DE1579531B2 - Elektrischer Brotröster - Google Patents
Elektrischer BrotrösterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Brotröster mit einem zwischen einer Aufnahmestellung und einer
Röststellung von Hand und in entgegengesetzter Richtung durch Feder bewegbaren Schlitten, wobei eine
einen Überströmkanal für ein Strömungsmittel aufweisende Dämpfereinrichtung zwischen Schlitten und Gehäuse
und eine durch einen Temperaturfühler gesteuerte Einrichtung zum Verriegeln des Schlittens in Röststellung
bis zum Erreichen des gewünschten Röstgrades vorgesehen ist.
Derartige Brotröster arbeiten insoweit automatisch, als nach dem Einstecken des Brotes und Verschieben
des Schlittens in Röststellung, wobei gleichzeitig die Heizung eingeschaltet wird und der Schlitten verriegelt
wird, der Röstvorgang selbsttätig abläuft, d. h. mittels eines beliebigen Temperaturfühlers oder einer Abtastvorrichtung
für den Röstzustand des Brotes selbst, wie sie in großer Anzahl bekannt sind, der Schlitten ausgelöst
wird und dann durch eine Feder in Aufnahmestellung zurückgestellt wird, wobei gleichzeitig die elektrische
Heizung ausgeschaltet wird.
Da der Schlitten in aller Regel durch eine Feder in Aufnahmestellung vorgespannt ist, gegen deren Kraft
er in Röststellung verschoben werden muß und die so stark sein muß, daß sie das gesamte Gewicht des Schlittens
mit den Brotscheiben anhebt, erfolgt die Rückstellung des Schlittens nach Beendigung des Röstvorganges
durch Lösen der den Schlitten in Röststcllung während des Röstvorganges haltenden Verriegelungseinrichtung
durch die starke Federkraft mit zunehmender Beschleunigung, wodurch der gerösteten Brotscheibe
ein erheblicher Beschleunigungsimpuls übertragen wird, der zu einem Herausschleudern der Brotscheibe
führen kann.
Bei bekannten derartigen Brotröstern wird dies dadurch vermieden, daß die Verriegelungsvorrichtung
eine zusätzliche von Hand lösbare Riegelstellung aufweist, welche den Schlitten in einer Stellung anhält, in
ίο welcher die normale Brotscheibe bis über die Heizelemente
ragt und ergriffen werden kann. In dieser Stellung ist die Beschleunigung des Schlittens durch die Feder
noch nicht so groß, daß die Brotscheibe aus dem Röster herausgeschleudert wird. Diese bekannte An-Ordnung
ergibt jedoch Schwierigkeiten beim Herausnehmen von kleineren Scheiben, z. B. Scheiben von
französischem Weißbrot, und macht außerdem einen relativ komplizierten Mechanismus der Verriegelungseinrichtung
für die zweistufige Rückstellung erforderlieh.
Bei einem anderen bekannten Brotröster (US-PS 2 621 583) ist ein hydraulischer Dämpfer zwischen dem
Schlitten und dem Gehäuse angeordnet, der die Rückstellbewegung der Feder verlangsamt, so daß die Beschleunigung
gering gehalten wird. Auch diese bekannte Anordnung macht aber zusätzlich zur Dämpfereinrichtung
eine mechanische Verriegelungseinrichtung notwendig. Außerdem wird durch die Dämpfungseinrichtung,
die temperaturabhängig mehr oder weniger verzögert, die Röstzeit bis zum Ausschalten der Heizelemente
in einer vorbestimmten Stellung der Rückstellbewegung unkontrollierbar beeinflußt.
Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, einen derartigen elektrischen Brotröster der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, bei welchem eine genaue gleichförmige Röstung durch Ausschaltung von unbeeinflußbaren
Verzögerungskomponenten bei der Rückstellbewegung erreicht wird und bei dem die Rückstellbewegung
nicht über den ganzen Weg beschleunigt wird, sondern etwa konstant verläuft und daher die geröstete
Brotscheibe nicht aus dem Röster ausgeworfen wird.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Brotröster der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß die
Verriegelungseinrichtung ein in der Dämpfereinrichtung eine Druckdifferenz aufrechterhaltendes Steuerorgan
ist, das durch den Temperaturfühler betätigbar ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung entfällt eine zusätzliche mechanische Verriegelungseinrichtung,
und die Rückstellbewegung erfolgt mit einem durch die Fühleinrichtung für den Röstgrad gesteuerten Dämpfungsgrad,
so daß der Zeitpunkt bis zum Abschalten der Heizelemente von der Fühleinrichtung beeinflußt
wird. Wenn die Fühleinrichtung temperaturabhängig arbeitet und die Temperatur vom Heizelement des Rösters
bestimmt wird, erfolgt nach Abschalten, d. h. während des Rückstellweges, ein Temperaturabfall an der
Fühleinrichtung, der das Steuerorgan wieder langsam in Schließstellung bewegt, so daß beim Ende der Rückstellbewegung
eine stärkere Drosselung im Überströmkanal der Dämpfereinrichtung erfolgt und damit gegen
Ende die Rückstellbewegung wieder verlangsamt wird. Um eine möglichst einfache und robuste Konstruktion
zu schaffen, schließt vorzugsweise die Dämpfereinrichtung einen an einem Ende geschlossenen Zylinder
ein, in welchem ein Kolben durch Bewegen des Schlittens in Röststellung auf das geschlossene Ende zu ver-
schiebbar ist. Dabei kann die Verriegelungseinrichtung einen mit dem Zylinder verbundenen Schlauch einschließen,
wobei das Steuerorgan eine Schlauchklemme ist.
Der Temperaturfühler ist vorzugsweise ein an sich bekannter wärmedehnbarer Draht.
Da bei der Bewegung des Kolbens auf das geschlossene Ende des Zylinders zu die Luft aus diesem Zylinderende
entweichen muß, wenn das Steuerorgan geschlossen ist, weist vorzugsweise der Kolben eine in
Verriegelungsstellung absperrende Manschettendichtung auf. Durch diese Anordnung wirkt, ähnlich wie bei
der Fahrradluftpumpe, die Kolbendichtung als Ventil.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch den Brotröster, wobei der Schlitten in Ladestellung liegt,
F i g. 2 eine Ansicht ähnlich F i g. 1, wobei jedoch der Schlitten in Röststellung liegt,
Fig.3 einen Vertikal-Teilschnitt, welcher den Temperaturfühler
zeigt,
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 1, wobei jedoch der Kolben in seiner untersten Stellung
gezeigt ist,
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 1, F i g. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in F i g. 1,
F i g. 7 einen Schnitt entlang der Linie 7-7 in F i g. 1.
Der in den Zeichnungen dargestellte elektrische Brotröster 20 hat ein Außengehäuse, das von einer
Tragplatte 21 getragen wird, die vorzugsweise aus einem wärmeisolierenden Material, z. B. einem gegossenen
Phenolkunststoff, besteht. Die Tragplatte 21 ist auf mehreren kurzen Beinen 22 befestigt, die mittels
Schrauben 23 angebracht.sind.
Das Außengehäuse des Brotrösters hat ein kastenartiges Aussehen und besteht aus einem äußeren Gestell
24 umgekehrt U-förmigen Profils, ferner aus zwei Seitenplatten 25 und 26, die vorzugsweise aus einem isolierenden
verzierten Glas od. dgl. bestehen und aus einer Bodenplatte 27. Das Gehäuse einschließlich des Gestells
24 und der Bodenplatte 27 wird auf der Tragplatte 21 mit mehreren Schrauben 28 befestigt. Das Gestell
24 ist an der Bodenplatte 27 mit mehreren Schrauben 29 befestigt.
Damit eine lotrechte Bewegung eines später noch näher beschriebenen Schlittens möglich ist, durchsetzt
ein Schlittenantriebsarm 31 einen lotrechten Schlitz 30-in der Endwand und erstreckt sich zur Außenseite des
Gehäuses. Der nach außen ragende Teil dieses Armes 31 ist mit einem Betätigungsknopf versehen.
Die Endwand 246 weist auch eine Bohrung 33 (Fig.6) auf, durch die das Ende einer Regelwelle 34
hindurchragt, die der Röstgradregelvorrichtung des Brotrösters zugeordnet ist und die auf ihrem Außenende
einen Stellknopf 35 trägt. An der Endwand 246 ist um die Bohrung 33 herum eine Anzeigescheibe 36 mit
entsprechenden Bezeichnungen, z. B. »Dunkel« und »Hell«, versehen, um das Einstellen des Knopfes 35 zu
erleichtern.
Zum Einsetzen der Brotscheiben in den Brotröster weist die Deckenwand des Gestells 24 zwei auf Abstand
stehende, lange, die Brotscheiben aufnehmende Schlitze auf, die den Eingang zu zwei Röstkammern
bilden. Die außenliegenden Seitenwände der Röstkammern werden von zwei in der Ausführung gleichen, aufrechten,
eine Heizplatte tragenden Rahmen 41 gebildet und die inneren Seitenwände der Röstkammern werden
durch die entgegengesetzt gerichteten Flächen eines gemeinsamen, in der Mitte gelegenen, aufrechten,
eine Heizplatte tragenden Rahmens 42 gebildet. Jeder außenliegende Rahmen 41 ist durch einen Stanzvorgang
aus einem einzigen Blechstück hergestellt und trägt eine Heizplatte 43, die die eine Seite der benachbarten,
in den Brotröster eingesetzten Brotscheibe röstet. Der Mittelrahmen 42 ist ebenfalls durch einen
Stanzvorgang aus einem einzigen Blechstück hergestellt und trägt eine einzige Heizplatte 44, die einen
Widerstandsheizdraht auf ihren beiden Seiten aufweist, um beide Innenflächen der in die Röstkammern eingelegten
Brotscheiben zu rösten.
Nachdem das Gestell 24 mit der Bodenplatte 27 zusammengesetzt
ist, werden die Rahmen 41 und 42 mit dem Gestell 24 verriegelt, um seitliche Bewegungen
der Rahmen innerhalb des Gehäuses zu verhindern. Die Glasseitenplatten 25 und 26 werden in ihren aufrechten
senkrechten Stellungen gehalten und werden
ao nach außen gegen Flansche des Gestelles 24 bzw. der
Bodenplatte 27 durch federnde Halter 48 gedruckt, die an Seitenflanschen der Rahmen 41 befestigt sind. Jeder
Halter 48 weist zwei nach außen ragende Federfinger 48a und 486 auf, die elastisch nachgiebig an den inneren
Flächen der Glasseitenplatten 25 und 26 anliegen.
Der Heizdraht 55 ist um die mittlere Heizplatte 44 gewickelt. Zwei in der Mitte angeordnete lotrechte
Glimmerstreifen 60 sind auf beiden Flächen der Heizplatte 44 mit Klammern 61 befestigt. Diese Streifen 60
stützen die Mittelabschnitte der Drahtlängen 55a und verhüten ein Auswölben oder Durchhängen der Drahtlängen
von den Flächen der Heizplatte 44.
Zum Tragen der in die Röstkammern zum Rösten eingelegten Brotscheiben weist der Brotröster einen
die Brotscheiben tragenden Röstschlitten auf, der zwischen einer oberen Stellung oder Normalstellung
(F i g. 1) und einer unteren Stellung oder Röststellung (F i g. 2) lotrecht bewegt werden kann. Der Röstschlitten
besteht aus zwei ungefähr waagerecht angeordneten Tragschienen 62a und 626 (F i g. 2), die in die zugehörenden
Röstkammern ragen, um die unteren Kanten der in den Kammern liegenden Brotscheiben zu tragen.
Die Endschenkel des Röstschlittens führen eine lotrechte Gleitbewegung zwischen den Kanten der Endflansche
4\d nahe der Regelendwand 246 des Brotrösters aus und sind außerhalb dieser Flansche durch eine
verbreiterte Tragplatte 64 (F i g. 1 und 2) miteinander verbunden. Diese Tragplatte 64 ist rinnenförmig und
weist einen breiten Mittelsteg 64a und zwei waagerechte obere und untere Flansche 646 und 64c auf, die nach
außen zur Regelendwand 246 des Brotrösters ragen. Die aufrechten Endabschnitte des Röstschlittens haben
kleine umbiegbare Ansätze 62/(Fig. 1), die in dem Steg 64a vorhandene Schlitze 65 durchsetzen und die
gegen den Steg 64a umgebogen werden, um die Tragplatte 64 an U-förmigen Tragschienen des Röstschlittens
zu befestigen.
Zum senkrechten Bewegen des Röstschlittens in dem Brotröster ist nahe der Regelendwand des Brotrösters
ein lotrechter Tragstab 66 angeordnet. Der Tr^gstab 66
durchsetzt runde Flanschbohrungen «4e und 64/
(F i g. 1), die sich in dem oberen Flansch 646 bzw. dem unteren Flansch 64c der Tragplatte 64 befinden. Der
Stab 66 bildet eine Führung für den Röstschlitten bei dessen Bewegung zwischen der oberen und der unteren
Stellung. Vorzugsweise besteht der bereits früher erwähnte Schlittenantriebsarm 31 aus einem Stück mit
der Tragplatte 64. Der Antriebsarm 31 ragt aus dem
Steg 64a nach außen.
Der Röstschlitten wird in seiner Normalstellung oder Nicht-Röststellung (F i g. 1) durch eine Feder 67 vorgespannt,
die zwischen einem Flansch 41m und dem unteren Endflansch 64c der Schlittentragplatte 64 verankert
ist. Sobald der Röstschlitten 62 auf die Röststellung (F i g. 2) nach unten bewegt wird, erfolgt ein Spannen
der Feder 67. Wenn der Röstschlitten 62 freigegeben wird, führt die Feder 67 den Röstschlitten 62 automatisch
auf die Normalstellung zurück.
Zum Dämpfen der lotrechten Bewegungen und zum Halten des Röstschlittens in seiner unteren Röststellung
ist zwischen den beweglichen Röstschlitten und die Bodenplatte 27 des Röstgehäuses ein senkrechter
Dämpfer eingebaut. Dieser Dämpfer besteht aus einem lotrecht angeordneten Zylinder 68, dessen oberes Ende
offen und dessen mit der Bodenplatte 27 (F i g. 6) verbundenes untere Ende geschlossen ist, und aus einem in
dem Zylinder 68 sich bewegenden Kolben 69. In der Seitenwand oberhalb seines unteren Endes weist der
Zylinder eine Bohrung 68a auf. Der Kolben 69 besteht aus Kautschuk oder einem anderen elastischen Material
und ist am unteren Ende von einer nach unten gerichteten Kolbenstange 70 getragen, deren oberes
Ende an einem kleinen waagerechten Flansch 64g· (F i g. 1) an der Tragplatte 64 des Röstschlittens befestigt
ist.
Der Kolben 69 ist becherförmig (F i g. 4) und hat eine nach außen kegelförmig verlaufende Seitenwand und
eine am oberen Ende der Seitenwand vorhandene ringförmige Lippe. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens
69 im Zylinder 68 wird die innerhalb des Zylinders vorhandene Luft zusammengepreßt und über die Öffnung
68a und an der oberen Lippe des Kolbens vorbei ausgestoßen. Die weiter fortgesetzte Bewegung des KoI-bens
unterhalb der Öffnung 68a erfolgt mit verzogener Geschwindigkeit, da die gesamte Luft an der oberen
Lippe des Kolbens vorbeiströmen muß. Bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens 69 im Zylinder 68 entsteht
ein Vakuum im unteren Ende des Zylinders, und die obere Lippe des Kolbens wird durch den oberhalb des
Kolbens vorhandenen Luftdruck dicht an die Innenwand des Zylinders angelegt. Hierdurch dient der
Dämpfer als Halte- oder Verriegelungsvorrichtung, die den Röstschlitten in seiner unteren Stellung oder Roststellung
zwangsläufig hält, nachdem der Röstschlitten in diese Stellung bewegt worden ist. Bei der durch eine
Abwärtsbewegung des Knopfes auf dem Antriebsarm 31 bewirkten Bewegung des Röstschlittens in seine
Röststellung bewegt sich der Kolben 69 nach unten zum Boden des Zylinders 68. Der Druck der Außenluft
auf die obere Fläche des Kolbens ist größer als der Aufwärtszug der Feder 67, so daß der Röstschlitten 62
so lange in der Röststellung gehalten wird, bis Luft in das geschlossene Ende des Zylinders einströmen kann.
Nachdem sich der Kolben 69 an der Öffnung 68a nach oben vorbeibewegt hat, kann die Luft freier unterhalb
des Kolbens in den Zylinder 68 einströmen, so daß eine schnellere Aufwärtsbewegung des Kolbens 69 beginnt.
Zur Regelung des Luftstromes in das geschlossene Ende des Zylinders 68 und damit zur Regelung der
Freigabe des Röstschlittens 62 für die Aufwärtsbewegung am Ende eines Röstzyklus weist der Zylinder 68
an seinem geschlossenen Ende einen Einlaßstutzen 71 auf, der als Lagerung dient, die den Zylinder 68 an der
Bodenplatte 27 (F i g. 4) befestigt. Der Stutzen 71, der eine in der Bodenplatte 27 vorhandene Bohrung 72
nach unten durchsetzt, hat einen im Durchmesser kleinen Mitteldurchlaß 116, der mit dem einen Ende eines
Schlauches 73 verbunden ist. Das andere Ende des Schlauches 73 ist offen. Der Schlauch 73 ist unterhalb
der Bodenplatte 27 (Fig. 4 und 12) zu einer Schleife gelegt und durchsetzt dann eine in der Bodenplatte 27
vorhandene Öffnung 117 (F i g. 5) nach oben. Das Ende des Schlauches liegt an der Außenfläche einer beweglichen
Endscheibe 74 (Fig.5) an, die einen Teil einer thermostatischen Regelvorrichtung des Brotrösters bildet.
Die Endscheibe 74 ist mit einer L-förmigen, den Thermostat tragenden Konsole 75 (F i g. 7) mittels
einer L-förmigen elastischen Blattfeder 76 verbunden, deren einer Schenkel 76a mit der Endscheibe 74 verbunden
ist und deren anderer Schenkel 766 mit einem langen Schenkel 75a der Tragkonsole 75 verbunden ist.
Die Blattfeder 76 drückt die Endscheibe 74 nach außen zur Endwand 24b des Brotrösters hin. Die Stellung der
Endscheibe 74 in bezug auf die Endwand 24£> wird durch den Wählerknopf 35 geregelt. Der lange Schenkel
75a der Tragkonsole 75 erstreckt sich längs des Bodens der Röstkammer und ist an der Bodenplatte 27
des Brotrösters durch zwei an den Enden des Schenkels 75a vorhandene Ansätze 756 (F i g. 3) befestigt, die geschlitzte
Öffnungen 77 nach unten durchsetzen, welche sich in der Bodenplatte 27 befinden. Die Tragkonsole
75 weist auch einen Schenkel 75c auf, der zur Endscheibe 74 weist und von dieser einen Abstand nach innen
hat. Der Schenkel 75c ist an der Bodenplatte 27 durch einen Ansatz 75c/(F i g. 1) befestigt, der eine in der Bodenplatte
27 vorhandene Schlitzöffnung nach unten durchsetzt (F i g. 6).
Zum Bewegen der Endscheibe 74 zur Endwand 24b hin und von dieser weg ist die Regelwählerwelle 34 in
den feststehenden kurzen Schenkel 75c der Konsole 75 eingeschraubt. Durch eine Drehung des Knopfes 35
wird die Welle 34 in bezug auf die Endscheibe 74 axial verschoben. Die Welle 34 hat eine verbreiterte Schulter
34a, deren innere Ringfläche 34b an der äußeren Fläche der beweglichen Endscheibe 74 anliegt. Durch Drehen
des Knopfes 35 kann der Abstand D (F i g. 6 und 7) zwischen der Endscheibe 74 und dem feststehenden
Schenkel 75c wunschgemäß gewählt werden.
Das offene Ende des Schlauches 73 ist locker an der beweglichen Endscheibe 74 mittels eines Bügels 74a
(F i g. 5) befestigt, die eine Bohrung 79 bildet, durch die der Schlauch 73 hindurchgeführt ist. Der Schlauch 73
wird für gewöhnlich von einer federnden Klemmschiene 80 geschlossen oder eingeklemmt gehalten, deren
oberes Ende an der Endscheibe 74 befestigt und deren unteres Ende eine nach innen gedrehte untere Lippe
80a hat, die an dem Schlauch 73 nahe dessen offenem Ende anliegt. Luft kann in das geschlossene Ende des
Zylinders 68 für die Freigabe des Schlittens 62 erst dann einströmen, wenn der Schlauch 73 durch eine Bewegung
der Lippe 80a nach außen von dem Schlauch 73 weg- und zur Endwand 24b hin geöffnet wird.
Das öffnen des Schlauches 73 nach Beendigung eines ausgewählten Röstzyklus erfolgt durch einen Antriebshebel
81, der nahe dem Schenkel 75c der Tragkonsole 75 eine Drehbewegung auf einer lotrechten
Achse ausführt. Der Antriebshebel 81 durchsetzt eine Schlitzöffnung 82, die sich in der Blattfeder 76 nahe der
Verbindungsstelle der Schenkel 76a und 766 der Blattfeder 76 befindet, und liegt an der rechtsliegenden Kante
der Öffnung 82, gesehen in F i g. 7, an. Der Antriebshebel 81 hat einen langen Schenkel 81a, der zwischen
7 8
die bewegliche Endscheibe 74 und den kurzen Schenkel zyklus zu beenden. Es ist daher ein längerer Röstzyklus
75c ragt und hat an seinem Außenende einen Ansatz erforderlich, um den Thermostatdraht 85 so stark zu
816, der an der Klemmschiene 80 anliegt. Das entge- entspannen, daß der Antriebshebel 81 den Schlauch 73
gengesetzte Ende des Antriebshebels 81 ist mit einem öffnet. Bei der Drehung des Knopfes 35 in Uhrzeigerkleinen Ansatz 81c (Fig. 7) versehen, der mit dem 5 richtung wird ein kürzerer Röstzyklus gewählt, weil
einen Ende einer Ausgleichsfeder 84 verbunden ist, de- eine geringere Ausdehnung des Thermostatdrahtes 85
ren entgegengesetztes Ende an dem Ende des Sehen- erforderlich ist, um den Schlauch 73 zu öffnen und den
kels 766 der L-förmigen Blattfeder 76 befestigt ist. Die Schlitten 62 freizugeben. Nach Beendigung des Röstzy-Feder
84 zieht den Antriebshebel 81 entgegengesetzt klusses zieht sich der Thermostatdraht 85 zusammen
der Uhrzeigerrichtung (gesehen in Fig. 7), so daß der io und bewegt den Antriebshebel 81 in Uhrzeigerrichtung
Ansatz 816 sich nach außen an die Klemmschiene 80 entgegen der Kraft der Feder 84, so daß die Klemmanlegt,
um die Klemmwirkung auf den Schlauch 73 auf- schiene 80 wieder den Schlauch 73 einklemmt oder
zuheben. schließt, und zwar als Vorbereitung für den nächstfol-
Zur Regelung der Bewegungen des Antriebshebels genden Röstzyklus.
81 in Abhängigkeit von der Röstwirkung, die auf eine in 15 Beim Öffnen des Schlauches 73 durch die Wirkung
den Brotröster eingelegte Brotscheibe zur Einwirkung des Thermostatdrahtes 85 strömt Luft in das untere
gebracht wird, dient ein Thermostatdraht 85, der sich Ende des Zylinders 68, worauf sich der Kolben 69 und
über den Boden der Röstkammer 39 erstreckt. Das eine der Röstschlitten mit einer verhältnismäßig geringen
Ende des Thermostatdrahtes 85 ist mittels einer Geschwindigkeit nach oben bewegen. Die Ursache
Schraube 86 (F i g. 3) an dem aufrechten Ansatz 75e am ao hierfür ist der kleine Durchmesser und die Länge des
Ende des langen Schenkels 75a der Tragkonsole 75 für Schlauches 73. Sobald der Kolben 69 ein kurzes Aus-
den Thermostaten befestigt, und das andere Ende des maß (ungefähr 12,5 mm) nach oben bewegt hat, steht
Drahtes 85 ist an den Antriebshebel 81 mittels einer der Kolben 69 oberhalb der in der Zylinderwand vor-
Schraube 87 (F i g. 1 und 7) befestigt. Nach der Bewe- handenen Öffnung 68a, so daß Luft frei unter den KoI-
gung des Röstschlittens 62 in seine untere Röststellung as ben 69 strömt. Sobald dies erfolgt, besteht nur noch
liegt die untere Kante einer in der Kammer befindli- eine geringe Hemmung gegen die Aufwärtsbewegung
chen Brotscheibe unmittelbar auf dem Thermostat- des Kolbens und des Röstschlittens, so daß sich diese
draht 85 (F i g. 2) auf, so daß daher der Draht in unmit- beiden Teile unter der Einwirkung der Feder 67 schnell
telbarer Berührung mit der Brotscheibe steht und auf nach oben bewegen. Soll der Röstschlitten aus seiner
die Temperatur der Brotscheibe anspricht. Beim Rö- 30 unteren Röststellung von Hand freigegeben werden,
sten der Brotscheibe erhöht sich die Temperatur des dann wird der Knopf 32 nach oben bewegt, bis sich der
Drahtes und der Draht dehnt sich aus oder längt sich Kolben 69 oberhalb der Zylinderöffnung 68a befindet,
um ein Ausmaß, das im allgemeinen proportional der Dann bewegt sich der Schlitten 62 weiter nach oben,
Röstwirkung ist. Der Draht 85 übt auf den Antriebshe- ohne daß ein weiter fortgesetzter Druck erforderlich
bei 81 eine Kraft aus, die entgegengesetzt der Kraft der 35 'St.
Ausgleichsfeder 84 gerichtet ist und die den Antriebs- Zum Entfernen von Krumen und anderen Röstteilhebel
81 in Richtung des Uhrzeigers (gesehen in chen aus den Röstkammern weist die Bodenplatte 27
F i g. 7) dreht. Bei der Ausdehnung des Drahtes 85 bei Schlitze 111 (F i g. 3) auf, die sich unterhalb der zugehöeinem
Röstzyklus nimmt diese Kraft entsprechend der renden Röstkammer befinden. Längs der Außenkanten
Temperatur der der Röstung unterworfenen Brotschei- 40 der Schlitze sind nach unten gerichtete Versteifungsbe
ab, und die Ausgleichsfeder bewegt allmählich den flansche 27c vorhanden, die die fallenden Krumen in
Antriebshebel 81 entgegengesetzt der Uhrzeigerrich- eine verbreiterte Öffnung 112 führen, die sich in der
tung, bis der Ansatz 816 sich an die Klemmschiene 80 Tragplatte 21 unterhalb der beiden Röstkammern beanlegt
und die Klemmschiene nach außen bewegt und findet. Die Krumen werden in einem Krumenbehälter
von dem Schlauch 73 abhebt, so daß Luft in den Zylin- 45 113 gesammelt, der an der Tragplatte 21 unterhalb der
der 68 einströmen kann und den Röstschlitten freigibt, Öffnung 112 befestigt ist und sich auf einem Scharnierder
sich dann nach oben bewegt. Auf diese Weise ist stift 114 (Fig.3) dreht, dessen Außenenden an der
der Röstzyklus beendet. Tragplatte mit Schrauben 28 befestigt sind. Der Kru-Da der Thermostatdraht 85 in unmittelbarer Beruh- menbehälter hat einen langen Entlüftungsschlitz 115
rung mit der dem Rösten unterworfenen Brotscheibe in 50 (F i g. 12), der sich längs der Mittelachse des Behälters
der Röstkammer liegt, zeigt die Länge des Drahtes 85 erstreckt. An dem einen Ende des Behälters 113 befineinwandfrei
die Temperatur der Brotscheibe und damit det sich ein Federriegel 113a, der in einen geschlitzten
die Röstwirkung an. Wird durch Drehen des Regel- Verriegelungsflansch 27d eingreift, der aus der Bodenknopfes
35 die Endscheibe 74 auf eine ausgewählte platte 27 nach unten ragt. Ein Abwärtszug auf das verstellung
bewegt, dann kann die gewünschte Röstwir- 55 riegelte Ende des Behälters 113 hebt den Riegel 113a
kung wahlweise geregelt werden. Bei der Drehung des aus dem geschlitzten Flansch 27c/ heraus, so daß der
Knopfes 35 entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung be- Behälter 113 zum Entfernen der Krumen nach unten
wegt sich die Endscheibe 74 unter der Einwirkung der gedreht werden kann. Nach dem Entfernen der Kru-L-förmigen
Blattfeder 76 nach außen zur Endwand 246 men wird der Behälter 113 nach oben geklappt, bis das
des Brotrösters hin, so daß infolgedessen eine größere 60 obere Ende des Riegels 113a in den geschlitzten
Bewegung des Ansatzes 816 des Antriebshebels 81 not- Flansch 2Jd(V i g. 3) wieder eingreift,
wendig ist, um den Schlauch 73 zu öffnen und den Röst-
wendig ist, um den Schlauch 73 zu öffnen und den Röst-
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Elektrischer Brotröster mit einem zwischen einer Aufnahmestellung und einer Röststellung von
Hand und in entgegengesetzter Richtung durch eine Feder bewegbaren Schlitten, wobei eine einen
Überströmkanal für ein Strömungsmittel aufweisende Dämpfereinrichtung zwischen Schlitten und Gehäuse
und eine durch einen Temperaturfühler gesteuerte Einrichtung zum Verriegeln des Schlittens
in Röststellung bis zum Erreichen des gewünschten Röstgrades vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung ein in der Dämpfereinrichtung (68, 69) eine Druckdifferenz
aufrechterhaltendes Steuerorgan (80) ist, das durch den Temperaturfühler (85) betätigbar ist.
2. Brotröster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfereinrichtung einen an
einem Ende geschlossenen Zylinder (68) einschließt, in welchem ein Kolben (69) durch Bewegen des
Schlittens (62) in Röststellung auf das geschlossene Ende zu verschiebbar ist.
3. Brotröster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen
mit dem Zylinder (68) verbundenen Schlauch (73) einschließt und das Steuerorgan eine Schlauchklemme
(80) ist.
4. Brotröster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler ein wärmedehnbarer
Draht (85) ist.
5. Brotröster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (68) eine in Verriegelungsstellung absperrende Manschettendichtung aufweist.
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