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DE1578509A1 - Zuenderstellmaschine - Google Patents

Zuenderstellmaschine

Info

Publication number
DE1578509A1
DE1578509A1 DE19661578509 DE1578509A DE1578509A1 DE 1578509 A1 DE1578509 A1 DE 1578509A1 DE 19661578509 DE19661578509 DE 19661578509 DE 1578509 A DE1578509 A DE 1578509A DE 1578509 A1 DE1578509 A1 DE 1578509A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
setting
rocker
machine according
actuating machine
driver wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661578509
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dorner
Wittig Dr-Ing Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Publication of DE1578509A1 publication Critical patent/DE1578509A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C17/00Fuze-setting apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • ItZünderstellmaschine ll Die Erfindung betrifft eine Zünderstellmaschine für einen Geschot3- oder Raketen-Doppelzünder. Unter einem Doppelzünder wird ein Zünder verstanden, der zwei vorgegebene Funktionsarten aufweist, beispielsweise als die eine der zwei Funktionsarten eine Momentan-Zündung bei Annäherung an ein Ziel, die durch einen nach dem Rückstrahl-Prinzip arbeitenden elektronischen Annäherungszünder bestimmbar ist, und als die andere der zwei Funktionsarten Aufschlagzündung mit vorgegebener zeitlicher Verzögerung. Ein Doppelzünder kann jedoch auch durch andere Kombinationen von Funktionsarten Charakterisiert sein, beispielsweise durch Aufschlagzündung mit und ohne Verzögerung.
  • In der IlNeue Zürcher Zeitungli, Nr. 501, Mittagsausgabe vom 22.2.1956, ist auf Blatt 6 in einem Aufsatz 'Zum Aspekt der Kadenz bei Flabkanonen't eine Flabkanone kurz beschrieben, deren Doppelzündereinstellung zur Erzielbarkeit einer ausreichend schnellen Schußfolge automatisch auf dem Weg vom Munitionsmagazin zur Ladekammer der Kanone erfolgt.
  • In der DAS 1 125 815 ist eine Vorrichtung beschriebent mit der eine derartige automatische Doppelzündereinstellung für Doppelzünder durchführbar ist, in deren Spitze ein in Zünderlängsachse verschiebbarer Stift beim Durchlaufen der Geschosse vom Magazin zur Ladekammer wahlweise in seiner ursprünglichen vorgegebenen Stellung belassen oder durch ein in den Transportkanal hinragendes Mittel axial verschoben werden kann. Mittels dieses Stiftes ist hierbei die Auswahl der gewünschten Funktionsart des Doppelzünders im voraus durchführbar.
  • Weiterhin ist durch die DAS 1 213 306 eine Vorrichtung zum automatischen wahlweisen Einstellen eines Doppelzünders in einem Transportkanal zur Ladekammer einer Kanone bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist vorausgesetzt, daB die Zünder entsprechend der gewünschten Funktionsart in zwei durch Anschlag begrenzte Endstellungen verdrehbare Kappen (Zünderspitzen) aufweisen. Im Transportkanal geförderte Zünder werden hierbei zum Verdrehen ihrer Kappen durch einen elektromagnetisch wahlweise betätigbaren Hebel an ein kontinuierlich umlaufendes Reibrad geschwenkt. Der jewei- lige Zünder mit seinem zugehörigen Geschoß wird beim Ein- stellen durch den Hebel aus seiner Förderebene seitlich hinausgedrückt. Hierdurch ist.diese bekannte Vorrichtung unvorteilhaft für Kanonen, deren Geschosse - beispiels- weise in Greifern - der Ladekammer starr eingespannt auto- matisch zugeführt werdeng weil dann die relativ große Masse der Zuführungseinrichtung zusätzlich zu dem Geschoß beim Einstellen gegen das Reibrad geschwenkt werden muß. Unabhängig davon sind die beiden bekannten Vorrichtungen auch nicht zum Einstellen einer von zwei vorwählbaren Funktions- arten eines Doppelzünders benutzbar, der einen elektroni- schen Annäherungs- oder Abstandszünder enthält; dessen An- tenne muß nämlich aus elektrischen Gründen zwangsweise in einem Radopi in der Zünderspitze untergebracht werden, was zur Folge tiat, daß die Zünderspitze nicht zur Aufnahme eines Verstellorgans in Form einer verdrehbaren Kappe oder eines in Achsialrichtung verschiebbaren Stiftes ausnutzbar ist. Diese Nichtausnutzbarkeit eines Doppelzündersizur Aufnahme zumindest der Antenne eines elektronischen Annäherungs- oder Abstandszünders ist auch bei der durch die deutsche Patent-Schrift 731 848 bekannten'Zünderstellvorrichtung für Doppel- zünder gegeben, die dort Zweizeitenzünder in der dann übli- chen Art genannt sind! wenn die beiden auswählbaren Funktions- arten der Doppelzünder einmal verzögerte und das andere Mal unverzögerte Zündung sind; denn auch diese bekannte Vorrich- tung setzt zur gewünschten Einstellung der Doppelzünder bei
    den Zündern um ihre Längsachse verdrehbare Kappen vorausq die
    an
    durch an die Kappen anschwenkbare Kipphebel mit/deren Enden
    befindlichen Metallbürsten in jeweils gewünschter Richtung verstellbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stellmaschine zum wahlweisen Einstellen des konzentrisch um seine Längsachse zwischen zwei durch Anschlag begrenzten Endstellungen drehbar angeordneten Einstellorgans eines Geschoß- oder Raketen-Doppelzünders anzugeben* dessen Funktionsart aus zwei möglichen Funk- tionsarten durch Einstellen des Einstellorgans in eine seiner zwei Endstellungen im voraus vorzugsweise reversibel auswählbar ist. Diese Stellmaschine soll das Einstellen von Doppel- zündern ermöglicheng deren Zünderspitze zur Aufnahme zumindest der Antenne eines elektronischen Annäherungs- oder Abstands-zünders ausnutzbar ist und kein Einstellorgan enthält. Das Einstellen soll durch form- oder kraftschlüssiges Verbinden des jeweiligen Einstellorgans mit einer dessen Verdrehen in seine ausgewählte Endetellung bewirkenden Einrichtung erfolgen. Die Erfindung besteht hierbei darin, daß das Einstellorgan als Einstellring ausgebildet ist und daß die Einrichtung oder ein schwenkbarer Teil derselben zum Einstellen in an sich bekannter Weise an den Einstellring anschwenkbar ist. Die Ausbildung des Einstellorgans eines Doppelzünders in Form eines Einstellringes ist bei einer Vorrichtung zum Einstellen eines Doppelzünders in der Patentanmeldung T .. ... (Anmeldung der Anmelderin vom 2.6.1966 wit dem internen Aktenzeichen U 3/66) bereits vorgeschlagen worden.In diesem älteren unveröffentlichten Vorschlag ist jedoch nichts über die vorteilhafte Ausführung einer Stellmaschine gemäß der Erfindung ausgesagt.
  • Im folgenden seien bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung zu deren näheren Erläuterung im einzelnen beschrieben. In Fig. 1 ist mit 1 ein teilweise gezeigtes Geschoß mit seinem Zünder bezeichnet, in dem ein Einstellring 2 drehbar gelagert ist. In einer Schwinge 5 ist ein Mitnehmerrad 3 um seine Achse 4 drehbar gelagert. Die Schwinge 5 mit ihrem Fortsatz 5a ist um eine in zwei Lagerböcken 7 befestigte Achse 6 drehbar angeordnet und wird in der in fiig. 1 gezeich- neten Lage durch eine Zugfeder 8 derart gespannt, daß das Mitnehmerrad 3 gegen den Einstellring 2 gedrückt wird. Ferner ist ein um die in der Umgebung befestigte Achse 10 drehbar gelagerter Exzenter 9 dargestellt. Ein Motor 15 treibt über eine Rutschkupplung 14 eine Riemenscheibe 13 ang die über zwei Riemen 12 und ein auf der Achse 6 dreh- bar gelagertes Zwischenrad 11 das Mitnehmerrad 3 antreibt. Die Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist folgende: Befindet sich das Geschoil noch nicht in der dar- gestellten Lageg so wird durch die Feder 8 der Fortsatz 5a der Schwinge 5 gegen den als Anschlag wirkenden Exzenter 9 gezogen. Der Motor 159 der zweckmäßig mit einer nicht dar- gestellten Schwungmasse versehen istl läuft kontinuierlich und treibt über die Rutschkupplung 14 und die beiden Riemen- triebe 111 12i 13 das Mitnehmerrad 3 an. Beim Transport des Geschosses zur Ladekammer kommt der Einstellring 2 in Ein- griff mit dem Mitnehmerrad 39 wodurch die'Schwinge 5t 5a gegen die Wirkung der Feder 8 vom Exzenter 9 abhebtg wobei gleich- zeitig die Anpreßkraft zwischen dem Einstellring 2 und dem Mitnehmerrad 3 erhöht wird. Das vorzugsweise mit einem Reibbelag, mit einer Rändelung oder einer Verzahnung versehene Mitnehmerrad 3 verdreht dabei den gegebenenfalls gleichfalls mit einer Verzahnung oder einer Rändelung versehenen Einstell- ring bis zu dessen hier nicht dargestellten Anschlag; durch die Rutschkupplung 14 wird eine zu starke Beanspruchung des AnsehZages verhindert. Beim Weitertransport-des Geschosses geht die Schwinge, gezogen durch die Feder 8, zum Anschlag zurück, wobei der Einstellring und das Mitnehmerrad außer Eingriff kommen. Soll der Einstellring nicht verstellt werden, so wird der Exzenter 9 gedreht und damit die Schwinge 5 mit dem Mitnehmerrad 3 aus dem Transportkanal geschwenkt.
  • Wird das Geschoß nicht, wie in Fig. 1 dargestellt, parallel zu seiner Längsachse, sondern in.deren Richtung transportiert, so ist durch die Stellung des Exzenters 9 zunächst das Rad 3 aus dem Transportkanal gerückt. Das Geschoß wird in einer Stellung angehalten, in der der Einstellring 2 und das Rad 3 in einer Ebene liegen. Durch Verdrehen des Exzenters 9 gelangt das Rad in Eingriff mit dem Einstellring 2, wobei letzterer verstellt wird. Durch Weiterdrehen des Exzenters wird der Transportkanal freigegeben.
  • Bei Doppelzündern befindet sich der Einstellring üblicher- weise bei Auslieferung immer in der gleichen Stellung, so daß eine Verstellung nur für die nicht seiner Auslieferungsstellung entsprechende Funktion notwendig ist. Ist nicht gewährleistet, daß der Einstellring eine definierte Aus- gangslage hat, so muß ein Verdrehen des Ringes nach beiden Richtungen möglich sein. Dies wird zweckmäßig durch eine Änderung der Motordrehrichtung erreicht.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Wird das Geschoß parallel zu seiner Längsachse verschobene so kann man bei sonst unveränderter Anordnung das über eine Rutschkupplung angetriebene Mitnehmerrad (t'Aktive Verstellung99 durch ein über eine Rutschkupplung abgebremstes Mitnehmerrad PtPassive Verstellung") ersetzen. Bei der Vorbeibewegung des Geschosses wird der Einstellring 2 durch das angedrückte und über die Rutschkupplung - die aus einer Druckfeder 169 weiterhin aus zwei auf einer Achse 6 axial verschiebbarem aber gegen Verdrehung gesicherten Scheiben 17 und ferner aus einer auf der Achse 6 drehbar gelagerten und mit einem Reibbelag versehenen Riemenscheibe 18 besteht - abgebremste Rad 3 zurückgehalten und dadurch relativ zum Geschoß verdreht. Hat der Einstellring seinen Anschlag erreichte so rutscht die Kupplung durchs bis der Einstellring 2 und das Rad 3 außer Eingriff sind. Soll der Einstellring in der anderen Richtung verdreht werdeng so wird zweckmäßig eine zweite, auf der anderen Seite des Transportkanals angeordnete Stelleinrichtung vorgesehen.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung# die dann besonders vorteilhaft anwendbar ist, wenn nur kleine Verdrehwinkel des Einstellringes notwendig sind, zeigt Fig. 3. Ein in die Hahn des Einstellringes 2 hineinragender Stichel 19 verstellt den Einstellring 2 dadurch, daß eine Druckfeder 20 den Stichel 19 beim Vorbeilauf des Geschosses in den Einstellring 2 eindrückt und ihn zurückhält.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Stellmaschine zum wahlweisen Einstellen des konzentrisch um seine Längsachse zwischen zwei durch Anschlag begrenzten Endstellungen drehbar angeordneten Einstellorgans eines Geschoß- oder Raketen-Doppelzündersg dessen Funktionsart aus zwei möglichen Funktionsarten durch Einstellen des Einstellorgans in eine seiner zwei Endstellungen im voraus vorzugsweise reversibel auswählbar ist, durch form - oder kraftschlüssiges Verbinden des Einstellorgans mit einer dessen Verdrehen in seine ausgewählte Endstellung bewirkenden Einrichtung beim Einstellen, dadurch gekennzeichnet! daß das Einstellorgan als Einstellring ausgebildet ist und daß die Einrichtung oder ein schwenkbarer Teil derselben zum Einstellen in an sich bekannter Weise an den Einstellring anschwenkbar ist.
  2. 2. Stellmaschine nach Anspruch II dadurch gekennzeichnet# daß die Einrichtung als schwenkbaren Teil eine Schwinge (5) mit einem bei Schwenken der Schwinge um ihre Schwenkachse (6) an das Einstellorgan (2) anschwenkbaren, um eine in der Schwinge angeordnete Achse (4) antreibbaren Mitnehmerrad (3) enthält und daß ein Motor (15) mit an sich bekannten Dreh- moment-Übertragungsmitteln (11 bis 14) zum Antrieb des Mit- nehmerrades vorgesehen ist (Fig. 1). 3. Stellmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Schwinge (5) gegen die Kraft einer Feder (8) mit- tels eines Exzenters (9, 10) schwenkbar ist (Fig. 1). 4. Stellmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Motor (15) kontinuierlich läuft und daß die Drehmoment-Übertragungsmittel eine so dimensionierte Rutschkupplung (14) enthalten, daß die Rutschkupplung durch- rutscht, wenn das Einstellorgan in seine durch Anschlag be- grenzten Endstellung eingestellt ist (Fig. 1). 5. Stellmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung den Mitnehmerrades (3) umkehrbar ibt (Fig. 1).- 6. Stellmaschine nach Anspruch 1 für ein parallel pur Zünderlängsachse vorzugsweise in einem Tranaportkanal an der Einrichtung vorbeibewegbaren Zünder, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung als schwenkbaren Teil eine Schwinge (5) mit einem bei Schwenken der Schwinge um ihre Schwenkachse (6) an den Einstellring anschwenkbaren verdrehenden Element enthält. 7. Stellmaschinenach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Element ein abgebremstes Mitnehmerrad (3) ist, dessen Bremsung automatisch endet, wenn das Einstellorgan in seine durch Anschlag begrenzte Endstellung eingestellt ist (Fig. 2). $. Stellmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abbremsen des Mitnehmerrades (3) eine Rutschkupplung (16 bis 113) vorgesehen ist, die mit dem Mitnehmerrad gekoppelt ist (Fig. 2). 9. Stellmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Element ein federnd (20) geführter Stift (19) ist (Fig. 3)- 10. Stellmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß der Stift (19) an seinem beim Einstellen an das Einstellorgan (2) anschwenkbaren Ende scharfkantig oder spitz ausgeführt ist (Fig. 3)- 11. Stellmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 109 dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung von der Seite her an den Einstellring anschwenkbar istg d. h. in senkrechter Richtung zu dessen Längsachse.
DE19661578509 1966-06-11 1966-06-11 Zuenderstellmaschine Pending DE1578509A1 (de)

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DE (1) DE1578509A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0507262A3 (de) * 1991-04-05 1992-10-28 Wegmann & Co. GmbH Vorrichtung zum Tempieren von Zündern an grosskalibrigen Geschossen
ITTO20100439A1 (it) * 2010-05-26 2011-11-27 Oto Melara Spa Meccanismo di graduazione per spoletta

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EP2390618A1 (de) * 2010-05-26 2011-11-30 Oto Melara S.p.A. Mechanismus zum Einstellen eines Zünders
JP2011247578A (ja) * 2010-05-26 2011-12-08 Oto Melara Spa 信管取り付け用の機構
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