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DE1578991C3 - Skibindung mit Fernbetätigung - Google Patents

Skibindung mit Fernbetätigung

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DE1578991C3
DE1578991C3 DE1578991A DE1578991A DE1578991C3 DE 1578991 C3 DE1578991 C3 DE 1578991C3 DE 1578991 A DE1578991 A DE 1578991A DE 1578991 A DE1578991 A DE 1578991A DE 1578991 C3 DE1578991 C3 DE 1578991C3
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DE
Germany
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ski binding
ski
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pressure
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DE1578991A
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DE1578991B2 (de
DE1578991A1 (de
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Heinrich 8060 Rothschwaige Wunder
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HEINRICH WUNDER KG 8060 ROTHSCHWAIGE
Original Assignee
HEINRICH WUNDER KG 8060 ROTHSCHWAIGE
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Publication date
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Publication of DE1578991B2 publication Critical patent/DE1578991B2/de
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    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Skibindung mit einer vom Skifahrer durch Fernbetätigung willkürlich beeinflußbaren Auslösevorrichtung.
Bei einer bekannten Skibindung dieser Art (USA.-Patentschrift 3 246 907) sind zur Beeinflussung von Bindungsteilen, die aus Elektromagneten bestehen und mit entsprechenden Beschlagteilen am Skistiefel zusammenwirken, ein auf große Beschleunigungswerte ansprechender, vom Skifahrer also nicht beeinflußbarer Auslöseschalter und ein vom Skifahrer willkürlich betätigbarer Auslöseschalter vorgesehen, der im Skistock angeordnet ist. Durch diesen Schalter können die durch eine Batterie gespeisten Elektromagneten in ihrer Wirkung abgeschaltet werden. Bei einer derartigen mit Elektromagneten arbeitenden Skibindung ist jedoch die Belastung für die Batterie verhältnismäßig groß, so daß sich die hierfür vorgesehene Batterie verhältnismäßig schnell erschöpft. Es besteht somit häufig die Gefahr, daß die Batterie so weit verbraucht ist, daß sie im Gefahrenfall keine ordnungsgemäße Auslösefunktion mehr gewährleisten kann. Dieser Nachteil ist ganz allgemein gesehen bei fernbetätigten Skibindungen um so größer, je größer die Kraft ist, die zum Lösen der Auslösevorrichtungen erforderlich ist, da hierdurch der Energiebedarf größer und die Lebensdauer der Batterie kleiner wird.
Aufgabe der Erfindung ist es hierbei nicht nur, die Nachteile, die sich aus der Verwendung von elektrisehen Batterien ergeben, zu vermeiden, sondern auch anzugeben, wie stark verriegelte Auslösevorrichtungen, wie sie zur Erzeugung großer Haltekräfte am Skistiefel erforderlich sind, gelöst werden können.
Die Erfindung besteht zum einen darin, daß an einem um eine in der Horizontalebene und quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse kippbaren Skibindungsteil (z. B. Andrückbacken) ein zweiarmiger Betätigungshebel angelenkt ist, an dessen freiem Ende ein durch eine mittels Druck- oder Saugluft fernbetätigte Einrichtung beeinflußtes Sperrglied angreift, durch das der Betätigungshebel in seiner Arbeitsstellung festhaltbar ist, in der er den Skibindungsteil in seiner Gebrauchsstellung hält.
Eine andere gleichwertige Lösung der eingangs gestellten Aufgabe besteht darin, daß ein um eine in der Horizontalebene und quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse kippbares Skibindungsteil (z. B. Andrückbacken) durch das eine Ende einer über ihren Totpunkt durchgedrückten Kniegelenkplatte in Gebrauchsstellung gehalten ist, deren Gelenk zur Freigabe des Skibindungsteiles in der anderen Richtung über den Totpunkt durch eine mittels Druckoder Saugluft fernbetätigte Einrichtung überführbar ist.
Durch die Erfindung ist es möglich, mit dauernd gleicher Kraft eine zuverlässige Auslösung der Skibindung zu erzielen. Hierdurch ist die Vorraussetzung geschaffen, daß robuste Skibindungsteile angewendet werden können, welche zuverlässig verriegeln, zu deren Lösung jedoch ein gewisser Kraftaufwand erforderlich ist, damit die Auslösung im Gefahrenfalle mit absoluter Sicherheit erfolgt. Durch die Erfindung ist es also möglich, bei einer Skibindung, die stark verriegelt ist und somit große Haltekräfte aufbringt, mit verhältnismäßig kleinen Auslösekräften auszukommen, die ohne weiteres durch eine mittels Druck- oder Saugluft fernbetätigte Einrichtung aufgebracht werden können.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. In dieser zeigt
F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch
3 4
eine Auslösevorrichtung einer Skibindung nach der der Kniegelenkplatte 3 um das Gelenk 4 zusammen-
Erfindung, gedrückt wird. Hierbei entweicht die Luft aus dem
F i g. 2 eine weitere Ausführungsform und elastischen Luftbehälter 5, so daß dieser bei über den
F i g. 3 einen als Auslöseorgan ausgebildeten Totpunkt erfolgter Streckung der Kniegelenkplatte 3
Handgriff eines Skistockes. 5 weitgehend plattgedrückt ist.
Die in F i g. 1 dargestellte, vorteilhafte Ausfüh- Im Gefahrenfall löst sich der Skifahrer selbst aus rungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Auslöse- der Skibindung, indem er die auf seinem Körper bevorrichtung ist hinter dem Skistiefel auf dem Skil findliche Balgpumpe 9 zusammendrückt (Pfeilrichaufmontiert. Der beispielsweise als Skibindungsteil tung c). Hierdurch wird der elastische Luftbehälter 5 dargestellte Andrückbacken 6 ist um eine im Ge- io über die am Körper verlaufende Schlauchleitung 16 häuse2 angeordnete in der Horizontalebene und plötzlich aufgebläht und demzufolge die Kniegelenkquer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse 7 in platte spontan in die in F i g. 2 gezeichnete Ruhelage Pfeilrichtung b verschwenkbar, die F i g. 1 zeigt die zurückgedrückt, wobei gleichzeitig auch der An-Auslösevorrichtung in Gebrauchsstellung. Durch drückbacken 6 gelöst wird, so daß er entgegen der eine schematisch angedeutete Rückholfeder 19, die 15 Pfeinrichtung b in die gezeichnete Auslösestellung zuauch als Achsfeder, Blattfeder usw. ausgebildet sein rückkippt.
kann, ist der Skibindungsteil, im vorliegenden Falle Es ist auch vorgesehen, die Auslösung im Gefahder Andrückbacken 6, z. B. dauernd in Richtung der renfall anstatt mittels einer Balgpumpe in Form eines Ruhestellung gezogen. Am" Skibindungsteil (An- Luftkissens 9 durch eine im Skistock-Handgriff erdrückbacken 6) ist ein zweiarmiger Betätigungshebel 20 zeugte Preßluft (bzw. Vakuum) zu bewirken. Zu die-
20 angelenkt, der mit einem verdrehbaren Sperrglied sem Zwecke ist der zylindrische Skistock-Handgriff
21 so in Verbindung steht, daß letzteres den Betäti- als Kolben-Luftpumpe 9 α ausgebildet, wie in F i g. 3 gungshebel 20 in der gezeichneten Gebrauchs- (Ein- schematisch dargestellt. Im Pumpenzylinder ist ein griffs-) Lage des Andrückbackens 6 selbsttätig ver- Kolben 12 entgegen einer Rückholfeder 13 geführt, riegelt. Der Betätigungshebel 20 ist von der ur- 25 der nach dem Ausziehen mittels des Handknopfes 18 sprünglichen Ruhestellung aus durch Niederdrücken in der gezeichneten Spannlage selbsttätig in einer Aram Handknopf 10 in die gezeichnete Gebrauchslage retiervorrichtung 14 eingerastet ist, die vom Skifahgebracht worden. Will sich der Skiläufer im Gefah- rer im Gefahrenfall durch Drücken auf den Drücker renfall aus der Skibindung lösen, so drückt er bei- 15 entsperrt werden kann. Hierbei wird die Arretierspielsweise auf eine Balgpumpe 9 in Pfeilrichtung c, 30 vorrichtung entgegen der Wirkung einer Druckfeder so daß der Luftbehälter 5 aufgebläht wird und auf 17 außer Eingriff verschoben, so daß die Kolbendas Sperrglied 21 drückt, das dann z.B. entgegen der stange samt Kolben 12 schlagartig in Pfeilrichtunge Wirkung einer Druckfeder 23 in Entriegelungsstel- schnellt, wodurch Luft über die elastische Leitung lung gedrückt wird, so daß der Betätigungshebel 20 16 a zum Luftbehälter 5 gedruckt wird, so daß dieser samt Andrückbacken 6 in Auslösestellung freigege- 35 plötzlich aufgebläht wird und die Lösung des Anben wird. drückbackens 6 in der bereits beschriebenen Weise
Als besondere Ausführungsform ist vorgesehen, erfolgt.
daß ein Auslöseorgan, z. B. das Sperrglied 21, außer Außer den zeichnerisch dargestellten und beschriedurch pneumatische Betätigung auch durch eine an- benen Ausführungsmöglichkeiten sind beliebige weidere Impulsgebung, z.B. Druck auf einen Auslöse- 40 tere Ausführungen im Rahmen der vorliegenden Erdrücker 22 (Pfeilrichtung d), betätigt werden kann. findung möglich. Schließlich kann anstatt der Hierdurch ist außer der pneumatischen auch eine be- Eigenerzeugung von Druckluft bzw. Vakuum mit liebige sonstige Auslösung möglich. einer Balgpumpe 9 oder mit einer Kolben-Luftpum-
Das in F i g. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel der pe 9 α auch das Mitführen eines Preßluft- (oder Erfindung ist ebenfalls an Hand einer Fersen-Auslö- 45 Vakuum-) Behälters vorgesehen sein, dessen Ventil sevorrichtung dargestellt. Die Auslösevorrichtung ist im Gefahrenfall vom Skifahrer zu betätigen ist. Es ist hier in Ruhe- (Auslöse-) Stellung gezeigt. Zwischen auch ohne weiteres möglich, die vorliegende Erfindern verschwenkbaren Andrückbacken 6 und einem dung mit einer bekannten Sicherheits-Skibindung zu Widerlager 11 ist z.B. eine Kniegelenk-Platte 3 lose kombinieren, gleichgültig ob es sich um einen Vordereingelegt, unter der sich ein elastischer Luftbehälter 5 50 backen oder um einen Fersenbacken od. dgl. handelt, befindet. Beim Niederdrücken des Hand-Drückers 10 Die Erfindung ist nicht auf irgendwelche Skibinin Pfeilrichtung α stützt sich die Kniegelenkplatte 3 dungsteile (vordere Andrückbacken, Fersen-Anam Andrückbacken 6 und am Widerlager 11 ab. drückbacken) beschränkt, sondern kann an jeder Gleichzeitig wird der Andrückbacken 6 in Pfeilrich- Stelle einer Skibindung angewendet werden, sei es tungö gegen den Skistiefel in Gebrauchsstellung ge- 55 an den Andrückbacken, im Strammerkabel oder an kippt, wobei der Luftbehälter 5 zufolge des Streckens sonstigen Elementen einer Sicherheits-Skibindung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Skibindung mit einer vom Skifahrer durch Fernbetätigung willkürlich beeinflußbaren Auslösevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an einem um eine in der Horizontalebene und quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse (7) kippbaren Skibindungsteil (z.B. Andrückbacken 6) ein zweiarmiger Betätigungshebel (20) angelenkt ist, an dessen freiem Ende ein durch eine mittels Druck- oder Saugluft fernbetätigte Einrichtung (5) beeinflußtes Sperrglied (21) angreift, durch das der Betätigungshebel (20) in seiner Arbeitsstellung festhaltbar ist, in der er den Skibindungsteil in seiner Gebrauchsstellung hält.
2. Skibindung mit einer vom Skifahrer durch Fernbetätigung willkürlich beeinflußbaren Auslösevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein um eine in der Horizontalebene und quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse (7) kippbares Skibindungsteil (z.B. Andrückbacken6) durch das eine Ende einer über ihren Totpunkt durchgedrückten Kniegelenkplatte (3) in Gebrauchsstellung gehalten ist, deren Gelenk (4) zur Freigabe des Skibindungsteiles in der anderen Richtung über den Totpunkt durch eine mittels Druck- oder Saugluff fernbetätigte Einrichtung (5) überführbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fernbetätigte Einrichtung aus einem aufblähbaren Luftbehälter (5) besteht, der über eine Verbindungsleitung (16) mit einer Druckluftquelle (9, 9 a) in Verbindung steht.
4. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckluftquelle eine Balgpumpe (9) dient.
5. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftquelle im Skistock untergebracht ist.
6. Skibindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem als Luftpumpe (9 a) ausgebildeten zylindrischen Handgriff eines Skistockes entgegen einer Rückholfeder ein Kolben geführt ist, der in der Spannlage selbsttätig in eine Arretiervorrichtung (14) einrastet, die vom Skifahrer im Gefahrenfalle zum Zwecke der Erzeugung eines plötzlichen Luftdruckes (oder Vakuums) zu entsperren ist.
7. Skibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Luftbehälter (5) mit einem Preßluft- (Vakuum-) Behälter verbunden ist.
DE1578991A 1967-06-15 1967-06-15 Skibindung mit Fernbetätigung Expired DE1578991C3 (de)

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DEW0045189 1967-11-20

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DE1578991B2 DE1578991B2 (de) 1974-04-25
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JP (1) JPS5033459B1 (de)
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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