DE1588675A1 - Schutzschalter - Google Patents
SchutzschalterInfo
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Description
- Schutzschalter Die elektrischen Schutzschalter, insbesondere die. als Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter ausgebildet sind, haben für die Bewegung eines oder mehrerer Schaltorgane ein Schattschloß, das in der ginschaltstellung des Schalters gesperrt ist und beim ;Auslösen durch den magnetischen oder thermischen Auslöser zur Durchführung der Ausschaltbewegung entsperrt wird: In der Regel wird für die Sperrung des Schaltschlosses eine Verklinkungseinrichtung verwendet, die aus einer Klinke und einem Sperrglied besteht. Die Klinke pflegt man mit dem Schaltschloß zu kuppeln, während das Sperrglied, das als Anlage für die Klinke dient, von dem Auslöser beeinflußt ist. Als Sperrglied ist b.'shet ein mit einer Kante versehener beweglicher Körper (Hebel, Schieber, Halbwelle)-verwendet worden: Zur Lösung der Verklinkung ist ton dem Auslöser eine Auslösekraft aufzubringen, die von der Ausbildung der Verklinkungseinrichtung selbst, von dem Druck der Klinke auf das Sperrglied und von der Reibung abhängig ist. Bisher gab die Ausbildung des Sperrgliedes als Halbwelle'die Möglichkeit, die Auslösekraft für die Verklinkungseinrichtung klein zu halten.
- In vielen Fällen reicht an einer solchen Verklinkungseinrichtung die zur Verfügung stehende Auslösekraft aus, um die Verklinkungseinrichtung zu lösen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für besondere Fälle an der Verklinkungseinrichtung des an dem Schutzschalter verwendeten Schaltschlosses eine weitere Verringerung der Auslösekraft zu erzielen. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Sperrglied eine drehbar gelagerte Rolle hat, die als Anlage für die Klinke dient. An der erfindungsgemäßen Verklinkungseinrichtüng ist zur Lösung ein wesentlich kleinerer Aufwand an Kraft erforderlich als an den bekannten Verklinkungsein-Tichtungen. Die Verringerung der Auslösekraft wirkt sich in d.er-Ausbildung des Auslösers aus, indem eine Verkleinerung der Abmessungen des Auslösers möglich wird. Vorteilhaft ist das Sperrglied ein drehbarer, unter Wirkung einer Rückatellfeder stehender Hebel, der entfernt von seiner Drehachse die Rolle trägt. Um die Verklinkung besonders. genau einzustellen, ist es zweckmäßig, daß das hebelförmige Sperrglied einen Arm hat, der zur Anlage an ein Einstellglied dient, das von einer Einstellschraube oder einem durch eine Einstellschraube versteilbaren Zwischenglied gebildet ist. Von besonderem Vorteil ist es, die Erfindung an Fehlerstrom schutzschaltern anzuwenden, die ein durch eine Verklinkungsein- .
richtung-®perrbares Schaltschloß haben und mit einem Auslöser veraehen-eind, der tue einem Summenstromwandler und einem Halte- magneten besteht. Dadurch, dafl durch die Erfindung eine Verklin- kungseinrichtung mit besonders verringerter Auslösekraft geschaf- fen i.etist die-Möglichkeit gegeben, an hochempfindlichen Fehler- .stromachutsachaltern den Summenstromwandler-, der bei großen Nenn- stromstärken-einen großen Bauraum innerhalb des: Fehlerstromschutz- 'schaltere beansprucht, in den Abmessungen zuverklenern. In der Zeichnung ist ein Ausführungäbeispiel der t;rfndung: dar- gestellt: Ale Ausführungsbeispiel ist ein Fehlerstromschutzschal- ter wiedergegeben: Die Fig: 1 bis 3 zeigen den Fehler$tromschutz- ec:helter im Schnitt, Teilschnitt und Aufsicht. Die Fig. 4 gibt die an dem hehlerstromachutzschalter verwendete Verklinkungsein- richturig im vergrößerten Maßstab wieder. Die Fig. 5 bis 7 zeigen schematische Darstellungen der Verklinkungseinrichtung. In der Fig. S ist eine weitere Verklinkungseinrichtung wiedergegeben. Der- in .der Zeichnung dargestellte Pehlerstromschutzschalter hat tet werden. Der Innenraum des Isoliersockels 1 ist durch eine Isolierplatte 6 abgeschlossen, die zugleich Vorsprünge 7 zur Schnellbefestigung des Schälters an einer Schiene trägt. Die Stirnfläche des Isoliersockels ist durch eine Metallplatte 8 abgedeckt. Auf der Metallplatte 8, also über der Schaltkontaktvorrichtung 5, befinden sich ein Auslöser, der von einem Summenstromwandler 9 und einem Haltemagneten 10 gebildet ist, sowie ein $chaltschloß 11:. Das weiter unten beschriebene Schaltschloß 1) wirkt über die Kurbel 12 auf die Schalterwelle 51. Der Summenatromwandler 9, der Haltemagnet 10 und das Schaltschloß 11 sind abgedeckt-durch eine kappenartige Isolierabdeckung 13, durch die das Handbetätigungsorgan 14 für das Schaltschloß und die Prüftaste 15 hindurchtreten. Zu der Prüftaste 15 gehört der Wirtsfeste Kontaktteil 16 und der federnde Kontaktteil 17.einen Iaolerstickel 1, der im wesentlichen rahmenförmig ausge- bildet Ist-und@an seinen gegenüberliegenden Außenseiten in Ta- echen 2 knachlußkleemen 3 trägt. An den gleichen Juängsseiten des Iaolereocke-le sind noch Öffnungen 4 zur Befestigung des Schal-terr an einer Unterlage durch Schrauben vorgesehen. Im Innern des Isoliersockels 1' befindet sich eine in der Zeichnung nur teilweiss dargestellte Schältkontaktvorrichtung 5 mit der Schalterwelle 5', durch dIe die .inzelnen Leitungspole geschai-. - Der Summenstromwandler 9 hat einen Eisenkern-18, der die Primärwicklungen 19 und die Sekundärwicklungen-20 trägt (Fig. 2, 3). Die Primärwicklungen 19 sind an die Anschlußklemmen 3 und die -Schaltkontaktvorrichtung 5 angeschlossen, während die Sekundärwicklungen 20 in Verbindung'mit dem Haltemagneten 10 stehen, der durch eine metallische Abschirmwand 21-von dem Summenstromwandler 9 getrennt ist. Der Hältemagnet 10 ist ein Magnet, der sei- , p nen Anker durch den Magnetfluh eines permanenten-Magneten in der Anzugsstellung hält: Wird der Haltemagnet zusätzlich durch den-Sekundärstrom des Summenstromwandlers erregt, so fällt der. Anker ab. 22-ist eine Wand, die auf der einen Seite den Haltemagneten 10 und auf der anderen Seite das Schaltschloß' 11 trägt,. Das
schraube 38 dient, die in@einem Lappen 39 der Wand 22 verstellbar ist. Durch die Einstellschraube 38 läßt sich genau die Verklinkungseinirichtung einstellen. Wie die Fig. 5, 6 und 7 zeigen, kann die von der Klinke 26 ausgeübte Normalkraft N durch die Achse 33 des Sperrgliedes 27 gehen oder seitlich davon vorbei gehen. Wird die in Fig. 6 gezeichnete Einstellung gewählt, so ist das Auslösen der Verklinkungseinrichtung erleichtert. Bei der in Fig. 7 gezeichneten Einstellung wird dagegen das Auslösen etwas erschwert. Mit der Einstellschraube 38 lassen sich zugleich Toleranzen der Zugfeder 35 und andere Herstellungstoleranzen ausgleichen, so daß sich der Fehlerstromschutzachalter mit einer genau einzuhaltenden Auslösestärke herstellen läßt. Durch die Verwendung der Rolle 31 an dem Sperrglied 27 wird die zum Auslösen der Verriegelungseinrichtung erforderliche Kraft wesentlich verringert. Hierdurch läßt sich die Erregerleistung für den Haltemagneten 10, die vom Summenstromwandler 9 geliefert wird, verkleinern. Das hat zur Folge, daß man die Amperewindungen auf der Primärseite des Summenstromwandlers 9 herabsetzen kann. Es läßt sich somit der Summenstromwandler 9, der einen verhältnismäßig großen Platz einnimmt, in seinen Abmessungen verkleinern. Bei gleichbleibenden Abmessungen kann der Summenstromwandler für Fehlerstromschutzschalter größerer Nennstromstärke vorgesehen werden. Dies bedeutet, daß man hochempfindliche Fehler-) stromschutzschalter höherer Nennstromstärke in den gleichen Abmessungen bauen kann wie die bisherigen hochempfindlichen Fehlerstromachutzschalter niedrigerer Nennstromstärke: Von Vorteil ist die ,Erfindung auch für mehrpolige Leitungsschutzsohalter, die ein gemeinsames Schaltschloß für die verschiedenpoligen Schaltorgane haben.-Wird das Schaltschloß in einem solchen Fall durch eine einzige Verriegel.ungseinrichtung gesperrt, so tritt an der Verriegelungseinrichtung ein erhöhter ,Klinkendruck auf. Dadurch, das die Verriegelungseinrichtung gemäß der Erfindung mit einer verringerten Auslösekraft arbeitet, ist es mit ihrer Hilfe mögljeh, das Auslösen der Verriegelungseinrichturig durch einen nicht überdimensionierten Auslöser durchzuführen. Der Auslöser kann der gleiche sein, wie er an den einpoligen Leitungsschutzschaltern verwendet wird. Hierdurch wird die Fertigung der mehrpoligen heitungsschutzschalter vereinfacht: Die Pig: 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Verriegelungseinrichtung.für einen solchen Leitungssehutzschalter. Die Klinke 2b wirkt mit der Rolle 31 des hebelförmigen Sperrgliedes 27 zusammen, das um die Achse 33 drehbar ist. Der eine Arm 34 des Sperrgliedes 27 trägt die Rolle, der andere Arm 37 wird von einem Zwischenglied 40 beeinflußt, das um die Achte 41 drehbar ist. Das Zwischenglied ist durch die an ihm sitzende Einstellschraube 42 einstellbar, iie sich legen eine ortsfeste Anlage 43 legt. Das Zwischenglied, das ein -Einstellglied bildet, ist aber zugleich von den Auslösern des Leitungsschutzschalters beeinflußt. Der thermische Auslöser kann in der Pfeilrichtung A und der magnetische Auslöser in der Pfeilrichtung B auf das Zwischenglied einwirken.SchaltschloT3 11 hat zwei aneinander angelenkte Glieder die an-,ihrem einen Ende mit dem Handbetätigungsorgan 1.4 und ihrem anderen Ende mit der Kurbel-12 verbunden sind (Fig:: 1). 1las Knie der beiden Glieder 23, 24 stützt sich in einer ni^htgezeic:hneten Kulisse eines plattenförmigen Gliedes 2> ab, das an einer Dreh= achse 1:4,des Handbetätigungsorgans 14 gelagert ist. Zudem Schaltschloß 11 gehört; wie .insbesondere die Fig.. 1 und A', zeigen, eine Verriegelungse inrichtung., die die Senaitvorri.(;h tur: in der Einschaltstellung des Schaters sperrt und r:e ;n Asts iret:nen des Auslösers zur Durchführung der Aussehateeiie@;urin entsperrt wird: Die Verriegelungseinrichtung bestem aus der. Klinke ')u, und einem Sperrglied--2'(..-Die Klinke 'e'o,- die um die Achse rd drehbar ist, wirkt an einem Vorsprung 29 an dem Absatz 'U des platten- förmigen Gliedes 25 zusammen. .Erfindungsgemäß trat Glas Sperrglied 27 eine drehbar gelagerte Hölle 31, die als Anlage fär die Klin- ke 26 dient. Vorzugsweise ist@das Sperrglied 27 ein drehbarer, unter Wirkung einer Rückstellfeder 27' stehender Hebel; der ent- fernt-von seiner Drehachse 33 die Holle 31 trägt. Das hebelför- mige Sperrglied hat zweckmdß"ig einen Arm 34, der die Holle 31 trägt und zugleich von dem Auslöser beeinflußt wird. Die Beein- flussung durch den Auslöser erfolgt dadurch, daß der Anker des Haltemagneten 10 das sichelförmige; unter Wirkung der Zugfeder 35 stehende Glied 36 bewegt, das sich um die Achse hol dreht. Bei der Auslösebewegung schlägt das Ende der Sirjjhe£ gegen das Ende des Hebelarmes 34 des Sperrgliedes 21. Zweckmäisig hat das Sperrglied 27. einen Arm 3`l, der zur Anlage an-.eine JL-:.instell-
Claims (3)
- Patentansprüche 1. Schutzschalter mit einer von einem Auslöser beeinflußten Verklinkungseinrichtung für das Schaltschloß, die aus einer Klinke und einem Sperrglied besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (27) eine drehbar gelagerte Holle (31) ' hat, die als Anlage für die Klinke (2b) dient.
- 2. Schutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (27) ein drehbarer unter Wirkung einer Rifckstellfeder (27') stehender Hebel ist, der entfernt von seiner Drehachse die Rolle (31) trägt.
- 3. Schutzschalter nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hebelförmige Sperrglied (27) einen Arm (37) hat, der zur Anlage an ein Einstellglied dient, das von einer Einstellschraube (3u) oder von einem durch eine Einstellschraube (42) verstellbares Zwischenglied (40) gebildet ist (Fig. 4 u. 8). 4. Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hebelförmige Sperrglied (27) einen vom Auslöser beeinflußten Arm (34) hat, der die Rolle (31)-tragen oder zur Anlage an dem Einstellglied (40) dienen kann (Fig. 4 u. 8). >. Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB das als Einstellglied dienende Zwischenglied (40) zugleich von dem Auslöser beeinflußt ist. 6. Schutzschalter nach Anspruch 1 als hochempfindlicher Fehlerstromschutzschalter, dessen Auslöser von einem Haltemagneten (10) und einem Summenstromwand.ler (9) gebiLdet i.st (Fig. 1 bis 3). 7. Schutzschalter nach Anspruch 1 als mehrpoliger Leitungsschutz-Schalter, der für-die verschiedenpoligen Schaltorgane ein gemeinsames, durch eine einzige Verk.iirikungseinr,ichtung sperrbares Schaltschloß hat.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0285340A3 (de) * | 1987-04-02 | 1990-11-22 | Texas Instruments Incorporated | Miniatur-Lastschalter mit verbesserter Lebensdauer |
| WO2007045656A1 (de) * | 2005-10-18 | 2007-04-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Verklinkungsvorrichtung für einen leistungsschalter |
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1967
- 1967-02-02 DE DE19671588675 patent/DE1588675A1/de active Pending
-
1968
- 1968-02-02 JP JP650768A patent/JPS4836072B1/ja active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0285340A3 (de) * | 1987-04-02 | 1990-11-22 | Texas Instruments Incorporated | Miniatur-Lastschalter mit verbesserter Lebensdauer |
| WO2007045656A1 (de) * | 2005-10-18 | 2007-04-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Verklinkungsvorrichtung für einen leistungsschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4836072B1 (de) | 1973-11-01 |
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