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DE1588600A1 - UEberlastsicherung fuer einen Elektromotor - Google Patents

UEberlastsicherung fuer einen Elektromotor

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Publication number
DE1588600A1
DE1588600A1 DE19671588600 DE1588600A DE1588600A1 DE 1588600 A1 DE1588600 A1 DE 1588600A1 DE 19671588600 DE19671588600 DE 19671588600 DE 1588600 A DE1588600 A DE 1588600A DE 1588600 A1 DE1588600 A1 DE 1588600A1
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DE
Germany
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overcurrent
servomotor
speed
motor
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671588600
Other languages
English (en)
Other versions
DE1588600B2 (de
Inventor
Gerhard Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1588600A1 publication Critical patent/DE1588600A1/de
Publication of DE1588600B2 publication Critical patent/DE1588600B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/08Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors
    • H02H7/085Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors against excessive load
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/08Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P29/00Arrangements for regulating or controlling electric motors, appropriate for both AC and DC motors
    • H02P29/40Regulating or controlling the amount of current drawn or delivered by the motor for controlling the mechanical load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Protection Of Generators And Motors (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

  • Überlasteicherung für einen Blektromotor Die Erfindung betrifft eine überlasteicherung für einen Elektromotor, der über etn mittels eines Stellmotors verstellbares Keilriemen-Regelgetriebe eine Maschinenwelle antreibt.
  • Bei. Dissolvern -das sind Maschinen zum lösen Dispergieren, Emulgieren und Mischen von Farben, Kunstatoffmassen, plarmazeiitischen Artikeln, Nahrungsmitteln und dergl. zähflüssigen 1,4aEisen - tritt folgendes Problem auf: Die Drehzahl der Maschine iioll so hoch wie meglich sein, da bei hoher Drehzahl ein,-mal die Mischwirkung der Maschine besser ist, zum anderen der Motor mit besserem Wirkungsgrad arbeitet. Während des Mischvorgangs werden aber noch feste Stoffe - z.B. bei der Farbenherstellung Pigmente - zugesetzt, was dazu fUhren.-kanng daß der Antriebenotor bei hoher Drehzahl überlastet wird. Wird von der Bedienungeperson diese Überlastung nicht wahrgenommen und der Motor nicht durch Verringerung der Drehzahl entlastet, schaltet eine Überlanteicherung den Antriebanotor abt undkwat gerade dann, wenn der Ki4gjxvorgang besondero dringlich isty nämlich unmittelbar nach dem Zusetzen weiterer zu vermischender Stoffe. Außerdem arbeiten Diesolver fast ausschließlich in explosionsgefährdeten Räumeng was zur Folge hat, daß aus SicherheitagrUnden alle leistungsaohaltgeräte an entfernter Stelle untergebracht sind. Das Viedereinachalten des Motors ist also umständlich9 das Anfahren des Diasolvers unter last ungünstig. Die Erfindung verfolgt den Zweckg diese Nachteile zu beseitigen.
  • 4 Es ist bekannty die Manehinenwelle den Diesolvers von einem Blektromotor über ein als stufenloser Veobselumformer arbeitendes Keilriemen-Regelgetriebe anzutreiben und die Abtriebsdrehzahl des Zeilriemen-Regelgetriebes mittels eines Getriebemotors oder von Ehnd zu verstellen. Ausgehend von dbaem Anwendungefall bei einem Dieaolver liegt der Erfindung allgemein die Aufgabe zugrunde, eine Überlantnieherung für einen Blektromotor zu schaffen, der über ein mittels einen Getriebemotors verstellbaren Keilriemen-Regelgetriebe eine Xaschinenwelle an. üeibt, mit deren Eilte bei Überlastung den Antriebemotors dieser nicht sofort abgesohaltet, sondern in einen Belaatungebereioh gefahren wird, in dem er nur nooh Neunstron verbraucht, Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöatt daß in der Zuführleitung für den Antriebemotor ein ÜberstroxwKehter angeordnet ist, über den unter Zwinohenaobaltung einen Verzögerwagerelain ein Wendesohüts den Getriebe»to» einsohaltbar ist, wolohen den Getriebenotor Ja Sinne einer Verkleinerung der libtriebedrehzahl des Keilriemen-Regelgetriebes einschaltet. Di--m Erfindung hat den Vorteilg daß bei Auftreten einer überlast der Antriebemotor zunächst aus einem Bereich hoher Iest in einen Bereich niedriger last gefahren sowie das Ansprechen üer thermischen Überlasteicherung mit Ausschalten des Motors und mit den eingangs geschilderten Nachteilen vermieden wird. Erst wenn sich erweisen sollte, daß der Xotor nicht nur für die hohe Drehzahl, sondern ständig überlastet ist, wird mit Hilfe der thermischen Überlasteicherung der Motor abgeschaltet. Betriebaunterbrechungen werden dadurch weitgehend vermieden, da sich in der Praxis gezeigt hat, daß das Abschalten des Antriebemotors praktisch nur bei hoher Drehzahl der Maschine erfolgt, nl,cht aber, wenn die Maschine mit geringer Drehzahl angetrieben wird.
  • Mit dein allmählichen Vermischen der zugegebenen festen Stoffe und dea durch Reibungswärme leichtflüssige.v werdezibu Nischgute sinken Belastung und Motorstrom weiter. Deshalb ist eine Einrichtung wünschenswert, die durch Erhöhung der Drehzahl den .Antriebsmotor stets bis zur Leistungegrenze belastet, da dann der Wi--Imngegrad des Motors und die Mischwirkung der Maschine günstiger sind. In Weiterbildung der Erfindung ist daher parallel zu dem ersten Überstromwächter ein zweiter Überstromwäa-hter angeordnet, der bei einem geringeren Überstrom anspricht als der erste Überstromwächter und dessen Öffner in Reihe mit einem Schließer eineamteuerschützeog welchen von einem Drucktaster einschaltbar ist, und in Reihe mit einem Wendeschütz des Getriebemotors geschaltet iatt welches den Getriebemotor im Sinne einer Vergrößerung der Abtriebedrehzahl des Keilriemen-Regelgetriebes einschaltet. Bei dieser Weiterbildung der Erfiudung kann also durch Drücken eines Tasters erreicht werden, daß sich Drehzahl und Motorbelastung auf den gUnotigsten Wort einstellen.Wird dazu parallel zu dem Taater ein Haltekontakt für das Steuerschütz geachaltetg genügt ein einmaliger Tastendruck, um die Maschine nach Wegfall der Überlast automat1,sch wieder auf die erhöhte Drehzahl zu bringen.-Ein Ausführungebeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im einzelnen besehriehpn. Bei dem Ausführungebeispiel handelt es sich um den Antrieb eines Diesolvers, der von dem mit der Überlasteicherung naob. der Erfindung versehenen Antrieb angetrieben wird. Es zeigt: Fig. 1 die Seitenansicht eines Diesolvers mit aufgebro-. ohenem Getriebekasten, in dem ein Keilriemen-Regelgetriebe mit zugehörigem Antriebs- und Stell... motor untergebracht sind; Fig. 2 das vereinfachte Schaltschema der elektriselien Überlasteicherung für den Antriebemotor. Dor In Eig. 1 dargestellte Diesolver besteht aus einem Fuß 1, e-'.nem auf dem Fuß 1 befestigten Getriebekasten 2 und einer an e.i.nem ,e'-'reien Ende des Getriebekastens befestigten Welle 39 auf der eine Rührscheibe 4 in Form einer Zahnscheibe befestigt istv Die Rührecheibe 4 taucht in das zu mischende Gut ein, welches sich in einem Behälter 10 befindet. In dem Fuß 1 ist ein Hubwerk untergebracht, mit dessen Hilfe der Getriebekasten 2 und die Welle 3 angehoben und damit die RUhrscheibe 4 aus dem Behälter 10 herausgezogen werden kann.
  • Der Getriebekasten 2 enthält einmal den Antrieb für die Welle 3, zum anderen das Stellglied fUr die Drehzahländerung der Welle 3. Der Antrieb fUr die Welle 3 besteht aus einem Blektromotor 5, auf dessen Welle die abtreibende Doppelkegelscheibe 6 eines Keilriemen-Regelgetriebes befestigt istg das außerdem noch einen Keilriemen 7 und die angetriebene Doppelkegelachelbe 8 enthält. Die angetriebene Doppelkegelscheibe 8 Ist auf einer im Getriebekasten 2 gelagerten Welle 9 befestigt, ar..f dor außerdem eine Kellriemensaheibe 11 befestigt ist. Diese Zeilriemenscheibe 11 Ist über einen weiteren Keilriemen 12 ijvd eine weitere Keilriemensoheibe 13 mit der Welle 3 verbunden. Beim Einschalten des Blektromotors 5 wird also die Welle 3 über das Keilriemen-Regelgetriebe 69 79 8 und einen Keilviementrieb 41, 129 13 angetrieben.
  • Die Drehzahl der Welle 3 Ist Uber das Keilriemen-Regelgetriebe 69 79 8 mit Hilfe eines Stellmotors 14, der als Getriebemotor ausgebildet istg verstellbar. Der Stellmotor 14 treibt eine Gewindespindel 15 an, auf der bei Drohung eine Mutter 16 in Avialrichtung gleitet. Die Mutter 16 ist mit einem Hebelarm 17 eines doppelarmigen Hebels verbunden, der um eine im Getriebekasten 2 gelagerte Achse 18 schwenkbar ist. Der andere Hebelarm 21 ist Uber ein Gelenk mit der oberen Hälfte der angetriebenen Doppelkegelscheibe 6 verbunden. Die untere Hälfte der angetriebenen Doppelkegelsoheibe 8 ist in Azialriohtung federbelastet. In Yig. 1 ist der Zustand "langsame Drehzahl" dargestelltg d.h. die Hälften der abtreibenden Doppolkegelaoheibe 6 sind In ,Udalriohtung weit voneinander entfernt, die Hälften der angetriebenen Doppolkegelsohübe 8 stehen In Azialrichtung eng Zusagen. Wird nun der Stelliotor 14 In Sinne einer Drehwahlerh5hung der Volle 3 einoachaltetp bewegt sion die Mütter 16 auf der GewIndespindel. 15 nacu - In »1«. 1 - oben, der Hebel führt eine Bewegung Ja Uhrzeipreina an@. Dadurch wie die obere Häl to der Doppelkegelscheibe 6 gegen die andere UKI to gedrückt" der Berührungehalbmesser, auf dem der Keilriemen 7 auf der Doppelkegelsoheibe 6 läuft, wird größer. Zugleion wird die ßderbelastete Hälfte der Doppolkegelsoheibe 8 unter der Zugwirkung des Keilriemens 7 entgegen den Druck der nicht dargestellten Feder von der anderen Hälfte weggedrückt, so daß sich bei dieser Doppolkegelscheibe 8 der Berührungehalbmesserp auf den der Keilriemen 7 läuft, verkleinert. Beide Doppelkegdeoneiben 6 und 8 sind also Ja Sinne einer Erhöhung der Drehzahl der Volle 3 vorstellt. Soll die Drehzahl der Welle 3 wieder verringert werden, wird der Stellmotor 14 im umgekehrten Dreheinn eingeschaltet, wodurch sich die vorstehend angegebenen Vorgänge in ungekehrter Richtung abspielen.
  • Das Einschalten des Stellmotors 14 erfolgt über Drucktaster bl und b2 und damit in Reihe geschaltete Umkehrechütze el und c2, .vgl. Eig. 2. Das Umkenraohütz el schaltet den Stellmotor 14 in einer eine Drehzahlerhöhung der Welle 3 bewirkenden Drehrichtung ein, das Umkehrschütz e2 in einer eine Drehzah rainderung der Welle 3 bewirkenden Drehrichtung. Tritt bei niedriger Drehzahl der Welle 3 eine Überlastung auf, erfolgt über einen nicht dargestellten, thermischen Überstromauslöser die Abschaltung des Blektromotors 5. Dieser Falltritt aber außerordentlich sel-' ten auf, wenn der Blektromotor 5 mit der Belastung beaufschlagt wird, fUr die er ausgelegt ist. Anders dagegen bei hoher Drehzahl. Hier kann es z.B. bei der Parbheratellung vorkommen, daß zu viele Pigmente der bereite In dem Nischbehälter befindlichen Masse zugesetzt werden, wodurch der Blektromotor 5 ein höheres Drehmoment abgeben mUteg als er bei der eingestellten Drehzahl in der Lage ist. Diese Erscheinung führt zu einer Erhöhung des Motorstroms. Bei den bisher bekannten Antrieben war die unausbleibliche Folge, daß - wie eingangs geschildert - die thermisehe Überlasteicherung ansprach und der Elektromotor 5 abgeschaltet wurde. Anders dagegen bei der Erfindung. In der Stromzuführung für den Elektromotor 5 liegt ein Wandler n1. Überträgt dieser Wandler n1 einen Überstrom, spricht ein Überstromwächter dl an, dessen Sohließer in Reihe mit einem Verzögerungerelais d2 liegt. Hält der Überstrom eine bestimmte Zeit an, z.B. etwa 5 sec. lang, bleibt also der Schließer des Überstromwächters dl länger als diese Zeit geschlossen, schließt der Schließer des Verzögerungsrelais d2, der mit dem Umkehrschütz o2 für die Verminderung der Drehzahl in Reihe und mit dem Taster b2 für die Verminderung der Drehzahl parallel liegt. Die Drehzahl wird somit vermindert, der Blektromotor 5 kann das geforderte Drehmoment ohne Aufnahme eines Überstroms abgeben. Sobald durch die Drehzahlverminderung der Leistungsbedarf und damit der Strom in dem Blektromotor geringer wird, öffnet der Schließer des Überstromwächters dl, so daß eine weitere Drehzahlverminderung unterbrochen wird. Der Überstromwächter dl ist einstellbar auf unterschiedliche Anspreanwerte, ebenso ist das Verzögerungerelais d2 auf unterschiedliche Verzögerungezeiten einstellbar. Das Verzögerungerelais d2 ist einmal vorgesehen, um zu verhinderng daß der Anfahrstrom des Elektromotors 5 die Überstromsicherung zum Ansprechen bringt; zum anderen, daß kurzzeitig auftretende Stromspitzen nicht das Wendeschütz zum Ansprechen bringen.
  • Um mit leichtflüasiger werdendem Nischgut eine schnelle Wiedereinstellung der höchatmöglichen Drehzahl und damit eine Verbesserung den Wirkungegrades und der Nischwirkung zu gewährleisten, ist parallel zu dem Überstromwächter dl ein weiterer Überstromwächter d3 geschaltet, der bereits bei einem etwas geringerem Überstrom - in der Größenordnung von 5 bis io% geringer - anspricht als der Überstromwäohter dl. Nach dem Ansprechen den Überstromwächters dl und Herabsetzung der Abtriebedrehzahl des Keilriemen-Regelgetriebes 69 79 8 durch Einschalten des Wendeschützes e2 soll dieser Wert unterschritten sein. Schaltet man dann über einen Taster b3 ein Steuersohütz 039 welches sich über einen den Taster b3 überbrückenden Selbethaltekontakt selbst hält, schließt ein in Reihe mit einen Öffner des Überetromwächters d3 liegender Sohließer den SteuersohUtzen 03. Da der Überstromwäohter d3 voraussetzungageräU nicht an gesprochen hat, ist min Öffner geschlossen. Das Schließen des Schließers den Steuerschützes o5 bewirkt also das Einschalten den Wendeschützes cl und damit eine Erhöhung der Abtriebedrenzahl den Keilriemen-Regelgetrieben 69 79 8. Diese Erhöhung geht solange vor sich, bis der Überstrom erreicht ist, bei dem der Überstromwäohter d3 anspricht, seinen Öffner öffnet und das WendesohUts ol absohaltet. Wird der Ansprechstrom des überetromwäohtera>d3 untersohritten, wird das Vondeaohütz ol wieder eingeschaltet. Diese Bereitaohaft -,bleibt solange benteheng bis die Zuleitung zu den Steuersohütz a3 unterbrochen wird, was in AuofUhrungebeispiel durch kurzes Tasten.- den Unters b2 erfolgt. Auf diene Weine wird nach Vorwahl durch den Unter #3 die Abtriebedrehimbl den Regelgetrieben nuf die aoh»14tzögliohe Weine auf die höchet.-zulässige Drehzahl und damit auf die höchatzuläseige Belastung gefahren und auch gehalten.
  • In der Fig. 2 sind nur die für die Erfindung wesentlichen Schaltelemente dargestellt. Es versteht sich, daß die Schal tung für den gesamten Antrieb mit,drei Motoren und allen Überwachungs- und Verriegelungsfunktionen wesentlich umfang-Teieher ist.

Claims (1)

  1. Patentans2rüche Liber:Lasteicherung für einen Blektromotorg der Über ein mittels eines Stellmotore verstellbares Keilriemen-Regelgetriebe eine Maschinenwelle antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zufuhrleitung für den Blektromotor (5) ein überstromwächti, (d1) angeordnet ist, über den unter Zw.-Ä1.ßehenschaltung eine.,3 Verzögerungerelais (42) ein Wendeschütz (c2) dez Stellvotoze (14) einschaltbar istg welches den Stellmotor (14%# _S.m Sinne einer Verkleinerung der Abtriebedrehzahl dez Keilriewen-Regelgetriebes (69 79 8) einochaltet. 2. Überlastaicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem ersten Oberstromwächter (d1) ein zweiter Überetromwächter (d3) angeordnet ist" der bei einem geringeren Überstrom anspricht als der erste Uberstromwächter (d1) und dessen Öffner in Reihe mit einem Schließer eines Steuerschützea (03)9 welches von einem Druoktaster (b3) einschaltbar ist, und in Reihe mit einen Wendeschütz (01) des Stellmotors geschaltet istg welchen den Stellmotor im Sinne einer Veryoßerung der Abtriebedrehzahl des Keilriemen-Regelgetriebes (69 79 8) einschaltet. 3. Überlasteicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druoktaster (b3) mittels einen Selbethaltekontakte des SteuerschUtzes (o3) überbrückbar ist.
DE19671588600 1967-12-04 1967-12-04 Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen ueberlastungsschutz eines elektromotors Pending DE1588600B2 (de)

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DE3125157A1 (de) * 1981-06-26 1983-01-13 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Drehzahlregelschaltung fuer einen motor

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