DE1577221A1 - Brikettierpresse - Google Patents
BrikettierpresseInfo
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Description
Brikettierpresse
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brikettierpresse zum Pressen pulverisierten Materials zu einem Formstück
mit Abschnitten unterschiedlichen Durchmessers, die mehrere, freibeweglich in einem Rahmen gelagerte, jeweils
einen Ringstempel tragende Stempelplatten aufweist,
wobei die Ringetempel teleskopartig ineinander greife.."-,
und bei der ein feststehender Stempel und eine damit axial in einer Linie liegende, hin- und hergehende
Patrize vorgesehen ist, welche nach unten gegen das pulverisierte, in den Ringstempel befindliche Material
derart gedrückt wird, dass es gegen den feststehend;
Stempel verfestigt wird, wobei die Stempelplatten sie.
frei nach unten bewegen, wenn das pulverisierte Material verfestigt ist, wobei Anschlagvorrichtungen für zumindest
eine dazwischenliegende und für die untere Stempslp'atxvorhanden
sind, welche die volle Last der Brikettierpresse aufzunehmen vermögen, wobei Preigabevorriohtun^en
die verschiedenen Anschlagvorrichtungen freigeben und wobei nach Beendigung des Brikettierungshubs der Patrize
die obere Stempelplatte nach unten gedrückt wird.
Lei/Ba
Neue Unterlagen (Art· 7 1ί Abs. 2 Nr. I Sate 3 des Ändwuneeaes. ν. 4. β.
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BAD 03!OiNAL
üs sind bereits derartige Brikettierpressen mit denen es möglich ist, aus einem pulverisierten
oder sonstwie zerkleinerten Material ein Formstück herzustellen, das Stufen unterschiedlichen iurchE·;.,^. .
aufweist. Beim Auswerfen des brikettierten Formstü-.iec
au3 der Presse wird zuerst der Abschnitt mit dem ^r is.Vv
Durchmesser ausgeworfen, derart, dass die restliche.-*
Abschnitte des Formstückes solange völlig abgestützt sind, bis sie ausgeworfen werden. Dies wird daaurcn
erreicht: Während des Brikettierungshubs bewegen 3ice
alle Stempelplatten in der Presse aufgrund der ReiDung zwischen dem zu brikettierenden Material una ae.i
Wänden des Matrizenhohlraums frei nach abwärt 3. !faerie«
die Patrize ihren Brikettierungshub durchgefünrt r*at,
wird die oberste Stempelplatte nach unten gedrückt, während gleichzeitig die unteren Stempelplatten αϊ":
Hilfe ihrer zugehörigen Anschlagvorrichtungen festgehalten werden. Dadurch wird der oberste, d.h. der
grösste Durchmesser des Formstückes aus der o'oers«^-
Matrize ausgeworfen. Wenn die oberste Fläche ier 00^.3;
Matrize im wesentlichen bündig mit der obersten i\U.
der nächstniedrigeren Matrize liegt, werden die Acou:..%
vorrichtungen für die nächstniedrigere Matrize freigegeben, derart, dass die oberste und die nächstnied2-^ .
Matrize gemeinsam nach unten gedruckt wurden. Auf d:j.^
Weise wird mit allen unteren Matrizen verfahren, soLa.^-
bis das Formstück vollständig ausgeworfen ist; wahre:.:*
Auswerfens jedes Durchmessers des Formstückes ist cad«."_"
jeweils der entsprechende Durchmesser von der oberem *.
der nächstniedrigeren Matrize abgestützt.
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BAD OH',
iei α leser bekannten Brikettierpresse ist aaa bei de^
?or;:;:-ebun,2; für das herzustellende Formstück sehr gebunden,
und es ist beispielsweise nicht möglich, ein I-'orsstuctc xit eines hintersehnittenen AbSCrIrIiXiI; herzustell
e t:.
Diel der Erfindung ist die Schaffung einer Brikettierpresse
, in welcher die Reihenfolge der Steapelplatten
beim Auswerfen nach Wunsch geändert werden kann.
^ies wird nach der Iij.fir.dang dadurca erreicht, dass
verschiedene Abstanasvorrichtunge ti die Ordnung and den
Grad des Auswerfens des Fortastückes aus den Rir-gste^pel
bestimmen, dass dabei eine erste, zwischen der oberer.
Steapelplatte und der nächst unteren Steapelplatte
befindliche Abstandsvorrichtung die Anschlagvorrich* .u.j
dieser nächst unteren Stempe!platte freigibt, dass
weitere, zwischen der oberen Stecpelplatte und ?caer
weiteren, darunterliegenden bzw. der untersten Stapelplatte befindliche Abstandsvorricutungen die Ariocalacvorrier.tungen
dieser btecpelplatten freigeben, dass ;is
weiteren Abstandsvorrichtungen durch alle dazwischenlieget:de:i
Ste^pelplatten hindurchführen und dass allo
Abstandsvorriclitungen gesondert einstellbar sind.
v.äiirend aleo bqi der bekannten ü'i ket xi.evjresse die
oberste Stapelplatte beia Auswerfe;. ruerst nac;.. x:r-.„.:
i:ev. 3gt url, als nächstes die mittler; c^e:::pelplu\-;: i
u:..: da:::, die andere ο-se^pelplatte , \v--.:.\\ Yq:. ze:: -..:*£~*.^.: a
;lplatv3 zuerst zu: Auswerfen n-.-io;. t-:>■..·:.■;. :.'rv,^;
ls n:.c::,frtes die untere üt ex pe IpI at*.·. u:;:i ύ'ί:'. r:
,iitle.'t, Bei einer Brikettierpress·. j;:.-; !;.·,:;■.; -::■
rwünschter. A nsahl von ί tempelplatr :, ,■;-■::■ S1: .■.
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BAD Or*-"
I b I I111
- 4 -
Wunsch die Reihenordnung beim Aiswerfen geändert werden,
wodurch eine wesentlich grössere Freiheit bei der Formgebung des 25U brikettierenden Materials erreichbar ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber
erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Vorderansicht einer Brikettierpresse gemäht
der Erfindung, wobei, angezeigt durch eine Mi^ielbruchlinie,
die gemäss dieser Figur auf der rechtem
Seite befindlichen Teile in einer anderen Ebene liegen als die auf der linken Seite befindlichen
Teile (s.auch Fig.3)f
Fig.2 einen Teilschnitt entlang der Linie 2-2 von Fig.',
Fig.3 einen Teilschnitt im vergrösserten Masstab entlang
der Linie 3-3 von Fig.2,
Fig.4 einen Teilschnitt entlang der Linie 4-4 von Fig.3,
Fig.5 eine Teilansicht der Vorrichtung geraäss Fig.4
in vergrössertem Masstab von der rechten Seite gemäss
Fig.4 gesehen, und
Fig.6, 7, 3, 9, und 10 scheraatische Ansichten, wobei
die Reihenfolge beim Brikettieren und Auswerfen bei der Herstellung eines Formstückes zu seher. ist,
das einen hinterschnittenen Abschnitt hat.
Die Presse gemäss Fig.1 hat einen Rahmen 10 und eia
oberes Gehäuse 11 , in welchem der Antriebsmotor und die
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Exzentervorrichtung für die Stempel- und Führungsvorrichtung
zur Abwärtsbewegung der Stempelplatten beim Auswerfen untergebracht sind.Es ist eine obere Stempelplatte
13, eine mittlere Stempelplatte 14 und eine umere Sterapelplatte 15 vorhanden.Ea wird zwar im Ausführungsbeispiel eine Presse mit drei Stempelplatten beschrieben;
jedoch ist auch eine Presse mit irgendeiner anderen erwünschten Anzahl von Stempelplatten möglich.Eine hin-
und hergehende Patrize 16 (Fig.7) ist auf übliche weise
betätigt.iis ist ein feststehender Stempel 17 vorgesehen,
und wenn der herzustellende Gegenstand hohl sein soll, kann ein Stempelkern 18 (Fig.6-10) vorgesehen werden.
Der Stempelkern 18 ist axial in dem feststehenden Stempel
17 gelagert, und er kann durch Druckmittel, beispielsweise hydraulisches, mit Hilfe einer Zylinder-Kolbenanordnung
betätigt sein. Die mittlere Stempelplatte 14 und die untere
Stempelplatte 15 sind schwebend, d.h. freibeweglich auf nicht dargestellten schweren Pührungsträgern gelagert, und
sie können durch pneumatischen oder hydraulischen Druck abgestützt sein. Die oberste Stempelplatte 13 ist freibeweglich
auf anderen Führungsträgern gelagert. Die
mittlere Stempelplatte 14 und die untere Stempelplatte sind mit Anschlagvorrichtungen versehen, die kräftig
genug sind, die ganze Last des Druckes zu tragen, und es sind Freigabevorrichtungen für diese Anschlagvorrichtungen
vorhanden, welche sie im gewünschten Zeitpunkt freigebe1!.
Ea sind Anschlagsäulen 23 für die mittlere Stempelplat:e
14 und Anschlagsäulen 24 für die untere Stempelplatte 15 vorgesehen. Die Anschlagsäulen 23 werden durch Absrandsäulen
25 betätigt. Wenn die Abstandssäulen 25 an die Anschlagsäulen 23 anstossen, werden diese durch eine
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BAD
cn;
entsprechende Vorrichtung freigegeben, wodurch äU
mittlere Stempelplatte 14 für den Auswerfvorgang nacr.
unten gedrückt werden kann. Wenn Abstandssäulen 26 an Anschlagsäulen 24 anstossen, werden diese freigegeben,
so dass auf ähnliche Weise die untere Stempelplatte 15 für den A uswerfVorgang nach unten gedrückt
werden kann. Die Abstandssäulen 25 sind bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel im wesentlichen so
angeordnet, wie das bei der bekannten Anordnung der Fall ist, dagegen waren die Abstandssäulen 26 bekannt.rw
se auf der mittleren Stempelplatte 14 gelagert, 3C dass
diese freigegeben werden musste, bevor die untere oteapelplatte
15 freigegeben werden konnte. Die Abstandssäulen
26 sind nun ebenfalls auf der oberen Stempelplatte 13 gelagert und führen durch Löcher in der
mittleren Stempelplatte 14 hindurch.
Die Abstandssäulen 25 sind zusammen in senkrechter Richtung einstellbar, so dass ein Zwischenraum A (I'ig.i
und 3), verändert werden kann; die Abstandssäulen sind ebenfalls zusamen einstellbar, so dass ein Zwischen
raum B einstellbar ist. let der Zwischenraum 3 kleiner
als der Zwischenraum A1* so wird "die untere Stempelplatte
15 vor der mittleren Stempelplatte 14 freigegeben, was bisher nicht möglich war. Sind jedoch,
die verschiedenen Abstandssäulen so eingestellt, dass
der Zwischenraum A kleiner ist als der Zwischenraum 3, so wird die Presse auf bekannte Weise arbeiten und
die mittlere Stempelplatte 14 wird vor der unteren Stempelplatte 15 freigegeben.
Die Einstellung der Abstandssäulen 25 und 26 ist von der jeweiligen Fülleinstellung des besonderen Werkzeugs
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BAD Ci
abhängig. Lie Abstandssäulen 25 sind zusammen in senkrechter
Richtung derart verstellbar, dass ein in der mittleren Steapelplatte 14 sitzender Ringsteapel bündig
mit der Matrize in der oberen Stempelplatte 13 liegt, wenn der Zwischenraum A geschlossen ist. Auf ähnliche
V.eisa sind die Abstandssäulen 26 in senkrechter Richtung zusammen derart einstellbar, dass ein in der unteren
ritenpelplatte 15 sitzender Ringstempel bündig mit der
in der oberen Steapelplatte 13 befindlichen Matrize liegt, wenn der Zwischenraua B geschlossen ist. V/erden die Stapelplatten
in die Füllstellung bewegt (Fig.3, 6, 7, 3 und 9, 10) und erfordert ein äusserer Ringstempel 61
eine grös3ere Materiallänge von pulverisiertem Material al3 ein dazwischenliegender Ringstempel 62, so muss
der in der mittleren Stempelplatte 14 gelagerte äussere Ringsterapel 61 sich weniger nach ob'en verschieben als
der in der unteren Stempelplatte sitzende Ringstempel 62, womit der Zwischenraum B kleiner sein muss als der
Zwischenraum A, um den in der unteren Stempelplatte sitzenden Ringstempel 62 zuerst zum Auswerfen zu veranlassen.
Auf diese Weise ist bei genauer Fülleinstellung der Stempelplatten die Reihenfolge beim Auswerfen itnaeigenau
in Abhängigkeit von der Formgebung des herzustellenden Teiles.
Die Einstellung der Abstandssäulen ist im allgemeinen
so, wie bereits* bekannt. Auf der Vorderseite der Maschine
sitzen Kurbelgriffe 30 und 31. Der Kurbelgriff 30 Uig.4
und 5) sitzt auf einer Welle 32, an deren anderem Ende ein Kegelrad 34 angebracht ist, das mit einem zweiten
Kegelrad 36 kämmt, mit dem ein Ritzel 38 fest verbund sr* ist.Es ist eine zweite gleichwertige Anordnung vorhanden,
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ΒΑΠ
nie aus eii.ar .v'elle 33» einem Kegelrad 35, einem
Kegelrad 37 und einem Ritzel 39 besteht, lias Kitzel 3ö
greift in ein grosses Ringzahnrad 40 ein, und das Ritzel 39 greift in ein gleichwertiges, darunter sitzendes
Ringzahnrad 41 ein. Das Ringzahnrad 40 treibt Zahnräder
42, und das Ringzahnrad 41 treibt Zahnräder 43 an. Lie Zahnräder 42 haben ein Innengewinde, so dass ihre
Rotation eine Vertikalverschiebung der Abstandssäulen
ergibt, die ein Aussengewinde haben,das in das Innengewinde
der Zahnräder 42 eingreift.Auf diese »eise ergibt eine drehung des Kurbelgriffe3 30 eine Rotation der
Zahnräder 42 und somit eine Verschiebung der Abstandssäulen 26, wogegen ein Drehen am Kurbelgriff 31
eine Rotation der Zahnräder 43 und somit eine Verschiebung der Abstands3äulen 25 erzeugt.
In den ±<Λΐ£.6 bis 10 ist scheraatisch eine Reihenfolge
von Herateilungsschritten für ein i'ormstück 50 gezeigx,
welches einen hinterschnittenen Abschnitt, d.h. eine
Ausnehmung 51 aufweist. In der oberen Steapelplatxe 13
sitzt; eine Matrize 60. In der mittleren Stempelplatxe
sitzt der äussere Ringsterapel 61, in der unteren Stempelplatte
Vj sitzt der nächstinnere Ringstempel 62, dess^r.
oberer Rar/i höher liegt; und ein am tiefsten angeordneter,
feststehender Ringsterapel 63 ist im Sockel, der Maschine
gelagert. Eine strichpunktierte Linie X-X gibt das Iliveau
des feststehenden Ringstempels 63 an.
Jas pulverisierte Material 64 (Fig.6) , das brikettiert
werden soll, wird in die Matrize eingeführt und alia Ringstempel und Γ tempelplatten befinden sich in Nullstellung. Die hin- und hergehende Patrize 16 führ*
ihren nach unten gerichteten Brikettierungshub durch
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BAD
(Pig.7); die verschiedenen Ringsteapel mit ihren Steaspelplatten
bewegen sich frei nach unten, wodurch das brikettierte
Formstück 50 seine endgültige Gestalt annimmt.
Die ganze Last der Presse wird von den verschiedenen Anschlagsäulen
aufgenommen. Am Ende des Bräkettierungshubs
werden die Stempelplatten noch weiter abwärts gedruckt, um ein Auswerfen des Forastücks 50 zu erreichen.
V/eil das Formstück 50 die Ausnehmung 51 aufweist, ist es erwünscht, nur so viel des grössten Durchmessers äe3
Formstücke auszuwerfen, dass die Unterseite der Ausnehmung 51 aus der Matrize 60 herausgeführt wird. Die obere Stempelplatte
13 (Pig.8), in welcher die Matrize 60 sitzt, -/»urde
so weit nach unten gedrückt, bis fieren obere Seite 60a bündig mit der Sohle 51a der Ausnehmung 51 abschliesst. In dieser
Betriebsstellung betätigen die zugehörigen Abstandssäulen
die Freigabe der untren Stempelplatte 15, so dass das Formstück bis herunter zur Unterseite des Aussendurchmessers
ausgeworfen wird, zu welchem Betriebspunkt die Oberseiten der Matrize 60, des äusseren Ringatempels 61 und des
inneren Ring3tempels 62 (Fig.9) bündig miteinander liegen. In diesem Betriebspunkt wird die Anschlagsäule
für die mittlere Stempelplatte 14 freigegeben, und die Matrize 60 sowie die Ringstempel 61 und 62 bewegen sicn
gemeinsam derart nach unten, dass ein Nabenabschnitt 50c
des Formstückes 50 ausgeworfen wird (Fig.1o).Durch diese
Reihenfolge beim Auswerfen, bei der die untere Stecpelplatte
15 vor der mittleren Etetnpelplatte 14 freigegeben
wird, sind alle Teile des Formstückes 50 so lange völlig abgestützt, bis sie ausgeworfen sind. Der Stempelkern 13
(Fig.10) wird schliesslich nach, unten gezogen, so dass
das Formstück 50 von der Presse abgenommen werden kann.
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1L 7 7221
- ίο -
Zusammenfassend i3t es al3o folgendercassen: I^ie AL-standssaulen,
welche die unteren Anscalagvorrich tunken
für die verschiedenen Stempelplatten freigeben, sitzen
alle auf der oberen Sterapelplatte; während die ^bstanissäulen
für die nächst untere Steapelplatte (in einer Brikettierpresse ait drei 3tecpelplatten ist das die
sittlere Stempelplatte) sich nur zwischen der oberen £te~pelplatte und der nächstunteren Stempelpintte erstrecken,
führen die Abstandssäulen f;*r die unter dci
zweiten Steapelplatte liegenden Stespelplatter. durch
Öffnungen in dieser zweiten Steapelplatte unü dar er*
öffnungen in allen anderen Stempelplatten hindurch,
die zwischen der obersten Stecpelplatte und derjenigen
Steapelplatte liegen, deren Anschlagvorrichtungen iieae
Abstandssäulen freigeben sollen. Ausserdeia sind alle
Abstanässäulen in senkrechter Richtung so einstellbar,
dass in der vollen Auswerfstellung die Oberseiten aller
unteren Ringsteaipel bündig mit der Hauptaatrize abschliessen.
Das Ausführungsbeispiel ist auf eine Presse anwendbar, die jede erwünschte Anzahl von Steapelplatten und entsprechenden
Stempeln hat; durch V-jrstellung der liill-
einatellung der verschiedenen Stetapel kann die Rei.ienfolge beim Auswerfen geändert werden.
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BAD ORr
Claims (2)
1. ι Sri ki tt,: erprosse sua Pressen pulverisierten Materials
^u eir.eü: ΓLrnasti;cIc ait Abschnitten unterseil ie.il icher;
.Jurchaessers, die caehrere, freibev.eglich in einem
\3.::~.en gelagerte, jeweils einen Ringstespel tragendo
: te::ipelpl°.iten aufweist, wobei die hing stempel teleskopartig
iuei m::.:er greifen, und bei äor ein feststehender
• teujpel un.i eine damit axial in einer Linie liegende,
hin- und herjehende Patrize vorgesehen ist, v.elche nach
unten e;egen ans pulverisierte, in den Ixingstempeln
r jfinr.liche material derart gedruckt v,irä, dass es gegen
.--:: festatehenden Stempel verfestigt wird, wobei die
oto-.npelplatten sicn frei nach unten bewegen, wenn das
pulverisierte Mriterial verfestigt wird, wobei Ariscr.ligvorrici;tungen
f;_;r zumindest eine d'isvsischenlicg^nde ani
für die untere ^"tempelplatte vorhanden sind, v.elche die
volle Last der Brikettierpresse aufzunehmen verlogen,
wobei Freigabevorrichtungen die verschiedenen Anschlagvcrrichtungen
freigeben und wobei nach Beendigung des
Brikettierungshubs der Patrize die obere Ste;..pelpla -~e
nach unten gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass
verschiedene Abstandsvorrichtungen(25, 26) die Ordnung und denOrad des Auswerfens des iTorcstückes (50) aus
den Ringstaxpeln (61, 62) bestimmen, dass dabei eir,e
erste, zwischen der oberen Stempelplatte (13) und der
nächst unteren Steapelplatte (14) befindliche -'bstandsvorrichtung
(25) die AnschLagvorrichtung (23) dieser
nächst unteren Stempelplatte (14) freigibt, dass weitere,
zwischen der oberen Stempelplatte (13) und jeder weiteren,
darunter liegenden bzw. der untersten Stempelplatte (13)
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Neue Unterlagen (Art. 7 § I Abs. 2 Nr. I S3t* 3 des Anderungeges. v. 4.9.196.*
befindliche Abstandsvorrichtungen (26) die Anschlag-Vorrichtungen
(24) dieser Ctempelplatten (15) freigeben, dass diese weiteren Ajstandsvorrichtungen (26) durch
alle dazwischen liegenden Stetnpelplatten (14) hindurchführen
und dass alle Abstandsvorrichtungen (25» 26) gesondert einstellbar sind.
2. Brikettierpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Abstandsvorrichtung diametral
einander gegenüberliegende Abstandssäulen (25, 26) aufweist, die auf der oberen Stempelplatte (13) sitzen
und die jeweils paarweise einer dazwischen liegenden (14) und der untersten Stetnpelplatte (15) zugehörig
sind, dass jede Anschlagvorrichtung diametral einander gegenüberliegende Anschlagsäulen (23f 24) aufweist,
die jeweils auf den dazwischen liegenden (14) und der untersten Stempelplatte (15) sitzen und axial
in einer Linie mit den jeweiligen Paaren von Abstandssäulen (25, 26) liegen, und dass die dazwischen liegenden
Stempelplatten (14) Öffnungen für den !Durchgang derjenigen Abstandssäulen (26) haben, die den Anschlagsäulen
(24) der entsprechend unteren bzw. der untersten Stempelplatte (15) zugeordnet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1966
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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