DE1582871A1 - Gewaechshaus - Google Patents
GewaechshausInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/22—Shades or blinds for greenhouses, or the like
- A01G9/222—Lamellar or like blinds
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
- Y02A40/10—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
- Y02A40/25—Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Greenhouses (AREA)
Description
Essen, den 11. April I967 (28 486/Göt-)
PAT ENTANWALT
Dr. Andrejewski
43 Essen, Kettwiger Sfr.36
43 Essen, Kettwiger Sfr.36
(Am Ha-JDlliühnhüf - L'.chtburf)
Telefon 225802/03
Patentanmeldung
des Herrn Friedrich Schumacher
Ostinghausen über Soest
Gewächshaus
Gewächshäuser sind in verschiedenen AusfUhrungsformen bekannt und regelmäßig mit aus Glas bestehenden Dach- und
Wandteilen ausgerüstet. Um die in den Gewächshäusern befindlichen Kulturen gegen zu starken Sonnen- bzw. Lichteinfall
zu schützen, ist es bekannt, Gewächshäuser mit den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen zugeordneten
Schattierungsanlagen auszurüsten. Dazu arbeitet man zumeist mit Gewebebahnen oder Matten, die außen vor
oder innen unter den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen angeordnet und mit geeigneten Hilfseinrichtungen
auf- und abrollbar sind, ähnlich wie es bei Markisen an Häusern üblich ist. Bei Gewächshäusern ist aber darüber
hinaus zum Schütze der Kulturen, häufig, z.B. in kalten Nächten, eine Wärmeisolierung erforderlich. Dazu arbeitet
man zumeist mit Strohmatten, die von außen und von Hand auf die aus Glas bestehenden Dachteile aufgelegt oder gegen die
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aus Glas bestehenden Wandteile gelehnt werden. Das 1st einerseits arbeitsaufwendig und andererseits in der erreichten
Wirkung unvollständig. Hinzukommt, daß wegen der Arbeitsaufwendigkeit derartige Maßnahmen auf ein Mindestmaß beschränkt
und nur angewandt werden, wenn die Kulturen es verlangen, nicht jedoch regelmäßig nachts, um z.B. Heizungskosten zu
sparen. Die Tatsache, daß bei Gewächshäusern einfache und wirksame Isolierungen fehlen ist aber auch deshalb nachteilig,
weil häufig Gewächshäuser, um das Wachstum der Kulturen zu beeinflussen, zu klimatisieren, z.B. trotz Sonneneinstrahlung
auf bestimmten niedrigen Temperaturen zu halten sind, was bei bekannten Gewächshäusern kaum oder nur mit sehr großem
apparativem Aufbau gelingt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie ein Gewächshaus zu gestalten ist, damit auf einfache Weise
nicht nur Schattierungen sondern gleichzeitig auch Isolierungen und in Verbindung damit Klimatisierung möglich sind. Ähnlich
wie oben beschrieben liegen die Verhältnisse bei anderen Bauwerken mit aus Glas bestehenden Dach- und Wandteilen.
Die Erfindung ist daher nicht auf Gewächshäuser beschränkt.
Die Erfindung betrifft ein Gewächshaus oder ein ähnliches Bauwerk mit aus Glas bestehenden Dach- und Wandteilen sowie
den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen zugeordneter Schattierungsanlage. Die Erfindung besteht darin,, daß
unter den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen
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eine geschlossene, aus Stäben zusammengesetzte Isolationsschicht angeordnet ist und die Stäbe (zugleich) als Schattierungslamellen
der Schattierungsanlage ausgebildet sowie dazu in ihrer Längsachse verstellbar sind. Erfindungsgemäß
wird also den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen eine geschlossene Isolationsschicht zugeordnet, die sich regelmäßig
mit gewissem Abstand unter den aus Glas bestehenden Dachteilen bzw. neben den aus Glas bestehenden Wandteilen
befinden wird, und diese Isolationsschicht wird durch Aufteilung in Stäbe gleichzeitig zu einer Schattierungsanlage
oder anders ausgedrückt, eine aus Schattierungslamellen bestehende
Schattierungsanlage wird durch besondere Gestaltung der Lamellen gleichzeitig zu einer Isolationsschicht. Die
Isolationswirkung tritt dabei hauptsächlich nur ein, wenn die Schattierungslamellen so gedreht sind, daß ihre Längskanten
dicht an dicht liegen und folglich eine geschlossene Isolationsschicht entsteht. Diese Doppelfunktion der £täbe
oder Schattierungslamellen ist ohne weiteres möglich, zumal beispielsweise nachts die Stäbe zur Isolationsschicht geschlossen
werden können, da ohnehin kein Licht einfällt, während bei starker Sonneneinstrahlung mit der Schattierung
gleichzeitig auch eine Abschirmung der Wämiestrahlen und
ggf. Klimatisierung für die Kulturen zweckmäßig sein kann, aber auch dann, wenn letzteres nicht gewünscht wird durch
nur teilweises Schließen der Isolationsschicht zwar eine hinreichende Schattierung sichergestellt werden kann, jedoch
gleichzeitig erreicht werden kann, daß die Wärme in den Innenraum des Gewächshauses über Wärmeleitungen noch
einfließt.
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Im einzelnen bestehen für die erfindungsgemäße Gestaltung und weitere Ausbildung eines Gewächshauses mehrere Möglichkeiten.
So ist eine bevorzugte AusfUhrungsform der Erfindung,
die sich durch Einfachheit auszeichnet dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe als aus Isolierstoff bestehende Profilstäbe ausgebildet
und stirnseitig mit Lageranordnungen versehen sind.
Die Stäbe können dazu beispielsweise aus Schaumkunststoff bestehen, der entsprechend eingestellt ist. Dabei kann es zweckmäßig
sein, den Stäben aus Schaumkunststoff eine zusätzliche Bewehrung zu geben. Diese zusätzliche Bewehrung kann eine
innere Bewehrung sein, dabei ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Bewehrung aus in die Stäbe
eingelegten Bewehrungsstählen besteht. Die zusätzliche Bewehrung
kann aber auch eine äußere Bewehrung sein, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die zusätzliche Bewehrung aus
Hohlprofilen, vorzugsweise metallischen Hohlprofilen besteht
und diese mit Schaumkunststoff ausgeschäumt sind.
Um an Tagen, an denen zu starke Sonneneinstrahlung nicht abzuschirmen
ist, jedoch intensiver Lichteinfall gewünscht wird, letzteren auf einfache Weise zu erreichen, empfiehlt die Erfindung,
die Anordnung so zu treffen, daß die Stäbe zumindest einseitig eine Licht- und/oder Wärmestrahlen reflektierende
Uberzugssehicht aufweisen. Nach einem anderen Vorschlag der
Erfindung kann in diesem Zusammenhang die Anordnung so getroffen sein, daß die Stäbe zumindest einseitig eine die
Licht- und Wärmestrahlenreflektion beeinflussende Oberfl ächeriprofilierung
aufweisen.
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Bei dem erfindungsgemäßen Gewächshaus kann die Betätigung der Isolations- und Schattierungsanlage von Hand oder auch
automatisch erfolgen. Immer ist es dabei zweckmäßig, die Anordnung so zu treffen, daß die Stäbe an einen gemeinsamen
oder gruppenweise gemeinsamen Antrieb angeschlossen sind, der von Hand oder automatisch nach Temperatur im Gewächshaus,
Lichteinfall oder anderen Parametern gesteuert wird. Immer können die Stäbe bei dem erfindungsgemäßen Gewächshaus
parallel zu dessen Längsachse oder auch quer dazu angeordnet sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Gewächshaus,
Fig. 2 den vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand r.ach
Fig. 1 bei perspektivischer Betrachtung,
Fig. 3 den Längsschnitt B-B durch den Gegenstand nach Fig. 2
und
Fig. 4 eine andere AusfUhrungsform des Gegenstandes nach
Fig. }.
Das in den Fig. dargestellte Gewächshaus 1 besitzt in üblicher
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Weise aus Glas bestehende Dach- und Wandteile 2,3· Die einzelnen
Konstruktionselemente, beispielsweise Metallprofile 4, die aus Glas bestehende Dach- und/oder Wandteile 2,3 tragen, sind
- als nicht zur Erfindung gehörend - im einzelnen nicht dargestellt
worden. Den aus Glas bestehenden Dach- oder Wandteilen 2,3 ist eine Schattierungsanlage zugeordnet. Dazu befindet
sich unter den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen 2,3 bzw. neben den aus Glas bestehenden Wandteilen
3 eine geschlossene, aber erfindungsgemäße aus Stäben 5 zusammengesetzte
Isolationsschicht, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß diese Stäbe 5 zugleich als Schattierungslamellen
der Schattierungsanlage ausgebildet sowie dazu um ihre Längsachse verstellbar sind. Bei Fig. 1 sind in der linken Bildhälfte
die Stäbe in der Punktionsstellung "geschlossene Isolationsschicht " gezeichnet, während in der rechten Hälfte
die Stäbe um Ihre Längsachse gedreht und in dieser Stellung "isolationsschicht offen" ein gewünschter Lichteinfall verwirklicht
ist. Im AusfUhrungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung handelt es sich dabei um Stäbe
5, die ihrerseits als Profilstäbe ausgeführt sind und aus Isolierstoff
bestehen. Stirnseitig besitzen sie Lageranordnungen
6. - Der Schnitt in Fig. 1 und die vergrößerte Darstellung gemäß
Fig. 2 sind- so gewählt, daß an einer Stirnseite auch diese Lageranordnungen 6 erkennbar sind. Die Lageranordnungen 6
bestehen aus Lagerzapfen, die an die Stirnseiten der Profilstäbe angeschlossen sind und entsprechende Aufnahmen 7 für die
Lagerzapfen 6. Auch die umgekehrte Ausführungsform ist selbstverständlich möglich, bei der in die Stirnseiten der Stäbe 5
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Lagerbuchsen 7 eingesetzt sind, denen entsprechende Lagerzapfen
6 an festen Konstruktionselementen zugeordnet sind. Regelmäßig wird man die Stäbe 5 aus Schaumstoff aufbauen. Sie können eine
zusätzliche Bewehrung 9,10 besitzen. - In der Ausführungsform nach Fig. 5 ist erläutert worden, daß die zusätzliche Bewehrung
eine innere Bewehrung sein kann wobei diese innere Bewehrung aus in die Stäbe eingelegten Bewehrungsstählen 9 besteht. Nach
Pig. 4 ist die zusätzliche Bewehrung 10 eine äußere Bewehrung. Mit anderen Worten sind die Stäbe 5 Hohlprofile, die mit Schaumkunststoff
od.dgl. 11 ausgeschäumt sind.
Im übrigen besitzen die Stäbe 5 zumindest einseitig eine
Licht- und Wärmestrahlen reflektierende Uberzugsschicht 8.
Die Wirkung ist in Fig. 1 rechte angedeutet worden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, den Stäben 5 zumindest einseitig
eine die Licht- und Wärmestrahlenreflektion beeinflussende Oberflächenprofill erung 4 zu geben, beispielsweise in
Form eines zylindrischen Konkavspiegels oder in Form eines zylindrischen Konvexspiegels.
Immer wird man, wie auch im Ausführungsbeispiel dargestellt, die Stäbe 5 an einen gemeinsamen oder gruppenweise gemeinsamen
Antrieb 12 anschließen. Jm Ausführungsbeispiel besteht dieser Antrieb 12 aus Ritzeln, die auf die Lagerbolzen 6 der Stäbe 5
aufgesetzt sind und die mit einer umlaufenden Kette IJ in
Eingriff sind. Durch Verstellen dieser Kette 13 werden offenbar
die Stäbe 1J um ihre Längsachse geschwenkt. Die nicht dargestellte
Steuerung dieser Bewegung, .kann- von Hand oder auch
automatisch nach Temperatur im Gewächshaus, Lichteinfall oder
anderen Parametern erfolgen.
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BAD ORIGINAL
Im Ausführungsbeispiel ist die Erfindung an einem Gewächshaus erläutert worden. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf
beschränkt. Sie umfaßt auch ähnliche Bauwerke mit aus Glas bestehenden Dach- und Wandteilen.
Ansprüche:
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Claims (9)
1. Gewächshaus (oder ähnliches Bauwerk) mit aus Glas bestehenden Dach- und Wandteilen sowie den aus Glas bestehenden
Dach- und/oder Wandteilen zugeordneter Schattierungsanlage,
dadurch gekennzeichnet, daß unter den aus Glas bestehenden Dach- und/oder Wandteilen (2,3) eine geschlossene,
aus Stäben (5) zusammengesetzte Isolationsschicht angeordnet ist und die Stäbe (5) zugleich als Schattierungslaraellen der
Schattierungsanlage ausgebildet sowie dazu um ihre Längsachse verstellbar sind.
2. Gewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (5) als aus Isolierstoff (11) bestehende Profilstäbe
ausgebildet und stirnseitig mit Lageranordnungen (6,7)
versehen sind.
3. Gewächshaus nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (5) aus Schaumstoff (11) bestehen.
4. Gewächshaus nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (5) aus Schaumkunststoff eine zusätzliche Bewehrung (9,10) aufweisen.
5. Gewächshaus nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzliche Bewehrung aus in die Stäbe (5) eingelegten Bewehrungsstählen (9) besteht.
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6. Gewächshaus nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzliche Bewehrung aus Hohlprofilen, vorzugsweise metallischen Hohlprofilen (1O), besteht und diese
mit Schaumkunststoff (11) ausgeschäumt sind.
7. Gewächshaus nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (5) zumindest einseitig eine Licht- und Wärmestrahlen reflektierende Überzugssehicht (δ) aufweisen.
8. Gewächshaus nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (5) zumindest einseitig eine die Lieht- und Warmestrahlenreflektion beeinflussende Oberflächenprofilierung
(4) aufweisen.
9. Gewächshaus nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (5) an einen gemeinsamen oder gruppenweise gemeinsamen Antrieb (12,15) angeschlossen sind.
Patentanwalt Dr. Andrejewski
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC040671 | 1967-05-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1582871A1 true DE1582871A1 (de) | 1970-07-16 |
Family
ID=7435806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671582871 Pending DE1582871A1 (de) | 1967-05-06 | 1967-05-06 | Gewaechshaus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1582871A1 (de) |
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-
1967
- 1967-05-06 DE DE19671582871 patent/DE1582871A1/de active Pending
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