DE1588119B1 - Vorrichtung zum schrittweisen Weiterschalten einer Nockenwalze - Google Patents
Vorrichtung zum schrittweisen Weiterschalten einer NockenwalzeInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung dem Auswahlnocken zusammen, und der Hebel kann
zum schrittweisen Weiterschalten einer Nockenwalze zwei Stellungen einnehmen, wobei er in der einen
mit einem zur Nockenwalze koaxial angeordneten, Stellung die zusätzliche Ausnehmung abdeckt, in der
ständig umlaufenden Antriebselement, einem mit der anderen nicht.
Nockenwalze verbundenen Schaltrad, einer auf 5 Zur Auswahl von drei verschiedenen Intervalleinem
Zapfen angeordneten, unter dem Einfluß einer längen ist vorgesehen, daß die zylindrische Bohrung
elastischen Einrichtung stehenden Schaltklinke mit vier Ausnehmungen aufweist, welche die Bohrung in
einer zeitweilig in eine Verzahnung des Schaltrades vier gleiche Abschnitte unterteilen,
eingreifenden Spitze sowie einer das Eingreifen der Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vor-
Spitze steuernden Einrichtung. io teil, daß die Zeitspanne für die Intervalle zwischen
Derartige Vorrichtungen sind durch die franzö- zwei aufeinanderfolgenden Schritten mit einfachsten
sischen Patentschriften 1381190 und 1 360 597 be- mechanischen Mitteln wählbar ist. Andererseits kann
kannt. Sie finden insbesondere bei Waschmaschinen ein Weiterschalten der Nocken so lange völlig verVerwendung.
Dabei ist bereits daran gedacht wor- hindert werden, bis eine Hilfseinrichtung, die als
den, die Zeitdauer der Intervalle zwischen den ver- 15 Thermostat oder Druckmesser ausgebildet sein kann,
schiedenen Schritten wahlweise zu verändern. das Signal zum schrittweisen Weiterschalten gibt.
Zur Lösung dieses Problems sind bei diesen be- Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat weiterhin den
kannten Vorrichtungen Sperrvorrichtungen ver- Vorteil, daß sie weniger sperrig ist als die oben
wendet worden, bei denen die motorische Energie diskutierte bekannte Vorrichtung, mit geringeren
in elastischen Einrichtungen gespeichert und danach 20 Kosten hergestellt werden kann und weniger empplötzlich
freigegeben wird. Für diesen Zweck sind findlich und wartungsbedürftig ist. Letzteres wird
auch mechanisch oder elektromechanisch betätigte dadurch erreicht, daß die erfindungsgemäße Vor-Kupplungseinrichtungen
verwendet worden, die eine richtung aus verhältnismäßig wenigen, aus geunterbrochene
Kupplung zwischen dem Nockenteil gossenem Plastikmaterial bestehenden Einzelteilen
und einem Teil des ständig mit hoher Geschwindig- 25 hergestellt werden kann.
keit umlaufenden Motors herstellen (französische Nachfolgend werden einige Ausführungsformen
Patentschrift 1 360 596). des Erfindungsgegenstandes an Hand der Zeichnun-
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Vorrichtung so gen beschrieben. Es zeigt
zu gestalten, daß die Zeitspannen für die Intervalle Fig. 1 den Axialschnitt einer ersten Ausführungs-
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schritten mit 30 form der Linie I-I der F i g. 2 und 4,
einfachsten mechanischen Mitteln wählbar sind, F i g. 2 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen
andererseits aber auch das Weiterschalten der Vorrichtung,
Nocken so lange völlig verhindert werden kann, bis Fig. 3 eine Abwandlung einer in Fig. 2 gezeigten
eine Hilfseinrichtung, die als Thermostat oder Einzelheit, Druckmesser ausgebildet sein kann, das Signal zum 35 F i g. 4 eine zweite Ausführungsform der Erfinschrittweisen
Weiterschalten gibt. dung,
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der F i g. 5 eine dritte Ausführungsform der Erfindung,
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die das F i g. 6 eine Ausführungsform der Erfindung zur
Eingreifen der Spitze steuernde Vorrichtung wenig- Einstellung von drei Intervallängen,
stens einen Führungsansatz aufweist, der an der 40 F i g. 7 eine schematische Ansicht einer Abwand-Schaltklinke
vorgesehen und durch eine zylindrische lungsform der mit einer Schaltklinke und einem
Bohrung einer festen Platte geführt ist, daß die Hebel versehenen Kupplungseinrichtung,
zylindrische Bohrung der festen Platte wenigstens Fig. 1 zeigt den Schnitt durch einen Programmeine
Ausnehmung sowie wenigstens einen beweg- schalter, der in einem nicht dargestellten Gehäuse
liehen Vorsprung aufweist, welcher in vorgerückter 45 angeordnet ist. Durch Stützen 3 und 4 sind Platten 1
Lage auf den Führungsansatz einwirkt und durch und 2 miteinander verbunden und tragen eine
Schwenken der Schaltklinke die Spitze mit der Ver- Welle 5, auf der eine periodisch schrittweise angezahnung
des Schaltrades in Eingriff bringt oder triebene Nockenwalze 6 und ein Antriebselement 7
durch Abdecken der Ausnehmung das Einfallen des frei drehend angeordnet sind. Das Antriebselement 7
Führungsansatzes in sie verhindert, und daß der 50 trägt die sogenannten Umkehrnocken und wird
Vorsprung verstellbar ist. durch einen Motor in Drehung versetzt, von dem
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der nur der Wellenstumpf und ein Ritzel 8 dargestellt
Erfindung sind zwei Führungsansätze vorhanden, die sind.
auf verschiedenen Seiten des Schwenkpunktes der Außerhalb der Perioden des schrittweisen Vor-
Schaltklinke in verschiedenen Ebenen liegen. 55 rückens wird die Nockenwalze 6 durch eine Rast-
Dabei weist dann die Bohrung zwei Ausnehmun- einrichtung stillgesetzt, die aus zwei stirnverzahnten
gen auf, von denen die eine auf mechanischem Wege Ringen 9 und 10 und einer Feder 11 besteht,
das Einrasten und die andere das Außereingriff- In der F i g. 2 sind die Platte 1 und das Ritzel 8
bringen der Schaltklinke aus der Verzahnung be- weggelassen, und einige Abschnitte des Antriebswirkt,
und jede der Ausnehmungen arbeitet mit 60 elementes 7 sind weggebrochen dargestellt, um das
einem der beiden Führungsansätze zusammen. Wesentliche der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Zum wählbaren Einstellen des schrittweisen Vor- besser zeigen zu können.
rückens weist die feste Platte zwei Ausnehmungen Die Kupplungsvorrichtung weist ein an einer
auf, die die Wandung der zylindrischen Bohrung in zylindrischen, an der Nockenwalze 6 angeformten
gleiche Bogenabschnitte unterteilen, die Nocken- 65 Schulter 6 & anliegendes und mit der Nockenwalze 6
walze weist einen Auswahlnocken auf, eine aus fest verbundenes Schaltrad 6 a, einen mit dem Aneinem
Hebel und einer Klaue bestehende, um eine triebselement 7 verbundenen Zapfen 7 α und eine auf
feststehende Achse drehbare Anordnung arbeitet mit dem Zapfen Ta angeordnete Schaltklinke 12 auf, die
3 4
sich auf einer kreisförmigen Bahn um das Schalt- ein Magnetkern 15 vorgesehen, dessen eines Ende in
rad 6 a herumbewegt. Die Schaltklinke 12 trägt an eine Ausnehmung 13 h der Platte 13 ragt. DerMagnetihrem
einen Ende eine Spitze 12 a, die in die Zähne kern kann, abhängig davon, ob die Spule 16 über
des Schaltrades 6 a eingreifen kann, und weist an einen Thermostaten oder ein Druckmeßgerät eingeihrem
anderen Ende einen elastischen Ansatz 12 b 5 schaltet ist, zwei Stellungen einnehmen. In der
auf, dessen Ende an der zylindrischen Schulter 6 b ersten, in Fig. 2 gezeigten Stellung ist die Spule 16
anliegt und die Spitze 12 α beim Eingreifen in das nicht erregt. Die Ausnehmung 13 d ist freigegeben,
Schaltrad sowie einen auf der Oberseite gelegenen und bei jeder Umdrehung wird ein Schaltschritt aus-Führungsansatz
12 c der Schaltklinke 12 steuert. geführt. In der zweiten, nicht gezeigten Stellung ist
Eine auf den Führungsansatz 12 c in Richtung auf io die Spule 16 erregt, der Magnetkern 15 hat sich in
den Mittelpunkt der Vorrichtung einwirkende Kraft Richtung des Pfeils verschoben, und seine Fläche
bringt die Spitze 12 a außer Eingriff mit dem Schalt- 15 a deckt die Ausnehmung 13 a" ab, so daß die
rad 6 a. zylindrische Fläche der Bohrung 13 c nicht unter-
Die Einrichtungen zur Steuerung des Kupplungs- brachen ist und so lange kein Schaltschritt erfolgt,
Vorganges weisen eine feste Platte 13 auf, die zu 15 bis bei Erreichen einer bestimmten Temperatur oder
ihrer Festlegung mittels der Stützen 3 und 4 mit eines bestimmten Druckniveaus die Erregung der
zwei Ausnehmungen 13 a und 13 b und mit einer Spule unterbrochen wird.
zylindrischen Bohrung 13c versehen ist, die den In Fig. 3 ist eine vorteilhafte Abwandlung eines
Ansatz 12 c der Schaltklinke 12 so führt, daß die Einzelteils der beschriebenen Vorrichtung dargestellt.
Spitze 12 a normalerweise nicht in die Verzahnung 20 Dabei steht der elastische Ansatz 12 b nicht in Standes
Schaltrades 6 a eingreift. Die zylindrische Boh- diger Reibungsberührung mit der an der Nockenrung
13 c weist eine Ausnehmung 130" auf, die es walze 6 angeordneten Schulter 6 b, sondern arbeitet
ermöglicht, daß sich der Führungsansatz 12 c zeit- ohne Reibung mit der Schulter Ib des Antriebsweilig
auf Grund der Wirkung der elastischen Kraft elementes 7 zusammen.
des Ansatzes 12& radial nach außen bewegt und die 25 In Fig. 4 ist eine andere, der Fig. 2 entspre-Spitze
12 a der Schaltklinke 12 in die Verzahnung chende Ausführungsform dargestellt. Die Schaltdes
Schaltrads 6 a eingreift. Die Nockenwalze 6 wird klinke 12 ist hierbei über den Ansatz 12 b mit einem
daher bei jeder Umdrehung des Antriebselementes 7 Anschlag 7'a des Antriebselementes verbunden und
einmal angetrieben. Die winkelmäßige Erstreckung bildet ein federndes Teil. Die Schaltklinke 12 weist
der Ausnehmung 13 d bestimmt dabei den Schalt- 30 auch hier eine in die Verzahnung des Schaltrades 6 a
schritt der Nockenwalze 6. eingreifende Spitze 12 a und einen Führungsansatz
Die Platte 13 ist in axialer Richtung nicht fest- 12 c auf, der an der zylindrischen Innenfläche der
gelegt, sondern lediglich zwischen einer Schulter 6 c Bohrung 13 c entlang um das Schaltrad 6 a herumder
Nockenwalze 6 und einer Schulter 7 & des An- geführt wird.
triebselementes 7 gehalten, so daß die Montage be- 35 In einer Ausnehmung 13 h der Platte 13 ist der
sonders einfach und schnell auszuführen ist. Magnetkern 15 radial beweglich. Sein Endstück 15 a
Wahlweise werden kürzere Intervalle zwischen ragt als Vorsprung in die zylindrische Bohrung 13 c
den einzelnen Schritten auf folgende Weise er- und wirkt in bezug auf die Schaltklinke 12 als
möglicht: Nocken. Läuft der Führungsansatz 12 c bei seiner
Die als feststehende Nockenfläche wirkende Boh- 40 rotierenden Bewegung auf das Endstück 15 a auf, so
rung 13 c weist eine oder mehrere zusätzliche Aus- erfolgt ein Schaltschritt.
nehmungen 13 e auf, die gemeinsam mit der Aus- Wenn die Spule 16 erregt ist, wird der Magnet-
nehmung 13 d die Innenfläche der Bohrung 13 c in kern 15 in Richtung des Pfeils angezogen. Das Endgleiche
Bogenabschnitte unterteilen, während die stück 15 a ist damit zurückgezogen, so daß eine
Nockenwalze 6 einen Auswahlnocken 6 d trägt. 45 ununterbrochene zylindrische Fläche der Bohrung
Ein um die Stütze 4 oder um eine andere Achse 13 c entsteht und kein Schaltschritt erfolgt,
schwenkbarer Hebel 14, der mittels einer Klaue 14 a Ähnlich wie das Endstück 15 a des Magnetkerns
den Umriß des Auswahlnockens 6d abfühlt, kann 15 ist bei dieser Ausführungsform auch das Ende
zwei Stellungen einnehmen. In der ersten Stellung des Hebels 14 als in die Bohrung 13 c hineinragender
befindet sich die Klaue 14 a in einer Ausnehmung 5o Nocken ausgebildet. Die Funktionsweise ist entdes
Auswahlnockens 6d, und das in einer Ausneh- sprechend.
mung 13/ der Platte 13 bewegliche Ende des Hebels In Fig. 5 ist eine dritte Ausführungsform der Er-
14 bewirkt auf Grund seiner Fläche 14 b, daß die findung dargestellt, bei der wiederum eine um einen
zylindrische Bohrung 13 c kontinuierlich erscheint, Zapfen 7 α schwenkbare Schaltklinke 12 vorgesehen
so daß der Führungsansatz 12 c des Hebels 12 nicht 55 ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Schaltklinke
in die zusätzliche Ausnehmung 13 e einfallen kann. 12 aber nicht elastisch ausgebildet. Die Schaltklinke
In der zweiten Stellung des Hebels 14 befindet sich 12 trägt in zwei verschiedenen Ebenen zwei Andie
Klaue 14 a auf einer erhabenen Stelle des Aus- sätze 12'c und 12"c, die von zwei Anschlagflächen
wahlnockens 6 a" und die Fläche 14 & ist in radialer der zylindrischen Fläche der Bohrung 13 c geführt
Richtung nach außen verschoben, so daß sie die 60 werden. Um auf den Ansatz 12"c einzuwirken und
zusätzliche Ausnehmung 13 e freigibt, die nun das die Spitze 12 a in Eingriff zu bringen, ist das Ende
Eingreifen der Schaltklinke 12 in die Verzahnung 17 a eines in ein Joch 13/ schwenkbar eingesetzten
des Schaltrades 6 α hervorruft. Hebels 17 vorgesehen, das durch eine Ausnehmung
Der Hebel 14 wird durch einen elastischen Ansatz 13" h der Platte 13 nindurchragt. Die andere An-13
g angedrückt, der aus Plastikmaterial hergestellt 65 schlagfläche weist eine Ausnehmung 13 d auf. Wenn
oder eine metallische Feder sein kann. sich der Ansatz 12"c an dem vorspringenden Ende
Weiter ist zum wahlweisen Übergehen der Schalt- 17 a vorbeibewegt hat, bringt der aus der Ausnehschritte
während bestimmter Phasen des Programms mung 13 d herausgeführte Ansatz 12'c die Spitze 12 a
wieder außer Eingriff. Das andere Ende 17 b des Hebels 17 ragt durch eine Ausnehmung 13' h. Dieses
Ende deckt die Ausnehmung 13 d ab, wenn das Ende 17 a zurückgezogen ist. Der Hebel wird von
dem Magnetkern 15 betätigt, der sich in Richtung des Pfeils verlagert, wenn die Spule 16 erregt ist.
Zusätzliche Schaltschritte werden in der gleichen Weise mittels eines in einem Joch 13 k drehbar angebrachten
Hebels 14' bewirkt, dessen Enden 14'δ und 14'c in Ausnehmungen 13"/ und 13'/ angeordnet
sind und durch die Einwirkung einer mit dem Auswahlnocken 6 c zusammenarbeitenden Klaue 14'a
zwei Stellungen einnehmen können.
In Fig. 6 sind nur einige Zähne des Schaltrades 6 a und ein Teil des Auswahlnockens gezeigt, der
hier drei verschieden hohe Vorsprünge 6 d, 6d' und 6" besitzt.
Die Schaltklinke 12 dreht sich um das Schaltrad 6 in Richtung des Pfeiles. Der Führungsansatz 12 c
wird wieder auf einer zylindrischen Innenfläche der Bohrung 13 c in der Platte 13 geführt.
Wenn der Führungsansatz 12 c auf die Ausnehmung 13 d oder eine der zusätzlichen Ausnehmungen
13e, lie' oder 13e" trifft, dann greift die
Schaltklinke zeitweilig in die Verzahnung des Schaltrades ein und dreht die Nockenwalze um einen
Schritt weiter.
Ein von Anschlägen 25 bis 28 gehaltenes Kulissenteil 24 ist U-förmig ausgebildet, und die beiden
Schenkel 24 e' und 24 e" decken die Ausnehmungen 13 e' und 13 e" ab. Das Kulissenteil wird durch den
elastischen Ansatz 13 g nach oben und durch die Vorsprünge 6d, 6d' und 6 d" des mit einer Klaue
24 a zusammenarbeitenden Auswahlnockens nach unten bewegt.
In der ersten Stellung befindet sich die Klaue 24 a auf einem Vorsprung 6 d mit dem kleinsten Radius
des Auswahlnockens. Die Basis 24 b des Kulissenteils 24 deckt dabei die zusätzliche Ausnehmung 13 e
ab. Bei einer Umdrehung wird also nur ein Schaltschritt erzeugt.
In der nächsten Stellung befindet sich die Klaue 24 a auf dem mittelhohen Bogenabschnitt 6 d'. Die
Ausnehmung 13 e wird durch die Basis 24 b freigegeben,
und es werden zwei Schaltschritte pro Umdrehung bewirkt.
In der dritten Stellung befindet sich die Klaue 24 a auf dem Bogenabschnitt 6 d" mit dem größten Radius.
Die mit den Anschlägen 27 und 28 zusammenarbeitenden schrägen Anschlagflächen 24 c' und 24 c" bewirken,
daß sich die Schenkel 24 e' und 24 e" an den Stellen 24 d' und 24 a*" geringster Festigkeit elastisch
verformen, wobei die zusätzlichen Ausnehmungen 13 e' und 13 e" freikommen, so daß vier Schaltschritte
pro Umdrehung bewirkt werden.
Eine die Schenkel des Kulissenteils 24 zusammenziehende Feder 29 vervollständigt diese Vorrichtung.
In Fig. 7 ist gezeigt, wie die auf dem Zapfen7a
des Antriebselementes angeordnete Schaltklinke 12 durch die elastische Wirkung des an der Schulter 7 b
anliegenden Ansatzes 12 b mit der Spitze 12 a in eine Innenverzahnung des Schaltrades 6 α eingreift, wenn
sich ein Ansatz 12'c eines um einen Zapfen 7 a' drehbaren Zwischenhebels 12' in der Ausnehmung 13 d
der Platte 13 befindet.
Tritt der Ansatz 12'c aus der Ausnehmung 13 d heraus, so nimmt die Spitze 12'a bei ihrer Bewegung
den Ansatz 12 c mit und die Spitze 12 a wird aus der Verzahnung des Schaltrades 6 a ausgerückt.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum schrittweisen Weiterschalten einer Nockenwalze mit einem zur Nockenwalze
koaxial angeordneten, ständig umlaufenden Antriebselement, einem mit der Nockenwalze
verbundenen Schaltrad, einer auf einem Zapfen angeordneten, unter dem Einfluß einer elastischen
Einrichtung stehenden Schaltklinke mit einer zeitweilig in eine Verzahnung des Schaltrades
eingreifenden Spitze sowie einer das Eingreifen der Spitze steuernden Einrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß die das Eingreifen der Spitze (12 a) steuernde Vorrichtung wenigstens einen Führungsansatz (12 c, 12 c',
12 c") aufweist, der an der Schaltklinke (12) vorgesehen und durch eine zylindrische Bohrung
(13 c) einer festen Platte (13) geführt ist, daß die
zylindrische Bohrung (13 c) der festen Platte (13) wenigstens eine Ausnehmung (13 d, 13/, 13 h)
sowie wenigstens einen beweglichen Vorsprung (15 a, 17 a) aufweist, welcher in vorgerückter
Lage auf den Führungsansatz (12 c, 12 c', 12 c") einwirkt und durch Schwenken der Schaltklinke
(12) die Spitze (12 a) mit der Verzahnung des Schaltrades (6 a) in Eingriff bringt oder durch
Abdecken der Ausnehmung (13 d) das Einfallen des Führungsansatzes in sie verhindert, und daß
der Vorsprung (15 a, 17 a) durch Steuereinrichtungen (15,16) verstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Führungsansätze (12 c'
und 12"c) vorhanden sind, die auf verschiedenen Seiten des Schwenkpunktes der Schaltklinke (12)
in verschiedenen Ebenen liegen (F i g. 5).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (13 c) zwei Ausnehmungen
(13'h, 13'7z) aufweist, von denen die
eine auf mechanischem Wege das Einrasten und die andere das Außereingriffbringen der Schaltklinke
(12) aus der Verzahnung bewirkt, und daß jede Ausnehmung mit einem der beiden Führungsansätze
(12c' und 12 c") zusammenarbeitet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Stellung der festen
Platte (13) durch den Abstand einer Schulter (7 b) des Antriebselementes (7) und einer Schulter (6 c)
der Nockenwalze (6) bestimmt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum
wählbaren Einstellen des schrittweisen Vorrückens die feste Platte (13) zwei Ausnehmungen
(13 d, 13 e) aufweist, die die Wandung der zylindrischen
Bohrung (13 c) in gleiche Bogenabschnitte unterteilen, daß die Nockenwalze (6) einen Auswahlnocken (6 a") aufweist, daß eine aus
einem Hebel (14) und einer Klaue (14 a) bestehende, um eine feststehende Achse (4) drehbare
Anordnung mit dem Auswahlnocken (6 d) zusammenarbeitet, und daß der Hebel (14) zwei
Stellungen einnehmen kann, wobei er in der einen Stellung die zusätzliche Ausnehmung (13 e)
abdeckt, in der anderen nicht.
10
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der schwenkbare Hebel (14) einen Vorsprung besitzt, der in die zusätzliche Ausnehmung (13/) hineinragt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein gleitend
oder schwenkbar bewegliches Teil (15,17, 24), das zwei Stellungen einnehmen kann und in
einer Stellung die Ausnehmungen in der festen Platte (13) abdeckt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil
(15) ein schwenkbarer Hebel (17) ist, der in zwei verschiedenen Ebenen zwei Schenkel aufweist,
deren einer (17 b) die eine Ausnehmung (137z) des Anschlags der festen Platte (13) abdeckt,
während der andere ein durch die andere Ausnehmung (13'7i) vorspringendes, mit dem zweiten
Führungsansatz (12"c) zusammenwirkendes Ende (17 a) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
zylindrische Bohrung (13 c) vier Ausnehmungen (13 d, 13 e, 13 e', 13 e") aufweist, welche die
Bohrung (13 e) in vier gleiche Abschnitte unterteilen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Nockenwalze
(6) verbundene Auswahlnocken (6d) drei verschiedene,
unterschiedliche Radien aufweisende Abschnitte (6 d, 6d', 6d") besitzt, durch welche
das bewegliche Teil (24) wahlweise in drei Stellungen gebracht werden kann.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das gleitend bewegliche Teil
(24) eine mit der Oberfläche des Auswahlnockens (6d) zusammenarbeitende Klaue (24 a)
aufweist und die Form eines U hat, dessen Schenkel (24 e', 24 e") parallel zur Gleichrichtung verlaufen
und daß zum elastischen Auseinanderspreizen der Schenkel auf jedem Schenkel eine
mit einem festen Zapfen (27, 28) zusammenarbeitende Anschlagfläche (24 c', 24 c") vorgesehen
ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen
Zwischenhebel (12') zwischen der Schaltklinke (12) und der Bohrung (13 c).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
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| FR746A FR93558E (fr) | 1966-12-23 | 1967-04-18 | Nouveau dispositif d'avance pas a pas applicable aux programmateurs notamment pour machines a laver. |
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ID=26235356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1588119A Expired DE1588119C2 (de) | 1966-12-23 | 1967-12-15 | Vorrichtung zum schrittweisen Weiterschalten einer Nockenwalze |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1588119C2 (de) |
| FR (2) | FR1533219A (de) |
| GB (1) | GB1210688A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2655540A1 (de) * | 1975-12-10 | 1977-06-16 | Syntronic Ag | Steuerung fuer rotierende regelteile |
| EP0459851A1 (de) * | 1990-06-01 | 1991-12-04 | Esswein S.A. | Elektromechanisches Programmschaltwerk mit leichter Programmvorwahl |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2510816C2 (de) * | 1975-03-12 | 1978-10-28 | Siemens Ag | Programmschalteinrichtung, insbesondere fuer waschautomaten |
| FR2663459B1 (fr) * | 1990-06-19 | 1992-10-02 | Sextant Avionique | Programmateur avec came de temporisation. |
| RU2310786C1 (ru) * | 2006-06-19 | 2007-11-20 | Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования Курганский государственный университет | Храповая передача |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1360596A (fr) * | 1962-06-15 | 1964-05-08 | Candy | Temporisateur doté d'un interrupteur approprié et équipé d'un dispositif d'avancement à vitesse différentielle, particulièrement étudié pour être appliqué auxmachines à laver le linge ou la vaisselle, essoreuses et similaires |
| FR1360597A (fr) * | 1962-06-16 | 1964-05-08 | Candy | Temporisateur avec dispositif d'avancement des cames à crochet et dispositif retardateur, particulièrement applicable aux machines à laver le linge ou la vaisselle etanalogues |
| FR1381190A (fr) * | 1963-02-06 | 1964-12-04 | Saia Ag | Commutateur à programme |
-
1966
- 1966-12-23 FR FR7380A patent/FR1533219A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-04-18 FR FR746A patent/FR93558E/fr not_active Expired
- 1967-12-15 DE DE1588119A patent/DE1588119C2/de not_active Expired
- 1967-12-22 GB GB58380/67A patent/GB1210688A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1360596A (fr) * | 1962-06-15 | 1964-05-08 | Candy | Temporisateur doté d'un interrupteur approprié et équipé d'un dispositif d'avancement à vitesse différentielle, particulièrement étudié pour être appliqué auxmachines à laver le linge ou la vaisselle, essoreuses et similaires |
| FR1360597A (fr) * | 1962-06-16 | 1964-05-08 | Candy | Temporisateur avec dispositif d'avancement des cames à crochet et dispositif retardateur, particulièrement applicable aux machines à laver le linge ou la vaisselle etanalogues |
| FR1381190A (fr) * | 1963-02-06 | 1964-12-04 | Saia Ag | Commutateur à programme |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2655540A1 (de) * | 1975-12-10 | 1977-06-16 | Syntronic Ag | Steuerung fuer rotierende regelteile |
| EP0459851A1 (de) * | 1990-06-01 | 1991-12-04 | Esswein S.A. | Elektromechanisches Programmschaltwerk mit leichter Programmvorwahl |
| FR2662849A1 (fr) * | 1990-06-01 | 1991-12-06 | Esswein Sa | Programmateur electromecanique a preselection douce de programme. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1210688A (en) | 1970-10-28 |
| FR1533219A (fr) | 1968-07-19 |
| FR93558E (fr) | 1969-04-18 |
| DE1588119C2 (de) | 1974-11-21 |
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