DE2709363C3 - Vakuumschalter - Google Patents
VakuumschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vakuumschalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem aus der GB-PS 12 58 015 bekannten Vakuumschalter umgibt eine elektromagnetische Spule
einen Kolben, und eine der Klemmen dieser Spule ist mit einem beweglichen Kontaktelemen,' des Vakuumschalters
verbunden. Der Vakuumschalter wird mit einem anderen, stationären Kontaktelement und der
anderen Klemme der Spule in einen zu schallenden oder zu schützenden Stromkreis eingeschaltet. Die Spule
liegt mit den beiden Kontaktelementen in Reihe. Ein den Vakuumschalter durchfließender Strom fließt daher
auch durch die Spule, welche ein axiales Magnetfeld erzeugt, das bei einem Abschaltvorgang parallel zur
Trennstrecke zwischen den Kontaktelementen und parallel zu einem beim Abschalten zwischen den
Kontaktelementen entstehenden und zu unterbrechenden Lichtbogen verläuft und an sich das Stromunterbrechungsvermögen
des Vakuumschalters erhöht. Bei dem bekannten Vakuumschalter ist die Spule aber dauernd in
den Stromkreis eingeschaltet, sie wird also auch im Schließzustand des Schalters, in dem kein Magnetfeld
benötigt wird, vom Strom durchflossen. Hierbei entstehen in der Spule Joule'sche Wärmeverluste, die
die Temperatur des Val.uumschalters erhöhen und die Strombelastbarkeit des Vakuumschalters dadurch verringern.
Aus der OK-AS 12 58 494 ist darüberhinaus ein
Vakuumschalter der vorliegenden Art bekannt, bei dem zwei stationäre Kontaktelemente durch ein drittes,
bewegliches Kontaktelement zum Schließen des Schalters überbrückbar sind und das magnetische Feld der
Spule proportional dem Spannungsgefälle im Schalter ist. Die Spule besteht bei diesem bekannten Vakuumschalter
aus bogen- oder wendeiförmigen Ansätzen der beiden stationären Kontaktelemente. Auch hier wird bei
geschlossenem Schalter mindestens von einer halben Windung ein Magnetfeld erzeugt. Davon abgesehen
müssen die die Kontaktelemente bildenden Spulenteile aus aufwendigem, vor allem schweißfestem Kontaktmaterial
hergestellt sein. Außerdem läuft bei den wendeiförmigen Spulenteilen der Lichtbogen schnell
zum Spulenende und bleibt dort stehen, so daß die
ίο Wirkung des Magnetfeldes relativ gering ist und am
Spulenende Brennstellen entstehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vakuumschalter der erläuterten Art anzugeben, bei dem
die Spule nur während des Unterbrechungsvorgangs, also bei brennendem Lichtbogen erregt wird und bis zu
dessen Erlöschen voll wirksam bleibt.
Diese Aufgabe wird durch den im Anspruch 1 gekennzeichneten Vakuumschalter gelöst.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Spule (die aus zwei Wicklungen bestehen kann) bei geschlossenem
Schalter keine Wärmeverluste verursacht, da sie ohne Lichtbogen stromlos ist, und beim Unterbrechungsvorgang
den Fußpunkt des Lichtbogens bis zum Erlöschen verschieben kann. Auch werden für die Spule keine
Teile aus speziellem Kontaktwerkstoff benötigt.
Ein weiterer Vorteil der in der Strecke zwischen den beiden Kontaktstücken vorgesehenen Anordnung aus
den beiden Metallscheiben und der isolierenden Scheibe besteht darin, daß die maximale Bogenspannung
JO während des Abschaltvorganges abnimmt, was eine Erhöhung des Abschaltvermögens des Vakuumschalters
zur Folge hat, siehe die Veröffentlichung von Mitchell »High-Current Vacuum Arcs«, Teil I »An Experimental
Study«, Proceedings I.E.E., Band 117, No. 12, Dezember
J5 1970,Seiten2315bis2326.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine axiale Schnittansicht eines Vakuumschalters gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 1 eine axiale Schnittansicht eines Vakuumschalters gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig.2 einen Querschnitt in einer Ebene H-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine axiale Schnittansicht einer zweiten
Fig. 3 eine axiale Schnittansicht einer zweiten
■fs Ausführungsform des Vakuumschalter gemäß der
Erfindung, und
Fig.4 eine Querschnittsansicht pesehen in einer
Ebene IV-IVder Fig. 3.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vakuumschalter
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vakuumschalter
W enthält einen evakuierten, luftdichten Kolben aus einem
hohlen Metall/ylinder 6 und zwei Isolatorscheiben 7, 8. Im Kolben befinden sich zwei stationäre Kontaktelemente
1 und 2, welche an Leiterstäben 3 und 4 befestigt sind. Die Leitersläbe 3 und 4 sind durch die
r>r>
Isolatorscheiben 7 bzw. 8 vakuumdicht nach außen herausgeführt. Der Vakuumschalter ist mit einer
elektromagnetischen Spule versehen, welche zwei Wicklungen 18 und 19 enthält, die mit ihren einen
Anschlüssen durch einen Leiter 24 verbunden sind,
hi) während die anderen Anschlüsse 14 und 15 der
Spulenwicklungen durch einen in den Metallzylinder 6 eingesetzten Isolator 17 in den Kolben geführt und dort
mit jeweils einer Metallscheibe 12 bzw. 13 verbunden sind, zwischen denen sich eine isolierende Scheibe 20
hl> befindet. Die Anordnung aus den Metallscheiben 12 und
13 und der isolierenden Scheibe 20 ist in der Mitte der isolierenden Strecke zwischen den stationären Kontaktelementen
1 und 2 angeordnet und wird durch die die
Anschlüsse 14 und 15 bildenden Leiter sowie durch Metallstäbe 15' gehaltert, welche über Isolatoren 16 an
der Innenwand des Melallzylinders 6 befestigt sind.
Die beiden stationären Kontaktelemente 1 und 2 können durch ein U-förmiges bewegliches Kontaktelement
5 überbrückt werden, dab am Ende eines
Leiterstabes 5a befestigt ist, der mittels eines flexiblen Balgens 11 vakuumdicht aus dem Kolben herausgeführt
ist Der Leiterstab 5a kann unter entsprechender Verformung des flexiblen Balgens nach oben und unten
bewegt werden, um die stationären Kontaktelemente 1 und 2 zu überbrücken bzw. zu trennen. Der flexible
Balgen 11 ist in einer Kammer 9 angeordnet, die mit dem Inneren des Metallzylinders 6 in Verbindung steht
und durch eine ringförmige Platte 10 geschlossen ist, durch die der Leiterstab 5a führt.
In den F i g. 1 und 2 ist der Vakuumschalter in der Schließstellung dargestellt. Beim Öffnen des Vakuumschalters
wird der Leiterstab 5a durjh eine (nicht dargestellte) Betätigungsvorrichtung nach unten gezogen,
und beim Abschalten unter Strom treten dann zuerst zwei Lichtbogen zwischen dem beweglichen
Kontaktelement und den Leiterstäben 3 und 4 auf. Wegen der U-förmigen Gestalt des beweglichen
Kontaktelements 5 werden die beiden Lichtbogen (in Fi g. 1) nach oben getrieben und gelangen dabei in den
Zwischenraum zwischen dem Kontaktelement 1 und der Metallscheibe 13 bzw. den Zwischenraum zwischen dem
Kontaktelement 2 und der Metallscheibe 12. Der Strom fließt dann durch den Leiterstab 3, das Kontaktelement
1, den Lichtbogen zwischen dem Kontaktelement 1 und der Metallscheibe 13, die Metallscheibe 13, den
Anschluß 15, die Wicklung 18, den Leiter 24, die Wicklung 19, den Anschluß 14, die Metallscheibe 12, den
Lichtbogen zwischen der Metallscheibe 12 und dem Kontaktelement 2, das Kontaktelement 2 und den
Leiterstab 4. Die beiden Wicklungen 18 und 19 werden gleichsinnig vom Strom durchflossen und liefern ein
quer durch die isolierende Strecke verlaufendes, also senkrecht zu den Kontaktelementen 1 und 2 und parallel
zu den Lichtbogen in den Zwischcnräunen zwischen dem Kontaktelement 1 und der Metallscheibe 13 sowie
dem Kontaktelement 2 und der Metallscheibe 12 verlaufendes Magnetfeld. Die Bogenspannung wird
dementsprechend erheblich herabgesetzt. Im Schließzustand des Vakuumschalters (Fig. 1) sind die beiden
Wicklungen 18, 19 nicht erregt, so daß in ihnen keine Wärme entsteht.
Bei der in den F i g. 3 und 4 dargestellten alternativen Ausführungsform besteht der Kolben des Vakuumschallers
wieder aus einem hohlen Metallzylinder 6, in den hier jedoch ein axial verlaufender streifenförmiger
Isolator 23 eingesetzt ist. Die rohrförmige Anordnung
aus dem Zylinder 6 und dem streifenförmigen Isolator 23 ist an ihren Enden durch zwei Isolatorscheiben 7 und
8 vakuumdicht verschlossen. Im Kolben befinden sich wieder zwei stationäre Kontaktelemente 1 und 2, die an
einem Leiterstab 3 bzw. 4 angebracht sind. Die Leiterstäbe 3 und 4 sind vakuumdicht durch die
Isolatorscheiben 7 bzw. 8 herausgeführt Die stationären
ίο Kontakte'eiiente 1 und 2 können durch ein U-förmiges
bewegliches Koniaktelement 5 überbrückt werden, das an einem Leiterstab 5a angebracht ist, der mittels eines
flexiblen Balgens 11 vakuumdicht aus dem Kolben herausgeführt ist Der Balgen 11 befindet sich in einer
Kammer 9, die mit dem Inneren des Metallzylinders 6 in Verbindung steht und durch eine ringförmige Platte 10
abgeschlossen ist, durch die der Leiterstab 5a geführt ist. Bei dieser Ausführungsform wird die elektromagnetische
Spule vorteilhaft durch einen Teil des Kolbens, nämlich durch den Metallzylinder 6 gebildet, der durch
den streifenförmigen Isolator 23 unterbrochen ist Die Spule besteht also aus einer nahezu vollständigen
Windung. Beidseits des streifenförmigen Isolators 23 sind an dem die Spule bildenden Zylinder 6 aus je einem
Leiter bestehende Anschlüsse 21 und 22 angebracht die mit jeweils einer der Metallscheiben 12 und 13
verbunden sind. Die Metallscheiben 12 und 13 sind beidseits einer isolierenden Scheibe 20 angeordnet. Die
Anordnung aus den Metallscheiben 12 und 13 und der isolierenden Scheibe 20 ist im Zwischenraum zwischen
den stationären Kontaktelementen 1 und 2 aufgehängt und durch die beiden Anschlüsse 21 und 22 sowie zwei
Stäben 15' aus Metall gehaltert. Die Stäbe 15' sind über Isolatoren 16 an der Innenwand des Metallzylinders 6
befestigt.
Die Arbeitsweise des Vakuumschalters gemäß F i g. 3 und 4 entspricht der des Vakuumschalters gemäß F i g. 1
und 2. Wenn das bewegliche Kontaktelement 5 während eines Abschaltvorganges unter Last um eine gewisse
Strecke von den stationären Kontaktelementen 1 und 2 bzw. den Leiterstäben 3 und 4 wegbewegt wird, fließt
der Strom durch den Leiterstab 3, das Kontaktelenient 1, den zwischen diesem und der Metallscheibe 13
brennenden Lichtbogen, den Anschluß 22, den Metallzylinder 6 (in Fig.4 in Uhrzeigerrichtung), den anderen
Anschluß 21, die Metallscheibe 12, den zwischen dieser und dem Kontaktelement 2 brennenden zweiten
Lichtbogen und schließlich durch den Leiterstab 4.
Auch bei dem Vakuumschalter gemäß Fig. 3 und 4 fließt im Schließzustand des Schalters kein Strom durch
die Spule, d. h. durch den Metallzylinder 6.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vakuumschalter mit einem evakuierten Kolben, in dem sich zwei stationäre Kontaktelemente
befinden, welche durch ein drittes, bewegliches Kontaktelement überbrückbar sind und zwischen
denen sich eine elektrisch isolierende Strecke befindet, mit einer elektromagnetischen Spule, von
der im Bereich der Strecke zwischen den Kontaktelementen ein magnetisches Feld erzeugbar ist, das
im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Strecke verläuft und proportional den» Spannungsabfall
im Schalter ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlüsse (14, 15; 21, 22) der Spule (18,19; 6) mit zwei durch eine elektrisch isolierende
Scheibe (20) getrennten Metallscheiben (12, 13) verbunden sind, daß die die isolierende Scheibe (20)
und die auf deren beiden Seiten angeordneten Metallscheiben (12, 13) enthaltende Anordnung in
der Strecke zwischen den beiden stationären Kontaktelementen (1, 2) in Richtung des Potentialgefälles
hintereinander angeordnet ist, und daß das bewegliche Kontaktelement (5) des Schalters U-förmig
ist.
2. Vakuumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (14, 15) der an
der Außenseite des Kolbens montierten Spulen (18, 19) durch einen Isolator (17), welcher einen Teil der
Wand de* Kolbens bildet, dicht in den Kolben
eingeführt sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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