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DE1575180A1 - Gewindemuffe - Google Patents

Gewindemuffe

Info

Publication number
DE1575180A1
DE1575180A1 DE19671575180 DE1575180A DE1575180A1 DE 1575180 A1 DE1575180 A1 DE 1575180A1 DE 19671575180 DE19671575180 DE 19671575180 DE 1575180 A DE1575180 A DE 1575180A DE 1575180 A1 DE1575180 A1 DE 1575180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
threaded sleeve
sleeve according
threaded
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671575180
Other languages
English (en)
Other versions
DE1575180B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAUSS HERMANN WILLY
Original Assignee
KRAUSS HERMANN WILLY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRAUSS HERMANN WILLY filed Critical KRAUSS HERMANN WILLY
Publication of DE1575180A1 publication Critical patent/DE1575180A1/de
Publication of DE1575180B2 publication Critical patent/DE1575180B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/12Nuts or like thread-engaging members with thread-engaging surfaces formed by inserted coil-springs, discs, or the like; Independent pieces of wound wire used as nuts; Threaded inserts for holes
    • F16B37/122Threaded inserts, e.g. "rampa bolts"
    • F16B37/125Threaded inserts, e.g. "rampa bolts" the external surface of the insert being threaded
    • F16B37/127Threaded inserts, e.g. "rampa bolts" the external surface of the insert being threaded and self-tapping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • "Gevrinde,.uffe" Die Erfindung betrifft eine Gewindemuffe mit Innengewinde zum Einschrauben einer Befestigungsschraube in die Gewindemuffe, mit Aussengewinde zum Einschrauben der Gewindemuffe in Eine Bohrung in Holz od.dgl. und mit Angriffsflächen für ein Montagewerkzeug am hinteren Ende der Gewindemuffe (Verbundmuffe).
  • Solche Gewindemuffen sind zur Verbindung von Bauteilen sehr vielseitig anwendbar. Sie sind daher in sehr grossen Stückzahlen im Gebrauch. -Schwierig ist jedoch bisher das Einschrauben dieser Verbundmuffe in das vorgebohrte Loch. Das bei den bekannten Verbundmuffen mit gleichbleibender Höhe am vorderen Ende auslaufende Gewinde bewirkt ein Verkanten beim Einschrauben. Die Muffe wird daher schief eingeschraubt. Dies ist für die Festigkeit der Verbindung sehr nachteilig, da die miteinander verbundenen Bauelemente entsprechend verzwängt und damit zusätzlich: in ungünstiger Weise beansprucht werden. Während des Einschraubens lässt sich dieses Verkanten nicht oder nur sehr schwer korrigieren, da die Angriffsflächen am hinteren Ende der Muffe als
    Sehraubenzieherschlitz ausgebildet sind und sich mit
    einem Schraubenzieher natur gernC-iß nur eine geringe Ric:it-
    kraft ausüben lässt.
    Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese
    Nachteile,im Stand der Technik auszuschalten, also eine
    Verbundmuffe zu schaffen, bei der kein Verkanten auftritt
    und die überdies beim Einschrauben in ihrer Richtung
    geführt werden kann.
    Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentlichen
    dadurch gelöst, dan der Ausaendurc:messer des Aussengewindes
    auf dem gesamten letzten Gewindegang bzw. den letzten
    Gewindegängen zur;. vorderen Ende hin abnim.rt und daß die
    Angriffsfläche für aas i@,.ontaGewerkzeur, als Innenvielkant
    (Imbuß) ausgebildet ist. Dieses sich nach vorn verjüngende
    Gewinde schneidet sich allmählich in das Holz ein, wozu
    eine nur kleine, allmählich ansteigende Kraft ausreicht
    und dementsprechend die verkantende Kraft klein bleibt.
    In dem Maße, in dem sich das Gewinde in das Holz allmählich
    einschneidet, wird die im wesentlichen zylindrische Gewinde-
    muffe in dem vorgebohrten Loch geführt.
    Dank der erfindungsgemässen Ausbildung ist also die ver-
    kantende Kraft im kritischen Moment des Beginns des Ein-
    schraubens klein gehalten. Mit dieser Maßnahme wirkt
    ergänzend die Ausbildung des rückwärtigen Endes der Verbund-
    muffe als Innenvielkant zusammen. Hierdurch kann die
    Verbundmuffe beirr Einschrauben mit einem entsprechenden lrribußschlüssel bequem geführt werden. Die somit durch die Erfindung erreichte Erleichterung beim Einschrauben unter Vermeidung eines Verkantens der Verbundmuffe füllt umsomehr ins Gewicht, als diese Verbundmuffen als Massenartikel millionenfach im Gebrauch sind.
  • Die Erfindung kann in einer Vielzahl von Ausführungsmöglichkeiten verwirklicht werden. Beispielsweise kann bei gleichbleibendem Kerndurchmesser lediglich die Gewindehöhe zum vorderen Ende der Verbundmuffe hin abnehmen. Der Gewindequerschnitt bleibt also dreieckig, nimmt aber nach vorn zu ständig ab.
  • Stattdessen können bei gleichbleibendem Gewindequerschnitt der Aussendurchmesser und der Kerndurchmesser zum vorderen Ende hin abnehmen. Bei dieser Ausbildungsform verjüngt sich also der Kern an seinem vorderen Ende entsprechend. Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemässen Verbundmuffe wird dadurch erreicht, daß der Gewindequerschnitt über einen. Teil des vordersten bzw. der vordersten, im Aussendurchmesser abnehmenden Gewindegänge trapezförmig ist. Die dadurch gebildete kegelförmige Rückenfläche liegt auf der Einhüllenden des Aussengewindes, wodurch eine Verspannung gegenüber dem vorgebohrten Loch erreicht ist. Zweckmässig ist vor dem trapezförmigen Gewindebereich ein am vorderen Ende auslaufender, scharfgängiger Gewindebereich ausgebildet» wodurch das Einschrauben unter Vermeidung von Verkantungen erleichtert ist.
  • In Abwandlung dieses Gedankens kann der trapezförmige, eine Kegelfläche bestimmende Gewindebereich auch am hintersten Teil der Verbundmuffe ausgebildet sein. Hier- Muffe erleichtert. Gemäß einer weiteren Abwandlung ist das Aussengewinde über seine ganze Länge mit trapezförmigem Gewindequerschnitt ausgebildet. Dabei ist die obere Seite des Trapez relativ schmal, verbreitert sich jedoch zweckmässig zum hinteren Ende der Muffe. Bei dieser Ausbildung erfolgt eine Verkeilung zwischen den Gewindeflanken und dem Vorbohrloch, womit eine besondere Festigkeit der Verbindung erreicht ist.
  • Eine weitere Lösung der Erfindungsaufgabe besteht darin, daß das Aussengewinde zwei- oder mehrgängig ist, wobei die zwei oder mehr Gewindequerschnitte in gleichem Winkelabstand voneinander auf dem'Umfang des Kernes umlaufen. Hierbei heben sich die an den einzelnen Gewindequerschnitten angreifenden verkantenden Kräfte gegenseitig im wesentlichen auf, sofern die Muffe nur einigermaßen gerade angesetzt wurde. Die letztgenannte Ausbildung kann mit den vorgenannten Maßnahmen zur weiteren Vervollkommnung der Verbundmuffe kombiniert werden.' Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß am hinteren Ende der Gewindemuffe aussen ein Bordrand ausgebildet ist.
    wirch diesen Bordrand ist der Rand des Vorbohrloches
    abgedeckt und damit ein foritisciiörres Aussehen erreicht.
    Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
    atry der 13esclrrcibung einiger Ausführungsbeispiele anhand
    der Zeichnung.
    Fig. 1 und 2 zeigen ein ersteres Ausführungsbeispiel
    im Längsschnitt und in einer Stirnansicht;
    FiG. 3 und 1i zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel
    ebenfalls im Längsschnitt und in Stirnansicht.
    Die Gewindemuffe trägt an ihrem äußeren Mantel ein Gewin-
    de 1 zum Einschrauben in Holz, Kunststoff od. dgl. Ln
    Inneren der Gewindemuffe ist ein Gewinde 2 zum Einschrau-
    ben einer Befestigungsschraube ausgebildet.
    Der Azillendurchwesser des Außengewindes nimmt zum vorderen Ende hinab. Hierdurch ist der Widerstand beim Beginn des Einschraubens der Gewindemuffe in Holz od. dgl. herabgesetzt, sadaü die die Gewindemuffe verkantende Kraft entsprechend verkleinert ist. Am hinteren Ende der Gewindemuffe ist ein Innen-Sechskant (Imbup) ausgebildet, sodaß die Gewindemuffe mit einen ILlbuh-Schlüssel leicht eingeschraubt werden kann. Mit dem Imbuß-Schlüssel kann die
    Schraube beim Linschi:auben gleichzeitig exial --(-,fuhrt
    weiden, womit einem evtl. Verkanten entgegengewirkt wird.
    Bei dein fh:5fiiürulieg ybeispiel geiaälj 1#ig;. 1 bleibt. vier l%erli-
    durcllitiesser des bis zwu vorderen i-.ii(le hin
    -,(-eich, (He Gewindeflühe nilluüt .jedoch kontinuierlich i11).
    liei dein Ausführungsbeispiel laich 3 dagetiell liiln;s@t auch
    ,
    der herndurchinesser zum vorderen Liide lein ab.
    Ani vorderen Teil der Gewindemuffe innen ist ein erweiterter
    zylindrischer Aohlraiill11 3 iosgebildet, der zur Aufnalinie von
    Spänen ocl. dgl. dient. Aia hinteren laide der i@eeclidei@illl'fe
    ist eile sich nach euen erstreckender Bordrand 5) vorgesehen.
    Durch diesen wird der Rand der Dohrung, in welche die Ge-
    windeinuf fe eingeschraubt ist, allgedeckt, Sollau Sich ein
    schöneres Aussehen ergibt.

Claims (1)

  1. Patent- (Schutz-) Ansprüche 1. Gewindemuffe mit Innengewinde zum Einschrauben einer Befestigungsschraube in die Gewindemuffe, mit Aussengewinde zum Einschrauben der Gewindemuffe in eine Bohrung in Holz od. dgl . und mit Angriffsflächen für ein Montagewerkzeug am hinteren Ende der Gewindemuffe (Verbundmuffe), dadurch gekennzeichnet, daß der Aussendurchmesser des Aussen- 1 ) gewindes-auf dem gesamten letzten Gewindegang bzw. den letzten Gewindegängen zum vorderen Ende@hin abnimmt und däß die Angriffsfläche für das Montagewerkzeug als Innen- vielkant (Imbuß)(@ausgebildet ist.
    2. Gewindemuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei gleichbleibcndem Kerndurchmesser lediglich die Gewindehöhe zum vorderen Ende hin abnimmt. 3. Gewindemuffe nach Anspruch 1 oder 2,* dädürch gekennzeichnet, daß der erste Gewindegang maximal 50% der vollen Gewindehöhe erreicht. .. Gewindemuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei gleichbleibendem Gewindequerschnitt der Aussendurchmesser und Kerndurchmesser zum vorderen Ende hin abnehmen. 5. Gewindemuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindequerschnitt über einen Teil des vordersten bzw. der vordersten, im Aussendurchmesser abnehmenden Gewindegänge trapezförmig ist, Wobei vor dem trapezförmigen Gewindebereich ein am vorderen Ende auslaufender, scharfgängiger Gewindebereich ausgebildet ist. 6. Gewindqinuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ca das Gewinde an sei: e hinteren Teil mit trapezförmigem Querschnitt ausgebildet ist. 7. Gewindemuffe nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindequerschnitt über die gesamte die volle Gewindehöhe aufweisende Gewindelänge trapezförmig ist, wobei die äussere Seite des Trapez relativ schmal ist, sich jedoch zum hinteren Ende der Muffe verbreitert. B. Gewindemuffe nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussengewinde zwei-oder mehrgängig ist, wobei die zwei oder mehr Gewindequerschnitte in gleichem Winkelabstand voneinander auf dem Umfang des Kernes umlaufen. 9. Gewindemuffe nach wenigstens einem der Ansprüche r bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende der (5) Gewindemuffe aussen ein Bordrand /ausgebildet ist.
DE19671575180 1967-03-08 1967-03-08 Gewindemuffe Pending DE1575180B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1575180A1 true DE1575180A1 (de) 1970-01-02
DE1575180B2 DE1575180B2 (de) 1971-10-21

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ID=7230196

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DE19671575180 Pending DE1575180B2 (de) 1967-03-08 1967-03-08 Gewindemuffe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5104272A (en) * 1990-02-09 1992-04-14 Itw De France Method of installing as fastener in a support made of moulded soft material, fastener suitable for implementing this method, fixing incorporating said fastener, and support made of moulded soft material obtained by said method
EP1174626A1 (de) * 2000-07-17 2002-01-23 HILTI Aktiengesellschaft Befestigungselement
WO2002012737A1 (de) * 2000-08-04 2002-02-14 Adolf Würth GmbH & Co. KG Dübel für leichtbaustoffe und verwendung eines schraubendreherbits zum einschrauben eines solchen dübels
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CN1924374B (zh) * 2005-09-02 2010-05-26 希尔蒂股份公司 用于坚硬基础的固定元件

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DE1575180B2 (de) 1971-10-21

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