DE1574065A1 - Maschine und Verfahren zum Handhaben von Briefpost - Google Patents
Maschine und Verfahren zum Handhaben von BriefpostInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine und Verfahren zum Handhaben und Entwerten von Briefpost und inabesondere
auf eine einheitliche Maschine, in welcher in einem fortlaufenden Arbeitsvorgang nicht entwertete aufgestellte
Briefe von einem Förderriemen zu einem Primärtrennabschnitt geführt werden, von welchem die Briefe durch einen
Sekundärtrennabschnitt und durch einen Entwertungsabschnitt hindurchlaufen und schließlich einem Stapelabschnitt
zugeführt werden.
Verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beruh/en
auf der Tatsache, daß 1. ein Blockieren von Briefen, das an einer Stelle in einer Briefposthandhabungsmaschine auftritt,
automatisch beseitigt wird, vorzugsweise durch abwechselndes Anhalten und Anlaufen - in anderen Worten ausgedrückt,
durch Rütteln bzw. Schütteln - einer Briefvorschubeinrichtung, daß 2o ein Blockieren von Briefen in
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einem anderen Fall abgefühlt v/ird und eine Brief vor schubeinrichtung
angehalten wird? damit eine Bedienungsperson die Blockierung von Hand beseitigen kann, und daß 5. eine
Briefvorschubeinrichtung, kurz bevor ein Stapelabschnitt der Maschine voll von Briefen ist, automatisch angehalten
wird.
Eine typische Ausführungsform der Erfindung umfaßt einen
üblichen Postaufstelltisch mit einem Fördertrog, der sich entlang seiner Vorderkante erstreckt. Ankommende Post, die
lange und kurze Briefe enthält, wird auf den Tisch geschüttet und Postbeamte bzw« Postgehilfen, die entlang der
Vorderseite des Tisches stehen, richten jeden Brief dadurch aus, daß sie ihn in dem Trog so anordnen, daß die Briefmarke
sich in der vorderen unteren linken Ecke oder Führungsecke befindet. Der Förderer wird über eine elektrisch gesteuerte
Kupplung von einem kontinuierlich laufenden Elektromotor
angetrieben und er trägt eine Vielzahl von in willkürlichen Abständen befindlichen und willkürlich zusammengeballten
oder angehäuften Briefen zu einer ersten Vorschubrolle, welche die angehäuften Briefe an einer ersten Schall-FÜhleinrichtung,
fotoelektrischen oder anderen Fühleinrichtung vorbei und dann zu zwei kontinuierlich laufenden Prirnärtrennrollen,
welcne den willkürlichen Brieffluß zu einem gesteuerten Fluß von meistens einem und nicht mehr als zwei
oder drei Briefen gleichzeitig zurückführen. Eie Briefe
werden dann mittels kontinuierlich laufender Transport-
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rollen an einer zweiten Abfühleinheit, die eine Schalleinheit,
eine fotoelektrische oder eine andere Einheit sein kann, vorbei und zu einem zweiten Trennabschnitt geführt,
welcher die Briefe einzeln zu einem Entwertungsabschnitt führt, an welchem eine Entwertungsmarkierung und eine Postmarkierung
auf jeden Brief aufgedruckt werden. Danach gelangen die Briefe zu einem Stapelabschnitt, wo die bedruckten
Briefe gestapelt werden Jede der I1UhI einrichtung en
steuert ein elektrisches Relais„ Wenn ein blockieren von
Briefen an der primären Fühleinrichtung auftritt, wird die vorgenannte elektrische Kupplung durch das dieser
Fühleinrichtung zugeordnete Relais mittels eines kontinuierlich angetriebenen ITockenrades abwechselnd entregt und
erregt, so daß der Förderriemen angehalten und wieder angetrieben wird, doh. gerüttelt (popping) wird. Dadurch wird
der Zufluß der Post zu der ersten Vorschubrolle angehalten und wieder anlaufen gelassen. Wenn es dem Förderriemen ermöglicht
würde, kontinuierlich zu arbeiten, würde die auf dem Riemen befindliche Post das Bestreben haben, durch die
Primärtrenneinrichtung hindurchgeschoben zu werden und die gewünschte Trennung der Briefe zu verhindern. Wenn ein
Blockieren von Briefen an der sekundären Fühleinrichtung
auftritt, wird die vorgenannte elektrische Kupplung durch das dieser Fühleinrichtung zugeordnete Relais vollständig
entregt, so daß der Förderriemen angehalten wird und keine Post mehr zuführt» Dies ermöglicht es einem Beamten, die
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Blockierung von Hand zu beseitigen. In dem Fall, daß die Stapeleinrichtung gefüllt ist, öffnet sich ein Grenzschalter
zum Entregen der Kupplung und zum Inhalten des Förderriemens, so daß keine Post mehr zugeführt wird.
Wichtige Zwecke der Erfindung bestehen darin, eine verbesserte
Maschine und Verfahren zu schaffen, mittels deren Briefpost von einem Förderer aufgenommen und in einem kontinuierlichen
Arbeitsvorgang durch eine Brieftrenneinrichtung und eine Briefentwertungseinrichtung zu einer
Stapeleinrichtung geführt wird, in welcher die entwerteten Briefe gestapelt werden, wobei in der Maschine ein Blockieren
von Briefhaufen, das während des Vorbewegens der Briefe auftreten kann, automatisch beseitigt wird, ferner darin,
eine verbesserte Einrichtung zum abwechselnden Anhalten und Anlaufenlassen, - in anderen Worten ausgedrückt, zum Rütteln der
Vorbewegung von Briefen zu einer Trenneinrichtung der Posthandhaoungsmaschine, eine Einrichtung zum Anhalten der
Vorbewegung von Briefen, wenn ein Blockieren von Briefen auftritt, und eine Einrichtung zum Anhalten der Vorbewegung
von Briefen zu schaffen, wenn ein Stapelkorb entsprechend seiner Kapazität gefüllt ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise
erläutert.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Gesamtansicht einer Briefposthandhabungsmaschine
gemäß der Erfindung, wobei die meisten der Arbeitselemente der Maschine
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durch Abdeckungen der Sicht entzogen sindo . Pig. 2 ist eine schematische Ansicht, in welcher u.a.
eine elementares elektrisches Stromkreisdiagramm wiedergegeben und das Verhältnis zwischen
gewissen elektrischen und mechanischen Merkmalen der Maschine gemäß Fig. 1 angedeutet isto
Pig. 3 ist eine Draufsicht mit abgenommenen Abdeckungen, in welcher im einzelnen die Primärtrenneinrichtung
und ein. erster Teil der Sekundärtrenneinrichtung
gemäß Pig. 2 wiedergegeben sindo
Pigo 4 ist eine Draufsicht bei abgenommenen Abdeckungen,
in welcher im einzelnen ein zweiter Teil der Sekundär tr enneinrichtunguoiüt: die Entwertungseinrichtung gemäß Pig. 2 wiedergegeben sind.
Pig. 5 ist eine Draufsicht bei abgenommenen Abdeckungen, in welcher im einzelnen die in Pig. 2 schematisch
wiedergegebene Stapeleinrichtung dargestellt ist. Pig. 6 ist eine Schnittansicht nach Linie 6-6 der
Pigo 3.
Die Briefposthandhabungsmaschine 14 gemäß den Pig. 1 bis weist einen großen Aufstelltisch 15 und eine kombinierte
Trenn-, Entwertungs- und Stapelvorrichtung 16 auf. Entlang der Vorderkante des Tisches 15 erstreckt sich ein Förderer,
der einen im wesentlichen U-fö'rmigen vorzugsweise gezogenen
Aluminiumkanal oder Aluminiurntrog 17 aufweist, in dessen
Boden ein Pörüerriemen 18 li,uft, der in zweckentsprechender
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Weise an Riemenscheiben 19 und 20 getragen ist. Die .Riemenscheibe
19 wird von einem kontinuierlich ^laufenden Elektromotor 22 über ein Getriebe 23, eine elektrisch gesteuerte
Kupplung 24, eine Antriebsscheibe 26, einen Riemen 27, eine angetriebene Riemenscheibe 28 und und eine Welle 29 angetrieben,
auf welcher die Riemenscheibe 19 angeordnet ist. Ankommende Briefpost wird auf den Tisch 15 geschüttet und
nicht dargestellte Beamte, die entlang der Vorderseite des Tisches 15 stehen, richten jeden Brief aus, indem sie ihn
in dem Trog 17 derart anordnen, daß die Briefmarke sicn in der vorderen unteren linken Ecke bzw. Führungsecke befindet.
Auf diese Y/eise in dem Trog 17 und auf dem Riemen 18 angeordnete Briefe uefinden sich üblicherweise in willkürlichen
Abständen in Bündeln oder Haufen, die allgemein mit 30 bezeichnet sind. In diesem Zustand werden die Briefe von dem
liemen 18 einer ersten kontinuierlich angetriebenen Vorbewegungsrolle
31 zugeführt, die mit einer federbelasteten, schwenkbar angeordneten Umlenkplatte 32 zusammenarbeitet,
wobei der Riemen 18 und die Rolle 31 beide in einer solchen Richtung angetrieben werden, daß die Briefe gemäß den Figo
2 und 3 von rechts nach links vorbev.egt werden, und wobei üie Rolle 31 sich gemäß den Figo 2 und 3 in Gegenuhrzeigerrichtung
dreht. Eine zweite Vorbewegungsrolle 33 ist mit der Rolle 31 durch einen Vorwärtsriemen 34 arbeitsmäßig
verbunden, der weiterhin um eine Rolle 35 läuft, und die Elemente 31, 32, 33 und 34 bewegen willkürliche Bündel von
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Briefen 30 an einer ersten oder Primärfühleinrichtung 36
vorbei, die u.a» einen Sender 37 und einen Empfänger 38 aufweist. Der Sender 37 und der Empfänger 38 können ein
Teil einer Ultraschalleinrichtung sein, die eine Mehrzahl von Schallwanälern zur Verwendung bei Ultraschallfrequenzen
aufweist. Ultraschallwandler sind bekannt und sind üblicherweise so gestaltet, daß sie eine elektrische Welle (Spannung
oder Strom, je nachdem, wie es der Fall ist) in eine Ultraschallwelle
umwandeln und umgekehrt. Der Ultraschallwandler wird, wenn er als Sender verwendet wird, mit einer
elektrischen Welle erregt und sendet eine Ultraschallwelle aus, und, wenn er als Empfänger verwendet wird, trifft die
ausgesendete Ultraschallwelle auf den Wandler auf und erzeugt eine elektrische Ausgangwelle. Wenn es gewünscht wird, kann
die Fühleinrichtung von anderer Art sein. Beispielsweise kann es eine mechanische oder eine fotoelektrische Einrichtung
sein.
Zur gleichen Zeit bewegen die Elemente 31, 32, 33 und 34 die Haufen von Briefen 30 zu einer Primärtrenneinrichtung
39 vor, welche die obengenannte Rolle 33 und eine kontinuierlich laufende Rückwärtsrolle 41 aufweist. Diese Rollen
werden gegenläufig angetrieben, und zwar die Rückwärtsrolle 41 in einer Richtung, um dargebotene Briefe zurückzuweisen,
und die Yorbewegungsrolle 33 in einer Richtung, in welcher ein Brief vorbewegt wird. Die Vorderenden der Briefe werden
uei Berührung mit dem vorragenden Bogen der Rückwärtsrolle
derart gestaffelt, daß der vordere Brief in den Spalt zwischen den Rollen 31 und 41 eintritt. Die Vorbewegungsrolle
33 übt eine größere Tangentialkraft als die Rückwärtsrolle 41 auf den sich zwischen ihnen befindenden
Brief aus und fördert den Brief weiter, während die Rückwärtsrolle 41 die benachbarten Briefe zurückweist. Demgemäß
hat die Trenneinrichtung 39 die Punktion, den willkürlichen
Fluß von Briefen in einen gesteuerten Brieffluß umzuwandeln bzw. auf einen solchen zurückzuführen, und zwar
auf einen Brieffluß, bei welchem in den meisten Fällen einer und nicht mehr als zwei oder drei Briefe gleichzeitig
vorhanden sind. Es ist zu bemerken, daß, um ihre Funktion, richtig auszuführen, die Rückwärtsrolle 41 in einem vorbestimmten
richtigen Abstand von der Vorbewegungsrolle 33 gehalten werden muß.
Die Briefe 30 werden dann durch eine Mehrzahl von kontinuierlich laufenden Paaren von Transportrollen 42, 43,
44 und 46 vorbewegt., Diese Rollen führen den nunmehr gesteuerten Brjfffluß zu einem zusätzlichen Paar von Transportrollen
47» die vorzugsweise eine Umfangsgeschwindigkeit haben, die größer jL ist als die Umfangsgeschwindigkeit der
Rollen 42, 43, 44 und 46. Die Rollen 47 führen den gesteuerten Brieffluß an einer zweiten bzw. Sekundärfühleinrichtung 48
vorbei, die mit der Ausnahme, daß bei ihr eine sehr kurze Zeitverzögerung vorgesehen ist, von gleicher Ausführung wie
die Primärfühleinrichtung 36 sein kann und die u.a. einen
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Sender 49 und einen Empfänger 51 aufweist. Die Fühleinrichtungen
36 und 48 werden nachstehend im einzelnen beschrieben. Die Briefe 30 werden dann in Richtung gegen,
einen Vorbewegungsriemen 52 geführt, der an zwei kontinuierlich laufenden Rollen 53 und 54 getragen ist und
mit einer federbelasteten schwenkbar angeordneten Umlenkplatte 56 zusammenarbeitet. Der Riemen 52 und die Rolle
bewegen den nunmehr gesteuerten Brieffluß zu einer Sekundärtrenneinrichtung
57 vor, welche wie die Primärtrenneinrichtung 39 die obengenannte Rolle 54 und eine kontinuierlich
laufende Rückwärtsrolle 58 aufweist. Die Sekundärtrenneinrichtung
57 trennt in etwa ähnlicher Weise, wie es oben mit Bezug auf die Trenneinrichtung 39 beschrieben ist, den
gesteuerten Brieffluß in einen der - artigen Fluß, daß
lediglich ein Brief zu einem Zeitpunkt einem Paar kontinuierlich angetriebener Rollen 59 zugeführt wird, die Rollen
59 führen die einzelnen Briefe zu einem Entwertungsabschnitt 61, welcher in bekannter Weise die Briefmarke auf
dem Brief entwertet. Kurz gesagt weist die Einrichtung 61 außer den obengenannten beiden Rollen 59 zwei Stempelauslöserollen
62, einen Entwertungsstempel 63> eine Gegenhalterolle 64 und zwei Farbrollen 66 auf. Nachdem jeder Brief
mit einem die Briefmarke entwertenden Stempel und einer Postmarkierung bedruckt worden ist, werden die Briefe von
zwei Vorbewegungsrollen 67 zu einen anderen Paar von Vorbewegungsrollen
68 zugeführt, von denen eine einen Riemen
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antreibt, der seinerseits ein Sternrad 71 antreibt. Das Sternrad 71 drückt in bekannter Weise die Briefe in ihre
Stellung in einer Stapeleinrichtung 70, die einen bekannten Stapelkorb 72 aufweist» Der Stapelkorb 73 weist zwei im
wesentlichen waagerechte Abstützstangen 73 mit einer Mehrzahl von-in Abständen liegenden parallelen Stangen 74 auf,
die von der Stapeleinrichtung 70 der Kombinierten Trenn-, Entwertungs- und Stapeleinrichtung 16 schräg nach unten weg
verlaufen, in welcher das Sternrad 71 abgestützt ist» Eine bewegbare, im Abstand liegende Platte 76 gleitet auf den
Stangen 74 und ist mit einem zylindrischen Gewischt 77 verbunden, welches auf einer Stange 78 gleitet. Das Gewicht
77 und die Platte 76 werden gegen Gleiten zu dem unteren Ende der Stangen 73 und 74 durch ein Kabel 79 gedrückt, das
über eine Scheibe 80 (in ^1Ig. 1 schematisch dargestellt)
läuft, und dessen anderes Ende an einem Gewicht 81 befestigt ist, welches das Bestreben hat, äie Platte 76
nach oben in Richtung gegen das Sternrad 71 zu drücken» Eine Begrenzungseinrichtung 82, die nachstehend im einzelnen
beschrieben wird, ist dem Kabel 79 und dem Gewicht
81 zugeordnet, so daß, wenn die Platte 76 sich zum unteren Ende bzw» zum Boden der Stangen 73 und 74 bewegt, das Kabel
79 und das Gewicht 81 zusammenarbeiten, um die Einrichtung
82 zu betätigen, so daß sie eine nachstehend zu beschreibende Punktion ausübt.
Elektrische Ausrüstung, die allgemein mit dem Bezugs-
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zeichen 100 bezeichnet ist, ist der Posthandhabungsmaschine
14 zugeordnet und so gestaltet, daß sie die zuvor beschriebene Ausrüstung steuert. Die elektrische
Ausrüstung 100 weist zwei Wechselstromenergieleitungen 101 und 102 und ein Hauptenergieschaltschüta 103 auf, das
ein Solenoid 104 und drei gewöhnlich offene Kontaktsätze 106, 107 und 108 aufweist. Die Ausrüstung 100 weist weiterhin
einen gewöhnlich offenen Startdruckknopf 109, einen gewöhnlich geschlossenen Stoppdruckknopf 111 und die zuvor
genannte Fühleinrichtung 36 auf, die außer dem Sender 37 und dem Empfänger 38 eine Steuertafel 112 enthält, die über
Kabel mit dem Sender 37 und dem Empfänger 38 verbunden ist und außerdem mit einem gewöhnlich offenen Schalter 113 versehen
ist. Die Ausrüstung 100 weist weiterhin die vorbeschriebene Fülileinrichtung 48 auf, die außer dem Sender 49
und dem Empfänger 51 eine Steuertafel 114 enthält, die
über Kabel mit dem Sender 49 und dem Empfänger 51 verbunden ist und weiterhin mit einem gewöhnlich offenen Schalter 116
versehen ist. Die Tafeln 112 und -114 bilden einen Teil einer Relaissteuereinrichtung, die nachstehend weiter beschrieben
wird. Die elektrische Ausrüstung 100 weist weiterhin ein Kupplungsrelais 117 mit einem Solenoid 118 und einem gewöhnlich
geschlossenen Schalter 119 und ein Impulseinheitenrelais 121 mit einem Solenoid 122 und einem gewöhnlich offenen Schalter 123 auf. Die elektrische Ausrüstung
100 weist weiterhin einen kontinuierlich laufenden Motor 124
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zum Antrieb einer Nockentrommel 126 auf, die in Zusammenarbeit mit einem Nockennachlaufglied 127 einen Schalter
128 abwechselnd öffnet und achließt. Weiterhin, ist ein
Gleichrichter 129 vorgesehen, um die von den Leitungen 101 und 102 zugeführte Wechselstromenergie in Gleichstromenergie
zum Betätigen der Kupplung 24 umzuwandeln. Weiterhin ist die Begrenzungseinrichtung 82 mit einem gewöhnlich geschlossenen
Schalter 132 versehen. Außerdem sind zwei kontinuierlich laufende Elektromotoren 136 und 137 vorgesehen,
die Energie zum Antrieb verschiedener nicht dargestellterMechanismen
liefert, die schematisch bei 139 und angedeutet sind und bewirken, daß die Rollen 31, 33, 41, 42,
43, 44, 46, 47, 53, 54, 58, 59, 62, 63, 64, 66, 67 und 68 kontinuierlich angetrieben werden, wenn die Kontakte 107
und 108 des Hauptschützes 103 geschlossen sind.
Wenn die Posthandhabungsmaschine 14 sich nicht in Betrieb befindet, werden durch das Hauptschütz 103 auf bekannte
Weise die elektrischen Leiter 141 und 142 von den Energieleitungen 102 und 103 abgeschaltet,. Durch Niederdrücken
des Startknopfes 109 wird das Hauptschütz 103 geschlossen und die Leiter 141 und 142 werden erregt, so daß
die Posthandhabungsmaschine 14 anläuft. Durch Niederdrücken des Stoppknopfes 111 wird das Hauptschütz 103 geöffnet und
das Arbeiten der Maschine 14 angehalten» Aus dem Stromkreisdiagramm gemäß Figo 2 ist ersichtlich, daß die beiden
Leiter 141 und 142 und ihre Zweigleiter die Elektromotoren
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22, 124, 136 und 137 für kontinuierliches Laufen anschließen«, Die Leiter 141 und 142 liefern weiterhin kontinuierlich
Energie an die Steuertafeln 112 und 114o Das
Solenoid 118 des Kupplungsrelais 117 kann durch einen von
zwei Stromkreisen erregt werden, und zwar erstens durch einen Stromkreis, der von dem Leiter 141 über den Schalter
116 und dann über einen. Leiter 143 über das Solenoid 118 zu
dem Leiter 142 verläuft, oder zweitens von dem Leiter 141 über den Schalter 123, einen Leiter 144 und dann über den
abwechselnd geöffneten und geschlossenen Schalter 128, über einen Abzweig des Leiters 123 und das Solenoid 118 zu dem
Leiter 142O Das Solenoid 122 des Impulseinheitenrelais kann durch einen Stromkreis erregt werden, der von dem Leiter
141 über den Schalter 113, dann über einen Leiter 146 und das Solenoid 122 zu dem Leiter 142 verläuft. Die Kupplung
kann durch einen Stromkreis erregt werden, der von dem Leiter 141 über den Schalter 119, einen Leiter 147, den
Schalter 132, einen Leiter 148,durch die Spule der Kupplung
24, über einen Leiter 149 und den Gleichrichter 129 zu dem
Leiter 142 verläuft0
Die Arbeitsweise der Maschine 14 ist wie folgt: Haufen in dem Trog 17 angeordneter Briefe werden von. dem
Riemen 18 zu der Vorbewegungsrolle 31 und dann zwischen dem Sender 37 und dem Empfänger 38 der Primärfühleinrichtung
36 hindurch in die Primärtrenneinrichtung 39 geführt, in welcha
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die Briefhäufen zu einem gesteuerten Fluß von vorzugsweise
einem und nicht mehr als zwei oder drei Briefen gleichzeitig umgewandelt wird. Dann fördern die Vorbewegungsrollen
42, 43, 44, 46 und 47 den gesteuerten Brieffluß zwischen dem Sender 49 und dem Empfänger 51
der Sekundärfühleinrichtung 48 hindurch in die Sekundärtrenneinrichtung 57» welche die Briefe einzeln zu dem
Entwertungsabschnitt 61 vorbewegt, in welchem jedem Brief ein Entwertungsstempel und ein Poststempel aufgedruckt
wirdo Die Briefe werden dann von den Rollen 67, 68 und dem Riemen 69 zu dem Sternrad 71 und dem Stapelkoro 72 vorbewegt.
Wenn ein Blockieren von Briefen zwischen dem Sender 37 und dem Empfänger 38 auftritt, wird die Primärfühleinrp-chtung
36 unwirksam gemachte Wenn die Fühleinrichtung 36 durch ein Blockieren von Briefen unwirksam gemacht ist,
wird der Leiter 146 durch Schließen des Schalters 113 erregt, so daß das Solenoid 122 des Impulseinheitenrelais
121 erregt wird, wobei das Relais 121 seinen gewöhnlich offenen Schalter 123 schließt. Durch Schließen des Schalters
123 wird ein Stromkreis von dem Leiter 141 über den Schalter 123, den Leiter 144, den abwechselnd geöffneten und geschlossenen
Schalter 128, den Leiter 143, das Solenoid 118 des Relais 117 zu dem Leiter 142 geschlossen. Somit wird
das Solenoid 118 des Kupplungsrelais 117 immer dann erregtm
wenn der Schalter 128 geschlossen ist, und immer dann entregt,
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wenn der Schalter 128 ofxen ist. Das abwechselnde Erregen
und Entregen des Solenoid.es 118 bewirkt, daß das Relais
seinen Schalter 119 öffnet und schließt und somit die Kupplung 124 erregt und entregto Dadurch wird der Förderriemen
angehalten und Anlaufen gelassen. Durch Anhalten und Anlaufenlassen - in anderen Worten ausgedrückt, durch
Rütteln - des Förderriemens 18 wird der Fluß der Briefe zu der Vorbewegungsrolle 31 in Bewegung gesetzt und angehaltene
Wenn der Fürderriemen 18 kontinuierlich betätigt würde, würden Posthaufen auf dem Riemen 18 das Bestreuen
haben, durch die Primärtrenneinrichtung 39 hindurchgeschoben zu werden und die gewünschte Trennung der Briefe
verhindern.
Wenn ein Blockieren von Briefen zwischen dem Sender und dem Empfänger 51 auftritt, wird die Sekundärfühleinrichtung
48 unwirksam gemacht. Wenn die Sekundärfühleinricbtung
48 unwirksam gemacht ist, wird der Leiter 143 durch Schließen des Schalters 116 erregt, so daß das
Solenoid 118 des Kupplungsrelais 117 erregt wird, wobei
das Relais 117 seinen gewöhnlich geschlossenen Schalter öffnet» Durch Öffnen des Schalters 119 wird die Kupplung
entregt und der Förderriemen 18 angehaltene Ein Blockieren von Brieten zwisciien dem Sender 49 und dem Empfänger 51
der Sekundärfühleinrichtung 48 überläuft die Wirkung der Primärfühleinrichtung 36 und hält den Riemen 18 vollständig
an, so daß keine Briefe vorbewegt werden, bis die Blockierung
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in der Sekundärfühleinrichtung 48 beseitigt ist.
Wenn der Stapelkorb 72 mit Briefen derart gefüllt ist, daß sich die Abstandsplatte 76 nahe zu den unteren Enden
der Stangen 73 und 74 bewegt, hebt das Kabel 79 das Gewicht 81 in eine derartige Stellung, daß der gewöhnlich
geschlossene Schalter 132 des Grenzschalters 82 geöffnet wird. Durch öffnen des Schalters 132 wird die Kupplung 24
entregt und der Förderriemen 18 angehalten. In diesem Fall bewegt der Riemen 18 Briefe nicht vor, bis der volle Stapelkorb
72 entleert worden ist und die Abstandsplatte 76 auf
den Stangen 73 und 74 aufwärtsbewegt worden ist.
In der vorstehenden Beschreibung ist die Bezeichnung "kontinuierliches Laufen" dazu verwendet worden, um darzustellen,
daß der Motor oder der betreffende Teil kontinuierlich arbeitet, wenn die Kontakte 107 und 108 des
Hauptenergieschützes 103 geschlossen sind0 Außerdem sind
die Fühleinrichtungen 112 und 114 für Zwecke der Darstellung
als Einrichtung dargestellt, die Ultraschallschwingungen erzeugen, empfangen und auf solche ansprechen, jedoch
können andere Fühleinrichtungen verwendet werden, beispielsweise rein mechanische oder fotoelektrische Einrichtungen.
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Claims (1)
- Patentansprüche1o Briefposthandhabungsraaschine mit einem Briefaufstellteil, einem dem Aufstellteil zugeordneten Förderer zum Wegführen aufgestellter Briefe von dem Aufstellteil, einer Trenneinrichtung, welche Briefe von dem Förderer aufnimmt und sie einzeln vorbewegt, einer Entwertungseinrichtung zum Entwerten von. Briefen, die von der Trenneinrichtung empfangen worden sind, und mit einer Stapeleinrichtung zur Aufnahme Und zum Stapeln der entwerteten Briefe, gekann zeichnet durch eine Fühleinrichtung (z0B0 bzw. 48), die auf eine Blockierung von Briefen in der Maschine anspricht und durch eine von der Fühleinrichtung gesteuerte Einrichtung (24) zum Anhalten des Arbeitens eines der Abschnitte,2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühleinrichtung (36 bzw. 48) zum Ansprechen auf ein Anhäufen von von dem Förderer (18) kommenden Briefen ausgebildet ist und eine Einrichtung zum Anhalten des Förderers aufweist»3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die·Fühleinrichtung eine Einrichtung zum Anhalten und Anlaufenlassen bzw. zum Rütteln des Förderers (18) aufweist.4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (18) von einem kontinuierlich laufenden Motor über eine elektrisch gesteuerte Kupplung (24) angetrieben ist, die von der Fühleinrichtung zum!09831/0009fS7A065Anhalten des Förderers entregbar ist.5o Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aie Fühleinrichtung eine Primärfühleinrichtung (36) und eine Sekundärfühleinrichtung (48) aufweist, von denen eine eine Einrichtung zum Anhalten des Förderers und die andere eine Einrichtung zum Anlaufenlassen und Anhalten des Förderers aufweist.6ο Verfahren zum Handhaben von Briefpost, bei welchem willkürliche Briefhaufen vorbewegt werden, die willkürlichen Briefhaufen in einen Fluß einzelner Briefe getrennt werden und bei welchem die Briefe entwertet und gestapelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluß der Briefe bei Auftreten einer Blockierung an irgendeiner einer Mehrzahl von Fühleinrichtungen automatisch angehalten und nach Beseitigen der Blockierung an irgendeiner der Mehrzahl von i'ühleinrichtungen wieder Anlaufengelassen v.irdo7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß, oevor die Briefhaufen zu einem Fluß einzelner Briefe getrennt werden, sie zuerst in einen gesteuerten Fluß von vorzugsweise einzelnen und nicht mehr als zwei oder drei Briefen gleichzeitig getrennt werden.8o Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zum Anhalten des Briefflusses der Fluß abwechselnd angehalten und Wiederanlaufengelassen - in anderen Worten ausgedrückt gerüttelt - wird»BADCOPY 109831/000LeerseiteCOPY
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