DE1591884A1 - Phasenfolgekomparator - Google Patents
PhasenfolgekomparatorInfo
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Description
DIPL.-ING. GÜNTHER KOCH DR. TINO HAIBACH
t München 2, 15, Dez. 1967
THE ENGLISH ILECTRIO 00ΜΡΑΝΪ LJJOTBD, London W.C.2, England
Phaaenfolgekomparator
Die Erfindung bezieht sich auf einen Phasenfolgekomparator.
Genauer gesagt betrifft die Erfindung einen folgekomparator
zum Fühlen der Reihenfolge mehrerer ihm nacheinander zugeführter Eingangssignalef ein erfindungsgemäßer Komparator
umfaßt mindestens zwei bistabile Vorrichtungen, von denen jede einen ersten Eingang hat, der so geschaltet ist, daß ihm sowohl
ein erstes als auch ein zweites der erwähnten Signale zugeführt werden kann, sowie einen zweiten Eingang zum Zuführen
eines weiteren der erwähnten Signale, wobei sich die den bistabilen Vorrichtungen zugeführten weiteren Signale voneinander
unterscheiden, sowie Detektormittel zum Nachweisen einer gleichzeitigen Änderung des Zustandes aller Vorrichtungen in Abnängigkeit
von den ihnen zugeführten zweiten Signalen.
Bei den EingangS3ignalen kann es sich zweckmäßig um Impulse handeln, die aus verschiedenen sinusförmigen Eingangsgrößen
in vorbestimmten Augenblicken Ihrer Perioden abgeleitet werden, z.B. jeweils im Augenblick des Übergangs zwischen der
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positiven und der negativen Polarität, wobei die Polarität
dieser Impulse positiv und negativ sein kann, und zwar jeweils entsprechend der Polarität, die das Signal während der folgenden
Halbperiode aufweist.
Die Detektormittel können ein Und-Gatter umfassen, mittels
dessen an verschiedenen Eingängen die Ausgangesignale aller
bistabilen Vorrichtungen zusammen mit dem zweiten Signal empfangen
werden, wobei das Gatter nur dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn eine Übereinstimmung zwischen allen seinen Eingangs-*
Signalen besteht, wobei diese Signale entweder alle eine positive
oder eine negative Polarität aufweisen.
Dieses Ausgangösignal des Und-3-atters kann verwendet
werden, um eine Schutzwirkung auszuüben. Alternativ ist es jedoch möglich, die Ausgangssignale der Lomparatoren gemeinsamen
Detektormitteln zuzuführen, die zwei Und-Gatter umfassen, von
denen eines geeignet ist, ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von gleichzeitig auftretenden Impulsen einer bestimmten Polarität
zu erzeugen, während das andere Gatter geeignet ist, ein Ausgangssignal in Abhängigkeit vom gleichzeitigen Auftreten
von Impulsen der entgegengesetzten Polarität zu erzeugen, wobei die Ausgangssignale der beiden Gatter ihrerseits einem weiteren
Und-Gatter zugeführt werden, nachdem sie v/ährend einer vorbestimmten
Zeitspanne verlängert (extended) worden sind.
Eine Anwendbarkeit der Erfindung ist insbesondere bei Schutzrelais gegeben, bei denen es die Erfindung ermöglicht,
die i'oige von vier Tektorgrößen derjenigen Form zu fühlen,
welche in dem Patent 1 096 279 beschrieben ist, d.h. von den
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ORiGlNAU
beiden Vektoren, welche die Grenzbedingungen für die Betätigung des Relais bestiiaisen (entsprechend den eingangs erwähnten
ersten und zweiten Signalen) sowie von zwei weiteren Vektoren, von denen sich einer nach dem Widerstand der geschützten Einrichtung
richtet, während der andere Vektor sowohl vom Widerstand der iiinricatung ala auch von einer Vektorgröße abhängt, die eine
vorbestimmte «röße und einen vorbestimmten Phasenwinkel aufweisen
kann und zvieckmäßig eine .antfernungsgrenze für entfernt angeordnete
Jcnutarelais bestimmt. In einem aolchen rail werden
zwei bistabile Vorrichtungen verwendet j das der einen Vorrichtung
zugeführte weitere signal wird durch einen der erwähnten
weiteren Vektoren bestimmt, während sich das der anderen Vorrichtung
zugeiiihrte weitere cignal nach dem anderen Vektor richtet, rfie in dem weiter oben genannten Patent eingehender
beschrieben, zeigt das Auftreten dieser beiden weiteren Signale
in beiden Reihenfolgen zwischen den beiden "Befarenzungs"-oignalen
einen -rehler in ier ijinrichtunt: an, so daß in einem
solchen i?all geeignete wcnutzmaßnahmen durchgeführt werden
können.
».eitere 'i-iinzülheiten una Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der iolgenden Besenreibung mehrerer Ausführungsbei—
spiele an .uu_nd der zeichnungen.
Eig, 1 zeigt eine bistabile Vorrichtung in form eines
Magnetkerns mit Eingangs- und Ausgangswicklungen, der bei einem erfinaunös£emä£en ilomparatir verwendet wird.
Pig. 2 zeigt in einem ilockdiagraam einen erfindungsgemäßen
Phasenfolgekomparator.
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Fig. 3 zeigt die Schaltung einer Ausführungsform eines Und-Satters, mittels dessen ein zeitliches Zusammentreffen nachgewiesen
wird.
Fig. 4 zeigt in einem Blockdiagramm eine weitere Ausführungsform eines Phasenfolgekomparators nach der Erfindung.
Beim Fühlen der vier Vektorgrößen werden anfänglich vier Impulse A, B, C und D aus den sinusförmigen Signalen abgeleitet,
und zwar jev/eils im Augenblick ihres Übergangs von der einen
tolarität zur anderen} mit anderen Worten, ein positiver Impuls wird jeweils dann erzeugt, wenn das betreffende Signal positiv
wird, und ein negativer Impuls wird dann erzeugt, wenn das betreffende Signal negativ wird. Die durch die Impulse A und D
repräsentierten Vektorgrößen werden als die weiter oben erwähnten Grenzwerte betrachtet, und die Größen j3 und C können
zwischen diesen Impulsen in der einen oder anderen Reihenfolge erscheinen; v.enn ein Vergleich sowohl bezüglich der positiven
Impulse als auch bezüglich der negativen Impulse in dem gleichen Schaltungselement durchgeführt werden soll, dürfen diese Begrenzungsimpulse
A und D nicht weiter als 180° voneinander entfernt sein. Da die Impulse B und C in der einen oder anderen
Reihenfolge eintreffen können, ist es möglich, den Vergleich gesondert durchzuführen; wenn man voraussetzt, daß der Impuls B
zwischen den Impulsen A und D in dem einen Komparator erscheint, und daß der Impuls C zwiscnen den Impulsen A und D in einem
anderen Komparator erscheint, muß die gesamte Reihenfolge entweder ABCD oder ACBD lauten. Lie weitere Beschreibung beschränkt sich
daher auf die ,lirkungsweise eines !Comparators für den Fall, daß
eine Folge ABL nachgewiesen v/ird.
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In S1Ig. 1 erkennt man einen Komparator in Form eines
Magnetkerns. Genauer gesagt hat der Kern die Form eines Eings aus Ferrit, der zwei Eingangswicklungen 2 und 3 und eine Ausgangs-
oder "j?ühl "-Wicklung 4 trägt} hierbei werden der v/icklung
2 die Impulse A und D zugeführt, während der Wicklung 3 der Impuls B zugeführt wird. Das Material des Kerns besitzt eine
rechteckige Schleifencharakteristik, und wennmman annimmt, daß die folge der Impulse gleich ABD ist, wird der anfängliche
positive Impuls A, der der Wicklung 2 zugeführt wird, den Kern in einen bestimmten magnetischen Zustand bringen, und der nachfolgende
Impuls B, der der Wicklung 3 zugeführt wird, bewirkt
eine "Umstellung" des Zustandes des Kerns, so daß die Ausgangswicklung
4 durch eine Änderung des Magnetflusses beeinflußt wird} Auf diese Weise wird ein Impuls mit einer bestimmten
Polarität erzeugt, und der nachfolgende Impuls D, der der Wicklung 2 zugeführt wird, bewirkt erneut eine "Umkehrung" des
Zustandes des ώ-erns, so daß in der Wicklung 4 ein Impuls mit der
entgegengesetzten Polarität induziert wird. Demnach erscheinen die negativen Impulse ABD in dieser .Reihenfolge, so daß sich
der Zustand des Kerns ständig ändert, wenn die verschiedenen Impulse zugeführt werden.
Sollte sich jetzt die Heihenfolge so ändern, daß die Impulse
A und D direkt aufeinander folgen, wird die Folge von Änderungen des Zustandes des Kerns unterbrochen, und der Impuls
D bewirkt nicht die Erzeugung eines Ausgangsimpulses} vielmehr wird eine Änderung nur in Abhängigkeit von dem Impuls B bewirkt.
Der Kern 1 arbeitet somit als eine bistabile Vorrichtung, wobei sich sein betriebszustand synchron mit der Zufuhr der
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Eingangsimpulse ändert, wenn diese Impulse in der richtigen
Reihenfolge zugeführt werden. Insoweit kann der Komparator somit durch jede geeignete bistabile Vorrichtung gebildet v/eraen,
z.B. durch eine Bccles-Jordan-Triggerschaltunci, bei der die
Impulse A und I» dem einen Eingang zugeführt werden, während der
Impuls B dem anderen Eingang zugeführt wird.
.»ie schon erwähnt, wird ein weiterer gleichartiger Komparator
dazu benutzt, die Reihenfolge der Impulse A, 0 und D zu ermitteln? wenn die Impulsfolgen ABI» und ACD in der richtigen
Reihenfolge erscheinen, geben die beiden Komparatoren stets gleichzeitig auftretende Ausgangsimpulse ab, sobald der Impuls D
zugeführt wird, wie es auch bei allen Impulsen A der Fall ist, die auf den ersten Impuls folgen.
Pig. 2 zeigt eine Ausföhrungsform einer logischen Schaltung
zum Nachweisen dieses Zusammentreffens.
Die Schaltung nach Pig. 2 umfaßt vier EingangS3tufen 5 ,bis 8, mittels deren die Impulse A bis D erzeugt werden, ferner
zwei Trennstufen 9 und 10, die verhindern, daß die Impulse A
und D in ./echselwirkung mit den zugehörigen Quellen treten, zwei
Komparatoren 11 und 12 der soeben beschriebenen Art sowie ein Und-Gatter 13. Dem Komparator 11 werden die Impulse A und D
von der Trennstufe 9 aus zugeführt, während ihm der Impuls B von seiner Singangsetufe 6 aus zugeführt wird, ,!erm die Impulse
A, i3 und D in der richtigen Reihenfolge eintreffen, wird eine
Reihe von Ausgangsimpulsen, die gleichzeitig mit den Eingangsimpulsen auftreten, einem Eingang des Und-Gatters 13 zugeführt.
Entsprechend werden dem Komparator 12 die Impulse A und D von der Jrennstafe 10 aus zugeführt, während ihm der Iapuls C von
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der zugehörigen .cingangsstufe 7 aus zugeführt wird. (Venn die
Impulse A, O und D in der richtigen Reihenfolge eintreffen, wird wiederum eine kleine von Aus^angsimpulsen einem Eingang des Und-Gatters
13 zugeführt. Außerdem wird ein 1D'-Impuls direkt von
der üingangsstufe 6 aus einen weiteren Eingang des Und-Gatters
zugeführt, so daß das Gatter nur dann ein Au&gangssignal erzeugt,
wenn dieser 1D'-Impuls mit zwei gleichzeitig auftretenden Ausgangaimpulsen
der Lomparatoren 11 und 12 zusamaentrifft. Dieses
Zusammentreffen der drei Impulse ergibt eich nur dann, wenn der
Impuls Δ z.viechen den Impulsen A und D und der Impuls G zwischen
den impulsen A und D auitritt, d.h. wenn die keiheniolge aller
vier Impulse entweder ABCD oder AOBD lautet. Die Impulse A bis D
treten sowohl mit einer positiven als auch einer negativen folaritat auf, und das Und-Gatter 13 auü beide Arten von Impulsen
verarbeiten können, ^ine Ausiüürungsform eines Gatters, das diesem
Zweck dienen kann, ist in rig. 3 dargestellt.
Genauer gesagt umfaßt das Gatter nach fig. 3 zwei Sätze
von ie drei in iteihe geschalteten ITPH-Iransistoren 15A, 15B, 16A,
16b, 17a und 17£» denen ein bemeinsaa.er Kollektorbelastungswiderstand
18'zugeordnet ist; die Basiselektroden von $e zwei
einander entsprecaenden Transistoren sind jeweils an eine von drei mit einem I-littelabgrifl verseaenen Wicklungen 20* 21
und 22 angeschlossen. An der fricLlung 20 erscheint das Aujgangssignal
des Komparators 11, an der »ficklung 21 erscheint das Ausgangssignal des comparators 12, und an der Wicklung 22 erscheint
der der Eingangsschaltung S entnommene 'D'-Steuerimpuls.
>ienn bei dem Komparator der iaagnetkern nach Fig. 1 verwendet wird,
können die .Vicklungen 20 und 21 die mit einem Mittelabgriff
BADORfGIfSlAt'
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- 8 versehene Ausgangswicklung 3 bilden.
Bei dieser Gatterschaltung betätigen positiv gerichtete Impulse, die gleichzeitig auftreten, eine Hälfte der drei vVicklungen,
so daß die Transistoren 15A, 16A und 17A eingeschaltet werden, damit ein Ausgangssignal erzeugt wird. Die negativ gerichteten
Impulse betätigen die andere Hälfte der drei Wicklungen (positiv), um die Transistoren 15B, 16B und 17B einzuschalten.
Somit kann ein Ausgangssignal sowohl in Abhängigkeit von positiv gerichteten als auch in Abhängigkeit von negativ gerichteten
Impulsen A bis D erzeugt werden.
Auf diese ./eise wird die Betätigungszeit, die benötigt wird,
um das Auftreten der Impulse A bis D in einer der beiden erwähnten Reihenfolgen nachzuweisen, auf ein Minimum verkürzt, und obwohl
nur eine Polarität dieser Impulse berücksichtigt zu werden braucht, um eine bestimmte ü'olge nachzuweisen, könnte die Betätigungszeit
eine Verlängerung bis zum Zweifachen im Vergleich zu dem vorangeuenden Pail erfahren. Wenn jedoch eine Betätigung
nur in Abhängigkeit von Impulsen einer bestimmten Polarität erfolgt, d.h. nur während einer Halbperiode der Sinuswelle,
können zehler auitreten, die auf "Obergangskomponenten" zurückzuführen
sind, und um dies zu vermeiden, muß die Betätigung davon abhängen, daS ein Ausgangssignal sowohl aus positiven als
auch aus negativen Impulsen abgeleitet wird, wobei die ganze Periode der i/elle berücksichtigt wird, so daß sieh die auf
Übergangserscheinungen zurückzuführenden Fehler ausgleichen·
Line Scnaltunö, die nur auf beide Polaritäten von Impulsen
anspricht, die in den bestimmten üeihenfolgen auftreten,
C C 9 e 8 3 / 0 4 4 6
ist in ilg. 4 gezeigt; in Pig. 4 sind diejenigen Schaltungselemente,
welche die gleichen Aufgaben erfüllen wie die an Hand von Fig. 2 beschriebenen, jeweils mit den gleiohen .Bezugszahlen bezeichnet.
tremäS fig. 4 wird das Ausgangs signal des ABD-Komparators
11 sowohl einem ünd-öatter 24 als auch einem Und-G-atter
zugeführt, und entsprechend wird das Ausgangssignal des ACD-Komparators
12 den beiden Und-Sattem zugeführt, wobei beiden
Und-Gattern zusätzlich ein 1D'-Impuls als Eingangssignal von der
Eingangsstufe 8 aus zugeführt wird. Das Und-Gatter 24 ist jedoch so ausgebildet, daß es nur auf positive Koinzidenzimpulse anspricht,
während das Und-Gatter 25 nur auf negative Koinzidenzimpulse
anspricht. Nimmt man an, daß die Impulse ABD und AOD in dieser Reihenfolge eintreffen, erscheint am Ausgang des
Gatters 24 ein Ausgangssignal dann, wenn eine Koinzidenz der D-Impulse in einem positiven Sinne besteht, und daB Gatter 25
erzeugt ein Ausgangssignal bei einer Koinzidenz dieser Impulse in einem negativen Sinne. Diese Ausgangsjnnptlse sind jeweils
durch eine Hälfte einer Periode getrennt, und die werden dann über Impulsverlängerungsschaltungen 26 und 27 weitergeleitet,
bevor sie dem gemeinsamen Und-Gatter 28 zugeführt werden.
Diese Impulsverlängerungsschaltungen sind so ausgebildet, daß sie die Impulslänge jeweils um eine Zeitspanne verlängern, die
mindestens der Länge einer halben Periode entspricht, um eine Koinzidenz an dem TJnd-Gatter 28 zu gewährleisten, so daß ein
Ausgangssignal jeweils dann erzeugt wird, wenn die .Reihenfolge
der Ein^angsiaipulse ABCD oder AGBD lautet.
Patentansprüche:
009883/0446
BAD ORIGINAL^
Claims (1)
- P 1 ί £ N I A H S ί fi Ü G H B1· folgekomparator zum fühlen der Reihenfolge mehrerer ihn nacheinander zugefUhrter Eingangssignale, wobei der Komparator mindestens zwei bistabile Vorrichtungen umfaßt, dadurch gekennzeichnet , daß jede bistabile Vorrichtung (11, 12) einen ersten Eingang besitzt, d4m sowohl ein erstes als auch ein zweites der erwähnten Signale zugeführt werden kann, sowie einen zweiten Eingang zum Zuführen eines weiteren Signals, wobei sich die den bistabilen Vorrichtungen zugeführten weiteren Signale voneinander unterscheiden, wobei Detektormittel (13; 24 bis 28) vorgesehen sind, um eine gleichzeitige Änderung des Zustandes aller Vorrichtungen in Abhängigkeit von den ihnen zugeführten zweiten Signalen nachzuweisen·2» Komparator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Eingangssignal die form von Impulsen haben, die aus verschiedenen sinusförmigen Eingangsgrößen in vorbestimmten Zeitpunkten während ihrer Perioden abgeleitet werden, wobei die Polarität der Impulse der Sichtung der Sighaländerung in dem betreffenden Augenblick entspricht.3. Komparator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Detektoraittel ein Und-Gatttr (13) uefassen, das mehrere Eingänge besitzt, die getrennt alt den entsprechenden Ausgängen aller bistabilen Vorrichtungen und einen weiteren Eingang sub Empfangen de« zweiten Signals tu. nden sind, wobei das Und-öatter ein Ausgangssignal nur dann er-009883/0448BAD ORIGINALzeugt, wenn alle Eingangasignale des Gatters zusammentreffen.4. Komparator nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß das Und-Gatter zwei parallele Reihen von fransistoren (15A, 15B bis 17A, 17B) umfaßt, die mit einem gemeinsamen Belastungswiderstand (18) verbunden sind, wobei die Transistoren innerhalb jeder Reihe in ßeihe geschaltete Kollektor-jimitter-Leitungswege aufweisen, und wobei die Basiselektroden der einander entsprechenden Transistoren Über jeweils mit einem Littelabgriff versehene Wicklungen (20 bis 22) verbunden sind, die jeweils so angeschlossen sind, daß ihnen die Ausgan^ssignale der bistabilen Torrichtungen und das zweite Signal zugeführt werden.5. Komparator nach Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet » daß die Detektormittel zwei Und-Gatter (24,25) umfassen, wobei jedes Gatter mehrere Eingänge besitzt, die getrennt mit den entsprechenden Auegängen aller bistabilen Vorrichtungen verounden sind, wobei ein weiterer Eingang zu« Zuführen des zweiten Signals vorgesehen ist, und wobei ein Ausgangs, signal durch eines der Und-Gatter in Abhängigkeit davon erzeugt wird, daß an allen seinen Eingängen zusammentreffende Impulse einer bestimmten Polarität erscheinen, und wobei das andere Und-Gatter ein Ausgangssignal in Abhängigkeit davon erzeugt, daß allen seinen Eingängen zusammentreffende Impulse der entgegengesetzten Polarität zugeführt werden.6. Komparator nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor ein weiteres Und-Gatter (2S) umfaßt, das zv/ei Eingänge beeitzt, denen die Ausgangsci,nölt sowohl des einen als auch des anderen Und-iatters überr:: ο F s ■: UiBAD ORIGINAL--a -UImpulaverlängerungsschaltungen (26, 27) zugeführt werden, mittels deren die Impulslänge über einen Winkelbereich verlängert wird, der mindestens einer halben Periode der sinusförmigen Eingangsgröße entspricht.7. Komparator nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es eich bei den bistabilen Torrichtungen um Hagnetkerne handelt·009883/0446Leerseite
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Also Published As
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