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DE1596462A1 - Verfahren zum Vorziehen und Anspinnen von durch Tropfenfall erzeugten Faeden aus Glas - Google Patents

Verfahren zum Vorziehen und Anspinnen von durch Tropfenfall erzeugten Faeden aus Glas

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DE1596462A1
DE1596462A1 DE19671596462 DE1596462A DE1596462A1 DE 1596462 A1 DE1596462 A1 DE 1596462A1 DE 19671596462 DE19671596462 DE 19671596462 DE 1596462 A DE1596462 A DE 1596462A DE 1596462 A1 DE1596462 A1 DE 1596462A1
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DE19671596462
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Auf Nichtnennung Antrag
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Schuller GmbH
Original Assignee
Schuller GmbH
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Publication date
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Publication of DE1596462B2 publication Critical patent/DE1596462B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1596462C3 publication Critical patent/DE1596462C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B37/00Manufacture or treatment of flakes, fibres, or filaments from softened glass, minerals, or slags
    • C03B37/01Manufacture of glass fibres or filaments
    • C03B37/02Manufacture of glass fibres or filaments by drawing or extruding, e.g. direct drawing of molten glass from nozzles; Cooling fins therefor
    • C03B37/03Drawing means, e.g. drawing drums ; Traction or tensioning devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Patentanwalt ι
DIpS.-ing.C-H.Huss sch 299 - Hs.
Garmisch-Partenkirciien, 15· Februar 1967
Schullcr» (f.EUfj.i!», foerth-eliö/Mahi,
Ferfßfcr^a zum Vorziehen und iE3plnnen von durch 'Xrop.föni' Fäden aua G2aa·
die üeratelltmg von Glaofaden- und Glaafaaermaterlal ist ein viel benutetee Verfahren, in der Praxis eingeführt, bei dom in an öloh beliebiger Weise erzeugte flüssige ölaajaaeee, entataudett beiapielaveise durch Hthit2iang der Enden von Stäben oder durch Erwärmen von Glasrolucaterial in Jtozm von ötäbou oder Kugeln in Sohmelzkaia-· oern» in eng nebeneinanderliegende Ströme aufgeteilt wi von denen jeder durch Abzug einen Voden erzeugt» Diese fäden laufen vertikal, oder annähernd vertikal in der durch ihre Kntatehun^ beetlauaten Lage auf «ine Mit hoher Drehzahl umlaufende Ziehtrommel auf, werden von dieser abgezogen
und vor .Streichung einer einmaligen Uiaachlint;ung zu Fasern
rO»f09/0347
zerteilt und zur Weiterverarbeitung zu Glasfaservliesen, ülasstapelfaserb'ändern (Lunten), oedgl„ in bekannter Weise abgenommeno
Der einzelne Faden entsteht dadurch, daa sich an der yadenbildungseielle, also zeBo am Ausgang einer in Boden einer mit flüssiger Glasmasse gefüllten Wanne oder Kammer eingelassenen Spinnwarze, ein Tropfen bildest, der, der Schwerkraft folgend, senkrecht nach unten absinkt und, allmählich dünner werdend, einen Faden zieht«, 23er pswischen dem Tropfen und dem eigentlichen Ifaden gewüneehkor Dicke bzwe Feinheit befindliche allmähliche Übergang vom Tropfen zum Faden wird "Spieß" genannte
Did bein Anfahren einer Anlage und bei jedem Fadenriß sich bildenden, die neuen fäden entstehen lassenden Tropfen iiit den sich daran anschließenden Spießen dürfen nicht In das herzustellende Stapelfaserprodukt gelangen, da der Übergang vom Spieß zur Faser alle Durchmesser vom 10 bis 20faohen Faserdurchmesser am Fadenanfang bis zum. gewünschten Produktionafaserdurchmeseer enthält. Im Verhältnis au den Fäden voluminös und steif, mindern sie die Sohniegaaakeit des Zwischenproduktes in Fora eines Vlieses, Glasfaserbandes, Gewebes oder Geleges, bzwα der daraus hergestellten Endprodukte, wie s.fi. Glaavlies-Dachbahnen, Korrosionsschutzbandagen und dgl», oder aber zerschneiden das Fertigprodukt, wenn dieses auf Druck oder Biegung beansprucht wird. Außerdem arbeiten die Weiterverarbeitunge-
-. 2 ~ BAD ORiGlNAL
109809/0347
1598462
maschinen weist mit rotierenden ülementenp wie Walzen,, Trommeln, Spuleinrichtungen uadgl„, die durch die harten, und bei Betrieb dieser Elemente zerbrechenden Trop-Ten und Spieße beschädigt und ?.ΟΤ.- zerstört «erden«,
Tropfen und Spieße aollen aber auch nicht an die produziere:-de Üieiitroamel gelangen, weil sie ζ Bc beim Aufprall auf diese von dieser unkontrolliert abprallen und die Kachbarliidsn zerreißen, a? ao eine laui'eude Unterbrechnung der i'aä^nerBeugung oewirken würden., Vo^ allem aber muß der neue, durch Tropfenfall entstandene Faden erst vom Spieß befreit und dann auf seine gewünschte Feinheit ausgezogen werden, ehe er an die Ziehtrommel herangeführt wird»
Aus diesem Grunde sind seit langem sog« Anspinn« vorrichtungen im Gebrauch, deren Zweck es ist» bei einem eich neu bildenden Faden diesen von Tropfen und Spieß zu befreien und den Faden auf eine gewisse Feinheit vorauziehen, ehe erv sobald er diese erreicht hats abreißt und an die eigentliche Ziehtrommel gelangt und von dieser mitgenommen wird» Diese sogo Anspinnvorrichtungen beruhen vorwiegend auf dem Prinzip, daß der senkrecht nach unten absinkende Üropfen in einen zwischen der eigentlichen Kiehtronmel und einer im Durchmesser wesentlich kleineren und eich entgegengesetzt der Ziehtrommel drehenden Anepimrtromuiel gebildeten Schiita oder Spalt geführt wird ■(vgl"«, Zsßo die deutsche Patentschrift 822 004 und die
1Ott03/0347
belgische Patentschrift 639 300) r wobei der durch den Tropfen und den sich anschließenden Spieß schwerere dickere Fadenanfang zunächst von der AnspinutrGim/iGl ergriffen, von Tropfen und Spieß getrennt und auf die gewünschte Reinheit vorgezogen wirdo Ist diese erreicht, so reißt der Faden von solbst, und das nachfolgenda Ende wird nun von dom durch die schnelle Umdrehung der Ziehtrommel erzeugten Umlaufend mitgenommen und an den Troiamelumfang herai%ebracht a Damit nicht unbeabsichtigt Tropfen und b2w0 oder Spieße an die Ziehtrommel gelangen und von dieser mitgenommen werden können, sind meist Leitbleche und Abweiser an geeigneter Stelle vorgesehen, die dies verhindern aollen. Die Vorrichtung, nach der deutschen Patentschrift 322 004 unterscheidet sich dabei von der nach der belgischen Patentschrift 639 βΟΟ lediglich dadurch, daß bei eraterer der Jfaden zunächst auf die üiehtroiaiael fällt und einen geringen Teil dea Umfangea derselben berührt, ehe er an die im entgegengesetzten Drehsinn umlaufende Anspinntrom-· mel gelangt« während bei der zuletzt genannten Veröffentr Iichung die Faden außerhalb der eigentlichen Zishtrojarael nach unten absinken und erst kurz oberhalb des Spaltes zwischen der Ziehtrommel und der AnBpinntrommel durch ein !leitblech in diesen engen Spalt und damit gleichzeitig an die Ziehtrommel und die Anapinntroiamel herangebracht werden.,
. Die vor beschriebene Methode arbeitet achor» bei den' herkömmlichen jnit einer Koihe dicht nebeneinander liegender
• M -
SAD ORiGaNAL
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l*&dex&i!lduneae.tellen ausgerüsteten Anlagen nicht immer "-sicher* weil, ibie dta Erfahrungen bewiesen*"'gelegentlich Tropfen und Spieße von der Anspinntrommel nicht abgeworfen wurden, sondern bei äszen Weiterdrehung in den engen Spalt zwischen Ziehtrommel und Anapinntrommel gelanget? !tonnten« wobei sie in das herzustellende Faden- oder Faeerprodukt ,gelangten, einen Teil der von der Ziehtrommel abgezogenen i'äden zerrissen "und zudem die teure Ziehtrommel beschädigten,, bzw* unwuchtig machten,, Je höher die Leistungssteigerung betrieben wurde, desto problematischer wurde die Funktion der beschriebenen Anspinnvorrichtung« Während sie bei einem nach herkömalicher Methode eingehaltenen Fadenabötand von 7 am gerade noch ausreichend arbeitet8 versagt sie bei kleineren Fadenabständen von 7 bis 2 mm vollkommen. Dies koaet daher, daß die Fadenanzahl einer tfadenreihe begrenzt iet« Sie hängt vor allem ab von der Tropfengröße und dem durch ein Pendeln des tropfenbesohwerten Badens entstehenden Ausschlag beia Anspinnen» Da aber, um den !Tropfen auszulösen» ein beatimiatea Tropfengewicht nötig ist, ergibt sich hieraus auch von selbst die Tropiengröfle und damit der Fadenabstand innerhalb einer Fadenroihe«
Die Batlonalisierung des Fadenziehprozesaes verlangt aber größere litiatungen je Ziehtromiael, d.h. eine Mogliolikeit zu finden, die Fäden in einem engeren Abstand als
7 em abzuziehen und trotzdem bei einem iaclenrlfl w3.ed.er sicher anzuspinnen,, Die Möglichkeil;, die eich hier bietat.
BAD ORIGINAL
109109/0347
ist an und für aieh bekannt und besteht darin, mehr als ein© Fadesreiae je Abspinneinrichtung und Ziehtrommel su ferwend@n8 indem mehrere Heihen hintereinander vorgesehen werden. Die damit zusammenhängenden Probleue sind, soweit sie das Funktionieren einer Vielzahl von Fa&enbildungs©teilen in mehreren Heihen betreffen, nicht Oegenatand der Erfindung, Jedenfalls wirft der Spimnvorgang, sobald er angelaufen ist und die fäden aller Spinnreihen oder Ebenen spinnen, deh. von der Ziehtrommel erfaßt sind und abgesogen werden, kaum Probleme auf·
Unlösbar erschien bisher dieses Problem bei Beginn des gesamten Spinnvorganges oder wenn mehr ale ein faden gleichseitig abreißt. In einem solchen Falle müssen die in mehreren Beinen entstehenden Fäden, bevor cie an die Ziehtrommel herangebracht werden, in eine gemeinsame Kbene, näalich die der Oberfläche der Ziehtrommel gebracht werden. Dies kann nur dadurch geschehen, daß man die Fadenbildungsstellen so auf Lücke anordnet, daß die entstehenden Fäden nebeneinander an ihren ganz bestimmten, ihnen zugeordneten Plats an die Ziehtrommel (Spinnzonen} gelangen. Dabei werden natürlich die Abstände immer enger, je mehr fäden von einer Ziehtrommel abgesogen werden. Heißt dann ein nicht der letzten Heihe angehörender Faden, beispielsweise bei einer mit drei Spinnreihen ausgerüsteten Abapinneinrichtvntf ein Faden der mittleren Bsi he, so
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muß" der einen neuen Faden nach sich ziehend© Tropfen durch die der hinteren l*roramel abgewandt liegende Heine der von der Ziehtrommel, naeh Art der Saiten einer-Harfe verlaufenden abgezogenen Fäden hindurchsinken, ohne diese abzureißen, da sonst die beschriebenen Schwierigkeiten auftretens die durch Tropfen und Spieße hervorgerufen werden, wenn alle diese in den vorbeschriebenen engen Spalt zwischen Ziehtrommel und Anspinntromrael hinaingeleitet werden.
Diese -Nachteile beseitigt die Erfindung., die erstmals vorschlägt, die frei vor der Ziehtrommel senkrecht absinkenden Fäden mit ihren Tropfen und Spießen außerhalb der die produzierenden Fäden bildenden Fadenebene mittels einer separaten Vorzieheinrichtung auf den gewünschten Durchmesser vorzuziehen und die vorgezogeneu Fäden dann ohne Tropfen und Spieße genau im rechten Winkel z->r- Achse der Ziehtrommel an ihre zugeordneten Spinnzonen zu führen, ohne die anderen produzierenden Pad en abzureißen oäc-r au behindern. Die Tropfen und Spieße gelangen somit erst gar nicht in den zwischen Ziehtrommel und Anspinntroramel verlaufenden Spalt, sondern «erden im Abstand von der Ziehtrommel vorbeigeleitet und der der Ziehtrommel abgewandtan Mckseite der im gleichen Drehsinn wie die Ziehtrommel rotierenden Anspinntrommel zugeführt„ Dadurch wird vermieden, daß Tropfen und Spieße In die von der Ziehtrommel abgezogenen Fäden gelangen, Ja überhaupt in deren tfäthe kommen können»
■ ~ 7 - BAD
109809/0347
sh betrifft die Erfindung ei« Verfahren sua · Vorsiehan und Anspinnen von durch Tropfenfall erzeugten Fäden aus 4?lae ndnr dgl« glaBähnlichen, mineralischen Stoffen, mit IiIfe einer die neuen Fäden auf die" verlangte Reinheit verstehenden Anspinntrommel und Anlage an eine i>iehtTowmel$ wobei der i?aden nach Krrelchung der vorbe« atimnten Reinheit vom Fadenanfang getrennt wird, das dadurch auszeichnet, daß der aioh neu bildende Faden tropfen und Spieß, ofene die Ziehtrommel «u berühren? der der Ziehtrommel abgewandten Rückseite der Anspinntroauoel zugeführt wirds die im gleichen Drehsinn wie die Ziehtrommel umläuft, wo der neue Faden In seiner Laufrichtung geordnet und auf oder annähernd auf die gewünschte ^einheit νorgezogen wird und erst In vorgezogenen und genau geordneten Zustand durch den Fäoher/produaierenden Fäden hindtareli d«x rotierenden ^iahtrooael sugefUhrt wird.
D&e Vefftthren naoh der Erfindung läßt eich in man-Äteendlung konstruktiv verfflrklichen. Unter Beauf Sie anliegenden Zeichnungen, in denen in , 1 ums Stasd der Seohnlk, von deä die Erfindung ausgeht» und Im den übrigen Figuren Torrichtungen zur Durchfüluruae am !erfahrene naoh. der Erfindung in mehrfacher Abwendlung dergeeteilt eind, let.es daher lediglich von der Verfahreneselte her grundlegend, bezüglich seiner konatrufetivea Uesetaung in die Praxis jedoch nur beispiel-
haft und achejnatisch beoohrieben.
. β - BAD
109809/030
In der den Stand der Seehnik beispielsweise* nach der deutschen Patentochrift Ü22 004 veranschaulichenden IfIg. 1 bilden eich an den konischen Abspinnstellen 1 f auch Spinnspitzen genannt, einer allgemein mit 2 bezeichneten Fadener^übungseinrichtung Qlaatropfen 3 aus, die» der Schwerkraft folgend* in Pfeilrichtung A lotrecht aV> sinken und jeweils einen neuen Faden 4 nach sich ziehen* Kenn die üiropf en 3 die in Pfeilrichtung B schnell rotierende Ziehtrommel 5 "berühren, ao prallen aie von dieser ab und «erden mit Hilfe der "Schürse" genannten Leitfläche 6 in den engen Spalt 7 zwischen Ziehtrommel 5 uiiö einer im Durchmesser wesentlich kleineren Anspinntrommel 8 geführt , die ßioh, wie durch den Pfeil C veranschaulicht, in einer hut Ziehtrommel entgegengesetzten Kichtung um die Achse 9 dreht· Bio Anspinntromael 1st von einem Leitblech IU verhältnismäßig eng umschlossen, deseen Ende zusammen Alt dem Anfang einer den durch die Drehung der Trommel 5 erzeugten Ualaufwind zuaaanönhaltenden Schürae 12 eine Abweleekante 11 bilden soll, deren Zweck es ist, zu verhindern, daß die Tropfen 3, anstatt mit "ihren" fäden von der AnspinntrojGiael mit gerissen zu werden, von der Zieh» trommel 5 mitgenommen werden« Der Tropfen 5 mit Spieß 15 gelangt so an die Anepinntrommel 8, an der er infolge deren schatller Umdrehung von nachfolgenden Faden 4 abgerissen und in Pfeilrichtung 2) «eggssohleudert wird. Die Anepinntrommel ö zieht den Jfaden auf die gewünschte Fein» ' holt aus, bis or dünn genug ist, ran etwa bei 14 abzureißen
109I09/03A7
und Ton der Ziehtrommel 5 mitgenommen zu «erden« Um unter allen Daständen ein solches Abreißen des neuen i'adeno von der Anspinntrommel sicherzustellen, ist bei 11 der Anfang der SchUrze 12 auch derart ausgebildet, daß der n«ue Faden, wenn er von der Ziehtrommel erfaöt ist' und noch koine trennung erfolgte» hier einen Knick bildet und abreist.
Bei dieser Art des Vorziehens, Anspinnene und der ϊrennung des Fadens von Tropfen und Spieß kam es immer wieder vor, dad die Tropfen von der Anapinntrommel 8 au-* rUcksprangen und sich durch den «wischen Ziehtrommel 5 und Schürze 12 bildenden Spalt 15 drängten« Dadurch gelangen dies· ßnckeohläger der fadenanfang«9 die aus (Ktastropfen und bsw« oder Stießen bestehen kennen, in die Produktion*« fasern und vereindern bestenfalls nur die Qualität,, eohlechtesttnfslle reiften sie aber auch noch mehrere prodosierend© faden ab. Hierdurch wieäeru» wird jeweils ein ' neuer faden gebildet, der wi«dexia beia Anapiamrorgang den beschriebenen fehler erzeugt , so da3 dann lawinenartig eine Vielsabl von fäden abreißt. ■
Außerdea wurde in der Praxis beobachtet, daß * Tropfen -oder Spieße zusammen alt faaerflocken, die sich eeip ¥or*lenen auf der Anepinntroaael Ö bilden und von dort ablösen, den Spalt 15 veretopfon« Sa dadurch der An»· epinnvorgang an dieser Stelle unmöglioh wurde, war a*A genötigt, diesen Spalt vernältnismäßiü oft au reinigen· Üine weitere Gefahr bergen die sieh la Spalt 15 bildenden
BADORiQJNAL
Ansammlungen für &A© Oberfläche der Ziehtroasmelj, weil sie dort ülefen wsä BilXen bilden» ist aber der iroß &t e-f en ■ und' Hlllen.. freie Swstai&i de? Ziehtrommel nicht wehr geisa.hr-* leistet5, so legen sisfe die feinen'Fäden in diese Kiließ, wodurch wiederum eise slsliere Abnahme-dieser fäden von. der Ziehtrommel erschwert wird;, Letzter Ausweg ist· dann ein Ausbau der beschädigten Ziehtrommel,, was mit .Kosten und Produktionsausfall-'verbunden ist» Durch die -T&ird auch hier Abhilfe geschaffene
Das in j?igo 2 an einer einfachen aber v Vorrichtung nach der Erfindung veranschaulichte neue, die ¥orto©8chrieben©n laohteile beseitigende- Verfahren; löBt das der Erfindung zu Sruiiäe liegende Problem., infiliesondere das Vorziehen» Anspinnen und Befreien von-Iropfen und SgieSen von einer Abspinaeiariolitungs hier beispielsweise mit in drei Seihen iadenbilöimgsstellen I - III ersengten Fäden, sicher au betterksielligen, ua unnötige Fadesabrisse su vexroeiden und.'die-Xoatinultät des 2ieh¥organges cu gewährleisten!, Bios ^«BeläiQ!&t IB einer grundsätzlich neuartigen und gegenüber a$m aaeb fig. 1 geschilderten Stand der Technik ¥ereinfaeüteaa und verbesserten Weise dadurch, daß über ein Leitblech 16 der Dropfen 3 mit Spieß 13 und dem aich daran anschließenden Faden 4v der der in Pfeilrichtüng.B um die Achse 17 umlaufenden Ziehtrommel 5 abgesandten xtückseite 18 der Anspinntroatael 8 augeführ & wird, wobei dieee sich im- gleichen Drehsinn B; wie die Zieht rom·* &el 5 bewegt„ und ferner dadurch, daß, in cn sich bekann·
109809/0.347 bad
ier "'eise, die ueuen, mit e.ineni T-.cop.Pon beschwerten Fäden einon genügendeu Abstand von aeB«, et^a 10 bis 100 mm voia λ roEuaslunfaag auf wein en »
tiachdeai die eo von der Anopinntroin-nel 8 ergriffener^, von üpieß und Tropfen, befreiten 3?ädon 4f auf die gewünschte Feinheit vorgezogen sind, werden Die, wie bei 4'' voranvon dem durch die Drehung der Ziehtrommel 5 üalaufwind ergriffen, dadurch an die Ziehgebracht und dabei vom Fadenanfang 4·1« getrennt, Sie werden also ^awiasormajien, wenn sie die richtige Feinheit erreicht haben, von einem in Richtung auf den Trommelumfang wirkenden Sog erfaßt»
Der vorerwähnte Abetaod der ftiden vom Umfang der Ziehtrommel, der garantieren coil» daß die neuen absinkenden F&äen die Ziehtrommel nicht berühren, ist dabei abhängig von ä@r Art der Konstruktion der Yorzieheinrichtungs, dem Grad der ferdlöhtung der Abspinnsteilen, der überfiäoMeabssoiiaffeaiiöit und Drehzahl der ^iehtrosatnel und auch von der Reinheit der vorgesogenen JPäden« Bei einer Vorzieh- mit einer später beiapieisweise in einzelnen «oMnieohen ?adenb«ibringing kann der Abgaiialtea werden» Ale wenn die Fadenbeibrin^ung, mt© b®i ä@e B@iäpl@l naoh Flg. 2» nvsr durch den in Hichmaf ito ^iehtroamel «irkenden Sog erfolg.
* ö«laagen also aehrere Seihen von Abspinne te Ilen,,
wie bei den dargestellten Beispielen, droi
^ 12 - BAD.
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I ~ III in Anwendung, ac muß die der frömael näher liegende Jfalliziie der iropfea, herrüiirend von der ait I bezeichneten Spinisröihe, noch einen im voreteheaden Sinne definierte!! genügenden Abetend bealtzen, während die ent-
liegende, mit III bo&eichnete Reihe swangaeinen größeren Abstand einnehsiett auS« In gleicher sauL· »sch die Sogjcraft des 5?ro»»el-DalaiifwiB(ie>8, der wmi d@r ObertlächenbesotiBf f«iheit und der JDrehsabl der übhän^ig ißt, bei der Wahl dee Ibetundee be- «erden, da die aböiolceaden tropf ext dleeee Luftpolster nicfet berUaren «ollen· AßdernfaLla näalich nüräen bein üintritt der tropf en in dae Luttjpoleter Wirbel
die ein genau oetdcrechtee Abalntctm vereiteln * Soiilleeileik wird auch ein feinerer !»den, bevor *r on der ^iehtto»Äel aageepoimeii let, von den fiandiirkoagen de« liuftpolrter· leichter beeinflufifeale ein dickerer
Aus eil diesen Beispielen ieV zu erkennen» defl der Abetasd je naoh. den gegebenen und gesco«ffenen Bedingungen in VerfcKVtniuOUie weit** Bpielrmua verlieren aeagntk· Innerhalb dle«e« Splelrmueea let er eo »u »öhlon, d*8 die Gl*a~ tropftn erfindun^eeeaHQ unbeeinflußt frei vor der troosel *ur' torsleheinricitittsng ebeinken können« Damit wird u.a. erreicht, 4*ü die FiWen 4* «rat <Unn in Bertthrun« «1t de» ü«ffeng &*tj Äiehtroiaicl 5 können, «renn sie auf die ge~ »line c ti te Reinheit vorgdsogen eind, vor alleia aber wird
109809/0347
erreicht, daß die neuen Mden in den Bereich der durch die XiefotrooeeX 5 kontinuierlich abgezogenen Pttden erst nach den Vorsiehen, also nach dem Abreißen und "Anspinnen", an die Xronael 5 gelangen können· Ba der neue Faden erfindasigsgessäJ der Rückseite der Anspinntroniael zugeführt wird, ist solion durch den relativ lungeren Fallveg der Tropfen der ifoden 1* Bereich der Siehtroaeel bereite Mehr vorgezogen und sue&talich auch genauer in seine ureprüngliehe fipinnzone vorgeordnet.
Bei einer zveckaäSlgen AusfUhrungefora der Erfindung wird, wie Fig. 2 aeheaatisch veranschaulicht, der vorbeöchriebene längere fallweg der iropfen durch einen entsprechenden Abstand der seitlich unterhalb der Ziehtrommel liegenden Anepinutromrael, d.h. einen entsprechenden Abstand χ der Achsen der Trommeln 5 und 8 erzeugt. Eiersu kann die Aneplnntroomel sogar In einen unterhalb der Zieütroiameliagerung vorhandenen besonderen Anapinneohacht untergebracht sein.
19 1st eine nicht aur Erfindung gehörende, der SohUrse 12 nach Vig» 1 in der Wirkung gleichkommende Sohilrse, aber deren Abbiegung 19* in mohtung auf die Vorsieh tr ojhmI θ veranschaulicht, «ieriel einfacher ale bei der Vorrichtung nach dem Stand der Technik ein Abweieor angebracht werden ka?mt der evtl<, doch oitgerlsBene Tropfen und SpIeQe abfängt» Sollte aber tatsächlich ein·*
sal, waa nioht zu erwarten und bei der lange Zeit laufenden
. 1 φ - BAD ORiQlNAL
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Vereuchsaaechine nicht vorgekonsüiGn isfc, ein Tropfen imu b'/we oder Spieß um dir Vorsieh trommel gan« herum aifcgenommen ' werden f. so kann er nieiaale in die laufende Produktion gelangen, eondera höchstens den vorher erseugten i'aden 45 oder den Faden 4"* abreißen«,
20 ist eine blkannt© Schiaäl&leiate zum Schmälzen ά®τ WäHen öud 21 eia di® Fäden τοη der Tromael abhebender dabei gsgebeaeiifslls zu Fasern zerlegender Abstreifer, sie über ein Unletikbleeh 22 eiaer die fasern weiter-' verarbeitenden Einriühtiuag, beispielBwe.loe einer Vlieslieratellungßanlage oder einer Faserbsiidherstellunggvorrichtung y/ufütirt.
Damit dia Anspinntraiamel 8 yon Fadeurceten fortlauf end gereinigt wird, kann ein Soti&ber 23 vorgesehen sein» dar die Fadenreste von der Anspinntroaniel 0 ablöst and" eiffiör Wickelwalze 24 sufütoto Seine -Lage iat natürlich von der erforderlichenTOrsiebstrecke abhängig und sein Vorhandensein kann den Abweiser 19a Uberflüasig machen.
Weil einfach, und damit aowohl hinsichtlich der ftostea als auch der Wartung gUnstlg9 wird man möglichst die übergabe des vorgezogenen ]?aä®ns 41 an die Ziehtrommel 5 durch d©n durch die Rotation der Zichtrojaael her- ^örgexttfenen Sog erfolgen lassen* De dieser aber, wie dar- gelegt, von vielen Faktoren, wie Art der Oberfläche» 33reh— zahl.-der Ziehtrommal ,-je Minute, seitlichem Abtropfabstand von der Ziehtromael, gefordertem Padendurchnietiacr
109809/0347
abhängt und deshalb für manche Produktionabedingungen ungenügend sein kann, kann auch ein vom Sog unabhängiger Weg zum Anlegen der Fäden an die Ziehtrommel erforderlich werden« Dieser besteht darin, eine mechanische zwangsweise Übergabe einzubauen., Dasu eignet aioh beispielsweise die Anspinntromiael 8, die, wie bei 8· strichpunktiert dargestellt» eine üin~ und Herbewegung E - F aufführen kann und dabei einen auf die Anspinntrommel in der Position 8· laufenden Faden an die Ziehtrommel 5 abgibt.
Eine auf dem gleichen Verfahreneprinzip beruhende und eich lediglich durch eine zusätzliche Einrichtung für das heranführen der vorgezogenen und von Spieß und Tropfen befreiten Fäden an die Ziehtrommel 5 unterscheidende Vorrichtung ist in Pig. 3 dargestellte Auch hier werden die eich neu bildenden Fäden 4 über eine in diesem Falle zweistufig ausgeführte Leiteinrichtung mit den im Abstand Übereinander liegenden Leitblechen 25» 25a der Rückseite einer im gleichen Drehsinn wie die Ziehtrommel 5 rotierenden Anspinntrommel 8 zugeführt, die die neu entstehenden Fäden auf den gewünschten Durchmesser vorzieht. Damit die Anspinntrommel θ von Fadenreaten fortlaufend gereinigt «erden kann, ist ein in üichtung G-E ein- und ausschwenkbarer Schaber 26 mit anschließendem Leitblech 21 vorgesehen, der die Fadenreste einer Wickelwalze 24 zuführt!
~ 16 - BAD ORiGiNAL
109802/03*7
Zusätzlich nimmt bei der ,Ausführungsform nach i»lig, '3 ein langsam rotierendes fadenbügolkreua, bestallend aus den Armen. 28 und. den ihre Knden verbindend en iv'itnehmerstangen 29 4 in Pfeilrichtung K eich fortlaufend drehend die vorgezogenen Fäden 4' mit und drückt sie an die Ziehtrommel 5 und die Schmälsleiate 20y wobei die die Fädens die dabei abreißen, laitnimmt» Eine bürste jO kann die Mitnehmerstangen 29 fortlaufend von PadenTesten reinigen*
Selbstverständlich kann die in Figo 3 nur beispielsweise veranschaulichte und sich entgegengehe vat der Vorziehtrommel 8 und Ziehtrommel 5 drehende Mitnehmereinrichtung 28, 29 auch durch andere Mittel, beispielsweise durch zwei im Abstand der breite der Trommel 5 über Rollen ins Dreieck oder Viereck geführte und durch Mitnehaierstangen 29 verbundene Ketten, ersetzt sein.
Aus der groSsn Zahl xaöglicher, das Grundprinzip dee neuen Verfahrens verwirklichender Vorrichtungen aetgt Pig, 4 dine weitere Variante. Hierbei werdenf die senkrecht einem faden 4 nach eich ziehenden tropfen 3 durch ein Leitblech >1 eines um die Achse 32 pendelnden Fa&r Vorsieh* troeaeln 33» 33a tugeflihrt, die an dem Arm 34 gelagert »dtnd, un4 von denen jede im gleichen Drehsinn B» wie die Ziehtroaiiel 5 (Pfeil 3) rotiert- Falle sich gerade die Voraiehtiromrael 33a in der Mähe des abgesunkenen Tropfene befindet, so übernimmt dieeo den Faden* zieht ihn vor und
BAD ORiGaNAL
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übergibt ihn dann der in Pfeinrichtung IA einschwenkenden Trommel 33t die ihn weiter auszieht und anachlie3end beim ZurUoIcQciroenlcen in Pfeilriohtung J* en die Ziehtrommel 5 und die Schmälsleiete 2ü anlegt. Bei dieser Anordnung verweilt der neue Jfaden am längsten in der Vorzieheinrichtung, wobei aber darauf hingewiesen werden muß, daS auch hier der neue Faden auf der Srommel 33a zuerst vorgezogen und grob in eeine Laufrichtung bzw, Spinnzone geordnet und schließlich von der Iroamel 33 sehr genau vorgezogen und geordnet der Ziehtrommel übergeben wird«, fieinigungsschaber 35» 35a mit eich daran anschließenden Leitblechen 36, 36a können auch in diesem i'allo die Entfernung der Fadenreste von den Vorziehtronmeln und die Zuführung au der Wickelwalze 24 übernehmen«. Selbstverständlich kann dl« vorstehend beschriebene und in Fig. sohematieeh dargestellte Vorrichtung auch dahingehend abgewandelt «erden, daß dae Troaaelpaar 33 s 33a sich ständig, aweckeuißig entgegengesetzt ssur Ziehtrommel dreht, wobei jedooh jede einzelne Anapinntroiaael wiederum ia gleichen Drehsinn wie die Ziehtroaael rotiert,
Ibechliedend »uö noch bsaerki «erden, daß eine längere Verweilfceit bm». ein längeiea Vorziehen des neuen Badens «war keine Unterechiede im Durchmesser dee neu angesponnenen J?adens erbringt, doch wird daait die Gewähr gegeben, daß die Einordnung des neuen Fadens in seine ursprüngliche Spinnaone ßeaauein erfolgt, Nimmt man
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beispielsweise an, daß bei gleicher Ziehtromiaelbreite statt bisher 100 min z.B. 400 bis 600 Fäden angesponnen werden sollen, so erkennt man die Notwendigkeit, daß auf dea durch die erhöhte Fadenanzahl verbleibenden geringeren Plata jeder Spinnfaden wieder genau in seine ursprüngliche Spinnzone sorgfältig eingeordnet werden muß, ohne die anderen produzierenden Fäden zu behindern oder zu gefährden. Jfiin Abweichen von nur einigen. iHillimetern würde bedeuten, dad benachbarte produzierende laden abgerissen würden«. Um eine genaue Einordnung neuer Faden, die sogar aus mehreren Seihen abtropfen, au-gewährleisten., ist es erforderlich, daß der einen neuen Faden nacii sich siehende Tropfen zuerst frei vor der Ziehtrommel durch den produzierenden Fadenfächer hindurchsinlcen kann, von einer Vorziehtrommel vom Tropfen und Spieß befreit und auf seine gewünschte Feinheit vorgezogen wird,, Diese VorsiehtroEuael oder Anepinntrommel muß dabei stete peinlich sauber gehalten werden, da evtl. Fadenreste den neu angesponnenen Faden seitlich ablenken und somit die daneben laufenden produzierenden Fäden mit abreißen würden»
Uia eine sichere Trennung dea vorgezogenen Fadens von der Anspinmrorrichtung bei dessen Übergabe zur ^iehironmel zu sichern, ist es bei den vorbeschriebenon .AusfUhrungsbeispielen. zweckmäßig, eine geringe Geschwindig» kGitedifferena zwischen Ziehtrommel und Anspiönvorrichturjtg vor zug ehe«« Ώντ neue Faden wird soait annäUei-nd sn die
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Feinheit der produzierenden fäden vorgesogen und wird von der sohntllcr rotierenden Ziebtroaael bei der übergabe sofort altgenoaeen und reißt von der Aneplnororrichtung ab· Der sehr geringe Diokenuntereohied dee neuen Fadens gegenüber dea der produzierenden fäden» der bei der übergabe auftritt» ist dabei nloht festeteilbar» da die £ tromel diesen neuen faden sofort auf die Produktionen dicke aussieht.
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Claims (1)

  1. Patentanspruches
    Θ-
    'U Verfahren sun Vorziehen und Anspinnen von durch tropfenfall erzeugten Aden aua Olaa oder dglo glasähnliche!!, «ineralieohen Stoffen, sit Hilfe einer die neuen faden auf die verlangte Feinheit vorsiehenden Anepinntroaael und Anlage an eine &lehtro«oelt wobei der Faden nach Erreichen der vorbeatiaaten Feinheit vom fadenanfang getrennt wird» dadurch g e k e η η ζ eic h η e t , daß der eich neu bildende Faden alt Tropfen und Spieß, ohne die *iehtroaael au berühren, der der Ziehtrommel abgewandten HUokeeite der Anapinntrowael zugeführt wird« die im ^ieichen Srehtlnn nie die, Ziehtroeeel umläuft» wo der neue ?aden in «einer Laufrichtung geordnet und auf oder annähernd, die geiittnsehte Reinheit Torge zogen wird und er nt im vorgezogenen und genau geordneten ^uetand durch den Fächer der produzierenden Fäden hindurch der rotierenden Ziehtrommel sugtfUhrt wird«
    ■■' 2· Verfahren nach Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet » daß die Anepinntrommel fortlaufend von Fadenreeten gereinigt wird.
    3ο Vorrichtung zur Durchführung dee Verfahrene nach den Ansprüchen 1 und 2, g e k β η η ζ e i c h η λ c r
    . ■ . . ■ BAD
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    Il
    du roh ulna Im jgioiohan J)reheinn (B1) »le die Zlehtroeael (5) rotierende ι unterhalb derselben, angeordnete Anapinntroaael (O]. und βία die tropf on (3) «i* Spieß (13) b**r, die» dnrch sie gebildeten neuen Widen der der Ziehtrommel ßdokseite (10) tier «napLnntroausel auXührondea
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch s ο -kenasBloh^et , daü ZlektvoMiel (5) und AnüpinntiHJMMel (D) 4«r«rt zueinander aageordneb stud, daß die fadeneelttg !»tide "berünretifla Sangente all: dem natiep Faden (4') aii dor ATiepinntroeael einen Winkel einschließt, der derart feeaeeeen iaty daß nach den Mxslü des ?adennach (411) deseen EnAe eioh i* Bereleh dea durch die der ZiehtrciiMel eraeogtmi UAanfwindea be:f:lnrlet and von der letsteren «itgeno—nm wXru.
    5' Vorrichtung naeh Anepruoh 3» dadurch g ο -
    K ί nnuai ohiiot , dftß Ale Anepinntromsial (B) von einer eioh ihr entgegengesetzt dreUendnn (Pfeil K) ?adanftthrerelnriohtiiTkg uege^an ist,
    6, Verrichtung naoa den Aneprllohen 3.und 5* cladurcli goktunaelohnet , da* die tung at» miel etwa in AlMtaad der ÄiehtroeaolbrerUo ordneten Xreu*»*n besteht, .deren Ära» (28) an don Kndtm c\\\Toh Hltneliineretaneen (29) verinmdon eind,
    7 < Voi.fi oh time na oh den Aneprtiehen 3 sowie 9 irod 6, gelconnseiohnet , daß die
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    durch dreieck- oder tr«p9»fttral«e, dl« Anepinntroqinel (S) magebende Ketten «it llltnehaeretangtn emwtit sind.
    8. Vorrichtung nach Anepruoh 3, g e k e η η - . ζ ei oil η et dureh swel an den Süden einea Armes (34) drehbar angeordnete AnapinntroMMla (33· 33a), die mit dem Arts um dessen Aohee (32) pendeln oder 9 jede fUr eich ia Drehsinn der Ziehtrommel rotierend , gerneinsam entgegengesetzt diesen Dreheinn in Drehung versetzt sincU
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die AneplnntroBoel (8) oder -trommeln (33, 33a) in Biohtung auf die duroh die Ziehtronuaeladtte gehende Ebene c hangler bar angeordnet sind.
    to. Vorrichtung nach einem oder mehreren dsr vorhergehenden AneprÜohe , g e k e η η 8 e i ο h η e t duroh einen Kelnlgmngaeohabcr (23-26-35, 35a), der, ge- gebenenfalla Uüier @in Leltbleoh (27-36, 36a) , die Faden- reete der Vorapiimtroomel einer Wickelwalze (24) zuführt„
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