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DE1572556A1 - Lichtfilter,insbesondere fuer Blendschutzbrillen - Google Patents

Lichtfilter,insbesondere fuer Blendschutzbrillen

Info

Publication number
DE1572556A1
DE1572556A1 DE19671572556 DE1572556A DE1572556A1 DE 1572556 A1 DE1572556 A1 DE 1572556A1 DE 19671572556 DE19671572556 DE 19671572556 DE 1572556 A DE1572556 A DE 1572556A DE 1572556 A1 DE1572556 A1 DE 1572556A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
strips
filter according
transparent
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671572556
Other languages
English (en)
Inventor
Abplanalp Victor Charles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABPLANALP VICTOR CHARLES
Original Assignee
ABPLANALP VICTOR CHARLES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABPLANALP VICTOR CHARLES filed Critical ABPLANALP VICTOR CHARLES
Publication of DE1572556A1 publication Critical patent/DE1572556A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/10Filters, e.g. for facilitating adaptation of the eyes to the dark; Sunglasses
    • G02C7/105Filters, e.g. for facilitating adaptation of the eyes to the dark; Sunglasses having inhomogeneously distributed colouring
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/16Shades; shields; Obturators, e.g. with pinhole, with slot

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Lichtfilter, insbesondere für Blendschutzbrillen Die Erfindung betrifft einen Lichtfilter, insbesondere für Blendschutzbrillen.
  • Unter Blendschutzbrillen sind dabei Sonnenbrillen, Autobrillen, Schweinebrillen u.ä. zu verstehen, welche in der Folge alle als "Brillen" bezeichnet werden.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, Blendschutzbrillen. mit zwei Filtern, welche zum Aufsetzen auf die Nase des Trägers in einem Gestell angeordnet sind und aus undurchsichtigem Material bestehen, mit einer Mehrzahl von parallelen Schlitzen zu versehen und diese durch parallele Streifen aus diesem Material voneinan-, der zu trennen, um den Träger vor Blendung zu schützen, d.h.beispielsweise vor der Sonne während des Tages und den Scheinwerfern entgegenkommender Motorfahrzeuge während der Nacht.
  • Nachtfahren ist gefährlich und ermüdend, wenn Gegenverkehr mit eingeschalteten Lichtern, welche entweder abgeblendet oder in Scheinwerferstellung sind, herrscht. Es wird seit langer Zeit nach einer befriedigenden Schutzmöglichkeit für die Augen gesucht, um diese vor Blendung durch derart lichtstarke Quellen zu schützen, ohne indessen die normale Sicht zu stören.
  • Es sind, auf dem Filterprinzip beruhend, in letzter Zeit keine Blendschutzbrillen benutzt worden, welche erfolgreich sind und für den Motorfahrer als Nachtblendschutz auf dem Markt erhältlich gewesen wären, was auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass bisher die Ausführung von Filtern mit wechselnden Sichtschlitzen nicht derart war, dass sie die Bedürfnieae=der bei Nacht fahrenden Kraftfahrer zu befriedigen vermochten.
  • Die wichtigste Bedingung für Blendschutzbrillen liegt natürlich in der Beseitigung oder Verminderung der Blendung, welche durch sieh nähernde Kraftfahrzeuge oder andere, längs der Strasse befindliche Lichtquellen, erzeugt werden. Dies kann mittels harmonischer Pilterung und Verteilung der Lichtstrahlen ge-schehen. Optische Experten, welche das Nachtsehen und -fahren untereuohten, fanden, es sei wichtig, das nachts auf der Straeae vorhandene licht nicht zu stark zu reduzieren, um grosse Lichtverluste und damit Lichtmangel zu verhüten. Auch sollten derartige Brillen die Sicht des Brillenträgers nicht verringern oder ein verschwommenes Bild, eine Täuschung oder Störung oder irgendein Unbehagen für die Augen schaffen, aus welcher sich die Möglichkeit eines Unfalles beim Führen von Kraftfahrzeugen während der Nacht auf der Strasse ergeben könnte. Blendschutzbrillen für Nachtfahrt müssen tatsächlich so beschaffen sein, dass sie neben der Erzeugung des verlangten Abblendeffektes gleichzeitig den Augen des Trägers eine derart optimale Klarheit und Ungestörtheit verschaffen, dass die absolute Sicherheit gewährleistet wird, ebenso das Behaglichkeitsgefühl für den Fahrer ohne den geringsten Nachteil irgendeiner Art. Diese Punkte berücksichtigt die vorliegende Erfindung, und zwar in einer bisher unerreichten Vollkommenheit. -Als Resultat weitläufiger, jahrelanger Versuche, welche bezweckten, eine wirtschaftlich tragbare Blendschutzbrille mit grosser Sicherheit für den Nächtfahrgebrauch zu schaffen, welche dem Fahrer einen maximalen Schutz gegen Blenden der Augen verschafft ohne andererseits irgendwelche wesentliche Störung betreffend die klare Sicht weder bei Tag noch bei Nacht zu bringen, wurde nun ein Lichtfilter entwickelt, welches sich erfindungsgemäss durch ein Netz von im wesentlichen undurchsichtigen oder durchscheinenden, parallelen oder einen einzelnen, spiralförmiger Streifen mit im wesentlichen äquidistanten und konzentrisehr>n Streifen bzw. die Streifen eine Breite von annähernd o,¢-1 mm aufweisen und voneinander getrennt angeordnet sind oder voneinander getrennte Windungen besitzen, wobei deren Trennung durch durchsichtige Teile des Filters erfolgt, welche eine Breite von annähernd o,2-3,5 mm aufweisen.
  • Die Erfindung erstreckt sich ferner auf die Verwendung von Lichtfiltern in Blendschutzbrillen, bei welchen das Brillengestell mit zwei Lichtfiltern ausgerüstet ist.
  • Dabei beträgt die Breite der durchsichtigen Teile vorzugsweise mindestens annähernd 2 mm. In einem Bereich der Breite der durchsichtigen Teile von ungefähr o,2 - 1,3 mm hat sich das Filter als Sonnenschutz am besten bewährt, während es gleichzeitig klare und nicht entfärbte Bilder liefert. Wenn jedoch ein derartiges Filter in oder auf den Rahmen einer Brille gebracht wird, kann man einen horizontalen durchsichtigen Ausschnitt im unteren Teil des Blickfeldes belassen, um das Sehen am Tage zu erleichtern. Im Bereich unterhalb einer Breite der durchsichtigen Teile von ungefähr 1,6 mm wären die Filter für das Nachtfahren nicht ideal, wenn sie nicht einen genügend breiten zusätzlichen, durchsichtigen Teil aufwiesen, welcher sich durch den Mittelpunkt hindurch erstreckt oder wenn diese Filter nicht nur den oberen Teil oder nur die untere Hälfte jeder Sichtöffnung im Brillenrahmen verdeckten. In einem derartigen Fall wird der zusätzliche -breite, durchsichtige Teil ungestörtes Nachtsehen ermöglichen, wobei jedoch der Fahrer mindestens von den Frontlichtern entgegenkommender Fahrzeuge geschützt wird, wenn er seinen Kopf leicht anhebt oder absenkt #lobei das Netz des Filters in sein Blickfeld gelangt. Mit den durchsichtigen Teilen im Bereich oberhalb ungefähr 1,6 mm sind die Filter für Nachtfahrer geeignet, ohne dass ein zusätzlicher breiter, durchsichtiger Teil vorzusehen wäre.
  • Versuche haben ferner ergeben, dass die Breite des oder der undurchsichtigen oder durchscheinenden Streifen nicht verändert zu werden braucht, wenn die Breite der durchsichtigen Teile im angeführten Bereich erhöht oder erniedrigt wird.
  • Wenn die Netze das ganze Blickfeld in den vorbestimmten Dimensionen abdecken, bleiben die Streifen für das Auge während des Gebrauches bei Nacht unsichtbar, so dass jede Sichtöffnung im Rahmen dem Auge so erscheint, als wäre sie vollständig durchsichtig.
  • Das Filter kann aus undurchsichtigem oder dunkel durchscheinendem Tafelmaterial zur Herstellung des oder der Streifen bestehen, wobei die durchscheinenden Teile als durchgehende Schlitze zwischen den Streifen oder den Windungen des Einspiralstreifens ausgebildet nein können. Alternativ könnte der Filter aus durchscheinendem Tafelmaterial bestehen, in welchem Falle das Netz aus einem oder mehreren undurchsichtigen oder duroheoheinenden Streifen bestehen könnte, welche aufgedruckt oder auf dem durchscheinenden Material aufgesohiohtet sein könnten.
  • Es wurde ebenfalls gefunden, dass das Tafelmaterial eine minimale Dicke aufweinen sollte, um das Netz für die Augen des Trägers unsichtbar erscheinen zu laneen. Dabei hat sich eine Dicke von zwischen o,2 und o,5 mm als vorteilhaft ergeben.-. - -4 ,.Die Erfindung wird beispielsweise anhand von Figuren erläutert, wobei die Figuren 1 bis 7 eine Draufsicht-auf kreisrunde Filter aus Tafelmaterial zeigen, welche in jede Sichtöffnung eines Brillengestells eingesetzt werden können. ' Das Filter gemäss Figur 1 ist aus schwarzem undurchsichtigen Material hergestellt. Es weist eine Vielzahl relativ breiter durchgehender Schlitze 1 auf, die ein Netz von relativ engen parallelen undurchsichtigen Streifen 2 belassen und die sich, mit den Augen des Trägers gesehen, in vertikaler Richtung erstrecken. Als Material wird vorzugsweise ein Plastikmaterial verwendet, welches nicht zu. Kondensationserscheinungen neigt.
  • Das Tafelmaterial ist bezüglich Farbe matt und/oder schwarz oder dunkel genug, um Reflektionnersoheinungen minimal zu gestalten.
  • Versuche haben ergeben, dass, wenn die Schlitze 1 mit möglichst geringer Breite im vorbestimmten Bereich, z.B. unter 2 mm, ausgeführt werden, ein gewisser Abblendeffekt des ins Auge des Trägers gelangenden Lichte entsteht. Es zeigte sich ebenfalls, dass der Blendschutz in seiner Wirkung verringert wird, wenn der obere Endbereich der Schlitzbreite erreicht wird, d.h. wenn bei- spielsweise die Schlitzbreite über 2 mm beträgt, wobei aber geringere liohtverluate auftreten.
  • Das Netz der Streifen 2 könnte die Sichtöffnung den Brillengestells vollstündig vereohliesnen, so dann jederzeit der Fahrer von einer Blendung aus irgendeiner Richtung, beispielsweise-von Reflektionen an der nassen Strasse wie auch von Strassenlampen an Hauptstrassen, Rücklichtern von Fahrzeugen oder von Scheinwerferlichtern verschont bliebe.
  • In dem Falle ist es für den Träger unnötig, die Brille oder das Netz durch Anheben oder Absenken seines Kopfes anzupassen oder zu regulieren, um das Netz zum Schutze der Augen in den Blendbereich zu bringen. Da das Netz dem Auge bei Nacht vollständig durchsichtig erscheint, kann es so konstruiert werden, dass es eine vollständige Abdeckung ergibt, da es die normale Sicht nicht hindert. In den Ausführungen gemäss allen Figuren der Zeichnung ist ein horizontal durchsichtiger Teil in Form eines Schlitzes oder Segmentes 3 vorgesehen, welcher gemäss der Ausführung nach Figuren 1, 2, 5 und 6 das Ablesen des Instrumentenbrettes oder einer auf dem Schoss des Fahrers ausgebreiteten handkarte erleichtert, welche, verglichen mit der Strassenbeleuchtung, beide unzureichend beleuchtet sein würden. Ein derartiger Schlitz braucht den benötigten Blendschutz nicht zu beeinflussen, wenn der Fahrer durch die Windschutzscheibe schaut, insbesondere wenn die maximale Breite des Schlitzes 3 unter ungefähr einem Drittel und vorzugsweise unter einem Viertel der maximalen vertikalen Abmessung des Filters gehalten wird.
  • Die Streifen 2 und damit die Schlitze 1 können auch horizontal (Fig. 2) oder anstatt vertikal, wie in den 3, 4 und 7, geneigt angeordnet sein. Sie können ferner in vgl.::-.LLaler und horizontaler Anordnung kombiniert werden (Fig. 5) oder mit zwei verschiedenen Neigungen angeordnet sein, z.B. in kreuzweiser Anordnung (Fig. 6). Auch kann anstelle von Streifen aus undurchsichtigem Tafelmaterial aus Metall oder Kunststoff mit darin angebrachten durchsichtigen Teilen in Form von Schlitzen, jede Sichtöffnung in der Brille mit Seheiben aus durchsichtigem Tafelmaterial ausgerüstet werden; beispielsweise Glas oder durchsichtigessynthetisches Plastikmaterial, auf welchem undurchsichtige Streifen 2 mittels entsprechender Methoden geprägt oder aufgebracht sind, um dazwischen die Sichtschlitze zu belassen, die tatsächlich keine Öffnungen darstellen, sondern durchsichtige Streifen bilden. Während Nachtfahrversuchen ergab sich, dass, wenn das Netz die Sichtöffnung vollständig bedeckt, anstatt die Sicht in irgendeiner Art zu beeinträchtigen, eine bessere und schärfere Sicht herrscht und die Brille bezüglich Blend- und Lichtschutz der Augen derart wirkungsvoll war, dass die Anspannun& welche sich normalerweise beim Fahren im Gegenverkehr mit Beleuchtung einstellt, vollständig ausgeschaltet wurde.
  • Die Form des Filters kann irgendwie geartet und anders als rund-sein, und sich dem Brillengestell anpassen. Das Gestell kann mit nutenförmigen Ausnehmungen und Schnappsitz zum Einsetzen des Filters versehen sein. Das Material kann biegsam und federnd sein. Es sollte, wenn es in den Nuten festsitzt, sich von-den Augen weg nach ausäen durchbiegen, um eine Berührung mit den Augenwimpern zu verhüten, da dies Reizungen der Augen des Trägers hervorrufen könnte. Um zu verhüten, dass das Material sich unerwarteterweise in der falschen Richtung durchbiegt, wird die Dicke des Material vorzugsweise o,5 mm gewählt. Weiterhin bedingt das elastische Verhalten des Materials ein leichteres Einschnappen der Filter in die Augengläsernuten.
  • Während die Anstrengungen des Erfinders darauf gerichtet waren, eine sichere und damit wirtschaftlich annehmbare Form eines Lichtfilters für Beleuchtungsschutzbrillen, insbesondere für Nachtfahrer zu schaffen, ist, wie vorbesohrieben, ebenfalls gefunden worden, dass diese Brille auch einen genügenden Sonnenschutz bietet, wenn die vorerwähnten Abmessungen eingehalten werden.
  • Die vorbesehriebenen Filter können ferner auf billige Art erstellt, über oder unter gewöhnlichen Brillen oder Zwickern getragen werden. Sie sind weiterhin leicht im Gewicht, so dass sie vom Träger kaum beachtet werden.

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. Lichtfilter, insbesondere für Blendschutzbrillen, g e k e n n -z e i c h n e t d'u r c h ein Netz von im wesentlichen undurchsichtigen oder durchscheinenden, parallelen oder einem einzelnen, spiralförmigen Streifen mit im wesentlichen äquidistanten .-und konzentrischen Windungen, wobei der Streifen bzw. die Streifen eine Breite von annähernd o,4 - 1 mm aufweisen und voneinander getrennt angeordnet sind oder voneinander getrennte Windungen besitzen, wobei deren Trennung durch durchsichtige Teile des Filters erfolgt, welche eine Breite von annähernd o,2 - 3,5 mm aufweisen.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, d a d u"r c h g e k e n n z e i e h -n e t , dass der oder die Streifen matt und/oder dunkel oder schwarz ausgebildet sind, um die Lichtreflexion minimal zu gestalten.
  3. 3. Filter nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Streifen aus undurchsichtigem oder dunkel durchscheinendem Material bestehen und durchgehende Schlitze aufweisen, um durchsichtige Stellen zu schaffen.
  4. 4..Bilter nach Anspruch 1 bis 3, d a d u roh g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Streifen aus durchsichtigem Tafelmaterial für die durchsichtigen Teile hergestellt sind und dass das Netz aus einem oder mehreren undurchsichtigen oder durchscheinen- den Streifen besteht, welche geprägt oder auf dem durchsichtigen Material aufgebraoht, z.B. aufgeschichtet, sind.
  5. 5. Filter nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Dicke des oder der Streifen zwischen o,2 und o,5 mm liegt. _
  6. 6. Filter, für Blendschutz bei Nacht, nach Anspruch 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die durchsichtigen Teile mindestens annähernd 2 mm breit sind.
  7. 7. Filter nach Anspruch 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass der oder die Streifen o,4 mm breit sind. B.
  8. Filter nach Anspruch 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass das Tafelmaterial flexibel ist.
  9. 9. Filter nach Anspruch 1 bis 8, d a d u r e h g e k e n n -z e i c h n e t , dass eine Mehrzahl von Streifen sowie ein relativ breiter, zusätzlicher, durchsichtiger Bereich quer durch das Netz, über oder unter .dem Netz, vorgesehen sind. Lo.
  10. Filter nach Anspruch 1 bis 9, d a d u r o h g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Filter eine Mehrzahl von Streifen aufweisen, welche derart angeordnet sind, dass sie dem Brillenträger in vertikaler Richtung erscheinen.
  11. 11. Filter nach Anspruch 1 bis log d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass jedes Filter konvex vom Brillenträger weggebogen ist. l2. Filter nach Anspruch 1 bis 11, d a d u r a h g e k e n n -z e i c h n e t , dass jedes Filter durch $inschnappen in eine Nut des Brillengestelles festgehalten ist.
DE19671572556 1967-10-05 1967-10-05 Lichtfilter,insbesondere fuer Blendschutzbrillen Pending DE1572556A1 (de)

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DE1572556A1 true DE1572556A1 (de) 1971-03-04

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DE19671572556 Pending DE1572556A1 (de) 1967-10-05 1967-10-05 Lichtfilter,insbesondere fuer Blendschutzbrillen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2498770A1 (fr) * 1981-01-23 1982-07-30 Salia Munoz Miguel Grille optique, notamment pour la correction d'aberrations optiques

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2498770A1 (fr) * 1981-01-23 1982-07-30 Salia Munoz Miguel Grille optique, notamment pour la correction d'aberrations optiques

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