DE1589852A1 - Halbleiteranordnung und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Halbleiteranordnung und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Dipt. »:-.:,. *■>
Ko^
Dr, T, K al Dach
8 NiiüEie!ii9n 2
fiRgeßif.ii, Tel.24G27§
Dr, T, K al Dach
8 NiiüEie!ii9n 2
fiRgeßif.ii, Tel.24G27§
2 6. SEP. 1967
10 907 - H/Re
GEIiERAL MIORO.-ELECTRONICS, Inc., Santa Clara, California, USA
Halbleiteranordnung und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft allgemein Halbleiteranordnungen und
im besonderen eine Metalloxyd™Halbleiter~Feldeffekt~Anordnungo
Bei den bekannten Metalloxyd-Halbleiter-Transistoren (Metal
Oxide Semiconductor Transistors MOST) wird gewöhnlich eine metallische Torelektrode oder ein anderer metallischer Leiter
über einer Oxydschicht auf der Oberfläche eines Halblei tersubstratkörpers
aufgebracht. Da diese Leiter eine von dem darunter befindlichen Halbleitermaterial (gewöhnlich Silicium)
verschiedene Austrittsarbeit besitzen, kommt es zur Bildung einer Potentialdifferenz über der Oxydschicht. Das von dieser
Potentialdifferenz herrührende elektrische Feld wird in dem darunter befindlichen Bereich des Halbleiters eine Spannung
induzieren, welche die Leitfähigkeit, oder sogar den Leit-
./. 009832/U98
fähigkeitstjrg,, diest-s Bereiche änderte Bine derartige, als ·
Inversion "beseielmet© %iersng des Lsitfähigkeitstyps ist
besonders schädlich, vmä störend» ivens. sie unbeabsichtigt und
ungewüaselit in eines Bereich aus Halbleitermaterial von
auftritt /
einem Leitfifhigkeitstf^ welcher Beziehe (beispielsweise die Quelle- \mä Sesfeebereietie eirxes IfOST) vom entgegengesetzten LeitfäMgteitstyp voiselsiaaäei1 trennt 9 da die Inver=> sioB, die Isolation zerstört, di® normalerweise zwischen diesen BereiciieR infolge der zwischeß ihnen "bestehenden Grenzschichten vom entgegengesetzten Iieitfähigkeitstyp bestehen»
einem Leitfifhigkeitstf^ welcher Beziehe (beispielsweise die Quelle- \mä Sesfeebereietie eirxes IfOST) vom entgegengesetzten LeitfäMgteitstyp voiselsiaaäei1 trennt 9 da die Inver=> sioB, die Isolation zerstört, di® normalerweise zwischen diesen BereiciieR infolge der zwischeß ihnen "bestehenden Grenzschichten vom entgegengesetzten Iieitfähigkeitstyp bestehen»
Burch die vorliegende IrXiHdUHg1 sol,l dah©r ein Metalloxyd-Halbleiter-fransister
(MOST) gesohaffen $&väen9 bei welchem
di© Gefahr eins-jr Is^ersioii zwischen "beBachbai'ten Diffusionsb©reichen?
falls ein® derartig© Inversion sieht gewtinacht ist,
so weit als raüglioh verringert iste
Die Erfindung betrifft somit eine Halbleiteranordnung» insbesondere einen ffletalloxyä^-Halbleiter-Transistor, welch® auf
der Oberfläche eines Halbleiterkörpers eine Oxydschicht aufweist.
Gemäß der Erfindung ist auf ein@r Oberfläche diesar Oxyd"—
schicht eine Schicht aus polykristallinen! Silicium vorgesehen.
009832/1498- ^ original
Durch die Erfindung wird ein Metalloxyd-Halbleiter-Tranaistor
mit folgenden vorteilhaften Eigenschaften erzielts
(1) Die Schicht aus dem polykristallinen! Silicium dient
als elektrostatische Abschirmung zur Verringerung unerwünschter
Inversion zwischen aneinandergrenzenden Diffusionsbereichen.
(2) Das polykristalline Silicium dient gleichzeitig zur BiI=
dung eines Silieiumwiderstands.
(3) Bei der Herstellung des Metalloxyd-Halbleiter-Transistors
gemäß der Erfindung kann die polykristalline Silieiumschieht
gleichzeitig als Maske zur Begrenzung der Quelle- und Senkebereiehe
und damit zur Herstellung einer selbstausrichtenden ' Tot elektrode dienen.
(4) Das polykristalline Silicium dient zur Bildung eines Widerstands. '.
(5) Bei dem erfindungsgemäßen Metalloxyd-Halbleiter-Transistor
kann eine dickere Tor-Oxydschieht verwendet werden, ohne daß
hierdurch die Leitfähigkeitsschwellspannung zwischen der Tor-
und der Quelleelektrode des Transistors verändert wird.
(6) Das polykristalline Silieium bildet einen Teil der Tor-Elektrode,,
(7) Für das Verhältnis zwischen der Leitfähigkeitsschwellen»
spannung zwischen der Tor- und der Quelleelektrode des Transistors einerseits und der Durchbruchspannung der Oberflächenoxydsehicht
des Transistors andererseits wird ein verbesserter Wert erzielt -
009832/1498
ORSGiNAL
Im folgenden werden Äusführuagsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert; in dieser zeigen
12,
die Figuren 1 bio 5? I9 9$ H9VH und 16 jeweils in schematischer Sehnittansicht eine Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung in verschiedenen Stadien der Herstellung;
die Figuren 1 bio 5? I9 9$ H9VH und 16 jeweils in schematischer Sehnittansicht eine Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung in verschiedenen Stadien der Herstellung;
die Figuren 69 15 und 17 schematische Draufsichten auf die
Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung in verschiedenen
Herstellungsstadien;
die Figuren Q9 10 und 13 schematisierte perspektivische Ansichten
der Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung in verschiedenen Herstellungsstadienj
Figur 18 eine Draufsicht auf mehrere Halbleiteranordnungen
auf einem Plättchen;
Figur 19 eine perspektivische Ansicht der Halbleiteranordnung im aufmontierten Zustand auf einem Sockel;
Figur 20 eine perspektivische Ansieht der in dem Sockel mit
einer hermetisch schließenden Kappe verpackten Halbleiteranordnung.
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Zur Herstellung eines Metalloxyd-Halbleiter-Transistors (MOST)
innerhalb einer integrierten Schaltung wird vorzugsweise ein
N~Silieiüm-Substrat bsw. -plättchen verwendet; jedoch kann
auch ein P-Silicium-Substratkörper verwendet werden. Auf der
Oberfläche des N=-Substratkörpers wird in herkömmlicher Weise
ein Oxydüberzug bzw, eine Oxydschioht, im allgemeinen aus Siliciumdioxyd 9 hergestellt. Gemäß der Erfindung wird auf
dieser Oxydschicht eine Schicht bzw. ein Überzug aus polykristallinem Silicium erzeugt, die als selbst-ausrichtende
Tor-Elektrode und als ein Widerstand dient.
In Fig. 1 ist ein Halbleiterplättchen 30 aus monokristallinem
N-Silicium gezeigt» Herkömmlieherweise wird die N-Silieium-.Kristeilscheibe
geläppt 9 gereinigt, entfettet und chemisch
geätzt, um läppsehäden an der Oberfläche zu beseitigen und
die Oberfläche für den nachfolgenden Schritt vorzubereiten.
Sodann wird auf der Oberfläche des Substrate 30 ein Pilmttberaug
bzw. eine Schicht 31 (Fig. 2) aus Siliciumoxid erzeugt, vor»
zugsweise besteht diese Oxydschicht aus Sllloiumdioxyd. Wie
dem Fachmann bekannt, kann diese Oxydschioht in einem Ofen unter Verwendung von Dampf od§r trockenem Sauerstoff als
einem geeigneten Oxydationsmittel, oder durch pyrolytlsehe
^zung von Siloxanen hergestellt werden.
009832/1498
g -
Gemäß dem Grundgedanken der vorliegenden Erfindung wird auf
der freilegenden Oberfläche der Oxidschicht 31 ein Film,
Überzug bzw. eine Schicht 35 .Ü?ig. 3) aus polykristallinem
Silicium erzeugt. Die Schicht bsvr. der Überzug 35 aus polykristallinem
Silicium kann durch Abscheidung bzw. durch Aufwacheen
einer Silioiumschicht auf der Oxydsehielit 31 gebildet
werden. _
Nach Durchführung dieses Verfahrensschrittes wird über der
polykristallinen Siliciumschieht 35 eine zweite Siliciumschicht
36 (Fig. 4) erzeugt. Die Oxydschicht 36 wird in gleicher oder ähnlicher Weise wie für die Erzeugung der Oxydschicht
31 beschrieben hergestellt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Oxydschioht 36 aus Siiiclumäioxyd.
In diesem Zeitpunkt werden sodann Teile der Oxydsehieht 36
zur Bildung von öffnungen 38 und 39 (Fig. 5 und 6) entfernt,
in welchen die polykristalline Schicht 35 offengelegt iat.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel umgibt die öffnung
38 den eine Tor-Eletrode 0 !bildenden B@^ei?5!is während
die öffnung 39 den einen Widerstand H bildeaSsa Bereioli umgibt.
Die Entfernung von Teilen der Qxyäseaieht 36 %ws· Erzeugung der
fenster 38 und 39 erfolgt mittels selektiven 'A'tz;techniken
und -verfahren. Beispielsweise können PhotoresisWerfahren
oder MchtdruckTerfahren verwendet werden. Hierbei wird
lichtempfindliches Material verwendet, das als Maske gegen chemische Ätzmittel wirkt. Allgemein gebräuchliche lichtempfind-=
liehe Stoffe für diesen Zweck sind die unter den Handelsbezeichnungen KPR9 KMER und ΕΓΪ. vertriebenen Erzeugnisse der
Company.
Beispielshalber sei angenommen, daß ein KPR-Resist-Material
auf die Oxydschicht 3 δ auf gebracht wird. Das KPR wird an
Luft getrocknet und zur Bildung einer harten Emulsion erhitzt. Das Plättchen 30 wird durch ein Vakuum niedergehfalten
und eine Glasmaeke über äas Substrat 30 gelegt. Die
Maske wird ausgerichtet und herabgelassen und sodann das ganze
Gebilde in einer Lehre festgehalten. Als nächstes wird das Gebilde mit UV-Strahlung "belichtet; die TJV-^trahlung durchdringt die klarsichtigen Teile der Glasmaske und polymerisiert die gesamte Oberfläche äes KPB-Materials mit Ausnahme
der maskiertenj für die öffnungen 38 und 39 vorgesehenen
Bereiche. Das polymerisierte lichtempfindliche Material ist
ätzfest. Das nicht belichtete lichtempfindliche Material bleibt unpolymerisiert und wird durch ein geeignetes Lösungs-.
mittel entfernt* Die verbleibenden Teile der KPR^-Schicht
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■'■■■ BAD ORIGINAL
■' ~ 8 -
" dienern als ätzmaske füre die darunterliegende SillciuMioxydschicht
3β| als Ätzmittel für Siliciumdioxyd eignet sich eine
Fluorwasserstoffsaurelosung. Nach dem *rt°tzen der öffnungen 38
und 39 wird das polymerisierte Photoresist-Material durch ein
geeignetes Lösungsmittel, beispielsweise Schwefelsäure„ entfernt«
Nunmehr werden Teile der polykristallinen Silici^inseMcht 35
zur Herstellung der öffnungen 41 und 42 (Pig» 7 und 8) entfernt. Die öffnungen 41 und 42 stimmen in ihrer Konfiguration
mit den in der Oxydschicht 36 erzeugten öffnungen 38 und 39
überein und sind in vertikaler Ausrichtung mit diesen angeordnet.
Wie often erwähnt, ist für Siliciumdioxyd ,als "tzlösung Flour·=
wasserstoffsäure erforderliche Für polykristallines Silicium
hingegen ist eine ander© """tzlösung notweadigi vorzugsweise
dient hierzu eine ^'tzlb'sung, welche 15 Volumenteile konzentrierte Salpetersäure., 5 Volumenteile Eisessigsäure sowie
2 Volumenteile konzentrierte Fluorwasserstoffsäurs enthält.
Die Oxydschicht 36 dient dabei als Maske zur Herstellung der
^ffnusgen 41 und 42 in der Schicht 35 a«s polykristallinen
Silicium? die durch die öffnungen 38 und 39 freiliegenden
Teile diesei· polykristallinen Silieiumsehieht 35 sind der Bin-
009832/1498
wirkung der Xtzlösung für polykristallines Silicium ausgesetzt j wodurch die öffnungen 41 und 42 gebildet werden.
Als nächstes werden nun Teile der ersten Oxydschicht 31 entfernt (TIg: 9 und 1O)9 derart daß öffnungen 44a und 44"b ent=·
stehen. Außerdem wird auch der Über der Tor-Elektrode liegende
Bereich der zweiten Oxidschicht 36 entfernt. Ferner werden
auch Teile der Oxydschicht 31 über den Widerstandsanschlußlaschen entfernt, derart daß öffnungen 45 entstehen. Zur
Begrenzung der öffnungen 44 und 45 werden wiederum8 wie weiter oben "beschrieben, Photoresist-Verfahren' verwendet. Die
öffnung 44a gewährt einen Zugang für die Diffusion eines Quelle-Bereichs
s und entsprechend die öffnung 44b für die Diffusion
eines Senke-Bereichs.
Da das polykristalline Silicium durch die Fluorwasserstoffsäure,
welche zum 'ttzen von Siliciumdioxyd dient, nicht angegriffen
wird, kann die polykristalline Siliciumsohicht 35 als Maske
für die Herstellung der öffnungen 44a und 44b in der Oxydschicht 31 dienen. Die verbleibenden Bereiche der Oxydschicht
36 und die den Widerstandsbereich umgebende Öxydschioht 31
sind durch die FPR-Maske geschützt,
wird öi© ITPE-Masfe© ©atf ©rut und daa Plättchen 30 nunmehr
PAD ORiGSWAL . >
a/ ·
ίο
■in-herkömmlicher Weiss 9 "beispielsweise durch Eintauchen in
Fluorwasserstoffsäure ? gereinigt»
Sodana werden sur Herstellung des Guellebereiehs 50 und.des
Senls^ebereiehs 51 dureli .s31@ ^ffnungen 44a wnd 44b P-Bereiche
durch Eindiffundieren la £@α Blättchen 30 erzeugt (Fig. ti).
Während dieses Diffnsio2isv@i?gasgs werden der T or elektroden-"bereich
und die WiöerstaMskösteiktl&selien (Schicht 35) dotiert,
derart daß widerstandsasia© polykristalline Bereiche entstehen,,
Bi© Biffusionsheliaadliisig tai&m mit Bor durehgeftihrt werdes
ρ indem man Bortriehlorid ±b ®eB"bar kontrollierter Weise
in ein Trägergas (das ziar Ve-rriEgai?iiag τοη korrosion Sauerstoff enthält) sizEleitet^ die MffissiGasbehandlung kann hei
einer Biffusionstemperaisur Ύοη t150 0C während 60 Minuten erfolgen a Das Elndiffundieren t©h Bor ist ia der Fachwelt bekannt
und laeispielsweise- auf den Seiten 2T4 ~ 276 des Buchs
"Microelectronics" von.ldward Keonjian, Moßraw-Hill Book
Companyy Inc., 1963S
Als nächstes wird über dem Qtt@ll@"t3©2°®ioh 50, dsm Senkebereich
51 und den freiliegenden feilen der polykristallinen SiIioiumsohicht
35 eine Ozydschlcht §*j aufgebracht (Fig. 12 und 13).
Die Oxydschicht 55» die @srtwed©r aus Silioiuiioaiyd oder aus
Silioiumdioxjd bestell®!?, kaBmg wiyd im gleicher oder ähnlicher
009892/U98-
1 I V ' '
Weise wie oben für die Herstellung der Oxydsehieht 31 beschrieben
erzeugte Im gezeigten speziellen Ausführungsbeispiel
besteht die Oxydsehicht 55 aus Siliciumdioxyd. Nach
dem Stande der Technik kann die Diffusion und die Beoxydation
in ein und demselben Ofen durchgeführt werden.
Sodann werden zur Herstellung von ^ffnungen 60 bis 64 (Fig.
14 und 15) Teile der Oxyd schichten 55 entfernt. Die öffnung
60 dient zur Freilegung des Guellebereiehs 50, die öffnung
zur Freilegung des Senkj?ebereiehs 51 ? die öffnung 62 zur Freilegung
des Torelektrodenanschlusses und die öffnungen 63 und
64 zur Freilegimg der Widerstandsanschlüsse. Die Herstellung
der öffnungen 60 bis 64 erfolgt in gleicher Weise wie oben
für die Herstellung der ^ffringen 38« 39 und 44 beschrieben.
Sodann wird ein dünner Metallfilm 70 (Fig. 16), beispielsweise
aus Aluminium durch Yakuumabscheidung auf die Oberseite des
Plättchens auf die freiliegenden Oberflächen der Oxyd schichten
31, 36 und 55 aufgebracht. Der Aluminium-Dünnfilm 70
dient zur Kontaktierung für die Kalbleitervorrichtung. Der Aluminium-Dünnfilm 70 wird entweder in einer herkömmlichen
Aufdampfvorrichtung durch Erhitzen von Aluminium mittels eines
hitzebestfCndigen Metalldrahts oder durch Elektronenstrahl-Auf
dampf ung abgesohieden.
008832/1498
Um die gezeigte Kontakt-Konfiguration zu erhalten 9 werden
Teile des Aluminiumfilms 70 wieder entfernt (Pig. 17).
Für diesen Zweck finden herkömmliche Photoresist- und Lichtätzverfahren
von gleicher oder ähnlicher Art, wie sie oben für die Entfernung einer Oxydschicht "beschrieben wurden, Anwendung. Jedoch wird als Ätzmittel Natriumhydroxyd oder Auro-Strip
verwendet. Sodann wird das Aluminium in herkömmlicher
Weise mit dem darunter liegenden Halbleiter legiert.
Als nächstes wird nunmehr das Plättchen 30 (Fig„ 18) in eine
Vielzahl getrennter Halbleiteranordnung©!!? beispielsweise
nach Art der Halbleiteranordnung 90 (Fig. 19) zerschnitten. Biese Halbleiteranordnung 90 wird in einem Behälter 91 gekapselt.
In dem Behälter 91 befindet sich ein hartes, isolierendes Glas, wie beispielsweise Borsilikat. Die Halbleiteranordnung
90 ist in das Glas 92 eingebettet und mit den Sockel=
stiften 94 durch Leiter 95 verbunden\ wobei die erforderlichen
elektrischen Verbindungen durch Lötung oder Schweißung hergestellt
sind. Mit der Kapsel bzw. dem Sockel 91 ist eine Kappe 96 (Fig. 20) hermetisch dichtschließend verbunden»
■:,;■"■ Patestansprüche:
00S832/U98
Claims (1)
- P a te η t a η s ρ r tt c h e s1» Halbleiteranordnung, insbesondere Metalloxyd-Harbleiter-Feldeffekttransistor (MOST), mit einem Halbleiterkörper und einer auf einer Oberfläche dieses Halbleiterkörpers vorgesehenen Oxydschicht, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Oberfläche dieser Oxydschicht (31» Pig. 2) eine Schicht aus polykristallinem Silicium (35, Pig. 3) vorgesehen ist.Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k β η η.-ζ e i c h η e t , daß ein länglicher Bereich dieser poly- ^r^ilitallinett Siliciumachicht (35) mit Ausnahme seiner beiden Enden elektrisch isoliert ist und infolge seiner Konfiguration als Widerstand geeignet ist.3ο Halbleiteranordnung nach Anspruch 29 dadurch g θ k e η η zeichnet ,daß Über,der polykristallinen Silioiumschicht (35» Pig. 4) eine Oxydschicht (36) vorgesehen ist.&. Halbleiteranordnung nach Anspruch 3, dadurch g β k β η η ζ e ic h η et ,daß entlang den Rändern des länglichen Bereichs der polykristallinen Siliciumaehioht eine Oxydsehiohtist ο - \ - ■' ■ ■ ■: 009832/14S8 bad- Halblei teranorfeisBg amoli Amsprmeh 1, in Ausbildung als Metall= oxyd-Halbieiter^faraiieistör mit'einem in dem Halbleiterkörper vorgesehenen Quelldt&©reieh» eisern im Abstand davon vorgesehenen Senk^ebereioli sowl© mit einer über dem Zwischenraum sttiö^hen dem Quelle- w&& äem"Seak^ebereich angeordneten Torelektrode, dadurch gekennzeichnet, ' äaß' äi@ Torele'ktrodö' aus der polykristallinen SiIiciumschioht (35) besteht.6. Halblei türanordnung nach" isspsucK'3 $'dadurch g~ β k e" η η zeichnet 9 daS über di®s©r als Torelektrvida dienenden" polykristallinen SilieimiiseMefet'(35) 'eine OxydscMcht (36>Γβ vorgesehen ist.Verfahren ssur H©r©t©lliäBg ©-isaer" Halbleiteranordnung nacH"'"" einem oder mehreren eier vorhergehend en Ansprüche, dadurch gekennzeichnet 9 daB man auf einer Oberseite eines monokristslliaem Halbleiterkörpers (3°* Fig. 1) eine Oxydsohicht (31» Fig« 2) erzeugt9 und daß man auf einer Oberfläche dieser Oxyöscliiclit C H 5 eiae polykristalline Siliciumschicht (35 9 !"ig. 3)8. Verfahren nach Anspruch ?s dadurch gekennzeichnet, daß die polykristallin© Silioiumschioht (35« Fig. 3) durch Vakuumauf dämpfung von Silicium aufgebracht wird.■ -000832/1491'' · · bad h9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß man zur Erzeugung von öffnungen (41, 42, Fig. 7 und 8) in der polykristallinen Siliciumschicht (35), durch welche die darunterliegende erste Qxydsohicht (31) offengelegt werden, vorgegebene selektive Bereiche (41, 42) der polykristallinen Siliciumsohicht (35) entfernt.10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et ,daß man die durch die Entfernung der vorgegebenen selektiven Bereiche (41, 42) der polykristallinen Siliciumschiöht (35) freigelegten Bereiche 44a, 44b» Fig. 9 und 10) der ersten Oxydschicht (31) entfernt, wodurch öffnungen (44a, 44b) in der ersten Oxydschicht (31) zum Eindiffundieren der Quelle'- und Senksbereiche in den Halbleiterkörper (30) entstehen.11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η ζ e i c h n β t ,daß man durch die in der polykristallinen Siliciumschicht (35) und in der darunterliegenden ersten Oxydschicht (31) erzeugten öffnungen (411 44a, 44br Fig. 9 und 10) eine. Unreinheitsdotierung zur Bildung der Senke- und Quellebereiche in dem Halbleiterkörper (30) eindiffundiert·12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich-η © t f daß der Über dem Bereich zwischen den Quelle- und009832/U98liegende -Teil der polykristallinen Silicium«- schicht als Torelektrodeiibereich dient.13·, Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 12e dadurch gekennzeichnet, daß man auf der Oberfläche der polykristallinen Siliciumschicht (35) eine weitere Oxydschieht (36it Pig. 4) erzeugt.14. Verfahren nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet$ daß man durch Entfernen vorgegebener Bereiche der zweiten« über der polykristallinen Siliciumschicht (35) liegenden Oxydschicht (36) öffnungen (38, 39» Fig. 5 und 6) erzeugt, durch welche vorgegebene Bereiche der polykristallinen Siliciumschicht (35) freigelegt werden.15. Verfahren nach Anspruch 14f dadurch gekennzeichnet, daß man Teile der freigelegten Bereiche (38» 39) der polykristallinen Silieiurnschieht (35) zur Bildung eines T.orelektrodenbereiehs (41) sowie zur Erzeugung von öffnungen (42) durch welche die auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers (30) befindliche erste Oxydschicht (3I) freigelegt wird, entfernt.16. Verfahren nach Ansprach 15, dadurch gekennzeichnet, daß man. Teile der freigelegten Bereiche (44a9 44b, Fig. 9 und 10) der009832/1490TY <=·auf der Oberfläche des Hallsleiterkörpers befindlichen ersten Oxydschieht (31) zur Bildung von öffnungen (44a9 44b, Figuren 9 und 10) zum Eindiffundieren der Quelle- und Senkyebereiehe entfernt.17» Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 "bis 16, dadurch ge ke »-n s @ i ohne t , daß man aus der zweiten, auf der polykristallinen Siliciumschieht (35) vorgesehenen ■Oxydöchicht (36) durch Entfernen eines ringförmigen Bereichs (39? Tig. 5 und 6) einen inseif Brmigen Bereich der ssweiten .Osydsohicht (36) erseiagts welcher von dem übrigen Teil der OxydsQhicht getrennt ist 9 wodurch gleichseitig ein Bereich der darunterliegenden polykristallinen Schicht (35) freigelegt wird „.18c, Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß man den freigelegten Bereich (42, Fig. 7 und 8) der polykristallinen SiUciumschicht (35) zur Herstellung 'eines Widerstands entfernt.19. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß man gleichzeitig zwei getrennte ringförmige Bereiche (38, 39, Fig. 5 und 6) aus der über der polykristallinen Siliciumschioht (35) vor-. BAD GRiGtMAL009832/1481gesehenes zweites Oiydsühlcsht (jS) entfernt8 wodurch zwei Bereiche (38f 39) eier daxmterXiegenäen. polykristallinen "Siliciumsöhleht (35) freigelegt werden.»" daß man "diese freigelegtes Bereiehe" C 41» 42) der polykristallinen Silieitunschieht (35) zitr Bildung eines Torelektrocienbereichs und eines Wide^stamäs ©ntferatg tmd daß mau ia dem einen der hierdurob. freigelegten Bereieiie der auf der Oberfläche des HalbleiterkSrpers vorgeseiieaen ersten Oxidschicht (31-) Teil© zur BiMmisg von ^ffmaageB. (44α9-44Ί>ν Fig. 9 und 10) %ws. Blii&ttfväiülBTmi ü®t Quelle- tMä Senkehereiche entfernt.20. Yerfalir©ia aaeli Aaapsracfe 19$ αμάητ&ϊι g e k e n.a κ-e i c h — .net ρ äa£ wsel Qiselle- un& S@^^-e1>@i?eieMe- in den Halbleiterkörper (30) ©iiaäiffiiis#i€:X4t mM metallisierte AnschlußTerhindüngen zu des Qaelle'bereieli^ dem -Seak^ebereioh, dem f orelel:™Widerstand herstellt ♦ : :"xc"-;;21«.. Verfahren naoii einem oder meteerea. der Ansprüche 1.8 Ms 20, dadurch gskSEa-seieiinit! , daß man entlang-der Ränder des Widerstands eine Oxidschicht (55) erzeugt.. "BAD OBIGiHAL1832/1408
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