DE1592363A1 - Verbesserung bei der Herstellung von Ammoniumnitrat - Google Patents
Verbesserung bei der Herstellung von AmmoniumnitratInfo
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Description
DR.-ING. WALTER ABITZ 1592363 8 München 27, Pienzenauerstraße
DR. DIETER MORF Telefon 483225 und 486415
Telegramme: Chemindus München Patentanwälte
13. April 1967 R. 131
OFFICE NATIONAL INDUSTRIEL DE L1AZOTE
31 Toulouse 03» Frankreich
Verbesserung bei der Herstellung von Ammoniumnitrat
Granuliertes Ammoniumnitrat wird üblicherweise in grosstechni-BCheη
Masstab durch Neutralisation von Salpetersäure mit gasförmigenAmmoniak
hergestellt, wobei die erhaltene lösung eingeengt wird, ehe man sie im oberen Teil eines Granulierturme,
welcher von einem aufsteigenden Luftstrom durchlaufen wird, *«*-
stäubt» Bas am Boden des Turms gewonnene feste Produkt, welches
noch einen erheblichen Feuchtigkeitsgehalt aufweist, wird in notwendiger
Weise vor der Lagerung getrocknet»
Es wurden verschiedene Verfahren vorgeschlagen» mit dem Ziel, den Verbrauch an Energie und/oder Dampf, welchen diese Endstufe
nach sich zieht, zu vermeiden; bestimmte davon bestehen darin, dass man im Laufe der Neutralisation und der primären Konzentration AMoniumnitrat-Lösungen herstellt, deren Konzentration
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etwa 98 56 beträgt· Das nachfolgende Einblasen von Luft mit etwa
2000C ermöglicht die praktisch vollständige Entfernung des zurückgebliebenen Wassers und führt zu einer Endkonzentration des Produkts im Bereich von 99»8 bis 100 ^.
Die Wirtschaftlichkeit des Dampfs, welcher die Ausführung dieser
Verfahren ermögiioht, ist dennoch nicht allzu günstig. Darüberhinaus stellt das Halten erheblicher Mengen an Ammoniumnitrat hoher Konzentration in der Apparatur wegen der !Instabilität dieses
üalzes oberhalb 170 0O eine utändige Quelle von Explosionsgefahr
dar.
Nach anderen verbesserten Verfahren werden diese Nachteile in gewissem Masse behoben durch den Einsatz eines von den Wänden beheizten Dünnschicht-Verdampfer«, der gegebenenfalls ein Bewegungsorgan enthält,, und es erlaubt, die Ausgangslösung, welche von der
Neutralisation und der primären Konzentration kommt, durch den kontinuierlichen Kontakt des Films mit einem fliessfähigen Heizmedium einzuengen.·>
Die Lenkung eines derartigen Vorgangs erweist
sich jedoih als schwierig, insbesondere aus dem Gesichtspunkt der
kontinuierlichen Zuführung eines flüssigen Films von konstanter
Dicke ο Im übrigen hat die mögliche Anwendung beweglicher mechanischer Vorrichtungen, deren Aufgabe darin besteht, die Flüssigkeit
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in Berührung mit der Austausch-Oberfläche zu erneuern, sehr schwie
rige Instandhaltungs-Probleme zur folge ·
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren, das
es erlaubt, Ammoniumnitrat-Lösungen mit eines Gehalt von mehr als
90 #, welche nach den herkömmlichen Verfahren der Heutralisation
und der primären Konzentration erhalten wurden, auf einen Gehalt von 99s5 bis 99f8 % zu bringen und dabei jegliche Explosionsgefahr
dank der geringen Ansammlung des konzentrierten Produkte zu vermeiden» Dieses Verfahren» welches eine einfache Begelung und
Lenkung des Vorgangs ermöglicht und den Einsatz empfindlicher beweglicher Teile im Inneren der Apparatur vermeidet, beruht auf dem
Prinzip der "Atomisierung" oder Feinstzerstäubung der heisaen, zur
konzentrierenden Ammoniumnitratlösung zu Flüssigteilchen mit einem
mittleren Durchmesser zwischen 0,5 und 2 mm in einer Umgebung grossen
Volumens, deren Wände auf eine Temperatur oberhalb dee Kristallisationspunkts des Salzes gebracht werden, wobei die Temperatur
der Ausgangslösung oberhalb 170 0C liegt» Das Verfahren wird
in Gegenwart eines gasförmigen chemisch gegenüber dem Aamoniumniart
trat inerten fliessfähigen Mediums ausgeführt, wie beispielsweise Luft, welches auf eine Temperatur von 200 bis 210° vorerhiSzt ist
und von dem ein erheblicher Anteil in das Verfahren zurückgeführt
wird ο Biases Mediums welchee dem unteren Teil des Kontenträtionsraume
zugeführt wird, kann in eine turbulente Bewegungafcum mraetzt
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werden, welche den FlUssigkeitsfilm niederschlägt, der sich auf den
Wänden, die die flüssigen, teilweise entwässerten Teilchen aufaehmen,
bildet und auf diese Weise den Austausch begünstigt und die Konzentration vollendete Diese Ausführungsform ist jedoch in
keiner Weise zwingend, insbesondere kann man im Falle, wenn die Ausgangskonzentration der Lösung gleich oder oberhalb 95 $>
liegt 9 den Gasstrom in einer nichttangentialen Weise den inneren Wänden
des Raumes zuführen« Das so erhaltene hochkonzentrierte Nitrat wird direkt den Zerstäubern zum Granulieren mittels Schwerkraft
zugeführt«
Die der Beschreibung beiliegenden schematischen Zeichnungen stellen den Aufriss zweier verschiedener Apparaturen dar, womit die
vorliegende Erfindung ausgeführt werden kanno Hierzu ist zu beachten, dass diese Vorrichtungen in gleicher Weise Teil der Erfindung
sind, wie jegliche andere Apparatur, welche die innige Berührung von auf über 90 i>
vorkonzentrierten Ammoniumnitratlösungen, die einer Feinzerteilung zu FlUssigteiIcheη mit einem mittleren Durchmesser zwischen 0,5 und 2 mm unterworfen wurden, mit einem heissen
Gasstrom, der nicht mehr als 10 Volumsprozent Feuchtigkeit enthält»
bei Temperaturen im Bereiche von 170 bis 200 0C erlaubt ο
In der Zeichnung gemäss Figo 1 wird die von der Neutralisation und
primären Konzentrationsanlage kommende Ammoniumnitratlösung von der Pumpe 1 aufgenommen, ehe sie mittels der Dispersionsvorrich-
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tung 4 im Raum 2 "atomisiert" wird» dessen Wände durch im Mantel 3 umlaufenden Dampf auf einer Temperatur zwischen 170 und
gehalten werden. Die Lösung, deren Temperatur im Bereich von bis 190 0C liegt, befindet sich auf diese Weise im Zustand starker Verteilung in Berührung mit der auf etwa 210 0C vorerhitzten
Luft, welche in den Konzentrationerautn 2 mittels der Leitungen 5
tangential eingeführt wird, gemäss dem Querschnitt AA1, der in
Fig° 2 dargestellt ist. Die Ammoniumnitrat-Teilchen werden an den
erhitzten Wänden des Raums 2 niedergeschlagen und sammeln eich im flüssigen Zustand bei einer Konzentration von 99,5 bis 99»8 56 im
Behälter 6, welcher direkt Über die Rohrleitung 7 die Zerstäuber
des in der Figur nicht eingezeichneten Granulierturms versorgt«
Ein erheblicher Anteil der vom Atomisator 4 versprühten und von der heissen Luft, welche als Trägergas für den während des Vorgangs freigesetzten Dampfs dient, mitgeführteη Teilchen wird durch
ein System von Prallflächen zurückgehalten, welche in 8 schematisch dargestellt sind, und fliesst Über die Wände des Raums zurück, während die Luft bei 9 abgezogen wird. Ein Teil dieser. Luft
wird, nachdem er einen Zyklon und eine Aufheizvorrichtung herkömmlicher Art (in der Zeichnung der Figo 1 nicht dargestellt)
durchlaufen hat und mit in geeigneter Weise vorerhitzter Frischluft versetzt ist, dem Verfahren durch die Leitungen 10 und 5
neuerlich zugeführt, während eine dem zugesetzten Anttil entsprechende Fraktion in die Atmosphäre abgeblasen wird, nachdem
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man ihre fühlbare Wärme zum Vorheizen der Frischluft in einem
herkömmlichen, nicht eingezeichneten Wärmeaustauscher verwendet hat ο
Die Fig. 3 stellt sohematisch eine andere AusfUhrungsform der
Erfindung dar« Die von der Neutralisation und primären Konzentration kommende Nitratlösung wird von oben nach unten durch die
Dispersionevorrichturtg 1 in den Raum 2 eingeführt, dessen Wände
durch im Mantel 3 umlaufenden Dampf auf einer Temperatur von 170 bis 210 0C gehalten werden. Die sehr geringe Dimensionen aufweisenden Teilchen treffen, ehe sie die Wände berühren, auf den aufsteigenden heiaeen Luftstrom, welcher in den Raum 2 mittels der
Leitungen A eingeführt wirdo Das flüssige Salz, welches nioht mehl
als 0,2 bis 0,5 $> Wasser enthält, sammelt sich im Behälter 5, welcher durch die Leitung 6 die in der Zeichnung nicht dargestellten
Zerstäuber des Granulißrturms versorgt» Die heisae Luft, welche
das während des Vorgangs verdampfte Wasser mit sich führt, wird durch die Schächte 7 abgezogen, wobei ein durch θ schematisch dargestelltes System von Ablenkflächen die mitgerissenen Bläschen
zurückhält, ehe der Gasstrom in einen Zyklon eintritt. Ein Anteil der abgezogenen Luft wird in den Raum zurückgeführt, nachdem man
seine Temperatur wieder auf die anfängliche Höhe gebracht hat und eine bestiemte Menge trockener, auf 170 bis 210 0C gebrachter Eraatssluft zugeführt hat» Der dem Kreislauf entnommen« Teil der Luft
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°Ri0mL
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wird in die Atmosphäre abgeblasen, nachdem seine fühlbare Wärme zum Vorerhitzen der äquivalenten Menge trockener Zusatzluft verwendet
worden ist ο
In bestimmten Fällen, insbesondere wenn es erwünscht ist, das Volumen
des Konzentrat!, onsrauras maximal zu beschränken oder wenn
die Ammoniumnitratlösung einen Wassergehalt von 5 bis 10 ^ aufweist
f ist es vorteilhaft, einen Teil der frischen Zusatzluft,
welche auf eine Temperatur von 170 bis 210 0C gebracht wird, mit
oem konzentrierten Ammoniumnitrat in Berührung zu bringen, welches
sich im Behälter 6 (Figo 1) bzw. 5 (ilg« 3) ansammelt. Geraäsa dieser letzteren Ausführungsfcrm der Erfindung wird dieser Luftstrom
inmitten der Flüssigkeit ar einem Punkt zugeführt, der sich oberhalb
Jer Abzugsleitung für die auf 99 »5 bis 99,8 i* konzentrierte
lösung,, welche die Zerstäuber des Turms beschickt, befindet, wobei
die Verteilung eines ßasas im Inneren einer Flüssigkeit ermöglichte
Das nachfolgende Beispiel erläutert die Erfindung weiter, ohne sie
zu Ve schränken ·,
Dem "Atomisator" einer der in den beiliegenden Zeichnungen schematiech
dargestellten Apparaturen führt man 2 Tonnen/Stunde 95 bis
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96 # Ammoniumnitrat enthaltende Lösung von 180 0C und 4 800 mV
Stunde auf 210 0C erhitzte luft zu. Die Wände des Konzentrations=
raums werden durch den Umlauf von Wasserdampf unter einem Druck von 13 ata im Mantel auf 190 0C gehalten» Die 4800 m5/Stunde
Luft von 170 0C, welche 10 Volumsprozent Dampf enthalten und
die Apparatur verlassen, werden von einem Ventilator aufgenommene Nach dem Durchlaufen des Zyklons werden
davon 3 600 nr/Stunde in die Apparatur zurückgeführt, nachdem man ihre Temperatur in einem mit Dampf von 21 ata versorgten
Wärmeaustauscher wiederum auf 210 °0 gebracht hat und 1 200 m** /
Stunde trockener, auf dieselbe Temperatur gebrachte luft zugefügt hat ο Die 1 200 m3 / Stunde kontinuierlich aus dem Kreislauf
abgezogene luft passieren einen Wärmeaustauscher, wo sie vor dem Austreten in die Atmosphäre einen Teil ihrer fühlbaren Wärme auf
1 200 m* /Stunde Frischluft übertragen, die an ihre Stelle treten,
und deren Temperatur auf diese Weise auf 70 0O gebracht wird, ehe
sie in einem zweiten, mit Dampf von 21 ata versorgten Wärmeaustauscher auf 210 0C gebracht wird,,
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Claims (1)
- AL 510.24 - 131 1^ APril 19βΊPatentansprücheο Verfahren zur Herstellung von granuliertem Ammoniumnitrat aus in bekannter Weise durch Neutralisation und primäre Konzentration gewonnen über 90 Age η heissen Lösungen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Lösungen in feinverteiltem Zustand bei Temperaturen im Bereiche von 170 0C bis 200 0C mit einem gasförmigen Medium in einem Konzentrationsraum von grossem Volumen in Kontakt bringt; dessen Wände auf einer Temperatur oberhalb des Kristallisationspunktes des Salzes gehalten werden ρ und das konzentrierte, nicht mehr als 0p2 bis 0,5 # Wasser enthaltende Produkt, welches sich im unteren Teil das Raumes sammelt, direkt den Granulier-Zerstäubern zuführt»2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Lösungen in einem heissen, gasförmigen Medium in Form flüssiger Teilchen mit einem mittleren Durchmesser zwischen 0,5 und 2 mm verteilte3ο Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet» dass man ein gasförmiges Medium verwendet, welches gegenüber Ammoniumnitrat inert ist, maximal 10 Volumsprozent Feuchtigkeit enthält und auf eine Temperatur im Bereiche von 200 bis 210 0C vorerhitzt iet„009850/1692 ßAD originalAL 510,24 - 1314„ Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass man ale gasförmiges Medium Luft verwendet.5ο ,Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bio 4» dadurch gekennzeichnet, dass man das gasförmige Medium nach der Berührung mit der zu konzentrierenden zerteilten Lösung teilweise in das Verfahren zurückführt, nachdem sdne Temperatur zuvor wieder auf den Ausgangswert gebracht wurde und ein An»teil frleohe», trockenen, in passender Weise vorerhitzten ■ gasförmigen Mediums, dessen Volumen jenem des aus dem Kreislauf entnommenen Mediums entspricht, zugesetzt wurde.ο Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das gasförmige Medium im Konzentrationsraum in turbulente Bewegung versetzt»7ο Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dasa man das gasförmige Medium gleichsinnig oder im Gegenstrom zur Richtung der zu konzentrierenden Lösung einfuhrt.Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass manBAD ORIG,NAL009850/1692AL 51Cc24 - 131einen Teil der vorerhitzten trockenen Zusatzluft in feinzerteilter Form im Inneren der sich im unteren Teil des Konzentrationeraume ansammelnden» konzentrierten Lösung an einen Punkt oberhalb des Abzuges Jer Lösung zur Beschickung der■I"1Granulationszerstacker zuführt.ο Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrene nach einetq oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8* bestehend aust einer Vorrichtung zur "Atonieierung" oder Feinseretäubung heieser Ammoniumnitratlösungen zu Flussigteilchen mit einem mittleren Durchmesser zwischen 0,5 und 2 mm, einem Konzentrationsraum, dessen Wände auf einer Temperatur oberhalb des Krietallieationspunkts des Ammoniumnitrats gehalten werden, in den die zu konzentrierenden Lösungen in feinzerteiltem Zustand eingeführt werden, mit Vorrichtungen zur Zu- und Abführung eines heissen gasförmigen Mediums» zum Zurückhalten der von dem Medium mitgefUhrten Bläschen und zur direkten Beschickung der Granulierenlage, und gegebenenfalls einer Vorrichtung, welche die Abtrennung der vom gasförmigen Medium mitgeführten Teilchen ausserhalbs des Konzentrationsraums ermöglicht, sowie Mitteln, die den Umlauf und 3ie Beheizung des gasförmigen Mediums, sowie die Verwertung eines Teils der fühlbaren Wärme Jener Fraktion davon, welche kontinuierlich aus dem Kreislauf abgezogen wird, sicherstellen.009850/1692 bad original.- 11 -
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- 1967-04-13 DE DE19671592363 patent/DE1592363A1/de active Pending
Also Published As
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|---|---|
| NL6704797A (de) | 1967-10-16 |
| BE696944A (de) | 1967-09-18 |
| FR1482163A (fr) | 1967-05-26 |
| ES339531A1 (es) | 1968-05-01 |
| GB1176996A (en) | 1970-01-07 |
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