DE1574298A1 - Vorrichtung fuer die Lageeinstellung eines endlosen Bandes - Google Patents
Vorrichtung fuer die Lageeinstellung eines endlosen BandesInfo
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Description
24. Oktober 1967
Vorrichtung für die Lageeineteilung eines endlosen Bandes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Lageeinstellung
eines endlosen Metallbandes, und insbesondere eine Vorrichtung für die Kontrolle der Seitenverschiebung eines polierten endlosen
Bandes, das in der Filmindustrie als Unterlage bei der Herstellung von Rohfilm verwendet wird.
Es ist bekannt, für die Einstellung von FilMn oder anderen
Bahnen Vorrichtungen zu verwenden, die einen Kantenftihler enthalten,
der Abweichungen von der Normallage der Bahnen anaeigt.
Mit den Signalen dieses Kantenfühlers werden dann Korrektureinrichtungen gesteuert, die die Lageabweichungender Bahnen
berichtigen.
Der Kantenfühler kann pneumatisch, photoelektriech, kapazitiv
oder induktiv arbeiten. Die Korrekturvorrichtung besteht üblicherweise
aus einer Walsse, über die die Bahn geführt wird, wobei
seitliche Verschiebungen der Bahn auf dieser Walze korrigiert
werden können.
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109020/0180
■si U
Derartige Vorrichtungen sind Jedoch für die Steuerung von Endlosbändern, wie sie in der Filmindustrie benutzt werden,
nur wenig geeignet, da die Kanten dieser Bänder nicht regelmäßig
geformt sind.
Die Kanten eines Bandes mit einer Länge von 50 m und einer
Breite von 1,25 m zeigen beispielsweise Abweichungen von einigen
Millimetern. Wenn nun die Querlage so eines Bandes mit den üblichen Mitteln korrigiert wird, dann reagiert der Kantenfühler
auf die Unregelmäßigkeiten der Kanten so, daß das Band hin und her zu schwingen beginnt.
Bei den bekannten Verfahren wird von einer sogenannten toten
Zone gebrauch gemacht, während der die Abweichungen nur oberhalb
eines bestimmten Wertes korrigiert werden können, Eine genaue Einstellung des Bandes ist so nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung au
entwickeln, mit der sich die Lage eines Endlosbandes, insbesondere
eines für die Herstellung von Rohfilm gebrauchten Bandess
exakter als bisher einstellen läßt.
Es wurde nun eine Vorrichtung für die Lageeinstellung eines
endlosen Bandes, gefunden, die aus einem Kantenfühler besteht,
der Lageabweichungen,d@s Bandes signalisiertr weiter aus
Korrektürgiied, das die Lage des Bandes---vegulieft, sowie miss
eine® Regler» der"die Signale- des StentenfOhle&a ©aptlrngt,
- . 109
der das Korrekturglied steuert, wobei diese Vorrichtung dadurch
gekennzeichnet ist, daß der Regler Mittel enthält, die der
Bestimmung der mittleren Lageabweichungen der Bandkanten
dient, sowie Mittel zur Bestimmung des Verhältnisses der
• Änderungen dieser Lageabweichungen so, daß die Signale des
Reglers, mit denen das Korrekturglied gesteuert wird, sich
nach den mittleren Lageabweichungen und dem Verhältnis der
Änderungen dieser mitileren Lageabweichungen richten.
Mit dem hier gebrauchten Ausdruck "mittlere" Lageabweichung
der Bandkante, ist ein Mittelwert gemeint, der für einen oder
nahezu einen Bandumlauf oder für eine Anzahl von Bandumläufen
gilt. "
Die mittlere Lageabweichung der Bandkante kann durch
der einzeln angezeigten Abweichungen über einen oder nahezu
einen Bandumlauf oder über eine Anzahl solcher Umläufe enjüittelt
werden. Die folgenden Angaben sollen sich jedoch auf einen
Bandumlauf beziehen.
Das Verhältnis, mit dem sich die mittleren Lageabweichungen
ändern, wird nach einer besonderen AusfÜhrungsform durch Subtraktion zweier integrierter Signale der Lageabweichung; ermittelt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll anhand von Zeichnungen
im folgenden näher beschrieben werden.
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Figur 1 zeigt die schematische Darstellung einer Vorrichtung
mit einem endlosen Band. .
Figur 2 zeigt das Schaltbild des Kantenfühlers.
Figur 3 ist die Blcokzeichnung des Schaltbildes für die Bestimmung
der mittleren Lageabweichung,
Figur 4 ist ein Blockdiagramm des Schaltbildes für eine Bestimmung
der mittleren Lageabweichung sowie des Verhältnisses, in dem sich diese Abweichungen ändern.
Figur 1 zeigt ein endloses Band (10), das von zwei Walzen (11)
und (12) geführt wird. In der Praxis enthält diese Vorrichtung
noch Stützwalzen, die zwischen den beiden Walzen (11) und (12) angeordnet sind. Da sie für das Verständnis der Erfindung unnötig sind, wurden sie nicht eingezeichnet.
Die Walze (11) wird durch einen Motor (13) mit Reduziergetriebe
angetrieben. Die Achs-Welle der Walze (11) ist mit einem zweiten Reduziergetriebe (14) gekuppelt, das so ausgelegt ist, daß
der Nocken (15) für einen Umlauf des endlosen Bandes (1.0) eine Umdrehung ausführt. Der Nocken (15) ist mit einer Aussparung
versehen, die den Schalter (16) bei jedem Bandumlauf
für kurze Zeit schließt. <t ,
A-G 304 - 4 -■■■■■■
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Die Walze (12) kann so justiert werden, daß ihre Achse den
Winkel <£ zur Querrichtung des Bandes (10) bilden kann. Pur
die Justierung der Walze (12) kann entweder eine Gewindespindel mit Kurbel (17) oder einem Servomotor (19) verwendet
werden.
Die seitlichen Lageabweichungen des Bandes werden mit dem Kantenfühler (20) ermittelt. Das Schaltbild dieser Vorrichtung
ist in Figur 2 dargestellt.
Es handelt sich dabei um einen Kantenfühler kapazitiver Art, der im wesentlichen aus dendiei Elektroden (2l), (22) und (23)
besteht, die als von einander isolierte Metallplatten ausge- .
legt sind und jeweils gleichen-Abstand haben.
Das endlose Band (10) bewegt sich mit einem Teil seines Randes
zwischen den Platten (21 und 22) hindurch. Zwischen den Platten (22 und 23)- ist eine flache Bezugselektrode (24) angeordnet,
die sich in horizontaler Richtung verschieben läßt.
Die Elektrode (24-) und das Metallband (10) sind geerdet.
Es ist klar, daß das Band (.10) und die Bezugselektrode (24)
eine Abschirmung zwi sehen den Elektroden τοη zwei Kondensatoren
darstellen, die zusammen mit den Sekundärwindungen des Transformators (26) eine Brückenschaltung bilden. Die Brückenschaltung wird durch den Oszillator (25) versorgt und die
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Ausgangswechselspannung wird durch den Gleichrichter (28).
gleichgerichtet. Anschließend wird die Gleichspannung in dea Umwandler (27) in den Gleichstrom i_ umgewandelt.
Die Ärequenz des Oszillators (25) beträgt 1000 Perioden. Am
Ausgang des Umwandlers (27) wurde ein Gleichstrom i von
0 bis 20 M für eine Bandabweichung von 10 cm erhalten ( + 5 cm
hinsichtlich des Bezugspunktes).
Das Ausgangssignal des Kantenfühlers wird einem Regler zugeleitet,
der das Signal seinerseits in geeigneter Form an ein Korrekturelement
weiterleitet, das in diesem Falle aus der Walze (12) und
dem Motor (19) besteht.
Der Regler enthält Mittel zur Bestimmung der mittleren Lageabweichungen der Bandkanten und des Verhältnisses der Änderungen^
dieser Abweichungen.
Die Vorrichtung zur Bestimmung der Abweichungen wird in Figur 3 dargestellt. Sie besteht aus einem Widerstand R1, durch den der
Ausgangsstrom i des Kantenfühlers in die Spannung e ungewandelt
wird, einem Potentiometer R8. mit Hilfe dessen die
Spannung einer Gleichstromquelle, im vorliegenden Falle eine Spannung von »10 Volt, auf die gewünschte Spannung e eingerichtet
werden kann,, sowie die Widerstände R2 und R4, womit die
Spannungen e und em miteinander verglichen werden, so daß man
die Differenzspannung £=e - e_ erhält. Bs ist ferner ein
-G 304 - 6 -
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Integrator (30)vorgesehen, der einen rückgekoppelten Verstärker, zwei Triggers (8 und 9) (Schmitt-trigger-schaltung),
eine Steuerschaltung. (31) und eine Schalteinheit (32) mit
dem Schalter (16) enthält, die die Kontakte S1, S2 und S8
betätigt.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt.
Während des Umlaufes des endlosen Bandes wird die Spannung
e ,-.die eine Funktion der augenblicklichen Lageabweiehung des
Bandes ist, kontinuierlich mit der gewünschten Spannung e
verglichen. Die Differenzspannung wird durch den Integrator (30)
integriert. Das Ausgangssignal des Integrators nach einem Bandumlauf laßt sich wie folgt darstellen:
■ ■ eo'-m J £dt --Id £e
in der Formel bedeuten:
e = die Ausgangsspannung des Integrators mit der Zeitkonstahten
e = die Ausgangsspannung des Integrators mit der Zeitkonstahten
RC nach einem Bandumlauf,
T = Dauer eines Bandumlaufes,
T = Dauer eines Bandumlaufes,
£ = e - e - die augenblickliche Lageabweichung,
£■ = die mittlere Lageabweichung über einen Bandumlauf, .
Das Signal eQ wird Null, wenn das Band die gewünschte Lage einnimmt und unterscheidet sich von Null, wenn der mittlere Wert '
des gemessenen Signals, em eines Bandumlauf es. von dem gewünschten
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Wert e abweicht.
Wenn das Band einen vollständigen Umlauf vollzogen hat, wird
der Schalter (16) für kurze Zelt geschlossen.. Durch das Signal des Schalters (16) wird die Schalteinheit (32) betätigt. Diese
Einheit ist mit einem Zeitschalter versehen (nicht dargestellt), der während einer definierten Zeit die Kontakte S1 , S£ und S8
umstellt.
Durch Schließen von S3 wird die integrierte Spannung e an die
Trigger (8 und 9) gelegt. Je nach der Polarität der Spannung
e wird einer der Trigger (8 oder 9) betätigt, während über die
Steuerschaltung (31) der Motor (19) in der gewünschten Richtung in Bewegung gesetzt wird, um die Abweichung des Bandes zu
korrigieren.
Die Betätigung eines der Trigger (8 oder 9) schließt einen der
entsprechenden Kontakte SQ oder Sq. Hierdurch wird der Integrator
über R und über den inzwischen geschlossenen Kontakt S mit
einer Spannung geeigneter Polarität (+ oder - 15 Volt) versorgt, wodurch die Spannung auf 0 herabgesetzt wird. Sobald die
Spannung 0 wird, schalten die Trigger den Motor (19) aus.
Die Zelt, während der der Motor (19) durch die Trigger im richtigen Sinne eingesteuert wird, ist eine Funktion der Ausgangsspannung
e'o des geladenen Integrators und folglich auch
der mittleren Lageabweichung.
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Es sei noch erwähnt, daß die Zeitkonstante R_C hinreichend
klein sein muß, damit der Integrator vollständig entladen werden kann, während die Kontakte S1 , S2 und S3 durch die
Schalteinheit (32) umgeschaltet werden und das größtmögliche Signal e zu beobachten ist.
Sobald die Kontakte S1 bis S3 durch die Schalteinheit (32) in
die dargestellte Stellung zurückgeklappt worden sind, beginnt die Messung im nächsten Bandumlauf..
Die Zeit während der die Kontakte S1 , S2 und S3 umgelegt werden,
beträgt in der vorliegenden Vorrichtung 5 % der Zeit eines Banclumlaufes.
Falls die Einrichtung zur Korrektur der Lageabweichungen des
endlosen Bandes wie in Figur 3 dargestellte arbeiten würde, dann erhielte man sehr unbefriedigende Ergebnisse, da das Band noch
starken Schwingungen unterworfen ist. Die Gründe hierfür sind folgende.
Sobald sich die Querlage einer der Walzen ändert, z. B. in Folge
von Temperaturänderungen, läuft das Band nach einer Seite hin ab. Der Motor (19) wird dann während eines Bandumlaufes die Lageabweichung
korrigieren. Wenn sich die Richtung der Abweichung
während des folgenden Bandumlaufes noch nicht geändert hat, wird
der Motor (19) auch diesmal in die gleiche Richtung arbeiten,
wodurch der Winkelnder W=üze (12) weiter vergrößert wird. Wenn
schließlich die Lageabweichung des Bandes gleich Null ist,
beginnt das Band in der Folge nach der anderen Seite hin abzulaufen. Gleichzeitig wird der Drehsinn des Motors (19) umgekehrt,
so daß das Band jetzt wieder zurückläuft.
Die Schwingungen des Bandes werden durch 2 Paktoren verursacht.
Der erste bwsteht darin, daß eine definierte Stellung der Walze (12) eine Schrägbewegung des Bandes um die Walze während
eines Umlaufs hervorruft, während die Walze (12) eine relativ große Anzahl von Umdrehungen während eines Bandumlaufes ausführt.
Der zweite Paktor besteht darin, daß der Motor (19) die Korrektursignale
des Reglers über eine große Anzahl von Bandumläufen integriert.
Dieser Nachteil der Einrichtung läßt sich in folgender Weise
beseitigen. Der Regler wird so ausgelegt, daß man nach 2 Bandumläufen ein Ausgangssignal erhält, das eine Punktion des Verhältnisses
ist,jndem das Band verschoben wird.
In der Praxis kann man ein derartiges Signal dadurch erhalten,
daß man den Integrator nur nach 2 Bandumläufen entlädt, und
indem man nach dem ersten Bandumlauf die Polarität des Signalst ,
die der Integrator eapfängt, umkehrt* Das Ausgangssignal läßt
sich dann wie folgt darstellen:
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ORIGINAL INSPECTED
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HB
.1 C
Em» V
10 λ
in den Formeln bedeuten: -
e · die Ausgangsspannung,
T = die Dauer eines Bandumlaufes, & - die augenblickliche Lageversehiebung,
%= die mittlere Lageversehiebung bei einem beliebigen Bandi
umlauf i,
£g- y=die mittlere Lageversehiebung bei einem folgenden Bandumlauf
Die gewünschte Differenzierung kann mit zwei zusätzlichen Ladungen mit verschiedenen Zeitkonstanten (RC)^. und (RC)(J1,
verwirklicht werden.
In einfacher Weise erhält man diese zwei verschiedenen-Zeitkonstanten,
indem man die Kapazität C des Integrators (30) auf einem konstanten Wert hält und indem man den Widerstand R
für den ersten Bandumlauf durch einen Widerstand R^ und den
Widerstand für den zweiten Bandumlauf durch einen Widerstand R-. ersetzt, der die Parallelverbindung des Widerstandes R.«
mit einem Widerstand R_ darstellt, so daß:
A-α 304 . - 11 -
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•jL_ - ±«-+'i_' die Zeitkonstante ist dann gegeben? durchs
Rdp Rd Rp
Das Ausgangssignal läßt sich wie folgt darstellen:
und wenn rnn-r— durch Formel 3 ersetzt wirdj
rRCT
2.1
T
T
Die Gleichung (5) enthält eine Komponente, die proportional
dem Verhältnis der Lageabweichung ist, nämlich τ<Βη·τ-(£~ -£— )
sowie eine Komponente, die proportional dem Absolutwert der
Lageabweichung ist, nämlich" i«»-r-(T_ ).
Die Relativwerte von R, und R bestimmen die Relativwerte der
Differentiation bei' konstanter Kapazität C.
Aus der Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung geht hervor,
daß ein Korrektursignal nur nach allen zwei Bandumläufen zur Verfügung steht. ■
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Es ist jedoch interessanter, die Korrektur bereits nach, jedem
Bandumlauf anzubringen. Man verwendet für diesen Zweck einen Regler mit 2 Integratoren, deren Ladungswechsel während der
Dauer eines einzigen Bandumlaufes geschaltet werden.
Der vollständige Regler ist in Figur 4 dargestellt. In dieser Abbildung haben die Elemente die gleiche Funktion wie in
Figur 3 und sind auch in gleicher. Weise bezeichnet.
Der Regler enthalt eine Schalteinheit (35), die mit dem Schalter
(16) bedient wird, die aber diesmal zwei Gruppen von Kontakten
betätigt, nämlich die Kontakte S1 , S2 und S3 sowie die Kontakte
S6, Sg und S-. Der Regler enthält weiter eine Umsteuervor- .
richtung (34) zur Umkehrung der Polarität des augenblicklichen Abweichungssignals,, die in bekannter Weise aus einem rückgekoppelten
Verstärker besteht. Weiter sind da zwei identisciie Integratoren (30 und,40) und zwei verschiedene Widerstände
R, und Rd_« Der Regler enthält weiter zwei Schmitt-trigger .
(8 und 9) sowie eine Regelschaltung ('3I), die hier nicht eingezeichnet
sind, die aber der in Figur 3 dargestellten Einrichtung
entsprechen, .
Der Regler arbeitet wie folgt:
Während des Bandumlaufes wird die Spannung C1 die die. augen^,
blickliche Lageabweichung darstellt und die wie in Figur 3 gezeigt, erhalten wird, w4rd durohfe'den Integrator (30) integriert
A-G 504 - J3 « ORIGINAL INSPEGTSÖ
während die Spannung -£, die man mit Hilfe der Einheit
(34) erhält durch den Integrator (40) integriert wird. Nach
einem Umlauf wird der Schalter (16) für kurze Zeit geschlossen,
wodurch die Schalteinheit (35) betätigt wird.
Durch eine nicht dargestellte, eingebaute Zeitschaltung werden
die Kontakte S1 , S2 und S3 für eine bestimmte Dauer geschaltet,
wie dies der in der Einheit (35) dargestellte untere Impuls zeigt. Durch öffnen von S1 werden die Integratoren (30 und 40)
von den Spannungen £ bzw. -C getrennt. Durch Schließen von S3
wird die integrierte Spannung des Integrators (30) an die Trigger (8 und 9) gelegt, die etwa wie in Figur 3 gezeigt, die
Kontakte Sg und Sq betätigen und die den Steuermotor im
richtigen Sinne anlaufen lassen. Durch Schließen von SQ oder
Sg wird der Integrator (30) über den gleichfalls geschlossenen
Kontakt S2 entladen, wobei die Entladungszeit die Zelt bestimmt,
während der der Stfuermotor läuft. Der zuerst erwähnte Impuls dauert etwa 20 Sekunden, worauf die Kontakte S1 , S2 und
S3 in die eingezeichnete Stellung zurückkehren.
Unmittelbar nach Beendigung der beschriebenen Impulse liefert die Schalteinheit einen zweiten Impuls (oberer Impuls in der
Einheit 33), der die Kontakte S6, Sg und S7 während des folgenden
Umlaufs betätigt. Während dieses nächsten ,Umlaufs empfängt der.
Integrator (40), der eben daa Signal - £ über R^ aufgenommen,, ha/jfc,
das Signal über Rd , während der entladene Integrator (30) .,,^
das.Signal -<£ über R^ empfängt.
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Am Ende des Umlaufs werden die gleichen Operationen abgewickelt,, wie sie eben beschrieben worden sind, mit dem Unterschied,
daß jetzt der Integrator (40) entladen wird, während
der Integrator (30) unentladen bleibt, aber während des
nächsten Umlaufs das Signal £ über Rd empfängt. ,
Der eben beschriebene Regler liefert in der Praxis ausgezeichnete
Ergebnisse. Die Lageabweichungen eines Bandtyps, wie er in der Einleitung beschrieben wurde, betragen einige
Zentimeter, wenn das· Band in konventioneller Weise gesteuert wird. Durch Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
lassen sich diese Abweichungen auf wenige Millimeter reduzieren.
Für den Kantenfühler können wie bereits in der Einleitung .
beschrieben, auch andere Formen benutzt werden. Wenn das endlose Band aus einem elektrisch nicht leitfähigen Material
oder aus einem Material mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante
besteht, wird man zweckmäßigerweise keinen Fühler vom kapazitiven Typ^ wählen.
Anstelle des einen Servomotors (19) können auch zwei Motoren
verwendet werden, von denen jeder die Verschiebung eines
Lagers der Steuerwalze bewirkt. In einer derartigen Anordnung wird zweckmäßigerweise auch eine Vorrichtung zur Bestimmung
der Spannung des endlosen Bandes verwendet, deren Meßergebnisee jauf die Steuerschaltung (31) übertragen werden, so daß diese
nicht nur die Schrägstellung<£der Steuerwalze beeinflussen,
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sondern die Walze auch parallel zu ihrer Achse "bewegen kann.
Schließlich kann die Steuerschaltung auch durch eine Anzahl von Sicherungssignalen betätigt werden, so daß, z. B. bei
einem Defekt des Regler, der Servomotor (19) nicht ununterbrochen weiterläuft, sondern der Steuervorgang bei einer
bestimmten Schrägstellung der Walze (12) gestoppt wird.
In der vorhergehenden Ausführungsform wurde der Servomotor (19)
durch Spannungsimpulse gesteuert, deren Periode durch die für die Entladung des Integrators notwendige Zeit bestimmt
war. Es ist selbstverständlich, daß der Servomotor auch in
anderer Weise gesteuert werden kann. Z. B. kann die Größe des mittleren Abweichungssignals e ' des Integrators direkt
die Amplitude der Spannung bestimmen (allgemeiner: die Größe der Kraft, die die Verschiebung des Korrekturgliedes bewirkt)
mit der der Servomotor während einer bestimmten Zeitdauer versorgt wird. Es ist schließlich auch möglich, den Servomotor
durch Spannungsimpulse zu steuern, deren Periode und Amplitude variabel sind.
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Claims (1)
- Fa t entanSprüGhe1S74298( l.\ Vorrichtung für die Lageeinstellung eines endlosen Bandesf bestehend auseinem Kantenfühlei,der Lageabweichungen des Bandes Signalisiert j aus einem Korrekturglied, das die Lage des Bandes reguliert und aus einem Regler j der die Signale des Kantenfühlers empfängtj und der das Korrekturglied steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler Mittel enthält, die der Bestimmung der mittleren Lägeabweichungen der Bändkanten dienen,sowie Mittel zur Bestimmung des Verhältnisses der Änderungen dieser Lageabweichungen, so* daß die Signale des Reglers, mit denen das Korrekturglied gesteuert wird, sich nach der--mittleren Lageäbweichüng und dem Verhältnis der Änderungen dieser mittleren Lageabweichungen richten,Ζ* Vorrichtung nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnetf daß für die Bestimmung der mittleren Lageabweichungen der Bandkanten ein Integrator verwendet wird, der die augenbriöklichen Läge« abweichungen über die Dauer eineä Bandumlaüfes integriert*3s Vorrichtung flach Anspruch 1-, dädüröh gekennzeiöhnetj daß sie als Mittel zur Bestimmung des Verhältnisses der Änderungen der mittleren Lägeabweichung eine iimsteuereinheit zur Regulierung UBf aügöhbliekliehen Lägeäbweichungen und einen Ümschältkontäkt enthält f der die äügehbliöklicheii Äbweichungasignäle währendIt - ' ■ -. ORIGINAL INSPECTEDeines Bandumlaufes an einen Integrator durchschaltet, und der die entsprechenden entgegengesetzten Signale währen des
nächsten Bandumlaufes an den Integrator durchgibt.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstant en des Integrators in den jeweiligen Perioden, in denen die Signale der einen oder der anderen Art geliefert werden, sich unterscheiden.5. Vorriohtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie 2 Integratoren enthalt, wobei während eines Bandumlaufes
der erste Integrator die Signale der einen Art empfängt und · der 2. integrator die entgegengesetzten Signale empfängt, und wobei durch einen ümschaltkontakt die Rollen der beiden
Integratoren für den nächsten Bandumlauf vertauscht werden
können»6» Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet) daß-die Ümsohaltköntakte durch eine Schalteinheit
betätigt werden, die wJMerum durch einen Schalter gesteuert
WiM, der mit der Bandbewegung gekoppelt ist und nach jedem
Banduffllauf einen Ümsehaltvorgang auslöst»7* Vorrichtung nach Anspruch 6» dadurch gekennzeichnet, daß die Sehäiteinhelt außerdem Söhmltattifeke betätigt, mit denen ein Integrator nach eiaem Bandumlauf entladen werden kann»109820/oi8roraeiNAUNSP6CTED8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie Schaltstücke enthält, die den Signalfluß während der Entladung des Integrators'abschalten.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeit während der der Integrator über, die Schalteinheit geschaltet wird, nur einen Bruchteil der Dauer eines Bandumlaufes beträgt. ■10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Bestimmung der Lageabweichung solche sind, mit denen sich die für die Entladung des Integrators notwendige Zeite messen läßt.11. Vorrichtung nach Anspruch 10', dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung aus 2 Triggern besteht. -12. Vorrichtung nach den AiB prüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Steuerschaltung enthält,'die von den Meßeinrichtungen betätigt wird, und die das Korrekturglied während der Entladung des Integrators betätigt.A-G 304 - 19 -109820/0186Leerseite
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