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DE1577913A1 - Vorrichtung zum Zerstaeuben und Auftragen von Teilchen - Google Patents

Vorrichtung zum Zerstaeuben und Auftragen von Teilchen

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Publication number
DE1577913A1
DE1577913A1 DE1966R0043626 DER0043626A DE1577913A1 DE 1577913 A1 DE1577913 A1 DE 1577913A1 DE 1966R0043626 DE1966R0043626 DE 1966R0043626 DE R0043626 A DER0043626 A DE R0043626A DE 1577913 A1 DE1577913 A1 DE 1577913A1
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DE
Germany
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barrel
valve
coating material
trigger
line
Prior art date
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Granted
Application number
DE1966R0043626
Other languages
English (en)
Other versions
DE1577913B2 (de
Inventor
Probst Richard Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ransburg Corp
Original Assignee
Ransburg Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ransburg Corp filed Critical Ransburg Corp
Publication of DE1577913A1 publication Critical patent/DE1577913A1/de
Publication of DE1577913B2 publication Critical patent/DE1577913B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/035Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by gasless spraying, e.g. electrostatically assisted airless spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/002Manually-actuated controlling means, e.g. push buttons, levers or triggers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
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    • B05B12/0024Manually-actuated controlling means, e.g. push buttons, levers or triggers associated with means for restricting their movement to a single position
    • B05B12/0026Manually-actuated controlling means, e.g. push buttons, levers or triggers associated with means for restricting their movement to a single position to inhibit delivery

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  • Nozzles (AREA)

Description

Teilchen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zerstäubungs-VOrrichtung für Überzüge und insbesondere eine Vorrichtung, welche eine hydrostatische Zerstäubung eines flüssigen Überzugsmaterials und ein elektrostatisches Aufladen undNiederschlagen der zerstäubten Teilchen auf einem, zn überziehenden G-egenstand nutzbar macht. . ..'
- In der Patentanmeldung B 35 124/VIb/75c ist eine Ausführungsform einer Vorrichtung beschrieben und dargestellt, welche eine hydrostatische Zerstäubung von iTberzugsmaterial und, das elektrostatische Aufladen und niederschlagen von Überzugs'teilen benutzt. Die in dieser Anmeldung dargestellte Vorrichtung arbeitet befriedigend, hat bei der Verwendung von ÜbBrzugsmaterial einen ausgezeichneten Wirkungsgrad und schlägt einen hochqualitativen Überzug auf den Gegenständen nieder» Jedoch tragen bestimmte Bauteile der Vorrichtung zu hohen Herstellungskosten und zu Bedienungsprobleinen- beiy welche es unpralrtisoh machen, bestimmte Behandlungsverfahren außerhalb der
BAD CfHGINAL
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!Fabrik bzw. an Ort und Stelle vorzunehmen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Änderungen des Aufhaus einer Vorrichtung der älteren Anmeldung, durch die die Probleme beseitigt werden»
Die Kombination von hydrostatischer Zerstäubung und elektrostatischer Aufladung und niederschlagen des Überzugsmaterials zwingen der Vorrichtung bestimmte physikalische und elektrische Anforderungen auf, welche zu dem Problem der Koster und der Bedienungsschwierigkeiten beitragen. Das elektrische Feld zum elektrostatischen Auflade« und Niederschlages von Überzugsmateria.lteilchen erfordert eine Spannung von mehreren 1000 Volt, vorzugsweise wenigstens in der Größenordnung von etwa 40 000 - 50 000 und bis 60 QOO VoIt0 Bei einer in der Hand gehaltenen elektrostatischen Zerstäubervorrichtung wird ein leitender geerdeter Handgriff verwendet, der gegenüber dem Hochspannungsstromkreis isoliert sein muß» Eine Aufladeelektrode, die physikalisch nahe der Abgabeöffnung für das Überzugsmaterial angeordnet ist, muß von dem geerdeten Handgriff einen ausreichenden Abstand haben, um in der Hahe des Bereiches der Herstellung des Zerstäubten einen Potentialgradienten zu erzeugen, der ausreicht, um die Partikelchen zur wirksamen Be- ■ förderung zu dem zu überziehenden Gegenstand adäquat aufzuladen. Weiterhin enthält der Hochspannungsstromkreis einen Serienwiderstand von mehreren Megohm. Sin oder mehrere Widerstände, welche den Serienwiderstand bilden, sind vorzugsweise im Lauf der Pistole möglichst nahe der Aufladeelektrode und
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gegenüber Beschädigung geschützt angeordnet. Die Hochspannungswiderstände haben für den erforderlichen Widerstand und die Spannungen, denen sie unterworfen werden, eine minimale länge. Die physikalische Größe der Widerstände und der Abstand von Elektrode zum Handgriff sind Begrenzungsfaktoren beim Bestimmen der Länge des Laufes<,
Bei einer in der Hand gehaltenen Vorrichtung, wie bei der Spritzpistole der vorliegenden Erfindung und der früheren Anmeldung, ist die Ausbalancierung ein^/wichtiger Faktor. Ein Arbeiter kann nicht wirksam arbeiten, wenn er mit einem schlecht ausbalancierten Werkzeug arbeiten muß. Xm Interesse der Ausbalancierung ist es vorzuziehen, daß die Leitung für das Hociispannungskabel und für das Überzugsmaterial, die beide biegsam sind, in das Hirterende der Pistole, z.B. durch das Handgriffelement oder nahe dem Handgriffelement, eintretenο Auf der anderen Siete sollte das .Ventil bei einer Vorrichtung mit hydrostatischer Zerstäubung der Düse möglichst nahe angeordnet sein, so daß eine Steuerung des Überzugsmaterials mit einer nur kleinen Menge Überzugsmaterial zwischen dem Ventil und der Düse vorgenommen vird. Wenn die Leitung für "das Überzugsmaterial in die Spritzpistole am hinteren Ende eintritt und das Ventil sich am vorderen Ende befindet, erstreckt sich ein längliches Ventilbetätigungsglied nach hinten durch die Leitung für Überzugsmaterial zu einem Abzugsmechanismus am Hinterendeo Sine Packung trägt eine Dichtung, welche das Betätigungsorgan für das Ventil umgibt, um ein-Hindurchsickern
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des Überzugsmaterials zu verhindern. Der Ventilsitz, das 'Ventilbetätigungsorgan und das Packungsgebilde sollten demontierbar sein, so daß die Teile gereinigt, geprüft und mit einem Minimum an Anstrengung wieder angebracht werden können*.
Bei der Vorrichtung der oben genannten Patentanmeldung ist das gesamte Laufgebilde maschinell aus einem homogenen Block aus Kunststoffmaterial hergestellt. Es hat sich als unpraktisch herausgestellt, die Form des Laufes zu geßen» zu formen.bzw. zu spritzen, da solche Gußstücke aus zweckentsprechendem Isoliermaterial Leerräume oder Bereiche haben, die nicht homogen sind und die unter dem hohen Druck des Überzugsmaterials versagen. Weiterhin ist bei der Zerstäuberpistole . der älteren Anmeldung der Packungskörper in das hintere Ende des Laufes eingeschraubt und findet in einem Durchgang in dem metallenen hinteren Körperteil Aufnahme. Es ist notwenig, den Packungskörper aus dem Laufkörper herauszunehmen, um den Lauf zwecks Reinigung usw. zu öffnen. Die Verbindung zwischen dem Packuhgsgehäuse und dem Körper ist durch O-Ringe abgedichtet, welche eine genaue Einstellung erfordern, um den hohen Drücken des Überzugsmaterials zu widerstehen. Es ist umpraktisch, den Zusammenbau außerhalb der Fabrikationsstätte vorzunehmen. Demgemäß mußte, wenn es notwendig war, das Ventil auszuwechseln oder das Ventilantriebsorgan zu reinigen, die gesamte Vorrichtung an ein BedienungsZentrum gesandt werden. Dies ist offensichtlich unerwünscht.,
Eine.der Aufgaben der Erfindung besteht in der Schaffung
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einer Pistole, in welcher/feie .Erfordernisse der physikalischen festigkeit des Laufes vermindert werden. Dadurch wird wenigstens ein Rohgießen des Laufes aus einem Kviststoffisoliermaterial ermöglicht, wodurch seine Kosten sehr erheblich reduziert werden»
Eine weitere Aufgabe der Erfindung "besteht darin, die Halterung des Packungskörpers des Ventilbetätigungsorgans zu vereinfachen, so daß die Pistole auseinandergenommen werden kann, um das Tentiibetätigungsorgan zu behandeln, ohne den PackungskÖrper aus dem Griff herauszunehmen.
. Ein Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Leitung des Laufes für das Überzugsmaterial mit einer rohrförmigen Auskleidung versehen ist, deren eines Ende einen Einlaß für das ÜberZugsmaterial zwecks Verbindung mit der unter Druck stehenden Überzugsmaterialquelle bildet, und bei der das andere Ende mit einer Abgabedüse-verbunden ist. Ein weiteres Merkmal liegt darin, daß die Auskleidung des Laufes aus einem homogenen Ku%tisto!ff bzw* Kunstharzmaterial besteht. Ein weiteres Merkmal bö'steht darin,, daß die Auskleidung des Lauf es ein mit Harz iertes■ faserförmiges Material ist.
Vorrichtung enthält in'der Leitung bzw* dem Durchgang für das:tJhSerzugsmaterial ein Ve'ntil und hat ein Vehtilbetätiguiigsorgan,' das sich von ihm' nach hinten durch den Lauf-, dürchgang erstreckt» Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin," daß ein abdichtender Packungskörper für· tdas ^Ventilbe-
nach hinten gerichtete 'Fläche aufweist,
welche sich gegen eine nach vorn gerichtete Fläche des am Hinterende des Laufes befestigten Handgriffs legt0 Die Verbindung zwischen dem Lauf und dem Handgriff hält diese Teile zusammen, die den Packungskörper tragen. Per vordere Teil des Packungskörpers erstreckt sich in eine Ausnehmung in der Hinterfläche des Laufes und paßt mit Gleitsitz in ihm» Der Lauf selbst kann von dem Handgriff und dem Packungskörper abgenommen werden, ohne den Packungskörper von dem Handgriff abzunehmen.
Der Hochspannungsstromkreis .enthält eiren Widerstand in einem durch den La:uf hindurchgehenden^ Durchgang. Ein weiteres Merkmal liegt darin, daß ein Stopfen aus leitendem keramischen MateriaX mit dem Lauf an der Vorderseite des Durchganges abdichtend verbunden ist und ein Teil eines Hochspannungsstromkreises zwischen dem 7/iderstand und der Zerstäubungs-Aufladeelektrode bildet.
Ein weiteres MsrkDal liegt darin, daß das* Ventilbetätigungsorga'n mit einem Abzug oder Trigger durch eine freigeb— bare Sperre zwecks Bewegung des Abzugs unabhängig von dem Ventil verbunden ist„
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in welcher eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise erläutertwird. '
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer hj'drostatiachen elektrostatischen Handzerstäuberpistole gemäß der Erfindung»
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Jig« 2 ist ein Teillängsschnitt durch den vorderen Teil
der Pistole. «
Pig» 3 ist ein Teillängsschnitt durch die Verbindung
zwischen dem Abzug und dem Ventirbetätigungsorgano Pig. 4 ist eine gebrochene Querschnittsansicht nach Linie 4 - A der Pig. 3, und
• Pig. 5 ist in vergröi3ertem Liaßstab ein Teilschnitt ähnlich einem Teil der Pig. 4 und gibt den Abzugsriegel in Eingriff mit dem Ventilbetäti^ungsorgan wieder. Die in der Zeichnung dargestellte hydrostatische Pistole hat einen länglichen Körper 10, der sich nach vorn von einem geerdeten Handgriff oder einen Pistolengriff aus leitendem Material erstreckte Der vordere oder Laufteil 12 des Körpers ist aus einem Kunststoff bzw. Kuns'tharzisolierinaterial geformt oder gegossen, CzVB. Delrin, einem Kunstharz der iirma Eo I. du Pont de Uemours & Co.) und hat einen mittleren Teil mit einem allgemein ovalen Querschnitt, der in einem zylindrischen .Abschnitt 12a an der Vorderseite des Laufes und in einem zylindrischen Plansch 12b an der Hinterseite des Laufes endigt. Uberzugsaiaterial v/ird aus einer öffnung an der Vorderseite des Laufes abgegeben, und die Teilchen v/erden durch ein PeId aufgeladen, das sich von einer Elektrode 13 erstreckt. Der hir-tere Teil 15 des Körpers besteht aus leitendem Material, z.B. Aluminium, und an ihm ist der leitende Handgriff 11 an der hinteren Seite befestigt. Ein Abzug 16 ist an dem Körperteil angelenkt und kann, v.ie später ersichtlich ist, so betätigt
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werden, daß er ein Ventil betätigt, welches die Abgabe von Überzugsmaterial steuert. Der Abzug 16 betätigt weiterhin einen Schalter, welcher die Hochspannung steuert, so daß die Pistole nur dann aufgeladen wird, v/enn das Überzugsmaterialventil offen ist.
Ein zylindrischer Ansatz 17 erstreckt sich nach unten von dem hinteren Körperteil unmittelbar nahe dem hinteren Ende des Laufes 12 und hat eine Speiseleitung 15 für Gberzugsmaterial, die mit ihm durch ein Schwenkpaßstück 19 verbunden ist» Der. Ansatz 17 nimmt einen zweckentsprechenden Filter (nicht dargestellt) für das Überzugsmaterial auf. Der Schlauch 18 ist mit einer unter hohem Druck stehenden Überzugsmaterialquelle zwecks hydrostatischer Zerstäubung des Überzugsmaterial bei Abgabe aus einer kleinen öffnung verbunden. Der Druck des Überzugsmaterial kann sich verändern, und dies hängt von den physikalischen Eigenschaften, wie Viskosität des Überzugsmaterial und der Größe und der Form der Abgabeöffnung und der gewünschten Abgabegeschwindigkeit, des Überzugsmaterials ab. Bei den heutigen iiberzugsmaterialien können Drücke in Bereichen von 28 bis 21.1 kg/cm liegen, und bei den meisten Anwendungen liegt der Druck vorzugsweise in der Größenordnung von 56 bis 70 kg/cm
Ein Hochspannungskabel 20 tritt in den Lauf durch den Unterteil des Handgriffs 11 ein und ist gemäß nachstehender Beschreibung mit der Aufladeelektrode 13 verbunden, die sich von der Vorderseite des Laufee 12 nach vorn erstreckt«, Das Hochspannungskabei 20 ist mit einer zweckentsprechenden Hoch-
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Spannungsquelle verbunden, um einen Potentialgradienten zu erzeugen:, der den zerstäubten Überzugsinaterialteilchen eine elektrostatische Aufladung erteilt und von der Handpistole zu dem geerdeten zu überziehenden Gegenstand ein Feld aufbaut, woraus sich eine wirksame Beförderung von Überzugsmaterial auf den Gegenstand ergibt. Bei einer typischen Anlage liegt der mittlere Potentialgradient in der|Größenordnung von wenigstens 1,2 Kilovolt und vorzugsweise in der Größenordnung von 2 bis 4 Kilovolt je cm. Eine Gesamtspannung von der Energiequelle sollte wenigstens 40 bis 50 Kilovolt betragen und beträgt vorzugsweise etwa 60 Kilovolt. Wenn die Abgabevorrichtung mechanischabgestützt und nicht von der Hand getragen wird, kann eine höhere Spannung von beispielsweise 90Kilovolt verwendet werden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Lauf 12 des Körpers 10 ein Paar- senkrecht im Abstand voneinander angeordnete Leitungen oder Durchgänge 21, £2 hat, die sich durch ihn hindurcherstrecken und. mit entsprechenden,Leitungen*23 bzw. 24 in Ausrichtung liegen, die sich durch den leitenden Körperteil 15 hindurch erstrecken.
An· dem vorderen Ende des Kaufes 12 ist das zylindrische vordere Ende 12a konzentrisch zu dem unteren Durchgang 22 ausgebildet. Der obere Durchgang 21 hat einen versetzten Abschnitt-2Ia. Ein Ventilgehäuse bzw. Ventilhalterung 25 aus Kunststoff ist an dem vorderen Ende des Laufea 12 durch einen Küns^stoffbund 26 befestigt. Ein Düsenhalter'27 ist auf dem
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Ventilgehäuse 25 durch einen Bund 28 aus Kunststoff angeordnet.
Die oberen Leitungen 23, 21, 21a durch den hinteren Teil 15 des Körpers 10 und durch den Lauf 12 tragen den Kocrispannungsstromfcreis. Las Hochspannungskabel 20 erstreckt sich durclr den leitenden Handgriff und den hinteren Körperteil hindurch und -endet in einem leitenden Kopf 31, der mit dem hinteren Anschluß eines Hochspannungs-Eeihenabfallvvi^derstaiides 32 in Eingriff steht. Eine geerdete leitende Umhüllung (nicht dargestellt) auf dem Kabel 20 ist mit de:r. leitenden Handgriff 11 verbunden und erdet ihn und einen Bedienend:.-!·, der ihn hält, wirksam. Line Buchse 33 auü Kuns ts.toff isolierstoff, Z6B, Polyäthylen, umgibt den Widerstand 32 und dasinde des Hochspannungskabels 20. Lie Lacke und die Länge der Polyäthylenbuchse 33 sind derart, daß die Hochspannung über die leitenden Elemente der Pistole keinen Funken bilden können, und zwar weder direkt durch die Buchse noch längs der Innenfläche zu ihrer Hinterseite. Las vordere Ende des Widerstandes 32 steht mit einer Verbindungsfeder 35 in dem versetzten Eurchgangsteil 21a in Eirgriff. Ein zweiter in Reihe geschalteter Abfall widerstand 36 erstreckt sich von der Feder 35 nach vorn. Ein Stopfen 37 aus leitendem keramischen Material ist mit dem HilfsdurchgaEg 21a durch einen 0-Eing 38 abgedichtet verbunden, welcher Überzugsmaterial gegenüber der Leitung des Widerstandes blockiert.
Ein zweckentsprechendes Material für den Stopfen 37 ist ein keramisches Material, (das unter dem Warenzeichen Alsimag
BADORiQlNAL
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Ko. 193 durch, die American Lava Corporation vertrieben wird). Es hat genügend Leitfähigkeit, um den Höchspannungsstromkreis zu schließen, ohne zu der effektiven elektrischen Kapazität merklich beizutragen.
Ein leitender ivopf 40 an der lunte rf lache der Ventilhalterung 25 steht'mit dem Stopfen 37 in Berührung und ist durch einen Draht 41 in der Ventilhalterung 25 und einen leitenden Farbüberzug an der Hinterfläche des Düsenhalterε 27 mit der Aufladeelektrode 15 verbunden.
Durch den unteren Durchgang des aus' Kunststoff bestehenden Laufes 12 erstreckt sich eine roh$örmige Auskleidung 44 von hoher !festigkeit,, überzugsmüterial unter hohem Druck fließt ■durch ein Filtergehäuse 17 hindurch, und nach oben durch eine Öffnung 45 in eine Ringkammer 46 und in eine Innenbohrung 47 eines Packungskörpers 48. Der Sackungskörper 48 ist in der · Leitung bZV/, dem Durchgang 2'4 des iCorpers 15 aus leitendem Material angeordnet und vdrd mit ihm durch O-Ringe 50, 51 abgedichtete Das Ende des Packungskorpers 48 ragt von dem Körper 15 nach, vorn in eine Ausnehmung 53 vor, weiche in der Hinterfläche des Kunststofflaufes 12 ausgebildet ist, und umgibt das hintere Ende der Auskleidung 44, an welcher sie durch einen O-Hing 54 abdichtend gehalten v.ird. Das vordere Ende der Auskleidung 44 erstreckt sich in eine Ausnehmung 55 an der Hinterfläclie der Ventilhalterung 25 und ist mit ihr durch einen O-Sing 56 abgedichtet. Ein Ventilsitz 57 wird von der Ventilhalterung 25 getragen und arbeitet mit einem Kugelventil 58 zu-
BADORiQfNAL 0 00810/0265
. sammen, um den Strom des Öberzugömateria'ls durch die Pistole hindurch zu steuern. Das Kugelventil 58 wird in einem Träger 59 am vorderen Ende eines Ventilschaftes oder Betätigungsorgans 62 abgestützt, der sich durch das Auskleidungsrohr 44 für das Überzugsmaterial nach hinten erstreckt, und hat einen Drahtstangenteil 63» der sich nach außen durch Abdichtteile 64 und einer Packungsmutter 65 zwecks iferbindung mit dem Abzug 16 hindurch erstreckt.
In dem an dem vorderen Ende der Ventilhalterung. angeordneten Düsenträger ist eine kleine, vorzugsweise läiigg'liohe öffnung ausgebildet, durch welche hindurch das Überzugsmaterial in einem sich ausweitenden, filmartigen Zerstäubten abgegeben wird; Weitere Einzelheiten der Öffnung und der Eigenschaften des Zerstäubten und' der Elektrode sind &er USA-Patentschrift 3 169 883 aufgezeigt.
Der Lauf 12 ist aus einem zweckentsprechenden Kunststoff, z.B. Delrin, gegossen oder geformt. IPür dieses Material ist es bekannt, daß es mit nicht-homogeneη Abschnitten, z.B. Leerräumen'od.dgle geformt wird, welches unter dem hohen Druck des Dberzugsmaterial versagen würde oder welches reißen würde, wenn es der Hochspannung des.Aufladungsstromkreises unterworfen wird. Es ist möglich, diese Art von Laufausbildung zu verwenden» welche billig hergestellt werden kann, άέ, die Ü&erzugsmaterialleitung 22 mit dem Bohr 44 ausgekleidet ist, das genügend physikalische Festigkeit hat, um den Druck des tTberzugsmaterials auszuhalten. Dieses Rohr kann aus einer homo-
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genen Kunststoff-(Delrin-)-Stange maschinell hergestellt oder aus einem noch stärkeren:: Material- produziert sein, z„B. durch Epoxyharz gebundenen. Jas er glas» 33er Hochspannungsstromkreis ist innerhalb des Polyäthylenrohres 23 enthalten, wodurch eine Funkenbildung vermieden wird* Daher dient der aus Kunststoff bestehende Lauf 12 vorzugsweise als Abdeckung und Träger fiür die Durchgänge für Hochspannung und überzugsmaterial und "braucht nicht die genügende physikalische Festigkeit aufzuweisen, um dem Druck des Überzugsmaterial zu widerstehen, oder eine dielektrische Festigkeit aufzuweisen, um eine Funkenbildung durch Hochspannung zu verhindern. Die Herstellungskosten des Laufes werden durch den Wegfall des Erfordernisses zur maschinellen Bearbeitung der verschiedenen unregelmäßigen Flächen aus einem massiven Blook weitgehend reduziert»
Bei der früheren Ausführung der Pistole ist der Packungskörper in den hinteren 2!eil des Laufes eingeschraubt» .Dies erfordert, daßm wenn der Lauf aus dem hinteren Heil des Pi*- stolenkörpers herausgenommen wird, die Packung bzw.. Dichtung ebenfalls entfernt wird. Die ■O-Kingabdichtungen zwischen det Packung und dem hinteren Seil des Körpers sind auBerordentliGh kritisch und erfordern zum Bedienen ein in der fabrik geachultes Personal, Daäurph ist es sahwierig* den Lauf aum Heinigen der Leitung £Ü3? das Überzugsmaterial öder zm le> handele des Ventilbetätigungsorgana außerhalb der fab-etka^ionsstatte -herauszunehmen. Bei der vorliegenden Ausbildung hat der ■ Paokungsk&rpar 48 in der Ausnehmung 53 an des HiiiterBlache dea
Körpers 12 einen gleitenden Paßsitz. Der Packungskörper 48 hat eine Schulter &5, welche nach hinten gerichtet ist und mit einer nach vorn gerichteten Fläche 66 des hinteren Körperteiles 15 in Eingriff steht, wobei er den Durchgang bzw. die "Leitung 24 umgibt. Da der lauf 12 an dem hinteren Körper 15 direkt befestigt ist, wird der Paekungskörper 48 ohne weitere mechanische Zwischenverbindung in seiner Lage gehalten. Bei dieser Ausbildung kann der lauf 12 nach vorn von dem Paekungskörper gleiten, ohne die Lage des Packungskörpers in dem hinteren Körperteil 15 zu stören. Die Auskleidung 44 der Leitung für dasÜberzugsmaterial kann zum Reinigen der Leitung oder des Ventilschaftes oder zum Auswechseln der Auskleidung bequem1 herausgenommen werden» falls sie beschädigt oder durch gehärtete; oder leitende !Farbe verschmutzt sein sollte. Ein Auswechseln der Auskleidung ist natürlich sehr viel billiger als das Auswechseln des gesamten Laufes. ,
Wenn der Bedienende die Pistole nicht bedient, ist es erwünscht, daß ein zufälliges Öffnen des Ventiles un$L eine Erregung des Hochspannungsstromkreises vermieden werden. Dies erfolgt dadurch, daß eine freigebbare Verbindung zwischen dem Abzug 16 und dem Ventilbetätigungsorgan vorgesehen ist. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dag der Drahtstangen-Betätigungsteil 63 sich nach außen von der Paeküngsdichtung 65 erstreckt und mit einea? Verlängerungsstange 68 verbunden ist* Der hintere Seil 69" der Stange 68 ragt in den Handgriff 11 vor, wo er den Hochspannungssteuerachaiter 70 betätigt* Der Abzug 16 enthält ein Paar im Abstand voneinander ange-,.
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ordnete Seitenwandteile 71 und 72, ψ welche eichi allgemein parallel zur Längsachse der Pisteole an jeder Seite der Verlängerungsstange 68 erstrecken und mit dem Körperteil 15 zwecks Schwenkbewegung des Abzugs 16 parallel zur "Längsachse der Pi- ' stole verbunden sind. Eine Verriegelungspktte 75 ist zwischen den Abzugswandteilen 71 und 72 zwecks Bewegung in rechtem Winkel zur Längsebene des Pistolenkörpers verschiebbar angeordnet. Die VerriegelungspiLaite 75 hat einen Teil 76, der eineFormgebung hat, die zu der Außenfläche der Verlängerungsstange 68 des Ventilbetätigungsorgans paßt und welche, wenn sie mit der Verlängerungsstange des Betätigungsorgans,"wie in . Fig* 4 dargestellt ist, in Ausrichtung liegt, von ihr im Ab-' , stand angeordnet ist. In dieser Stellung äer Verriegelungsplatte 75 ist der Abzug 16 von dem Ventilbetätigungsorgan freigegeben,, und eine Bewegung des Abzugs 16 hat auf das Ventil keine Einwirkung. Falls die Verriegelungsplatte 75 nach rechts verschoben wird, wie in Fig. 5 dargestellt ist, ist der Teil 77 in einem Schlitz 78 in der Unterfläche der Verlängerungsstähge 68 des Betätigungsorgans angeordnet. Eine Betätigung des Abzugs bewegt die Verriegelungsplatte 75 in Eingriff mit der Verlängerungsstange, öffnet das Ventil und erregt den Hochspannungsstromkreis. Wenn die Pistole nicht gebraucht wird, wird die Verriegelungsplatte 75 nach links verschoben, wie in -■ Fig. 4 dargestellt ist, und trennt den Abzug von dem Ventil» Ein Zapf en 79» der an. der Abzugswand 71 angeordnet ist, er-. streckt sich in einen Schlitz 80 in der Veiriegelungsplatte und begrenzt seine Bewegungc
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Claims (1)

  1. Μ ο) Vorrichtung zum hydrostatischen Zerstäuben von Überzugs material mit einem Lauf aus geformtem Kunststoffmaterial und einer sich durch ihn hindurch erstreckenden Leitung, gekennzeichnet durch eine r'ohrförmige in der Leitung angeordnete Auskleidung deren eines Ende einen Einlaß für Überzugsmaterial zur Verbindung mit einer unter Druck stehenden Über'zugsmaterialquelle bildet, und deren anderes Ende mit einer Abgabedüse verbunden ist, durch welche hindurch Überzugsmaterial als Zerstäubtes von Teilchen zwecks Uiederschlagens auf einem zu überziehenden Gegenstand abgegeben wird.
    2. Vorrichtung nach Anspruch !,gekennzeichnet durch einen Lauf aus geformtem oder gegossenem Kunststoff, der Leerräume oder nicht-homogene Teile hat und eine rohrförmige Auskleidung frei von Leerräumen.
    3ο Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurcfi gekennzeichnet, daß die Laufauskleidung aus einem homogenen Kunststoff besteht»
    4o Vorrichtung nach Anspruch 2,- dadurch gekennzeichnet, daß die Laufauskleidung aus einem mit Hart imprägnierten Faser-Material besteht.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Lauf aus Isolierstoff gekennzeichnet durch zwei durchgehende Leitungen, wobei in der einen Leitung Stromkreisteile·· angeordnet sind, welche mit einer Hochspannungsquelle verbindbar sind, und die andere· Leitung die Auskleidung als Durchgang für das Überzugsmaterial tragt.
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    6. Vorrichtung nach einem der yorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Buchse aus Kunststoff-Isolierstoff die Stromkreisteile in ihrer leitung umgibto
    7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet, durch einen elektrisch leitenden Handgriff, der mit dem Hinterende des Laufes verbunden ist und ein Paar leitungen aufweist, welche !Fortsetzungen der Leitungen in dem Lauf bilden. ■
    8* Vorrichtung nach einem der vorhergehendeil Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Ventil in der Leitung für dae Überzugs material, welches nahe dem Ende der rohrförmigen Auskleidung vor der Düse einen Ventilsitz aufweist, und dem Sitz ein Ventilglied zugeordnet ist, das von einem Ventilbetätigungsorgan getragen ist, das sich nach hinten durch die Auskleidung hindur'cherstreckto
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Auskleidung nach außen über das vordere Ende des Laufes hindurch vorsteht und der Ventilsitz an eiüem Ventilsitzträger angebracht ist, dessen Hinterfläche eine Ausnehmung aufweist, die über das vorstehende Ende der Auskleidung'verschiebbar vorsteht.
    1Oe Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eiön IPackungskörper für das Ventilbetätigungsorgan, der sich in das Hinterende der Leitung in dem Lauf erstreckt und welcher eine nach hinten'gerichtete fläche hat, die sich gegen eine nach vorn gerichtete fläche des
    .-"■' , -.-■ Ö99itö7026S. - ■-."■ .-:
    Handgriffes legt und das Ventirbetätigunsorgan sich von dem Hinterende des laufe.s" durch den Packungskörper hindurch nach außen erstreckt.
    11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hinterende des Laufes eine Ausnehmung vorgesehen ist und der Packungskörper in der Ausnehmung mit Paßsitz eingesetzt ist,
    12. Vorrichtung nach einem Äer vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung sich in eine Ausnehmung an der Vorderseite des Packungskörpers erstreckt.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Auskleidung und dem Packungskörper O-Ringdichtungen vorgesehen sind.
    14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung für den Hoch-· spannungskreis ein Abschlußstopfen aus leitendem keramischen Material angeordnet ist, der einen Teil des Stromkreises "bildet und an der Innenwand der Leitung abgedichtet ist.
    15o Vorrichtung nach Anspruch 14* dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen in der Innenwand der Leitung durch einen CD-Ring abgedichtet ist, der in einer !Tut des Stopfens Aufnahme findet.
    16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußstopfen aus leitendem keramischen Material in der Leitung für Hochspannungsteile unmittelbar nahe ihrem vorderen Ende angeordnet ist und mit den
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    "Stromkreis/teilen in Berührung steht, und die Zerstäubungsaufladeelektrode mit dem Stromkreis durch den Stopfen in Verbindung steht0
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, mit eimern am Körper beweglich gelagerten Abzug, gekennzeichnet durch eine Verbindung zwischen dem Abzug und dem Ventilbetätigungsorgan, wobei die Verbindung zwecks Bewegung des Abzugs unabhängig von dem Ventil von dem Betätigungsorgan wahlweise freigebbar ist«.
    18e Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung eine Verriegelungsplatte aufweist, welche an dem Abzug zwischen einer Eingriffsstellung.mit dem Ventilbetätigungsorgan und einer zweiten Stellung zwecks Freigabe von dem Ventilbetätigungsorgan bewegbar ist»
    19ο Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzug am Körper zwecks Bewefeung in einer sich in Längsrichtung erstreckenden Ebene angelenkt ist und im Abstand voneinander angeordnete Wandungsteile, einen an jeder Seite des Ventilbetätigungsorgans, hat, und die Verriegelungsplatte zwischen den Wandungsteilen des Abzugs, zwecks Bewegung in rechtem Winkel zur Längsebene des Körpers verschiebbar ist„
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