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DE1596949A1 - Entglasendes Loetglas - Google Patents

Entglasendes Loetglas

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Publication number
DE1596949A1
DE1596949A1 DE19671596949 DE1596949A DE1596949A1 DE 1596949 A1 DE1596949 A1 DE 1596949A1 DE 19671596949 DE19671596949 DE 19671596949 DE 1596949 A DE1596949 A DE 1596949A DE 1596949 A1 DE1596949 A1 DE 1596949A1
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DE
Germany
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glass
zno
pbo
weight
sio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671596949
Other languages
English (en)
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DE1596949B2 (de
Inventor
Bishop Frederic Lendall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OI Glass Inc
Original Assignee
Owens Illinois Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Illinois Inc filed Critical Owens Illinois Inc
Publication of DE1596949A1 publication Critical patent/DE1596949A1/de
Publication of DE1596949B2 publication Critical patent/DE1596949B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C8/00Enamels; Glazes; Fusion seal compositions being frit compositions having non-frit additions
    • C03C8/24Fusion seal compositions being frit compositions having non-frit additions, i.e. for use as seals between dissimilar materials, e.g. glass and metal; Glass solders
    • C03C8/245Fusion seal compositions being frit compositions having non-frit additions, i.e. for use as seals between dissimilar materials, e.g. glass and metal; Glass solders containing more than 50% lead oxide, by weight
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C10/00Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition
    • C03C10/0054Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition containing PbO, SnO2, B2O3

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Unterlagen für die
I'ATENTAXWÄLTK
. ing. II. XECiEXI)AXK · nipi..-ΐχο. II. HAUCK · »ipl.-piiyL'W. SCHMlT
HAMIJUUG- M ON CIi KN
1 '
OWENS-ILLIiTOIS»' IITC Toledo. Ohio (PSA)
TKI.. 36742S DNl) .101113
TK I.KUH. NKCiKI)AI1ATKNT HAMBURG M Ü NOIIKN IS · MOZAKTSTH. 23 TKLEOR. NEOKDAI'ATKNT MÜNCHEN
den 9. August 1969
Entglasendes Lötglas
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Glaszusammensetzungen, insbesondere thermisch entglasbare Lötgläser, welche bei relativ niedrigen Temperaturen entglasen.
Lötglaszusamrnensetzungen sind in vielen Gebieten wichtig, z, B. in Forschung und in Industrio und in der Elektronik zum Löton von Glas/Glas, Glas/Keramiken, Gins/Metall, Metall/ Metall, Glas/Legierung, Keramik/Keramik und dergleichen. In der Elektronik wird Lötglaa gewöhnlich zur Herstellung von Miniaturröhren, Leuchtröhren, Senderöhron, Braun'eohe Röhren, Fernsehröhren und zum Einkapseln empfindlicher Teile, wie Dioden, Transistoren, Gleichrichter und dergleichen Zubehörteile gebraucht· Die elektronischen Teile werden, wenn sie für die oben genannten Zwecke verwendet werden, oftmals schädlich wirkenden, außerordentlich hohen Temperaturen ausgesetzt, und wenn sie diesen Bedingungen für längere Zeit unterworfen werden, was z. B* notwendig ist, um die erforderliche Lötung mit den üblichen oder bekannten Lötgläoern zu erhalten, können die empfindlichen elektro-
- 2 f JßUe Unto: !aeon (An ; § ι,,......... .... _, til;„ ;;.ri
-BAD ORIGINAL
109823/1343
nischen Geräte in ihren Leistungen verschlechtert oder irreparabel geschädigt worden oder dergleichen Schaden erleiden· Viele der Lötglaser, die es zur Zeit gibt, und die für die oben genannten Zwecke verwendet werden, zerstören oftmals die zu lötende Oberfläche und manchmal bilden sich sehr feine Haarrisse in dem Lötglasgefüge. Pies macht es außerordentlich schwor, ein gutes Vakuum zu bekommen· Diese und andere Schwierigkeiten, die mit dem Löten von Glas unmittelbar verbunden sind, sind schwerwiegend, wenn die Lotung versagt oder unter den erforderlichen Bedingungen unbefriedigend ist; unter Umständen kann es notwendig werden, den Gegenstand nur unter Verlust wieder herzustellen oder wieder zu löten.
Daraus ergibt sich für jeden Fachmann, der mit der Löttechnik vertraut ist, daß, wenn Lutgläser, welche bei möglichst niedrigen Temperaturen und verkürzten Zeiten, innerhalb der diese Temperaturen eingehalten werden müssen, entglasen, hergestellt werden» diese den thermischen Schook der empfindlichen elektronischen Teile vermeiden und in zufriedenstellender Weise die Verwendbarkeit des Lötglases erhöhen würden. Ebenso ergibt sich für den Fachmann, daß, wenn Lötgläoer mit guten physikalischen und Luteigensohaften zur Erzeugung einer gewünschten Lötung, die die bisher auftretenden Fehler nicht xjeigt, für die Herstellung von Handelswaren geschaffen wird, diese LStglaezusaamensetzung einen bestimmten wirtschaftlichen Wert haben und außerdem einen wertvollen Beitrag zur Technik llfLfernuwürden.
1 3T« ί7T3T3 . 3 . sad obiwNal
_ 3 —
Demgemäß ist ein Gegenstand dieser Erfindung die Schaffung neuer Lotglaszusammensetzungen· Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist die Schaffung neuer entglasbarer Lötgla szusammens etzungen·
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist die Schafffng neuer entglasbarer Lötglaszusammensetzungen, die niedrigere Löttemperaturen aufweisen.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist die Schaffung neuer entglasbarer Lotglaser, welche in kürzerer Zelt, in der diese temperatur gehalten werden muß, kristallisieren.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist die Schaffung entglasbarer Lötgläser, welche einen entglasenden lötenden Bereich von etwa 335 "bis etwa 375 0O haben.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist die Schaffung von Lc „^gläsern, die einen niedrigeren Erweichungspunkt aufweisen. Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist die Schaffung τοη L<$gläsern für Glas/Glas, Glas/Metall und dergleichen zur Herstellung τοη Gegenständen für -Forschung und Industrie. Weitere Gegenstände, Merkmale und Torteile der vorliegenden Erfindung werden aus da: folgenden ins einzelne gehenden Beschreibung der Art und Weise der hier offenbarten Erfindung deutlich werden.
Im Erzielen der oben aufgeführten und anderen Gegenständen der Torliegenden Erfindung war es unerwartet und überraschend
BAD OFUGINAL
10 9823/1343
1596349
zu finden, daß entglasende !{^glaszusammensetzungen hergestellt werden können, die eine niedrigere Alterungstemperatur (maturing temperature), im allgemeinen um 50 0C, haben. So werden gemäB der Ydrliegenden Erfindung Zusammensetzungen geschaffen, die enthalten! SiOg, ^2O,, PbO, ZnO, CuO, BaO und F, eine Lö^aszusammensetzung die SiO2, S2°3' PbO, ZnO, BaO und F als Bestandteile enthält und eine Glaszusammensetzung, die SiO2, B2O,, PbO, ZnO und F als Bestandteile enthält.
Vie jedem Fachmann bekannt ist, werden Gläser üblicherweise auf die Metalle analysiert und die Zusammensetzung wird auf Basis des häufigsten Oyde jedes so ermittelten Kations wiedergegeben« Wenn jedoch Fluor anwesend ist, liegt es tatsächlich al· Fluorid eines oder mehrerer Kationen im Glas oder in gleicher Weise in der Glasstruktur gebunden ror, wird aber für sich analysiert und als Fluor, F, angegeben. Tatsächlich ersetzt jedoch das Fluor einen Xeil des Sauerstoffes in den Oxyden der Zusammensetzung. So enthalten die Lötgläser der vorliegenden Erfindung die folgenden Kationen als Oxyde und/oder Fluoride, aber ausgedrückt auf Basis der Oxyde in Gew.-ji, wie folgt: SiO2, PbO, B2O,, BnO und BaO und (im Überschuß über 100 ?£, bezogen auf die gleiche Oxydbasis, Fluor) F. Es versteht sioh von selbst, daß die im Glas tatsäohlloh vorhandene Menge der verschiedenen Oxyde geringer ist, als vorstehend auf Basis der Oxyde ausgedrückt, und zwar um die Menge, die mit dem im Glas anwesenden Fluor chemisch äquivalent 1st.
Sie neuen !^glaszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung, welche eine niedrigere Alterungstemperatur bes4tεen,
109823/13 43 *..
8AD ORIGINAL
enthalten etwa 0,75 bis etwa 1,25 Gew.-# SiO2, etwa 8 bis etwa 10 Gew.-?έ B2O,, etwa 72 bis etwa 78 Gew.-# PbO, etwa 10 bia
u ^ / 0,5 bis
etwa 15 Gew.-?& ZnO, etwa 0,2 biß etwa 2 Gew.-# CuO und etwa/ 2,5 Gew.-# P2 (abzüglich etwa 0,2 bis etwa 0,6 Gew.-ji O2). Eine Lötglaszusammensetzung bestehend aus etwa 1,5 bis 2,5 Gew.-# SiO2, etwa 7,5 bis etwa 10 Gew.-^ B3O5, etwa 70 bis 80 Gew.-^ FbO, etwa 10 bis etwa 15 Gew.-^ ZnO, etwa 1 bis 3 Gew.-^ BaO und etwa 0,5 bis etwa 2,5 Gew.-^ ρ (abzüglich etwa 0,1 bis etwa 1,0 Gew.-^ O3); aod eine LötglaeEueammensetzung, bestehend aus etwa 1,5 bis etwa 2,5 Gew#-j6 etwa 7»5 bis etwa 10 Gew.-^ S2°3* etwa 70 ^iB etwa 80 PbO, etwa 10 bis etwa 15 Gew.-£ ZnO, etwa 0,5 bis etwa 2,5 Gew.-# P2 ^abzüglich etwa 0,1 bis etwa 1,0 Gew. Ji Sauerstoffäquivalent).
Die entglasbaren Lötglaszusatamensetzungen der Erfindung löten im allgemeinen im Temperaturbereich von etwa 340 bis etwa 375 0C. Dieser niedrige Io-(temperaturbereich wurde durch die Zugabe unterschiedlicher Pluorkonzentrationen zu den Glaszusammensetzungen bei der Herstellung der Lötgläser der vorliegenden Erfindung erreicht.
Die Lötglaser der vorliegenden Erfindung werden nach den üblichen GIaeherβtellungeverfahren erhalten· Di· Gla■bestandteile werden in Pulverform von Hand oder in einer Mischvorrichtung innig miteinander vermisoht und unter konstantem Rühren in der üblichen'Weise in einem Platin- oder eine» Platin-Rhodium-Tiegel zusammengeschmolzen. Die Sl«~
109823/1343 ßAD original
gel können elektrisch oder gasbeheizt sein. Der Temperaturbereich zur Herstellung der Gläser liegt im allgemeinen zwischen etwa 1093 und etwa 1232 0C; das Schmelzen wurde in Iiuftatmophäre vorgenommen, um homogene !^glaszusammensetzungen zu erhalten.
Die Glaeeatabeatandteile, die zur Herstellung der erfindungsgemäßen Gläser verwendet wurden, waren von höchster Reinheit und im allgemeinen aus den nachstehend aufgeführten im Handel erhältlichen Materialien ausgewählt: rotes Blβioxyd, Ottawa-Sand, Zinkoxyd, Borsäureanhydrid, Borsäure, Ouprioxyd, Flintsand, S-iliziumdioxyd, Zinkfluorid, ffatriumfluorid, Bleifluorid, Bariumsilikofluörid, Bariumfluorid und dergleichen. Selbstverständlich können andere funktionell gleichwertige Materialien, wie sie dem Fachmann bekannt si α-d, eingesetzt werden.
Die nachstehenden Beispiele für typische Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung dienen zur Yeranachaulichung und stellen keine Begrenzung der Erfindung dar.
Beispiel 1 \
Zur Herstellung eines neuen Glases der vorliegenden Erfindung wurden die folgenden Komponenten in den nachstehend angegebenen Mengenverhältnisse-^ miteinander verschmolzen·
Bestandteil Gewicht in g Ottawa-Sand 50.1
Rotes Bleioxyd 3882 Borsäureanhydrid 478 Zinkoxyd 433
109823/1343 8AD ^
Cupioxyd 50 Zinkfluorid 272
Die Schmelztemperatur "betrug 10930C. Der Glasaate wurden in einem Platin-Rhodium-Tiegel unter konstantem Rühren in einem elektrisch beheizten Ofen geschmolzen.
Aus dem Vorstehenden ist zu ersehen, daß das resultierende Glairfolgende Zusammensetzung hattet
Bestandteil Gew.-56
SiO2 9.0
PbO 76,0
ZnO 12,2
B2O3 9.4
CuO 0.9
P2 1.1
On -0.4
Das Glas hatte einen Erweichungspunkt von 327 0C, beim Bootstest einen GIaerand bei einer temperatur von 326 0 und einen entglasten Hand bei einer Temperatur ron 349 0O. Das überraschende bei diesem Glas liegt in der plötzlichen und vollständigen Kristallisation bei kurzen Zeiten und tiefen Temperaturen.
Die nachstehende Tabelle I gibt Glassatzmaterialien, Gew.-jf und Schmelzvorgänge für die !^glaszusammensetzungen wieder, die in gleicher Weise wie in Beispiel X beschrieben, hergestellt sind.
109 8 23/13 4 3 ' *"8"
BAD
Tabelle I GlaBsatzmaterialien (g) Beispiel 2
Ottawa-Sand 13.1
rotes Bleioxyd Zinkoxyd Borsäure Barium-Silioo-Fluorid Zinkfluorid 13.4
Borsäureanhydrid Cuprioxyd
Bestandteile
SiO2
PbO BaO ZnO B2O3
2.08 74,14
2.01 12.48
8.17
1.98/-0.83
Beispiel 3 Beispiel 4 Beispiel 5 Beispiel 6
50.1 50.1 50.1 50
1936 1936 3882 3882
269 215 433 432
68.1
234.8
1.99 75.48
12.76 9.20 1.00/-0.42
CuO
136.1 272 Gewientsproζent 0.99
235 478 1.98 75.23
50 75.05 12.69
12.68 8.96
9.14 1.98/-0.83
1.98/-0.83 0.99
272
478
1.00
76.10
12.84
9.06 __* 2.00/-0.84CO
!Tabelle I (Fortsetzung)
Schmelztempera Schiael 2Γ7ΌΓ flran a: Beispiel 3 Beispiel 4 Beispiel 5 Beispiel 6
tur Oq Beispiel 2
Schmelzzeit 1149-1204 1093 1093 1093
1093 20 Min. 20. Min. 2 Std. 2 Std.
Tiegel 1 Std. 15. Min. 15 Mn.
O Rühren 5 Min. Pt-Rh Pt-Rh Pt-Rh Pt-Rh
CD
CO
Ofen Pt-Rh konstant konstant konstant konstant
co konstant elektrisch elektrisch elektrisch elektrisch
co elektrisch
to
CJl CD CD CD
Andere typische Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung, in gleicher Weise wie oben beschrieben hergestellt, Bind die Lötgläser, die in Iabell II als Beispiele 7 und 8 wiedergegeben Bind.
Tabelle II Beispiel 7 Beispiel 8 2.06 0.93
Bentarfteil Gewichtsprozent 8.30 9.41
SiO2 1.84
B*°3 74.3 76.0
BaO 12.64 12.16
PbO 1.4O/-O.59 1.05/-0.44
ZnO 0.94
F2A)2
CuO
Die neuen Lotglaszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung wurden ferner nach den Standarß-Slaebewertungspriifungen getestet, um die unerwarteten Ergebnisse, die die Gläser zeigten, zu demonstrieren. Die durchgeführten Versuche waren der Stufen-Boot-Iest, der Knopf-Fließ-Ieet, der Beanspruohungstest und die thermische Differentialanalyse. Die mit den neuen Lötgläsern erhaltenen Ergebnisse wurden mit denen verglichen, die an anderen ähnlichen, aber weitgehend fluorfreien Lötgläsern erhalten wurden.
Der Stufen-Boot-Ieet wurde in einem hafenofen mit einem Temperaturgefälle von etwa 3oo°0 an einem Ende und etwa 500 0C am anderen Ende des Ofens durchgeführt. Ein etwa
- 11 -108823/13*3 ^
20 bis 25 Cm langes Boot wurde mit dem zu prüfenden Lötglas gefüllt und für 1 Stunde in den Ofen gebracht. Nach Ablauf dieser Stunde wurde das Boot aus dem Ofen herausgenommen und rasch abgekühlt. Die Ergebnisse werden durch die Temperatur des glasigen Randes, wo sich das Pulver in Glas umwandeltet und des entgiften Randes, wo sich das -transparente Glas in keramikartiges entglastes umwandelte» wiedergegeben.
Der Knopf-Fließ-Test wird durchgeführt, um die Fließeigenschaften eines gegebenen LUtglases zu kennzeichnen. Der Test zeigt die Sohweifinahtbildungseigenschaften des Glases, wovon sich auf die tatsächliche Schweißnahtbildung schließen läßt. Der Test besteht im wesentlichen aus der Herstellung von knopfartigen Tabletten aus dem Lotglaspulver unter einem Druck von 70 kg/cm, Aufsetzen dieser gepreßten Tabletten auf eine Glasplatte und Erhitzen In einem Ofen· Die Ofentemperatur wird um etwa 7,5 °pro Min. oder 10 ° pro Minute bis auf 450 0C erhöht. Die Temperatur wird dann auf der Erwelchungs- oder Haltetemperatur gehalten, für gewöhnlich 425 0C, 440 0C9 450 0C oder dergleichen 1 Stunde lang, und dann wird die Tablette mit einer Geschwindigkeit von etwa 3 0C pro Min. abgekühlt. Der Durchmesser der hitzebehandelten Tablette wird gemessen und mit einer Standard-Tablette, die der gleichen Behandlung unterworfen worden 1st, verglichen.
- 12 -
109823/1343- bad OR!G>NAL
Ein Beanspruchungstest wurde durchgeführt, um festssusteilen, wann das Glasgut bearbeitet werden lcann, ohne daß Bruch der Lötung infolge hoher Spannung oder Kompression der Lötstelle auf-tritt. Der Test wird ausgeführt, indem das Lötglas mit einem üblichen Bindemittel Innig vermischt wird und eine gegebene Menge des Lötglases auf ein flaches Stück Standardglas aufgelötet wird« Die Lötstellen werden mit einem Polarisationsapparat geprüft und die Ergebnisse in kg/cm ausgedrückt. Die Spannungsmessungen werden als Spannung im Lotglas ausgedruckt, obgleich sie im Grundglas abgeteaen werden. Zum Beispiel wenn die abgelesene Span-
nung 35 kg/cm Kompression im Grundglas beträgt, wird sie ausgedrückt als 35 kg/cm Spannung im Lötglas.
Die thermische Differentialanalyse besteht Im wesentlichen aus einem Vergleich der Daten für das Erhitzen, Halten und Abkühlen des Glases Im Vergleich zu den Daten für das Erhitzen, Halten und Abkühlen eines gegebenen Standardglases· Im allgemeinen werden die zu prüfenden Gläser um etwa 10 0C pro Hin. erhitzt, und bei der Sfc^nnungsfreiglühtemperatür oder oberen Kühlpunkt oder Entspannungstemperaturen (annealing point » AP) des jeweiligen Glases erscheint ein leichter Abfall in der aufgezeichneten Kurve* Dies scheint von einer endothermlschen Reaktion herzurühren, wo die Muster mehr Wärme absorbieren· Nach diesem Abstieg erfolgt ein Berg beim Erweichungspunkt, und wenn die Temperatur höhere Werte erreloht, beginnt die Kurve zu steigen, wenn eine exotherme Reaktion beginnt· Die exotherme
- 13 -109823/1343 BAD Oriq,NAl'
Reaktion ist der Beginn der Kristallisationsphase· Die Temperatur wird bei dieser letzteren Höbe gewöhnlich 1 Stunde lang gehalten, und ein Berg bei der Kristallisation erscheint gefolgt von einem Abfall auf die Grundlinie. Durch Aufzeichnung des Abfalles kann die Halte- und Kristallisations-Zeit für ein gegebenes GlaeiollgemeitJ 3rmittelt werden. Lötglaszusammensetzungen, die fluor enthalten, wurden mit gleichen Lötgläsern, die aber frei von Fluor waren, verglichen, und es wurde allgemein festgestellt, daß eine längere Haltezelt, gewöhnlich etwa 1 Stunde, nötig 1st, um die Kristallisation der fluorfreien Zusammensetzung zu bewirken, während bei Lötgläsern, die etwa 1 bis 2 Fluor enthalten, überraschenderweise festgestellt wurden, daß die Kristallisation in etwa 15 Hinuten beendet ist. Die Haltetemperatur kann definiert werden als die Temperatur und die Zeit, während welcher die Kernbildung und Kristallisation vor sich geht, und deshalb kann die Entglasung als ein ZeIt-Iemperatur-Verhältnis gekennzeichnet werden.
Die Ergebnisse des oben geschilderten Testes werden in Tabelle III gezeigt· Die chemische Zusammensetzung der Beispiele in der Tabelle ist die folgende, ausgedrückt in Gew.-^: Beispiel 9 besteht aus 2 % SlO2, 75,7 £ PbO, 3,2
io B2O,, 11,8 $ ZnO und 1,8 # BaO; Beispiel 10 besteht aus etwa 2,1 # SlO2, etwa 2 # BaO1 etwa 8,2 ^ B 2°3» etwa 12,6 # ZnO, etwa 74,8 £ FbO und etwa 0,5 £ Fg, Beispiel 11 besteht aus etwa 2,1 J* SiO2, etwa 2 i> BaO, etwa 8,2 #
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BAD
B2O5, etwa 12,6 # ZnO, etwa 74,6 £ PbO und etwa 1 # P2; Beispiel 12 enthält wtwa 2,1 $ SiO2, 74,2 £ PbO, 2,0 £ BaO, 12,5 % ZnO, 8,2 J* B2O5 und 2,0 g P2; Beispiel 13 besteht aus etwa 2 # SiOg, 76 i* PbO, 9,3 # B2O5 und 12,8 ZnO; Beispiel 14 besteht aus 2 f£ SiO2, 75,5 $ PbO, 12,8 i> ZnO, 9,2 £ B3O5 und 1 £ P2; Beispiel 15 besteht aus 2 £ SiO2, 75,1 $ PbO, 12,7 5* ZnO, 9,1 £ B2O3 und 2 # P2; Beispiel 16 besteht aus 1 £ SiO2, 76,t # PbO, 9,1 $> B^O3, 12,8 # ZnO, und 1 # CuO; Beispiel 17 besteht aus 1 # SiO2, etwa 9 $ B2O5, etwa 12,8 £ ZnO, etwa 75t7 # PbO, etwa 1 i> CuO und etwa 1 $> P2; Beispiel 18 besteht aus 1 # SiO2, 75,3 i> PbO, 12,7 £ ZnO, 8,9 B2O3, 2 £ P2 und 1 Cuo. Die Glaazusammensetzung, die für den Belastungstest verwendet wurde, besteht aus 63,5 ^ SiO2, 4,4 $ Al2O3, 10,3 io K2O, 7,3 # Na2O, 5,2 £ CaO-MgO, 0,1 # As2O5 0,3 # Sb2O3, 7,5 $> BaO, 0,1 £ M2O* Bas zuletzt genannte Glas hatte eine Spannglühtemperatur von etwa 488 0C und einen thermischen Ausdehnungefcoeffizienten von 98,5 * 10~^ / 0C (0-300 0C). Das Glas des Beispieles 15 wurde verglichen mit einem Glas für den Belastungstest, bestehend aus 40 $ SlO2, 2,5 t *VV 2t * K2°» 12 * Haf 3,5 ^ CaO und 2,2 $£ MgO, Dieses Glas hatte eine Spannungsglühtemperatur von etwa 446 0C and einen Ausdehnungskoeffizienten von 174. x 10"7 / 0C (0-300 0C).
- 15 -
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Tabelle III
Bel- Bei- Bei- Bei- Bei- Bei- Bei- Bei- Bei- Beispiel spiel spiel epiel spiel spiel spiel spiel spiel spiel
Test 2 12 U 12 13 IJ 15 16 12 ie
Stufen-Boot 370 350 351 336 355 336 321 335 332 326
Glasiger Rand 430 393 338 360 388- 363 338 390 361 349
Entglaster Rand 60 43 37 24 33 27 17 35 29 23
Glasiger Bereich
Knopf -Test dorchschnittl. Durch- 1
messer
,122 0 ,959 0#9 0,832 0,988 0,824 0,823 0,77
0982
Belastung
2* Spannung kg/cm 63 16,4 5|&4 c7 7 23,8
co * Kompression kg/cm 19,2 73,5
Erweichungspunkt 375 364 362 345 372
45,5 161 ,5
65,8
361 341 327
"Belastung gemessen gegenüber
° einem bekannten Glas
CjO CT) CO J>. CD
Die beigefügten graphischen Zeichnungen geben die Ergebnisse wieder, die betfl-en thermieehen Differentialanalyae erhalten wurden^ wie oben beschrieben·
Pig. 1 zeigt eine Kurve für ein Lötglas, das weitgehend fluorfrei ist. Die Zusammensetzung dieses Lötglases ist oben als Beispiel 9 aufgeführt.
Die fig» 2 zeigt eine Kurve für ein gleiches Lötglas, das jedoch 1 # Fluor enthält· Die Lötglaszusammensetzung dieser Figur ist das Lötglas des Beispieles 11.
Fig. 3 zeigt eine Kurve eines weiteren Lötglases, das weitgehend frei von Fluor ist· Das Lötglas dieser Figur entspricht dem des Beispiels 16.
Fig. 4 zeigt eine Kurve für ein gleiches Lötglas wie in Fig. 31 das aber im Gegensatz zu diesem 2 # Fluor enthält. Dieses 1st das Lötglas aus Beispiel 18.
Diese Kurven zeigen, daß die isothermen Berge der Kristallisationsphase vorgerückt werden» wenn der Lötglaszusammensetzung Fluor zugsgeben worden ist· Andere kennzeichnende Berge und Täler ändern sich weniger markant. Aus dieser Analyse ergibt sich, daß die erhaltenen unerwarteten und überraschenden Ergebnisse auf der plötzlichen und vollständigen Kristallisation der Lötgläser in einem kürzeren Zeltraum bei niedrigeren Temperaturen beruhen.
Die Lötgläser der vorliegenden Erfindung können alt Erfolg mittels der bekannten Techniken angewendet werden. Zum Bei-
-17-
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8AD OfMGJNAt
spiel bei der Herstellung einer lötung zwischen zwei zu verbindenden Glasoberflächen wird eine oder werden bei Oberflächen mit dem Lötglas in Pulverform oder einer anderen geeigneten Form beschichtet» die Teile werden dann zusammengebracht und erhitzt, bis eine Lötung entstanden und das Lötglas kristall· llsiert ist; anschließend werden die Seile abgekühlt. Auf diese Waise v/ird das Löten und homogenes Entglasen der Lötung bewirkt. Eine besonders einfache Anwendung besteht darin» daß Lötglaspulver mit einem flüssigen !Träger unter Bildung einer Paste zu vermischen. Solche Irägor sind In der einschlägigen Technik wohlbekannt; zu ihnen gehören z. B. Celluloseacetat, Nitrocellulose und dergleichen. In jedem Fall ist der !Präger ein solcher, der,verdampft, sich zersetzt oder beides gleichzeitig während des Anfangsotadiums des Lötprozesses tut. Als Beispiel für einen solchen !Träger 1st eine verdünnte Lösung von Nitrocellulose in AmyIacetat zu nennen.
Obwohl die Lötgläser dieser Erfindung besonders zum Löten von Glasoberflächen geeignet sind, sind sie auch zum Löten, von anderen Materialien, wie Keramiken und Metallen, geeigtnet.
jeden Pachmann ergibt sich, daß verschiedene Abänderungen an dieser Erfindung und im Lichte der vorstehenden Offenbarungen und Diskussionen vorgenommen werden können, ohne daß dabei vom Erfindungsgedanken und vom Rahmen der Erfindung&bgewichen würde.
- 18 -
109823/1343 bad ORIGINAL

Claims (9)

- 18 Patentansprüche
1. Lötglaszusammensotzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 0,75 bis 1,25 Gew.-# SiOg, 8 bis 10 Gew.-^ B2O3, 72 bis 78 Gew.-# PbO, 10 bis 15 Gew.-# ZnO, 0,2 bis 2 Gew.-^ CuO und 0,5 bis 2,5 Gew.-jt fluor, abzüglich 0,2 bis 0,6 Gew.-^ Sauerstoff.
2. Lötglaszusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Lötglas gekennzeichnet ist durch einen Gehalt von etwa 1 Gew.-$> SiO2, etwa 75,3 Gew.-^ PbO, etwa 12,7 Gew.-^ ZnO,
etwa 8,9 Gew.-^ B2°3* Ein*a 2 öevr·"*^ KUo* und etwa 1 Gew,-# CuO, abzüglich etwa 0,6 Gew.-56 Sauerstoff.
3. Lötglaszusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Lötglas gekennzeichnet Isb durch einen Sehalt von 1 Gew.-# SiO , 76 Gew.-Ji PbO, 12 Gew.-g ZnO, 9,5 Gew.-ji B-O-
1 Gew.-# CuO und 1 Gew.-jS Fluor, abzüglich 0,5 Gew.-# Sauerstoff.
4. Lötglascusammensetzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 1,5 bis 2,5 Gew.-£ SiO2, 7,5 bis 10 Gew.-^ B2O3, 70 bis 90 Gew.-5* PbO, 10 bis 15 Gew,-# ZnO, 1 bis 3 Gew.-% BaO und 0,5 bis 2,5 Gew.-36 fluor, abzüglich 0,1 bis 1,0 Gew.-^ Sauerstoff.
5. Lb'tglaszusammensetzung nach Anspruch 4» wobei diese Zusammensetzung gekennzeichnet ist durch einen Gehalt von etwa 2 Gew.-36 SiO2. etwa 74 Gew.-jt PbO, etwa 2 Gew. BaO, etwa 12,5 Gew.-^ ZnO, etwa 8,1 Gew.-56 B3O5 und etwa 2 Gew.-# fluor, abzüglich CL6 Gew.-^ Sauerstoff. NeUti Unterlagen (Art. 7 b l Abs. 2 Nr. I Sau 3 des AmArui«!*». ν. 4. 9. iao>>
BAD ORJGiNAL « 19 .
6. Lotglaszusammensetζung nach Anspruch 1, wobei die Zusammensetzung gekennzeichnet- 1st durch einen Gehalt von 1 i> SiO2, 9 $ B2O31 12,3 ZnO, 75,7 # PbO, 1 56 CuO und 1 $> F«, abzüglich 0,5 Gew.-# Sauerstoff.
7« L8tgla3zu3ammenaetzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 1,5 bis 2,5 Gew,-# SiO2, 7,5 bis 10 Gew.-?6 320,, 70 bis 80 Gew.-# PbO, 10 bis 15 Gew.-/. ZnO, 0,5 bis 2,5 Gew.-# Fluon abzüglich 0,1 bis 1,0 Gew.-^ Saueratoff.
3. Lötglaszusammensetzung nach Anspruch 7, wobei die Zusammensetzung gekennzeichnet ist durch einen Gehalt von etwa 2 Gew.-^ SiO2, etwa 75,5 Gew.-# PbO, etwa 12,8 Gew.-^ ZnO, etwa 9,2 Gew.-3ε BgO, und etwa 1 Gew.-^ Fluor, abzüglich 0,5 Gew.-^ Sauerstoff.
9. Lötglaszusammensetzung nach Anspruch 7, wobei die Zusammensetzung gekennzeichnet ist durch einen Gehalt von etwa 2 Gew.-^ Si02t etwa 75 Gew,-?S PbO, etwa 12,7 Gew.-^ ZnO, etwa 9 Gew.-# BgO und etwa 2 Gew.-$ Fluor, abzüglich 0,7 Gew.-^ Sauerstoff.
BAD ORIGINAL 10 9 8 2 3/1343 ö
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