DE1578710A1 - Metall-Ski - Google Patents
Metall-SkiInfo
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Description
DIPL...NG. H. STEHMANN
DIPL.-PHYS. DR. K. SCHWEINZER teukanzlei »11/205727 privat: 74394
TELEGRAMM-ADRESSE: STEHPATENT PATENTANWALT« .ANKKONTIN:
DEUTSCHE »ANK A.G.NORNBERG NR. Mil«
λ η, m ö rf A λ POSTSCHECKKONTO: NÜRNBERG «7M1
ΙΟ/ο/ IU
Nürnberg, den 5.8.1966 I6/I5/26
Antoine Joseph Georges BAUDOU, Les Eglisottes (Gironde) Frankreich
"Metall-Ski"
Die Erfindung betrifft einen Metall-Ski. Es sind bereits Metall-Ski bekannt, bei denen eine volle oder
hohle metallene Armierung in eine Ummantelung aus Kunststoff eingebettet
ist, beispielsweise in eine Umhüllung aus Kunststoff, die Schichtstruktur hat und aus einem mit Glasfaser vermengten Polyeste
Kunstharz besteht.
Die Armierung derartiger Metallskis kann insbesondere aus einer metallenen oberen und einer metallenen unteren Platte bestehen, die
durch eine gleichfalls metallene Zwischenversteifung mit einer gewissen Anzahl eingepreßter Längsrippen miteinander verbunden
sind, und die Seltenränder der oberen Platte können dabei derart nach aussen abgewinkelt sein, dass sie die Kunststoffumhüllung
durchsetzen und die Oberkanten des Skis bilden.
Demgegenüber betrifft die Brfindung einen Metallski, dessen
metallene Armierung nicht in. Kunststoff eingebettet ist, sondern lediglich an ihren Schmalseiten eine Kunststoffüllung aufweist.
009885/0005
für dt· AullfWtbWMt g\H Φ* (HriHHunnordnuftji dt* tNHittdWi l>*t«flt«nw«N»kwnm«r Geildilnland tat lalitung und Ithlung: Nürnberg.
m f«»nici Jifrier hi'o#:t ite'io rs- h\»v*ii;l;i<illtii· Wirkung
Der Metallski gemäss der Erfindung hat im wesentlichen eine
vollständig ebene metallene obere Armierungsplatte in Form einer dünnen Flachschiene, deren Ränder die oberen Kanten des
Skis bilden; das die Zwischenversteifung bildende Metallteil ist trogförmig mit waagrecht nach aussen ragenden oberen Rändern
und der Boden dieses Troges hat eine einzige nach oben eingezogene Mittelrippe, deren Scheitel die Höhe der oberen Trogränder
erreicht; diese Zwischenversteifung ist mit der oberen Platte durch Leimung oder Verklebung, gegebenenfalls durch Vernietung
entlang der erwähnten äusseren Ränder sowie entlang des Scheitels der Mittelrippe fest verbunden. Die untere Platte ist eine einfache
metallene Flachschiene mit einer schwachen Rille, die der Führungsrille des Skis entspricht und in das Innere der Mittelrippe der
Zwischenversteifung einspringt; diese Platte ist zu beiden Seiten jener Mittelrippe auf den ganzen Boden der Zwischenversteifung aufgeleimt.
Diese vorzugsweise aus einer Leichtmetallegierung herzustellende
Armierung wird zusammen mit den z.B. aus Stahl bestehenden unteren Skikanten in eine Form eingesetzt und es wird in diese Form eine
bildsame Masse derart eingespritzt oder eingepresst, dass sie die auf jeder Seite des Skis hierfür vorgesehenen Zwischenräume zwischen
dem oberen waagrechten Rand der Zwischenverstelfung und den unteren
Seitenkanten ausfüllt und mit je einer senkrechten äusseren Begrenzungsfläche endet, die die Schmalseite oder Flanke des Skis bildet.
An der Unterseite des erfindungsgemässen Metallskis kann in an sich
bekannter Weise zwischen den Seitenkanten, eine Lauffläche angeklebt
werden· 00988S/0005 .,.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese nachfolgend
an Hand der Zeichnung an Beispielen ohne einschränkende Bedeutung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Ski nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 5 und 4 Querschnitte von zwei anderen Ausführungsbeispielen.
Ber in Fig. 1 und 2 dargestellte Metallski enthält eine obere Armierungsplatte
1, vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung (z.B. der unter dejp Namen "Zycral" im Handel befindlichen Legierung).
Diese obere Platte 1 ist in Querrichtung vollkommen eben und gegebenenfalls mit einer dünnen Schutz- und Zierschicht 2 bedeckt;
die beiden abgeschrägten Ränder 3 dieser Platte bilden die oberen Kanten des Skis.
Unter dieser oberen Platte 1 ist eine trogförmig- ausgebildete
Zwischenversteifung 4 befestigt, deren obere Ränder 5 waagrecht nach aussen ragen. Der waagrechte Boden 6 dieses Troges hat ausserdem
eine eingezogene Mittelrippe 7» deren oberer waagrechter Teil 8 sich in derselben Höhe befindet wie die oberen Ränder 5·
Diese Anordnung und Ausbildung ermöglicht eine leicht herstellbare
Befestigung zwischen der Zwischenversteifung 4 und der oberen Platte 1 entlang der waagrechten Abschnitte 5 und 8 entweder durch
Leimen, beispielsweise unter Verwendung eines Epoxydharzes, oder durch Vernieten - wobei beide miteinander zu verbindenen Flächen
zugleich zugänglich sind - oder vorzugsweise durch gleichzeitige Anwendung beider genannter Verfahren. Ebenso kann aber die Verbindung
beider Teile auch durch Widerstandsschweissen erfolgen.
-4-009885/0005
Die Armierung wird durch eine untere Platte 9 aus dem gleichen Metall wie die Teile 1 und 4 abgeschlossen, die aus einer einfachen
Flachschiene mit einer schwachen Mittelrippe Io besteht; diese Mittelrippe Io entspricht der üblichen Führungsrille der
Skis und springt in den Hohlraum der Mittelrippe 7 ein (Fig. 2). Die untere Platte 9 liegt an den Boden 6 der trogartigen Zwischenversteifung
4 zu beiden Seiten der Mittelrippe 7 ganz oder teilweise an, was ihre gute Befestigung an der Zwischenversteifung
durch Verleimen oder dergl. ermöglicht.
Die derartig ausgebildete Armierung wird zusammen mit den die.
unteren Skikanten bildenden Teilen 12 in eine Spritz- oder Pressform eingelegt, die die Herstellung einer Füllung 11 auf jeder
Schmalseite des Hkis im Raum zwischen dem oberen Rand 5 der
Zwischenversteifung 4 und den unteren Skikanten 12 aus einem verformbaren oder kautschukelastischen bzw. plastisch-elastischen
Material oder einer Mischung beider (gegebenenfalls mit Stapelfasern vermengt), erlaubt.
Die Füllung 11 bildet eine der senkrechten Wand der Form entsprechende
senkrechte Aussenwand 11a. Das bildsame FUllungsma- terial kann ausserdem sowohl bei 11b zwischen die untere Metall
platte 9 und eine Lauffläche IJ aus gebräuchlichem Kunststoff ein
dringen und so eine Verbindung dieser beiden Teile bewirken, als auch die verjüngten Innenränder 14 der Skikanten 12 zur sicheren
Befestigung der letzteren umhüllen.
Die Lauffläche 13 kann aber auch nach Aueformung der Füllungen
in einer Form, die für diese Lauffläche entsprechenden Raum frei·:
.hält, angeleimt werden.
00988S/0005 "5~
Natürlich hat der erfindungsgemässe Ski im Grundriss das übliche
Profil, wie Flg. 1 zeigt; er ist in Längsrichtung ebenfalls' in bekannter Weise geformt, d.h. die obere Platte 1 und die untere
Platte 9 verlaufen gegenseitig sich nähernd zur Skispitze 15 und
zum Skiende 16.
Der so aufgebaute Ski ist dank seiner Kastenträgerkonstruktion ausserordentlich leicht, trotz sehr guter Festigkeit und hat ausgezeichnete
Elastizität, da alle bei seinen Verbiegungen arbeitenden Teile ausschliesslich durch Metall mit schwachem Dömpfungsvermögen
gebildet werden.Ebenso ist er infolge der großen Montageflächen hervorragend robust. Er kann ausserdem leicht und bequem
industriell gefertigt werden, denn hierzu sind nur einfache, leicht wiederholbare Zieh-, Verleim-, Niet- oder Schweiß-Arbeiten sowie
Spritz- oder Preßformarbeiten ohne irgend welche spezielle Handfertigkeit erforderlich.
Geraäsa einer Abwandlung der Erfindung können die untere Leiehtmetallplatte
9 und die Stahlkanten 12 geraäss Fig. 3 durch eine einzige
Platte 17 aus Stahl ersetzt werden« deren Händer 18 die Skikanten
bilden. Die Lauffläche 1? wird an die; Unterseite dieeer Platte 17
einfach ang<
ι
Verbindung Untereinander ausgeformt.
Ferner kann
»tahlplatte
aber zum Uni
klebt und die Füllungen Jl werden unabhängig, ohne
wie in Fig, h dargestellt,zwar ebenfalls eine untere
17 »it die Skikanten bildenden Rändern 18 vorgesehen, ersohied vom Autftthrungabeisplel nach Fig. 3 ohne besoftdere Laufflächen 1} verwendet werden, d.h. der Ski gleitet un-
«itftflbar auf der gegebenenfalls mit Skiwachs bedeokten oder ahnlioli präparierten Stalling·!*·. Λ
009885/0005
R 6 -
Schliesslich kann vorteilhafterweise ein Material wie insbesondere
Polyurethankautschuk verwendet werden, das mit sehr niedrigem Druck eingespritzt werden kann und gleichzeitig aussergewöhnliche
Härte, Biege- und Verschleißfestigkeit mit Gleitfähigkeit auf allen Schneearten vereint. Aus derartigem Material können dann entweder
sowohl die Füllungen 11 als auch die Lauffläche 13 gleichzeitig
auf die Armatur 1, 4, 9 und die Stahlkanten 12, oder die Füllungen 11 und die Schutz- und Zierschicht 2 auf die Lauffläche
13, oder aber auf die Armierung 1, 4, 9 allein gleichzeitig die
Füllungen 11, die Lauffläche I3, die unteren Skikanten 12 und die
Schutz- und Zierschicht 2 durch Spritzen oder Pressen aufgebracht werden.
- Ansprüche -
Patentanwälte Stehmann - Dr. Schwelnzer
009885/0005
Claims (15)
- I D/O / IUΛ-Ansprüche1 Λ Metall-tiki, gekennzeichnet durch eine Armierung bestehend aus einer oberen Platte (1) in Form einer dünnen metallenen Flachschiene, einer aus Metall geformten Zwischenversteifung in Form eines trogförmigen Teiles (4) mit oberen waagrecht nach aussen ragenden Rändern (5) und einem waagrechten Boden (6) mit einer nach oben eingezogenen Mittelrippe (7), deren Scheitel (8) auf derselben Höhe wie die oberen Ränder (5) verläuft, sowie einer metallenen unteren Platte (9) mit einer schwach ausgeprägten, in den Hohlraum der Mittelrippe (7) des trogförmigen Teiles (4) einspringenden Mittelrippe (lo), wobei die obere Platte (l) und die Zwis-chenversteifung entlang ihrer oberen Ränder (5) und des-Scheitels (8) der Mittelrippe (7) miteinander vereinigt und die untere Platte (9) am Boden (6) der Zwischenversteifung durch Leimung oder dergl. befestigt ±xJt sind, während der Zwischenraum zu beiden Seiten des Skis unterhalb der oberen Ränder (5) der Zwischenversteifung durch Füllungen (11) aus verformbarem Material ausgefüllt ist.
- 2. Metall-Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die. obere Platte (l) der Armierung (1, 4, 9) mit der Zwischenversteifung (4) verleimt ist.
- 3. MetallrSki nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Platte (l) mit der Zwischenversteifung (4) duroh eine Nietreihe verbunden ist.
- 4. Metall-Ski nach Anepruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Platte (l) mit der Zwischenversteifung (4) duroh eine Nietreihe und durch Verlelmung verbunden ist. *009885/OOOS . '*'
- 5. Metall-Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Platte (l) mit der Zwischenversteifung (4) durch eine Reihe von Schweißpunkten verbunden ist.
- 6. Metall-Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine unterhalb der unteren metallenen Platte (9) angebrachte Lauffläche (Ij?) aus Kunststoff und durch untere Skikanten (12) aus Stahl.
- 7. Metall-Ski nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untere metallene Platte durch eine Stahlplatte (I7) gebildet wird, deren Ränder bis zu den Skiflanken reichen und die unteren Skikanten (l8) bilden.
- 8. Metall-Ski nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der unteren Stahlplatte (I7) eine Lauffläche {1J>) angeklebt oder -geleimt ist (Fig. 3)·
- 9. Metall-Ski nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet; dass die untere Stahlplatte (I7) zugleich Lauffläche ist (Fig. 4).
- 10. Metall-Ski nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass Füllungen (11) und Lauffläche (IJ) aus Polyurethan-Kautschuk bestehen.
- 11. Metall-Ski nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9* dadurch gekennzeichnet, dass Füllungen (11), Lauffläche (ljj) und untere Skikanten (12, 18) aus Polyurethankautschuk bestehen.
- 12. Verfahren zur Herstellung eines Metall-Skis nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Form die aus einer Leichtmetallegierung bestehende Armierung zusammen009885/0005 -3-mit den unteren Skikanten angeordnet wird und durch Einspritzen oder -pressen einer Kunststoffmasse die Zwischenräume zwischen den oberen waagrechten Rändern der Zwischenversteifung und den unteren Skikanten so ausgefüllt werden, dass die Füllmasse an ihren senkrechten äusserei Begrenzungsflächen die Schmalseiten des Skis bildet und die Befestigung der unteren Skikanten bewirkt.
- 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunststoffmasse ein Polyurethankautschuk verwendet wird.
- 14. Verfahren nach Ansprüchen Ij3 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit den Füllungen die Lauffläche aus gleichartigem Material angeformt wird.
- 15. Verfahren nach Ansprüchen IjS und 14, gadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig Füllungen, Lauffläche und untere Skikanten aus derselben Kunststoffmasse geformt werden«Patentanwälte Stehmann - Dr. Schwab»009885/0006AOLee rseite
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