DE1572511B2 - Bandzuggesteuerte Bandstopeinrichtung für Kassettentonbandgeräte - Google Patents
Bandzuggesteuerte Bandstopeinrichtung für KassettentonbandgeräteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine bandzuggesteuerte Bandstopeinrichtung für Kassettentonbandgeräte
für die Aufnahme/Wiedergabe auf bzw. von Magnettonbändern.
Bei solchen Geräten soll nach vollständigem Ablaufen des Bandes von einer Spule das Gerät stillgesetzt
oder der Bandzug für den Rücklauf umgeschaltet werden.
Bandstopeinrichtungen für Kassettentonbandgeräte weisen für die Unterbrechung der elektrischen Stromkreise
einen Ausschalter auf, der dann betätigt wird, wenn das Band von der Ablaufspule vollständig abgelaufen
ist.
Solche Betätigungseinrichtungen sind mehrfach bekannt bzw. vorgeschlagen worden. So offenbart die
deutsche Auslegeschrift 1200 564 eine Einrichtung,
bei der der Spulennabe der Bandablaufseite ein Kontaktkreuz zugeordnet ist, das bei vollständigem Ablauf
des Bandes in derjenigen Stellung verharrt, die durch den Zug am Bandende vorgegeben ist, das
seinerseits als Schlaufe um einen Stift der Kassettenspule gelegt ist. Diese Einrichtung besitzt den Nachteil,
daß die Kontaktanordnung mit einem Schleifkontakt dauernd im Reibungseingriff steht, obwohl
sie nur bei Bandende wirksam werden soll, so daß zusätzlich noch Verzögerungsmittel nötig sind.
Bei der in der deutschen Auslegeschrift 1222 700 vorgeschlagenen Einrichtung ist der Bandablaufteller
nebst der Spulennabe auf einem Schwenkarm angeordnet; diese Einrichtung hat den Nachteil, daß ihre
Wirkungsweise auf den Fertigungstoleranzen beruht, die mehr oder weniger groß sein können und daher
sorgfältige Justierbarkeit erfordern.
Die durch die deutsche Auslegeschrift 1261 332
vorgeschlagene Einrichtung spricht nicht auf den Bandzug, sondern auf den Stillstand einer der mit
dem Band im Eingriff stehenden oder mitgenommenen Wellen an; die dort vorgesehenen, mit zeitlicher
Verzögerung infolge zähflüssigen Schmiermittels arbeitenden Nockenhebel lassen eine zuverlässige Wirkungsweise
auf die Dauer des Betriebes nicht erwarten.
Durch die deutsche Auslegeschrift 1261687 ist
eine Einrichtung vorgeschlagen worden, die auf den Bandzug anspricht, das Gerät jedoch nicht bei verstärktem
Bandzug infolge Stillstands des Abwickeltellers, sondern im Gegenteil bei entfallendem Bandzug
infolge Bandriß stillsetzen soll. Diese Einrichtung macht von einem Taster für den Bandzug Gebrauch,
wie er ähnlich auch bei der Einrichtung nach der Erfindung verwendet wird, wie weiter unten noch zu
erläutern.
Schließlich ist auch bereits vorgeschlagen worden (deutsche Auslegeschrift 1267438), durch eine der
mit dem Band mitlaufenden Wellen einen Pulsgenerator anzutreiben, wobei das Vorhandensein einer
ständigen Pulsfolge den Ausschalter geschlossen hält.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei deren Funktion die Bandlaufrichtung keine Rolle spielt und die einfach im Aufbau und zuverlässig in
der Wirkungsweise ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Einrichtung nach der Erfindung gekennzeichnet durch eine bewegliche
Platte zur Betätigung des Ausschalters, die ihrerseits manuell in ihre Betriebsstellung bewegbar
ist, in welcher sie die beweglichen Betriebselemente in Wirkverbindung mit den ortsfest angeordneten Betriebselementen
bringt. Die Platte trägt einen Taster, der in Kontakt mit dem Band steht und nach vollständigem
Abrollen des Bandes von einer Tonbandspule durch den weiterhin auf das Band ausgeübten
Zug zwischen der Bandzugwelle und einer Leitrolle betätigt wird. Die Platte trägt eine drehbare Nockenscheibe,
die auf einer auf der Platte fest angeordneten Achse sitzt und die mittels des Tasters in Wirkverbindung
mit der Bandzugwelle gebracht werden kann, so daß damit die Platte aus der Betriebsstellung herausbewegt
wird. Dabei werden natürlich sowohl die beweglichen Elemente von den festen Elementen gelöst
als auch der Ausschalter betätigt, so daß das Gerät mechanisch und elektrisch in Ruhestellung gelangt.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben werden.
F i g. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht (Schnitt nach der Linie I-I in F i g. 2) eines Ausführungsbeispiels
der Einrichtung nach der Erfindung; F i g. 2 ist eine Draufsicht auf die Einrichtung;
F i g. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III
in Fig. 1;
F i g. 4 ist ein Vertikalschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3;
F i g. 5, 6 und 6 A zeigen den gleichen Schnitt wie die F i g. 4, jedoch in anderen Betriebsstellungen;
F i g. 1A, 7, 8, 9 und 9 A sind schematische Darstellungen
zur Illustration der Wirkungsweise;
F i g. 10 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel.
In den Figuren bildet eine Platte 1, die horizontal angeordnet zu denken ist, einen Teil des Gerätechassis
I1 (Fig. 1 und IA), und in der Kassette2
ist das Tonband 3 auf Spulen 4 und 5 (F i g. 7 bis 9) aufgespult bzw. wird von diesen abgespult, indem es
über die Leitrollen 7 und 8 geführt wird.
Der Bandantrieb erfolgt über die Bandzugwelle 6, die mit einem nicht dargestellten Motor in Wirkverbindung
steht.
Gemäß der Erfindung befindet sich auf der Platte 1 und vor der Aussparung für die Kassette die Bandstopeinrichtung
für die Ausschaltung des Gerätes bei Beendigung des Bandlaufs.
Die Einrichtung umfaßt eine bewegliche Platte 9 in langgestreckter Form, die ein Auge 10 aufweist,
welches von einer Achse 11 durchsetzt ist, so daß die bewegliche Platte 9 um die Achse 11 schwenken kann.
An ihrem der Achse 11 entgegengesetzten Ende ist die bewegliche Platte 9 in Form eines Knopfes 12
ausgebildet, auf den manuell eine Kraft in Richtung zur Kassette ausgeübt werden kann.
Auf der Platte 9 ist mit üblichen, nicht dargestellten Befestigungsmitteln der Aufnahme-Wiedergabe-Kopf
13 befestigt, der demgemäß die Schwenkbewegungen der Platte mitmacht.
Die Achse 14 ist vertikal auf der Platte 9 angeordnet; um sie ist schwenkbar ein Hebel 15 gelagert, der
sich im wesentlichen parallel zur Platte 9 erstreckt und dessen Ende nächst der Achse 11 vertikal hochgebogen
ist und einen Winkel 16 bildet, der einen Taster 17 trägt. Dieser wirkt zwischen zwei Rollen 18
so auf das Band 3 ein, daß dieses während des Bandlaufs den Taster 17 wellenförmig umschlingt (bei 19).
In der Ruhestellung des Mechanismus stütz sich der Hebel 15 auf einem Anschlag 20 ab, der fest mit
der Platte 9 verbunden ist, und zwar mittels einer Feder 21, deren eines Ende in einen Vorsprung des
Hebels 22 auf dem Arm 23 desselben eingehangen
Claims (12)
- 3 4ist und deren anderes Ende von einem Ansatz 24 auf und beginnt, sich in Richtung des Pfeiles Fl zu einem Zapfen 25 aufgenommen wird, um den ein drehen.. Dadurch kann die Bandzugwelle den weiteren U-Winkel 26 verschwenkt werden kann. Dieser weist Antrieb der Nockenscheibe übernehmen. Infolgezwei Lagervorsprünge 27 auf, die eine Achse 29 für dessen wird die Nockenscheibe 35 auf Grund ihrer die Lagerung der mit der Bandzugwelle 6 zusammen- 5 Außenform gemeinsam mit der Achse.34, die mit der wirkenden Gegendruckrolle 28 tragen. Platte 9 verbunden ist, nach außen gedrückt, so daßEine Feder 30 ist einerseits in einen Stift 31, der auch die Platte selbst sich nach außen bewegt. Am fest mit der beweglichen Platte 9 verbunden ist, ein- Ende dieser Bewegung (F i g. 6) fällt die Spitze 51 des gehangen und andererseits in einen Stift 32 im Plattenvorsprungs 50 in eine zweite Ausnehmung der U-Winkel 26. Sie wirkt vorspannend auf den U-Winkel io Lamellenfeder 53 (Ausnehmung 54) ein, wodurch die 26, so daß die Gegendruckrolle 28 das Band 3 gegen Nockenscheibe und die Bandzugwelle voneinander die Bandzugwelle 6 drückt. getrennt werden. Unter der Wirkung der Feder 40Ein mit der beweglichen Platte 9 verbundener An- gelangt die Nockenscheibe wieder in ihre Ausgangsschlagbolzen 33 begrenzt die Bewegung des U-Winkels stellung, wobei der kleine Ansatz 35 wieder an den 26 in der anderen Richtung. 15 Anschlag 39 angelegt wird.Auf der beweglichen Platte 9 ist eine Achse 34 Gleichzeitig drückt die Platte 9 gegen den Isoliervertikal angeordnet, um die sich eine Nockenscheibe stoffinger 49 des Ausschalters 44, dessen Kontakte 35 drehen kann. Deren äußere Nockenbahn 36 be- 47,48 sich öffnen, wodurch die Stromkreise von der sitzt im allgemeinen die Form einer Spirale und Spannung abgetrennt werden und das Gerät gleichreicht mit einer Ausnehmung 37 um die Bandzug- 20 zeitig mechanisch ausgeschaltet ist (Fig. 6A und welle herum, ohne diese zu berühren, während das 9A). Die Funktion entspricht der der Fig. 1 bis 9. Band läuft. Die Fig. 10 zeigt eine Abwandlung, bei der dieDie Nockenscheibe weist einen kleinen Ansatz 38 schwenkbare Platte 9 durch eine . verschiebbare auf, der während des Bandlaufs sich gegen einen von Platte 91 ersetzt ist, die zwei Nuten 55 aufweist, in der Platte 9 getragenen Anschlag 39 abstützt, und 25 denen zwecks Führung der Platte Stifte oder andere zwar unter der Wirkung einer Vorspannfeder 40, Führungselemente 56 sitzen, welche von dem Chassis I1 deren Ende normalerweise einen Druck auf den An- bzw. von dessen Platte 1 getragen werden. Stellfedern satz 38 ausübt und die sich um die Achse 34 schlingt, 57 sind einerseits an der verschiebbaren Platte 91, wo sie mit ihrem anderen Ende 41 befestigt ist. andererseits am Chassis befestigt, um das BewegenDie Nockenscheibe weist weiter einen kleinen An- 30 der den Mechanismus tragenden Platte zu erleichtern, satz 42 auf, auf den das Ende 43 des Hebels 15 ein- In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel drücktwirken kann. während des Bandlaufs der Aufnahme-Wiedergabe-Die Einrichtung wird durch einen Ausschalter 44, Kopf 13 das Band 3 gegen ein Andruckelement 131, der normalerweise geschlossen ist, vervollständigt, wobei der Kopf auf der beweglichen Platte 9 angeder zwei Lamellen 45 und 46 mit Kontakten 47 und 35 ordnet ist, und die Gegendruckrolle 28 drückt, da sie 48 umfaßt; am Ende der Lamelle 46 ist ein Isolier- ebenfalls auf der Platte 9 sitzt, das Band gegen die stoffinger 49 angebracht, der in Wirkverbindung mit Bandzugwelle 6; während des Ausschaltvorgangs werder beweglichen Platte 9 treten kann. , den die Wirkverbindungen der vorgenannten TeileDie Einrichtung arbeitet wie folgt: Zunächst wird unterbrochen.die Kassette 2 eingesetzt (Fig. IA), und durch Druck 40 Es versteht sich, daß der Kopf 13 auch fest angeauf den Knopf 12 wird die bewegliche Platte 9, welche ordnet sein könnte und das Andruckelement bewegden vorstehend beschriebenen Mechanismus und den lieh mit der Platte und daß gleichermaßen auch die Aufnahme-Wiedergabe-Kopf trägt, an ihren in den Bandzugwelle mit ihrem Motor mit der Platte beweg-F i g. 2 und 3 dargestellten Platz gebracht; während lieh sein könnte, während die Gegendruckrolle einerdieses Vorgangs werden auch die Kontakte 47 und 48 45 seits und die Nockenscheibe andererseits fest auf dem des Ausschalters 44 miteinander in Berührung ge- Chassis sitzen könnten. Die Auslösung durch den bracht, und eine Spitze 51 eines Vorsprungs 50 der Taster 17 müßte dann freilich. auch von dem festbeweglichen Platte 9 kommt in Eingriff mit einer Aus- stehenden Teil des Geräts aus erfolgen,
nehmung 52 einer Lamellenfeder 53, die fest mit dem Es sei noch bemerkt, daß die Feder 53 so ausChassis 1 verbunden ist. 50 gebildet ist, daß sie die Bewegung der Platte 9 gegenDas Schließen der Kontakte 47, 48 hat zur Folge, Ende derselben unterstützt, so daß die Nockenscheibe daß die elektrischen Stromkreise und damit auch der und die Bändzugwelle außer Eingriff gelangen, und Motor an Spannung gelegt werden, womit auch die die Nockenscheibe wieder in ihre neutrale Ausgangs-Bandzugwelle 6 beginnt, sich zu drehen, wobei sie das stellung zurückkehren kann (F i g. 6 A).
Band 3 in Richtung des Pfeiles F (F i g. 2) vorwärts 55
zieht. .-..,.·" ;.,......-.·.Nach dem Abspielen am Bandende (F ig. 8); wenn Patentansprüche·also z. B. die Spule 4 vollständig geleert ist, wird das y
Band 3 infolge des fortgesetzten Bandzuges durch dieWelle 6 zwischen dieser und der Leitrolle 7 unter 60 1. Bandzuggesteuerte Bandstopeinrichtung für verstärktem Zug stehen, da die Spule leer ist und dem Kassettentonbandgeräte mit einem Ausschalter, Bandzug nicht mehr durch weiteres Abspulen folgen der während des Betriebs geschlossen ist, gekann, kennzeichnet durch eine bewegliche PlatteInfolge dieses verstärkten Zuges wird der Taster (9) zur Betätigung des Ausschalters (45, 46), die nach außen gedrückt (Fig. 5); der Hebel 15 schwenkt 65 manuell in Betriebsstellung bewegbar ist, in der um die Achse 14, und sein Ende drückt gegen kleinen sie die beweglichen Betriebselemente in Wirkver-Ansatz 42, wodurch die Nockenscheibe 35 in Wirk- bindung mit den ortsfest angeordneten Betriebsverbindung mit der Bandzugwelle 6 gebracht wird elementen bringt, und die einen Taster (17) trägt,der in Kontakt mit dem Band (3) steht und nach vollständigem Abrollen des Bandes von einer der Tonbandspulen durch den weiterhin auf das Band ausgeübten Zug zwischen der Bandzugwelle (6) und einer Leitrolle (7) betätigbar ist, und weiter gekennzeichnet durch eine drehbar um eine fest auf der Platte (9) angeordnete Achse (34) angeordnete Nockenscheibe (35), die mittels des Tasters (17) in Wirkverbindung mit der Bandzugwelle (6) für die Verdrehung der Nockenscheibe (35) und damit die Bewegung der Platte (9) aus deren Betriebsstellung bringbar ist. - 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Platte (9) beweglichen Betriebselemente den Aufnahme-Wiedergabe-Kopf, der mit einem Andruckelement (131), und eine Gegendruckrolle (28), die mit der Bandzugwelle (6) infolge der Bewegung der Platte (9) in Wirkverbindung bringbar sind, umfassen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahme-Wiedergabe-Kopf ortsfest und das zugeordnete Andruckelement mit der Platte beweglich angeordnet sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandzugwelle und ihr Motor auf und mit der Platte beweglich angeordnet sind, während die zugeordnete Gegendruckrolle ortsfest ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einer horizontalen, einen Teil des Gerätechassis (I1) bildenden Platte (1) vor der für die Kassette bestimmten Ausnehmung angeordnet ist, daß sie eine längliche, an einem Ende um eine Achse (11) drehbare Platte (9) umfaßt, welche am anderen Ende in Form eines Handbetätigungsknopfes (12) ausgebildet ist für eine Drehbewegung der Platte (9) in Richtung auf die Kassette und welche eine kleine vertikale Achse (14) trägt, um die ein Hebel (15) schwenkbar ist, der an seinem der Achse (11) für die Plattendrehbewegung zugewandten Ende den mit dem Band (3) zusammenwirkenden Taster (17) trägt, um den das Band herumgeführt ist, und eine Wellenbahn durchläuft.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ruhestellungen der Einrichtung der Hebel (15) gegen einen fest mit der beweglichen Platte (9) verbundenen Anschlag (20) mittels einer Feder (21) gezogen ist, deren eines Ende mit dem Hebel (15) und deren anderes Ende mit einem Stift (25) verbunden ist, beispielsweise dem, um den ein Hebel (26), der die Gegendruckrolle (28) und deren zugeordnete Achse (29) trägt, schwenkbar gelagert ist, wofür eine Feder (30) vorgesehen ist.
- 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (35) um eine vertikal auf der beweglichen Platte (9) angeordnete Achse (34) drehbar gelagert ist und eine äußere Nockenbahn (36) aufweist, die im allgemeinen die Form einer Spirale oder eines Teils einer Spirale besitzt, jedoch in Betriebsstellung der beweglichen Platte mit einer Ausnehmung (37) die Bandzugwelle ohne Berührung derselben umfaßt.
- 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Vorsprung (38) auf der Nockenscheibe, der in Betriebsstellung der beweglichen Platte (9) gegen einen von dieser getragenen Anschlagblock (39) unter der Wirkung einer Feder (40) angelegt ist, deren eines Ende unter Vorspannung des Vorsprungs (38) mit diesem verbunden ist und deren anderes Ende um die vertikale Achse (34) der Nockenscheibe (35) geschlungen und an dieser befestigt ist.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschalter (45,46) zwei Lamellen mit Kontakten (47,48) umfaßt und daß ein Ende einer Lamelle (46) einen Isolierfinger (49) trägt, der in Wirkverbindung mit der beweglichen Platte (9) steht.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Platte (91) mittels zweier Nuten (55) und in diese eingreifenden Führungen (56) auf der Platte (1), die einen Teil des Chassis (I1) des Gerätes bildet, verschieblich angeordnet ist, und daß einerseits mit der beweglichen Platte (91), andererseits mit dem Chassis verbundene Stellfedern (57) zur Erleichterung der wegung der Platte (91) vorgesehen sind.
- 11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Chassis (1) eine Feder (53) fest verbunden ist, die eine erste Ausnehmung (52) für die Aufnahme der Spitze eines an der beweglichen Platte (9) angeordneten Vorsprungs (50) in der Betriebsstellung der Platte besitzt, während eine zweite Ausnehmung (54) der Aufnahme der Vorsprungsspitze (51) dient, wenn die Platte aus ihrer Betriebsstellung herausbewegt ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (53) für die Unterstützung der Bewegung der Platte (9) beim Lösen der Nockenscheibe (35) von der Bandzugwelle (6) und deren Rücklauf in die Ausgangsstellung ausgebildet ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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