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DE1590795C3 - Baueinheit für elektrische Einrichtungen - Google Patents

Baueinheit für elektrische Einrichtungen

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Publication number
DE1590795C3
DE1590795C3 DE19661590795 DE1590795A DE1590795C3 DE 1590795 C3 DE1590795 C3 DE 1590795C3 DE 19661590795 DE19661590795 DE 19661590795 DE 1590795 A DE1590795 A DE 1590795A DE 1590795 C3 DE1590795 C3 DE 1590795C3
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DE
Germany
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base body
grooves
contact
unit according
interior
Prior art date
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Expired
Application number
DE19661590795
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English (en)
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DE1590795B2 (de
DE1590795A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Uninorm Anstalt, Vaduz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT427165A external-priority patent/AT262428B/de
Application filed by Uninorm Anstalt, Vaduz filed Critical Uninorm Anstalt, Vaduz
Publication of DE1590795A1 publication Critical patent/DE1590795A1/de
Publication of DE1590795B2 publication Critical patent/DE1590795B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1590795C3 publication Critical patent/DE1590795C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Baueinheit für elektrische Einrichtungen, insbesondere Signaleinrichtungen, mit einem aus Isoliermaterial bestehenden, topf·
form igen Urundkörper, in den wahlweise Einzelteile für Schalter, Klinken, Tasten, Lampen, Relais u.dgl. einbaubar sind, wobei der Grundkörper mit einer Vielzahl von parallel zur Längsachse verlaufenden Nuten für die Aufnahme von Kontaktfedern versehen ist, die einerseits mit den eingebauten Einzelteilen in elektrischer Verbindung stehen, anderseits an einer Stirnseite des Grundkörpers aus diesem herausgeführt sind.
Zur Vereinheitlichung der Bauteile für elektrische Einrichtungen, insbesondere Signaleinrichtungen für l.iehtrufankigcn in Krankenhäusern, Wohnhäusern, Wohnblocks und Hotels, ist es bereits bekanntgeworden. Grundkörper zu verwenden, in die die verschiedenartigen Einzelteile einbaubar sind. Derartige einheitliche Grundkörper sind auch für Kontaktsatzhallerungen für Klinken-, Tasten- od~r Lampenstreifen in Fernsprech-Vermittiungsanlagen bekanntgeworden, wobei die Kontaktsatzhalterung in ihrer Form und in ihrer Befestigungsart so gewählt wurde, daß sie für Klinken . Tasten- oder Lampenanordnungen gleichermaßen benutzt werden kann.
In diese bekannten Grundkörper sind die verschiedenartigsten Teile wie Schalter, Tasten, Steckdosen, 1 ainpcnfassungen. Relais und gegebenenfalls Kombinationen derselben einbaubar, wodurch sie sich praktisch lur alle elektronischen und schwachstromtechnischen Gerate eignen Hierfür sind als Gri'ndkörper auch Hohlkörper bekanntgeworden, an deren Außenseite Schlitze angeordnet sind, in die Kontaktfcdern eingesetzt werden können. Mit Hilfe dieser Kontaktfedern sind die Anschlüsse der einzubauen den Teile an eine Stirnseite des Grundkörpers geführt. Die Grundkörper können /u größeren Geraten zusammengehaut weiden, wobei sie in neuerer Zeit auf Platten mit gedruckten Schaltungen montiert werden können.
Durch diese Vereinheitlichung wird nicht nur eine große Kostenersparnis in der Herstellung der bezüglichen Ein/elteile erzielt, sondern auch eine rasche und einfache Montage bzw. Reparaturmöglichkeit geschaffen.
Der Nachteil der bisher bekannten Baueinheiten der obengenannten Art besteht darin, daß trot/ der Heranziehung eines einheitlichen Grundkörpers für den Zusammenbau der verschiedenartigen Geräte eine Vielzahl von Einzelteilen erforderlich ist, wobei besondeie Teile fiii Schalter. Klinken. Tasten, Relais u.dgl. erforderlich sind, die nur für den bezüglichen Bauteil verwendbar sind.
Darüber hinaus sind bei den bekannten Grundköi pern die Nuten an der Außenfläche des Grundkörpers angeordnet, wobei für die Verbindung mit den in den Grundkörper eingebauten Einzelteilen Schlitze vorgesehen wurden. Diese Schlitze bringen den Nachteil mit sich, daß in das Innere des Grundkörpers Staub eindringen kann, wodurch sich erhebliche Fehlerquellen ergeben.
Durch die US-I'S 3 040452 ist ein Gehäuse für den Hinbau elektrischer Bauteile bekanntgeworden, das auscinem Außenring od.dgl. und einem in diesen einschiebbaren Innenring besieht, wobei beide ringförmigen Körper Nuten aulweisen, die aber lediglich der Fixierung von Anschlußleitungen tür Einzelteile dienen, die im inneren Ring fix montiert sind. Das Wesentliche dieses Gegenstandes besteht darin, daß ein Buchsenpaar vorgesehen ist, das teleskopisch ineinander üenreßt ist. wobei ieile der beiden Buchsen eine Vielzahl halbrunder längsverlaufender achsparallele:
Nuten zur Aufnahme von Anschlußstiften aufweist Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Bauein
heit zu schaffen, die aus einer möglichst kleinen Zah in einfacher Weise zusammenbaiibarer Einzelteile be
steht, mit denen die verschiedenartigsten Geräte füi elektrische Einrichtungen, insbesondere für Signal einrichtungen, wie Schalter, Klinken, Tasten, Lam pen, Relais u.dgl. hergestellt werden können, wöbe
ίο aber die Nachteile der bekannten Baueinheiten diese: Art vermieden sind, und die eine staubdichte Unter bringung der Einzelteile gewährleistet, welch letzten so weit vereinheitlicht sind, daß sie für möglichst viele der herzustellenden Geräte in gleicher Weise ver wendbar sind.
Erfindungsgemäß sind die Nuten an nur einei Stirnseite des Grundkörpers offen und in an sich be kannter Weise an der Innenseite des Grundkörper mantels angeordnet, wobei ein in die die offenen Nuten aufweisende Stirnseite des Grundkörpers ersetzbarer Abschlußkörper sowie für den Einbau dei wahlweisen Einzelteile in das Innere des Grundkör pers einschiebbare Isolierstucke vorgesehen sind, dit für unverdrehbare Einzelteile mit Ansätzen verseher sind, die in die Nuten des Grundkörpers eingreifen Vorteilhalterweise sind die Nuten zur Befestigung der Koncaktfedern im Ouerschnitt schwalben schwanzförmig ausgebildet.
Dadurch, daß die Nuten an der Innenseite de-Grundkörpermantels angeordnet sind, kann er prak tisch vollkommen staubdicht abgeschlossen werden Die in den Nuten angeordneten Kontaktfedern bilder in das Innere des Grundkörpers reichende Kontaktschienen, mit denen die in den Grundkörper einschiebbaren Isolierstücke, auf denen die jeweiliger Einzelteile montiert sind, in elektrische Verbindung gebracht werden können. Auf diese Weise könner verschiedenartige Einzelteile im Inneren des Grund körpers in Form eines Stapels untergebracht werden so daß es möglich ist, auf diese Weise in den Grundkörper beispielsweise selbst einen kompletten Verstärker, insbesondere bei Verwendungen Miniatur bauteilen, unterzubringen.
Zweckmäßigerweise ist der Grundkörper im Quer schnitt kreisringförmig ausgebildet, wobei er an einen Ende einen quadratischen Außenflanseh aufweist, aul den eine das Innere des Grundkörpers staubdicht verschließende Abschlußplatte aufsetzbar ist, die nvt Löchern bzw. Ausnehmungen für die Herausführung dei Kontaktfedern versehen ist, wohingegen das andere Ende des Grundkörpers eine Wandung aufweist, dk mit einer zentralen Öffnung mit einem axial nacr außen gerichteten Flansch für das Einsetzen vor Drucktasten, Lampen, Steckern, Drehknöpfen, Abschlußplatten od.dgl. versehen ist.
Die erfindungsgemäße Baueinheit gewährleistet eine weitgehende Vereinheitlichung der für die verschiedenen Zwecke erforderlichen Einbauteile. St werden im Rahmen vorliegender Erfindung u.a. aucl drehbare und insbesondere auch axial verschiebbare Kontaktringe vorgesehen. Durch die drehbare unt insbesondere auch axial verschiebbare Ausbildungdei Kontaktringe ist eine Selbstreinigung der Kontaktgalic gewährleistet. Mit Hilfe dieser Kontaktringt können die verschiedenartigsten Schalter zusammengebaut werden, wobei auf den Kontaktringen Lamellen angeordnet sind, von denen beispielsweise immei zwei nebeneinanderlieucnde Kontaktfedern de*
Grundkörpers elektrisch miteinander verbindbar sind.
Ausfiihrungsbeispiele gemäß der Erfindung sind an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. I einen Grundkörper im Schnitt nach der Linie l-l der Fig. 2,
Fig. 2 eine Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Grundkörpers von unten gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht eines Abschlußkörpers mil aufgesetzter Abdeckplatte von unten gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der l7ig. 3 mit abgehobener Abschlußplatte,
Fig. 5 einen Teil einer Innenansicht des in Fig. 1 dargestellten Grundkörpers mit eingesetzten Kontaktfedern.
Fig. (i eine als Steckkontakt mit eingeführtem Stecker ausgebildete erfindungsgemäße Baueinheit, teilweise geschnitten,
Fig. 7 eine als Lampenfassung ausgebildete erfindungsgemäße Baueinheit,
Fig. 8 einen Einsatzkörper von der Seite gesehen.
Fig. y einen Einsatzkörper von einer Stirnseite gesehen,
Fig. K) eine als Leuchttaste ausgebildete erfindungsgemäße Baueinheit,
Fig. 11 eine Ansicht eines Kontaktringes,
Fig. 12 eine als Drehschalter ausgebildete erfindungsgemäße Baueinheit und
Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XlII der Fig. 12.
Der in Fig. 1 dargestellte Grundkörper 1 besteht aus Isoliermaterial und weist an seiner Innenseite Nuten 2 auf,in die nach Bedarf Kontaktfedern 3 (Fig. 5) einsetzbar sind. Die Kontaktfedern 3 sind in den Nuten 2 in radialer Richtung federnd und beweglich angeordnet und weisen verbreiterte Stellen 4 auf, mit denen sie festsitzend in die Nuten 2 eingesetzt sind. Mit ihren Ansätzen 5 ragen die Kontaktfedern aus dem Inneren des Grundkörpers 1 heraus.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Grundkörper im Querschnitt kreisringförmig ausgebildet und weist an einem Ende einen quadratischen Außenflansch 6 auf, auf den eine das Innere des Grundkörpers 1 staubdicht verschließende Abschlußplatte aufsetzbar ist. Hierfür besitzt der Grundkörper 1 kurze Bolzen 7, die durch Löcher in der Abschlußplatte hindurchgesteckt werden können. Darüber hinaus weist der Grundkörper im Außcnflansch 6 Löcher 8 auf. Durch diese Löcher können in üblicher Weise Bandnieten gesteckt werden, mit denen die Abschlußplatte am Grundkörper 1 befestigt werden kann. Ein Ende des Grundkörpers weist eine Wandung 9 auf, die mit einer zentralen Öffnung 10 mit einem axial nach außen gerichteten Flansch 11 für das Einsetzen von Drucktasten od. dgl. versehen ist.
In das offene Ende des Grundkörpers 1 kann ein in den Fig. 3 und 4 dargestellter Abschlußkörper 12 eingesetzt werden, der topfförmig ausgebildet ist und den Grundkörper 1 zusammen mit einer im wesentlichen kreuzförmig ausgebildeten Abschlußplatte 13 staubdicht abschließt. Der Abschlußkörper 12 weist zwei in gegenüberliegende Nuten 2 des Grundkörpers 1 eingreifende Ansätze 14,15 auf, die eine Verdrehung des Abschlußkörpers 12 im Inneren des Grundkörpers 1 verhindern. Ferner weist der Abschlußkörper J2 vier in den Ecken eines Quadrates angeordnete flanschartige Ansätze 16 auf, die auf den quadratischen Außenflansch 6 des Grundkörpers 1 aufsetzbar und mit diesem verbindbar sind, wobei die im wesentlichen kreuzförmig ausgebildete Abschluß platte 13 das Innere des Abschlußkörpers 12 ab schließt. Die Ansätze 16 des Abschlußkörpers 12 um die Abschlußplatte 13 weisen Löcher 17 bzw. Aus nchmungen 18, 19, 20 für die Hindurchführung dei im Grundkörper 1 eingesetzten Kontaktfedern 3 auf Bei der in Fig. 6 dargestellten, als Steckkontak
ausgebildeten Baueinheit ist in den Grundkörper 1 eir Absehlußkörper 12 eingesetzt. Außerdem befinde
ίο sich im Inneren des Grundkörpers 1 ein hohlzylindrischer Isolierkörper 21, der mit Hilfe von in die Nu ten 2 des Grundkörpers 1 eingreifenden Rippen in Grundkörper 1 unverdrehbar gelagert ist. An der Innenseite weist der hohlzylindrische Isolierkörper 21 gleichfalls Nuten 22 auf. die in der Fortsetzung dei korrespondierenden Nuten 2 des Grundkörpers 1 liegen. In diese Nuten 2 bzw. 22 sind entsprechend gebogene Kontaktfedern 3 eingesetzt, die an einen-Ende an Schultern 23 des hohlzylindrischen Isolier körpers 21 abgestützt sind. Die Kontaktfedern 2 drücken federnd gegen je eine Kontaktschiene 24, die in einen zylindrischen, aus Isoliermaterial bestehenden Körper 25 des in den Grundkörper 1 eingeführter Steckers 26 eingesetzt sind. Der zylindrische Körpei
»5 25 des Steckers 26 weist einen durch den Boden 2" des topfförmigen Abschlußkörpers 12 hindurchführenden Ansatz 28 auf, in dem an der Innenseite de; Bodens 27 des topfförmigen Abschlußkörpers 12 aufruhende Rastfedern 29 angeordnet sind. Die Kontaktschienen 24 sind in das Innere des Handgriffe? des Steckers, der aus zwei Teilen 30, 31 besteht, ge führt und weisen dort Lötfahnen 32 für den AnschluE des Anschlußkabels, das in der Zeichnung nicht dar gestellt ist. auf. Die beiden Teile 30 und 31 sind mil Hilfe einer Mutterschraube 33 zusammengehalten.
Durch Einführen des zylindrischen Körpers 25 dej
Steckers 26 in die öffnung 10 des Grundkörpers 1 werden die Kontaktschienen 24 in Kontakt mit der zugehörigen Kontaktfedern 3 gebracht, wodurch die einzelnen Adern des Anschlußkabels mit den Ansätzen 5 der Kontaktfedern 3 verbunden werden. Beim Einschieben des zylindrischen Körpers 25 in das Innere des Grundkörpers 1 dringt der Ansatz 28 durch die im Boden 27 vorgesehene Öffnung 34 (Fig. 4]
des Abschlußkörpers 12 hindurch, wobei zunächst die Rastfedern 29 in das Innere des Ansatzes 28 gedrückt werden, bis sie schließlich nach Hindurchführung durch die öffnung 34 nach außen springen und der Stecker 26 fest im Grundkörper 1 halten. Um ein unrichtiges Einsetzen des Steckers 26 zu vermeiden können selbstverständlich entsprechende Führungsnuten oder eine unsymmetrische Anordnung dei Kontaktschienen 24 vorgesehen sein. Es ist ersichtlich, daß mit der beschriebenen Baueinheit je nach
Bedarf zwei- und mehrpolige Steckkontakte realisiert werden können.
In Fig. 7 ist eine als Lampenfassung ausgebildete Baueinheit dargestellt. Hierbei ist ein Einsatzkörpei 35 vorgesehen, der detailliert in den Fig. 8 und 9 dar-
gestellt ist. Der Einsatzkörper 35 ist als Lampenfassung ausgebildet und weist durch Ausnehmungen 36. 37 in das Innere ragende Kontaktfedern 38, 39 auf die einerseits mit der eingesetzten Lampe 40 verbindbar sind, anderseits mit zwei in Nuten des Grundkör-
«5 pers 1 angeordneten, nach außen geführten Kontaktfedern 3 in Berührung stehen. Die Stirnseite 41 des Einsatzkörpers 35 ist mit Kerben 42 versehen, die einen die Lampe 40 fixierenden Bajonettverschluß bil-
Dei Hmsai/korpct 35 weisi lerner an seiner Außeiil lache athspaiallele Rippen 43 auf. die in die Nuten 2 des < "irundkörpers I cinschiebhar sind, und mit deren Hüte dei Hiiisatzkörpei 35 axial versohicbbai. abci un\eriliehbar im Grundkorpcr I angeordnet wenIeη kann. Da bei item in Γ ig. 7 dargestellten Austuhrimgsbeispiel eine Axialverschiebung des Hjusatzkoipers 35 nielit erwünscht ist. ist in das Innere des Giundkörpers 1 an den Hinsalzkorper 35 anschlie-Mend ein lohilöimiger Körpei 44 eingeschoben, dei mil Hilfe iles Absehlußkörpers 12 im Inneren des Gruiidkoipers 1 lcstgdialtcn wird
lirini hinsel/en dei 1 ampe 40 in die in I-ig. 1 dargestellte Lampenfassung weiden zunächst die Nocken 45 dei Lampe 4(1 duieii die kerben 42 des Linsalzkörpcrs 35 hiiuliii'i'ligel nlii ι und hierauf um einen kleinen Betrag \eu1rclil. Dk Kontaktledci 39 druckt hierbei (logen den Bodcnkontakl 46 dei I ampo 40 und die Nocken 45 gegen die Stirnwand 41 de- Hiiisnizkorpers 35.
Wie insbesondre, die I-in S und ·' /i-igen. weist der l-'insat/kiiipei 35 eine I oimgeluing aul. die ihn mehl nut fm Lampenlassimgcu. wie sie in Fig. 7 dargestellt sind, sondern aui.h Hu weitere /wecke gceignel muchi Hieivu weist dei I "msaiz.korpci 35 einen /vlindrischen. ilurch den Hoden 27 des topllörmigen Abschhißkoipers 12 hiiulurchlühi baicn Ansatz 47 auf. der /wei in I-orm eines Sleilgi windcs ausgebildete Rippen 48 besitzt. Aul diesen Ansatz 47 isi ein in 1 ig. I I dargestellter Koniaktring 49 aiilsehiebbar. der Met jll.tintllen 50 zur elektrischen Verbindung jeweils zweiei der in ^a Muten 2 des Grundkorpers 1 angeordneten, nach nullen geführten Kontaktledern 3 autweist. Der Kontaklrmg 49 besitzt ferner zwei Nuten 51. 52. in die die Rippen 48des als Lampenfassung ausgebildeten Hinsatzköipers 35 eingrcilen. Hs ist ersichtlich, daü Ki ie!:i!i\c! Axialverschiebung des Kontaktnngcs49 und des F.msalzkorpers 35 der Kontaktring zufolge der Rippen 48 \erdrehi wird. Hierbei ist bei dem dargestellten Ausfuhriiiigsbcispiel die GröBe der Verdrehung so gewählt, daß in der einen Lage die Metallamellcu 50 |c\veils mit nur einer der in den Gruiulkorper I eingeschobenen Kontaktfedern 3 in Berührung stehen, naih erfolgter Axialverschicbunghingegen mit leweils zwei Kontaktfedern 3. die somit mit Hilfe dei Metallamellen 50 nach Herbeiführung der Drehbewegung miteinander elektrisch verbunden werden.
Mit Hilfe des in den Fig. S und M dargestellten Hinsatzkörpers und dts in h ig 11 dargestellten Kontakt ringes 49 kann beispielsweise eine Leuchttaste wie sie in Fig. lOdargestellt ist. zusammengebaut werden
Inder in Fig. 10 dargestellten Leuchttaste befindet sich zunächst der in den Fig K und l> dargestellte Lmsatzkörper 35. Auf den Ansatz 47 des Einsatzkörper* 35 ist ein beispielsweise in Fig. 11 dargestellter Kontaktring 49 aufgeschoben, aul den cm Stüt/streifen 53 mittels einer an ihm angeordneten Verbreiterung abgestützt ist und der mittels einer Druckfeder 54. die an einer Schulter 55 des Einsatzkörper 35 abgestützt ist, gegen den Kontaktring 49 gedruckt wird. Auf den Ansatz 47 des Einsatzkörpers 35 ist ferner der in den Fig. 3 und 4 dargestellte AbschluBkorper 12 geschoben, der im Grundkörper 1 unvcrdrehbar gelagert ist. Durch die Bohrungen 56 (Fig K) des Einsatzkörpers 35 und durch einen Schlitz 57 des Stützstreifens 53 ist ein Stift 58 hindiirehueftihrt Wie bei dei in Fig. 7 dargestellten Lampenfassung besitzt auch bei diesem Ausführungsbeispiel der Einsatzkörper 35 Kontaktfedern 38. 39. die je mit einer in Nuten 2 des Cirundkörpers 1 eingeschobenen Kontakttedein 3 in elektrischer Verbindung stehen. In die vom I insatz.körper 35 gebildete Lampenfassung ist eine Lampe 40 eingesetzt, die durch einen beispielsweise durchscheinenden kappenförmigen Druckknopf 59. der unter Gleitreibung in die Öffnung 1(J
ίο des Cirundkörpers 1 paßt, abgedeckt ist. Mittels des Druckknopfes59wirddas Innere des Cirundkörpers 1 auch an der die Lampe 40 aufnehmenden Seite staubdiehi abgeschlossen. Der Druckknopf 59 kann gegebencnlalls zwei in dei Fig. Kl nicht dargestellte, in axialei Richtung verlaufende Streifen aufweisen, die an ihren Luden Ansätze besitzen, die beim Aufsetzen des Diuckkiiopfes 59 hinter die Stirnseite 41 des Einsai/körpers 35 greifen.
Werden beispielsweise zwei nebencinanderlie-
2n gende in den Grundkorper 1 eingesetzte Kontaktfedern 3 eine! Mctallamelle 50 des Kontaktringes 49 zugeordnet, so können diese beiden Kontaktfedern 3 mit den der I ampe 40 zugeordneten Kontaktfedern 3 in Reihe geschaltet werden Wird nun der Druckknopf 59 gegen den Einsatzkörper 35 gedruckt, so wird dieser entgegen dei Kraft der Druckfeder 54 in axialei Richtung verschoben. Hierbei greifen die Rippen 48 des Hinsai/korpcrs 35 in die Nuten 51. 52 des Kontakti ingcs49ein. wodurch dieser in Abhängigkeit von dei Steigung der Rippen 48 verdreht wird. Durch dies-· Verdrehung werden die beiden, der erwähnten Metallamellen 50 iles Kontaktringes 49 zugeordneten Kontaktfedei η 3 des Cirundkörpers elektrisch miteinander verbunden, wodurch der Stromkreis der Lampe 40 geschlossen wird, so daß diese, sofern in der Stromkreis eine entsprechende Stromquelle geschaltet ist. aufleuchtet. Bei Loslassen des Druckknopfe? 59 (liiicki die Druckfeder 54 den Einsatzkörper 35 wieder in die Ruhelage zurück, wodurch der Kontaktring 49 ilurch die Rippen 48 m cntgcgengesetztei Richtung verdreht und die Verbindung zwischen den beiden der Metallamellen 50 zugeordneten Kontaktfedern aulgehoben wird, so daß die Lampe 40 wiedet erlischt
Es ist ersichtlich, daß bei jeder Betätigung de* Druekkiioples 59 die jeweils zusammenwirkenden Kontaktpaare aneinander gerieben weiden, so daO stets eine gute Kontaktgabe gewährleistet ist.
Die in Fig. 10 dargestellte Leuchttaste kann auch als Leuchtrasttaste ausgeführt werden, sofern ent sprechende Rastanordnungen vorgesehen werden was in einfacher Weise durchführbar ist. Desgleicher eignet sich das in Fig. 10 dargestellte Ausführung* beispiel unmittelbar auch als einfache Taste, da in die· sem Fall lediglich die Lampe 40 entfernt zu werden braucht Da der Kontaktring 49 mil einer Vielzahl von MctaHamellen 50 versehen werden kann, können in emt acher Weise auch weitere Schalt vorgänge durch biolies Drücken des Driickknopfes 59 herbeigefiihn werden. Bei Fortlassen der 1 .ampe 40 und Anordnung einer der Leuchtrastiaste entsprechenden Rastvorrichtung ist auch dii* Ausbildung als Rasttaste durch fuhrbar
Da«; in Fig 12 und 13 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Drehschalter. Bei diesem Auslüh rungsbeispiel ist der Koniaktring 49 stan mit einrm Drehkörper 60 v< rst Iu-η. mit dem ι in auf den Hamcr 11 ·It-s Grund* orpers I aufruhendei Drehlimi ! ftl
verbunden ist. Der Drehkörper 60 ist in einem Ring 62, der im Cirundkörper 1 unverdrehbar angeordnet ist, drehbar gelagert. Arn Drehkörper 60 ist radial eine Rastfeder 63 angeordnet, die heim Verdrehen des Drehkörpers60 in Nuten 64. die im King 62 angeoidnet sind, einschnappen. Diese Nuten 64 sind beispielsweise so ausgebildet, daß der Drehwinkel des Drehkörpers 60 von Stufe zu Stufe jeweils dem Abstand zweier in den Cirundkörper 1 eingeschobener Konlaktfedern 3 entspricht. Diese Kontaktfedern 3 drukken hierbei gegen Metallamellen 50 des Kontaktringes 49. der gegen das dem Drehknopf gegenüberliegende Ende des Grundkörpers I wie bei den bisher beschriebenen Austührungsbeispielen durch einen Abschlußkörper 12 abgestützt ist. Der Drehkörper 60 weist einen zylindrischen Ansatz 65 aul. dci durch die Öffnung 34 (Fig. 4) des Abschluttkörpers 12 hindurchgchihit ist. In radialer Richtung ist durch diesen Ansät/ 65 ein Stift 58 gesteckt. <lci an der Innenseite des Hodens 27 des Al>schlußkörpcrs> 12 aulruhl. wodurch der Kontaktring 49 gegen eine Axialverschiebung gesichert isl
Der in den Fig. 12 und I.' dargestellte Drehschalter erlaubt zahlreiche Variationen. So kann er einpolig liir mehrere Programme, beispielsweise bei /elin Stellungen liir /elin Programme, oder auch /.weipolig mit mehreren Programmen, beispielsweise bei l'iini Stellungen für limf Programm»* ausgebildet sein. Γίι ermöglicht aber auch den Aufbau eines ein- oder mehrpoligen Slufenschaltcrs od. dgl.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Baueinheit für elektrische Einrichtungen, insbesondere Signaleinrichtungen, mit einem aus Isoliermaterial bestehenden topfförmigen Grundkörper, in den wahlweise Einzelteile für Schaiter, Klinken, Taster, Lampen, Relais u.dgl. einbaubar sind, wobei der Grundkörper mit einer Viel/ahl von parallel zur Längsachse verlaufenden Nuten für die Aufnahme von Kontaktfedern versehen ist, die einerseits mit den eingebauten Einzelteilen in elektrischer Verbindung stehen, anderseits an einer Stirnseite des Grundkörpers aus diesem herausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet. daß die Nuten (2) an nur einer Stirnseite des Grundkörpers offen und in an sich bekannter Weise an der Innenseite des Grundkörpermantels angeordnet sind, wobei ein in die die offenen Nuten aufweisende Stirnseite des Grundkörperb (1} einsetzbarer Abschlußkörper (12) sowie für den Einbau der wahlweisen Einzelteile in das Innere des Grundkörpers (1) einschiebbare Isolierstücke (21. 35, 62) vorgesehen sind, die für unverdrehbare Einzelteile mit Ansätzen versehen sind, die in die Nuten (2) des Grundkörpers (1) eingreifen.
    2. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (2) zur Befestigung der Kontaktfedern (3) im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind.
    3. Baueinheit nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (I) im Querschnitt kreisringförmig ausgebildet ist und an einem Ende einen quadratischen Außenflansch (6) aufweist, auf den eine das Innere des Grundkörpers (1) staubdicht verschließende Abschlußplatte (13) aufsetzbar ist. die mit Löchern Ii2w. Ausnehmungen (19, 20) für die Herausführung der Kontaktfedern (3) versehen ist. wohingegen das andere Ende des Grundkörpers (1) eine Wandung (9) aufweist, die mit einer zentralen Öffnung (10) mit ei lern axial nach außen gerichteten Flansch (11) für das Einsetzen von Drucktasten, Lampen, Steckern, Drehknöpfen. Abschlußplatten od. dgl. versehen ist.
    4. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende des in die eine Stirnseite des Grundkörpers (1) einsetzbaren Abschlußkörpers (12) an der offenen Stirnseite des Grundkorpers (1) angeordnet ist und der Abschlußkörper (12) mindestens einen in eine Nut (2) des Grundkorpers (1) eingreifenden, eine Verdrehung verhindernden Ansatz (14, 15) aufweist.
    5. Baueinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußkörper (12) vier in den Ecken eines Rechtecks angeordnete flanschartigc Ansätze (16) aufweist, die auf den Außenflansch (6) des Grundkorpers (1) aufsetzbar und mit diesem verbindbar sind, wobei die im wesentlichen kreuzförmig ausgebildete Abschlußplatte (13) das Innere des Abschlußkörpers (12) abschließt.
    f>. Baueinheil nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Lampenfassung ausgebildeter Einsatzkörper (35) vorgesehen ist. der durch Ausnehmungen (36, 37) in das Innere ragende Kontaktfedern (38, 39) aulweist, die einerseits mit einer in inn einsetzbaren 1 .ampe (40) verbindbar sind, andererseits mit zwei in Nuten (2) des Grundkorpers (1) angeordneten, nach außen geführten Kiintaktfedern (3) in Berührung stehen, wobei die Stirnseite (41) mit einem die Lampe fixierenden Bajonettverschluß bildenden Kerben (42) versehen i*t und an der eingesetzten Lampe (40) angeordnete Nocken (45) mittels des Bodenkontaktes (39) gegen die Stirnwand (41) dieses Teils gedruckt ist.
    7. Baueinheit nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (35) gegen Federkraft mittels eines in die zweite Stirnseite des Grundkorpers (1) ragenden Knopfes, im Inneren desGrundUörpers axial verschiebbar ist und einen zylindrischen, durch den Boden (27) des Abschlußkörpers (12) hindurchführbaren Ansät/ (47) aufweist, tier mindestens eine in Form eines Steilgewindes ausgebildete Rippe (48) besitzt.
    S. Baueinheit nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß auf den zylindrischen Ansatz
    (47) des Hinsatzkörpers (35) ein drehbarer Kon taktring (49) aufgeschoben ist, de. Metallaniellen (50) /ur elektrischen Verbindung mindestens zweier der in den Nuten (2) des Grundkorpers (1) angeordneten, nach außen geführten Kontaktledern (3) aufweist.
    l>. Baueinheit nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktring (49) mindestens eine Nut (51, 52) aufweist, in die die Rippe
    (48) des Einsatzkörpers (35) eingrcilt. bei dessen Axialverschiebung der Kontaktring (49) verdrehbar ist.
    1(1. Baueinheit nach einem der Ansprüche 7 bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des zylindrischen Ansatzes (47) des Einsatzkörpers (35) eine Druckfeder (54) vorgesehen ist, die einerseits ;>n einer Schulter (55) desselben, andererseits an einem Stützstreifen (53) abgestützt ist, der seinerseits unter der Kraft der Druckfeder (54) am Kontaktring (49) aufruhl und einen Langsschlitz (57) aufweist, durch den ein durch den zylindrischen Ansatz (47) hindurchgesteckter Stift (58) hindurchragt, auf dem der Stützstreifen (53) gleichfalls unter der Kraft der Druckfeder (54) abgestützt ist
    11. Baueinheit nach einem der Ansprüche 6 bis K). dadurch gekennzeichnet, daß zum Abschluß der zentralen Öffnung (10) des Grundkörpers (1) ein lichtdurchlässiger, diese Öffnung (10) staubdicht verschließender, eine in den Einsatzkörper (35) einsetzbare Lampe (40) aufnehmender Druckknopf (59) vorgesehen ist. der gegebenenfalls mit dem Einsatzkörper (35) verriegelbar ist.
    12. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5 in Ausbildung als Drehschalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststellungen desselben vorzugsweise den Nuten des Grundkörpers entsprechen, wobei ein Kontaktring (49) starr mit einem Drehkörper (60) und dieser mit einem auf dem Flansch (11) des Grundkörpers (1) auf ruhenden Drehknopf (61) verbunden ist.
DE19661590795 1965-05-11 1966-04-01 Baueinheit für elektrische Einrichtungen Expired DE1590795C3 (de)

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