DE157455C - - Google Patents
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- Publication number
- DE157455C DE157455C DENDAT157455D DE157455DA DE157455C DE 157455 C DE157455 C DE 157455C DE NDAT157455 D DENDAT157455 D DE NDAT157455D DE 157455D A DE157455D A DE 157455DA DE 157455 C DE157455 C DE 157455C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- F23D99/002—Burners specially adapted for specific applications
- F23D99/004—Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2206/00—Burners for specific applications
- F23D2206/0031—Liquid fuel burners adapted for use in welding lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
MaitezCicljotι cfai c-tι[a-m l
at-naufrwat bcz StxnvrnCiin
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Lötlampe für Petroleumgase mit
selbsttätiger Druckregulierung.
Der Erfindungsgegenstand ist in beiliegender Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform
dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Vertikalschnitt der eigentlichen Lötlampe,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt des mit derselben verbundenen Petroleumbehälters und
Fig. 3 einen A^ertikalschnitt einer Vorlage,
welche beispielsweise mit der Lötlampe zusammen Verwendung findet.
Der .Petroleumbehälter ι enthält oben die
Füllöffnung 2, das mit Hahn 4 und Eckventil 5 versehene Anschlußstück 3 und die mit Gewinde versehene Hülse 6, in der entsprechend
der Drehung des Handgriffes 7 die Ventilstänge 8 auf und nieder geht, wobei sie die am Boden des Behälters 1 angebrachte
Öffnung 9 freigibt bezvv. schließt. Diese Öffnung gestattet dem im Behälter befindlichen
Petroleum, in das Leitungsrohr 10 zu treten, das mit einer Entleerungsschraube 11
versehen ist. Dieses Leitungsrohr 10 endigt in das T-förmige Zwischenstück 12, in welches
das unten geschlossene Rohr 13 eingeschraubt ist, das den Verdampfer darstellt. Ferner
ist an demselben Teil 12 das Rohr 14 festgeschraubt,
das fast bis auf den Boden des Rohres 13 reicht, während es andererseits mit
dem Leitungsrohr 15 in Verbindung steht, das seinerseits zum Behälter 1 führt und in
demselben bis oben hinaufsteigt. Außerdem steht das Rohr 14 auch noch mit dem Brenner
in Verbindung, der aus dem hohlen Messingstück 16 gebildet wird. Letzteres trägt eine
kleine Öffnung, welche man mehr oder weniger mittels der kegelförmig zugespitzten Nadel 17
verschließen kann, die sich, eng schließend, in dem Bohrloch der Verschlußkappe 18 bewegt.
Ein mit feuerfestem Futter 21 ausgekleideter Kamin 20 umgibt den Vergaser.
Unter dem Kamin 20 befindet sich die beispielsweise rechteckige Vorlage 22, deren
Wandungen ungleich hoch sind und die ebenfalls eine feuerfeste Auskleidung 23 erhalten
hat. Diese Vorlage ist nur Nebensache und kann auch wegbleiben. Die an Abzweigungen der Rohrleitung angebrachten.
Verschlußöffnungen 24 dienen zum Reinigen. Die Wirkungsweise ist folgende:
Der Vergaser 13 wird in gewöhnlicher Weise durch Anzünden eines mit Petroleum getränkten Lappens angeheizt, worauf das vorher unter Druck gebrachte Petroleum des Behälters 1 durch den Kanal 10 in den Vergaser 13 gelangt, in dem es in Dampf form übergeht, wobei die erzeugten Dämpfe durch das Rohr 14 zum Brenner 16 gelangen, aus welchem dieselben in einem Dampfstrahl durch die Öffnung 17 austreten. Durch die von den erzeugten Dämpfen mitgerissene Luft wird eine intensive, blaue Flamme gewonnen, welche die Kanäle 10 rind 15 sowie den Vergaser beständig bestreicht und zum Weißglühen bringt. Der den Vergaser umgebende feuerfeste Kamin 21, durch welchen die Flamme geht, verhindert die Wärme-Strahlung und gestattet es, die Flamme auf die Vorlage 22, 23 oder auf einen beliebigen
Der Vergaser 13 wird in gewöhnlicher Weise durch Anzünden eines mit Petroleum getränkten Lappens angeheizt, worauf das vorher unter Druck gebrachte Petroleum des Behälters 1 durch den Kanal 10 in den Vergaser 13 gelangt, in dem es in Dampf form übergeht, wobei die erzeugten Dämpfe durch das Rohr 14 zum Brenner 16 gelangen, aus welchem dieselben in einem Dampfstrahl durch die Öffnung 17 austreten. Durch die von den erzeugten Dämpfen mitgerissene Luft wird eine intensive, blaue Flamme gewonnen, welche die Kanäle 10 rind 15 sowie den Vergaser beständig bestreicht und zum Weißglühen bringt. Der den Vergaser umgebende feuerfeste Kamin 21, durch welchen die Flamme geht, verhindert die Wärme-Strahlung und gestattet es, die Flamme auf die Vorlage 22, 23 oder auf einen beliebigen
Kohlenherd zu richten. Der Kamin 21 bildet demnach mit der übrigen Vorrichtung ein
zusammenhängendes Ganzes; denn wäre der Kamin nicht vorgesehen, so würde infolge
der Wärmestrahlung eine Verminderung der Dampferzeugung stattfinden, wodurch in dem
Behälter 1 Druckmangel entstehen und der Betrieb der Lötlampe ungünstig beeinflußt
event, unmöglich gemacht würde.
Während des Weißglühens des Vergasers 13 wird nämlich das durch den Kanal IO
kommende Petroleum so schnell verdampft, daß infolge des Verbindungsrohres 15 in dem
Behälter 1 ein hoher Druck (2 bis 3 Atm.) entsteht, und eben die Verminderung dieses
Druckes würde durch Weglassen des Kamins 21 die störende Wirkung des Apparates hervorrufen.
Die senkrechte. Achse des Brenners 16 liegt etwas außerhalb der Mittellinien der Röhren
ίο und 15, damit die Flamme beide Röhren bestreichen kann.
Als Petroleumbehälter kann jedes beliebige Gefäß benutzt werden, vorausgesetzt, daß
dasselbe luftdicht verschlossen und mit den nötigen Verbindungsröhren sowie mit einem
zweckdienlichen Luftventil zur Erzeugung des Anfangsdruckes ausgestattet ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lötlampe mit Petroleumdampferzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß das Petroleum infolge einer Verbindungsleitung (15) zwischen Vergaser (14) und Petroleumbehälter (1) unter selbsttätig erzeugtem Druck steht, welcher durch die Anordnung eines den Vergaser umgebenden, feuerfesten Kamins (20,21) dauernd gesichert ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE157455C true DE157455C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=423725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT157455D Expired DE157455C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE157455C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3949829A (en) * | 1973-12-22 | 1976-04-13 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Exhaust silencer for motorcycle |
| US4502040A (en) * | 1981-06-23 | 1985-02-26 | Renix Electronique | Keyboard having keys activated by electrical contacts and the capacity to read one state from among four possible states |
| US4611679A (en) * | 1984-02-06 | 1986-09-16 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Air intake device for motor vehicles with riding saddles |
-
0
- DE DENDAT157455D patent/DE157455C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3949829A (en) * | 1973-12-22 | 1976-04-13 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Exhaust silencer for motorcycle |
| US4502040A (en) * | 1981-06-23 | 1985-02-26 | Renix Electronique | Keyboard having keys activated by electrical contacts and the capacity to read one state from among four possible states |
| US4611679A (en) * | 1984-02-06 | 1986-09-16 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Air intake device for motor vehicles with riding saddles |
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