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DE1578493A1 - Aufschlagzuender - Google Patents

Aufschlagzuender

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Publication number
DE1578493A1
DE1578493A1 DE19661578493 DE1578493A DE1578493A1 DE 1578493 A1 DE1578493 A1 DE 1578493A1 DE 19661578493 DE19661578493 DE 19661578493 DE 1578493 A DE1578493 A DE 1578493A DE 1578493 A1 DE1578493 A1 DE 1578493A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
locking
pin
detonator
impact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661578493
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Irion
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OC Oerlikon Corp AG Pfaeffikon
Original Assignee
Oerlikon Buehrle Holding AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Buehrle Holding AG filed Critical Oerlikon Buehrle Holding AG
Publication of DE1578493A1 publication Critical patent/DE1578493A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/24Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected by inertia means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C1/00Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
    • F42C1/02Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze
    • F42C1/04Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact
    • F42C1/06Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact for any direction of impact
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

M Oerlikon-BUhrle Holding AG Zürich' ■ «· Γ « η / η -ο ·
I ο /o4yJ
Einreichfertig zur
Weiterleitung erhalten 21. mm
Patentanwalt
Dipl.-Ing. H. Lesser Aufschlagzünder
Die Erfindung betrifft einen Aufschlagzünder mit. einem im
2Untergehäuse axial verschlebbax1 gelagerten, gegen eine Zündpille bewegbaren Zündstift, mit einem in derselben Richtung
durch Federkraft belasteten Mitnehmer für den Zündstift, welcher Mitnehmer mittels an ihm angreifenderoperrkörper und einer verschiebbar.en JJ-icheruncshUl.se In einer armierten ,'Stellung gegen Verschiebung durch die /ed erlern f L- .gesichert ist, mit .,einem im Gehäuse unter dem Einfluss der Aufschlagverzügerunß ".beweglichen Gchiagkörper sum Verschieben dor aicherungshUls-e und mit einer ', ichsrungövorrichtunc die zum Arretieren der öioherungs-Je ©in eine JperZuteilung besitzendes üparrglied aufweist.
Dei einem bekanntfejrf-.iftui.s.uhla^aufider. äleset' Art; lot jedoch ala Sicherungijyori'ichtung lediglich ein olcherungHB *t vorgesehen, der vor dem Abschuss deo üeachosseo herausgezogen werden muae. BAD ORIGINAL ' ^1
Diese Sicherung ist somit während der Beschleun Lgungaphase des Geschosses, d»ho während des Durchlaufens des ¥affenröhres, nicht wirksam,, Wenn in dieser Bewegungsphase axial oder quer zur Geschossachse gerichtete Kräfte am Schlagkörper angreifen, so kann derselbe durch diese Kräfte verschoben und damit das Ansprechen des Zünders bewirkt werden»
Die Erfindung bezweckt diese Nachteile zu vermeiden und einen Aufschlagzünder der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich dadurch auszeichnet, dass die Sicherheitsvorrichtung, welche auf die axiale Beschleunigung des Geschosses anspricht und durch das Nachlassen der Beschleunigung die Sicherungshülse freigibt einen senkrecht zum Zündstift verschiebbaren, die Zündpllle enthaltenden Schieber aufweist, der in eine wirksame und in eine unwirksame Stellung verschiebbar ist, und dass das Sperrglied bei in seiner unwirksamen Stellung befindlichem Schieber durch diesen in seiner Sperrstellung gehalten lst„
Es sind Sicherheitsvorrichtungen bekannt, welche er3t am Ende der Beschleunigungsphase ausgelöst werden» Bei einer solchen Sicherheitsvorrichtung ist ein senkrecht sum Zündstift bewegbarer Schieber vorgesehen, der in eine wirksame und in eine unwirksame Stellung verschiebbar ist und der durch eine Transportsicherung in seiner unwirksamen Stellung gehalten wlrdo Beim Abschuss des Geschosses gibt dieoa Transportsicherung den Schieber frei, so dass sich der Schieber unter dem Einfluss einer Feder in seine wlrkaame Stellung bewegen kann. Diese Bewegung wird durch
BAD ORiQlNAL
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einen..-Flüssigkeits-Katarakt gehemmt, um eine zu schnelle Entsicherung des Zünders zu verhindern. Derartige Verzögerungsmittel sind aber unzuverlässig und ergeben z.B. wegen ihrer Temperaturabhängigkeit· stark streuende Werte. Diese Sicherheitsvorrichtungen eignen sich nicht für Aufschlagzünder der oben erwähnten Art.
Zur Arretierung der Sicherungshillse kann ein weiterer Sperrkörper vorgesehen sein, der durch das genannte in Sperrstellung befindliche Sperrglied gehalten ist, und die Sicherungshülse kann eine Kegelfläche aufweisen, auf der sich der in Sperrstellung befindliche Sperrkörper abstutzt.
Das Sperrglied kann eine kegelige Partie aufweisen, welche unter der Wirkung einer Feder in eine entsprechende kegelige Aussparung des in seiner unwirksamen Stellung befindlichen Schiebers eingreifen kann und dadurch eine Verschiebung des Schiebers in seine wirksame Stellung während einer axialen Beschleunigung verhindert. **
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Der Schieber kann eine Bohrung aufweisen, in welche der ZUnd- "***
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stift bei in unwirksamer Stellung befindlichem Schieber während Q0 einer axialen Beschleunigung des Geschosses eingreifen kann um ο
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eine Verschiebung des Schiebers zu verhindern»
Drei AusfUhrungsbeiepiele öea erfindungsgemäsöen AufschlagzUnderB sind im:Folgenden anhand der beigefügten Zeichnung aueführliäh beschrieben, es zeigt, ' .^ ;
7ig.l, 0inen LUngeechnitt juroh eir>an Au*".^chiagssUnder gemliet einer ersten AusfUhrungsCoj'q., in rransportstellung
Fig.2, einen Schnitt nach Linie Ii-II in.Fig.1 Fig.^j den selben Längsschnitt wie in Fig.l mit ensichertem
Zündstift, unmittelbar vor der Zündung. Fig.4, einen Längsschnitt durch einen Aufschlagzünder gemäss
einer zweiten Ausführungsform in Iransportstellung Fig.5, einen Längsschnitt durch-,-einen Bodenzünder gernäss einer
, dritten Ausführungsform in fransportstellung, und Fig.6, denselben Längsschnitt wie in -<3-£·5 mit entsichertem Zündstift, im Moment der Zündung.
Gemäss Fig.l ist an einem mit einem Geschossmantel 1 verschraubten Zünderkörper 2 eine Haube J5 befestigt, welche einen auf den Zünderkörper 2 gesetzten Lagerkörper 4 zentriert. Kin Zwischenkörper 5 stützt sich auf dem Lagerkörper 4 ab und trägt einen Führungskörper C. Der Lagerkörper 4, der Zwischenkörper 5 und der Führungskörper 6 sind durch die am Flansch 6a des Führungskörpers 6 anliegende Haube jj in ihrer Lage gesichert. Durch die Haube 3 und den Körper -') wird ein roationssymmetrischer Hohlraum 7 abgegrenzt, an dessen zylindrischem Teil Ja sowohl nach hinten als auch nach vorn sich kegelförmige Räume anschliessen. In dem Zünderkörper 2 ist eine quer zur ZUnderachse gerichtete Nute 8 von rechteckigem Querschnitt vorgesehen, in welcher ein prismatischer Schieber 9 verschiebbar gelagert ist. Der Schieber 9 enthält in .einer zur ZUnderachse parallelen Bohrung eine Zündkapsel 10. Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich 'ist, ist an einer Stirnfläche des Schiebers 9 eine Nute 11 vorgesehen, die einen halbkreisförmigen Grund Ho aufweist. Die vorder· Flüche de« Schieber« weist eine kegelförmige Vertiefung 12 auf, welche koaxial zum ■,
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halbkreisförmigen Nutengrund lla angeordnet ist. Die Achse der Zündkapsel 10, die Achse des Nutengrundes lla und die Symmetrieebene der Nute 11 liegen in der Längssymmetrleebene des Schiebers 9<
In zwei, parallel zur Längsachse des Schiebers 9 gerichteten Bohrungen ljj (Pig.2) sind zwei Bolzen 14 verschiebbar geführt, auf welche die sich gegen den Grund der Bohrungen 13 abstützenden Federn 15 wirken. Diese Federn 15 drücken einerseits die Bolzen gegen die Innenfläche der Haube 3 und anderseits den Schieber 9 an den Sicherungsbolzen 16, dessen Pührungsteil l6a in der Bohrung 17 des Zünderkörpers 2 verschiebbar gelagert ist. Der Bolzen l6 liegt mit der Schulter 16b auf einem mit ihm verbundenen, ringförmigen Sicherungsblech 18/ das sich mit seinen gegen aussen vorspringenden Lappen l8a auf dem Absatz 17a- der engeren Bohrung 17b abstützt. Im Zünderkörper 2 ist ferner ein als Anschlag für den Schieber 9 dienender, parallel zur ZUnderachse gerichteter und In eine Bohrung des Lagerkörpers 4 eintauchender Stift 19 befestigt. Line Kapsel 20a mit einer Verstärkerladung 20 ist im Zünderkörper 2 eingeschraubt. Eine Bohrung 21 bildet eine Verbindung zwischen der Nute 8 und der Kapgel 20 a.
Im FUhrungsktfrper 6 ist ein Zündstift 22 verschiebbar gelagert, der unter dem Druck einer In seiner Bohrung 22a geführten, sich auf dem FUhrungskörper 6 abstützenden Feder 23 steht. In der Wand 6b des hohlzyllndrisohen Teils.des FUhrungskörpers 6 sind in rtdial gerichteten Bohrungen 6c zwei Kugeln 24 gelagert, deren Durohmteaer gröseer let als die Dicke der Wandung« Ein Sicherung«··
Ufl/nAU BAD ORIGINAL
den Körper 6 geschoben und auf der Aussenseite des Körpers 6 ■-geführt, während sein hinteres linde in der Bohrung 4a des Lagerkörpers 4 geführt ist. Die Kugeln 24 liegen in der Transportstellung des Zünders einerseits an der Wand der Bohrung 25b des Sicherungskörpers 25 und greifen anderseits sichernd in eine gerundete, auf dem Umfang des vorderen Teils des Zündstiftes 22 eingearbeitete Hohlkehle 26, wodurch derselbe an einer Rückwärtsbewegung gehindert wird.
An der Stelle, an welcher die Kugeln 24 den Sicherungskörper 25 berühren, weist die Bohrung eine leichte Verengung 25e und dahinter eine Erweiterung 25d auf. Der Sicherungskörper 25 liegt mit seiner hinteren, senkrecht zur Zünderachse gerichteten Endfläche 25e auf einem Beharrungskörper 27. Dieser Körper 27 weist einen kleineren Aussendurchmesser auf als die Bohrung 4a des . Lagerkörpers und ist mit einer sich gegen hinten kegelförmig *■*
verjüngenden Enfläche 27a von gleicher Konizität ausgeführt, wie sie auch die fläche 4b des Lagerkörpers 4 aufweist, auf welcher σ>
er aufliegt. ^
In. einer parallel zur Zünderachse geführten Bohrung 28 des Lager körpers 4, die sioh gegen hinten zur Bohrung 29 erweitert, ist ein Sperrstift 30 verschiebbar gelagert. Dieser weist eine flanschartige Erweiterung 30a, und an diese ansehliessend eine sioh gegen hinten verjüngende, in sein zylindrisches finde ein« mUndende Kegelfläche 30b auf, mit welcher er sioh unter dem Druok einer Feder 34 auf einer mit gleicher Konizität ausgeführten, kegeligen FlächeH2 des Sohiebers 9 abstützt. Das hintere, zylindrische Ende des Sperretiftes 30 liegt koaxial mim gerundet!^ Nutengrund 11a des Sohiebers 9 und ist ferner in einer
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' ■■* ::.;^'--."*ΐΐ5>Ι ■ -,- ■■-■■,- ■■'■■■ - .-"■■-■ des Zünderkörpers 2 geführt. In einer die Bohrung 28 mit dem Hohlraum 7 verbindenden Querbohrung 32 ist eine Kugel 33 gelagert, welche einerseits am"sperrstift 30 und anderseits an der kegeligen fläche 25f des Sieherungskörpers 25 anliegt und damit diesen an einer Vorwärtsbewegung hindert.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Zünders ist wie folgt;
Beim Abschuss des mit den Zünder versehenen Geschosses aus einem Geschütz bewegt sich der die Transport-Sicherung bildende Bolzen If) unter der wirkung der frägheltskräfte unter-Ueberwindung des Deformationsvjiderstandes der Lappen l8a des Sicherungsringes 18, welche dabei nach vorn umgebogen werden, nach hinten in die Bohrung Γ7 hinein und gibt dadurch den Weg für den Schieber 9 in.die armierte Stellung frei. Durch die deformierten Lappen I8a des Hinges, welche sich- in die Wand der Bohrung einhaken, wird der Bolzen 16 auch nach Beendigung der Beschleunigung in dieser Stellung festgehclten. Während der Beschleunigungsperiode des Geschosses im'.-iehr wird auch der sperrstift 30 mit seiner -Kegel-, fläche 30b auf das kegelige Lager 12 des Schiebers 9 gedrückt. Diese vom-Sperrstift'-30 nach hinten auf den Schieber ausgeübte rrägheitskraft ist co gross, dass sie von der über die Kegelfliiche 12 des Schiebers ,9 übertragenen, nach vorn gerichteten Komponente der Kraft der zwei Federn 15 des Schiebers nicht Überwunden werden kann. Der Schieber wird bis zum Ende der *Beeehleunigungüperiode, also bis zum Verlassen des Geachütz-
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rohre«, in dieser Stellung festgehalten. Die Zündpille 10 beil findet eich aueserhalb der die Bewegung«aGhee deä ZUndttiftea 22 bildenden ZUnderuchse. Noch Beendigung der Beeohleunigungeperiod·
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vermögen jedoch die federn 15 den .Schleber 9 zu bewegen und den Lperrstift 30 gegen die Kraft der e'eder ßk so weit anzuheben, bis sein kegeliger i'eil J-1Ob vor dem öchiebei\_9 liegt. Der Schieber wird dabei (gemuüs I-ig.!), so weit nach links bewegt, dass Keine Ütimfriehe am ,Jtlft 19 anliegt und die Zündpille 10 koaxial zur Zünderachse, hinter der Spitze des ".ündstiftos ?:2, liegt. Erst nachdem- der Schieber 9 diese Zch-ari' st ellung erreicht hat, kann die ..'eder >'i üan sperrstift 30 nach hinten- stossen. Der Flansch des Jtift es 30, de.'.1 einen Durchmesser aufweist, der grosser ist als die "reite uqf I'ute 11 des Schiebers 9, bewegt sich an dessen (gemäsß :i,:;,.l) rechtem x^nde vorbui und fixiert ihn in der öchürfet.ellun.j. (. ig.3) -at: vordere rniie des Stiftes 31O gibt bei dieser Iiüükiv.;i.rtsbeVvGgung den ;.eg frei für* eine gegen a us sen gerichtete !Bewegung der Kugel J3 in der Querbohrung 31^-.
.Jährend der ouroh (Jen Luftwiderstand hervorgerufenen Verzögerung dee Geschosses nach dem Verlassen der h'ohrmündung wirkt, eine nach vorn Gerichtete Trägheitskraft auf den ,'Jicherungskörper 2f5· ferner können zufolge ungenauer --'ertlgung exzentrische Lagen des Beharrungskörpers 27 eintreten, die bei Drallgeschossen auf denselben wirkende Zentrifugalkräfte zur i-'olge haben. Die in diesem Falle nach vorn gerichtete Komponente der vom Lager -1Jb auf den Beharrungskörper· 2'7 ausgeübten Teaktionskraft wird auf den üioherungskörper i.'5 übertragen, liiese Kräfte nämlich, die Trägheitskraft und diebe Reaktlonakraft genügen jedoch nicht, um die Kugeln 24 gegen die durch die Berührungsstelle an der Hohlkehle 26 des Sündetiftea übertragene Kraft der Feder £3 nach, innen zu verschieben und damit die Blockierung des.ßioherungskörpers aufanheben. Demgegenüber
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ist; dies jedoch der ,.all bein Auf treffen des Geschosses Im Ziel.
oeiw .sen-::rrechten Aufprall des Geschosse wird der Beharrun&s- k'Cvpei- :'.:"(, uen oicberungskc.r/ö'!; j>5 vor sich her «tossund, nach vocr. ceworl'en. L-er oiehenin^s körper Γ5 drückt dübel mit seiner riliclie ,';5f die Ku^eI 33 αοο«η aussen Ln die ,.uei/bohruriy 32· Bei vlies or i/oi> y;.:*rit3bewe;_surilj des ^ichur-unr.-.ükürpiirs 23 werdsn £leieh-.2VeItIf; die Kugeln 2K. frei je^aben, die «*ek nun unter dem Druck lei' von'"Cier oder ;.'3 '-cius-jjeübten,- üurch die j'lMel'ä der hohlkehle 2-i".des ZU'ndotlftes nburti1ucenen Ki'aft nach juaü'on durch die
sich
Bohrungen r- trctc-a unJYge^en die -..'nnd dar' rohi'un^ 25d bevjocen.
Dabei -eb-m die Ku.-ein 24 den Zündstift 2?. frei, so dass sich nun derselbe unter der ;irkunc der ^eder 2J nach hinten bewa^t und darrit die /J-Indstiftcpitze durch die Dohrun.. ^fc dos La^er-Körpers in die ,.vMridkaprjel 10 'OrIn^L, wodurch die £ünöun^ der ^preru.;-ladun,3 dea uoaahüssts elri^eleltet ist.
. I'rifft das Cfesclioss unter einem kleinen '.Zinke 1 auf das Ziel, beispielsweise bei einem ^,treifschuss, so v.'lrd, wie die j'lgur 3 ■2el st, bei der yu.;lenkunc dea üeachosses aus seiner ursprünglichen ■.■'lu^bahn der Körper' 2'( unter der 'v.'irkun.tj; der x'rii^hei ta kraft e weltlich aUTj der Achse des Zünders verschoben, wodurch er sich gleichzeitig entlang'der Ke/_,elf lache ^b des Lagerkcirpers nach vorn verschiebt und dadurch Ln gleicher ;<eise wie beim senkrechten Auf treffen ;.;>!.<. ob Vorschieben des lcherungs körpers 25 den zündstift zn Girier durch dLe veuuv ?.'$ zu bewirkenden Rückwärtsbewegung und damit zur !",Uivjuhr; der üpr-en^ladun^ frei oibt„
In 1'1IgUr l\ ist eine zwolte AuHführungaform elnea Δ'ύαύ&ρα ιιβζϋΐ^,ι,. Ln~7Vbweichurii.$ von der irs den Figuren
BADOBtGtNM.
1, 2. und 3 dargestellten Ausführungsform ist dieser Zünder auch für momentanes Ansprechen bei grossen Auftreffwinkeln im Ziel ausgebildet. Zu diesem Zwecke ist ein ochlagstift 37 vorgesehen, der in einer von der Spitze der Zünderhaube 3 nach hinten reichenden Bohrung 38 angeordnet und mit dem eigentlichen Zündstift 22 verschraubt ist. Die Hülse 39, welche verschiebbar au" dem Zündstift 22 gelagert ist und einen !'eil. desselben bildet, ist mit einer Hohlkehle 26 versehen, Vielehe vorne eine tangential In die Rundung einlaufende gerade Fläche 26a aufweist. Die Hülse 39 steht unter dem Druck der sich auf dem Führungskörper 6 abstützenden Feder 40, während eine weitere; zwischen dem Kopf 37a des Schlagstiftes 37 und dem Führungskörper 6 gespannten Feder 41 den Zündstift 22 mit seiner Schulter 42 gegen den Bohrungsabsatz 39a der Hülse 39 zu drücken versucht. Der Sicherungskörper weist eine durchgehende zylindrische Bohrung 25b auf.
Der Sicherungsstift ist an seinem hinteren linde nur mit der flanschartigen Erweiterung 30a versehen, mit welcher er sich auf der Vorderfläche des Schiebers 9 abstützt, der an dem (gemäss Fig.4) rechten bnde ohne Mute, massiv, ausgebildet ist. Der Schieber 9 weist eine Bohrung 43 auf, die in der Transportstellung koaxial zur ZUnderachse, hinter der in die Bohrung 4c des Lagerkörpers 4 tauchenden Spitze des ZUndstiftes 22, liegt.
Die Wirkungswaise dieses Zünders 1st wie folgt. Beim Absohuas bewegt sich der Zündstift 22 gleichzeitig mit dem die Transportsicherung bildenden Bolzen 16 unter der Wirkung der Trägheit naah hinten und dringt mit seiner Spitze in die Bohrung 43 des Sohiebers· 9, wo sie während der ganzen Beschleunigungsperlode, alao wlihrend
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dem Durchgang des Geschosses durch d.as Waffenrohr, den Schieber vor einer Belegung in die Scharfstellung sichert. Bei dieser Rückwärtsbewegung öes Zündstiftes 22 bleibt die Hülse 39 durch die Kugeln 24 festgehalten. Nach dem Aufhören der Beschleunigung kehrt der Zündstift unter dem Druck der r'eder 41 wieder in seine ursprüngliche Lage vor dem Abschuss zurück. Der Schieber wird nun nach dem Rückzug der Zündstiftspitae durch die Federn 15 gegen die Scharfstellung bewegt. Während dieser ganzen Bewegimg liegt der ι lansch 30a des 3ieherungsstiftes auf dem Schieber. Lrst wenn dieser die Scharfstellung, erreicht hat, kann sich der Sicherungsstift mit dem /lansch 30a am Schieber vorbei bis zum Grund der Nute 8 bewegen, mit seinem vorderen Teil die w.uerbohrung 32 für den Durchtritt der sicherungskugel 33 frei geben und damit die Blockierung des Sicherungskörpers 25 aufheben. Nach der Aufhebung dieser Blockierung bleibt der Sicherungskörper vor dem Aufschlag des Zünders noch in seiner Sicherungslage festgehalten und zwar durch Reibungskräfte >elche zufolge der durch die Zündbolzen 26a der Hülse 39 auf die Kugeln unu aann auf die Bohrungen 25a Übertragenen, Druckkraft e auf ihn einwirken.
Beim Aufschlag unter grossen Auftreffwinkeln wird der Schlagstift 37, bei noch durch die Kugeln 24 festgehaltener Hülse 39» nach hinten, und damit der Zündstift 22 gegen die Zündkapsel 10 geworfen, so dass die Detonation der Sprengladung beim Aufschlag momentan erfolgt. Bei schrägem Auftreffen de3 Geschosses erfolgt die Ver-Schiebung des Sicherungskörpers 25 und die Freigabe der Hülse 39 durch die Kugeln in analoger Weiee wie bei dem Zünder gemäss der ersten AusfUhrungüart durch Trägheit-s.wirkunf.. Die durch die Schrüg-
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fläche 26a der Hohlkehle nach aussen durch die Bohrung gedrückten Kugeln 24 geben die Hülse frei, so dass diese dann unter der Wirkung der Feder 40 nach hinten geworfen wird, wobei sie den an ihrer Schulter 39a anliegenden Zündstift 22 mitbewegt und gegen die Zündkapsel 10 stösst.
Wie die Figuren 1 und 4 -zeigen, ist die Auflagefläche des Flansches 6a des Führungskörpers klein und die Dicke desselben gering. Dadurch ist eine Sollbruchstelle am Flansch 6a gesohaffen, die ihre Bedeutung erlangt, wenn beim Aufschlag im Ziel der Körper 5 (Fig.l) oder 4 (Fig.4) mit seiner Bohrung gegen den Sioherungskörper 25 gedrückt, derselbe blockiert und der Führungskörper 6 nach Abscheren des Flansches 6a an dieser vorgesehenen Stelle nach hinten gestossen wird. Der Führungskörper 6, der durch die Kugeln 24 mit dem Zündstift 22 gekuppelt ist, wird dabei mit diesem nach hinten geworfen und dadurch die Zündung der Sprengladung, trotz Ausbleibens einer Entsicherung des Zündstiftes 22 durch den Sicherungskörper 25» eingeleitet.
Gemäss den Figuren 5 und 6 ist als drittes AusfUhrungsbeispiel ein Bodenzünder dargestellt, in welchen jene ZUnderteile, deren Ausbildung und Funktion mit Teilen der in den Figuren 1 bis 4 gezeichneten Zünder übereinstimmen, mit den gleichen· Bezugszeichen versehen sind.
An einer Decke 45 des Gehäuses 44 ist eine die Verstärkerladung 20 enthaltende Kapsel 47 befestigt. Diese Verstärkerladung 20 steht durch eine Bohrung 48 in räumlicher Verbindung mit einer senkrecht zur ZUnderachse gerichteten Mute 8, welche die Führung für /':
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Schieber 9 bildet undVeinen das Gehäuse 44 muffenartig mit dem Bodenkörper 50 verbindenden Zünderkörper 49 eingeschnitten ist. In einer koaxial zum Zünder, hinter dem Schieber 9 liegenden, sioh einerseits am Zünderkörper 49 und anderseits am Bodenkörper 50 abstützenden. Hülse 51 ist der Zündstift 52 verschiebbar gelagert. Dieser unter der Wirkung einer sich am Boden der Hülse. 51 abstützenden reder 2j5 stehende Zündstift 52 wird in gleicher Weise wie bei dem Zünder gemäss den Figuren 1 bis 3 durch in seine Hohlkehle 53 eingreifende, in Bohrungen 51a der Hülse 51 gelagerte Kugeln 24 gesichert, welche durch die Hülse 56 in dieser Sicherungsstellung gehalten werden.
Zwischen der gegen vorn offenen, kegeligen fläche 50a des Bodenkörpers 50 und der flanschartigen Erweiterung 56a der unter dem Drucke einer sich am Zünderkörper 49 abstutzenden Feder 5^ stehenden SicherungshUlse 56 ist der ringförmige Beharrungskörper 27 eingesetzt, dessen Aussendurchmesser kleiner ist als derjenige der Bohrung 55 des Zünderkörpers 49, dessen Innendurchmesser dagegen grosser ist als der hintere Teil der Hülse 51, äßn er umgibt. Die vordere GtUtzfläche 27b des Beharrungskörpers 27 ist senkrecht zur ZUnderachse gerichtet, während seine hintere Fläche 27a kegelig abgeschrägt ist, wobei der Kegelwinkel demjenigen der Fläche 50a des Bodenkörpers 50 entspricht.
Bei dem in der Figur 5 dargestellten für den Transport bestimmten Zustand des Zünders liegt der unter dem Druck einer weiteren, sich am Zünderkörper 49 abstützenden Feder 57 stehende Kopf 58a eines parallel zur ZUnderachae liegenden üicherungeetiftes 58 am Grund
einer auf der hinteren Seite des Schiebers 9 eingeschnittenen, parallel zur Schieberlängsachse gerichteten Nute 59 an. Die Sicherungsstellung des Schiebers 9 ist dadurch bestimmt, dass er zwischen der Wand der Bohrung 60 des Gehäuses 44 und dem in die Nute 8 hineintragenden Kopf 16a des Sicherungsbolzens 16 gehalten ist*
Die Wirkungsweise des Zünders ist wie folgt: Beim Abschuss bewegt sich der Sicherungsbolzen 16 nach rückwärts, aus der Bahn des Schiebers 9 hinaus. Bis gegen das linde der Beschleunigungsperiode des den Zünder tragenden Geschosses verharrt der Schieber unter der Wirkung einer an ihm angreifenden, durch die Trägheitskraft erzeugten. Reibungskraft in der Transportstellung, Wenn das Geschoss seine grösste Geschwindigkeit erreicht und das Rohr verlassen hat, wenn also keine beschleunigende Kraft mehr wirkt, wird der Schieber 9 durch die Federn 15 in die Scharfstellung bewegt, in welcher die Zündkapsel 10 hinter der Bohrung 48, aber vor der Spitze des Zündstiftes 52 liegt und in welcher sein (gemäss Fig. 5) linkes Ende die Wand der Bohrung βθ des Gehäuses 44 berührt, die somit auch hier als den Weg des Schiebers 9 begrenzender Anschlag wirkt. Am Ende dieser Schieberbewegung tritt der Kopf 58a des Sicherungsstiftes 58 vollständig aus der Nute 59 des Schiebers 9 heraus. Der Stift 58 bewegt sich nun, den Schieber 9 hinterstellend und dadurch sichernd, nach vorn bis zürn Anschlagen an der Innenseite 46 der Decke 45 des Gehäuses 44, wobei er die Hülse 56 freigibt. Diese wird jedoch durch die tfeder 5-1 und ferner durch die zwischen den Kugeln 24 und ihrer BohrungenUohe 56b wirkende Reibungskraft bit aum Aufeohlag des Oe- sohoeses in der in der Figur 5 gezeigten, den Zündstift 52 sichernden
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Stellung gehalt en j. auch wenn während des Fluges des Geschosses gegen das Ziel quer zur Achse oder achsial gerichtete Trägheitskräfte am Beharrungskörper 27 und an der Hülse 56 angreifen.
Bei einem Aufschlag des Geschosses unter einem grossen Auftreffwinkel werden die Hülse 56 und der Beharrungskörper 27 unter der Wirkung von an. ihnen angreifenden Trägheitskräften, dabei den Widerstand der feder ^i überwindend, nach vorn geworfen, so dass die Kugeln 24 durch die von der Hohlkehle 53 des Zündstiftes 52 übertragenen Kr Uf te in die Bohrungserweiterung 56c der Hülse 56 gedrückt werden und den Zündstift 52 frei geben, der dann druch die x-'eder 23 nach vorn gegen die Zündkapsel 10 geworfen wird.
Bei schrägem Auftreffen des Geschosses, also beispielsweise wenn dieses unter sehr kleinem Auftreffwinkel am Boden abprallt und dadurch einer in der Richtung des Pfeiles 1? in der irigur 6 wirkenden, quer zur Achse gerichteten Beschleunigung unterworfen ist, wird der Beharrungskörper<27 bei seinem seitlichen, unter der Wirkung der an ihm angreifenden Trägheitskraft erfolgenden Ausweichen durch eine von der kegeligen Fläche 50a des Bodenkörpers 50 übertragene Reaktions· kraft, dabei die Hülse 56 vor sich her schiebend, nach vorn gestossen und dadurch der Zündstift in bereits beschriebener Weise entsichert und die Zündkapsel angestochen.
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Claims (1)

1 Γ "7 Q / QO
Patentanspruch iO'OHJO
(l.l Aufschlagzünder mit einem im Zündergehüuse^axial verschiebbar gelagerten, gegen eine Zündpille bewegbaren Zündstift, mit einem in derselben Richtung durch Federkraft belasteten Mitnehmer für den Zündstift, welcher Mitnehmer mittels an ihm angreifender Sperrkorper und einer verschiebbaren Sicherungshülse in einer armierten Stellung gegen Verschiebung durch die Pederkraft gesichert ist, mit einem im Gehäuse unter dem iiinfluss der Aufeehlngverscgerung beweglichen Schlagkörper zum Verschieben der SicherungshUlse und mit einer Sicherungsvorrichtung, die zum Arretieren der Sicherungshülse ein eine Sperrstellung besitzendes Sperrglied aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsvorrichtung (16, 9$ 30, 33)» welche auf die axiale Beschleunigung des Geschosses anspricht und durch das Nachlassen der Beschleunigung die SicherungshUlse freigibt, einen senkrecht zum Zündstift (22) verschiebbaren, die Zündpille (10) enthaltenden Schieber (9) aufweist, der in eine wirksame und in eine unwirksame Stellung verschiebbar ist, und dass das Sperrglied (30) bei in seiner unwirksamen Stellung -befindlichem Schieber (9) durch diesen in seiner Sperrstellung gehalten ist.
2. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung der SicherungshUlse(25) ein weiterer Sperrkörper (33) vorgesehen ist, der durch das genannte in Sperrstellung befindliche Sperrglied (30) gehalten ist, und dass die SioherungshUlse (25) eine Kugelfläche (25f) aufweist, auf der sich der in Sperrstellung befindliche Sperrkörper (33) abstützt«
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Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (30) eine kegelige Partie (3Ob) aufweist, welche unter der Wirkung einer Feder (32O in eine entsprechende kegelige Aussparung (12) des in seiner unwirksamen Stellung befindlichen Schiebers (9) eingreift und dadurch eine Verschiebung des Schiebers (9) in seine wirksame Stellung während einer axialen Beschleunigung verhinderte
4« Aufschlagzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (9) eine Bohrung (43) aufweist, in welche der Zündstift (22) bei in unwirksamer Stellung befindlichem Schieber (9) während einer axic.len Beschleunigung des Geschosses eingreift um eine Verschiebung des Schiebers zu verhindern* '
5. Aufschlagzünder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungsbolzen (Io) vorgesehen ist, der unter der Wirkung der Beschleunigung verschiebbar ist zur Freigabe de3 Schiebers (9).
■'» ■
6ο Aufschlagzünder nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlngstift (37) am Zündstift (22) befestigt ist und dass der Zündstift gegenüber dem Mitnehmer (39) verschiebbar l3to
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