DE1578699A1 - Montagebasis fuer einen Teil einer Skibindung - Google Patents
Montagebasis fuer einen Teil einer SkibindungInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/005—Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski
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Description
23. November 1966/EB/ap DR.-ING. E?'^ü /ISAIER
PATENTANWALT
7STuTTGART-I
WERASTRASSE 24
TELEFON 242761/2
A. ATTENHGFER AG., Beustweg 14, 8032 Zürich (Schweiz)
Montagebasis für einen Teil einer Skibindung
Es sind kabellose, zweiteilige Skibindungen bekannt, deren
zwei Teile, nämlich eine vordere Stützbacke für die Schuhspitze
und ein hinterer Festhalteteil für den Absatz, getrennt auf dem Ski montiert werden. Diese Montage muss bisher unter
sorgfältiger Berücksichtigung der Grosse des 5kischuhes ausgeführt werden, was verschiedene, später näher erläuterte Nachteile hat. Die Erfindung bezweckt diese Nachteile zu vermeiden.
Sie bezieht sich auf eine Montagebasis für einen Teil einer Skibindung. Diese,Montagebasis zeichnet sich aus durch eine auf
dem Ski zu befestigende Grundplatte und eine Verstellplatte, auf welcher der genannte 5kibindungsteil zu befestigen ist, und
mindestens je eine an jeder dieser Platten vorgesehene Zahnung,
wobei diese Zahnung3ili.n verschiedenen Lagen der Verstellplatte
in Bezug auf die Grundplatte miteinander in Eingriff gebracht werden können und Mittel vorgesehen sind, um sie in dieser Lage
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zu sichern.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des,Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine Seitenansicht und
Fig. 2 einen Grundriss einer mit der Montagebasis versehenen Skibindung,
Fig. 3 den hinteren, mit der Montagebasis fest verbundenen
Skibindungsteil in. grösseretn Massstab und im Schnitt
nach der Linie III - ΙΙΓ der Fig. 4,
Fig. 4 einen Grundriss zu Fig. 3, wobei kleinere Teilstücke weggebrochen sind,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3,
Fig. 6 eine Seitenansicht der mit dem vorderen 5kibindungstei'
verbundenen Montagebasis,
Fig. 7 das zweite Ausführungsbeispiel im Längsschnitt gemäss
Linie VII - VII von Fig. B durch eine Montagebasis für
einen Skibindungsteil,
Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7» und Fig. 9 einen Querschnitt gemäss Linie IX - IX.von Fig. 8.
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Die in den Fig. 1-5 dargestellte Basis 1. dient zur Montage
eines hinteren Teiles 2 einer·Skibindungt welcher den Absatz A
des Skischuhes 5 auf dem Ski .3 festhält. Der 5kibindungsteil 2
weist hierzu z.B. eine Andrückwalze 4 auf, die auf einen nach hinten vorstehenden Teil des Absatzes drückt, wenn ein Spannhebel
5 in seine Schliesslage (Fig. 1) umgelegt wird. Dieser Spannhebel ist um eine Achse 6 eines Lagerteiles 7 schwenkbar,
welcher mit einer Verstellplatte 8, z.B. durch Schrauben 9 fest
verbunden ist. Der flache Fortsatz 7a des Teiles 7 weist eine halbkugelförmige Erhöhung 10 auf, in, welcher das kalottenfürrnige
untere Ende eines mit einer Mutter 11 fest verbundenen Ansatzes
12 liegt. Mit der Mutter 11 ist eine Gewindespindel 13 verbunden« welche in einen Arm 13a eingeschraubt ist, dessen
oberes Ende auf einer Achse 14 gelagert ist. Auf dieser Achse
ist ein Hebel 15 schwenkbar gelagert, der die Walze 4 trägt.
Auf der Achse 14 ist ferner eine Stange 16 schwenkbar.gelagert,
deren unteres Ende in einer Traverse 17 achsial frei beweglich
ist. Letztere ist auf einer Achse 20 des Spannhebels 5 beweglict
gelagert. Eine Spannfeder 18 liegt einerends an der Traverse
und andernends an einem auf der 5tange 16 sitzenden Anschlag an. Aus den Fig. 1 und 3 ist ohne weiteres ersichtlich, dass zufolge
beim Verschwenken des Spannhebels 5 im unrzeigerdrehsinn
die Achse 20 sich auf einem Kreisbogen um die Achse 6 schwenkt und damit eine Bewegung der Andrückwalze 4 vom Skischuh weg er-
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möglicht. Letzterer wird damit frei und kann der Ski 3 entfernt
werden..
Bei derartigen Skibindungen wird die Spitze des Schuhes an einer vorderen, meist mit einer Sicherheits-Auslösevorrichtung versehenen
Stützbacke B abgestützt, wobei der. Schuh, ohne Benützung eines Kabels, lediglich dadurch an dieser Stützbacke festgehalten
wird, dass der hintere Festhalteteil 2 nicht nur den Absatz nach unten auf den Ski 3, sondern denselben zugleich auch
nach vorne drückt. Bei der Montage von derartigen Skibindungen ist es notwendig, den Abstand zwischen dem Festhalteteil 2 und
der Abstützbacke B genau der Länge des Skischuhes S anzupassen. Die Bindung kann daher keineswegs bereits in der Skifabrik montiert
werden, sondern die Montage kann erst nach dem Verkauf vorgenommen werden und es ist manchmal schwierig, geeignetes
Personal zu finden, das die Montage richtig ausführt. Wenn der Benutzer andere Schuhe kauft oder die Ski ausleiht, so muss ebnnfalls
eine umständliche Montagearbeit vorgenommen werden, um die Bindung anzupassen. ■
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist die Montagebasis 1 gemäss den Fig. 1-5 wie folgt ausgebildet!
Auf einer in der Skifabrik z.B. mittels Schrauben 22 mit dem
5ki 3 fest verbundenen Grundplatte 23 ist die Verstellplatte 8
verschiebbar gelagert. Die beiden Längsränder 24 der Grundplatte
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besitzen je eine Zahnung 25 und gehen, wie aus Fig. 5 hervorgeht,
nach oben schräg auseinander. Ueber diese LängsrändBr
ragen Randpartien 26 der Verstellplatte B. Die den Rändern
zugekehrtem Seiten der Randpartien 26 weisen eine gleiche Zahnung
(wie 25) auf und sind ebenfalls schräg. Wenn die Verstellplatte
θ auf der Grundplatte 23 aufliegt, greifen die vorerwähnten Zahnungen nicht ineinander, da die den Längsrändern 24 zugekehrten
Seiten der Randpartien 26 von ersteren einen Abstand aufweisen,
der wenig grosser als die Höhe der Zahnung ist. Die Verstellplatte
θ kann also ohne weiteres auf der Grundplatteverschoben
werden. Es heisst dies also, dass die Verstellplatte mit dem Festhalteteil 2 sich praktisch jeder Schuhlänge anpassen
lässt, ohne dass Fachleute diese Anpassung vornehmen.
Sobald der Festhalteteil 2 bzw. dessen Andrückwalze 4 in der richtigen Lage befinden, schiebt man zwischen Grundplatte 23
und Verstellplatte 8 eine Zwischenplatte 30, deren Dicke genau
ausgewählt ist. Damit wird bewirkt, dass die Verstellplatte angehoben
wird und die Zahnungen derselben in diejenigen der Grundplatte
eingreifen, wodurch die Verstellplatte unverrückbar festgehalten
ist. Die Zwischenplatte 30 wird durch die Reibung festgehalten»
kann- aber mittels eines -an ihr befestigten Griffes
wieder entfernt werden, wenn die Verstellplatte 8 verschoben werden soll. Im Gebrauch befindet sich der Griff 31 möglichst
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nahe dem Lagerteil 7, weshalb in der Platte.8 eine Ausnehmung
32 vorgesehen ist.
Selbstverständlich ist es auch möglich, den Lagerteil 7 fest mit dem 5ki zu verbinden und die vordere Absatzplatte B auf
einer Verstellplatte θ zu befestigen, wie Fig. 6 zeigt. Daüei
ist diese Verstellplatte auf einer Grundplatte mittels einer Zwischenplatte sicherbar, wie vorstehend beschrieben.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 7-9 dargestellt.
Hier ist auf einer Grundplatte 34, die mittels Schraune.n
35 auf dem 5ki 3 befestigt wird, .eine Verstellplatte 36 angeordnet,
auf welcher der Festhalteteil 2 montiert wird. Die Verstellplatte 36 ist aus zwei aufeinanderliegenden, rechteckigen
Blechstücken 36.. und 36-, zusammengesetzt, die z.B. durch Punktschweissen
miteinander verbunden sein können. Das obere Blechstück 36. ist an seinen beiden Längsrändern mit einer Zähnung '-·
versehen, während das untere Blechstück 36_ glatte Längsränder
38 hat, die etwas über die Zahnung 37 vorragen.
Die Grundplatte 34 ist mit zueinander parallelen, zweimal um j π
90 abgekanteten Längsrändern 39 versehen, die sich nahezu über die ganze Länge der Platte 34 erstrecken und ebenfalls mit eir.tir
Zahnung 40 versehen sind. Die Zahnungen 37 und 40 haben gleichgrosse
und den Zahnlücken gleiche Zähne, so dass die Zähne der einen Zahnstange in die Lücken der anderen Zahnstange eingrei-
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fen können« Der Abstand a zwischen den ZahnutigeniQ und dem
Körper der Grundplatte 34 ist gleich der zweifachen Dicke d
der Verstellplatte 36, und die Breite des unteren Blechstückes 36- ist gleich dem Abstand zwischen den aufwärts gerichteten
Teilen der Längsränder 39; infolgedessen ist die Verstellplatte
36 auf der Grundplatte 34 verschiebbar, wenn sie unmittelbar
auf derselben liegt, wobei sie dann von deren Längsrändern 39 geführt wird. · .
In der dargestellten Lage der Montagebasis 1 befindet sich zwischen
der Grundplatte 34 und der Verstellplatte 36 noch eine
verschiebbare Zwischenplatte 41, die an ihrem hinteren Ende einen
aufwärts gebogenen, als Griff dienenden Lappen 42 aufweist. Durch
die Zwischenplatte 41 wird die Verstellplatte 36 in einem solchen Abstand von der Grundplatte 34 gehalten, dass ihre Zahnung
37 in die Zahnungen 40 eingreifen und die glatten Längsränder
des unteren Blechstückes 36-, an diesen Zahnungen 40 anliegen.
Wenn man die Zwischenplatte 41 mittels des Griffes 42 in Richtung
des Pfeiles 43 aus ihrer Lage zwischen der Verstellplatte 36 und
der Grundplatte 34 herauszieht, so kommt die Verstellplatte 3t
auf die Grundplatte 34 zu liegen und kann infolgedessen - wie
früher hervorgehoben — beliebig verschoben werden. Hebt man rie
Verstellplatte 36 an, so dass die Verzahnungen 37 und 40 an einer
anderen Stelle wieder eineinandergreifen, so kann man die Zwischenplatte
41 wieder einschieben, wodurch die Verstellplatte
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36 in ihrer neuen Lage wieder festgehalten wird, Ee ist ersieht-*
lieh, dass man auf diese sehr einfache Weise die Lage der Ver-.
steilplatte 36 und damit diejenige des auf ihr befestigten Skibindungsteiles 2 mühelos der Länge des jeweils zu benutzenden
Skischuhes anpassen kann. Infolgedessen kann auch die ganze Ski··
bindung oder mindestens die Montagebasis 1 bereite in der Skifabrik am Ski 3 fertig angebracht werden.
Es ist klar, dass die Verstellplatte 6 nicht unbedingt aus zwei
Blechstücken 6. und 6- zusammengesetzt sein muss, sondern aus
einem einzigen, z.B. nach dem Spritzgussverfahren hergestellten Stück bestehen kann.
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Claims (4)
- Pat B-" η. t a π s ρ r ü c h β- ' Montagebasis für einen Tail einer Skibindung-, gekennzeichnet durch eine auf dem Ski (3) zu befestigende Grundplatte *· und eine Versteilplatte, auf welcher der genannte Skibindungsteil (2) zu befestigen ist, und mindestens je'eine'an jeder diE!- ser Platten vorgesehene Zahnung, wobei diese Zahnungen in verschiedenen Lagen der Verstellplatte in Bezug auf die Grundplatte miteinander in Eingriff gebracht werden können und Mittel (30,41) vorgesehen sind, um sie in dieser Lage zu sichern.
- 2. Montagebasis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder (24) der Grundplatte (23) schräg ausgebildet und mitjeiner Zahnung (25) versehen sind und die Verstellplatte (8) mit über die erwähnten Längsränder (24) nach unten ragenden Randpartien (26) versehen sind, deren den Längsrändern. (24) der Grundplatte zugekehrte Seiten gleich schräg ausgebildet und mit gleicher Zahnung versehen sind und wobei eine zwischen Grundplatte und Verstellplatte einschiebbare Zwischenplfjtte (30) vorgesehen ist, durch deren Einschieben die Verstellplatte angehoben wird, und damit die Zahnungen der letzteren mit denjenigen der Grundplatte in Eingriff gelangen.
- 3. Montagebasis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn t, dass die Grundplatte (34) zwei, zweimal abgekantete LängsrärcsT00 9 808/09 39(39) aufweist, die je mit einer Zahnung (40)' versehen sind und als Führung für die Verstellplatte (36} dienen, wenn letztere
unmittelbar auf der Grundplatte (34) liegt; dass die Verstellplatte (36) an ihren Längsrändern je zwei Stufen aufwßist, von denen die eine als Zahnstange (37) und die andere als über
dieselbe vorstehender, glatter Rami (38) ausgebildet-ist, und
dass zwischen der Verstellplatta (.Ί6)- und der Grundplatte (34) eine verschiebbare Zwischenplatte (.41) vorgesehen ist, die,
wenn sie sich zwischen diesen beiden Platten (34,36) befindet, die Verstellplatte (36) soweit anhebt, dass ihre Zahnungen (40) ' mit denjenigen der zweimal abgekanteten Längsränder (39) der
Grundplatte in Eingriff gehalten werden, - 4. Kontagebasis nach Anspruch 3* daaurch gekennzeicnnet, dass die Verstellplatte (36) aus zwei auf sinanrder befestigten
Blechstücken (36,j Jo7) zusammengesetzt ist, von denen dao obere (36,) die Zahnungeni 37) und das untere (36_J die glatten Ränder (38) bildet.009808/09.39
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