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DE1596713C - Presse zum Pressen von Gegen standen aus Glas - Google Patents

Presse zum Pressen von Gegen standen aus Glas

Info

Publication number
DE1596713C
DE1596713C DE19671596713 DE1596713A DE1596713C DE 1596713 C DE1596713 C DE 1596713C DE 19671596713 DE19671596713 DE 19671596713 DE 1596713 A DE1596713 A DE 1596713A DE 1596713 C DE1596713 C DE 1596713C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
press
jaws
glass
radial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671596713
Other languages
English (en)
Other versions
DE1596713B2 (de
DE1596713A1 (de
Inventor
Eberhard 8640 Kronach Liebal
Original Assignee
J Walter Co Maschinen GmbH, 8640 Kronach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Walter Co Maschinen GmbH, 8640 Kronach filed Critical J Walter Co Maschinen GmbH, 8640 Kronach
Publication of DE1596713A1 publication Critical patent/DE1596713A1/de
Publication of DE1596713B2 publication Critical patent/DE1596713B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1596713C publication Critical patent/DE1596713C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3 4
len Führung verschiebbar ist und mit einem Bolzen auf ihrer Rückseite nach oben konische Druckin je eine die radiale Führung schneidende Füh- flächen auf, mit denen ein vom Preßstempel gehalrungsnut eingreift, die an einer um den Mittelpunkt tener Druckring beim Niedergehen des Preßstempels der Form drehbaren Scheibe ausgebildet ist. zusammenwirkt. Beim Niedergehen des Preßstem-
Gemäß der Erfindung sind also Scharniere und 5 pels wird also zunächst der Druckring abgesenkt, so der mit diesen verbundene Verschleiß überhaupt daß die Formbacken von dem Druckring Test umvermieden. Statt dessen fahren die Formbacken schlossen sind. Vorteilhaft ist "der Druckring über radial auf den Formboden zu und von diesem ab. axiale Federn mit dem Preßstempel verbunden. Fer-Es tritt also auch keinerlei Relativbewegung zwi- ner können an dem Druckring Rollen gelagert sein, sehen dem erstarrten Glas und den Formbacken auf, io die an den Druckflächen der Formbacken abrollen, so daß auch diese Verschleißursache ausgeschaltet Weitere wesentliche Vorteile und Merkmale der
ist. Darüber hinaus können die Verzierungen auf Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines den Formbacken praktisch beliebig tief sein, ohne Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung,
das Abnehmen der Formbacken zu erschweren. F i g. 1 zeigt eine Gesamtansicht einer erfindungs-
Schließlich fahren alle Formbacken gleichmäßig von 15 gemäßen Presse; ■—''.■
dem Preßling weg, so daß dieser bequem von einem Fig. 2 ist ein Schnitt nach der LinieH-II in
Greifer entnommen werden kann. Fig. 1; . -
Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Draufsicht auf die
weist jede der vorzugsweise .drei Formbacken vor- erfindungsgemäße Ausbildung der Formbacken nach zugsweise an einem radialen Ansatz eine vertikale 20 der Linie ΙΠ/IV in F i g. 2; . '
Bohrung auf, mit der sie auf einen in der radialen Fig. 4 ist eine der Fig. 3 entsprechende Darstel-
Führung geführten und in die Führungsnut der lung von unten;
; V Scheibe eingreifenden Bolzen aufsteckbar ist. Auf Fig. 5 und 6 zeigen die erfindungsgemäße Form-
diese Weise können die Formbacken leicht montiert, backe in einem Längsschnitt und in der Draufsicht;
demontiert und durch andere Formbacken ersetzt 25 F i g. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII-VII in werden. Fig. 3;
Vorzugsweise sind die als Schlittenführung' ausge- Fig. 8 ist ein Schnitt längs der Linie VIII-VIII in
fbildete radiale Führung und die Scheibe unterhalb Fig. 3;
einer Grundplatte ausgebildet, die je einen radialen Fig. 9 und 10 zeigen den Führungsbolzen jeder
Schlitz zum Durchtritt der Bolzen aufweist. Hierbei 30 Formbacke in Ansicht und Draufsicht,
sind also die radiale Führung sowie die Scheibe auf Auf einem fahrbaren Gestell 1 sind zwei vertikale
die Unterseite der Grundplatte verlagert, so daß sie Säulen 2 angeordnet, die eine Traverse 3 längsvervor den anfallenden Glassplittern bzw. Glasstaub schiebbar tragen. Die Traverse 3 trägt mittig einen und dem damit verbundenen Verschleiß geschützt hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 4, der sind. · .35 den Preßstempel 5 betätigt. Auf einer um die eine
Vorteilhaft sind die Schlitze in der Grundplatte vertikale Säule 2 drehbaren Drehscheibe 6 sind vier von je einem erhöhten Rand umgeben und durch Unterformen 7 angeordnet Die Drehscheibe 6 wird ein den Bolzen dicht umschließendes, mit diesem ver- durch einen Malteserantrieb od. dgl. taktmäßig um schiebliches Kragenblech abgedeckt. Damit, ist wirk- je 90° gedreht, wobei jeweils eine Unterform 7 mitsam verhindert, daß Glaspartikel von der Oberseite 40 tig unter den Preßstempel 5 zu liegen kommt,
der Grundplate durch die radialen Schlitze in die Jede Unterform besteht aus einem Formboden 8
Führungen gelangen können. und drei Formbacken 9. Erfindungsgemäß ist jede
Die Verdrehung der Scheibe und damit die radiale Formbacke 9 in einer radialen Führung 10 auf die Λ Verschiebung der Formbacken erfolgt in einfacher Unterform 8 zu oder von dieser fort verschiebbar. Weise durch einen an der Scheibe vorgesehenen 45 Die radiale Führung ist als Schlittenführung ausge-Schwenkhebel. Vorteilhaft greift an diesem Schwenk- bildet und unterhalb der Drehscheibe 6 angeordnet; hebel eine Feder an, welche die Scheibe in einer die Hierdurch ist die Führung dem anfallenden Glas-Formbacken schließenden Stellung zu halten sucht. staub entzogen. Jede Formbacke 9 ist auf einen BoI-Bei einer Presse mit mehreren auf einem Drehteller zen 12 aufgesetzt, der durch einen Schlitz 13 in der gegenüber einem ortsfesten Preßstempel angeordne- 50 Drehscheibe 6 hindurchtritt und am Schlitten 14 beten Unterformen, für welche die erfindungsgemäßen festigt ist.
Unterformen besonders gut geeignet sind, ist in ge- Die radiale Verschiebung der Schlitten 14 und
wissem Abstand vor der Entnahmestation ein An- damit der Formbacken 9 erfolgt mittels der um den schlag angebracht, an dem der Schwenkhebel mit Mittelpunkt der Form drehbaren .Scheibe 11. Zu seinem Ende während der Drehung zur Anlage 55 diesem Zweck greift jeder Bolzen 12 mittels eines kommt, worauf bei weiterer Drehung die Form ge- Wälzlagers 15 in eine Führungsnut 16 ein. Die Fühöffnet wird. Wenn die Form schließlich die Ent- rungsnut 16 verläuft schräg zur Schlittenführung 10; nahmestation verläßt, gleitet das Ende des Schwenk- an ihrem äußeren Ende geht die Nut 16 in einen hebeis über den ortsfesten Anschlag, worauf der konzentrisch verlaufenden Bereich über. Jedem Schwenkhebel durch die Feder wiederum ver- 60 Bolzen 12 und damit jeder Formbacke 9 ist eine schwenkt und die Form damit geschlossen wird. solche Führungsnut 16 an der Nutenscheibe 11 zuge-
Um die Bolzen der Formbacken von dem Preß- ordnet. Bei Drehung der Nutenscheibe 11 um den druck zu entlasten, können die Formbacken in wei- Drehzapfen 17 werden die Formbacken 9 daher je terer Ausgestaltung der Erfindung während des Preß- nach dem Drehsinn radial nach innen oder nach Vorganges durch einen Ring od. dgl. zusammenge- 65 außen verschoben.
spannt sein. Beispielsweise könnte hier eine die Eine an einem Schwenkhebel 19 angreifende Zug-
Rückseiten der Formbacken umschließende Band- feder 18 sucht die Nutenscheibe 11 in der die Unterbremse dienen. Vorteilhaft weisen die Formbacken form schließenden Stellung zu halten. Das öffnen
und Schließen der Unterform erfolgt zweckmäßig mittels eines an der Entnahmestation angebrachten, mit dem Schwenkhebel 19 zusammenarbeitenden ortsfesten Anschlag 20.
Jeder Bolzen 12 ist von einem Kragenblech 21 dicht umgeben, das den Schlitz 13 abdeckt. Durch einen Stift 22 ist jedes Kragenblech 21 geführt. Eine Schraubenfeder 21 β oder statt deren auch eine .Buchse drückt das Kragenblech. dicht, gegen den Rand des Schlitzes 13. .. "■-·■-..- ■-
An ihrer Rückseite tragen die Formbacken 9 konische Druckleisten 23. Mit diesen Druckleisten 23 arbeiten Druckrollen 24 zusammen, die an einem Druckring 25 gelagert sind. Der Druckring 25 stützt sich über Druckfedern 26 an einer Platte 27 ab, die an der Kolbenstange 28 des Betätigungszylinders 4 befestigt ist. Durch die Bolzen 29 ist die konzentrische Lage des Druckringes 25 gesichert. In analoger Weise ist eine Verschlußscheibe 30 mittels Druckfeder 31 und Führungsbolzen 32 mit der Kolbenstange 28 verbunden. Durch den Druckring'25 wird der Druck beim Pressen aufgenommen, so daß die Bolzen 12 entlastet sind. Die Abschlußscheibe 30 legt sich dabei auf den oberen Rand der Unterform. .An ihrem unteren Ende weist jede Formbacke9 eine konzentrische Leiste 33 auf, die beim Pressen in eine entsprechende Nut 34 im Formboden 8 eintritt.
ίο Hierdurch wird der beim Pressen der Glasmasse nach oben gerichtete Strömungsdruck aufgenommen. ' Ferner weisen die Formbacken 9 an ihrer Unterseite je eine Nut 35 auf, die mit entsprechenden Abflachungen 36 an den Bolzen 12 zusammenarbeiten.
Hierdurch ist die Winkelstellung der Formbacken festgelegt Zur,Sicherung der Höhenlage ruhen die Formbacken mit ihren Unterseiten auf den Schultern 37 der Bolzen 12.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

1 ' 2 Patentansprüche· 11- Presse nach einem oder mehreren der vor- y ' hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-
1. Presse zum Pressen von Glasgegenständen net, daß die Formbacken (9) während des Preßmit einem vertikal beweglichen Preßstempel und Vorganges durch einen Ring od. dgl. zusammenwenigstens einer Unterform, die von einem Form- 5 gespannt sind.. _
boden und horizontal auf den Formboden zu 12. Presse nach Anspruch 11, dadurch ge- oder von diesem fort beweglichen Formbacken kennzeichnet, daß die Formbacken (9) auf ihrer gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, Rückseite nach oben konische Druckflächen(23) daß jede Formbacke (9) entlang einer radialen aufweisen, mit denen ein vom Preßstempel (5) Führung (10) verschiebbar ist und in je eine die Ίο gehaltener Druckring (25) beim Niedergehen des radiale Führung schneidende Führungsnut (16) Preßstempels zusammenwirkt,
eingreift, die an einer um den Mittelpunkt der 13. Presse nach Anspruch 12, dadurch geForm drehbaren Scheibe (11) ausgebildet ist. : kennzeichnet, daß der Druckring (25) über axiale
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Federn (26) mit dem Preßstempel verbunden ist. zeichnet, daß jede der vorzugsweise drei Form- 15 14. Presse nach Anspruch 12 oder 13, dadurch backen (9) an einem radiälen-Ansatz eine verti- gekennzeichnet, daß an dem Druckring (25) RoI-kale Bohrung (38) aufweist,, mit der. sie auf len(24) gelagert sind, die an den Druckflächen einen in der radialen Führung (10) geführten der Formbacken abrollen.
und in die Führungsnut (16) der Scheibe (11)
eingreifenden Bolzen (12) aufsteckbar ist. 20
3. Presse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Schlittenführung (10) ausgebildete radiale Führung und
die Scheibe (11) unterhalb einer Grundplatte (6)
ausgebildet sind, die je einen radialen Schlitz (13) 25 Die Erfindung betrifft eine Presse zum Pressen
zum Durchtritt des Bolzens (12) aufweist. von Gegenständen aus Glas mit einem vertikal be-
4. Presse nach Anspruch 3, dadurch gekenn- weglichen Preßstempel und wenigstens einer Unterzeichnet, daß jeder Schlitz (13) in der Grund- form, die von einem Formboden und horizontal auf platte (6) von einem erhöhten Rand umgeben den Formboden zu oder von diesem fort beweglichen und durch ein den Bolzen dicht umschließendes, 30 Formbacken gebildet ist.
mit diesem verschiebbares Kragenblech (21) ab- In die geschlossene Unterform wird die zur Bilgedeckt ist. ■ ■ dung beispielsweise eines Tnnkbechers erforderliche
5. Presse nach Anspruch 4, dadurch gekenn- flüssige Glasmenge eingegeben, worauf der Preßzeichnet, daß jedes Kragenblech (21) einen stempel in die Unterform eingefahren wird. Hierbei Schlitz, aufweist, in dem ein an der Grundplatte 35 steigt die Glasmasse in dem Ringraum zwischen fester Stift (22) eingreift. Preßstempel und Unterform auf, wobei sie in die an
6. Presse nach einem oder mehreren der. An- den Formbacken ausgeprägten Verzierungen eingesprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die preßt wird. Nach dem Erkalten der Glasmasse kann Bolzen (12) eine die Höhenlage der Formbacken das fertige Glas entnommen werden,
bestimmende Schulter (37) aufweisen. 40 Bei den bekannten Pressen dieser Art sind die
7. Presse nach einem oder mehreren der vor- Formbacken mittels Scharnieren miteinander verhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- bunden. An einer mittleren Formbacke sind zwei net, daß zur Sicherung der Winkelstellung der seitliche Formbacken angelenkt. Diese weisen an Formbacken Abflachungen (36) an den Bolzen ihren Enden aufeinander ausgerichtete ösen auf. und mit diesen zusammenwirkende Abflachun- 45 Zum Schließen wird ein Bolzen durch die miteinangen (35) an den Formbacken (9) vorgesehen der zur Deckung gebrachten ösen hindurchgesteckt, sind. . Abgesehen von dieser umständlichen Betriebsweise
8. Presse nach einem oder mehreren der vor- haben diese Pressen den Nächteil, daß die Scharniere hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- und Bolzen relativ rasch verschleißen. Durch die net, daß die Formbacken (9) an ihrem unteren 50 schmirgelnde Wirkung des Glasstaubes bei hoher Ende radiale Ansätze (33) aufweisen, die beim Temperatur wird dieser Verschleiß noch begünstigt. Schließen der Form in radiale, nach oben zu ge- Die mit solchen ausgeschlissenen Formen gepreßten schlossene Ausnehmungen am Formboden (8) Glasgegenstände weisen an den Stoßstellen der eineingreifen. zelnen Formbacken Grate auf. Diese müssen nach-
9. Presse nach einem oder mehreren der vor- 55 träglich von Hand abgeschliffen werden. Nach relahergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- tiv kurzer Zeit müssen schließlich die Scharnieraugen net, daß an einem an der Scheibe (11) befestigten nachgearbeitet und die Bolzen durch dickere Bolzen radialen Schwenkhebel (19) eine Feder (18) an- ersetzt werden.
greift, welche die Scheibe in einer die Form- Ferner dürfen die auf den Formbacken ausgeprägbacken schließenden Stellung zu halten sucht. 60 ten Verzierungen eine gewisse Tiefe nicht über-
10. Presse mit mehreren auf einem Drehteller schreiten, da die Formbacken sonst nicht mehr von (6) angeordneten Unterformen (7) nach An- dem erstarrten Glas abgeschwenkt werden könnten.
Spruch 9, die mit einem ortsfesten Preßstempel Wegen der hierbei auftretenden Relativbewegung (5) zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, - zwischen Glas und Formbacken tritt ferner ein Verdaß zum öffnen der Unterform an der Ent- 65 schleiß an den Formbacken auf.
nahmestation ein mit dem Schwenkhebel (19) zu- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese
sammenwirkender ortsfester Anschlag (20) vor- Nachteile zu vermeiden.
Dies wird erfindungsgemäß gesehen ist. . dadurch erreicht, daß jede Formbacke in einer radia-
DE19671596713 1967-01-03 1967-01-03 Presse zum Pressen von Gegen standen aus Glas Expired DE1596713C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW0043103 1967-01-03
DEW0043103 1967-01-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1596713A1 DE1596713A1 (de) 1971-04-15
DE1596713B2 DE1596713B2 (de) 1972-07-20
DE1596713C true DE1596713C (de) 1973-02-22

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