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DE1594056A1 - Verfahren zum Dichten,insbesondere zum Dichten der Verbindungsstellen zwischen Glas- und Strahlrahmen bei Kraftfahrzeugfenstern - Google Patents

Verfahren zum Dichten,insbesondere zum Dichten der Verbindungsstellen zwischen Glas- und Strahlrahmen bei Kraftfahrzeugfenstern

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Publication number
DE1594056A1
DE1594056A1 DE19651594056 DE1594056A DE1594056A1 DE 1594056 A1 DE1594056 A1 DE 1594056A1 DE 19651594056 DE19651594056 DE 19651594056 DE 1594056 A DE1594056 A DE 1594056A DE 1594056 A1 DE1594056 A1 DE 1594056A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
premix
sealing
parts
polychloroprene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651594056
Other languages
English (en)
Inventor
Berry Jun William C
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interchemical Corp
Original Assignee
Interchemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Interchemical Corp filed Critical Interchemical Corp
Publication of DE1594056A1 publication Critical patent/DE1594056A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/34Filling pastes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/17Amines; Quaternary ammonium compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
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    • C08K5/3442Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring having two nitrogen atoms in the ring
    • C08K5/3462Six-membered rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L11/00Compositions of homopolymers or copolymers of chloroprene

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Dr." HEIMI 1FIt) E^ a*u 65-10.93
4 Düsseldorf 7. JuIl 1965 ^
n Wehrhahn 77/Ir. · .
Interchemical Corporation, 67 'Vest 44th street, ilew York, Ν... (USA)
Verfahren zum Dichten, insbesondere zum Dichten der Verbindungseteilen zwischen Glas- und Stahlrahmen bei Kraftfahrzeugfenstern.
Gegenstand der ür^finäung ist ein neues Verfahren zum Dichten, das insbesondere mit Vorteil anwendbar ist bei der Massenherstellung von Kraftfahrzeugen, um die Verbindung zwischen dem Fensterglas- und dem ütahlrahmen, in dem das Glas befestigt ist, zu dichten. Bei der ü.lichen Flieübandherstellung der Kraftfahrzeugkarosserien wird in den meisten Füllen das Fensterglas, beiapielsweiae die Winschutzscheibe und die itiickscheibe, im btahlrahmen*. mittels eines vorgefertigten Dichtungsringes aus üummi befestigt. l,a es eine beständige Forderung, der Kraftfahrzeugindustrie ist, die Kosten der Fließbandherstellunfe zu vermindern, w»rde versucht, zur Befeotigung des Gi-:ü«s im iiahmen anstelle der ein. elegten J iehtuntfsrin^e* l^ichtun^sverfahren anzuwenden, -^ie einaii:en i^ichtungsverfahren die bei der -^ließbanjhfertigung
BAD ORIGINAL 90983Λ/1318
praktisch anwendbar sind, setzen aber di® Benutzung von Polyeulfid-Kautschuktypen voraus. Diese Polyeulficldiehtungsverfahren haben jedpoh im Kraftfahrsseugbau keine weite*« Aufnahme gefunden, weil die Kosten dieses ^ichtungsverfahrens verhältnismäßig hoch sind und jedenfalls höher ala die Anwendung der üblichen Dichtungsringe, so daß zum großen Teil der Vorteil der besseren Wirksamkeit dee Dichtungsverfahrens beim Einsetzen der i'enster aufgehoben wurde.
Gegenstand der Erfindung ist ein neues ^ichtungsverfahren, bei dem Polychloropren (Neopren) verwendet wird, iessen Kosten wesentlich geringer sind als die Kosten bei Verwendung von Polysulfiden. Dank dieser verminderten Kosten ist das Dichtungθverfahren nach der Erfindung wirtschaftlich im Kraftfahrzeugbau in großem Umfang anwendbar.
Erfindungsgemäß wird zuerst eine stabile und lagerfähige Vormischung hergestellt aus Polychloropren mit einem Molykulargewicht von 2000 bis 18000 und einen primären Weichmacher für dieses Polychloropren, wobei der Weiehmachergehalt 100 bis 2Ou Gewichtsprozent, berechnet auf das Polychloropren, beträgt. Unmittelbar vor der Anwendung am Fließband wird diese Vormischung mit einem Beschleuniger vermischt, der ein polyfunktionales Amin ist aus der Gruppe die Piperlzin und Amine, mit der Formel JSH2-C2-H--(NHC2H^)n-M2,wobei η eine ganze Zahl von 0 bis 4 ist, umfaßt. Dieses "min wird in einer Menge, von 12 bis 20 Gewichtsprozent, berechnet*, auf das Polychloropren, zugesetzt. Das Gemisch wird dann sofort auf die zu dichtenden Stellen zwischen Fensterglas und .Rahmen aufgebracht, vorzugsweise mittels einer Spritzpistole.
Past unmittelbar nach dem Auftragen wird die ^ichtungsmaese formbeständig und innerhalb von 10 bis 30 Minuten bei Zimmertemperatur, d.h. biei !Temperaturen zwischen 495° und 38°C, vorzugsweise zwischH
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18 uad"-29i5 O erreicht*die dichtungsmasse ihren G< punkts d*h. sie ist nicht mehr verformbar, I4.es ist sin sehr wesentlicher Vorteil bei der Anwendung in der ilieBbandlieystellung. Bei solches Verfahrenist es oftmals notwendig, möglichst bald an der es stelle Streifen aus Metall oder anderem Material anssu-
Beim Anbringen- solcher Streifen wird auf aas -"ichtungs-. material'oft. ein - erheblicher Druck ausgeübte Unter iiesem -Knick darf sich'das*Material-nicht ver£o2?m©n, sondern muß genügend elastisch s@iaD am seine form .beizubehalten» Üachdem das erfiMungegemäß anzu-•w©nä©nä® Material seia©s& - Gelierungspunkt erreicht hat« kann es nicht m®hr-T®rformt.-werdenο l©r 'Gelierungspunkt wird im allgemeinen definiert als der iuakt, bei dem eia halb flüssiger £>toff in den festen Zteifeaö übergeht α IacM©m dieser ΰ-ellerun-gspunkt erreicht iat, här-tet 'das Dichtungsmaterial .bsi'Zimm@rtemperatur vollstänüg aus zu einem .elastischen/ sähen, dauerhaften'^'ichtusgsmaterialp das wiederstandsfähig gegen t)l,- Wasser« Lösungsmittel und Witterungseinflüsse ist. -is ist wesentlich darauf hinzuweisen,, daß h kurs nach. Erreichen des Gelierun.gspunktes das Material nicht mohr klebrig iste OobJ^id öas Material nicht mehr klebrig "ist9 nimmt es auch äas äer Luft keine feuchtigkeit - oder'anderen »Stoffe mehr auf.
iis ist zweckmäßig der Vormischung zusammen mit dem polyfunktionalen Amin Bleidioxyd abzusetzen. Das Bleidioxyd begünstigt das aushärten i®s lichtungsgeaiiseliss uno - erhöht den Aushärtungsgrad. Vorzugsweise soll in dem U-emiscti kein .Lösungsmittel enthalten .'sein· Doch können '{i-eringe ölenden Lösunrsmittel in der G-rCßenordnung von i eis 2 Gewichtsprozent d©.& -esaiBChes für bestimmte. Anwendungsfalle verwendet werden«,
: bw>-hl schi η fx* "her darauf hingewiesen wurde, daß iolycüloropren mit e olj kul. r.-je-wicli't 'enägenä flieCfähig ist um als
iü- f-.se Y^ det z-. .v er den, wurde bisher roch nie vortex ehlar en
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BAD ORlGSMAL
Polychloropren als dichtungemaeee bei der Kraftfahrzeughersteilung zu verwenden. Das wichtigste I;roblem bei der -^enutzun^ von Polychloropren als ^iehtun^smasse im Kraftfahrzeugbau 1st, daß die ^ich^- tungamaaee in einem Zeltraum von Minuten bei Zimmertemperatur unverformbar werden muß. Wie bereite erwähnt, muß das Material genü.· end
e elaetieoh sein, um dem Druck von Metalleisten standzuhalten ohne sein Form su verändern, es muß seinen Gelierungspunkt erreicht haben. Frühere Versuche mit Neoprenmiechungen ergaben Massen, die ihren Gelierungepunkt bei Zimmertemperatur erst nach Aushärtungszeiten von 12 bis 24 Stunden erreichten, und dementsprechend so lange deformierbar blieben. Solche I>ichtungemaseen sind für den ^raftfahrzeugbau offensichtlich ungeeignet, da die Gesamtzeit für den Zusammenbau dee ganzen Kraftfahrzeuges in der Hegel nur 4 bis 7 Stunden beträgt.
JSe wurde nun überraschender Weise gefunden, daß bei Anwendung einer großen Menge eines primären Weichmachers in der Vοmischung , d.h.
vb^erechnetj.jif dr.a, einer Menge von 100 bis 200 Gewichtsprozenteil\ d-eWPoiychTöropren in ■m&A- einem Polychloropren mit niedrigem Molykulargewicht und bei Benutzung von polyfunktionalen Aminen als -Beschleuniger in einer Menge, die über der üblichen Menge liegt und etwa 12 bis 20 Gewichtsprozent beträgt, es möglich ist ein dichtungsmaterial zu erhalten, das seinen «elierungspunkt rasch, d.h. innerhalb von 10 bis 30 Minuten erreicht und das bei Zimmertemperatur zu einer elastischen, zähen und widerstandsfähigen Lichtung aushärtet.
Poly funktionale Amine, die ausgezeichnete 'Srgebnisse bei der durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens liefern, Lind aliphatirche Amine wie Athylen-Diamin, Liäthylen-Triamin, ü'riäthylen-4. etr^amin, Pentaäthylen-Hexamin und insbesondere ietraäthylen-Pentamin, scwie Piperazin einschließlich tubstruierten Piperazins, wie beispielsweise 2-Methyl-Piperazin und ΐΊ-Aminoäthyl Piperidin. Alle diese ^mine er-
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BAD ORiGINAL
geben Dichtungsaasßen mit üelierungezeiten von weniger als' 30 Minuten.
Während die obengenannten polyfunktionalen Amine bei der i>urohrführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu bevorzugen sind, können auch andere polyfunktionale Amine verwendet werden, wie Hexamethylen-Diamin, N-Methyl-Morpholin und N-lit-2-Aminoäthyl-C/xydibenzylamin, sowie Kondenaationsprodukte^ polyfunktionalei ^mine und höheret fettsäuren, die unter der Handelebezeichnung Versamid bekannt sind und gute -^ichtungemaesen liefern, für Verwendungszwecke, bei denen eine Gelieruncv;szeit von 30 Minuten nicht erforderlich ist·
Die Zeit innerhalb deren der Gelierungspunkt erreicht wird und die Qualität und der "ushärtungagrad können ferner noch dadurch verbessert werden, daß die Zaeatamischung Bleidioxyd zusammen mit Tetraäthylen-ientainin enthält· Vorzugsweise werden 2 bis 20 Gewichtsprozent und insbesondere 3 biß 7 Gewichtsprozent Bleidioxyd berechnet auf das Polychloropren#ewioht, zugesetzt«
Ks ist für das erfindunsegemäße Verfahren wesentlich, daß die Vormischung kein Zinklxyd oder andere katalytisch wirkende Metalloxyde enthält· Im wesentlichen alle üblichen Chloroprenmiachungen die als Vormischungen lagerfähig sind, enthalten solche Metalloxyde, ^aa Zin! oxyd wird bei lagerfähigen Mischungen im allgemeinen für notwendig ^ehalten um die Salzsäure aufzunehmen, die sioh im Laufe der Zeit bildet. ύ3 wurde jedoch festgestellt, daß in der Mischung nach der Erfindung wahrlcheinlich dank de· hohen Weiohmaohergehaltes, Zinkoxyd in der Vormischung eine .chädliche Wirkung hut· Vormischungen d ie Zinkoxid enthalten sind in hö*hem Maße instabil und beginnen während der Lagerung auszuhärten. Uie sind infolgedessen nicht lagerfähig. Wird beim erfindungseei-iößen Verfahren Zinkoxyd oder ein anderes üietalloxyd verwendet, eo wird es dem Yorgemlsch mit den anderen Zusätzen unmittelbar vor der Verwendung einverleibt·
BAD ORIGINAL 909834/1318 " 6 "
■Bin anderer Bestandteil üblicher Chloroprenmisohungen, der eioh beim erfindungsgemäßen Verfahren als schädlich erwieeers hat» ist das Kautachukantioxydatinsmittel, daß als tiojtozon λ bekannt let (
- Hapetyl-Amin). lese Komponente von der angenommen wird, daß sie den bekannten Vonnischlingen eine hohe Widerstandekraft gegen das naturliche litera verleiht» hat beim erfindungsgemäßen Verfahren gerade die entgegengesetzte Wirkung* üb macht ebenfalls die Tomisohung instabil, iaa und bewirkt eine Aushärtung nährend der Lagerung. Jäin Vorgemisch, das Phenyl- oC-Naphtyl-Amin enthält», lsi deshalb im allgemeintnnioht lagerfähig.
Die Vormisohung^zur -durchführung des erfindungegemäßen Terfahrens können ferner* die für Chloroprenkautschuk üblichen Füllstoffe enthalten» wie Kuß» Ton, Talk, Caloiumeilikat» Siliziumdioxyd, »chlemmkreide» Calciumcarbonat, gebrannten !Don und Magneeium-Silikat. Die füllstoffe sind in den gleichen Mengen anzuwenden, wit bei Chloroprenkautschuk üblich, vorzugsweise U,5 bie 3 ^tils» insbesondere 1 bis 2»5 Teile Füller auf einen Teil Chloropren.
Zusätzlich können auch andere bei Chloropren-Kautaohuk bekannt! Zusätie der Vormischung zugesetzt werden·
Der verwendete lolychloroprenkautechuk hat ein niedriges Molekulargewicht von 2Ouυ bis 18 OlO und kann entweder von der Type sein, die keinen einpolymerisierten Schwefel und kein eingelagertes Tretraalkyl-Tiurarn- !sulfide enthält, oder von der Type die diese Stoffe enthält. Diese «weite Type enthält eine geringe Menge von weniger als 5 1» meist 0,25 ^ bis 2 % einpolymerisierten -ohwefel und weniger als 1 i> vorzugsweise 0,3 bis 0,6 # einverleibtes Tetraalkyl-Äuram-Disulfid» berechnet Huf das i-olychloroprengewicht. uäs Tetraelkyl-Tiurmk-Dilsulfid ist vorzugsweise ein l'etramethyl- oder Tetraäthyl-üäuram-Dleulfid«
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Die Vormischung kann außerdem ein Epoxyharz enthalten, was die vorteilhafte Wirkung hat, daß es die Haftfähigkeit der Dichtungsmasse an den su dichtenden flächen erhöht. Das Epoxyharz verbessert auch die Aushärtung und den Gelierungsgrad des Diohtungsgemisohes. Vorzugsweise werden su diesem Zweok Polyepoxyharae verwendet, von dem Typ der duroh Reaktion von Polyhydrophenol insbesondere 2,2 - bis (4-Hydroxydphenyl) Pro^pan mit Spiohlorhydrln entsteht, wie dies in der US-Patentschrift 2 633 458 beschrieben ist. Durch die Wahl der Verhältnisse der beiden Heaktionskomponenten kann das Molekulargewicht und die Molekularstruktur des Polyepoxydharzes beeinflußt werden«. Bei Verwendung eines Überschusses an Dpichiorhydrin wird ein Polyepoxyharz mit niedrigem Molekulargewicht erhalten. Durch Erhöhen des behalteβ an 2,2-bis( 4 Hydroxyphenyipropan wird ein Epoxydharz mit höherem Molekulargewicht hergestellt« Die Epoxydharze, die duroh die Reaktion von Kpiohlorhydrin mit 2,2-bis/4 Hydroxyphenyl+· propan entstehen, können zusätzlich noch verestert werden mit Pflanaen-Öl-Pettsäuren einschließlich Kokusnuß-Fettsäure, Baumwollsaaen-öl-Säure, dehydrierter Hiszinuß-^leäure, leinsamen-Öleäure, Oiticia-Ölsäure, Sojabohnen-Ülsäure und Tung-Ölsäure.
Andere folyepoxydliarze, die anstelle der vorstehend genannten verwendet werden können, sind epoxidierte Polymere oder Mischpolymere der DlolAfine, wie des Butadiens· Hierzu gehören u.a. ButadienaoryLtbnitril-Mischpolymere, Butadienstyrol-Misohpolymere und ähnliche. Andere die verwendet werden können enthalten epoxidlerte polyäthylenähnliohe ungetettigte Kohlenwasserstoffe, wie epoxfdiertes 2,2-bis(2-0iyolohexenyl)Propan, epoxJjdlertes Vinylcyclohexan oder epoxJjdiertes Dimer des Cyolopentadiens und epoxijdierte Polyester, die erhalten werden duroh die Reaktion eines ungesättigten mehrwertigen Alkohols und/oder einer ungesättigten polyoarbooyolisohen
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Säure oder Anhydridgruppeι wie beispielsweise der Polyester der erhalten wird duroh die Reaktion der 8f9tl2,13*eioo8adienodioio<-> Säure mit Äthylenglykol.
Vorzugsweise werden 0,1 bis 1 Gewiohtsteil, insbesondere 0,15 bis 0,4 Gewichtsteile Polyepoxyd auf 1 Gewichtsteil Polychloropren zugesetzt·
Während die Polyepoxyde als Zusätze zur Erhöhung der Haftfähigkeit zu bevorzugen sind, kommen auch andere mit Polychloropren
Zu verträgliche Harze zu dem gleichen Zweck infrage. Solchen Harzen gehören die 4Tumaronexr Harze, die Harzöle, Kolophonium, Polyesterharze, Phenolharze*, wie PhenolfoWldehydharze, Resorcinol -Formaldehydharze, acrylsäure Harze*, wie Aorylester, Polyurethanharze und Tria^informaldehydharze.
Der Weichmacher soll ein nioht flüchtiger primärer Weichmacher für Polychloropren sein. Primäre Weichmaoher sind solche, die Lösungsmittel für das Polychloropren sind« Praktisch ist ein Weichmacher der aus dem plastizierten Gemisch nach wiederholtem Kneten oder langem Lagern nioht ausschwitzt, ale primärer Weiohmaoher anzusehen. Dementsprechend sind, da beim erfindungsgemäßen Verfahren hohe Weichmaohermengen verwendet werden die dem Gewicht des Polychloroprenes gleich oder größer sind, als primäre. Weichmacher für das Polychloropren solche anzusehen, die auch in diesem hohen Verhältnis nioht ausschwitzen.
Vorzugsweise werden als primäre Weichmaoher die Ester der höheren fettsäuren verwendet, d.h. der fettsäuren die 12 bis 1Θ Kohlenetoffatome haben. Vorzugsweise sind die fettsäuren ungesättigte Fettsäuren z.B. Oleinsäure. Die Alkoholkomponente des Esters ist vorzugsweise ein Alkanol. Beispiel für bevorzugt zu verwendende Ester sind Butyloleat, Äthyloleat und Methoxyäth/loleat. Andere verwendbare Ester sind (Jlyoerinoleat, n-Butylstearat und Methyl-
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oyclohexanolstearat·
Andere Weiohmaeher, die bei der Durchführung dee erfindungsgemäßen Verfahrene verwendet werden können alnd die Phthalsäureester, insbesondere die Diester der Phthalsäure und aliphatiaoher Alkohole einschließlich Diootylphthalat (Diisootylphthalat und Di-n-ootylphthalat) Dimethylphthalat, Diäthylphthalat, Diamylphthalat, Dilaurylphthalat und Diallylphthalat, sowie Dimethylojrelohexanolphthalat. Ferner können Adipate wie Dibutyladipat, Diootyladipat und Dibutoxyäthyladipat, sowie Sebaoate Terwendet werden. Gregebenenfalls können Phosphate, wie Tributylglyoolphosphat, ebenfalls verwendet werden·
Eine weitere tlruppe der erforderlichen Weichmacher sind die ohlorierten diphenyle, die irgendeine Anzahl Chlorgruppen besitzen von einer Chlorgruppe (Mono chlor diphenyl, 18 # Chlorgehalt) bia zu zehn Chlorgruppen ( Deoaohlordiphenyl 71,1 f> Chlorgehalt), die im Handel erhältlich sind unter der Bezeichnung "Aroolor". Zusätzlich können Petroleumöl-Weiohmaoher insbesondere aromatische Petroleumcil-^eiohmaoher, sowie Pflanzenöle verwendet werden·
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist jedoch nioht auf die bereits erwähnte vorteilhafte Anwendung bei der Kraftwagenherstellung beschränkt, das gleiche Verfahren kann vielmehr auch vorteilhaft verwendet werden in allen Fällen In denen eine Dichtung bei Zimmertemperatur duroh eine aushärtbare Dichtungsmasse erwünscht ist, beispielsweise für Dichtungen im Hooh- und Tiefbau.
Ausführungabeispiele für das erfindungsgemääe Verfahren werden im folgenden angegeben)
- 10 -809834/1318 BAD 0^ίΛ/V
Beispiel Ii
Neopren PB (Polychloropren mit einem Molekulargewicht τοη 8 000 bit 12 000 enthaltend 2 7a einpolymerieierten Schwefel und 0,6 ψ einverleibte» Tetraäthylthiuraadisulfid berechnet auf da» Gewicht de» Polychloropren»)
Butyloleat
OaloiumoarbonatfUllstoff Silioiumdioxydfüllstoff Iiampenrußfüllstoff
Kenflex λ (Xondensationspolymerisationsprodukt aus Paraformaldehyd und Si- und Trimethylene öl Bit einen Molekulargewicht von 400)
Sewioht»teils
100
100 100
Biese Bestandteile wurden ein bis zwei Stunden lang in einem Hochleistungsmisoher (Baker-Perkins Miaoher) bei einer Temperatur von 43 bis 540Q gemischt. Dann wurde die niichung bis tür Anwendung gelagert. Unmittelbar vor der Anwendung wurden 15 Seile Tetraäthylenpentamin zugesetzt und durch Umrühren gleichmäßig verteilt. Diese Mieohung wurde dann bei einer Temperatur von 250O mit einer Auftragpiatole auf die Kontaktstelle zwischen einem stählernen Fensterrahmen und dem in diesen Rahmen eingesetzten ölas einer im Bau befindlichen Kraftwagenkaro»eerie aufgetragen. Die Mieohung verblieb 20 Minuten bei !Zimmertemperatur von 250O. Die »o hergestellte dichte Verbindung zwischen Metall und ölas ist fest elastisoh und kann duroh Anwendung von Druok in der form nioht verändert oder zerstört werden« Sie zeigt eine ausgezeichnete Haftfähigkeit sowohl am Metall al« auch am 01a».
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-U-
Beispiel 2
Beispiel 1 wurde wiederholt unter den selben Bedingungen und unter Benutzung der gleichen Substanzen mit dem Unterschied, daß anstelle Ton Keopren FB Neopren FC (Polychloropren alt einem Molekulargewicht von 6000 bla 12 000, das jβdooh weder eiapolymerlsierten Schwefel nooh Tetraäthylthiuraäflisulfid enthält) verwendet wurde« Sie Ergebnisse waren la wesentlichen die gleichen wie bei Beispiel 1.
BtiBPtUl 3
Gfewloht stelle Neopren FB 100
Beschleuniger 1242 (chloriertes Biphenyl mit 42 £ Chlorgehalt) 100 CalciuMoarbonat 100 Silioiumdioxyd 6 Epon 826 (Polyepoxydhars, Reaktionsprodukt aus 2,2-bis UHydroxy-
phenil) Propan und Epiohlorhydrin mit
einem Molekulargewicht von 350, einem
Epoxydäquivalentgewicht von 175 bis 210
und einem Gehalt von etwa 2 Epoxygruppen
pro Molekül) 30
Dieses Gemisch wurde in gleicher Weise gemischt, wie in Beispiel 1 beschrieben. Zu der Vormischung wurde ein Gemisch aus 15 Teilen Tetraäthylenpentamin und 15 Teilen Bleidioxyd hinzugefügt und das Gemisch gerührt bis es gleichmäßig war. Das Gemisch wurde dann, wie in Beispiel 1, zur Verbindung eines Fensters mit dem Fensterrahmen aufgetragen. Die erhaltene dichte Verbindung hatte alle gewünschten Eigenschaften wie die Verbindung in Beispiel 1*
Beispiel 4 Beispiel 3 wurde unter den gleichen Bedingungen, Verhältnissen
und Verwendung der gleichen Substanzen wiederholt mit dem Unter-BADORIGlMAt 909834/1318
- 12 -
schied, daß anstelle von Neopren FB Neopren PC verwendet wurde. Die Ergebnisse waren im wesentlichen die gleichen wie in Beispiel 1
Beispiel 5 QewiohtBteile
Neopren FB 100
Diieoootylphthalat ■ 200 Caloiumoarbonat 100 Taljffüllstoff 75 Silioiumdioxyd 6
Epon 828 30
Sie Sub§tan«en wurden wieder gemischt wie in Beispiel 1 beschrieben. Der Vormischung wurden 15 Teile Tetraäthylenpentamin, 15 Teile Bleidioxyd und 10 Teile Zinkdioxyd zugesetzt und das Geaisoh gleichmäßig gerührt. Die Mischung wurde dann mit einer Auftragpistole auf die Kontaktstelle zwischen einem stählernen Fensterrahmen und dem Fensterglas einer im Bau befindlichen Kraftfahrzeugkarosserie aufgetragen. Die Dichtungsmisohung erreicht den Gtolierungspunkt in 30 Hinuten bei einer Zimmertemperatur von 25 °. Die erhaltene dichte Verbindung hatte alle dit wünschenswerten Eigenschaften wie die Verbindung nach Beispiel 1.
Beispiel 6
Beispiel 5 wurde wiederholt unter Verwendung der gleichen Bedingungen und Substanzen mit dem Unterschied, daß anstelle von Neopren PB Neopren PC verwendet wurde. Die Ergebnisse entsprachen im wesentlichen den Ergebnissen von Beispiel 5,
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BAD
Beispiel 7 Grewichtsteile
Neopren FB 100
Butyloleat 100
Caloiumoarbonat 100
Siliciumdioxyd 6
Epon 828 30
Kenflex A 30
Die Bestandteile wurden gemischt wie in -Beispiel 1 beschrieben. Der Vormischung wurden 12 Teile Tetraäthylenpentamin, 15 Seile Bleidioxyd, 10 !'eile SSinkoxyd und 20 Teile Diieoootylphthalat zugesetzt und die Mischung gleichmäßig gerührt. Das Gemisch wurde dann wieder wie in den vorhergehenden Beispielen als Dichtung zwischen Fenster und .fensterrahmen aufgetragen. Die erhaltene dichte Verbindung hatte alle die wünschenswerten Eigenschaften wie in Beispiel 1 mit dem Unterschied, daß die G-elierungszeit nur 12 Minuten betrug.
Beispiele B bis 11
Beispiel 1 wurde wiederholt unter Anwendung der gleichen Verfahren, Substanzen, Verhaltnisse und Bedingungen mit dem Unterschied, daß anstelle von letraäthylenpentamin folgende polyfunk tional θ Amine verwendet wurden:
Äthylendiamin Diäthylentriomin
9098 in Beispiel 8
in Beispiel 9
**- in Beispiel 10
in Beispiel 11
2-iiethylpiperazin
' Die Ergebnisse waren die gleichen wie in Beispiel 1 mit dem Unterschied, uafl die Zeiten innerhalb deren die Dichtungen genügend fest'wurden, daß cie durch Druck nicht mehr zerst'irt werden BAD OBIGlNAt _ 14 _
konnten, 3ich erheblich änderten aber in keinem Fall mehr ale 30 Minuten betrugen.
Beispiel 12 bia 14
Beispiel 3 wurde wiederholt unter Verwendung der gleichen Verfahren, stoffe, Verhältnisse und Bedingungen mit dem Unterschied, daß anstelle von Tetraäthylenpent^aiain folgende polyfunktionalen Amine verwendet wurden:
Beispiel 12 Triäthylentetramin Beispiel 13 Pentaäüylenhexamin Beispiel 14 N-aminoocthylpiperaain
Die Ergebnisse waren die gleichen wie in Beispiel 3 mit dem Unterschied, daß die Zeiten in denen die Dichtung genügend fest wirdj daß sie durch Druck nicht mehr zerstört werden konnte, unterschiedlich waren, aber in keinem Pail mehr als 30 Minuten betrugen.
BAD ORIGINAL 909834/1318 Patanta sprüphet
- 15 -

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    1* Verfahren sum Dichten, Insbesondere sum Dichten der Verbindungestellen zwischen Glas- und Stahlrahmen bei Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vormischung hergestellt wird aus IO Gewichtsteilen Polychloropren mit einem Molekulargewicht von 2000 bis 18 000 und 10 bis 20 Gewichtsteilen eines nicht flüchtigen, primären Weiohmaohers für Polychloropren, su dieser Vormischung 1,2 bis 2 Gewichtsteile eines polyfunktionalen Amins zugesetzt werden aus der Gruppe, die Piperisin und Amine ait der Formel NH2-C2H,-(NHC2H. J^HH2, wobei η eine ganze Zahl von 0 bis 4 1st, umfaßt, worauf man dieses Gemisch sofort auf die zu dichtenden Stellen aufträgt und bei Raumtemperatur von 4 bis 400C innerhalb τοη 10 bis 30 Minuten aushärten läßt.
  2. 2. Verfahren nach ioispruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vormischung zusammen mit den polyfunktonalen Aminen 1 bis 2 Gewichteteile Bleidioxyd zugesetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß das Amin Tetraäthylenpentamin ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Amin Piperazin ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Bleidioxyd bis zu 2 GewichtBteilen Sinkdioxyd zur Vormischung zugesetzt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, daduroh gekennzeichnet, daß das Polychloropren geringe Mengen einpolymerieierten Schwefel und 0,3 bis 6 '/· einverleibtes Tetraalkylthiuraindisulfld enthält. 909834/1318
    - 16 -
  7. 7. Verfahrtn nach einem der Ansprüche 1 bit 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vormischung suiätilioh ein Polyepoxydeari enthält.
  8. 8. Verfahren naoh Antpruoh 7» daduroh gekennieiohnet, dafi da· Folytpoxydhars ein Rtaktionsprodukt aus einem Polyhydrophenol und Kpiohlorhydrin ist*
  9. 9* Verfahren naoh einem der Ansprüche 1 bis 8» dadurch gekennzeichnet» daß der Weiohmaoher ein Eiter einer höheren fett-■äure iit.
  10. 10. Verfahren naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daS dtr Biter n-Butyloleat iit.
    11« Verfahren naoh einem dtr Aniprüoht 1 »is 8, dadurch gtktnnstiohnttt daS dtr Wtiohaaohtr tin Diester tint· aliphatischen Alkohols und dtr Phthalsäure iit·
    12· Verfahren naoh Anspruch 11, daduroa gekennseiohnet, dafi dtr Weiohmaeher Diootylphthalat ist«
    13* Verfahren naoh tints dtr Ansprüche 1 bis 8« dadurch gekennseiohnet, dafi dtr Wtionaaohtr ohloriertes liphenyl iit·
    909834/1318 bad original
DE19651594056 1964-07-15 1965-07-08 Verfahren zum Dichten,insbesondere zum Dichten der Verbindungsstellen zwischen Glas- und Strahlrahmen bei Kraftfahrzeugfenstern Pending DE1594056A1 (de)

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