerätes
zugänglich ist, um eine unbefugte Betätigung der Nullstelleinrichtung des Zählwerkes auszuschließen.
Jedenfalls besteht unschwer die Möglichkeit, die Anzahl der insgesamt durchgeführten Messungen oder nur die
Anzahl der in einer Schicht durchgeführten Messungen festzuhalten. Gegebenenfalls können auch zwei Zählwerke
vorgesehen sein, von denen das eine fortlaufend zählt, während das andere nach jeder Schicht auf Null
zurückgestellt wird. Schließlich geht eine weitere Lehre der Erfindung dahin, die Drucktaste mit einem
zusätzlichen Kontakt auszurüsten und diesen Kontakt mit dem Zählwerk in Reihe an die Stromquelle
anzuschalten, wodurch in gewünschter Weise mit jeder Betätigung der Drucktaste das Zählwerk weitergeschaltet
wird.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht zusammengefaßt darin, daß bei dem erfindungsgemäßen
tragbaren Meßgerät der Ladezustand der Stromquelle zweifach überwacht wird, und zwar unabhängig
voneinander. Einerseits wird, gemäß der Lehre des Hauptpatentes, der Ladezustand der Stromquelle durch
eine Messung der Klemmenspannung der belasteten Stromquelle überwacht. Andererseits wird der Ladezustand
der Stromquelle indirekt dadurch überwacht, daß durch eine Zählung der durchgeführten Messungen
gleichsam die der Stromquelle entnommene elektrische Energie überwacht wird, so daß auch insoweit eine
Aussage über den Ladezustand der Stromquelle gemacht werden kann. Deckt sich die erste, aus der
Messung der Klemmenspannung resultierende Aussage über den Ladezustand der Stromquelle nicht mehr mit
der zweiten, aus der Zählung der durchgeführten Messungen resultierenden Aussage über den Ladezustand
der Stromquelle, so weiß der das erfindungsgemäße Meßgerät Bedienende, daß entweder die Stromquelle
bereits zu stark gealtert ist oder daß innerhalb des Meßgerätes ein Fehler vorliegt, daß ζ. Β. durch einen
partiellen Kurzschluß oder durch einen Nebenschluß pro Messung mehr an elektrischer Energie verbraucht
worden ist als eigentlich notwendig. Jedenfalls wird der das erfindungsgemäße Meßgerät Bedienende dann,
wenn die beiden Aussagen differieren, das erfindungsgemäße Meßgerät zur Überprüfung geben.
Im übrigen gestattet das erfindungsgemäß vorgesehene
Zählwerk den Nachweis von tatsächlich durchgeführten Messungen. Das ist deshalb von Bedeutung, weil
im Bergbau beim Auftreten von Methanexplosionen oder Methanansammlungen die Frage gestellt wird, ob
die erforderlichen Messungen auch durchgeführt worden sind, ob die aufgetretene Methanexplosion oder
Methanansammlung tatsächlich ein plötzliches Ereignis ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
näher erläutert; die einzige Figur zeigt eine Ansicht eines Meßgerätes, schematisch dargestellt.
Das in der Figur dargestellte tragbare Meßgerät dient zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase
im Wetterstrom unter Tage und besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einer im Meßgerät befindlichen,
nicht dargestellten elektrischen Stromquelle, einem Meßinstrument 1 zur Anzeige des nach Betätigen
einer Drucktaste 2 von einer Meßanordnung gelieferten Meßergebnisses sowie einer Einrichtung zur Einstellung
und Überwachung der Betriebsbereitschaft.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Meßanordnung aus einer gestrichelt angedeuteten
Meßkammer 3, in die mittels einer von einem Motor 4 angetriebenen Pumpe 5 eine Gasprobe aus dem
Wetterstrom angesaugt wird. In der Meßkammer 3 werden die Gase, deren Konzentration im Wetterstrom
bestimmt werden soll, katalytisch verbrannt, wodurch sich die Wärmetönung und hierdurch bedingt der Strom
zwischen zwei in der Meßkammer 3 angeordnete, nicht dargestellte Elektroden ändert. Die Änderung des
Stromes wird über eine Brückenschaltung von dem Meßinstrument 1 angezeigt.
Die Einrichtung zur Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft besteht aus einer den Ladezustand
der Stromquelle anzeigenden, von der Meßanordnung zur Lieferung der Meßergebnisse getrennten
Spannungsmeßeinrichtung und einer Spannungsstabilisierungsschaltung zur Stabilisierung der Betriebsspannung
für die Meßanordnung; die Spannungsmeßeinrichtung und die Spannungsstabilisierungsschaltung sind
nicht dargestellt Die einzige Drucktaste 2 dient gleichzeitig als Prüftaste für die Spannungsmeßeinrichtung
zur Anzeige des Ladezustandes der Stromquelle, als Einschalttaste zur Einschaltung der Spannungsstabilisierungsschaltung
zur Stabilisierung der Betriebsspannung für die Meßanordnung und als Meßtaste.
Das Meßgerät weist, wie die Figur zeigt, ein elektrisch
oder mechanisch arbeitendes, mit jeder Betätigung der Drucktaste 2 um jeweils eine Einheit weiterschaltendes
Zählwerk 6 auf, wobei das Zählwerk 6 durch ein Fenster 7 im Gehäuse des Meßgerätes ablesbar ist Das
Zählwerk 6 ist im übrigen mit einer an sich bekannten Nullstelleinrichtung versehen, die erst nach öffnen des
Gehäuses des Meßgerätes zugänglich ist. Schließlich weist die Drucktaste 2 einen zusätzlichen Kontakt auf,
der mit dem Zählwerk 6 in Reihe an die Stromquelle angeschaltet ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Tragbares Meßgerät zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase im Wetterstrom
unter Tage, mit einer im Meßgerät befindlichen elektrischen Stromquelle, einem Meßinstrument zur
Anzeige des nach Betätigen einer Drucktaste von einer Meßanordnung gelieferten Meßergebnisses
sowie einer Einrichtung zur Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft, wobei die
Einrichtung zur Einstellung und Überwachung der Betriebsbereitschaft aus einer, den Ladezustand der
Stromquelle anzeigenden, von der Meßanordnung zur Lieferung der Meßergebnisse getrennten Spannungsmeßeinrichtung
und einer Spannungsstabilisierungsschaltung zur Stabilisierung der Betriebsspannung
für die Meßanordnung besteht und wobei nur eine einzige Drucktaste vorgesehen ist und die
Drucktaste gleichzeitig als Prüftaste für die Spannungsmeßeinrichtung zur Anzeige des Ladezustandes
der Stromquelle, als Einschalttaste zur Einschaltung der Spannungsstabilisierungsschaltung zur
Stabilisierung der Betriebsspannung für die Meßanordnung und als Meßtaste dient, nach Patent
14 98 784, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisch oder mechanisch arbeitendes, mit
jeder Betätigung der Drucktaste (2) um jeweils eine Einheit weiterschaltendes Zählwerk (6) vorgesehen
ist.
2. Tragbares Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk (6) durch ein
Fenster (7) im Gehäuse des Meßgerätes ablesbar ist.
3. Tragbares Meßgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk (6) eine
an sich bekannte Nullstelleinrichtung aufweist und die Nullstelleinrichtung nach öffnen des Gehäuses
des Meßgerätes zugänglich ist.
4. Tragbares Meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste
(2) einen zusätzlichen Kontakt aufweist und der Kontakt mit dem Zählwerk (6) in Reihe an die
Stromquelle angeschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0054764 | 1965-01-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1598519C3 true DE1598519C3 (de) | 1977-08-04 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3114135C2 (de) | Verfahren und Schaltung zur Temperaturermittlung bei medizinischen Elektromotoren | |
| DE1598520B2 (de) | Tragbares messgeraet zur bestimmung der konzentration verschiedener gase im wetterstrom unter tage | |
| DE1498784C3 (de) | Tragbares Meßgerat zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase im Wetterstrom vmtel Tage | |
| DE3522775A1 (de) | Vorrichtung zur bestimmung des rbergangswiderstandes am schleifer eines potentiometers | |
| DE1598519C3 (de) | Tragbares Meßgerät zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase im Wetterstrom unter Tage | |
| DE3127431A1 (de) | "konzentrations-ueberwachungsgeraete, insbesondere ch(pfeil abwaerts)4(pfeil abwaerts) konzentrations-ueberwachungsgeraet | |
| DE2545086C3 (de) | Einrichtung zur Überprüfung von Akkumulatoren | |
| DE2513267B1 (de) | Vorrichtung zur steuerung der erzeugung unipolarer funkenentladungen von legierungskomponenten von materialproben aus metall und/oder der auswertung der spektrallinien der mittels der funkenentladungen erzeugten beugungsspektren | |
| DE1466676A1 (de) | Differential-Ionenzaehleinrichtung | |
| DE1598519B2 (de) | Tragbares messgeraet zur bestimmung der konzentration verschiedener gase im wetterstrom unter tage | |
| DE3226253C2 (de) | ||
| DE2600253C2 (de) | Hochspannungsprüfer | |
| EP0560148A1 (de) | Strommesszange und Verfahren zum Kalibrieren derselben | |
| AT524354B1 (de) | Zündvorrichtung | |
| DE1598520C3 (de) | Tragbares Meßgerät zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Gase im Wetterstrom unter Tage | |
| DE921213C (de) | Geraet zur Messung des Isolationswiderstandes von Elektrozaeunen und zur Pruefung von Elektrozaungeraeten unter Verwendung der Betriebs-spannung des Elektrozaunes | |
| DE602004001181T2 (de) | Gerät zur Prüfung des Alterungsgrades eines Varistors | |
| DE3421829A1 (de) | Messverfahren zur ueberpruefung von schutzmassnahmen in elektrischen anlagen und messgeraet zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3530148C2 (de) | ||
| DE430050C (de) | Einrichtung zum Pruefen von Verbrauchsleitungen auf Kurzschlussstrom | |
| DE68913589T2 (de) | Blitzschutzüberwachungsanlage. | |
| DE2924048A1 (de) | Anordnung zur ueberwachung der elektrischen leitfaehigkeit von hochreinem wasser | |
| DE838175C (de) | Schaltungsanordnung für Röntgendosismesser | |
| DE7246645U (de) | Strahlungsmessgeraet zur messung der dosis oder dosisleistung einer ionisierenden strahlung | |
| DE1039144B (de) | Geraet zur Strahlungsmessung |