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DE1591079C - Monopulsspeiseanordnung mit mehreren Wellenformen - Google Patents

Monopulsspeiseanordnung mit mehreren Wellenformen

Info

Publication number
DE1591079C
DE1591079C DE1591079C DE 1591079 C DE1591079 C DE 1591079C DE 1591079 C DE1591079 C DE 1591079C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
waveforms
channel
waveguide
waveform
sum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Yves Paris Commault
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Publication date

Links

Description

3 4
Fig. 2 eine Seitenansicht der Monopulsspeise- Die Hohlleiter 2' und Δ Ε sollen derartige Ab-
anordnung von Fig. 1, messungen aufweisen, daß sie, gegebenenfalls unter
Fig. 3 eine Oberansicht der Monopulsspeise- Berücksichtigung eines sie füllenden Materials, für
anordnung von Fig. 1, jede andere Wellenform als H10 keinen Durchgang
Fig. 4 eine Stirnansicht der Monopulsspeise- 5 haben,
anordnung von Fig. 1 und Eine Drehung der Strahlungsachse senkrecht zur
Fig. 5 bis 9 Diagramme zur Erläuterung der Ε-Ebene läßt gleichzeitig die Wellenformen H20 und Wirkungsweise der Monopulsspeiseanordnung von H10 an der öffnung S auftreten. Die Energie Δ Η bei Fig. 1. * der WellenformH20 ist eine Funktion dieses Dreh-Inder folgenden Beschreibung wird mit »Ε-Ebene« io winkeis. Sie wird von einer Kopplung am Hauptdie Ebene bezeichnet, die bei der Wellenform H10 hohlleiter G aufgenommen, welche derart vorgeden elektrischen Feldvektor und die Achse des nommen wird, daß. aus diesem nur die Wellen-Hohlleiters enthält, d. h. die vertikale Symmetrie- form H20 zwischen der Mündung 5 und der Trennebene des Hohlleiters, und mit »//-Ebene« wird die wand C aufgenommen wird.
dazu senkrechte Symmetrieebene bezeichnet. 15 Bei der dargestellten Ausführungsform erfolgt
Eine mit mehreren Wellenformen arbeitende diese Auskopplung ohne örtliche Unsymmetrie durch
Monopulsspeiseanordnung ist schematisch in Schräg- die Verwendung von zwei gleichen Hohlleitern g2
ansicht in Fig. 1, in Seitenansicht in Fig. 2, in und g2" mit den gleichen rechteckigen Querschnit-
Draufsicht in Fig. 3 und in Untersicht in Fig. 4 ten, die zu einem offenen Ring gebogen sind. Diese
dargestellt. ao beiden Hohlleiter werden mit entgegengesetzter
Sie weist im wesentlichen einen Haupthohlleiter G Phase durch die sich im Haupthohlleiter G mit der
auf, dessen öffnung S die strahlende oder empfan- Wellenform H20 fortpflanzenden Wellen erregt. Der
gende Quelle bildet, je nachdem, ob es sich um die Differenzausgang eines an die beiden Hohlleiter g.,'
Aussendung oder den Empfang von elektromagne- und g2" angekoppelten magischen T stellt das Si-
tischen Wellen handelt. Der Querschnitt des Hohl- 25 gnalzlH in der gewählten Wellenform H10 wieder
leiters G ist so gewählt, daß sich in demselben die her und bildet somit den Kanal für die »Differenz
Wellenformen H10, H.,o, H11 und E11 fortpflanzen in der //-Ebene«. Der Summenausgang des gleichen
können. magischen T stellt dagegen das Signal wieder her,
Ab dem Abstand ρ von der Ebene der Öffnung welches im Haupthohlleiter G auf der Höhe der ist eine metallische Trennwand C angeordnet, welche 30 Kopplung von g2 und g2" in Phase an den zwei senkrecht zum transversalen elektrischen Feld E der Mündungen vorhanden wäre, d. h. in der Wellensich im Hohlleiter G fortpflanzenden Wellenformen form H01. Wenn der Haupthohlleiter G auch so verläuft. Der Hohlleiter G ist dadurch in zwei gleiche bemessen ist, daß die Fortpflanzung elektromagne-Hohlleiter ^1 und gt' unterteilt. Die Wellenform H10 tischer Wellen in der Wellenform H0x gleichzeitig wird beim Auftrennen auf die Trennwand nicht 35 mit den Wellenformen /Z10, H20 und HE11 erfolgen gestört, und diese Wellenform teilt sich auf die zwei kann, was stets möglich ist, so kann man darin die Hohlleiter ^1 und g/ in zwei in Phase befindliche Wellenform H01 erzeugen, indem man durch den Wellen auf, welche sich im Summenkanal Σ wieder Kanal Σ1 einspeist. Wenn man daher den Hauptvereinigen und das unter der gleichen Bezeichnung hohlleiter G gleichzeitig in der Wellenform H10 durch bekannte Bezugssignal bilden. 4° den Kanal Σ und in der Wellenform H01 durch den
Im Gegensatz dazu werden die longitudinalen Kanal Σ1 speist, kann man die Verringerung des
Komponenten des elektrischen Feldes der Wellen- Schattens der Quelle in einer Antenne mit Drehung
form HE11, welche die Resultierende aus den WeI- der Polarisation nach dem in der deutschen Offen-
lenformen Hn und E11 darstellt, durch die Trenn- legungsschrift 1 591 026 beschriebenen Prinzip
wand C kurzgeschlossen. Diese Störung ruft in be- 45 erzielen.
kannter Weise in den Hohlleitern ^1 und gt'. die Schließlich wird bemerkt, daß die gleichmäßig Erzeugung von Wellenformen H10 mit entgegen- in der Ebene H aufgeteilten Wellenformen H10 und gesetzter Phase hervor. Eine Unterbrechung der HE11 nicht mit den Hohlleitern g2, g2 und g2" ge-Trennwand C, welche in bekannter Weise durch koppelt sind, da sie durch Verformung der durch ein passendes Profil verwirklicht ist, beispielsweise 50 dieselben erzeugten Felder darin eine höhere Wellenin Treppenform, wie in F i g. 3 dargestellt, ruft eine form hervorzurufen suchen, welche keinen Durchderartige Verformung des Feldes hervor, daß eine . gang hat.
Grundwelle H10 in einem seitlichen Hohlleiter Δ E Zur Erläuterung sind in den F i g. 5 bis 9 die
erregt wird, welcher in Höhe des treppen- Verteilungen des elektrischen Feldes im gleichen
förmigen Endes der Trennwände angeordnet ist 55 Hohlleiter bei den Wellenformen H10 und H,o, En,
und den Kanal für die »Differenz in der Ε-Ebene« H11 und HE11 schematisch dargestellt, wobei die
bildet. zuletzt genannte Wellenform HE11 die Kombination
Eine Drehung der Strahlungsachse senkrecht zur der Wellenformen E11 und H11 darstellt. Die Pfeile Η-Ebene verursacht nämlich das gleichzeitige Auf- ' zeigen die Feldrichtung und die Kurven die Vertreten der beiden Wellenformen H10 und HE11 im 6° teilung der Feldstärke längs der Abszisse an.
Haupthohlleiter und infolgedessen die Ausbildung Um Unstetigkeiten zu vermeiden, die an alle von Wellenformen H10 ungleicher Stärke in den vorhandenen Wellenformen schwierig anzupassen Hohlleitern gt und g/. Die beschriebene Schaltung sind, sucht man in der Praxis über dessen ganze mit dem Aufbau eines magischen T, welches in der Länge des Hohlleiters G den durch die ausgenutzte Ε-Ebene zusammengeklappt ist, bildet die Summe 6S strahlende öffnung vorgeschriebenen konstanten und die Differenz der Wellen, welche sich in den Querschnitt beizubehalten. Dies führt dazu, den Hohlleitern g, und gx' fortpflanzen, was die Bezeich- Hohlleiter mit einem Dielektrikum auszufüllen,
nungen Σ und AE der Ausgangskanäle rechtfertigt. Der Summenkanal 2", wird durch eine geeignete
Belastung abgeschlossen, wenn keine Verwendung der Wellenform H01 vorgesehen wird.
Es wird bemerkt, daß die Ausgangshohlleiter für die Signale Σ, ΔE, ΔΗ nur die Wellenform H10 fortleiten sollen, was auch für die Hohlleiter^ und S1 gilt. Die Anpassung der Impedanzen an den verschiedenen Hohlleiterverbindungen muß für jede Wellenform unabhängig gewährleistet sein. Insbesondere ordnet man immer, wenn es möglich ist, eine korrigierende Einrichtung (beispielsweise eine Blende) in einem ausschließlich für die Wellenform H10 bestimmten Hohlleiter an, also in den Ausgangshohlleitern für die Signale Σ, Δ E öder Δ H.
Beispielsweise kann man die Korrekturen der Impedanzen in der nachfolgenden Weise bewirken, wobei die Reihenfolge der Vorgänge zu beachten ist:
a) Anbringen von zwei induktiven,· symmetrischen Blenden oder Stiften für die Wellenform H20;
b) Anbringen einer mittleren Blende oder eines ao mittleren Stiftes für die Wellenform H10;
c) Anbringen eines dünnen metallischen Plättchens senkrecht zum transversalen elektrischen Feld, welches die longitudinalen Komponenten der Wellenform HEn abfängt. Je nach der Länge des Plättchens erhält man einen induktiven oder einen kapazitiven Blindwiderstand.
Die Abmessungen des Haupthohlleiters G (Breite a und Höhe b) werden durch die Notwendigkeit vorgeschrieben, die Fortpflanzung der Wellenformen H01, H02, Hn und E11 zu ermöglichen und die Fortpflanzung der nächsten parasitären Wellenform auszuschalten. Gleichermaßen sollen die verschiedenen der Speisung dienenden Hohlleiter (die Kanäle Σ, Δ Ε, ΔΗ) solche Abmessungen besitzen, daß nur die verwertbaren Wellenformen sich fortpflanzen können. Beispielsweise kann man α und b so wählen, daß die ungeraden Wellenforrrien H20, Hn und En im Hohlleiter G die gleiche Grenzwellenlänge aufweisen, so daß sich ergibt
wenn man annimmt, daß die innere Dielektrizitätskonstante gleich 1 ist, woraus folgt:
— = 0,578.
a
In der Praxis wählt man die maximale Wellenlänge^ derart, daß sie groß bltfibt gegenüber der Grenzwellenlänge lc. Beispielsweise wählt man
= 0,8.
Andrerseits soll die minimale Wellenlänge X1n nicht zu nahe an der Grenzwellenlänge XC21 der unerwünschten Wellenformen H21 und E21 liegen, welche durch die folgende Gleichung definiert ist:
C21~ *a_»^
j/a2 + 4 b2
a =
lab
b2
45 Die Wahl von α und b erfolgt daher als Kompromiß zwischen diesen beiden Überlegungen.
Die Abmessungen / und /' hängen von der vorher getroffenen Wahl der Breite α und der Höhe b des Haupthohlleiters G ab. Die Länge /' zwischen der Erregerebene der Wellenform H02 und der Ebene der Querschnittsänderungen an der Verbindungsstelle mit dem magischen T für die 2s-Ebene (dessen Hohlleiter genormte Abmessungen besitzen) liegt in der Größenordnung von λ/2. Sie wird insbesondere durch die Anpassung an die Wellenform H02 bestimmt. Die Länge/ ist weniger kritisch, muß jedoch trotzdem ausreichend sein, damit die aperiodischen Wellenformen H12 und E12, weiche gleichzeitig mit der Wellenform H02 erregt werden, an der öffnung 5, an der das nicht dargestellte Horn angeschlossen ist, ausreichend geschwächt sind (20 bis 30 db). Schließlich muß die mechanische Ausführung genügend genau sein, insbesondere, was die Symmetrie der Erregerhohlleiter und der Korrekturvorrichtungen betrifft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
bilden und so ausgebildet sind, daß sie jeweils
Patentanspruch: bestimmte Wellenformen auskoppeln und andere
Wellenformen sperren. Bei dieser bekannten Mono-
Monopulsspeiseanordnung mit mehreren WeI- pulsspeiseanordnung ist der Haupthohlleiter so auslenformen, welche einen Haupthohlleiter, einen 5 gebildet, daß er die Wellenformen H10, H20, Hn »Summen«-Kanal Σ, einen Kanal für die »Diffe- und E11 überträgt. An diesen Haupthohlleiter schließt renz in der Ε-Ebene« AE und einen Kanal für sich eine Verjüngung an, welche die Wellenformen die »Differenz in der //-Ebene« Δ H aufweist, Hn und En reflektiert. Darauf folgt ein Hohlleiterdadurch gekennzeichnet, daß der abschnitt, der die Wellenformen H10 und H20 über-Haupthohlleiter (C?) für die gleichzeitige Fort- 10 trägt und in eine zweite Verjüngung übergeht, welche pflanzung der Wellenformen AT10 und H01, H20 die Wellenform H20 reflektiert. Schließlich folgt ein und E11 unter Ausschluß anderer Wellenformen Hohlleiterabschnitt, der nur die Wellenform H10 bemessen und ausgebildet ist, daß eine metallische überträgt. An der Breitseite des Hohlleiterabschnitts Trennwand (C) den Haupthohlleiter (G) senk- zwischen den beiden Verjüngungen ist ein Koppler recht zur Richtung des elektrischen Transversal- 15 angebracht, der Energie der Wellenform H20, jedoch feldes der Wellenform H10 teilweise in zwei in der Wellenform H10 auskoppelt. Schließlich sind gleiche Teilhohlleiter (^1, ^1') unterteilt, daß ein an zwei entgegengesetzten Wänden des Haupthohlmagisches T vorgesehen ist, das zwei elektro- leiters Koppler angebracht, welche Energie der magnetisch nicht gekoppelte erste Arme hat, Wellenformen H11 und E11 auskoppeln und über ein weiche so zusammengeklappt sind, daß sie in 20 magisches T als Summensignal bzw. Differenzsignal die Teilhohlleiter (^1 und ^1') münden, und das in der Wellenform H10 abgeben,
zwei weitere Arme hat, von denen der eine den Eine solche Monopulsspeiseanordnung ergibt zwar
Kanal 2" und der andere den Kanal J E bilden, das gewünschte Strahlungsdiagramm mit einem und daß ein zweites magisches T vorgesehen ist, einzigen Haupthohlleiter, doch ergibt sie bei Verdas zwei elektromagnetisch nicht gekoppelte 35 wendung in Verbindung mit einem Reflektor den erste Arme hat, von denen der eine den Kanal Δ H Nachteil, daß sich der Schalter der Strahlungsquelle und der zweite einen zweiten Summenkanal Z1 nachteilig bemerkbar macht.
bilden, und das zwei weitere, gekrümmte Arme Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer
(,gj, g-z") nat> welche in die beiden gegenüber- Monopulsspeiseanordnung, die eine wesentliche liegenden, bezüglich der //-Ebene symmetrischen 30 Verringerung des Quellenschattens ermöglicht.
Flächen des Haupthohlleiters in dem zwischen Bei einer Anordnung der einleitend angeführten
der Mündung (S) und der Trennwand (C) ge- Ausbildung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß legenen Teil des Haupthohlleiters münden. dadurch gelöst, daß der Haupthohlleiter für die
gleichzeitige Fortpflanzung der Wellenformen H10 35 und H01, H20 und E11 unter Ausschluß anderer
Wellenformen bemessen und ausgebildet ist, daß eine
metallische Trennwand den Haupthohlleiter senkrecht zur Richtung des elektrischen Transversal-
Die Erfindung geht aus von einer Monopulsspeise- feldes der Wellenform H10 teilweise in. zwei gleiche anordnung mit mehreren Wellenformen, welche 40 Teilhohlleiter unterteilt, daß ein magisches T voreinen Haupthohlleiter, einen »Summen «-Kanal Σ, gesehen ist, das zwei elektromagnetisch nicht geeinen Kanal für die »Differenz in der Ε-Ebene« Δ E koppelte erste Arme hat, welche so zusammen- und einen Kanal für die »Differenz in der //-Ebene« geklappt sind, daß sie in die Teilhohlleiter münden, Δ H aufweist. und das zwei weitere Arme hat, von denen der eine
Bekanntlich ermöglicht ein Monopuls-Radar- 45 den Kanals und der andere den Kanal JE bilden, system die Messung der Höhenwinkelablage und und daß ein zweites magisches T vorgesehen ist, das der Seitenwinkelablage eines Ziels in bezug auf die zwei elektromagnetisch nicht gekoppelte erste Arme Antennenachse durch Vergleich des einen bzw. des hat, von denen der eine den Kanal A H und der anderen von zwei Differenzsignalen mit einem als zweite einen zweiten Summenkanal Z1 bilden, und Bezugssignal dienenden Summensignal durch Ampli- 50 das zwei weitere gekrümmte Arme hat, weiche in tudenvergleich oder durch Phasenvergleich. Zur die beiden gegenüberliegenden, bezüglich der Bildung der Summen- und Differenzsignale auf //-Ebene symmetrischen Flächen des Haupthohl-Grund eines einzigen Sendeimpulses weist das Emp- leiters in dem zwischen der Mündung und der fangsdiagramm der Antenne vier Keulen auf, die Trennwand gelegenen Teil des Haupthohlleiters für die Sendung sowie für die Bildung des Summen- 55 münden.
signals zu einer Keule zusammengefaßt werden, Die Wirkung der Monopulsspeiseanordnung nach
während sie für die Bildung der Differenzsignale der Erfindung beruht im wesentlichen darauf, daß paarweise ausgewertet werden. sich im Haupthohlleiter die Wellenformen H10 und
Zur Vermeidung der Schwierigkeiten, die bei einer H01 gleichzeitig fortpflanzen. Dies ist Voraussetzung Speisung der Monopulsantenne über vier getrennte 60 für die Verringerung des Quellenschattens bei Ver-Hohlleiter für die Erzeugung der vier Keulen des wendung der Monopulsspeiseanordnung in Verbin-Strahlungsdiagramms auftreten, ist aus der USA.- dung mit bestimmten Reflektorantennen, wie sie Patentschrift 3 274 604 bereits eine Monopulsspeise- beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift anordnung bekanntgeworden, die nur einen Haupt- 1 591026 beschrieben sind.
hohlleiter aufweist, in dem sich gleichzeitig ver- 65 An Hand der Zeichnung wird die Erfindung schiedene Wellenformen ausbreiten können und an beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
den sich Hohlleiterabschnitte anschließen, welche Fig. 1 eine Schrägansicht einer Monopulsspeise-
die Kanäle für die Summen- und Differenzsignale anordnung nach der Erfindung,

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