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DE1583231B2 - Vorrichtung und Verfahren zur Beobachtung metallurgischer OEfen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Beobachtung metallurgischer OEfen

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DE1583231B2
DE1583231B2 DE19671583231 DE1583231A DE1583231B2 DE 1583231 B2 DE1583231 B2 DE 1583231B2 DE 19671583231 DE19671583231 DE 19671583231 DE 1583231 A DE1583231 A DE 1583231A DE 1583231 B2 DE1583231 B2 DE 1583231B2
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DE
Germany
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scraper
observation
pressure medium
pressure
scrapers
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DE19671583231
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DE1583231A1 (de
Inventor
Robert Pirlet
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Centre de Recherches Metallurgiques CRM ASBL
Original Assignee
Centre de Recherches Metallurgiques CRM ASBL
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Publication date
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Publication of DE1583231B2 publication Critical patent/DE1583231B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/24Test rods or other checking devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/0053Details of the reactor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/004Sight-glasses therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M11/00Safety arrangements
    • F23M11/04Means for supervising combustion, e.g. windows
    • F23M11/042Viewing ports of windows
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/28Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring the variations of parameters of electromagnetic or acoustic waves applied directly to the liquid or fluent solid material
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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beobachtungs- Die Erfindung sei weiterhin an Hand der s5j
Vorrichtung für metallurgische Öfen, wie insbe- Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungej sondere Hochöfen. Weiterhin bezieht sich die Er- anschaulicht. Darin zeigt, jeweils in schema findung auf ein besonders vorteilhaftes Verfahren zum Darstellung, Betreiben einer derartigen Beobachtungsvorrichtung. 5 F i g. 1 eine seitliche Ansicht der erfin
Bei derartigen Öfen bestehen hinsichtlich der gemäßen Beobachtungsvorrichtung, Druck- und Temperaturverhältnisse, der Gas- F i g. 2 die Anordnung der erfindungsge;
Zusammensetzung und des Staubgehaltes der Gase Vorrichtung in teilweise geschnittener, seitlich« ungewöhnliche rauhe Bedingungen, so daß die Ver- sieht bei der Wand eines Hochofens, i
Wendung einfacher Beobachtungsfenster nicht mög- io F i g. 3 eine vergrößerte, teilweise geschnitten lieh ist. sieht der Reinigungsvorrichtung, während die \
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine F i g. 4 bis 8 Ausführungsformen des Schabe
Beobachtungsvorrichtung und ein für deren mög- Reinigungsvorrichtung darstellen, liehst wartungsfreien Betrieb geeignetes Verfahren zu In F i g. 1 ist ein Verbindungsstutzen zur
schaffen, wobei den erwähnten rauhen Betriebs- 15 eines nicht dargestellten Ofens mit 2 bezei Verhältnissen in zuverlässiger Weise entsprochen Der Verbindungsstutzen schließt außen mit ' werden kann. Dabei soll die Beobachtungsvorrich- Flansch 3, auf welchem sich die erfindungsgj tung möglichst wenig Aufwand an beweglichen Beobachtungsvorrichtung befindet. Mit 4 is Teilen und Übertragungsmittel für deren Antrieb be- Fernmeßeinrichtung bezeichnet, die um eine A sitzen. Auch soll die Beobachtungsvorrichtung eine 20 drehbar ist und deren Sichtachsen durch 6 und geringe räumliche Ausdehnung haben, damit man zeichnet sind. Mit dem Flansch 3 sind die FIi auch noch hinreichend Platz für die Anordnung von 22 und 23 verbunden. Im Anschluß hieran sine Bildaufnahmegeräten oder weiteren Meßeinrichtun- satzschieber 18 und 19 erkennbar, die jeweilsj gen hat. außen mit den Teilen 14 und 15 verlängert]
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß 25 Diese Teile sind mit inneren Schraubgewinde^ wenigstens ein Beobachtungsschirm vor einem Vor- geführt, in die mit entsprechenden Gewindei satzschieber, der eine die Beobachtung ermöglichende sehene Antriebsschäfte 16 und 17 eingreifen, Öffnung abschließt, angeordnet ist und eine Reini- welche sich die Vorsatzschieber 18 und 19 bet gungsvorrichtung aufweist, die aus mindestens einem lassen. Im Anschluß an diese Vorsatzschiebe am Beobachtungsschirm anliegenden Schaber be- 30 Flansche 20 und 21 erkennbar, an die sich M steht, der mittels eines Druckmittels in Richtung auf Flansche 10 und 11 anschließen. Auf letztere: den Beobachtungsschirm anpreßbar und mittels des finden sich Halterungen für die Beobachj gleichen Druckes in der Ebene des Beobachtungs- schirme 8 und 9, die mit Hilfe der Reinig schirms verschiebbar ist, wobei das Druckmittel vorrichtungen 12 und 13 saubergehalten W1 einen höheren Druck als das Innere des Ofens auf- 35 können. |
weist. Die Verwendung eines Vorsatzschiebers er- Der geringe Raumbedarf der Beobachj
möglicht dabei im Falle der Nichtbenutzung ein voll- vorrichtung wird vor allem durch F i g. 2 dei ständiges Abschließen des Beobachtungsschirms vom wobei zugleich ein großer Sichtwinkel für di Ofengefäß. Gleichfalls läßt sich der Ofenraum mittels obachtung besteht. Dabei ist die Wandung 1 des Vorsatzschiebers für Wartungszwecke od. dgl. 40 Hochofens mit einer Öffnung versehen, die absperren. Während der Beobachtung ist dabei von außen durch Beobachtungsschirme 8,9 abgesch Vorteil, daß man mit dem gleichen Druckmittel, mit ist. Zwischen der Öffnung und den Beobachj welchem der Schaber verschiebbar ist, auch eine An- schirmen 8, 9 befinden sich die Vorsatzschiebi pressung des Schabers an den Beobachtungsschirm 19, die den Abschluß des Ofenraumes und dq bewirkt. Auf diese Weise läßt sich der Beobachtungs- 45 satz der Beobachtungsschirme, der Reinijj schirm während der Beobachtung weitgehend von elemente usw. ermöglichen sollen, ohne daß dj Staub befreien. Innern des Ofenraumes ablaufende Prozeß g
Die neue Beobachtungsvorrichtung läßt sich be- wird.
sonders zuverlässig dadurch betreiben, daß die Ge- Die Reinigungsvorrichtung für die Beobachi
schwindigkeit, mit welcher der Schaber über die zu 50 schirme 8, 9 ist mit ihrem auf einem mit dem E reinigende Oberfläche gleitet, in Abhängigkeit von mittel beaufschlagbaren Innenrohr 25', das pi der Druckhöhe des Druckmittels derart verändert zur Ebene der Beobachtungsschirme verläufj wird, daß bei einer Druckerhöhung die Geschwindig- führten Rohr 25 zur Verschiebung der Schi keit abnimmt und die Berührungssicherheit des wischer 12, 13 auf der Innenfläche 24 der! Schabers mit der Oberfläche gesteigert wird. Man 55 obachtungsschirme 8,9 dargestellt. Weiterhin er! kann auf diese Weise vor allem die zu festhaftenden man eine mit einem Zylinder für den Kolben 2ί Ansetzen bildenden Verunreinigungen von der zu geführte Luftkammer 28. Für den Fall der Rein) reinigenden Oberfläche entfernen. Dies läßt sich der Außenfläche 30 der Beobachtungsschirme; noch dadurch unterstützen, daß dem Schaber eine kann man entweder ein ähnliches System wi< Drehbewegung um seine Verschiebungsachse auf der 60 erfindungsgemäße außen verwenden oder aber 1 zu reinigenden Oberfläche bzw. um seine parallel zur Druckluftstrom auf die Außenfläche 30 leiten! Verschiebungsachse liegende Achse erteilt wird, die übrigen in F i g. 2 bezeichneten Teile entsprj den Schaber beim Verschleiß des Schaberelementes denen der Fig. 1. j
bzw. einer Verformung der Oberfläche in ständigem Bei der am besten aus Fig. 3 erkennbaren I-
Kontakt mit der Oberfläche hält. Als Druckmittel 65 gungsvorrichtung wird Druckluft über die Ze] zur Kontaktvermittlung zwischen Schaber und der zu leitung 31 und das Rohr 25 des Scheibenwische: reinigenden Oberfläche wird zweckmäßig^ ein Gas geführt. Dieser liegt mit seinem Schaber 33 a verwendet. "~- inneren Oberfläche 24 der Beobachtungsschirm
Dabei kann auch Druckluft unmittelbar auf die innere Oberfläche der Beobachtungsschirme geleitet werden. Die Druckluft dringt bei 36 in die Luftkammer 28 ein, in der sie durch die Leitung 38 in den als Zylinder ausgebildeten Hohlraum 39 geführt wird. Bei Beaufschlagung dieses Hohlraumes 39 übt sie ihre Kraft auf den Kolben 29 aus. Unter dieser Krafteinwirkung hält der Kolben 29, der mit einer kraftschlüssig mit einem Schaberhalter 42 verbundenen Schulter 41 versehen ist, den Schaber 33 in ständigem Kontakt mit der inneren Oberfläche 24. Zum Ausgleich von Verschleiß am Schaber 33 und von Oberflächenunregelmäßigkeiten auf der inneren Oberfläche 24 kann das Rohr 25 etwas gedreht werden, wodurch eine Veränderung der Schaberneigung gegen die zu reinigende Oberfläche bewirkt wird. Zwischen den Wandungen des Hohlraumes 39 und der Gleitfläche des Kolbens 29 bleibt ein leichter Luftdurchtritt unvermeidlich, doch kann hierdurch keinerlei Staub in den Hohlraum 39 eindringen, weil im Innern der Luftkammer ein höherer Druck als im Innern des Hochofens vorherrscht. Die Gefahr des Festfressens des Kolbens 29 ist damit weitgehend ausgeschaltet.
Nach den Fig. 4 und 5 besteht der Schaber aus drei Teilen 33', 33" und 33"' von gerader Form, von denen die beiden Teile 33' und 33'" sich in gleicher Flucht befinden, während das mit den beiden erstgenannten Teilen parallel verlaufende Teil 33" abgesetzt ist. Die Länge dieser drei Teile ist gleich, wobei jedoch darauf hingewiesen sei, daß die Strecke zwischen den beiden Teilen 33' und 33'" kürzer ist als die Länge des Teils 33", so daß keine Stelle der zu reinigenden Oberfläche dem Reinigungsprozeß entgehen kann. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß noch zahlreiche Varianten dieser Art des Schabers hinsichtlich Anordnung seiner verschiedenen Teile relativ zueinander, ihrer Länge, ihrer Form, ihrer Anzahl usw. möglich sind.
Fig. 4 zeigt außerdem die drei Kolben 29', 29" und 29'", die mit je einer Schulter 4Γ, 41" und 4Γ" und einem Schaberträger 42', 42" und 42'" zur Erzeugung eines ständigen Kontaktes der Schaber 33', 33" und 33'" mit der zu reinigenden Oberfläche versehen sind. Die genannten Kolben sind in den Zylindern einer gemeinsamen Kammer verschieblich geführt, die mit dem Druckmittel beaufschlagbar ist.
Die F i g. 6 und 7 beziehen sich auf eine einteilige Ausführungsform. Man erkennt leicht den Kolben 29 und seine Schulter 41, den Schaberhalter 42 und den Schaber 33, der zweckmäßig aus einem weichen oder elastischen Material, wie z. B. Asbest, Kautschuk od. dgl., gefertigt sein kann. Besonders angebracht ist es, den Schaber nicht nur hinsichtlich seiner Zusammensetzung aus einem Fasergemisch, wie vorstehend beispielsweise erwähnt, auszubilden, sondern auch hinsichtlich seiner Trägersubstanz, wobei es sich um metallische, textile oder synthetische Fasern handeln kann, die ein elastisches und weiches Material bilden.
Der Schaber, der Kolben, die Luftkammer und das die Verschiebung des Schabers auf der Oberfläche bewirkende Rohr bestehen insbesondere aus warmfesten Materialien, wobei besonders das Material für den Schaber, also Asbest, Kautschuk od. dgl., einer entsprechenden Wärmebehandlung unterzogen wurde.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 8 besteht mit Ausnahme des Schabers 33 Übereinstimmung mit derjenigen nach F i g. 7. Die erforderliche Elastizitätseigenschaft des Schabers 33 ist bei der letztgenannten Ausführungsform in besonders ausgeprägter Weise durch einen Träger aus vermischten metallischen Fasern sichergestellt. Dieser Träger wird dabei durch ein pinzettenförmiges Zusatzteil 43 gehalten.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Beobachtungsvorrichtung für metallurgische Öfen, wie insbesondere Hochöfen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Beobachtungsschirm (8, 9) vor einem Vorsatzschieber (18,19), der eine die Beobachtung ermöglichende Öffnung abschließt, angeordnet ist und eine Reinigungsvorrichtung aufweist, die aus mindestens einem am Beobachtungsschirm (8, 9) anliegenden Schaber (33, 33', 33", 33'") besteht, der mittels eines Druckmittels in Richtung auf den Beobachtungsschirm (8,9) anpreßbar und mittels des gleichen Druckes in der Ebene des Beobachtungsschirms (8, 9) verschiebbar ist, wobei das Druckmittel einen höheren Druck als das Innere des Ofens aufweist.
2. Beobachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schaber am Ende eines in einem auf den Beobachtungsschirm gerichteten Zylinders geführten Kolbens (29) befestigt sind, während der Zylinder seinerseits am Ende eines parallel zur Ebene des Beobachtungsschirms (8, 9) verlaufenden Rohres (25) angreift, das auf einem mittels des Druckmittels beaufschlagbaren Innenrohr (25') verschieblich ist.
3. Beobachtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einzelne Schaber (33', 33", 33'") mit ihren Kolben (29', 29", 29"') in Zylindern einer gemeinsamen, mit dem Druckmittel beaufschlagbaren Kammer (28) geführt sind.
4. Beobachtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schaber um die Längsachse ihrer Verschiebewege drehbar angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schaber aus einem sowohl hinsichtlich seiner Zusammensetzung als auch hinsichtlich seines Aufbaues elastischen und weichen Material bestehen.
6. Beobachtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schaber aus warmfestem Material, insbesondere aus einem einer Wärmebehandlung unterzogenen Kautschuk bestehen.
7. Verfahren zum Betreiben der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit, mit welcher der Schaber über die zu reinigende Oberfläche gleitet, in Abhängigkeit von der Druckhöhe des Druckmittels derart verändert wird, daß bei einer Druckerhöhung die Geschwindigkeit abnimmt und die Berührungssicherheit des Schabers mit der Oberfläche gesteigert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schaber eine Drehbewegung um seine Verschiebungsachse auf der zu
reinigenden Oberfläche bzw. um seine parallel zur Verschiebungsachse liegende Achse erteilt wird, die den Schaber beim Verschleiß des Schaberelementes bzw. einer Verformung der Oberfläche in ständigem Kontakt mit der Oberfläche hält.
9. Verfahren nach einem der Ansp und 8, dadurch gekennzeichnet, daß al: mittel zur Kontaktvermittlung zwischen und zu reinigender Oberfläche ein Gas ve wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19671583231 1966-11-24 1967-11-23 Vorrichtung und Verfahren zur Beobachtung metallurgischer OEfen Withdrawn DE1583231A1 (de)

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LU52435A LU52435A1 (de) 1966-11-24 1966-11-24
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DE1583231B2 true DE1583231B2 (de) 1970-07-30
DE1583231A1 DE1583231A1 (de) 1970-07-30

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BE (1) BE690787A (de)
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LU (1) LU52435A1 (de)
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