DE1577392A1 - Werkzeugmaschine zum Schneiden,Schleifen od.dgl. von Werkstuecken - Google Patents
Werkzeugmaschine zum Schneiden,Schleifen od.dgl. von WerkstueckenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine zum Schneiden,
Schleifen oder dergl. uon Werkstücken, uobei der zur Aufnahme
des JerkstUckea dienende Schlitten einen Halteschuh besitzt.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Schleifmaschine für
die Zapfen von Kurbelwellen.
Bei einer automatischen Kurbelzapfenschleifmaschine erfüllt
die Stützhalterung für die Zapfen der Kurbelwelle sine doppelte
Aufgabe. Nach dem automatischen Index- oder Zuordnungevorgar.Q
durch Drehung der Kurbeltualla wird die Kurbelmang© einer
zusätzlichen Schwenkbewegung ausgesetzt, damit man sichergeht, daü die fflitnehmerteila miteinander in festem Eingriff sind.
Dies geschah bicher dadurch, daQ der Halteschuh, der zur Abstützung
dos Werkstückes dient, mit don gleichen mitteln vorumrtcbewegt
wurde, die ihn auch während des Schleifvorgangee
voruiärtsbsuBgsn. Es uiurde jedoch festgestellt, daß die durch
den Halteschuh auf diese Weise ausgeübte Kraft dazu neigte,
die Kurbelwelle über den Punkt abzulenken, um die Iftitnehmertaile
mitoinander in gseignatBm Eingriff sind«
Ale Index- oder Zuordnungsvorgang uird im uorliagenden Fall
dia Längs- und Drehbewegung dar Kurbelwelle von der SchleifsteJIung
für einen Zapfen in eine Schleifsteilung für den
nächsten Zapfen verstanden, insbesondere in dem Falle« um
jödar Zapfön der Kurbslujellö in ßinar anderer» Eben«? Hofjt
udcu1 ui.ne andere Achse besifc^t,
009812/0935 -:%
Der Begriff "Ausrichtung" bezieht sich auf mine Feineinstellung
dar Kurbelwelle nach Vollendung des Zuordnungsvorgangee· Das Auerichten umfaßt die Bewegung des Kurbelwellenendee, un zu
erreichen, daß der Zapfen der Kurbelwelle in genaue Flucht mit dor Schleifscheibe gebracht wird eouie eine geringe Drehoder
Schwenkbewegung, um sicherzugehen, daß zwischen den umlaufenden
Rlitnehmerteilen der Kurbelwelle und den 'hiermit
zusammenwirkenden fflitnehmsrteilsn des Spannfutters bz». der
mitnehmerscheibe eine enge Berührung vorhanden ist.
Dar Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, Mittel vorzusehen,
die ein genaues Ausrichten dos Zapfens einer Kurbelwelle in die richtige Drshwinkelstellung bewirken, ohne daß
die Kurbelwelle abgelenkt wird.
Ferner soll vorgesehen werden, daß eine Einrichtung den Hai»
teschuh bewegt, um eine genaue Drehwinkelausrichtung des
Kurbaizapfens zu erzielen, während eine andere Einrichtung
dazu dienen soll, den Halteschuh beim Einsatz während des
Schleifens zu bewegen.
Gemäß der Erfindung ist dahsr vorgesehen, daß der Halteschuh
fest mit .einem durch ein Stsuerkurventeii in Richtung zum
Werkstück verschiebbaren Tauchkolben verbunden ist und daß Mittel vorgesehen sind, die unabhängig von.dem Steuerkurventeil
eine Druckkraft auf den Tsuchkolben ausüben.
riailhaft unterliegt übt Tauchkolben und der mit ihm verbundene
Haltfeischü« der Ufirkunc einer !?i«rk?tellf ede::»
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BAD On.
J 1 · .
Eine ««Here Ausgestalte g dor Erfindung besteht darin, daß
til· eine Druckkraft ausübenden Mittel eo bemessen sind» daß
111· auf dan Tauchkolben einwirkende Druckkraft geringer ist,
»la die Verschlebekrart des Steuerkurventeiles. Zweckmäßig ist
dabei Vorgesehen, daO die eine Druckkraft ausübenden Mittel
ad einstellbar sind» daO aie ein Druckmittel mit relativ ge*
" ringen Druck auf den Tauchkolben einwirken lassen, so daß die- - ser gereue auaraioht, um das lerkstück in eine zum Einspannen
! und Ausrichten geeignete Dreneinkelstellung zu verschieben..
Cine weitere Auegestaltung der Erfindung besteht darin, daß
eine hydraulische, unter hohem Druck arbeitende Einrichtung vorgesehen ist, mittels welcher das Steuerkurventeil so .bewegbar
i*tf daß es dan Tauchkolben und den Halteschuh gegen das Werkstück*«o
zu bewegen vermag, 'JaQ dieses während due Bear- ·
beitungavorganges eine feste Abstützung
WHhrend eich diese Ausführungaformun gsnz allgemein auf UJerkzeugmaaohinen
zum Schnaiden oder Schleifen von beliebigen
Werkstücken beziehen können, wird für den besonderen Fall des Schloifefie von Kurboleellenzapfen vorgeschlagen, daß tiino Lagerung
zum drehbaren Halten der Kurbcluolle vorgesehen ist,
dia den Zapfen fluchtend mit der Drehachse und die Achse dar
Kurbelwelle hierzu exzentrisch hält, daß die aus dem Tauchkolben und dem Halteschuh bestehende Auflage zum Abstützen
des Werkstückea uährend dos Schloifvorgangee einstellbare
Mittel besitzt, die ein Druckmittel mit vermindertem Druck unmittelbar auf den Tauchkolben und den Halteschuh einwirken
lassen/. .· 009812/0935
lassen, um den Zapfen um die Achs» der Kurbelwelle in eine ge-
neue Drehwinkelstellung zu verschwenken, und daß Mittel förge- ,.
sehen sind, die das Steuerkurventeil enschlleOend so betätigen, da0
dieses dan Tauchkolben und den Haltuschuh derart gigen dan
Zapfen beaegt, daß dieser während «eines Ualaufee um aeina eigene
Achse beim Schleifen eine feste Abstützung erhält·
Dabei kenn zweckmäßig eine Zeitschsltelnriohtung vorgesehen sein,
die die Ausrichtbeuegung doe Zapfens dann unterbricht» wenn die*
der genau mit der Drehachse fluchtet.
In dor Zeichnung ist ein Aue'führungabeispiel der Erfindung wiedergegeben
und zwar zeigern . ·
Fig.*1 eine Übersicht über dia elektrischen und hydraulischen Steuermittel tür aufeinanderfolgenden Betätigung
eines festen AbstU^iglledes odar Haltasohuhaa, usj den ·
Zapfen einer Kurbelwelle einerseits in eins genau· Orehwinkulstellung
zu bringen und andareraelta während des Schloifens abzustützen und
Flg. 2 eine tuilweise Seitenansicht in bellweisem Längsschnitt,
die die Zuordnung zwischen einem Nitnehmeretlft
der mitnehmerscheibe und de« Mitnehaerloch btw. einer Aussparung
im Flansch der Kurbelwelle zeigen.
In der Zeichnung ist die Abstützung einer Kurbelwelle C in
einer Kurbelwsllenaohlaifmaschlns wiedergegeben« Dia Kurbelwelle
C «uird dabei von einer mitnehmerscheibe der Maschine so
gehalten, daß die Achse dos zu bearboitonden Zapfens ü/ mit
der Drehachse übereinstimmt und mit der Achse der Schleifmaschin« fluchtet. Der Umlauf dor Kurbelwelle um die Achse
des Zapfens Uf erfolgt mit Hilfe von nitnehnerglledern 50,52,
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die nachfolgend noch"im einzelnen beschrieben werden.
. ■ Die Druckkraft dor Schleifmaschine, dia auf den Zapfen VJ einwirkt,
wird durch geeignete Stützglieder aufgefangen, deren Betätigung
- wesentlicher Inhalt der vorliegenden Erfindung let.
Gemäß der Zeichnung let ein Schlitten oder Support 10 vorgesehen,
dar an einer Stelle 11 mit den Neechinengeatall gelenkig verbunden
iat. An dem Schlitten greift dar Kolben 20 eines hydraulischen Zylinders 21 in geeigneter Weise gelenkig derart an, daß
er dan Schlitten um seinen Anlenkungspunkt 11 in Richtung zum
Zapfen Ul dar Kurbaluielle C und wieder zurück bewegen kann.
Die Abstützung das Zapfens V umfaßt ein oberes und ein unteres
Stützglied. Das obere Stützglied besteht aua einen im Schlitten 10 gleitend geführten Tauchkolben 25,.an dessen einem Ende »in
Halteschuh 26 zur Aufnahme das Zapfens 0 angebracht ist. Das
untere Stützglied besteht aua einem Gelenkstück 30, das an dar Stelle 31 am Schlitten angelenkt ist und mit einer Betätigungseinrichtung
32 verbunden ist, mittels welcher es den Zapfen IU von unten abstützen und gegen die Schleifscheibe 15 drücken kann.
Die Hin- und Herbewegung des Tauchkolbens 25 und des damit verbundenen
Halteschuhes 26 erfolgt irittels eines bteugrkurumiteiles
35, das gegen ainon 5töGol 36 eines Kalbens 37 anliegt, der in
einem Zylinder 38 geführt 13t. Da3 anders Ende dos Steuerkurventeiles
35 stößt gegen den Stößel 41 oinaa Kolbens 40, der ebenfalls
im Zylinder 38 geführt ist. Um den Tauchkolben 25 zurückzuschieben,
ist es erforderlich, ein unter Druck stehendes
Druckmitfcgl
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Druckmittel In ontgegangosatztur Richtung auf den Kolben 40 ein·
eirkan zu lassen, so daO das Steuerkurventeil 35 nach oben Qa- schoben
wird und das Zurückzishun doa Tauchkolbens 25 und da·
daait verbundenen Haltesehuhea 26 Mittels einer Rücketeilfeder
27 ermöglicht mird·
Öse Tauchkolben 25 kann euch unalttelbar dadurch betätigt earden»
dae oin Druckmittel in dia Kam*« 20 elngofOhrt wird, dia 1«
Zylinder .38 von den Kolben 3? und 40 gebildet wird. Das Druck«
aittal wirkt dann auf den Tauchkolben 25 so, daß dieser «ie sin
Kolbon den Halteschuh 26 gegen den Zapfen.9 noch vorn bewegt,
nachdem dieser der Schleifscheibe zwar zugeordnet» jedoch noch nicht eingespannt ist· Hierdurch wird dar Zapfen V um die Achse
dar Kurbelwelle so vurschwsnkt, daO eine feste Anlage zwischen
der Innenfläche dea Locnve 50 ia Kurbelvullenflanoch 51 und üem
an dcir mitnehmerscheibe 55 befindlichen Mitnehmers ti ft 52 erfolgt»
der in das Loch SO eingreift» wenn der Zapfen 0 in dar
Maschine in Arbeitsstellung angeordnet ist. Ooi einigen Kurbelwellen
besitzt der Flansch auch Korben odur Ausnehmungen zur Aufnehme doa ffltnehaurätlftoe 52«
Im Betrieb wird der Schlitten 10 mit Hilfα dee Kolbens 20 zunächst
in sine waagerechte Betriebaatellung gebracht» Zu dieser
Zeit befindet alch dor Halteechuh 2G noch nicht in Berührung
mit dem Zapfen 1 der Kurbelwelle C.
Wenn tier Schlitten 10 den Tauchkolbon 25 in nine waegorechte
Stellung bringt, wird ein Endschalter 4 LS geschlossen, der zug JL η ich einen Stromkreie zur Erregung eines Steuorruleie 4 CR '
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BAD OHiuiNAL
ein·· 2iitr«l«it TR »chlieflt.
., OMiMh »ehlieOt dar Ralaiskontekt TR 1 einen Strowkreis zu ein··
tfentUaolenoid S9 während der Releiekontekt 4 CR 1 »ich echlieOt,
mi »in Stauerrelele · CR tu erregen*
01· SteuerrelalekonteJcte 6 CR 1 und 6 CR 2 schließen daraufhin
•inen Stroafcreia ewer elan vorher geschlossenen Zeitralaiakontakt
TR 1 und erregen da* WentiUolenöid 3.
Hierdurch eird »in hyorsAleche· Stauerventil 60 nach rechte
gegen eine Feder 61 verschoben und gibt ein unter Druck stehendee#
ven einer Puwpa koaaendae Druckmittel zu einem Druckminderventil
62'frei* von «o aue da· Oruckaittel mit relativ geringem
Druck in die* Kaaaer 2β einstroat, um den Tauchkolbon 25 in Be- rOhrung
eit de· Zapfen U zu bringen und diesen u« die Achse der
Kurbelwelle C tu veretien. Gluichzeitlg wlzü &uu&1 eine Seite
des Loches it ie «urbeluvllenflanach 51 gegen den fllitnehmeretlft
62 gedrückt·
Oee Zeitrelaia hat die Aufgebet die Schwenkbewegung zu beendigen,
bevor eine axiale Vereehlebung der Kurbelwelle stattfindet. ■si· Ableuf dee Zeitrelnle öffnet eich der Relaiskontakt TR 1
und entlaetet daa Steuerventil 6 CR und das Ventilsolönold 3.
Oeraufhin wird das Steuurventil 60 durch die Feder 61 nach links
verschoben, wodurch der euf den Tauchkolben 25 wirkende Druck
verhindert wird, so dtO der Tauchkolben 25 wit Hilfe der Rück-
stellfeder 2? zurückgezogen wird. Nach eine» vorbestimmten
Schleif-009812/0935
.Schluifjanyang werden dia Rolaiskontakte 40 CR 1 und 40 CR 2
durch ein geeignetes, nicht dargestelltes Steuerrelais betätigt *' und schlitzten einun Stromkreis zur Erregung eines Ventileolonoid
12 eines weiteren hydraulischen Steuerventile 65*
Daraufhin wird dab Steuerventil 65 vom Vuntilsolonoid 12 gegen
die Feder 66 nach rechts verschoben, so daß unter hohen Druck steinendes Druckmittel auf» das obore Ende des Zylinders 38 strömt '
und den Kolben 37 nach unten gegen das Sttfuerkurventeil 35 drückt.
Das Steuurkurventeil 35 verschiebt dsboi den Tauchkolben 25 bis
in die Schleifstellung. Dabei"greift der Halteschuh 26 «it größerer
Kraft am Zapfen Ul an, als bsi da« vorherigen Ausrichtevorgeng
zuiecks Erzielung einer bestimmten Drahwinkelstellung dee Zapfen· ■·
40 CR 1 und 40 CR 2 geöffnet und entlasten dee Solenoid 12· Unier'
der Wirkung der Feder 66 wird dieses nun zusammen mit de* Steuerventil
65 nach linke verschoben. Dabei tfird das unter hohem-'»ruck
stehende Druckmittel in das untero Ende des Zylinders 38 umgeleitet.
Das Druckmittel drängt dabei den Kolben 40 und dessen StöOel
41 gegen das Steuerkurventoii 35 und drückt es in seine Normalatellund
zurück. Daraufhin kann die Rückstellfeder 27 dert Tauchkolben
25 und den Halteschuh 26 wieder zurückziehen.
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Claims (1)
- - Patentansprüche1.) Werkzeugmaschine zum Schneiden, Schleifen odor dergleichen uon Werkstücken, uobei der zur Aufnahme de· WerkStückes dienende Schlitten einen Halteschuh besitzt, dadurch gekennzeichnet , daO der Halteechuh (26) foet mit einem durch ein Steuerkurventell (35) in Richtung zu· Werkstück verschiebbaren Tauchkolben (25) verbunden ist und daß Mittel (60, 65) vorgesehen sind, die unabhängig von da* Stüuarkurubnteil (35) eine Druckkraft auf den Tauchkolben (25) ausüben.2.) Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet , daß der Tauchkolben* (25) und der mit ihm verbundene Halteschuh (26) dar Wirkung einer Rückstellfeder (27) unterliegen.■ ·i.) Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2 dadurch ge-.i kennzeichnet« daß die eine Druckkraft aueübenden ' Mittel (60) so bemessen sind» daß die auf den Tauchkolben (25) einwirkende Druckkraft geringer ist, al· die Verschiebekraft des Steuerkurventeilaa (35),4.) Werkzeugmaschine nach eine» der Ansprüche 1 bie 3 da» durch gekennzeichnet, daß die eineDruckkraft ausübenden Mittel (60) so einstellbar sind, d8fl sie ein Druckmittel eit relativ geringe» Druck auf den Tauchkolben (25) einwirken lassen, so daß dieser geredt ausreicht, um das Werkstück in sine zum Einspannen und ft.ieric^ten geeignete Drehütinkelsteilung zu verschieben*009812/093$u »HL.5.) Werkzeugmaschine nach e£n$m der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daO eins hydraulische» unter hohen Druck arbeitende Einrichtung (65) vergase* hen ist, mittels welcher das Steuerkurventoil (35) so bewegbar ist, daß es den Tauchkolben (25) und den Halteschuh (26) gegen das Werkstück so zu bewegen vermag, daO dieses während das Bearbeitungsvorganges eine feste Abstützung erhält..6·) Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Schleifen von mindestens einem Zapfen einer Kurbelwelle dadurch gekennzeichnet, daQ eine Lagerung zum drehbaren Halten der Kurbelwelle (C) vorgesehen ist, .die den Zapfen ('Jj) fluchtend mit der Drehachse und die Achse der Kurbelwelle (C) hierzu exzentrisch hält, daß die aus dem Tauchkolben (25) und dem Halteschuh (26) bestehende Auflage zum Abstützen das Werkstückes (Ul) während des Schleifvorganggs einstellbar Mittel besitzt, die ein Druckmittel mit vermindertem Druck unmittelbar auf den Tauchkolben (25) und den Halteschuh (26) einwirken lassen, um den Zapfen (iu) um die Achse der Kurbelwelle (C) in eine genaue Drshuinkelstellung zu verschwenken, und daß Mittel (65) vorgesehen sind, die das Steuerkurventeil (35) anschließend so bstät'^en, daß dieses den Tauchkolben (25) und den Halteschuh (26) derart gegen den Zapfen (ω) bewegt, daQ dieser wahrend seines Umlaufes um seine eigene Achse beim SchleiTpj eine feste Abstützung erhalt.7.) Wsrkzeugmsr·' „hine nach Anspruch 6 dadurch g a k a *t u ζ θ i c h η ί t * uaö eine Zfeiieafialteinrichtung 'TR) vorgesehen iat, die die Ausrichibeaegung des Zapfens (tll)dann unterbricht, tr-^n ciieser gr.nau ^ίψ öer Orahachse fluchtet.für Landis Taal -D.^ian^ 0G98 12/0BAD L;viv.iNAIDipl.-Inb^WAV^Vfg \. Rauh P A T ΓΝ Τ Λ Η U/ ILTH U/ I ILeerseite
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Also Published As
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