DE1586369C - Etikettiermaschine - Google Patents
EtikettiermaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Etikettiermaschine zum kontinuierlichen Etikettieren von Flaschen u. dgl.
und geht aus von einer bekannten Etikettiermaschine mit mindestens einem Etikettenbehälter, aus-dem die
so Etiketten durch mindestens eine Etikettenentnahmevorrichtung
mit umlaufenden bzw. oszillierenden Etikettenentnahmegliedern entnommen werden, mit
einer Beleimungsvorrichtung zum Beleimen der Etikettenentnahmeglieder
sowie mit einer die Etiketten
as von den Etikettenentnahmegliedern mit mindestens
einem Greifelement abziehenden und auf die zu etikettierenden Gegenstände aufbringenden Etikettenübertragungsvorrichtung
(belgische Patentschrift 676 137).
Bei Etikettiermaschinen mit oszillierenden Etikettenbehältern, aus denen die Etiketten durch eine beleimte
Entnahmetrommel entnommen und an einen mit Greifelementen versehenen Etikettierzylinder
übergeben werden, hat man zur Erhöhung der Leistung bereits vorgeschlagen, drei im Gleichakt oszillierende
Etikettenbehälter einer gemeinsamen Entnahmetrommel zuzuordnen (deutsches Gebrauchsmuster
6 603 862). Ein leistungsmäßiger Engpaß ergibt sich hierbei darin, daß auch bei einer Vervielfachung der
Anzahl der Etikettenbehälter, welche gleichzeitig Etiketten an die gemeinsame Trommel abgeben, die
Entnahmebewegung jedes einzelnen Etikettenbehälters mit der enorm großen Umlaufgeschwindigkeit,
weiche der Gesamtleistung der Maschine entspricht, erfolgt. Es kann also bei einer Vervielfachung der
Anzahl der Etikettenbehälter pro Maschine zwar die Anzahl der pro Zeiteinheit je einem Behälter entnommenen
Etiketten kleingehalten und eine große Gesamtleistung der Maschine erzielt werden, aber andererseits
wird die Geschwindigkeit der Entnahmebewegung immer die sein, die der Gesamtleistung der
Maschine entspricht.
Dadurch ergeben sich insofern Schwierigkeiten, als die Etikettenstapel in den nun nach einer Richtung·
besonders schnell, schwenkenden Etikettenbehältern zufolge der dabei auftretenden Massenkräfte dazu neigen,
ohne vorgesehene Entnahme selbständig aus dem Behälter herauszukommen und dadurch zu Störungen
zu führen.
Ferner ist eine Etikettiermaschine bekannt, bei der
zwischen der Etikettenentnahmevorrichtung und dem zu etikettierenden Gegenstand ein mit periodisch ungleichförmiger
Übersetzung angetriebenes, die Etiketten auf die Gegenstände übertragendes Zuführglied
vorgesehen ist (deutsche Patentschrift 969 949). Die Entnahmevorrichtung und das Zuführglied bestehen
jeweils aus einem Kasten mit waagrecht liegender Drehachse, der durch ein Malteserkreuzgetriebe in-
termittierend angetrieben wird. Der Entnahmekasten
weist beleimte Paletten auf, während der Zuführkasten mit Saugdüsen versehen ist. Die Entnahme der
Etiketten aus einem Behälter, die Übergabe der Etiketten vom Entnahmekasten an den Zuführkasten
durch Stößel und das Aufbringen des Etiketts durch Abrollen des Gegenstands auf dem Zuführkasten erfolgen
jeweils während des Stillstands der Kästen. Infolge der intermittierenden Arbeitsweise ist die Leistung
dieser bekannten Etikettiermaschine sehr be- ίο
schränkt.
Des weiteren ist eine Etikettiermaschine mit zwei Etikettenbehältern bekannt, die einer gemeinsamen
Übertragungswalze, einer Leimwalze und einem Etikettenzylinder zugeordnet sind. Die Etiketten werden
durch zwei schwenkbar angeordnete, intermittierend angetriebene Saugwalzen aus den ortsfesten Etiketlenbehältern
entnommen, beschleunigt und dann an die gemeinsame Übertragungswalze übergeben (USA.
Patentschrift 3 196 070). Da der Etikettierzylinder, die Leimwalze und die Übertragungswalze mit einer
der Gesamtleistung der Maschine entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit angetrieben werden, müssen
die Etiketten durch die Saugwalzen bis auf ihre Endgeschwindigkeit beschleunigt werden. Aus diesem
Grunde und infolge der intermittierenden Arbeitsweise der Saugwalzen sind dieser bekannten Etikettiermaschine
leistungsmäßig enge Grenzen gesteckt.
Es ist durch die eingangs erwähnte Maschine auch schon bekannt, Etiketten aus stillstehenden oder relativ
stillstehenden Etikettenbehältern durch entsprechend bewegliche Entnahmeglieder, beispielsweise
verschwenkbare, beleimte Paletten, zu entnehmen und dann einem mit Greiferfingern versehenen rotierenden
Etikettierzylinder zuzuführen. Die Leistung solcher Etikettiermaschinen läßt sich aber nur dann
noch weiter erhöhen, wenn man mehrere solcher einzelner Etikettiervorrichtungen innerhalb der Maschine
anbringt. Dies würde aber bedeuten, daß die Umfangsteilung der Entnahmeeinrichtung, wie auch
der Etikettierzylinder innerhalb solcher Etikettiervorrichtungen sich mit der Anzahl der Einzelvorrichtungen
pro Maschine entsprechend vergrößern würde, wodurch auch hier zwangläufig trotz kleiner Entnahmemengen
von Etiketten pro Zeiteinheit und Etikettiervorrichtung sowohl für die Entnahme der Etiketten
aus dem Etikettenbehälter wie auch für die Übergabe der nun an den beleimten Paletten haftenden
Etiketten mittels Greifer an den Etikettierzylinder die gleichen großen Geschwindigkeiten, wie sie der Gesamtleistung
der Maschine pro Zeiteinheit entsprechen, verlangt werden müßten. Dabei wird man sehr
schnell die Grenzen der Reißfestigkeit der Etiketten wie auch die Grenzen bei schnellster Bewegung noch
möglicher exakter Entnahme von Etiketten aus einem Magazin überschreiten.
Es liegt also der Engpaß für eine wirkliche Leistungssteigerung schneilaufender Etikettiermaschinen
eindeutig bei der Entnahme der Etiketten aus dem Etikettenbehälter bzw. bei der Übernahme der Etiketten
von einem Entnahmezylinder auf den Etikettierzylinder. Die Schnelligkeit der Aufbringung der
Etiketten vom Etikettierzylinder auf die zu etikettierenden Objekte selbst kann, wie dem Fachmann bekannt,
gegenüber den bisherigen Leistungen noch wesentlich gesteigert werden. Somit besteht die der Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe darin, an einer Etikettiermaschine unter Beibehaltung einer möglichst
langsamen und damit sicheren Etikettenentnahme aus den Etikettenbehältern bei der Übergabe
der Etiketten an die Gegenstände eine erhebliche Leistungssteigerung zu erreichen.
Diese Aufgabe wird bei einer Etikettiermaschine der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß jedes Greifelement der Übertragungsvorrichtung durch ein periodisch ungleichförmig
übersetzendes Getriebe dergestalt antreibbar ist, daß seine Umfangsgeschwindigkeit beim Übergeben
jedes Etiketts auf die Gegenstände höher ist als beim Abnehmen vom Etikettenentnahmeglied. Dadurch
wird errreicht, daß die von den Etikettenentnahmeflächen entnommenen und beschleunigten Etiketten
von den Greifelementen der Etikettenübertragungsvorrichtung, beispielsweise Greiferfingern oder Saugdüsen,
weiter auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit beschleunigbar sind. Die Etikettiergeschwindigkeit
kann daher ein Vielfaches der Etikettenentnahmegeschwindigkeit betragen.
Zu diesem Zweck kann in den Antrieb der Etikettenübertragungsvorrichtung
bzw. der Greifelemente ein Differentialgetriebe zwischengeschaltet sein, dessen Gestell bzw. bei einem Planeten-Differentialgetriebe
das Lagergestell für die Planetenräder mit einem Rollenhebel verbunden ist bzw. in einem Rollenhebel
endet, dessen Rolle von einer umlaufenden Kurvenscheibe (Nockenscheibe) geführt wird, wobei
z.B. vorzugsweise bei einer Etikettenentnahmevorrichtung mit drei einzeln beweglichen oszillierenden
umlaufenden Etikettenentnahmegliedern nur eine einteilige rotierende Etikettenübertragungsvorrichtung
mit dem abtriebsseitigen Sonnenrad eines Planetengetriebes verbunden und zwischen dem antriebsseitigen
und abtriebsseitigen Sonnenrad eine Übersetzung 1: 3 im Planetengetriebe zwischengeschaltet ist.
Das Gestell, also der Träger der Lagerstellen der Planetenräder, weist einen Hebel mit einer Rolle auf, die
von einer umlaufenden Nockennutscheibe dergestalt gesteuert wird, daß bei jeweiliger Etikettenübernahme
von den Etikettenentnahmegliedern mittels der Greifelemente der umlaufenden Etikettenübertragungsvorrichtung
die Geschwindigkeit an die Entnahmevorrichtung angepaßt ist, d. h. also reduziert wird,
und vor Übergabe der Etiketten durch die Greifelemente an die vorbeilaufenden Flaschen die Geschwindigkeit
auf die der Flaschen erhöht wird. Die Nockenscheibe rotiert ebenfalls mit der dreifachen
Drehzahl der Etikettenentnahmevorrichtung, so daß also bei einer Umdrehung der Greifelemente die
Nockenscheibe sich einmal dreht. Die Übersetzung innerhalb des Planetengetriebes ist dergestalt, daß die
Gesamtübersetzung zwischen Antriebs- und Abtriebsseite von 1:3 sich unterteilt auf eine Übersetzung
zwischen antriebsseitigem Sonnenrad und antriebsseitigen Planetenrädern und nochmals zwischen
abtriebsseitigen Planetenrädern und abtriebsseitigem Sonnenrad.
Die periodisch ungleichförmige Übersetzung zwischen der Etikettenentnahmevorrichtung und den
Greifelementen, beispielsweise umlaufenden Saugdüsen oder in an Auslegearmen angeordneten, in Abhängigkeit
zur Übernahme und Übergabe der Etiketten durch Nocken gesteuerten Greiferfingern bestehend,
kann auch durch den Einbau eines an sich bekannten, sogenannten umlaufenden Kurbelschleifengetriebes
oder eines anderen periodisch ungleichförmig übersetzenden Getriebes an Stelle des vorer-
wähnten Differential-Planelengetriebes erfolgen, wodurch dann ebenfalls abwechselnd eine Beschleunigung
und eine Verzögerung der Umlaufgeschwindigkeit der Greifelemente erreicht wird. Es kann jedem
einzelnen Greifelement ein solches periodisch ungleichförmig übersetzendes Getriebe zugeordnet sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 den Schnitt durch eine Etikettenübertragungsvorrichtung
(Schnitt a-a nach F i g. 2) mit einem Planetengetriebe als Antrieb für die Greifelemente,
Fig. 2 die Draufsicht auf eine Etikettenentnahmevorrichtung
in Verbindung mit der Etikettenübertragungsvorrichtung nach Fig. 1, teilweise geschnitten
(Schnitt b-b nach Fig. 1),
F i g. 3 die schematische Draufsicht auf eine Etikettiermaschine
mit drei Etikettenübertragungsvorrichtungen,
F i g. 4 bis 6 schematisch dargestellt den Ablauf der Etikettierung bei einer Etikettiermaschine mit
zwei, drei oder vier Etikettenübertragungsvorrichtungen,
F i g. 7 den Schnitt durch eine Etikettenübertragungsvorrichtung mit einem Kurbelschleifengetriebe
als Antrieb für das Greifelement,
F i g. 8 und 8 a eine Draufsicht auf die Nutenscheibe
der Vorrichtung nach F i g. 7 mit zwei verschiedenen Stellungen des Rollenhebels.
F i g. 1 zeigt im Schnitt ein Planetengetriebe mit einer Nockennutscheibe zur Erzielung der periodisch
wechselnden Übersetzung' mit einem. Greifelement und dessen Nockensteuerung, wobei im einzelnen bedeuten:
1 die Antriebswelle, 2 das untere Sonnenrad des Getriebes mit seinen Planetenrädern 3 und 3', die
mittels Wellen 4 und 4' mit den oberen Planetenrädem
5 und 5' verbunden sind, die ihrerseits das Sonnenabtriebsrad 6 antreiben, auf dessen mit ihm verkeilter
Welle 7 ein oder mehrere Auslegearme 8 drehfest angeordnet sind, die ihrerseits die Greiferfinger 9
mit ihren Anschlägen 10 enthalten. Auf dem feststehenden Getriebegehäuse 11 sind Träger 12 und 12'
angeordnet, die beide feststehende Kurvenscheiben 13 und 13' aufweisen. Die mit der gleichen Drehzahl
wie die Getriebeabtriebswelle 7 umlaufende Welle 14 versetzt die Scheibe 15 in Drehung, wobei durch deren
Nockennut 16 über eine Rolle 17 ein Hebel 18, der um die Antriebswelle 1 schwenkbar ist und in
dem die Planetenräderwellen 4 und 4' gelagert sind, in Richtung des Pfeiles ρ hochgedrückt wird, wobei
er die Planetenräder entgegen dem Drehsinn der Sonnenräder bewegt und daher dem Abtriebssonnenrad 6
und somit dem Auslegearm 8, der ja drehfest auf der Abtriebswelle 7 sitzt, eine Verzögerung erteilt. Nach
dieser Aufwärtsbewegung verharrt der Hebel 18 entsprechend der Formgebung der Nockennut 16 für
kurze Zeit in seiner Stellung, was für das Getriebe wieder die normale Drehzahl bedeutet, und wird
durch die Nockennut dann wieder in seine Ausgangsstellung zurückgedrückt, wobei er dieses Mal die Planetenräder
im Drehsinn der Abtriebswelle 7 bewegt und diese sowie der Auslegearm 8, an dem die
Greiferfinger 9 und deren Anschläge 10 angebracht sind, eine rasche Beschleunigung erfahren. Die Abtriebswelle?
und die Nockennutscheibe 15 rotieren, wie schon gesagt, mit gleicher Drehzahl, und die auf
dem Getriebegehäuse 11 auf den Trägern 12 und 12' feststehend angeordneten Nockenscheiben 13 und 13'
sind im Verhältnis zueinander und im Verhältnis zu der Formgebung der Nut 16 in der Nutenscheibe 15
so angebracht, daß die Auslegearme 8 in dem Augenblick ihre plötzliche Beschleunigung ihrer Umfangsgeschwindigkeit
erfahren, in dem sie in die Nähe der umlaufenden bzw. vorbeilaufenden Etikettierobjekte
kommen und die Etiketten an diesen anbringen, und daß die Umfangsgeschwindigkeit der Auslegearme
dann ihre stärkste Verzögerung erfährt, wenn sie den Entnahmegliedern 19 des mit konstanter Drehzahl
rotierenden Trägers 20 nahekommen und die Greiferfinger 9 die Etiketten von den Entnahmegliedern abnehmen.
21 stellt die Beleimungswalze und 22 den Etikettenbehälter dar, die hier lediglich der Vollständigkeit
halber eingezeichnet wurden.
In F i g. 2 sind auch in der des kleinen Maßstabes wegen nur als Veranschaulichungsbeispiel gezeichneten
Nockennutenscheibe 15 die ungefähren Verhältnisse angegeben, wie sie sich bei der Rotation der
Scheibe in bezug auf die Übernahme der Etiketten vom Entnahmeglied durch die Greifelemente und
ihre Übergabe durch diese an die Etikettierobjekte darstellen. Die Strecke S1 stellt die im Verhältnis zu
einer Umdrehung der Nutenscheibe ungefähre Zeitspanne der Verzögerung der auf den Auslegearmen 8
angeordneten Greiferfinger 9 während der Übernahme der Etiketten dar, während S3 die ungefähre
Dauer der Beschleunigung der Umlaufgeschwindigkeit der Greiferfinger bei der Übergabe der Etiketten
an die umlaufenden Etikettierobjekte angibt. Während der Wege s2 und S4 des Nutenscheibenumlaufes
bleibt das Übersetzungsverhältnis des Planetengetriebes durch die Nockennutscheibe unbeeinflußt, d. h.
es bleibt unverändert. Die Nut 16 in der Scheibe 15 kann im einzelnen Falle natürlich so gestaltet werden,
daß sowohl die Verzögerung der Umlaufgeschwindigkeit der Greifelemente bei der Entnahme der Etiketten
wie auch die Beschleunigung dieser Umfangsgeschwindigkeit bei der Übergabe der Etiketten an das
Etikettierobjekt in ihrer Stärke und Zeitdauer wie in ihrer zeitlichen Aufeinanderfolge den jeweiligen erforderlichen
Etikettierverhältnissen, die je nach dem Etikettierobjekt bzw. der Art der aufzubringenden
Etiketten verschieden sein können, angepaßt werden können.
Die einzelnen Greifelemente können die Etiketten jeweils im gleichen Arbeitstakt übernehmen und etikettieren,
d. h. sowohl die Übernahme der Etiketten vom Entnahmezylinder bzw. von rotierenden Entnahmegliedern
als auch die Anbringung der Etiketten auf die vorbeilaufenden Etikettierobjekte kann gleich
mit wievielen Etikettenübertragungsvorrichtungen die Maschine ausgerüstet ist, bei allen Greifelementen
gleichzeitig erfolgen. Es können also bei drei Greifelementen drei und vier Greifelementen vier Flaschen
gleichzeitig etikettiert werden. Durch diese gleichzeitige Etikettierung mehrerer Flaschen wird erreicht,
daß die Zeitspanne bis zur Etikettierung der nächsten Flasche bei zwei Greifelementen verdoppelt und bei
drei Greif elementen verdreifacht wird usw. In Fi g. 3 der Zeichnungen ist dieser Ablauf an einem Beispiel
mit drei Etikettierübertragungsvorrichtungen veranschaulicht. Die Übertragungsvorrichtungen I, II und
III etikettieren genau gleichzeitig die Flaschen a, b und c, wobei die Greifelemente die gleiche oder annähernd
gleiche Umfangsgeschwindigkeit aufweisen wie der Flaschenumlauf.
Diese Umfangsgeschwindigkeit geht nach der Aufbringung der Etiketten auf die Etikettierobjekte bei
allen Greifelementen für eine kurze Zeitspanne wieder auf einen getriebebedingten Wert zurück, um sich
dann in dem Augenblick, da 'die Greiferfinger bzw. Saugdüsen sich den Etikettenentnahmegliedern nähern,
um von diesen erneut Etiketten zu übernehmen, plötzlich stark zu verzögern. Da nun infolge der
gleichzeitigen Etikettierung der Flaschen a, b und c mit den Übertragungsvorrichtungen I, II und III jede
einzelne Flasche des im nächsten Arbeitstakt zu etikettierenden Flaschensatzes av O1 und C1 den dreif achen
Weg auf der Umlaufbahn zurückzulegen, wie bei der Etikettierung mit nur einer Übertragungsvorrichtung,
so bleibt den Greifelementen genügend Zeit zur Verzögerung ihrer Umfangsgeschwindigkeit und
zur Übernahme des nächsten Etikettensatzes mit der viel geringeren Umfangsgeschwindigkeit der Entnahmeglieder.
Praktisch steht bei drei Greifelementen an einer Maschine die dreifache Zeit zur Etikettenübernahme
zur Verfugung als bei nur einer Übertragungsvorrichtung an der gleichen Maschine oder anders
ausgedrückt, es steht für jedes einzelne von drei Greifelementen die gleiche Zeit zur Etikettenübernahme
zur Verfügung wie bei einer mit nur einem Drittel des Flaschenausstoßes arbeitenden Maschine, die mit
einem mit konstanter Umlaufgeschwindigkeit etikettierenden Greif element ausgerüstet ist.
Das in F i g. 1 und 2 dargestellte Planetengetriebe mit periodisch veränderlicher Übersetzung ist, wenn
drei Greifelemente mit je einem derartigen Getriebe für die Maschine vorgesehen sind und diese demnach
die dreifache Stundenleistung einer Maschine mit nur einem Greifelement erreicht, im Verhältnis zum Umlauf
der Etikettenentnahmeglieder insgesamt 1: 3 übersetzt, wobei die Gesamtübersetzung vorteilhaft
einerseits zwischen dem antriebsseitigen Sonnenrad und den dazugehörenden Planetenrädern und andererseits
zwischen den abtriebsseitigen Planetenrädern und deren Sonnenrad unterteilt werden kann.
Soll eine Maschine mit vier oder mehr Greifelementen ausgerüstet werden, so müssen nicht unbedingt
die Getriebe eine Übersetzung von 1:4 oder 1: χ aufweisen, sondern es kann auch die bei der
Etikettenübergabe an die Etikettierobjekte erforderliche vierfache oder x-fache Geschwindigkeit der
Greifelemente dadurch erreicht werden, daß die Steigung der Nockennut 16 einer der erforderlichen
Übergabegeschwindigkeit angepaßten Voreilung der Planetenräder angepaßt ist. So ist es möglich, bei
gleichbleibender optimaler Etikettenentnahmegeschwindigkeit bei jeder einzelnen Ubertragungsvorrichtung
innerhalb einer Gesamtmaschine sehr hohe Gesamtmaschinenleistungen zu erreichen. Ob nun
eine Maschine eine Stundenleistung von 30000, 40000 oder mehr Flaschen hat, ist für die einzelne
Übertragungsvorrichtung bezüglich der Leistungsengpasse bei der Etikettenentnahme aus dem Etikettenmagazin
und Etikettenübergabe an die Greifelemente belanglos, da in allen Fällen stets die gleiche Anzahl
von Etiketten pro Zeiteinheit, also beispielsweise 10000 bis 12000 Etiketten pro Stunde und pro
Übertragungsvorrichtung, von den Entnahmegliedern aus den Etikettenbehältern entnommen und an die jeweiligen
Greifelemente übergeben werden. Es werden auch die gleiche Zahl pro Zeiteinheit und Übertragungsvorrichtung
an die vorbeilaufenden Flaschen abgegeben, wobei jedoch die Abgabegeschwindigkeit
an die Flaschen der Gesamtgeschwindigkeit der Maschine angepaßt ist. Entsprechend der Gesamtmaschinenleistung
muß also die Gestaltung der Kurvennut 16 in der Scheibe 15 im Bereich der Etikettenübergabe an die zu etikettierenden Objekte der Gesamtmaschinenleistung
bzw. der Gesamtzahl von Übertragungsvorrichtungen innerhalb einer Etikettiermaschine
angepaßt sein, damit die Übergabe der Etiketten an die Etikettierobjekte synchron mit der
Umfangsgeschwindigkeit des Flaschenteiles erfolgt. Ohne daß das Wesen der Erfindung berührt wird,
können indessen auch mehrere Greifelemente zu einer Gruppe zusammengefaßt und diese mit einem
einzigen gemeinsamen Übersetzungsgetriebe versehen sein.
In F i g. 7, 8 und 8 a ist eine vereinfachte Ausführungsform dargestellt, wobei die periodisch ungleichförmige
Übersetzung zwischen Entnahmegliedern und Greiferelementen durch ein umlaufendes Kurbelschleifengetriebe
erreicht wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel sitzt auf der Antriebswelle 1 eine Nutscheibe
23 mit radial verlaufender Nut 24, in welche ein Rollenhebel 25 mittels Rolle 26 eingreift, wobei
die Abtriebswelle 7 zur Antriebswelle 1 entsprechend dem Verhältnis von Entnahmegeschwindigkeit zu
Etikettiergeschwindigkeit räumlich versetzt angeordnet ist. Die in F i g. 8 dargestellte Arbeitsstellung
zeigt das Getriebe im Zeitpunkt der Etikettenabgabe an das Etikettierobjekt, wobei also die Umlaufgeschwindigkeit
des ■ Greifelements ihren obersten Scheitelpunkt erreicht. Der Achsversatz zwischen
Antriebswelle 1 und Abtriebswelle 7 im Zusammenhang mit der Länge des Rollenhebels 25 wird so gewählt,
daß gemäß F i g. 8 a die Umlaufgeschwindigkeit des Greifelements dem der Entnahmevorrichtung
angepaßt oder niedriger als diese ist. Letzteres ist deshalb erforderlich, weil die Entnahmeglieder mit
gleichbleibender Geschwindigkeit rotieren, während das Greifelement entsprechend dem Geschwindigkeitsverlauf
des umlaufenden Kurbelschleifengetriebes an keiner Stelle seines Umlaufs gleichbleibende
Geschwindigkeit aufweist, zur Etikettenübergabe vom Entnahmeglied an das Greifelement die Geschwindigkeit
des Greifelements aber auf keinen Fall größer sein darf als die des Entnahmegliedes. Eine
solche beschriebene Einrichtung mit umlaufenden Kurbelschleifengetriebe ist z. B. verwendbar bei relativ
kurzen Etiketten, wenn also die Etikettenlänge im Verhältnis zur Umlaufstrecke des Greifelements
einen sehr kleinen Bruchteil ausmacht.
Bei den Etikettiermaschinen können die einzelnen Etikettenübertragungsvorrichtungen selbstverständlich
auch so angeordnet sein, daß mehrere Flaschenabstände zwischen je zwei Übertragungsvorrichtungen
liegen. Drei Beispiele solcher Anordnungen, die aus baulichen Gründen und auch zur Etikettierung
sehr breiter Etiketten erforderlich sein können, sind in den F i g. 4, 5 und 6 der Zeichnungen schematisch
dargestellt. In F i g. 4 liegen zwischen den Übertragungsvorrichtungen I und II je zwei Flaschen, wobei
alle von rechts nach links laufenden Haschen mit der Nummer a, at von der Vorrichtung I, alle Flaschen
mit der Nummer b, bv b., usw. dagegen von der Vorrichtung
II etikettiert werden. Das unter der Flasche α befindliche Greifelement hat ein Etikett von
dem Entnahmeglied α, dessen drei Entnahmeglieder enthaltende Trommel mit Vs der Drehzahl des Greifelements
umläuft, übernommen und überträgt dieses Etikett gerade auf die Flasche a, während das auf
dem nachfolgenden Entnahmeglied G1 befindliche
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Etikett auf die Rasche O1 angebracht wird. Die zwischen
den Flaschen α und- Ci1 befindliche Flasche b
wurde bereits vom Greifelement II etikettiert, das auf der Zeichnung ein Etikett von dem Entnahmeglied O1
entnommen hat und dieses auf der Flasche bt anbringt.
In F i g. 5 ist die Anordnung von drei Ubertragungsvorrichtungen gezeigt, bei der jeweils drei Flaschen
zwischen zwei Greifelementen liegen. Greifelement I etikettiert alle Flaschen mit den Nummern a,
av a.2 und az usw., Greifelement II alle Flaschen mit
den Nummern b usw. An dem Greif element I gehen alle Flaschen mit den Nummern b und c ohne Kontakt
vorbei, am Greifelement II alle Flaschen mit den Nummern α und c, während Greif element III alle
Flaschen mit den Nummern α und b ohne Kontakt mit diesen passieren läßt. Bei der Anordnung von
vier Übertragungsvorrichtungen nach F i g. 6 ist die Reihenfolge in analoger Weise aus der Zeichnung ersichtlich.
Bei mehreren an einer Maschine angeordneten Übertragungsvorrichtungen können die einzelnen
Vorrichtungen, gleich in welchem Flaschenabstand sie zueinander stehen, untereinander synchron arbeiten,
d. h. es können sämtliche Übertragungsvorrichtungen die Etiketten gleichzeitig entnehmen und
gleichzeitig auf die Etikettierobjekte aufbringen, es können diese Vorgänge bei den einzelnen Ubertragungsvorrichtungen
aber auch in zeitlichen Abständen erfolgen etwa derart, daß eine Übertragungsvorrichtung
ein Etikett von einem Entnahmeglied entnimmt, während das Greifelement einer anderen
Übertragungsvorrichtung ein Etikett auf ein Etikettierobjekt überträgt. Im allgemeinen liegen die Verhältnisse
so, daß bei Abständen der einzelnen Übertragungsvorrichtungen voneinander, die ein genaues
Vielfaches des Flaschenabstandes betragen, die Etikettierung der Flaschen mittels mehrerer Übertragungsvorrichtungen
gleichzeitig erfolgen wird. Die Abstände der Übertragungsvorrichtungen untereinander
müssen aber nicht unbedingt ein Vielfaches des jeweiligen Flaschenabstandes betragen, sie können
vielmehr auch zwischen diesen Werten liegen. In solchen Fällen erfolgt die Etikettierung der auf die
Übertragungsvorrichtungen zukommenden Flaschen dann nicht gleichzeitig, sondern es wird jede Flasche
in einem sich immer wiederholenden Rhythmus in einem bestimmten zeitlichen Abstand zu der vorhergehenden
bzw. zu der nachfolgenden etikettiert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Etikettiermaschine zum kontinuierlichen Etikettieren von Flaschen u. dgl. mit mindestens
einem Etikettenbehälter, aus dem die Etiketten durch mindestens eine Etikettenentnahmevorrichtung
mit umlaufenden bzw. oszillierenden Etikettenentnahmegliedern entnommen werden, mit
einer Beleimungsvorrichtung zum Beleimen der Etikettenentnahmeglieder sowie mit einer die Etiketten
von den Etikettenentnahmegliedern mit mindestens einem Greifelement abziehenden und
auf die zu etikettierenden Gegenstände aufbringenden .Etikettenübertragungsvorrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Greifelement (9,10) der Übertragungsvorrichtung (7, 8,
13, 13') durch ein periodisch ungleichförmig übersetzendes Getriebe dergestalt antreibbar ist,
daß seine Umfangsgeschwindigkeit beim Übergeben jedes Etiketts auf die Gegenstände höher als
beim Abnehmen vom Etikettenentnahmeglied (19).
2. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb eines jeden
Greifelements (9, 10) ein Planetengetriebe (1 bis 7) vorgesehen ist, dessen Abtriebswelle (7)
pro vorbeilaufendem Etikettenentnahmeglied (19) eine Umdrehung ausführt und in dem ein um die
Getriebeachse schwenkbarer, die Wellen der Planetenräder umgreifender und an seinem äußeren
Ende durch eine mit der Drehzahl der Getriebeabtriebswelle (7) umlaufende Nockennutscheibe
(15) gesteuerter Hebel (18) angeordnet ist, der durch seinen Vorlauf bzw. Rücklauf der Abtriebswelle
des Getriebes und somit jedem Greifelement periodisch abwechselnd eine Verzögerung
bzw. Beschleunigung erteilt.
3. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb eines jeden
Greifelements (9, 10) ein Kurbelschleifengetriebe (1, 23 bis 26, 7) vorgesehen ist, dessen
Übersetzungsverhältnis zwischen Antriebswelle (1) und der Etikettenentnahmevorrichtung gleich
dem Verhältnis der Anzahl der Etikettenentnahmeglieder (19) und der Zahl der Greifelemente
(9,10) ist.
4. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf
einem feststehenden Getriebegehäuse (11) an Trägern (12, 12') feststehende Nockenscheiben
(13, 13') angeordnet sind, welche die an einem mit der Abtriebswelle (7) des Getriebes umlaufenden
Auslegearm (8) angeordneten Greifelemente (9, 10) bei der Übernahme der Etiketten
und deren Abgabe an die Gegenstände steuern.
5. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Etikettenübertragungsvorrichtungen (I bis IV) vorgesehen sind, von denen jeder mindestens
ein Etikettenbehälter und eine Etikettenentnahmevorrichtung zugeordnet ist.
6. Etikettiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Etikettenübertragungsvorrichtungen
den gleichen Arbeitstakt aufweisen.
7. Etikettiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Flasche in einem
sich wiederholenden Rhythmus in einem bestimmten zeitlichen Abstand zur benachbarten
etikettierbar ist.
■8. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Greifelemente (9, 10) zu einer Gruppe zusammengefaßt sind und für diese ein gemeinsames,
periodisch mit ungleichförmiger Übersetzung arbeitendes Getriebe vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0062846 | 1967-07-15 | ||
| DEK0062846 | 1967-07-15 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1586369A1 DE1586369A1 (de) | 1970-10-15 |
| DE1586369C true DE1586369C (de) | 1973-02-15 |
Family
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