DE1590296C - Loschkammerschalter mit nach außen offener Loschkammer - Google Patents
Loschkammerschalter mit nach außen offener LoschkammerInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Lösch- reißmesser in Längsrichtung in dem Kanal, der demkammerschalter
mit nach außen offener Löschkam- zufolge verhältnismäßig lang gemacht werden muß.
mer, mit zwei in die Löschkammer ragenden, einan- Ein Schalter dieser Bauart entspricht nicht der Bauder
radial gegenüberstehenden, federnden Kontakt- art, von der die Erfindung ausgeht. Die Maßnahmen,
stücken, die bei geschlossenem Schalter miteinander 5 durch welche erfindungsgemäß eine wesentliche Erin
elektrischer Verbindung stehen und die während höhung der abschaltbaren Spannung bei geringen Abdes
Ausschaltvorganges durch Zwischenschieben messungen der Löschkammer erzielt wird, sind bei
eines aus Isolierstoff bestehenden Schiebers getrennt einem Schalter nach der deutschen Patentschrift
werden. Ein solcher Schalter ist aus der deutschen 1 076 777 nicht anwendbar.
Patentschrift 616 194 bekannt. io Ein erfindungsgemäß gestalteter Schalter läßt sich
Patentschrift 616 194 bekannt. io Ein erfindungsgemäß gestalteter Schalter läßt sich
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen durch weitere, nachstehend angegebene Maßnahmen
Schalter der vorstehend bezeichneten Bauart so zu vorteilhaft weiterbilden. . :
gestalten, daß er für die Abschaltung von wesentlich Zunächst empfiehlt es sich, ein in.den Schieber einhöheren
Spannungen geeignet ist als der Schalter gelegtes Metallstück vorzusehen, das in Einschaltnach
der deutschen Patentschrift 616 194. Zur Lösung 15 stellung die Kontaktstücke elektrisch verbindet, wie'
dieser Aufgabe sieht die Erfindung die Summe fol- dies an sich aus der deutschen Patentschrift 616 194
gender Merkmale vor: ' bekannt ist. Dadurch wird erreicht, daß die Kontakt-
a) In an sich bekannter Weise bestehen sowohl die stücke während des Ein- und Ausschaltens keine oder
Wandungen der Löschkammer als auch der nur ganz geringe Bewegungen ausführen.
Schieber aus einem Material, das unter der Ein- 20 Sodann ist es zweckmäßig, den Schieber in einen
wirkung eines Lichtbogens dessen Löschung be- zu seinem Steg des Doppel-T parallelen Ebene zu tei-
günstigendes Gas abgibt; ten und seine Teile durch zwischen ihnen wirkende Fe-
b) der Schieber ist im Querschnitt doppel-T-förmig dem mit den entsprechenden Innenflächen der Löschausgebildet, wobei sich der schmale Ver- kammer in Anlage zu halten. Dadurch werden sonst
bindungssteg des Doppel-T beim Ausschalten 25 mögliche Spalte zwischen den Innenflächen der :
zwischen die Kontaktstücke schiebt; Löschkammer und dem Schieber, in denen sichLicht-
c) die rohrförmige Löschkammer besitzt eine ge- bögen bilden könnten, vermieden.
nau dem Querschnitt des Schiebers angepaßte Zwei Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung
.Längsbohrung; - dargestellt. Es zeigt
d) der Schieber besitzt an seinem aus der Lösch- 3° Fig. 1 einen Löschkammerschalter im Längskammer
herausragenden Teil ein kolbenartiges schnitt und in eingeschaltetem Zustand gemäß dem
Ende, mittels dessen er in einem auf der Lösch- ersten Alisführungsbeispiel,
kammer verschiebbaren, einseitig geschlossenen F i g. 1 a den Schalter nach F i g. 1 im Querschnitt
Isolierstoffzylinder geführt und in diesem gegen nach der in Fig. 1 gezeichneten Schnittlinie,
die Kraft einer Schraubenfeder, die zwischen 35 Fig. 2 den Schalter nach Fig. 1 im Längsschnitt dem kolbenartigen Ende und der Stirnwand des und in ausgeschaltetem Zustand,
Isolierstoffzylinders angeordnet ist, verschieb- Fig. 3 das zweite Ausführungsbeispiel in der Darbar ist; stellung der Fig. 1,
die Kraft einer Schraubenfeder, die zwischen 35 Fig. 2 den Schalter nach Fig. 1 im Längsschnitt dem kolbenartigen Ende und der Stirnwand des und in ausgeschaltetem Zustand,
Isolierstoffzylinders angeordnet ist, verschieb- Fig. 3 das zweite Ausführungsbeispiel in der Darbar ist; stellung der Fig. 1,
e) der Schieber ist in der Einschaltstellung des F i g. 3 a den Schalter nach F i g. 3 in der Darstel-Löschkammerschalters
. mittels einer Sperrvor- 40 lung der Fig. la und
richtung verriegelt und wird erst während des F i g. 4 den Schalter nach F i g. 3 in der Darstel-
Ausschaltvorganges dann freigegeben, wenn lung der F i g. 2.
durch Verschieben des Isolierstoffzylinders auf Der Löschkammerschalter nach den Fig. 1, la
der Löschkammer die Schraubenfeder auf einen und 2 besteht aus einem von einem zylindrischen
vorbestimmten Wert gespannt ist. 45 Kunststoffkörper gebildeten ersten Gehäuseteil 1 und
Auf diese Weise wird bei kleinen Abmessungen der einem auf dem einen Ende dieses Gehäuseteils 1
Löschkammer verhindert, daß sich der Ausschalt- längsverschieblichen rohrförmigen zweiten Gehäuselichtbogen
um die Breitseite des Schiebers schließt. teil 10, 11. Der aus gasabgebendem Kunststoff beste-Durch
die Doppel-T-Form läßt sich der Schieber be- hende Gehäuseteil 1 ist im Verlauf seiner Längsachse
quem in einem- zylindrischen Gehäuse geringen 5" von einem im Querschnitt doppel-T-förmigen Kanal 2
Durchmessers unterbringen. durchsetzt. Er enthält außerdem eine Querbohrung 5, Aus de.r deutschen Patentschrift 1 076 777 ist ein die den »Steg« des Längskanals in seiner Mitte kreuzt.
Lasttrennschalter bekannt, bei dem die Stromunter- Die beiderseits dieses Kanals liegenden Hälften der
brechung zwischen einem Abreißkontakt und einem Bohrung 5 sind mit je einer metallischen Büchse 5 α
Abreißmesser stattfindet, wobei in Einschaltstellung 55 ausgekleidet, die außen an eine Stromzuführung 8 ander
Abreißkontakt das Abreißmesser mit Federkraft geschlossen ist. Innerhalb jeder Büchse 5 befindet
umklammert. Beim Ausschaltvorgang wird daher der sich ein Kontaktstück 4, das durch eine Feder 6 gegen
Äbreißkontakt vom Abreißmesser zunächst mitge- das andere Kontaktstück in der Mitte des Längskanommen,
bis er an weiterer Bewegung durch Auftref- nals gedrückt wird. In dem Längskanal 2 ist ein ebenfen
auf einen Anschlag gehindert wird und bei weiter- 60 falls aus gasabgebendem Kunststoff bestehender
bewegtem Abreißmesser die Trennung stattfindet, Schieber 3 längsverschieblich geführt, der im Querworauf
der Abreißkontakt durch eine Feder in seine schnitt den Längskanal 2 mit geringem Spiel ausfüllt.
Ausgangslage zurückschnellt. Dabei bewegt sich das Das den Lastschalterkontakten 4 zugekehrte Ende des
Abreißmesser in einer Löschkammer in Form eines Schiebers 3 ist angespitzt, so daß es sich zwischen die
Kanals, dessen Wandungen aus einem Material be- 65 beiden Kontaktstücke 4 einschiebt und diese voneinstehen,
das unter der Einwirkung eines Lichtbogens ander abhebt, wenn der Schieber aus der in F ig. 1 gedessen
Löschung begünstigendes Gas abgibt. Der zeichneten Lage (Stellung »Ein«) in die aus Fig. 2
Lichtbogen verläuft zwischen Abreißkontakt und Ab- ersichtliche Lage (Stellung »Aus«) weiter in den Ge-
häuseteil 1 hineinbewegt wird. Beim Einschieben des Schiebers 3 aus der Lage nach F i g. 1 in die nach
F i g. 2 wird bei unter Strom stehendem Schalter zwischen den Kontaktstücken 4 um die Vorderkante des
Schiebers 3 herum und durch die engen Spalten beiderseits des vorderen Schieberteils ein Lichtbogen gezogen
und nach Erreichen einer gewissen Länge von den aus den Wänden des Längskanals 2 und dem
Schieber 3 durch die Lichtbogenwärme freigemachten Gasen gelöscht. Der Verlauf, den der Lichtbogen
bis zum Zeitpunkt seiner Löschung nimmt, ist in F i g. 2 bei L angedeutet.
Die Längsbewegungen des Schiebers 3 zwischen den in den F i g. 1 und 2 dargestellten Endstellungen
geschehen in Abhängigkeit vom Verkürzen und Verlängern des Gehäuses 1, 10, 11. Um die Ausschaltgeschwindigkeit,
d. h. die Geschwindigkeit, mit der der Schieber 3 in den Gehäuseteil 1 eingeschoben
wird, unabhängig von der Geschwindigkeit zu machen, mit der die Gehäuseteile 10, 11 über das Gehäuseteil
1 geschoben werden, ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel das in den Gehäuseteil 10,
11 ragende Ende des Schiebers 3 in diesem Gehäuseteil über einen an diesem Ende befestigten kolbenartigen
Teil 9 längsverschieblich zwischen einer dem kolbenartigen Teil 9 als Anschlag dienenden Schulter 12
zwischen den verschieden dicken Wänden der Gehäuseteile 11 und 10 und einer an der" Stirnwand 16
des Gehäuseteils 10, 11 abgestützten Feder 13 gehalten und in Einschaltstellung am Gehäuseteil 1 durch
eine Sperrvorrichtung gesichert, die seine Mitnahme durch die Feder 13 beim Verkürzen des Gehäuses so
lange verhindert, bis die Sperrvorrichtung unmittelbar vor Erreichen der Ausschaltstellung ausgelöst
wird. Die Sperrvorrichtung besteht aus zwei federnden Stegen 14, die am Gehäuseteil 1 befestigt sind
und sich mit ihren freien Enden durch Öffnungen in dem kolbenartigen Teil 9 erstrecken. Sie tragen nahe
von diesen Enden Anschläge 15, gegen die sich der kolbenartige Teil 9 unter dem Druck der Feder 13
anlegt, und werden in ihrer Sperrstellung durch die Spreizfeder 18 gehalten. Die Anschläge 15 an den
Streben 14 hindern den Schieber 3 mit dem Gehäuseteil 10, 11 mitzugehen, wenn dieses weiter auf den
Gehäuseteil 1 aufgeschoben wird, und zwar so lange, bis ein konisch gehaltener Ring 17, der konzentrisch
zur Stirnfläche 16 des Gehäuseteils 10, 11 angeordnet ist, die Streben 14 gegen die Kraft der Feder 18
gegeneinanderdrückt. Wenn das geschieht, entspannt sich di& vorher gespannte Feder 13 und drückt mit
. der in ihr gespeicherten Energie den Schieber 3 so
weit in den Gehäuseteil 1 hinein, daß der Kontakt zwischen den Kontaktstücken 4 unterbrochen wird.
Der Löschkammerschalter nach den Fig. 3, 3a
und 4 unterscheidet sich von dem bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, daß in
Einschaltstellung die Kontaktstücke 4 nicht unmittelbar gegeneinander, sondern gegen ein in den entsprechend
längeren Schieber 3' eingelegtes Metallstück 7 gedrückt werden, das die elektrische Verbindung
zwischen beiden. Kontaktstücken herstellt. Der
Widerstand, den die Kontaktstücke 4 der Ausschaltbewegung, des Schiebers anfänglich entgegensetzen,
ist dadurch geringer. Beim Ausschalten entstehen zwei bei L' angedeutete Lichtbogen, die über das Metallstück
7 verbunden sind.
In beiden gezeichneten Beispielen ist der Schieber 3 bzw. 3' in einer zu den Stegflächen parallelen Ebene
geteilt, und beide Teile werden durch zwischen ihnen angeordnete Federn 21 leicht auseinandergedrängt, so
daß die Stegflächen mit den entsprechenden Flächen des Längskanals 2 in Anlage gehalten werden.
Eine Erweiterung 20 des Längskanals 2 am freien Ende des Gehäuseteils 1 bewirkt eine Entspannung
und Abkühlung der aus dem Längskanal 2 austreten-Lo den Gase vor ihrem Übertritt ins Freie.
Claims (3)
1. Löschkammerschalter mit nach außen offener Löschkammer, mit zwei in die Löschkammer
ragenden, einander radial gegenüberstehenden, federnden Kontaktstücken, die bei geschlossenem
Schalter miteinander in elektrischer Verbindung stehen und die während des Ausschaltvorganges
durch Zwischenschieben eines aus Isolierstoff bestehenden Schiebers getrennt werden, gekennzeichnet durch die Summe folgender Merkmale:
a) in an sich bekannter Weise bestehen sowohl die Wandungen der Löschkammer (1) als
auch der Schieber (3) aus einem Material,
das unter der Einwirkung eines Lichtbogens dessen Löschung begünstigendes Gas abgibt;
b) der Schieber (3) ist im Querschnitt doppel-T-förmig ausgebildet, wobei sich der schmale
Verbindungssteg des Doppel-T beim Aus
schalten zwischen die Kontaktstücke (4) schiebt;
c) die rohrförmige Löschkammer (1) besitzt eine genau dem Querschnitt des Schiebers (3)
angepaßte Längsbohrung;
d) der Schieber (3) besitzt an seinem aus der Löschkammer (1) herausragenden Teil ein
kolbenartiges Ende (9), mittels dessen er in einem auf der Löschkammer verschiebbaren,
einseitig geschlossenen Isolierstoffzylinder (10, 11) geführt und in diesem gegen die
Kraft einer Schraubenfeder (13), die zwischen dem kolbenartigen Ende (9) und der
Stirnwand (16) des Isolierstoffzylinders angeordnet ist, verschiebbar ist;
e) der Schieber (3) ist in der Einschaltstellung des Löschkammerschalters mittels einer
Sperrvorrichtung (14, 15, 18) verriegelt und wird erst während des Ausschaltvorganges
dann freigegeben, wenn durch Verschieben des Isolierstoffzylinders (10, 11) auf der
Löschkammer (1) die Schraubenfeder (13) auf einen vorbestimmten Wert gespannt ist.
2. Löschkammerschalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein in den Schieber (3) eingelegtes Metallstück
(7) in Einschaltstellung die Kontaktstücke (4) elektrisch verbindet.
3. Löschkammerschalter nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schieber (3) in, einer zu seinem Steg des Doppel-T parallelen Ebene geteilt ist und seine
Teile durch zwischen ihnen wirkende Federn (21) mit den entsprechenden Innenflächen der Löschkammer
in Anlage gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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