DE1578364C3 - Zufuhrvorrichtung für eine automatische Feuerwaffe mit doppelter Munitionszufuhr durch zwei Patronengurte - Google Patents
Zufuhrvorrichtung für eine automatische Feuerwaffe mit doppelter Munitionszufuhr durch zwei PatronengurteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
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-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zufuhrvorrichtung für eine automatische Feuerwaffe mit doppelter Muni-
tionszufuhr durch zwei Patronengurte, mit zwei rohrförmigen
Sternradmotoren, mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung zum schrittweisen Drehen des
einen oder des anderen Sternradrotors bei jedem Abschuß einer Patrone, welche Antriebsvorrichtung
durch den Rücklauf eines beweglichen Teiles der Waffe oder durch den Rücklauf der Waffe selbst gegenüber
einer ortsfesten Wiege betätigt wird.
Es ist eine Zufuhrvorrichtung dieser Art in der FR-PS 1416 717 beschrieben, bei welcher zwei
Sternräder einer Gurtschaltvorrichtung wahlweise mit einer Antriebsvorrichtung in Eingriff bringbar sind.
Es handelt sich dabei um eine starre Übertragung der Bewegung vom beweglichen Teil der Waffe auf
die genannten Sternräder.
Bei dieser Vorrichtung ist es von Nachteil, daß bei kurzen Hublängen des beweglichen Teiles der Waffe
oder bei Übertragungssystemen, welche nur einen kurzen Teil des Hubes ausnutzen, allzu große Beschleunigung
an die Sternräder übertragen wird und die Gefahr des Gurtzerreißens besteht.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zufuhrvorrichtung für eine selbsttätige Feuerwaffe
mit doppelter Munitionszufuhr zu schaffen, bei welcher es möglich ist, die während einer kurzen
Phase vom Hub des beweglichen Teiles der Waffe oder während des kurzen Hubes der Waffe selbst entwickelte
Energie zu speichern und diese mit einer zeitlichen Verschiebung wahlweise jeweils an das
die Patrone zuführende Sternrad weich zu übertragen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei an sich bekannte, parallel zueinander
angeordnete Torsionsstäbe drehbar in den rohrförmigen Sternradrotoren angeordnet sind, welche Torsionsstäbe
durch eine an sich bekannte ständige Kupplung an ihren Enden wirkungsmäßig hintereinandergeschaltet
sind, mit einer an sich bekannten Vorrichtung zum Begrenzen des Drehschrittes der
Steraradrotofen und somit zum Spannen der Torsionsstäbe,
und. daß eine die Wirkungsrichtung umkehrbare, von außen schaltbäre Umkehrkupplung
vorhanden ist, durch welche^ Umkehrkupplung das
antriebsseitige Ende des einen Torsiönsstabes mit der Antriebsvorrichtung und zwangläufig das antriebsseitige
Ende des anderen Torsionsstabes mit dem
entsprechenden Sternradrotor in Eingriff bringbar ist.
Es ist bereits eine Zufuhrvorrichtung für selbsttätige
Feuerwaffen mit Munitionszufuhr durch einen einzigen Patronengurt gemäß dei'DT-PS1961 513 bekahnt,
Bei welcher die Bewegungsenergie der Waffe
selbst' durch zwei parallel zueinander angeordnete, mit einer ständigen Kupplung verbundene Torsionsstäbe gespeichert und auf eine einzige Sterrirädwelle
mit einer zeitlichen Verschiebung übertragen wird; '
I Es isteineI yorrichtüng^zurh· Begrenzen des Dretischrittes!
der Steinfädwelle und somit zürn Spannen
dfr Torsionsstäbe vorhanden^ Diese Zufuhrvorrichtung
isj:fuchf für eine Waffe mt doppelter Münitions-
^fuhiOiurch^zwei: Patronengurte- anwendbar.' Zum
Betätigen einer%uaig&n SterMadwell^sihd zwei Törsionsstäbe
notwendig: Dem^^ die
eifödüngsgemäße ZufühTVOnichtung wahlweises Betätigen,
von zwei Sternfädrotoren bei doppelter Munitionszufuhr,
wobei die Anzahl von Tofsiönsstäben
nicjttyerdopp^eltwrdbnmuß^: ί H ii;:? ν "-
jpp^^ :
-Die Erfindung ist nachstehend' unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beispielshalbef erläutert.
F i g. 1 zeigt in Seitenansicht mit lotrecht geschnittenen Teilen einen erfindungsgemäßen Zubringer für
doppelte Versorgung;
F i g. 2 ist ein Querschnitt längs der Linie II-II
derFig. 3; . ,. .
F i g. 3 ist ein waagerechter Schnitt längs der Linie IH-III der Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Querschnitt längs der Linie IV-IV derFig. 3; .
Fi g. 5 zeigt den Zubringer unter den gleichen Bedingungen
wie Fig. 3, jedoch schematischer und in dem Zustand, in welchem er die Versorgung der
Waffe mit dem anderen Patronengurt bewirkt;
Fig. 6 ist ein Querschnitt des Zubringers längs der Linie VI-VI der F i g. 3;
Fig. 7 ist ein Querschnitt des Zubringers längs
der Linie VII-VII der Fig. 3;.- ,. ..-..-. ; :.
F i g. 8 ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Einzelheit der Fig. 7; : ; ./ '.,,;.'
Fig. 9 ist ein Querschnitt des Zubringers längs der Linie IX-IX der Fig. 3. :: :
Der dargestellte Zubringer mit zwei gezahnten Rotoren dient zur Munitionszufuhr mittels; des einen
oder des anderen von zwei getrennten Gurten B1 und
B2 aus Patronen, welche durch Gurtglieder M vereinigt
sind (wobei die Gurte B1 und B2 zweckmäßig,
jedoch nicht unbedingt aus verschiedenartigen Patronen bestehen, z. B. der Gurt B1 aus Explosivgranaten
und der Gurt B2 aus panzerbrechenden Granaten), zu einer automatischen Feuerwaffe mit einem
massiven Teil, welcher bei jedem Abschuß einer Patrone entgegen der Wirkung von Rückholeinrichtungen
zurückläuft, wobei die eigentliche Feuerwaffe den betreffenden massiven Teil bilden und im ganzen bei
jedem Abschuß einer Patrone in bezug auf einen ortsfesten Halter oder eine ortsfeste Wiege S unter
Zwischenschaltung eines nicht dargestellten elastischen
Elements zurücklaufen kann,; welches den
Rücklauf der Waffe gegenüber, dem Halter dämpft und die Waffe in die Feuerstellung zurückbringt.
Der Zubringer ist so ausgebildet, daß er: bei jedem
Abschuß einer Patrone durch den Rücklauf eines massiven Teils der Waffe betätigt wird. Hierfür kann
zweckmäßig; wie nachstehend angenommen* falls die gesamte Waffe einschließlich ihres Laufs 1 und des
diesen nach hinten verlängernden Verschlußkastens 2 bei jedem Abschuß;einer Patrone gegenüber dem
ortsfesten Halter 5 zurückläuft, das .Gehäuse; 3| des
Zubringers auf der oberen Kante des ,Verschiußkastens
2 der Waffe gleiten; wobei dieses Gehäuse mit dem Halter S z. BI durch ein Rückhalteglied: 4 verbunden ist,i so..'daß;; der: gesamte:r:Zubrmgeräi beim
Schießen ortsfest bleibt, wobei die Relativbewegung
der gesamten! Waffe gegenüber: dem Zubringer beim Rücklauf deriWaffe ausgenutzt wird, zy Bcdurch; die
Wirkung; eines von?demoVerschrußkasten;;2 getragenen
Nockens 5 auf eine 'dem Zubringer;; angehörende^ weiterf unten genauer ■ erläuterte Antriebsvorrichtung.-;.
·:--;;.-;,:.. :„ .. , ]: .. ν ·■ ■ ■^(.■::S±>ätiOsi.nUÄjZ -
I-. Gemäß; Fi'gi lvbis" 6: enthält der !Zubringer .zwei
gezahnte rohrförmige Rotoren 6 und 7i;;welche: parallel zii/der Längssyrhnietrieebene der .Waffe, sym-'
metrisch beiderseits1 derselben liegen:; und eine gewisse
Zahl von Zahnrädern aufweisen; bei dem/dargestellter^
Beispiel je,drei,. welche, bei,dem Rotor 6
mit 6a und bei dem Rotor 7 mit la bezeichnet sind.
Gemäß einem in Fi g.; 2 dargestellten Merkmal ist
der Zubringer vorzugsweise so ausgebildet,; daß die
5 6
beiden Patronengurte ZJ1 und B2 in ihn an seinem dargestellt, die Antriebsvorrichtung eine auf der
oberen Teil durch zwei durch einen Ablenker 9 be- Rücklaufbahn des Nockens 5 liegende Stützrolle 18
grenzte Eintrittsdurchlässe 8 eintreten und daß die und eine dieser Rolle gegenüberliegende Rolle 19
Abfuhr der leeren Gurtglieder seitlich und Vorzugs- aufweist, welche von einem Stößel 20 getragen wird,
weise nach unten beiderseits des Zubringers mit Hilfe 5 welcher in dem Gehäuse des Zubringers entgegen der
von Abfuhrrutschen 10 erfolgt und daß außerdem die Wirkung einer Rückholfeder 21 verschieblich ist, wo-
aus ihren Gurtgliedern befreiten Patronen zu einem bei das Eintreten des Nockens 5 zwischen die RoI-
Ausgangsdurchlaß 11 gedrückt werden, welcher sich len 18 und 19 dem Stößel 20 einer Verschiebung in
in den mittleren Abschnitt des unteren Teils des Zu- einem gewissen Sinn (bei dem betrachteten Fall nach
bringers befindet und durch Seitenwände begrenzt io oben) erteilt, während der Rückgang des Nockens
. wird, welche in das Innere des Verschlußkastens 2 eine gegensinnige Verschiebung des Stößels unter
der Waffe so eintreten, daß sie die aus ihren Gurt- der Wirkung der Feder 21 gestattet,
gliedern herausgezogenen Patronen bis in eine Ein- Ferner ist ein Schwenkhebel 22 mit zwei Zahnsek-
führungsstellung bringen, in welcher sie auf den Ein- toren 23 und 24 vorgesehen, dessen einer Zahnsek-
führungslippen 11 α des Durchlasses 11 liegen. 15 tor 23 mit einer von dem Stößel 20 getragenen Zahn-
Bei einem derartigen Zubringer wird zweckmäßig, stange 23 α in Eingriff steht, während der andere
wie nachstehend angenommen, ein elastisches Über- Zahnsektor 24 dem drehbaren Teil 17, welcher dann
tragungselement zwischen der Antriebsvorrichtung durch ein mit dem Zahnsektor 24 ein Eingriff stehendes
Zubringers und den gezahnten Rotoren 6 und 7 des Zahnrad gebildet werden kann, eine Schwenkdesselben
vorgesehen, welches gestattet, die an dem so bewegung erteilt.
Rückstoß der Waffe während des kurzen Rücklaufs Bei einer derartigen Antriebsvorrichtung muß dann
derselben abgenommene Energie zu speichern und zwischen dem den Eingang des Antriebsmechanismus
während einer längeren Zeit wieder an die gezahnten bildenden schwenkbaren Zahnrad 17 und den anzu-
Rotoren 6 und 7 abzugeben, treibenden gezahnten Rotoren 6 und 7 ein Übertra-
Hierfür wird ein derartiges elastisches Übertra- 25 gungssystem vorgesehen werden, welches unter angungselement
durch zwei (deutlich in Fig. 3 sieht- derem die Torsionsstäbe 12 und 13 sowie die Umbare)
Torsionsstäbe 12 und 13 gebildet, welche in kehrkupplungseinrichtungen enthält.,
den gezahnten rohrförmigen Rotoren 6 und 7 unter- Dieses Übertragungssystem wird vorzugsweise, wie gebracht sind und sich im wesentlichen über die nachstehend angenommen, so ausgebildet, daß zwiganze Länge des Zubringers erstrecken. 30 sehen dem Antriebszahnrad 17 und den gezahnten
den gezahnten rohrförmigen Rotoren 6 und 7 unter- Dieses Übertragungssystem wird vorzugsweise, wie gebracht sind und sich im wesentlichen über die nachstehend angenommen, so ausgebildet, daß zwiganze Länge des Zubringers erstrecken. 30 sehen dem Antriebszahnrad 17 und den gezahnten
Diese beiden Torsionsstäbe 12 und 13 sind stan- Rotoren 6 und 7 ein Drehspiel (nachstehend Spiel X
dig zwangläufig durch zwei ihrer auf der gleichen genannt) besteht, welches nur einem Bruchteil eines
Seite des Zubringers liegenden Enden 12 a und 13 a vollständigen Schrittes des einen oder des anderen
gekuppelt, so daß ein elastisches Übertragungselement Rotors entspricht und welches die Torsionsstäbe 12
entsteht, dessen gesamtes Torsionsvermögen das 35 und 13 aufrechtzuerhalten suchen. Wenn daher wäh-
Doppelte des Vermögens eines jeden Torsionsstabes rend eines durch das schwingende Zahnrad 17 er-
12 und 13 ist, wenn die Torsionsstäbe identisch sind, zeugten Antriebsimpulses der im Betrieb befindliche
wobei die zwangläufige Kupplung z. B. dadurch ver- gezahnte Rotor sich unter dem durch die Torsionswirklicht
werden kann, daß auf den Enden 12 a und stäbe 12 und 13 übertragenen Schub nicht genügend
13 a der Torsionsstäbe 12 und 13 zwei identische, 40 dreht, nimmt das Zahnrad 17 das Spiel X auf, um
durch ein Zwischenzahnrad 16 gekuppelte Zahn- schließlich einen zwangläufigen Drehantrieb durch
räder 14 und 15 befestigt werden. , Anschlagen des gezahnten Rotors zu bewirken.
Diese Anordnung wird durch Umkehrkupplungs- Unter Berücksichtigung der obigen Ausführungen
einrichtungen vervollständigt, welche einerseits dreh- kann zur Bildung des Übertragungssystems zur wahlfest
mit der Antriebsvorrichtung des Zubringers das 45 weisen Ankupplung des schwingenden Antriebszahneine
oder das andere freie Ende 126 und 13 δ der radesl7 an den einen oder den anderen gezahnten
Torsionsstäbe 12 und 13 kuppeln und andererseits Rotor 6 und 7 die insbesondere in F i g. 3 dargedrehfest
das noch verfügbare freie Ende 136 oder stellte Ausführungsform benutzt werden.
126 dieser Torsionsstäbe mit dem gezahnten rohr- Zwischen jedem gezahnten Rotor 6 oder 7 und förmigen Rotor 7 oder 6 kuppeln, in welchem der 5° dem entsprechenden Torsionsstab 12 oder 13 ist ein Torsionsstab 13 oder 12 untergebracht ist, welchem rohrförmiges Zwischenstück 25 bzw. 26 vorgesehen, dieses noch verfügbare freieEnde 136 oder 126 an- auf welchem der entsprechende Rotor frei drehbar gehört.^ '·- ■:■ .ί:':;".ώΓ' :υ.^,-;γ', ;;;■;;;::„ \.-\\ :.,:'/,: ist.-CrWf ■■;.·"'■■.: ,-^H-y : ,■ ,".■■. v-':
126 dieser Torsionsstäbe mit dem gezahnten rohr- Zwischen jedem gezahnten Rotor 6 oder 7 und förmigen Rotor 7 oder 6 kuppeln, in welchem der 5° dem entsprechenden Torsionsstab 12 oder 13 ist ein Torsionsstab 13 oder 12 untergebracht ist, welchem rohrförmiges Zwischenstück 25 bzw. 26 vorgesehen, dieses noch verfügbare freieEnde 136 oder 126 an- auf welchem der entsprechende Rotor frei drehbar gehört.^ '·- ■:■ .ί:':;".ώΓ' :υ.^,-;γ', ;;;■;;;::„ \.-\\ :.,:'/,: ist.-CrWf ■■;.·"'■■.: ,-^H-y : ,■ ,".■■. v-':
Bei der Ausbildung der Vorrichtung zum Antrieb : Auf der Seite des Zubringers, auf welcher sich das
des Zubringers, welche von dem".. Nocken 5 beim 55 schwingende Antriebszahnrad 17 befindet, ist das
Rücklauf der Waffe betätigt werden soll, ist zu be- Ende 126 des Torsionsstabes 12 zwangläufig, z.B.
rücksichtigeri,; daß der im Betrieb befindliche Patro- durch Riefensysteme, mit dem entsprechenden Ende
hengurt bei jedem Abschuß um einen vollständigen des Zwischenstücks 25 gekuppelt, wäjirerid das Ende
Schritt vorrücken soll; Jv 136 des.Torsionsstabes 13 mit;,dem entsprechenden
Hierfür; wird die Ausbildung zweckmäßig so ge- 60 Ende des Zwischenstücks 26 gekuppelt ist, wobei die
troffen,! daß diesei Antriebsvorrichtung i einen (in anderen Enden der beiden Zwischenstücke 25 und 26
F i g. 3 und 4) sichtbaren: drehbaren Teil 17 betätigt, mit den Naben der Kupplürigszaririräder 14 bzw. 15
welcher bei: jedem Abschuß durch den Rücklauf der . der Torsionsstäbe über ,Verkeilungen 27 und 28 geWaffe
um einen Winkel verdreht wird* welcher gleich kuppelt sind, welche in bezug auf das entsprechende
''eiä&l^ti'^-Ä das obige DrehspielΛΓ
- . ■;■·,.";- .;:;;.γ· Λ ; ■ ■ η aufweisen, welches das fur. die Torsionsstabe vor-
: (wobei η die Zähnezahl eines jeden Rades der ge- gesehene Arbeiten ermöglichen soll.^ Dieses Spiel X
zahnten Rotoren ist), wofür z. B.J wie in F i g. 1 und4 ist in F ig. 6 sichtbar. ,, Γ;, ί /
Das schwingende Antriebszahnrad 17 ist dann auf dem rohrförmigen Zwischenstück 25 frei drehbar
und gleitend verschieblich und trägt seitlich eine selbstsperrende Verzahnung 29, welche mit einer entsprechenden,
an der Flanke eines ebenfalls auf diesem Zwischenstück 25 frei drehbaren Zahnrades 30
vorgesehenen Verzahnung zusammenwirken kann, wobei die durch das Zahnrad 17 und die selbstsperrende
Verzahnung 29 gebildete gleitende Anordnung durch eine Feder 31 axial gegen das Zahnrad 30 ge- ίο
drückt wird.
Das Zahnrad 30 steht ständig mit einem gleichen Zahnrad 32 in Eingriff, welches auf dem dem gezahnten
Rotor 7 entsprechenden rohrförmigen Zwischenstück 26 frei drehbar ist.
Ein derartiges Übertragungssystem muß nun durch Umkehrkupplungseinrichtungen vervollständigt werden,
welche gestatten sollen, durch das schwingende Antriebszahnrad 17 entweder den gezahnten Rotor 6
oder den gezahnten Rotor 7 anzutreiben. .
Zur Bildung dieser Kupplungseinrichtungen kann zweckmäßig die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform benutzt werden.
Bei dieser ist auf dem rohrförmigen Zwischenstück 25 eine Gleitmuffe 33 angebracht, welche mit
diesem z. B. durch einen Keil drehfest verbunden ist und an ihren Enden zwei Klauen verzahnungen 33 a
und 33 b trägt, von denen ,die Verzahnung 33 α mit einer entsprechenden, an der gegenüberliegenden
Flanke des Zahnrades 30 vorgesehenen Verzahnung und die Verzahnung 33 b mit einer entsprechenden,
hierfür auf der gegenüberliegenden Kante des gezahnten Rotors 6 vorgesehenen Verzahnung in Eingriff
kommen kann.
Das rohrförmige Zwischenstück 26 trägt eine Gleitmuffe 34, welche z.B. durch einen Keilnut diesem
drehfest verbunden ist und an ihren Enden zwei Klauenverzahnungen 34 α und 34 b trägt, von denen
die Verzahnung 34a mit einer entsprechenden, an der gegenüberliegenden Flanke des Zahnrades 32 vorgesehenen
«Verzahnung und die Verzahnung 34 b mit einer entsprechenden, hierfür auf der gegenüberliegenden
Kante des gezahnten Rotors 7 vorgesehenen Verzahnung in Eingriff kommen kann. ^
Ferner sind Umkehrbetätigungseinrichtungen vorgesehen,;welche
z.B. durch einen durch einen Hebel 36 betätigbaren Schwenkhebel 35 gebildet werden
und, den Klauenkupplungsmuffen 33, und 34 gegensinnige; Verschiebungen erteilen, wobei die Ausbildung
so getroffen ist, daß gleichzeitig entweder die Verzahnung 33 α der Muffe 33 mit dem Zahnrad 30
und die1 Verzahnung 34 b der Muffe 34 mit dem
Rotor? in Eingriff gebracht werden kann (Fall der
Fi g;; 3),oder; diesVerzahnung 33 ft der Muffe 33 mit
dem Rotor 6, und die Verzahnung 34a der Muffe 34
mitdem Zahnrad132 (Fall der F i g·: 5). ^;, ; i; ;; ; .
In dem ersten in F i g. 3 dargestellten Fall bewirkt
das Übertragungssystem den Drehantrieb des gezahnten;
Rotors 7y da das Zahnrad 30 die Muffe 33
in i:Umdrehung: yersetzt, ν welche ihrerseits^ das Zwischenstück^santreibt,;
welches auf'£den■:>
Tprsionsi stablZ.dürch.das;Ende 126;desselrj^neiniiTorsiohsr
beanspruchung ausübt. Diese Torsionsbeanspruchung wird durch i die; Zahnräder 14, 16 und; 15, auf das
Ende Ϊ3α des Torsionsstabes 13 und hierauf über die
Klauenkupplungsmuffe 34 auf den gezahnten Rotor 7 übertragen;?welcher,so über die beiden'unter einer
Torsionsvorspannung stehenden Torsionsstäbe 12 und 13 elastisch verdreht wird, wobei dieser Antrieb
nach Aufholung des obigen Drehspiels X zwangläufig wird.
In dem zweiten in F i g. 5 dargestellten Fall bewirkt das Übertragungssystem den Drehantrieb des
gezahnten Rotors 6, da das Zahnrad 30 das Zahnrad 32 verdreht, welches seinerseits die Klauenkupplungsmuffe
34 und das Zwischenstück 26 antreibt, auf welches die Muffe aufgekeilt ist, wobei dieses
Zwischenstück den Torsionsstab 13 über sein Ende 136 und hierauf über die Zahnräder 15, 16 und 14
den Torsionsstab 12 über sein Ende 12 a verdreht, welcher seinerseits das Zwischenstück 25 und hierauf
über die Klauenkupplungsmuffe 33 den gezahnten Rotor 6 antreibt, wobei dieser Antrieb wie bei dem
vorhergehenden Fall elastisch, oder nach Aufholung des Spiels X zwangläufig erfolgt.
In beiden Fällen wird so das vereinte Torsionsvermögen
der beiden Torsionsstäbe 12 und 13 in den Antrieb des ,anzutreibenden gezahnten Rotors eingeführt.
: ·.·■:■■■ :/- <
Ein derartiger Zubringer für doppelte Munitionszufuhr wird gemäß einem weiteren in Fig.2 und 6
dargestellten Merkmal vervollständigt, gemäß welchem jeder die Ausziehstellen zum Ausziehen der
Patronen aus den Gurten B1 und B2 mit dem gemeinsamen
Ausgangsdurchlaß 11 verbindenden Führungskanäle wenigstens einen beweglichen Hebel 37 a oder
376 enthält, welcher entgegen der Wirkung von z. B.
durch eine Druckfeder 38 α oder 38 b gebildeten Rückholeinrichtungen unter der Wirkung des Drucks,
welcher von einer den betreffenden als im. Betrieb befindlich vorausgesetzten Führungskanal durchlaufenden
Patrone ausgeübt wird, aus einer unteren Grenzstellung, in welcher er diesen Kanal verschließt,
in eine obere Grenzstellung übergeführt werden kann, in welcher er den Vorbeigang der Patrone zuläßt,
wobei der sich in dem anderen (nicht im Betrieb befindlichen) Kanal befindende bewegliche Hebel 37 b
bzw. 37 a dann in seiner unteren Grenzstellung bleibt, in welcher er die aus dem im Betrieb befindlichen
Kanal kommenden Patronen durch Anschlagen zwingt, in den Ausgangsdurchlaß 11 einzutreten. .
In F i g. 2 sind, die Hebel 37 α und 37 b in ihrer
unteren Stellung dargestellt, und die Munitionszufuhr erfolgt durch den linken Patronengurt B1, welchem
der mit dem Hebel 37a versehene Führungskanal zugeordnet
ist.: Die gerade aus ihrem Gurtglied ausgezogene Patrone, S0J? ruht, auf einer festen starr mit
dem Gehäuse des Zubringers verbundenen Führung 3a oder 3b, undKwenn die Patrone; durchι den Rotor.
6 zu dem Ausgangsdurchlaß 11 befördert wird, zwingt sie den Hebel 37a, entgegen der Wirkung der
Feder 38 α aufwärtszugehen (strichpunktiert in FJ g. 2
dargestellte, Stellung) und so das Vorrücken der betreffenden
Patrone in die Stellung B^1 über dem Ausgangsdurchlaß
11 zu; gestatten, in welcher sie einerseits von derri unter der:Wirkung der Feder 38a in
die untere Stellung zurückgegangenen; Hebel 37a zu
dem Ausgarigsdurchiaß 11 gedrückt, und andererseits durch Anschlagen; an, dem; durch die- Feder 38ft in
der unteren Stellung gehaltenen Hebel 37 b gezwungen
wird, in den Ausgangsdurchlaß 11 einzutreten.'; >
Wenn die Waffe durch den rechten Patronengurt B2
versorgt wird, ist es natürlich der Hebel 37 a, welcher
in der unteren Stellung bleibt, während sich der
Hebel 37 b abwechselnd zwischen seiner unteren und
seiner oberen Stellung bewegt (F i g. 6). ■.A-yj, \iu:-
Ein auf die obige Weise ausgebildeter Zubringer wird ferner zweckmäßig mit einem automatischen
Abstellsystem versehen, welches das Schießen unterbricht, wenn einer der Gurte B1 oder B2 zu Ende
geht, wobei dann die Ausbildung vorzugsweise so getroffen wird, daß die Betätigung eines einzigen
Gliedes gestattet, gleichzeitig die Betätigung der Klauenkupplurigsmuffen 33 und 34 und die Wiederherstellung
der Betriebsbereitschaft des automatischen Abstellsystems zu bewirken.
So kann z. B. das automatische Abstellsystem, wie in Fig. 6 dargestellt, zwei Taster 40a und 40b aufweisen,
welche unter der Wirkung einer Feder 41 stehen, welche sie nach oben zu verschwenken sucht,
wobei diese Taster an der Schwenkung durch das Vorhandensein der an der entsprechenden Ausziehstelle
ankommenden Patronen verhindert werden (Fall des linken Tasters 40a in Fig. 6) und jeder
Taster bei seiner Verschwenkung' nach oben (Fall des rechten Tasters 40 b in F i g. 6) über einen auf
der Achse des entsprechenden Tasters befestigten Wipper 42a oder 42 £>
das Kippen eines Abstellhebels des letzten Schusses 43 erzeugen kann, welcher
dann den Hebel 44 des Abzugssystems freigibt (die Hebel 43 und 44 sind in F i g. 1 sichtbar), wobei das
Abzugssystem· neutralisiert wird.' Der Schütze hört dann auf, das "Abzügssystem zu betätigen, und der
Hebel 44 nimmt wieder seine in Fig. 1 vollausgezogen dargestellte normale Stellung ein.
Unter diesen Bedingungen wird das einzige Betatigungsglied
39 durch einen Handgriff gebildet, welcher einerseits über eine Achse 45 und eine Gabel 46
den Betätigungshebel 36 der Klauenkupplungsmuffen 33 und 34 und andererseits einen Nocken 47 betätigt,
welcher den vorher durch die Kippbewegung des dem zu Ende gehenden Patronengurt entsprechenden Tasters
40a oder 40b angetriebenen Wipper 42a oder
42 b zurückschieben kann, wobei dieses Zurückschieben
des Wippers. die Rückführung des Abstellhebels des letzten Schusses in seine Ausgangsstellung durch
die Wirkung einer Rückholfeder 48 gestattet.
Die alleinige: Betätigung des Handgriffs 39 gestattet
so in der Tatj: die'erforderliche Umschaltung der
Klauenküppiungsmuffen 33 und 34 und die Wiederherstellung
der Betriebsbereitschaft des automat!-
sehen Abstellsystems zu erzeugen;'
Schließlich wird ein derartiger Zubringer mit doppelter
Munitionszufuhr zweckmäßig durch Einrichtungen
vervollständigt,; welche bei jedem Abschuß
die Drehung'· des5 im Betrieb befindlichen gezahnten
Rotors auf einen Schritt beschränken (d. h. auf einen
Wmkel νοη->-^, wobei h die Zähnezahl eines jeden
Rades des" gezahnten Rotors1 ist), damit sichergestellt
wird, daß sich -nach jedeni Abschuß: die einander
gegenüberliegendenS- Verzahnungen:■ -: der r-; beiden
Klauenkupplüngsvorrichtungeh in einer den; Eingriff
dieser' Verzahnungen 'gestattendem Stellung befinden:
Anders ausgedrückt;'diese·Einrichtungen sollen1 die
Möglichkeit j sicherstellen; /unter; ällenS ■' Umständen 60'
ohne weiteres did ymkehreinrichtungen; in Betrieb zu
nehmen; welche' die- Inbetriebsetzung" des^vorher
außer Betrieb befindlichen gezahnten' Rotors ermöglichen sollen.^*''^; >
-'--^ ;.S:··'- '^- V' :>:h :\;:^v ■; ■
Zur Festlegung der Begriffe ist angenommen, daß
der Zubringer für doppelte Munitionszufuhr für eine'
automatische Waffe mit offenem Verschluß bestimmt
ist, bei welcher, wenn' der Verschluß geschlossen ist,
die erste einzuführende Patrone auf der oberen Kante des Verschlusses 49 der Waffe ruht (Fall der F i g. 7),
während bei geöffnetem Verschluß, d. h. in der rückwärtigen Stellung, in welcher er durch die Fangklinke
zurückgehalten wird, wenn der Schütze das Schießen unterbricht, die erste einzuführende Patrone auf den
Lippen 11a des Ausgangsdurchlasses 11 ruht, wobei sich dann der Verschluß 49 hinter dem Ausgangsdurchlaß befindet und bereit ist, bei seinem Rückgang
nach vorn diese erste einzuführende Patrone zu erfassen, um sie tatsächlich in die Patronenkammer der
Waffe einzuführen (Fall der F i g. 9).
Bei einer derartigen Waffe werden die Einrichtungen zur Begrenzung des Vorschubs der Rotoren auf
einen Schritt bei jedem Abschuß zweckmäßig so ausgebildet, daß sie sowohl arbeiten, wenn der Verschluß
49 geschlossen ist, als auch wenn er offen ist.
Hierfür erscheint es einfacher, diese Einrichtungen in zwei Gruppen von Elementareinrichtungen zu
unterteilen, von denen die erste in Tätigkeit tritt, wenn der Verschluß 49 geschlossen ist (Fall der
F i g. 7), und die zweite, wenn der Verschluß offen ist (Fall der Fig. 9).
Die erste Gruppe von Elementareinrichtungen wird zweckmäßig entsprechend der in F i g. 7 und 8 dargestellten
Ausführungsform so ausgebildet, daß mit einem der Räder 6 a, 7 a eines jeden gezahnten Rotors
ein zurückziehbarer Anschlag 50 α, 50 b kombiniert ist, welcher aus einer Arbeitsstellung (in welcher
er einen Anschlag für einen Zahn dieses Zahnrades des betreffenden Rotors bildet, welcher sich
gerade um einen Schritt gedreht hat) in eine neutrale Stellung übergehen kann (in welcher er das Vorrücken
dieses Zahns zuläßt, d. h. eine neue Drehung des betreffenden Rotors).
Die den beiden gezahnten Rotoren zugeordneten zurückziehbaren Anschläge 50 a und 506 stehen
unter der Einwirkung von Rückholeinrichtungen, welche durch eine gemeinsame Feder 51 gebildet werden
können, welche die zurückziehbaren Anschläge ständig in ihre Arbeitsstellung zu bringen sucht.
Die zurückziehbaren Anschläge 50a und SOb werden
durch zwei Hebel 37 c und 37 d betätigt, welche den oben erwähnten Hebelen 37 a und 376 ähnlich
sind und je einen Betätigungsnocken (52a bei dem
Hebel 37 c und 52 b bei dem Hebel 37 d) tragen, welcher
mit dem entsprechenden zurückziehbaren Anschlag 50 a oder 50 ßi so zusammenwirken kann, daß
er den Anschlag entgegen der Wirkung der Rückholfeder 51 aus Seiner Arbeitsstellung ψ seme neutrale
Stellung'1 bringt^/wäinpder betreffende- Hebel 37 c
oder 37"<T fäüs;/ seiher -Stellung^in welcher er den
Durchgang der Patronen durch den entsprechenden Führungskanal gestattete (Stellung des Hebels 37 c in
Fig: 7), in seine Stellung übergeht, in welcher er diesen
Führungskanal versperrt (Stellung des Hebels37 d
inFig. 7). - - -
Jeder zurückziehbare Anschlag 50 a, 506 wird vorzugsweise
durch eine' Klinke gebildet, welche um eine Achse 53 α bzw." 53 b schwenkbar ist und in der
Nähe ihres Endes eine seitliche Aussparung »d« aufweist,
welche den Vorb'eigahg der Zähne des gezahnten^
Rades 6 a oder 7 a zuläßt, welche dann an der Basis dieser seitlichen Ausnehmung anschlagen, wenn
sich" die Klinke in: der Arbeitsstellung befindet (wie
dies deutlich in Fig.'7 für die Klinke.50a und in
größerem Maßstab in Fig. 8 sichtbar ist), während
sich diese Zähne verdrehen-können, wenn sich die
Klinke in der neutralen Stellung befindet (Fall der Klinke 506 in Fig. 7).
Die Arbeitsweise dieser die aufeinanderfolgenden Verdrehungen der Räder des im Betrieb befindlichen
gezahnten Rotors (Räder 6 a in Fig. 7) auf einen Schritt begrenzenden Einrichtungen ist dann folgende,
wenn sich der Verschluß 49 in der Schließungsstellung befindet:
Wenn der Hebel 37 c durch den Vorbeigang einer Patrone II angehoben wurde, welche durch die
nächste auf der oberen Kante des Verschlusses 49 ruhende Patrone I blockiert wird, gibt der Betätigungsnocken
52a dieses Hebels 37 c die entsprechende Klinke 50 a frei, welche dann unter der Wirkung
der Feder 51 ihre Arbeitsstellung einnimmt, in welcher sie auf der Bahn eines Zahns D des gezahnten
Rades 6 a liegt, so daß sie zeitweilig die Verdrehung desselben verhindert, dessen Vorschub so tatsächlich
auf einen Schritt begrenzt wird. Sobald die Patrone II (infolge der Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft
des Verschlusses 49 und der Abwärtsbewegung der ersten abzuschießenden Patronen auf die Lippen Ha des Ausangsdurchlasses 11) vorgerückt
ist, geht der Hebel 37 c abwärts, und sein Betätigungsnocken 52a zwingt die Klinke 50 a, entgegen
der Wirkung der Rückholfeder 51 ihre neutrale Stellung einzunehmen, in welcher sie eine neue
Verdrehung des gezahnten Rades 6 a zuläßt, welche ebenfalls auf einen Schritt begrenzt wird, da der
Hebel 37 c durch den Vorbeigang der Patrone angehoben wurde, welche· durch diese neue Drehung
weiter befördert wird und am Ende des Schrittes zeitweilig durch den in der Schließungsstellung befindlichen
Verschluß 49 blockiert wird.
Die zweite Gruppe von Elementareinrichtungen zur Begrenzung der Verdrehung der gezahnten Rotoren
auf einen Schritt, welche wirksam werden sollen, wenn das Schießen unterbrochen ist, wobei sich der
Verschluß 49 in der Öffnungsstellung befindet, wird zweckmäßig gemäß der in F i g. 3 und 9 dargestellten
Ausführungsform ausgebildet.
Der obere Teil des Gehäuses 3 des Zubringers trägt über dem Ausgangsdurchlaß 11 einen Stößel 54,
welcher in einem Führungsgestell 55 lotrecht zwischen einer oberen und einer unteren Grenzstellung
verschieblich ist, wobei diese Stellungen vorzugsweise durch zwei seitliche auf gleicher Höhe angeordnete
Anschläge 56 a und 56 & bestimmt werden, mit welchen die eine oder die andere von zwei äußeren an
den beiden Enden des Stößels 54 angeordneten Schultern zusammenwirken, wobei der Stößel unter der
Wirkung einer Rückholfeder 57 steht, welche ihn in seine in F i g. 9 vollausgezogen dargestellte untere
Grenzstellung zu bringen sucht.
An dem unteren Ende des Stößels 54 sind um Achsen 58 a bzw. 586 zwei Anschläge 59 α bzw. 59 δ
schwenkbar, deren freie Enden den Mündungen der beiden zu dem gemeinsamen Ausgangsdurchlaß 11
führenden Führungskanäle liegen.
Die schwenkbaren Anschläge 59 a und 596 stehen
unter der Wirkung von Rückholeinrichtungen, welche sie aus einer (in Fig. 9 vollausgezogeh dargestellten)
Arbeitsstellung, in welcher sie mit ihrem freien Ende die Mündung des betreffenden Führungskanals versperren,
in eine (in Fig. 9 strichpunktiert dargestellte) neutrale Stellung zu bringen suchen, in welcher
sie teilweise nach oben zurückgetreten sind, so daß sie in den Mündungen der beiden Führungskanäle Randnocken bilden. Die Rückholeinrichtungen
werden zweckmäßig durch eine Feder 60 (deren Kraft kleiner als die der Feder 57 ist) gebildet, welche
in dem mittleren Teil des Stößels 54 angeordnet ist und sich an einem Druckstab 61 abstützt, welcher mit
Ansätzen 62 a und 626 der schwenkbaren Anschläge
59 a bzw. 596 zusammenwirken kann.
Die Arbeitsweise derartiger Einrichtungen zur Begrenzung der Drehung der gezahnten Rotoren auf
ίο einen Schritt bei jedem Abschuß ist dann folgende,
unter der Annahme, daß sich die Waffe in der Stellung befindet, in welcher der Verschluß 49 die Öffnungsstellung
einnimmt (in F i g. 9 dargestellte Stellung):
Die auf den Lippen 11 α des Ausgangsdurchlasses 11 ruhende Patrone Bs t ist zur Einführung in die
Waffe bei dem nächsten Vorwärtshub des Verschlusses 49 bereit. In diesen Zustand nimmt der Stößel 54
eine Stellung ein, welche in der Nähe seiner unteren
ao Grenzstellung liegt, in welcher er sich an den seitlichen Anschlägen 56a und 566 abstützen würde,
und die beiden schwenkbaren Anschläge 59 a und 596 werden durch ihre Ansätze unter der Wirkung
der Feder 57 (deren Angriffslinie durch die Achsen 58 α und 58 6 geht) entgegen der Wirkung ihrer Rückholfeder
60 gegen die der Patrone B2 t in dem Ausgangsdurchlaß
11 vorausgehende Patrone Bi 1 gedrückt,
so daß die schwenkbaren Anschläge gezwungen werden, zeitweilig in ihrer Arbeitsstellung zu
bleiben, in welcher sie die Mündungen der beiden zu dem Ausgangsdurchlaß 11 führenden Führungskanäle
versperren. Sobald die Patrone B^1 von dem Verschluß
49 mitgenommen ist, verschiebt sich die Patrone S1J unter der Wirkung des von der Feder 60
erzeugten Drucks in dem Ausgangsdurchlaß 11 in Richtung auf die in F i g. 9 strichpunktiert dargestellte
Stellung, in welcher sie auf der oberen Kante des Verschlusses 49 ruht. Diese Verschiebung der Patrone
Bi 1 ist von einer Freigabe der Ansätze62a und
626 der schwenkbaren Anschläge 59 a und 596 begleitet,
welche unter der Wirkung ihrer Rückholfeder
60 die (in F i g. 9 strichpunktiert dargestellten) zurückgezogenen
Stellungen einnehmen, in welchen sie die Mündungen der beiden Führungskanäle freilegen,
wobei sie an den oberen Rändern dieser Mündungen Randnocken bilden. Von diesem Zustand aus schlägt
die erste von dem im Betrieb befindlichen gezahnten Rotor beförderte Patrone B°t an der durch den sich
in der zurückgezogenen Stellung befindenden entsprechenden schwenkbaren Anschlag 59 a oder 596
gebildeten Schrägfläche an und zwingt durch eine Nockenwirkung den Stößel 54, entgegen der Wirkung
seiner Rückholfeder 57 aufwärtszugehen, bis die Patrone B\ (welche auf der oberen Kante des Ver-
Schlusses 49 ruhte) in die Einführungsstellung auf den Lippen Ha des Ausgangsdurchlasses 11 abwärts geht.
Diese Abwärtsbewegung der Patrone Bl x ermöglicht
eine entsprechende Abwärtsbewegung der Patrone 5°j, welche so den entsprechenden schwenkbaren
Anschlag 59 a oder 596 freigibt, so daß der Stößel 54
durch seine Rückholfeder 57 wieder in seine untere Grenzstellung gebracht werden kann. Das gesamte
System befindet sich dann wieder in seiner in F i g. 9 vollausgezogen dargestellten Anfangsstellung, in weleher
die schwenkbaren Anschläge 59 a und 596 die Mündungen der Führungskanäle versperren und somit
zeitweilig die beiden gezahnten Rotoren mittels der sich in diesen Führungskanälen befindenden Pa-
tronen festhalten. Die Drehung der gezahnten Rotoren wird also tatsächlich bei jedem Abschuß auf
einen Schritt begrenzt.
Es ist zu bemerken, daß die obigen Vorrichtungen zur Begrenzung des Drehhubes nicht nur während
des Schießens ihre Aufgabe erfüllen, sondern auch während des Einziehens der Gurte, wofür die Roto-
ren verdreht werden müssen, z. B. durch Betätigung von an den Naben der Zahnräder 14 oder 15 oder an
den rohrförmigen Zwischenstücken 25 und 26 vorgesehenen Sechskantköpfen.
Ferner beseitigen diese Begrenzungsvorrichtungen jede Gefahr einer Verstopfung des Ausgangsdurchlasses
11.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Zufuhrvorrichtung für eine automatische Feuerwaffe mit doppelter Munitionszufuhr durch
zwei Patronengurte, mit zwei rohrförmigen Sternradrotoren, mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung
zum schrittweisen Drehen des einen oder des anderen Sternradrotors bei jedem Abschuß
einer Patrone, welche Antriebsvorrichtung durch den Rücklauf eines beweglichen Teiles der Waffe
oder durch den Rücklauf der Waffe selbst gegenüber einer ortsfesten Wiege betätigt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei an sich bekannte, parallel zueinander angeordnete Torsionsstäbe
(12, 13) drehbar in den rohrförmigen Sternradrotoren (6, 7) angeordnet sind, welche
Torsionsstäbe (12, 13) durch eine an sich bekannte ständige Kupplung (14, 15, 16) an ihren
Enden (12 a, 13 a) wirkungsmäßig hintereinandergeschaltet sind, mit einer an sich bekannten Vorrichtung
zum Begrenzen des Drehschrittes der Sternradrotoren und somit zum Spannen der Torsionsstäbe (12, 13), und daß eine die Wirkungsrichtung
umkehrbare, von außen schaltbare Umkehrkupplung (33, 34) vorhanden ist, durch
welche Umkehrkupplung (33, 34) das antriebsseitige Ende (12 6 bzw. 13 δ) des einen Torsionsstabes
(12 bzw. 13) mit der Antriebsvorrichtung (17) und zwangläufig das antriebsseitige Ende
(136 bzw. 12 6) des anderen Torsionsstabes (13 bzw. 12) mit dem entsprechenden Sternradrotor
(7, 6) in Eingriff bringbar ist.
2. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, mit einem von der Hin- und Herbewegung eines beweglichen
Teiles der Waffe oder der Waffe selbst anhebbaren Stößel der Antriebsvorrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stößel (20) mit einer Zahnstange (23 a) versehen ist und über
einen mit zwei Zahnsektoren (23, 24) versehenen Schwenkhebel (22) mit einem Antriebszahnrad
(17) wirkverbunden ist.
3. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß rohrförmige Zwischenstücke
(25, 26) zwischen jedem Rotor (6, 7) und dem in diesem Rotor (6, 7) angeordneten Torsionsstab
(12, 13) vorhanden sind, auf welchen Zwischenstücken (25, 26) die Rotoren (6, 7)
drehbar gelagert sind, welche Zwischenstücke (25, 26) an antriebsseitigen Enden (12 6, 13 ft)
der Torsionsstäbe (12, 13) befestigt sind, welche Zwischenstücke (25, 26) an dem anderen Ende
mit den Naben der Zahnräder (14, 15) der an sich bekannten ständigen Kupplung der beiden
Torsionsstäbe (12, 13) über Verkeilungen (27, 28) verbunden sind.
4. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Zwischenstück
(25) das Antriebszahnrad (17) drehbar und axial verschiebbar angeordnet ist, daß auf diesem
Zwischenstück"(25) ein erstes Zahnrad (30) drehbar gelagert ist, welche beiden Zahnräder (17,
30) je eine Flanke mit selbstsperrender Verzahnung (29) aufweisen, welches Antriebszahnrad
(17) gegen das erste Zahnrad (30) von einer Feder (31) axial andrückbar ist.
5. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem anderen
Zwischenstück (26) ein zweites Zahnrad (32) drehbar gelagert ist, das mit dem ersten Zahnrad
(30) ständig im Eingriff steht.
6. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehrkupplung
eine erste, auf einem Zwischenstück (25) axial verschiebbare, drehfest mit diesem Zwischenstück
(25) verbundene Klauenkupplungsmuffe (33) und eine zweite, auf dem anderen Zwischenstück
(26) axial verschiebbare und drehbar angeordnete Klauenkupplungsmuffe (34) aufweist
und daß ein Betätigungshebel (36) und ein Schwenkhebel (35) vorhanden sind zur entgegengesetzten
Verschiebung der beiden Klauenkupplungsmuffen (33, 34).
7. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klauenkupplungsmuffe
(33, 34) mit zwei Klauenverzahnungen (33 a, 33 b, 34 a, 34 b) versehen ist, von
denen jeweils eine Klauenverzahnung (33a bzw. 34 a) mit der gegenüberliegenden Flanke des mit
dem Antriebszahnrad (17) in Verbindung stehenden Zahnrades (30 bzw. 32) und die andere
Klauenverzahnung (33 b bzw. 34 b) mit einer Klauenverzahnung des entsprechenden Sternradrotors
(6, 7) in Eingriff bringbar ist.
8. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum an sich bekannten
Begrenzen des Drehschrittes der Sternradrotoren (6, 7) eine erste Vorrichtung beim Erreichen der
vorderen Stellung des Waffenverschlusses (49) betätigbar ist, welche erste Vorrichtung zwei um
je eine Achse (53 a, 53 b) schwenkbare, den Sternrädern (6 a, la) der Sternradrotoren (6, 7) zugeordnete
Anschläge (50 a, 506) aufweist, welche Anschläge (50 a, SQb) von einer gemeinsamen
Rückholfeder (51) in ihre Wirkstellung verschiebbar sind, und daß die Vorrichtung femer zwei
um die Achsen der Sternradrotoren (6, 7) schwenkbare, durch die Patrone (Bl) betätigbare
Hebel (37 c, 37 d) aufweist zum Herausschwenken der Anschläge (50 a, 506) aus ihrer
Wirkstellung mit Hilfe von Nocken (52a, 526).
9. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum an sich bekannten
Begrenzen des Drehschrittes der Sternradrotoren (6, 7) eine zweite Vorrichtung beim Erreichen
der hinteren Stellung des Waffenverschlusses (49) betätigbar ist, welche zweite Vorrichtung
ein Führungsgestell (55) aufweist, in welchem ein Stößel (54) zwischen zwei Anschlägen
(59 a, 596) in einer Symmetrieebene der beiden Sternradrotoren (6, 7) verschiebbar ist, welcher
Stößel (54) durch eine erste Feder (57) in seine Wirkstellung verschiebbar ist, und an welchem
Stößel um zwei Achsen (58 a, 58 6) schwenkbare Anschläge (59 a, 596) befestigt sind, welche
Anschläge (59 a, 596) je einen Ansatz (62 a, 626) aufweisen und durch eine zweite schwächere Feder
(60) über einen sich auf den Ansätzen (62 a, 626) abstützenden Druckstab (61) aus ihrer
Wirkstellung schwenkbar sind.
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