DE1590522C - Schaltungsanordnung zur Schaltverzo gerung von Relais - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Schaltverzo gerung von RelaisInfo
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- DE1590522C DE1590522C DE1590522C DE 1590522 C DE1590522 C DE 1590522C DE 1590522 C DE1590522 C DE 1590522C
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung Reihenschaltung aus einem ersten Gleichrichter und
zur Schaltverzögerung eines Relais mittels einer zu- ■■ einer zweiten Relaiswicklung liegt und in deren
sätzlichen Induktivität. anderem Brückenzweig, welcher zusammen mit dem
Es ist bekannt, zur Erzielung von Schaltver- die zweite Kernwicklung enthaltenden Brückenzweig
zögerungen bei Relais kapazitive oder induktive Zeit- 5 an denselben Betriebsspannungspol angeschlossen
glieder zu benutzen. Beide Arten von Zeitgliedern bzw. anschließbar ist, zusätzlich ein zweiter Gleichbesitzen
den Nachteil, daß der durch sie beeinflußte richter angeordnet ist, daß Relaiswicklungen und
Steuerstrom des zu schaltenden Schaltmittels ex- Kemwicklungen derart gepolt sind, daß mit dem
ponentiell verläuft. Dadurch wird die Schaltschwelle Schließen des Hilfsschließkontaktes die zweite Kerndes
Schaltmittels flach durchlaufen, und zwar um so io wicklung gegensinnig zur ersten Kernwicklung erflacher,
je größer die Verzögerungszeit mit einem be- regt und nach dem Wiederöffnen des Steuerschließstimmten
Zeitglied werden soll. Änderungen der kontaktes das Relais über seine zweite Wicklung für
Schaltschwelle, wie sie z. B. durch die elektrischen die Abfallsverzögerungsdauer gehalten wird und daß
und mechanischen Toleranzen des Schaltmittels zu die Gleichrichter derart gepolt sind, daß die in der
erwarten sind, haben deshalb einen verhältnismäßig 15 zweiten Kernwicklung induzierte Spannung und die
großen Streubereich der Schaltverzögerungen zur beim Abschalten der ersten Relaiswicklung in der
Folge. zweiten Relaiswicklung induzierte Spannung keinen
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Strom erzeugt.
Schaltungsanordnung zur Schaltverzögerung mittels Soll nur eine Abfallverzögerung des Relais erreicht
einer zusätzlichen Induktivität zu schaffen, bei der 20 werden, so wird eine vorteilhafte Lösung vorgeschla-
die Schaltschwelle des Relais möglichst steil durch- gen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß auf einem
laufen wird, bei der dafür möglichst einfache, be- Kern mit nahezu rechteckförmiger Magnetisierungs-
triebssichere und leicht herstellbare Bauelemente ver- schleife zwei Kernwicklungen aufgebracht sind, daß
wendet werden und bei der sich ohne zusätzliche eine dieser Kernwicklungen mit einem in Reihe ge-
Schaltglieder konstante, von den Toleranzen des Re- 25 schalteten Gleichrichter parallel zum Relais liegt,
lais unabhängige Verzögerungen beim Ein- und/oder welches in Reihe mit einem Widerstand und einem
Ausschalten erreichen lassen. weiteren Gleichrichter mittels eines Steuerschließ-
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, kontaktes an die beiden Pole einer Betriebsgleich-
daß auf einem Kern mit nahezu rechteckförmiger Spannungsquelle anschließbar ist, und daß die andere
Magnetisierungsschleife zwei Wicklungen aufgebracht 30 Kernwicklung im nicht an der Betriebsgleichspan-
sind und daß eine der beiden Wicklungen mit einem nungsquelle liegenden Diagonalzweig einer an diese
diese und die Relaiswicklung überbrückenden Gleich- Betriebsgleichspannungsquelle anschaltbaren Wider-
richter im Erregerstrompfad des Relais liegt, die Standsbrücke angeordnet ist, deren eine Brückenseite
andere Wicklung dagegen, gegensinnig zur ersten durch einen Steuerschließkontakt und deren andere
Wicklung auf dem Kern aufgebracht, über einen 35 Brückenseite durch einen Hilfsschließkontakt des Re-
Hilfsschließkontakt des Relais an Spannung liegt. lais an den gleichen Pol der Betriebsgleichspannungs-
Kerne mit derartigen Magnetisierungsschleifen be- quelle anschaltbar ist, und zwar derart, daß nach dem
nötigen bekanntlich einen Spannungsstoß bestimmter Wiederöffnen des Steuerschließkontaktes eine das
Größe, um von einem in das andere Sättigungsgebiet Relais haltende Spannung in der ersten Kernwicklung
zu gelangen. Dieser Sättigungsgebietswechsel wird im 40 induziert wird.
folgenden als Vor-, Rück- oder Umklappen bezeich- Soll dagegen nur eine Ansprechverzögerung des
net. Die Umklappzeit ist von der Windungszahl der Relais erreicht werden, so wird eine weitere vorteil-Kernwicklung,
der angelegten Spannung und von hafte Lösung vorgeschlagen, die dadurch gekennder
Kernkonstanten abhängig. Da sich die Kern- zeichnet ist, daß auf einem Kern mit nahezu rechtkonstante nicht oder nur unwesentlich durch Ein- 45 eckförmiger Magnetisierungsschleife zwei Wicklunfiüsse
der Temperatur, Luftfeuchte und Alterung gen aufgebracht sind, daß ein aus drei Widerständen
ändert, lassen sich auch aus diesem Grunde Ver- bestehender, über einen Steuerschließkontakt an eine
zögerungszeiten mit sehr geringem Streubereich er- Spannungsquelle schaltbarer Spannungsteiler vorgereichen, sehen ist, daß der steuerkontaktseitige Abgriff des
Mit einer derartigen Anordnung kann in vorteil- 50 Spannungsteilers mit den gleichsinnigen Enden der
hafter Weise eine Ansprechverzögerung und eine Ab- beiden Kernwicklungen verbunden ist, deren eine mit
f allverzögerung erreicht werden. Für denselben Zweck dem anderen Wicklungsende über das Relais an den
kann auch eine ähnliche Lösung verwendet werden, nicht durch den Steuerschließkontakt geschalteten
bei der zusätzlich der Einfluß der Eigeninduktivität Pol der Spannungsquelle und deren andere mit dem
des Relais auf die Verzögerungszeiten zumindest 55 anderen Wicklungsende an den anderen Abgriff des
vermindert werden soll. Diese Lösung ist gemäß der Spannungsteilers angeschlossen ist, daß der Steuer-Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß auf einem schließkontakt spannungsteilerseitig über einen HilfsKern
mit nahezu rechteckförmiger Magnetisierungs- schließkontakt des Relais mit dem Relais verbindbar
schleife zwei Kernwicklungen aufgebracht sind, daß ist und daß beide Kernwicklungen derart gepolt sind
eine dieser Kernwicklungen in Reihe mit einer ersten 60 und ein derartiges Windungsverhältnis aufweisen,
Relaiswicklung und einem Steuerschließkontakt an daß während der nach dem Schließen des Steuerdie
beiden Pole einer Betriebsgleichspannungsquelle Schließkontaktes ablaufenden Umklappzeit des Kerns
angeschlossen ist, daß die andere Kernwicklung in kein wesentlicher Strom durch das Relais fließt,
einem Brückenzweig einer durch einen Hilfsschließ- An Hand mehrerer Ausführungsbeispiele wird die kontakt des Relais an die beiden Pole der Betriebs- 65 Erfindung näher erläutert. Es zeigen
gleichspannungsquelle anschaltbaren Widerstands- F i g. 1 und 6 Schaltungsanordnungen zur Erziebrücke angeordnet ist, in deren nicht an der Betriebs- lung von Ansprech- und Abfallverzögerungen eines gleichspannungsquelle liegenden Diagonalzweig die Relais,
einem Brückenzweig einer durch einen Hilfsschließ- An Hand mehrerer Ausführungsbeispiele wird die kontakt des Relais an die beiden Pole der Betriebs- 65 Erfindung näher erläutert. Es zeigen
gleichspannungsquelle anschaltbaren Widerstands- F i g. 1 und 6 Schaltungsanordnungen zur Erziebrücke angeordnet ist, in deren nicht an der Betriebs- lung von Ansprech- und Abfallverzögerungen eines gleichspannungsquelle liegenden Diagonalzweig die Relais,
Fig. 5 eine Schaltungsanordnung zur Erzielung von Abfallverzögerungen eines Relais,
Fig. 7 eine Schaltungsanordnung zur Erzielung
von Ansprechverzögerungen eines Relais,
F i g. 2, 3 und 4 ein vereinfachtes Ersatzschaltbild,
eine Magnetisierungsschleife des verwendeten Kernmaterials und der Stromverlauf im Relais, wobei alle
drei Darstellungen sich auf die F i g. 1 beziehen.
In der F i g. 1 liegen ein an den positiven Pol einer Spannungsquelle angeschlossender Steuerkontakt s,
eine erste Kernwicklung Wl, ein Relais A und ein Widerstand Al in Reihe an der Spannungsquelle,
wobei der Reihenschaltung aus erster Kernwicklung Wl und Relais A ein Gleichrichetr G1 parallel geschaltet
ist. In einem weiteren Stromkreis liegen eine zweite Kern wicklung W 2 und ein Widerstand R 2 in
Reihe. Dieser Stromkreis ist durch einen an den positiven Pol der Spannungsquelle angeschlossenen
Arbeitskontakt α des Relais A schließbar. Beide Wicklungen Wl, W 2 sind auf einem nicht dargestellten
Kern aufgebracht, der eine nahezu rechteckförmige Magnetisierungsschleife aufweist, wie sie
etwa in Fig. 3 gezeigt ist. Die Punkte an einem Ende der Kernwicklungen Wl, W 2 zeigen den Anfang
dieser Wicklungen an, bezogen auf die gleiche Flußrichtung. Der Punkt an der Kernwicklung
Wl ist zum positiven, der Punkt an der Kernwicklung W 2 zum negativen Pol der Spannungsquelle
hingesetzt.
Es sei angenommen, daß der Kern sich im negativen Remanenzpunkt befindet und der Steuerkontakts
geöffnet ist, so daß kein Strom IA durch das Relais A fließt (Punkte 1 in Fig. 3 und 4). Wird der
Steuerkontakt s nun geschlossen, so wird eine ganz bestimmte Zeit, die Umklappzeit, benötigt, um den
Kern vom Zustand der negativen Sättigung in den Zustand der positiven Sättigung zu bringen. Während
dieser Umklappzeit bildet die Kernwicklung Wl einen hochohmigen Widerstand, so daß nur ein geringerer
Relaisstrom fließt (Abschnitt to bis ti in
Fig. 4). Beim Erreichen der positiven Sättigung, der
rechten oberen Ecke der Magnetisierungsschleife, bildet die Kernwicklung Wl jedoch einen riiederohmigen
Widerstand, so daß der Relaisstrom IA steil ansteigt, und zwar umso steiler, je weniger abgerundet
die genannte Ecke der Magnetisierungsschleife ist. Damit wird auch der Ansprechwert lan des
Relais A steil durchlaufen. Der Widerstand R1 begrenzt
den Relaisstrom (Punkt 2 in F i g. 3 und 4).
Das Relais A spricht an. Nach dem Schließen des
Kontaktes α fließt ein Strom durch die Kernwicklung W2, der die Feldstärke im Kern um einen bestimmten
Betrag verringert. Dieser Betrag (Abschnitt 2 bis 3, F i g. 3) muß mindestens so groß sein, daß der Kern
; gerade noch zurückgeklappt werden kann (Abschnitt 1 bis 5, F i g. 3).
] Wird der Steuerkontakt s wieder geöffnet, so : unterbleibt die Erregung der Kernwicklung Wl durch
die Spannungsquelle. In sehr kurzer Zeit wird die Strecke 3 bis 4 der Magnetisierungsschleife durchlau-..
fen, und der RelaisstromIA nimmt ab (t2 in Fig. 4).
Während der Rückklappzeit, in der die Magnetisierungsschleife vom Punkt 4 zur linken unteren Ecke
durchlaufen wird, wird jedoch in der Kernwicklung Wl eine Spannung induziert, die einen Strom über
das Relais A und den Gleichrichter G1 von solcher Größe treibt, daß er noch über dem Abfallwert lab
des Relais A liegt (Abschnitt t2 bis i3 in Fig. 4).
Beim Erreichen der negativen Sättigung werden die Kernwicklungen entkoppelt. Der Relaisstrom IA
nimmt rasch ab (i3, Fig. 4). Damit fällt das Relais
A ab. Nach dem Öffnen des Kontaktes α nimmt der Kern wieder den Zustand negativer Remanenz
ein (Punkt 1, Fig. 3).
Die Verhältnisse nach dem Wiederöffnen des Steuerkontaktes s sind in dem vereinfachten Ersatzschaltbild
in Fig. 2 dargestellt. In Reihe mit der
ίο Spannungsquelle liegen dort der Widerstand R 2, der
ohmsche Widerstand RW2 der Kern wicklung W 2,
der als Ersatzwiderstand für die Magnetisierungsverluste anzusehende Umklappwiderstand RK und die
geringe Induktivität L2 der Kernwicklung W 2. Der
Reihenschaltung aus Umklappwiderstand RK und Induktivität
L2 liegt eine Reihenschaltung parallel, die aus den übersetzten Widerständen Rwt', GV, A' des
ohmschen Widerstandes der Kernwicklung Wl, des Gleichrichters Gl und des Relais^ besteht. Während
der Umklappzeit ist der Umklappwiderstand R^ im Vergleich zum Relaiswiderstand A' verhältnismäßig
groß, so daß durch das Relais A ein Haltestrom fließen kann. Beim Erreichen der Sättigung
nimmt der Umklappwiderstand RK den Wert Null an. Damit wird, da auch die Induktivität L2 vernachlässigbar
klein ist, der Relaiswiderstand A' praktisch kurzgeschlossen, wodurch das Relais A abfällt.
Es ist manchmal wünschenswert, den Einfluß der Eigeninduktivität des Relais auf die Verzögerungszeiten
zu vermindern oder zu verhindern. Um diesen Einfluß zu verringern, empfiehlt es sich, Relais mit
geringer Eigeninduktivität, z. B. niederohmige Relais, zu verwenden. Ist dieser Weg nicht gangbar, so kann
eine Schaltungsanordnung gemäß F i g. 6 verwendet werden. Dort liegen im Steuerstromkreis wieder eine
erste Kernwicklung Wl und eine erste Wicklung AI
eines Relais A in Reihe an einer Spannungsquelle. Ein weiterer Stromkreis enthält eine Widerstandsbrücke R7, R8, R9, W2, in der ein Brückenzweig
durch eine zweite Kernwicklung W 2 und der Diagonalzweig durch eine zweite Wicklung/III des Relais A
gebildet sind. Die Widerstandsbrücke ist durch einen Kontakt α des Relais A an eine Spannungsquelle
anschaltbar. In Reihe mit der zweiten Wicklung AII
bzw. des Widerstandes R 9 liegt ein Gleichrichter G 5 bzw. G 6.
Nach dem Schließen des Steuerkontaktes s wird der Kern über die Kernwicklung Wl vorgeklappt.
Die beim Vorklappen in der zweiten Kernwicklung
50^2 induzierte Spannung sperrt die Gleichrichter G 5,
G 6, so daß kein Strom im zweiten Stromkreis fließen kann. Nach dem Vorklapp Vorgang spricht das Relais
A an. Sobald der Kontakt α geschlossen ist, erhält der Kern eine geringe Gegenerregung über die
Kernwicklung W 2. Infolge des geringen Widerstandes dieser Wicklung bleibt der Gleichrichter G 5 gesperrt,
und nur der Gleichrichter G 6 wird leitend. Öffnet jetzt der Steuerkontakt s, so bietet die Kernwicklung
W 2 einen hohen Widerstand, so daß der Gleichrichter G 5 leitend wird und ein Haltestrom
durch die Wicklung AII fließt.
Dieser Haltestrom wird bei Erreichen der Kernsättigung plötzlich abgeschaltet, weil dann die Kernwicklung
W 2 wieder einen sehr niedrigen Widerstand darstellt und der Gleichrichter G 5 wieder gesperrt
wird. Die beim Abschalten der Wicklung AII an ihr erzeugte Spannung kann sich nur mit ihrem
die Sperrspannung des Gleichrichters G 5 überstei-
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Schaltverzögerung eines Relais mittels einer zusätzlichen, einen
magnetisierbaren Kern aufweisenden Induktivität.
dadurchgekennzeichnet, daß auf einem Kern mit nahezu rechteckförmiger Magnetisierungsschleife
zwei Wicklungen (W 1, W 2) aufgebracht sind und daß eine der beiden Wicklunger
(Wl) mit einem diese und die Relaiswicklung (Ä
überbrückenden Gleichrichter (Gl) im Erregerstrompfad des Relais liegt, die andere Wicklung
(W2) dagegen, gegensinnig zur ersten Wicklung
(Wl) auf dem Kern aufgebracht, über einer Hilfsschließkontakt (a) des Relais (A) an Span
nung liegt (F i g. 1).
2. Schaltungsanordnung zur Schaltverzögerum eines Relais mittels einer zusätzlichen, einei
magnetisierbaren Kern aufweisenden Induktivität dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Kern mi
nahezu rechteckförmiger Magnetisierungsschleifc zwei Kernwicklungen (W 1, W2) aufgebrach
sind, daß eine dieser Kernwicklungen in Reiht mit einer ersten Relaiswicklung (A I) und einen
Steuerschließkontakt (s) an die beiden Pole eine:
Betriebsgleichspannungsquelle angeschlossen ist. daß die andere Kernwicklung (W2) in einen
Brückenzweig einer durch einen Hilfsschließ kontakt (a) des Relais an die beiden Polder
Betriebsgleichspannungsquelle anschaltbare:
Widerstandsbrücke (R7, R8, R 9) angeordnet ist
in deren nicht an der Betriebsgleichspannungs quelle liegenden Diagonalzweig die Reihenschal
tung aus einem ersten Gleichrichter (G 5) um einer zweiten Relaiswicklung (A II) liegt und ii
deren Brückenzweig, welcher zusammen mit den die zweite Kernwicklung enthaltenden Brücken
zweig an denselben Betriebsspannungsquellenpc angeschlossen bzw. anschließbar ist, zusätzlici
ein zweiter Gleichrichter (G 6) angeordnet ist daß Relaiswicklungen und Kernwicklungen der
art gepolt sind, daß mit dem Schließen des Hilfs
schließkontaktes die zweite Kernwicklung gegen sinnig zur ersten Kernwicklung erregt und nac!
dem Wiederöffnen des Steuerschließkontaktes (s das Relais über seine zweite Wicklung (A II) f ü
die Abfallverzögerungsdauer gehalten wird uns daß die Gleichrichter derart gepolt sind, daß di
in der zweiten Kernwicklung (W2) induziert Spannung und die beim Abschalten der erste
Relaiswicklung (AI) in der zweiten Relaiswicl lung (All) induzierte Spannung keinen Strom e;
zeugt (F i g. 6).
3. Schaltungsanordnung zur Schaltverzögerur
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