DE1590577A1 - Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug fuer Steckverbinder-Kontaktelemente - Google Patents
Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug fuer Steckverbinder-KontaktelementeInfo
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Description
Die Priorität der Anmeldung Fr. 18 811/64 vom 6« Mai 1954 in Grossbritannien ist in Anspruch
genommen.
Die Erfindung betrifft ein Einsetz- und Ausziehwerkzeug zum Einsetzen oder Entfernen von Kontaktelementen, z.B. Steckerstiften,
eines Mehrfachsteckverbinders.
Die Kontaktelemente werden im Steckverbinderkörper mittels Federbuchsen gehalten. Solche Steckverbinder werden für Kabelverbindungen
gebraucht, die eine grössere Anzahl separater, isolierter Leiter enthalten und aus raumsparenden Gründen, z.B.
bei elektrischen und elektronischen Geräten im Flugzeugbau, so klein wie möglich bei genügender Sicherheit dimensioniert werden
müsseno In diesen Fällen ist das Auswechseln einzelner Leiter
einschliesslich ihrer Anschlusselemente von der Rückseite des
Verbinderkörpers her von grosser Wichtigkeit. Für diesen Zweck
wurden Einsetz- und Ausziehwerkzeuge geschaffen, die über einzelne
Leiter geschoben werden, um die !Federbuchsen zu betätigen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, sowohl das Einsetzen wie auch das Ausziehen einzelner Kontaktelemente eines Mehrfachsteckverbinders
mit den daran befestigten Leitern mit einem Werkzeug zu ermöglichen.
Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass die beiden Werkzeug-
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teile beiderseits eines Handgriffes angeordnet sind.
Gemäss "einer Ausbildung nach der Erfindung weist das Werkzeug rohrförmigen Querschnitt verschiedenen Durchmessers auf.
Gemäss einer weiteren Ausbildung nach der Erfindung haben die beiden Endenden geringsten, dem Bund des Kontaktelementes entsprechenden
Aussendurchmesser, dem sich Abschnitte mit grösserem Aussendurchmesser, jedoch gleichen Innendurchmessers anschliessen,
die über konische Abschnitte in den Handgriff mit dem grössten Aussen- und Innendurchmesser übergehen.
Gemäss einer weiteren Ausbildung nach der Erfindung ist das Werkzeug
über die gesamte Länge geschlitzt.
Gemäss einer weiteren Ausbildung nach der Erfindung ist der Schlitz im Handgriff so breit, dass eine Anschlussleitung leicht
hindurchgeführt werden kann, während in den übrigen Abschnitten die Schlitzkanten aneinanderliegen.
Gemäss einer weiteren Ausbildung nach der Erfindung ist das Werkzeug
aus Kunststoff hergestellt.
Durch die Ausbildung nach der Erfindung werden verschiedene Vorteile
erreicht. Zwei verschiedene Werkzeuge, nämlich Einset z- und Ausziehwerkzeug sind zu einer Einheit verbunden, die mittels
Handgriff leicht zu handhaben ist. Eine Kurzschlussgefahr beim Einsetzen bzw. Entfernen durch Berührung mit beschädigten Leitern
wird durch Verwendung von Kunststoff für das Werkzeug weitgehend ausgeschlossen. Der Schlitz gewährleistet einfaches überstreifen
des Werkzeuges über die Drähte bzw. Litzen. Ferner arbeitet das Werkzeug verschleisslos und ist billig in der Herstellung.
Die Erfindung'wird anhand von Zeichnungen beschrieben. In den
Zeichnungen zeigt:
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Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Steckverbinders mit einem eingesetzten Steckerstift,
Fig. 2 einen Steckerstift wie in Fig. 1 mit Leiter vor dem Einsetzen in vergrösserter Darstellung,
Fig. 3 einen Teilausschnitt eines Steckerstiftes eingesetzt in eine Bohrung mit dem Einsetzwerkzeug in
yergrösserter Darstellung,
Fig. 4 die gleiche Ansicht wie Fig. 3,jedoch mit dem
eingeschobenen Ausziehwerkzeug in vergrösserter Darstellung,
Fig. 5 zwei Ansichten und einen Schnitt Z-Z des kombinierten Einsetz- und Ausziehwerkzeuges,.
Fig. 6 die beiden Enden des Werkzeuges in vergrösserter Darstellung und teilweise geschnitten.
In Fig. 1 und 2 sind Teile eines Steckverbinders dargestellt, bei dem mit Steckerstiften versehene isolierte Leiter in Bohrungen
des Steckverbinderkörpers 25 eingesetzt sind. Der Steckverbinderkörper
25 ist aus einem dielektrischen V/erkstoff hergestellt. Die Steckerstifte werden mittels passender Federn mit elastischen
Zinken, die gegen die Rückseite des Bundes der Steckerstifte drücken, in ihrer Stellung gehalten.
Die Steckerstifte sind aus LIetall, z.B. luessing, hergestellt und
mit einem Eund 1 versehen, an dessen Rückseite 2 sich ein röhrenförmiges Anschlussteil 3 anschliesst, das bei 4 mit dem abisolierten
Ende der isolierten Litze 5 durch Quetschen oder dgl. verbunden ist. Der Leiter 6 der Litze ist in dem Teilschnitt der
Fig. 2 sichtbar. Auf der Vorderseite des Bundes 1 eohliesst sich ein kurser dicker Abschnitt 7 an, der in den dünneren, vorn gerundeten
Steckabschnitt 8 übergeht.
OC
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ί zeigt einen Teil eines Steckverbinders, der ^8
aufnehmen kann. An der Rückseite des Steckverb indei-fcör·-·
ist ein Weichg-mmfri teil vorgesehen (in fig. 1 Äö&
' ■, das die Steckerstifte "beim Einsetzen passierten
-uaad das der Anordnung der Anschluss leitung en eine gewisse
verleiht.
5 zeigt eine einzelne Bohrung im Steckverbinderkorjper mit
eisge®etzten Steckerstift mit Anschlussleitung sowie dem
das den Leiter und das Anschlussteil 3 tiffigibt.
ta dieser Figur ist mit 10 der dielektrische Steckverbinderkorper
ioit ii das Weichgummiteil an seiner Rückseite bezeichnet,
mit 12 die Stossflache beider Teile. Ein Ring 13 in der
stellt die Anlage für den Bund 1 des Steckerstiftes dar. In die Bohrung ist eine Federbuchse 14 eingesetzt,
die aas einem längsgeschlitzten Stahlzylinder besteht und mit
einem Paar gegenüberliegenden einwärts geneigten Zinken 15 versehen
ist. Der Schlitz liegt zwischen den Zinken auf einer Seite, der schmale Kranz 16 vor den Zinken stösst gegen die Rückseite des
Ringes 13· Nachdem der Steckerstift von der Rückseite her eingebracht
worden ist, sitzt der Bund 1 mit sehr geringem Spiel zwischen dem Ring 13 und den einwärts gerichteten Zinken 15·
Weiter zeigt die Figur das Einsetzwerkzeug im eingeschobenen Zustand.
Das Werkzeug besteht aus den Teilen 17, 18, 19 und 20, deren Funktionen im Zusammenhang mit Fig. 5 und 6 beschrieben
werden.
Die allgemeine Form des Werkzeuges ist ein röhrenartiges Gebilde, das über die Isolation des Leiters und das rückwärtige Ende des
Steckerstiftes passt. Der Zweck des Einsetzwerkzeuges ist, mittels Druck auf den Bund des Steckerstiftes diesen in seine entsprechende
Bohrung zu drücken, während es Zweck des Ausziehwerk-
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zeuges ist, die Zinken, die den Steckerstift in seiner Stellung
halten, auseinander zu spreizen.
Fig. 5 zeigt ein kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug von der
Seite gesehen, sowie eine Ansicht des Einsetzendes und einen Querschnitt Z-Z durch den Griff des Werkzeuges. Hergestellt ist
das Werkzeug aus einem Kunststoff, der Steife mit Elastizität in sich vereinigt. Aus der Fig. 5 ist ersichtlich, dass das Werkzeug
über die gesamte Länge geschlitzt ist. Die Kanten des Schlitzes stossen in den engen Teilen des Werkzeuges zusammen, während sie
sich im grösseren Mittelteil aufweiten, um den Leiter leicht in die Bohrung einführen zu können. Das ermöglicht, das Werkzeug auf Leiter
aufzuschieben oder von ihnen abzuziehen, deren Enden nicht zugänglich
sind.
Am Einsetzwerkzeug, das in Fig. 5 und 6 sowie in Fig· 3 in Gebrauch
dargestellt ist, sind die Spitzenteile 17 und 18 sehr dünn
gehalten, Teil 17 lauft konisch zu passend für das rückwärtige Teil 3 des Steckerstiftes, während das gerade Teil 18 im Durchmesser
dem Bohrungsdurchmesser an der Stossflache 12 (Fig. 3) angepasst
ist. Die Grosse des isolierten Leiters und der Bohrungsdurchmesser bestimmen die maximale Wanddicke, die in diesem Fall
0,1524 mm (0,006 Zoll) beträgt. Hinter diesem Punkt, im Abschnitt 19,
hat das Werkzeug bei gleichem Bohrungsdurchmesser eine grössere
Wanddicke, weil das Weichgummiteil 11 genügend Elastizität hat, um dem grösseren Aussendurchmesser auszuweichen. Ausserhalb des Weichgummiteiles
erweitert sich das Werkzeug zum Griff 20.
Beim Ausziehwerkzeug, das in Fig. 5 und 6 sowie in Fig. 4 in
Gebrauch dargestellt ist, ergeben sich schwierigere Verhältnisse, weil die Zinken 15 der Federbuchse 14 durch die sehr dünne flexible
Wandung an der Spitze des Werkzeuges geöffnet werden müssen.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, wie das Werkzeug arbeitet, um das Herausziehen zu bewerkstelligen. Die Spitze 21 des" Werkzeuges
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drückt die Zinken 15 auswärts, so dass sie mit den zylindrischen
Wänden der Federbuchse fluchten. Dann wird das Werkzeug mit dem Leiter und seinem Steckerstift als Ganzes herausgezogen.
Die flexible Wandung hat eine in gleicher Weise wie oben vorbestimmte Dicke von maximal 0,1524 mm (0,006 Zoll), die genügen muss,
um die Zinken auseinander zu drücken. Um das zu ermöglichen, ist die Länge dieses Abschnittes so klein wie möglich gehalten, also
nur so' lang, dass damit die Bohrung im Steckverbinderkörper 10 durchdrungen wird. Der Übergang 22 zwischen dem Teil 21 mit der
dünnsten Wandung und dem Abschnitt 23 mit dickerer Wandung liegt bei ganz eingeführtem Werkzeug unmittelbar hinter der Stossflache
12 des Steckverbinderkörpers mit dem Weichgummi teil. Die Länge des Abschnitts 23 mit grösserer Wanddicke ist bestimmt durch
die Dicke des Weichgummitexles, siehe Fig. 4. (Das gleiche Prinzip gilt für das Binsetzwerkzeug, siehe Fig. 3). Beide Abschnitte 21
und 23 sind von paralleler Form und der Übergang zwischen dem parallelen Abschnitt 23 und dem konischen Abschnitt 24 liegt annähernd
an der Rückseite des Weichgummiteiles, wenn das Werkzeug vollständig eingeschoben ist, wie Fig. 4 zeigt. Das trifft ebenso
auf das Einsetzwerkzeug zu, siehe Fig. 3. Diese Anordnung vermeidet unnötiges Dehnen des Gummis bei jedem Einstecken des Werkzeuges,
ausserdem erlauben die konischen Teile das Erkennen, ob das Werkzeug vollständig eingeschoben ist oder nicht.
Der Zweck der zunehmenden Wanddicke der Abschnitte 19 und 23 des Werkzeuges, die im eingeschobenen Zustand vom Weichgummiteil umschlossen
sind, ist,dem dünnen Abschnitt, der in den Steckverbinderkörper eindringt, einen angemessenen Halt zu geben entweder beim
Einschieben des Steckerstiftes (Einsetzwerkzeug) oder beim Auseinanderdrücken der Zinken (Ausziehwerkzeug).
>
6 Patentansprüche
2 Bl. Zeichnungen, 6 Fig.
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Claims (1)
- -7 - 15905??3121Patentansprüche1. Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug für die Kontaktelemente, z.B. Steckerstifte, eines Mehrfachsteckverbinders, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Werkzeugteile (17/18, 21) beiderseits eines Handgriffes (20) angeordnet sind.2. Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug rohrförmigen Querschnitt verschiedenen Druckmessers aufweist.3. Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden (17» 21) den geringsten, dem Bund (1) des Kontaktelements entsprechenden Aussendurchmesser haben, dem sich Abschnitte mit grösserem Aussendurchmesser (19, 23), (jedoch gleichen Innendurchmessers, anschliessen, die über konische Abschnitte (24) in den Handgriff (20) mit dem grössten Aussen- und Innendurchmesser übergehen.4. Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug über die gesamte Länge geschlitzt ist.5. Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz im Handgriff (20) so breit ist, dass eine Anschlussleitung (5) leicht hindurchgeführt werden kann, während in den übrigen Abschnitten die Schlitzkanten aneinanderliegen.6. Kombiniertes Einsetz- und Ausziehwerkzeug nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug aus Kunststoff hergestellt ist.29.4-.1965
Gei/H009821 /0783BAD
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|---|---|---|---|
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