DE1596793A1 - Gegenstaende aus Silicium mit isolierenden UEberzuegen - Google Patents
Gegenstaende aus Silicium mit isolierenden UEberzuegenInfo
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Description
DIPL.-ING. GÜNTHER KOCH DR. TINO HAIBACH
11 093 - Dr.Hei/Re
The English Electric Company Ltd, London W.0.2, England
Gegenstände aus Silicium mit isolierenden Oberzügen
Die Erfindung betrifft Gegenstände aus Silicium mit isolierenden Überzügen« Der Ausdruck "isolierende Überzüge" soll sowohl eine
Schicht aus isolierendem Material über die gesamte oder über
einen Teil der Oberfläche eines oder mehrerer Siliciumkörper als auch eine Schicht von isolierendem Material, durch die
mehrere Siliciumkörper miteinander oder ein Siliciumkörper mit einem anderen Körper verbunden ist, umfassen.
Silicium wird in großem Umfang z.B. für elektronische Zwecke verwendet, wobei Streifen oder Spaltstücke aus Silicium z.B.
als Transistoren verwendet werden. In der Elektronikindustrie wird intensiv über komplementäre Paarstromkreise aus einem
Paar von Metalloxyd-Silicium-Überträgern (metal-oxide silicon
transducers « MOST) für die logischen und Speichereinrichtungen von Computern gearbeitet, Es gibt jedoch große technische
8AD ORIGINAL
109809/η35H
Schwierigkeiten hei der Herstellung dieser Paaretromkreiee,
in denen zwei Siliciumstticke (tob n- bzw· p-Typ) in einer bestimmten
geometrischen Beziehung zueinander angeordnet werden aus β en. Man benötigt ein isolierendes Material, das zur Befestigung
der Siliciuaetüoke aneinander verwendet werden kann und einen isolierenden Überzug über das erhaltene Bauteil
erzeugen soll.
Die Schwierigkeit bei der Auswahl eines solchen Materials, ganz gleich, ob es zum Verbinden von SBLieiumstücken oder einfach
zum Überziehen eines oder Mehrerer Siliciumstücke verwendet wird, sind folgende!
(a) das isolierende Material mufl einen verhältnismäßig hohen
Yolumenwiderstand haben (vorzugsweise von sehr als
108 Ohm cm bei 500 0C)|
(b) es mufi hinsichtlich seiner Wärmeausdehnungseigenschaften
verhältnismäßig gut dem Silicium angepalt sein!
(c) es mufl bis zu Temperaturen im Bereich von 1000 - 1200 0C
hitzebeständig sein}
(d) es mufl die Diffusionsprozesse aushalten, die bei den Temperaturen der Herstellung von Halbleiterelementen aus
Silicium durchgeführt werden}
(e) es mufi bei Temperaturen weit unterhalb des Schmelzpunktes
des Siliciums (etwa 1400 0C) ohne Schwierigkeiten auf das
Silicium aufgebracht werden kennen.
109809/0359
Die thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Isoliermaterials
müssen denen des Silicium* so gut angepafit werden können,
daS eine Beanspruchung oder Beschädigung des Siliciums durch
den Überzug ausgeschlossen ist! weiterhin muß eine ausreichende Haftung gewährleistet sein. Für diese Zwecke soll der lineare
thermische Ausdehnungskoeffizient des Isoliematerials in
Bereich τοη (X - 5) x 10* Ms (X + 5) x 10""7 je 0C liegen,
wobei Xx 10~7 je 0O der linear· thermisch· Ausdehnungskoeffizient des 3ilioiums ist. Der Wert Ton X liegt etwa in Bereich
von 32 - 39 χ 10""7 je 0C (20 - 500 0C).
Die Forderung, daß das Silicium keinen Druck·« und Zugbelastungen
ausgesetzt ist, ist besonders bsi Halbleitern wichtig, da zu viel* Versetzungen und GIeitebenen, die durch den Oberzug in das Silicium gelangen, dieses als Halbleiter ungeeignet
machen. Im allgemeinen wird angenommen, daS diese For-
re
derung eine zwingende/Begrenzung des zulässigen Bereichs für den thermischen Ausdehnungskoeffizienten darstellt als die Forderung nach einer guten Haftung.
derung eine zwingende/Begrenzung des zulässigen Bereichs für den thermischen Ausdehnungskoeffizienten darstellt als die Forderung nach einer guten Haftung.
Erfindungsgemse besteht bei einem Gegenstand aus Silicium der isolierende überzug aus einer glasig-keramischen Masse,
von der mindestens 90 i>
des Gesamtgewichts aus ZnO, Al2O.,,
SiO-, SiO2 sowie einen Bestandteil aus der Gruppe BpO-, BaO
und CaO bestehen, wobei praktisch keine Alkalimetalle und kein Germanium bzw. Magnesium vorhanden sind.
BAD ORIGINAL 109809/n359
Vorzugsweise enthält die glasig-keramische Masse etwa 24-53 Gew.-* ZnO, 9-20 Gew.-* Al3O3 und 27 - 45 Gew.-*
Xs wurde gefunden, dal glasig-keramische Hassen mit dieser
Zusammensetzung zum überziehen ron Silioium geeignet sind,
bo dafl die Torstehend angegebenen Forderungen ( (a) - (e) )
erfüllt sind. Den Erfindern sind keine anderen Substanzen bekannt, die für diese Zwecke geeignet sind. Versuche mit
Gegenständen gemäi der Erfindung und mit glasig-keramischen Massen, deren Zusammensetzung so gewählt ist, dai das damit
überzogene Silicium einen Gegenstand im Rahmen der Erfindung darstellt, haben gezeigt, daflt
(a) der spezifische Volumenwiderstand der glasig-keramischen Massem bei 500 0C oberhalb 108 Ohm«cm liegt.
(b) der thermische Ausdehnungskoeffizient etwa im Bereich von 29 - 44 x 10*"7 je 0C (20 - 5OO °C)liegt*
(o) die Gegenstände bis zu Temperaturen τοη etwa I000 - 1260 0C
temperaturbeständig sind!
(d) Diffusionsprozesse bei der Herstellung τοη Silicium-Halbleiterelementen
sehr gut ausgehalten werden und
(e) die Massen leicht in Form einer Suspension auf das Silicium aufgebracht und bei Temperaturen rom nicht mehr als I3OO 0C
aufgeschmelzen werden können.
109809/0359
Es genügt nicht, daß der thermische Ausdehnungskoeffizient in dem vorstehend angegebenen allgemeinen Bereich liegt.
Die Ausdehnung des Überzuges muß innerhalb gewisser Grenzen über den ganzen Temperaturbereich, in dem der Gegenstand
voraussichtlich verwendet werden soll, mit dtr des Siliciums zusammenfallen. Mit anderen Worten: ist es wahrscheinlich,
daß der Überzug über einen Teil dieses Temperaturbereiches
gegenüber dem Silicium eine Ausdehnung hat, deren Wert ausreicht, um die vorstehend angegebenen Zug- bzw. Druokbeanspruchungen
oder Beschädigungen des Siliciums hervorzurufen, dann ist der Überzug nicht geeignet. Es wurde gefunden, dafl
dies der Fall ist-, wenn Germanium oder Magnesium in gröfleren
Mengen im Überzug vorhanden sind. Deshalb soll praktisch kein Germanium oder Magnesium vorhanden sein.
Die Erfindung betrifft alle Gegenstände, die Silicium mit
einem isolierenden Überzug aufweisen, wie es im ersten Absatz erläutert ist} sie ist nicht auf Paarst romkreise oder über»·
haupt auf Komponenten für elektronische Stromkreise beschränkt,
Bei glasig-keramischen Massen, die als isolierende Überzüge
für Silicium geeignet sind, liegen die Hauptbestandteile in folgenden ungefähren Bereioheni ZnO 24- - 53 Gew.··^, Al^O-9
~ 20 Gew.-^ und SiO2 27 - 45 Gew.-^. ZnO, AIgO, und SiO2
zusammen mit einem weiteren Hauptbestandteil machen mindestens 90 i» des Gesamtgewichtes aus. Der weitere Hauptbestandteil
BAD ORiGiNAl. 109809/0359
ist B2°V Bft0 oder CaOf wobei di* Auawahl «ad die Menge dieses
Bestandteils τοη den Mengen der anderen drei Hauptbestandteile abhängen.
Heben den Hauptbestandteilen können auch Webenbestandteile und Spurenverunreinigungen in Mengen bis zu 10 ^ des Gesamtgewichts
-vorhanden sein· Jedoch soll praktisch kein MgO und GeO2 rorhanden sein· Weiterhin ist es wichtig, daß die glasigkeramische Masse praktisch alkalifrei ist.
Insbesondere wurde gefunden, daß eine glasig-keramische Masse die Anforderungen als überzug für Silicium erfüllt, wenn sie
in eine oder mehrere der nachstehendem Gruppen fällt.
Gruppe A» Glasig-keramische Massen mit ZmO9 AIpO.*, SiO«
und B2°3 als ffeupttoestaadteile (mindestens 90
des Gesamtgewichts)
ZnO etwa 30 - 45 Al2O3 " 14-20
SiO- " 27-40
B2O3 ·" 5-16 "
sein»
kombiniert
| P2°5 | I | N | 0 | 98 | 0 | - | 6 | * | 9 |
| OaO | 1 | • | 0 | 10 | M | ||||
| BaO | 0 | .. | 10 | Ν | |||||
| 09 | / | 035 | |||||||
und BaO «1» Hauptbaataadtaila («indaat·η« dti Qaaaatgatrlchta)
ZnO etwa 24 - 53 Al2O3 ■ · 9 - 14
- 33 - 42 ·
BaO » 5 * 20 «
8a kttnnan a«oh folgtndt Habanbaatandtalla rorfaandtn
aaiat .
P2°5 " 0 - 6 "
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Al2O3 « 12 - 16 "
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CaO * 10-15 "
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| B2O3 109i | • BAD | ORIGINAL |
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Geeignete Vereatzstoffe für die Herstellung der glasig«-keranisehen
Massen naoh den vorstehend angegebenen Gruppen sind E.B. folgende Substanzen*
Sand zur Glasherstellung mit guter Qualität (SiOg)) Zinkoxyd
(ZnO)I Aluminiumoxyd (AIgO-) oder -hydroxyd (Al(OH)3)I Borsäure
(H,BO+) j Caloiumoarbonat (OaCO-)) Bariumoarbonat (BaCO.))
Zirkondioxyd (ZrOg) oder Zirkoneilikat (ZrSiO^)| Metallphoephate,
die ait der Glasmasse verträglich sind. Versatzstoffe, die Oxyde Ton Alkalimetallen, Germanium oder Magnesium enthalten,
sollen nicht verwendet werden.
Bei einem typisohen Verfahren zur Herstellung der glasi-kera4-misehen
Masse werden die Versetzetoffβ gründlich miteinander
rermischt und dann in Tiegeln mit einem hohen Tonerdegehalt
zu einer Glasschmelze zusammengeschmolzen· Es wird eine solche Schmelztemperatur gewählt, daß das erhaltene Glas frei
Ton den Ausgangsstoffen und von Kristall!sationekeimen ist,
d.h. eine Temperatur im Bereich von etwa HOO - I5OO 0C.
Nach dem Läutern wird das Glas in kaltes Wasser gegossen, wobei sich eine Fritte bildet, die nach dem Waschen und Trocknen
durch Mahlen über einen geeigneten Zeitraum gepulvert wird, wobei z.l. Flintkugeln oder ein anderes geeignetes Material
verwendet werden. Das erhaltene Glaspulver ist so fein, daß es durch ein Sieb mit etwa 79 Öffnungen je cm (linear) hindurchgeht.
Das Pulver wird beispielsweise in Methylalkohol suspendiert. Die Suspension kann, falls gewünscht, basisch
109809/0359 Bad
gemacht werdenJ man kann sie aber auch sauer oder neutral
machen. Der zu überziehende Silioiuakurper wird vorher oxydiert,
indem man ihn in geeigneter Weise in einer oxydierenden Atmosphäre erhitzt, worauf die Glaspulversuspension in geeigneter Weise
aufgebracht wird. Der überzogene Siliciumkörper wird in einem
Ofen unter nichtoxydierenden und nichtreduzierenden Bedingungen
bis auf die Schmelztemperatur, deren Wert von der Zu*·
sammensetzung des Glases abhängt, erhitzt. Sie Aufheizgeschwindigkeit
soll 5 0C je Minute nicht überschreiten. Die Schmelztemperatur
wird so lange aufrechterhalten, bis der Oberzug durchgeschmolzen ist. Es wurde gefunden, dal Gläser mit der
Zusammensetzung der allgemeinen Gruppen A, B und C während des Erhitzungsprozesses entglasen, wenn sie auf diese Weise
behandelt werden. Der überzogene Körper wird bei einer Geschwindigkeit,
die 10 °cAin. nicht überschreitet, abkühlen
gelassen.
Nach einer speziellen Ausführungsform des Verfahrens werden
Siliciumproben entfettet und dann durch Erhitzen bei 1200 0C
über einen Zeitraum von 3 Stunden in einer nassen Argonatmosphäre voroxydiert. Die Versatzstoffe werden bei einer
geeigneten Schmelztemperatur des Versatzes geschmolzen und in kaltes Wasser gegossen, wobei sich eine Fritte bildet, die
dann getrocknet wird. 500 g getrocknete Fritte werden mit 1000 g Flintkugeln mit einem Nenndurohmesser von etwa f,54 cm
16 Stunden bei 1660 Umdrehungen je Stunde in einer Kugelmühle
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mit eine« Durchmesser von etwa 15,2 o« mmd eine« fassungsvermögen von etwa 2,27 Liter vermählen. Bas gebildete Pulver wird
duroh ein Sieb mit etwa 79 öffnungen je on gesiebt und dann
auf eine Suspension «it folgender Zusammensetzung verarbeitet»
lOjCige Ammoniaklösung (IH4OH) 9 «1
Die Suspension wird durch Auffließenlassen im an sich bekannter Weise auf das voroxydierte Silieiu« amf gebracht, worauf
das überzogene Silicium in einem Ofen mit einer Atmosphäre aus hoohgereinigtem Argon gebracht und in der vorstehend angegebenen
Weise einer Hitzebehandlung unterzogen wird· Der glasigt-keramische Überzug auf dem Silicium ist weif, glatt
und frei von Bissen und haftet gut am Silicium.
Bei einer typischen Arbeitsweise zum Verbinden zweier Siliciumstüoke,
beispielsweise bei der Herstellmag eines elektronischen Bauteils mit einem komplementären Paar von Metalloxyd-Silicium·«
transistoren, werden zwei Siliciumstücke, wie vorstehend angegeben,
mit einer Suspension überzogen, die ein Glaspulver mit einer Zusammensetzung nach einer der vorstehend angegebenen
Gruppen enthält. Die Stücke werden dann im einer geeigneten Klemmvorrichtung zusammengesetzt und unter einer leichten Be-
109809/0359
lastung auf die vorstehend angegebene Schmelztemperatur er* hitzt, die ao lange aufrechterhalten wird, bis das Glaspulver
geschmolzen und entglaat ist, so dal die SiliciuastUcke nach dem Abkühlen durch die gebildete glaeig«-keramieohe Maese feet
miteinander verbunden eind. Gewöhnlich beträgt die Zeit, während der diese Temperatur aufrechterhalten werden muA,
5 Minuten·
Nachstehend sind 14 Beispiele für die Zusammensetzung der glasig-keramisehen Masse, die but Herstellung von überzügen
auf Silicium geeignet 1st und für geeignete Verfahrens·» temperatures angegeben.
In der nachstehenden Tabelle sind für jedes Beispiel die Zusammensetzung
der glaaig-keramisehen Masse (in Gew.-jt), die
bevorzugte Schmelztemperatur für die Versatzstoffe, die Schmelztemperatur des Glaapulverttberzuges zum Schmelzen und
Entglasen, die Ausdehnungskoeffizienten der glasig-^ceraalaohen
Masse und zwei Werte für die "Hitzebeständigkeit11, d.h.
die nominelle Höchsttemperatur, die der mit der glaaig-keramiechen
Masse überzogene Siliciumgegenstand bis zu einer
Stunde (kurzzeitig) und über 10 Stunden (langzeitig) aushalten kann, angegeben.
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| C- | O | ro | I | I | O | I | U | 8 | ■ | O | h | I | ιη | O | 4» | 00 O in |
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109809/0359
Claims (8)
1. Gegenstände aus Silicium mit isolierenden Überzügen aus einer
glasig-keramischen Masse, dadurch ge kennzeichnet , daß die glasig-keramische Masse als Hauptbestandteile ZnO1
AlpO-j ι SiOp sowie einen Bestandteil aus der Gruppe B 2 0V Ba0
oder OaO in Mengen von mindestens 90 *, bezogen auf das Gesamtgewicht, sowie praktisch keine Alkalimetalle und Germanium
bzw. Magnesium enthält·
2ο Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet,
daß die glasig-keramische Masse etwa 24 - 53 Gew.-* ZnO, 9-20 Gew.-* Al2O3 und 27 - 45 Gew.-* SiO2 enthält.
3. Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die glasig-keramische Masse etwa 30 - 45 Gew.-* ZnO,
14-20 Gew.-* Al2O3, 27 - 40 Gew.-* SiO3 und 5 - 16 Gew.-*
B2O3 enthält.
4. Gegenstand nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die glasig-keramische Masse als Nebenbestandteile etwa 0-5 Gew.-* ZrO2, 0-6 Gew.-* ^2 0S1 ° ~ 10 Gew·"^ Ca0
und 0-10 Gew.-* BaO in Mengen von weniger als 10 *, bezogen auf das Gesamtgewicht, enthält.
109809/Π359 ^0 Original
5. Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die glasig-keramische Masse etwa 24 - 53 Gew.-* ZnO, 9 - U Gew.-* Al2O3, 33 - 42 Gew.-* SiO2 und 5-20 Gew.-*
' BaO enthalt.
6. Gegenstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die glasig keramische Masse eis lebenbestandteile
etwa 0-5 Gew.-* ZrO2, 0-6 Gew.-* ^2 O5f ° " 5 β·*·-* OaO
und 0-5 Gew.-* B 2°3 in ΜβΛβ·η τοη weniger als 10 *, bezogen
auf das Gesamtgewicht, enthält.
7. Gegenstand nach Anspruoh 2, dadurch gekennzeichnet,
dal die glasig-keramische Masse etwa 29 - 35 Gew.-* ZnO, 12-16 Gew.-* Al3O3, 40 - 45 Gew.-* SiO3 und 10-15 Gew.-*
CaO enthalt.
8. Gegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dafl die glasig-keramische Masse als Vebenbestandteile
etwa 0-5 Gew.-* ZrO2, 0-6 Gew.-* ^2O5, 0-5 Gew.-* BaO
und 0-5 Gew.-* B2O3 in Mengen τοη weniger als 10*, bezogen
auf das Gesamtgewicht, enthalt.
640
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109809/0359
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